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FUSSBALL

        #466  
M

Member

Member hat gesagt:
Ja, und? Eine direkten Zusammenhang zwischen schlechterer Quote und Pay-TV gibt es trotzdem nicht, wie du das für die Formel 1 behauptet hast. Das ist eben schon etwas komplexer. Bei der Champions League meinst du das ja offensichtlich auch, „Trivial, einfach und klar“ soll es aber gerade bei der Formel 1 sein, Aha.
Aber was dir nicht in die Argumentation passt, schiebst du mal in Richtung „whataboutism“. Praktisch. Das Wort haben vermutlich Leute ohne Argumente extra für sich erfunden.
Ich habe etwas über schlechte Quote und verschwinden aus dem Free TV geschrieben. Da hat die Champions League einfach nichts mit zu tun und daher ist es „whataboutism“. Es gibt natürlich auch andere Gründe für ein Verschwinden aus dem Free TV, aber das war gar nicht das Thema.

Es ändert aber auch nix an der Grundaussage: Es muss ein gewisses Grundinteresse bestehen, damit das Fernsehen etwas aufbauen kann.
 
 
        #467  
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Member

Member hat gesagt:
Hat sich bei dir so angehört. Henne Ei ist halt nicht mehr. Du brauchst heute guten Content und Stars sonst läuft da nix. Die Formel1 ist nicht umsonst aus dem Free TV verschwunden.

Das ist nachvollziehbar. Die Formel I verschwindet aus dem TV, weil Schuhmacher nicht mehr fährt, Biathlon, weil Magdalena Neuner nicht mehr ballert, Tennis, weil Steffi und Bobele nicht mehr bum bum machen (sportlich gesehen).

Aber die deutschen Fußballerinnen hatten in den letzten 20 Jahren immer wieder Erfolge, mehr Erfolge als ihre männlichen Kollegen. Wie ich schon einmal sagte, im neuen Jahrtausend wechselte die dt. Frauen-Nationalmannschaft in der Weltrangliste der Fifa laufend zwischen Platz 1 und 2.

Und wenn man die CL in dieser Zeit betrachtet: Ol. Lyon hat diese Liga zwar zuletzt fünf Mal hintereinander gewonnen (nicht zuletzt mit deutschen Spielerinnen wie Marozsan), aber wenn man vergleicht, welche nationalen Ligen den europäischen Pokal wie oft gewonnen haben:
Deutschland 9 x (2002/2006/2008/2015 Frankfurt, 2005/2010 die Turbienen, 2009 Duisburg, 2013/2014 die Wölfinnen)
Frankreich 7 x (immer die Olympianiken - wie langweilig)
Schweden 2 x (2003/2004 Umea IK)
England 1 x (Arsenal 2007)
( UEFA Women’s Champions League – Wikipedia )

Die deutschen Mädels liegen über diese Zeit gesehen also sowohl auf der Ebene der National-Teams wie der Vereinsmannschaften in der absoluten europäischen Spitze. Ich halte es für ein Versäumnis der Vereine, aber vor allem der TV-Sender, dass sie die Chancen, die sich aus einer entsprechenden Popularisierung und - von mir aus auch - Vermarktung dieses Sports nicht nutzen.
 
 
        #468  
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Member

Member hat gesagt:
Das ist nachvollziehbar. Die Formel I verschwindet aus dem TV, weil Schuhmacher nicht mehr fährt, Biathlon, weil Magdalena Neuner nicht mehr ballert, Tennis, weil Steffi und Bobele nicht mehr bum bum machen (sportlich gesehen).

Aber die deutschen Fußballerinnen hatten in den letzten 20 Jahren immer wieder Erfolge, mehr Erfolge als ihre männlichen Kollegen. Wie ich schon einmal sagte, im neuen Jahrtausend wechselte die dt. Frauen-Nationalmannschaft in der Weltrangliste der Fifa laufend zwischen Platz 1 und 2.

Und wenn man die CL in dieser Zeit betrachtet: Ol. Lyon hat diese Liga zwar zuletzt fünf Mal hintereinander gewonnen (nicht zuletzt mit deutschen Spielerinnen wie Marozsan), aber wenn man vergleicht, welche nationalen Ligen den europäischen Pokal wie oft gewonnen haben:
Deutschland 9 x (2002/2006/2008/2015 Frankfurt, 2005/2010 die Turbienen, 2009 Duisburg, 2013/2014 die Wölfinnen)
Frankreich 7 x (immer die Olympianiken - wie langweilig)
Schweden 2 x (2003/2004 Umea IK)
England 1 x (Arsenal 2007)
( UEFA Women’s Champions League – Wikipedia )

Die deutschen Mädels liegen über diese Zeit gesehen also sowohl auf der Ebene der National-Teams wie der Vereinsmannschaften in der absoluten europäischen Spitze. Ich halte es für ein Versäumnis der Vereine, aber vor allem der TV-Sender, dass sie die Chancen, die sich aus einer entsprechenden Popularisierung und - von mir aus auch - Vermarktung dieses Sports nicht nutzen.
Ist eigentlich egal warum, aber Frauenfussball ist halt nunmal nicht populär. Da gibt es kein Versäumnis der Vereine oder Sender oder von irgendjemand anderem. Wenn nix da ist kannste nix draus machen. Wenn es nach Erfolgen gehen würde müssten Sportarten wie Rudern oder Kajak dauernd im Fernsehen vertreten sein, denn da räumen die Deutschen regelmässig ab.
 
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        #469  
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Member

Member hat gesagt:
Ist eigentlich egal warum, aber Frauenfussball ist halt nunmal nicht populär. Da gibt es kein Versäumnis der Vereine oder Sender oder von irgendjemand anderem. Wenn nix da ist kannste nix draus machen. Wenn es nach Erfolgen gehen würde müssten Sportarten wie Rudern oder Kajak dauernd im Fernsehen vertreten sein, denn da räumen die Deutschen regelmässig ab.

Ich glaube nicht, dass die Sportarten so über einen Kamm geschoren werden können. Es gibt schon Unterschiede.

Reine Ausdauersportarten wie Rudern oder Kayak oder auch Marathon dürften generell nicht so interessant für ein breiteres Publikum sein wie Wettkampf-Sportarten, bei denen es um Punkte oder eben auch Tore geht. Bei Tennis z. B. geht es abgesehen von der körperlichen Stärke viel mehr um Taktik, Strategie, mentale Stärke, psychologische Tricks, Spielwitz, Überraschungen und Persönlichkeit.

Bei Mannschaftssportarten potenziert sich durch die multilaterale Interaktion vieler Akteure auf all diesen Ebenen noch die Komplexität dieses Beziehungsgeflechts.

Frauenfußball dürfte also prinzipiell durchaus größere Chancen haben als Kayak, sogar größere als Herren-Kayak ;-)
 
 
        #470  
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Member

Member hat gesagt:
Ich glaube nicht, dass die Sportarten so über einen Kamm geschoren werden können. Es gibt schon Unterschiede.

Reine Ausdauersportarten wie Rudern oder Kayak oder auch Marathon dürften generell nicht so interessant für ein breiteres Publikum sein wie Wettkampf-Sportarten, bei denen es um Punkte oder eben auch Tore geht. Bei Tennis z. B. geht es abgesehen von der körperlichen Stärke viel mehr um Taktik, Strategie, mentale Stärke, psychologische Tricks, Spielwitz, Überraschungen und Persönlichkeit.

Bei Mannschaftssportarten potenziert sich durch die multilaterale Interaktion vieler Akteure auf all diesen Ebenen noch die Komplexität dieses Beziehungsgeflechts.

Frauenfußball dürfte also prinzipiell durchaus größere Chancen haben als Kayak, sogar größere als Herren-Kayak ;-)
Ich will endlich mehr Faustball im TV 😂
 
 
        #471  
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Member hat gesagt:
Ach wie schön! Noch eine dieser Tricksereien, in die man sich flüchtet, wenn man in der Sache nicht mehr weiter weiß. Die argumentatio ad personam.

Ist natürlich die schäbigste Art zu reagieren. Ich meinerseits werde auf den Mist nicht reagieren, indem ich selbst Mist sammele und ihn zurückwerfe.
Was soll daran jetzt unfair sein? Für mich ist jeder Sex-Tourist in gewisser Weise Sexist. Du genauso wie ich. Von daher akzeptiere ich es, wenn Du mich als solchen bezeichnest. Ich habe Dir dann lediglich den Spiegel vorgehalten, indem ich Dich mit Deinen eigenen Aussagen konfrontiert habe.
 
 
        #472  
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Member hat gesagt:
Ich glaube nicht, dass die Sportarten so über einen Kamm geschoren werden können. Es gibt schon Unterschiede.

Reine Ausdauersportarten wie Rudern oder Kayak oder auch Marathon dürften generell nicht so interessant für ein breiteres Publikum sein wie Wettkampf-Sportarten, bei denen es um Punkte oder eben auch Tore geht. Bei Tennis z. B. geht es abgesehen von der körperlichen Stärke viel mehr um Taktik, Strategie, mentale Stärke, psychologische Tricks, Spielwitz, Überraschungen und Persönlichkeit.

Bei Mannschaftssportarten potenziert sich durch die multilaterale Interaktion vieler Akteure auf all diesen Ebenen noch die Komplexität dieses Beziehungsgeflechts.

Frauenfußball dürfte also prinzipiell durchaus größere Chancen haben als Kayak, sogar größere als Herren-Kayak ;-)
Naja wenn du das glaubst. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Oder wandelt Wasser zu Bier um. :saufen:

Aber die Aussage, dass dies reine Ausdauersportarten sind würde ich an deiner Stelle keinem Ruderer oder Kanuten ins Gesicht sagen :box:
 
 
        #473  
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Member hat gesagt:
Naja wenn du das glaubst. Der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge. Oder wandelt Wasser zu Bier um. :saufen:

Aber die Aussage, dass dies reine Ausdauersportarten sind würde ich an deiner Stelle keinem Ruderer oder Kanuten ins Gesicht sagen :box:

Um glauben geht's nicht. Mir geht's um die "unvoreingenommen Wahrheitsfindung", idealerweise nach dem "dialektischen Prinzip" (Zitate aus dem wikipedia-Artikel zu "whataboutism" Whataboutism – Wikipedia )

Zugegeben: bei Ruderern und Kanuten gibt's nicht nur die Langstrecke, sondern auch Sprint-Disziplinen. Aber auch bei denen geht's einfach nur darum, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Das ist für mich als Zuschauer weit weniger attraktiv als eine Mannschaftssportart, wie ich sie beschrieben habe.
 
 
        #474  
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Member hat gesagt:
Um glauben geht's nicht. Mir geht's um die "unvoreingenommen Wahrheitsfindung", idealerweise nach dem "dialektischen Prinzip" (Zitate aus dem wikipedia-Artikel zu "whataboutism" Whataboutism – Wikipedia )

Zugegeben: bei Ruderern und Kanuten gibt's nicht nur die Langstrecke, sondern auch Sprint-Disziplinen. Aber auch bei denen geht's einfach nur darum, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Das ist für mich als Zuschauer weit weniger attraktiv als eine Mannschaftssportart, wie ich sie beschrieben habe.
Da geht es um Taktik, Strategie, mentale Stärke, psychologische Tricks, Überraschungen und Persönlichkeit. Du redest leider so wie jemand der keine Ahnung von Fussball hat. Der sagt auch immer da geht es doch nur darum den Ball ins Tor zu schiessen.
 
 
        #475  
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Bei Mannschaftssportarten wie Fußball oder Handball ist eine ganze Reihe mehr oder weniger hochqualifizierter Sportpersönlichkeiten beteiligt, die im Sinne taktischer Vorgaben von Seiten der sportlichen Führung individuell auf vielfältigste Weise miteinander agieren.

Beim Achter mit Steuermann gibt einer den Takt an, die anderen holen raus, was die Muckis hergeben.

Das ist für mich als durchschnittlicher Zuschauer der Unterschied. Und auch ein kundiger Kanute wird selbst auf sportwissenschaftlicher Ebene die grundlegenden Unterschiede nicht leugnen können.
 
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        #476  
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Member

Who cares, soviel ich weiß geht es hier um Fussball und wenn jemand einen Ruder oder Faustball Threat aufmachen will sollte das kein Problem sein.
Die Vergleiche von Männer und Freuenfußball kann man sich genau so schenken wie Vincent Kriechmayer gegen Sofia Goggia die Streiff runter fahren zu lassen, oder Novak Djokovic gegen Ashleigh Barty ein Tennis Match spielen zu lassen. Trotzdem wird man wohl allen 4 nicht absprechen wollen das sie Weltklasse in ihrem Sport sind.

So freue ich mich schon auf die beiden Champions League Finali, auch wenn das eine ein rein englisches Duell ist.
 
 
        #477  
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Member hat gesagt:
Who cares, soviel ich weiß geht es hier um Fussball und wenn jemand einen Ruder oder Faustball Threat aufmachen will sollte das kein Problem sein.
Die Vergleiche von Männer und Freuenfußball kann man sich genau so schenken wie Vincent Kriechmayer gegen Sofia Goggia die Streiff runter fahren zu lassen, oder Novak Djokovic gegen Ashleigh Barty ein Tennis Match spielen zu lassen. Trotzdem wird man wohl allen 4 nicht absprechen wollen das sie Weltklasse in ihrem Sport sind.

So freue ich mich schon auf die beiden Champions League Finali, auch wenn das eine ein rein englisches Duell ist.
Nach den beiden Halbfinals werde ich mir das Finale wohl nicht ansehen. Chelsea spielt echt attraktiv und hätte gestern 4 oder 5 Tore machen müssen, aber diesen extremen Ballbesitzfussball von ManCity kann ich mir einfach nicht antun.
 
 
        #478  
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Member hat gesagt:
Nach den beiden Halbfinals werde ich mir das Finale wohl nicht ansehen. Chelsea spielt echt attraktiv und hätte gestern 4 oder 5 Tore machen müssen, aber diesen extremen Ballbesitzfussball von ManCity kann ich mir einfach nicht antun.
Im großen und ganzen gebe ich dir Recht dieser Tiki Taka Style ist mühsam zum Zusehen, aber ich werde es mit trotzdem anschauen denn die rein spanischen Finale waren für mich weniger interessant und ich habe sie trotdem angesehen.
Vielleicht geht es sich hier in Wien am 29.5. sogar aus das Ding mit Freunden in einem Gastgarten zu schauen und dann ist es sowieso fix das ich es sehe.
 
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        #479  
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Member hat gesagt:
Im großen und ganzen gebe ich dir Recht dieser Tiki Taka Style ist mühsam zum Zusehen, aber ich werde es mit trotzdem anschauen denn die rein spanischen Finale waren für mich weniger interessant und ich habe sie trotdem angesehen.
Vielleicht geht es sich hier in Wien am 29.5. sogar aus das Ding mit Freunden in einem Gastgarten zu schauen und dann ist es sowieso fix das ich es sehe.
Das vor-vor letzte Finale habe ich auch in Wien angeschaut. Liverpool vs. Real. Das waren noch Zeiten .
 
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        #480  
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Member hat gesagt:
Nach den beiden Halbfinals werde ich mir das Finale wohl nicht ansehen. Chelsea spielt echt attraktiv und hätte gestern 4 oder 5 Tore machen müssen, aber diesen extremen Ballbesitzfussball von ManCity kann ich mir einfach nicht antun.

Ist die Frage, ob ManCity Chelsea seinen Stil aufzwingen kann.

Es könnte ähnlich laufen wie gestern (Chelsea vs. Real). Tuchel lässt die Leute von Pep in sicherem Abstand von der Box ihrer Vorliebe frönen, setzt dann aber mit ein paar Kontern seine Nadelstiche.

Ist übrigens interessant, wie viele Akteure mit Bundesliga-Vergangenheit (wahrscheinlich) im CL-Finale beteiligt sein können. Auf der einen Seite Pep, Gündoghan, Breune, auf der anderen Tuchel, Hawertz, Werner, Rüdiger, Pulisic. Und das sind nicht eben die Randfiguren der Partie.

Ach ja: Melanie Leupolz bei Chelsea sollte man auch nicht vergessen :coool:
 
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