Uganda Kampala - Liebe auf den zweiten Blick.

Kruegelstein

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25.10.2018
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Im Juli war ich fast 3 Wochen in Mombasa/Mtwapa (Kenia). Von dort aus ging es dann noch für 6 Tage nach Kampala (Uganda). Ich fange hier erst mal mit den Bericht über Uganda an. Kenia ist komplizierter. Da muss ich noch überlegen, was von dem erlebten ich öffentlich mache. Dort habe ich mich nämlich nicht nur mit den mehr oder weniger professionellen Girls vergnügt.

Uganda hat mir ausgesprochen gut gefallen. Um die vielfältigen Möglichkeiten - besonders auch die in sexuellen Belangen - für mich zu nutzen, hätte ich etwas mehr Zeit gebraucht. Da gibt es viel spannende zu entdecken. Aber auch so hatte ich einige tolle Erlebnisse, die ich natürlich hier mit den geschätzten Kollegen teilen werde.

Diktator Idi Amin, Bürgerkrieg und die Geiselbefreiung von Entebbe sind vermutlich die ersten Assoziationen der 50+ Generation. Zu der gehöre ich inzwischen auch. Alles Geschichte. Heute lässt sich in Uganda recht gut reisen. Trotzdem ist das Land nichts für Angsthasen. Mit Englisch kann man sich überall gut verständigen - auch mit den Girls. Landschaftlich steht Uganda Kenia eigentlich in nichts nach. Leider hatte ich für den Abstecher nur sechs Tage eingeplant. Zu kurz für interessante Ausflüge, wie zu den Berggorillas oder den Nil-Wasserfällen. Auch der Frauen wegen, hätte ich gerne meinen Urlaub verlängert.

Für die Einreise braucht man ein elektronisches Visum. Kostet 40 Euro. Die Passkopie, ein Foto und die notwendige Bescheinigung über die Gelbfieberimpfung (zahlt meist die KV), sendet man per Internet der Botschaft. Hier der -> Link. Nach fünf Tagen konnte ich mein Visa als PDF abrufen. Der einfache Flug Mombasa-Entebbe kostete 180 Euro. Von dort kommt man über eine neu gebaute Autobahn in die etwa 40 km entfernte Hauptstadt Kampala. (Mit dem Uber-Taxi sind ca. 22 Euro fällig.)

Ich habe das Hotel "Dana" im Stadtteil Kabalagala ausgewählt. Dort findet man vermutlich das ausschweifendste Nachtleben in der Stadt. Party machen, können die in Uganda und das bis zum frühen Morgen. Die Unterkunft war modern, sauber, girlfriendly (= kein Problem mit Besucherinnen), gut bewacht und strategisch günstig gelegen. Das Doppelzimmer mit großem Balkon kostete etwas mehr als 40 Euro. Für weniger als einen Euro konnte man mit dem Boda (Motorbike-Taxi) auch ins 5 km entfernte Stadtzentrum von Kampala fahren. Zu dem Dana-Hotel gibt es übrigens auch an anderer Stelle im TAF- Forum Hinweise von Kollegen.

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Mein Zimmer im Hotel Dana. Sauber und mit einem großen Balkon.

In drei Minuten zu Fuß war ich in der Tank Hill Road (laut Google Maps die Muyenga RD.), wo es viele Clubs und Bars gibt. Am interessantesten ist sicher der Capital-Pub. Das ist ein bekannter Tanz- und Abschleppschuppen. Vergleichbar mit dem Casaurina in Mtwapa, aber größer und etwas besser besucht. Da gibt es mehreren Bartresen, Eine Tanzfläche und eine Dutzend Billard-Tische. Für eine Unterhaltung kann man sich in ruhigere Bereiche zurückziehen. Am Wochenende waren dort so an die 300 Leute - davon allerdings nur ein Dutzend Europäer. Uganda ist ja kein großes Touristenland. Als Weißer bekommt man mehr Aufmerksamkeit der Mädels - auch da, wo es nicht um PaySex sondern nur um Party geht. Aufdringlich habe ich Frauen nie erlebt (abgesehen von Straßenhuren) - auch dann nicht, wenn man mal einen ausgegeben hat. Bei Getränkepreisen zwischen 1,50 und 3,00 Euro kann man durchaus mal großzügig sein, ohne gleich Hintergedanken zu haben.

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Hier die Tank Hill Road (Muyenga Rd.) bei Tage, Rechts und Links mit vielen Bars und Clubs. Rotlichtviertel! Neben jedem Geldautomaten sitzt Tag und Nacht eine Security-Mann mit Kalaschnikow. An der Straßenkreuzung gibt es einen mit Stahlplatten gesicherten Unterstand für die schwer bewaffnete Polizei, die aber nachts kaum präsent ist. Sogar der kleine Supermarkt, wo ich gelegentlich einkaufte, war bewacht. Auf einem Stuhl neben der Eingangstür saß meistens ein kaum 18 Jahres altes Mädchen mit einem großen, alten Armee-Karabiner in der Hand. Hätte ich gerne fotografiert, aber fotofreundlich sind die Menschen in dieser Gegend nicht.

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Die Straße bei Nacht. Hier mit Anita, eine meiner Begleiterinnen. (Später mehr.) War so gegen vier Uhr morgens, wo die Straße schon deutlich leerer wurde.

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Der Bling-Clubliegt auch dort: Bei Live-Musik sehr zu empfehlen. Tolle Stimmung. Eine Flasche Bier kostet nur 2 Euro. Mädels solo oder zu zweit findet man genug hier. Auf Flirts lassen sich viele ein, was aber nicht unbedingt bedeutet, dass sie gleich käuflich sind. Wer eine Sugarbabe-Beziehung sucht, könnte hier trotzdem fündig werden.

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Einmal Geldautomat und schon Millionär. Für einen Euro bekommt man ca. 4.200 ugandische Schilling.

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Der zentrale Abfahrtsplatz für die Sammel-Taxis im Zentrum von Kampala. Für Europäer ein großes Chaos. Als Verkehrsmittel für Touristen empfehle ich Uber oder die immer verfügbaren Bodas, die sich bei jedem Stau durchkämpfen.

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Typische Straßenszene aus dem Zentrum. Dort findet man viele Einkaufsmöglichkeiten und ganz ordentliche Restaurants. Eine größere, moderne Shopping-Mall liegt etwas außerhalb.

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Dieser dunkle Weg war eine kleine Mutprobe für mich. Er führte von einer schäbigen Bar an der Straße (nahe des Capital Pubs) zu einem Hinterhaus-Bordell, wo sich ein Dutzend Frauen in kleinen Zimmern Einheimischen für ca. 5 Euro anboten. Ich war da schnell wieder weg.

Wird fortgesetzt.
 
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Beatrice - Die Escort-Lady

In Kenia hatte ich zwei Girls zurückgelassen, mit denen ich wirklich 100% Spaß hatte. Nun in Uganda kamen doch Zweifel auf. Wäre ich nicht besser in Mombasa geblieben? Die erste Nacht in den Bars und Clubs in Kampalas Tank Hill Road hatte mich nicht so geflasht. Letztlich bin ich alleine zurück ins Hotel. Am nächsten Morgen war ich im Zentrum von Kampala. Da fiel mir auf, dass es dort eigentlich keine dieser Frauen gab, wo ich mich als Mann unwillkürlich umdrehe um denen nachzuschauen. Top Frauen im Straßenbild sind selten.

Allerdings war da noch die WhatsApp-Nummer von Beatrice auf meinem Handy. Eine Frau so um die 30 Jahre alt. Kennengelernt hatte ich sie am Vorabend im ziemlich überfüllten Capital Pub. Bei ihr musste ich tatsächlich hinschauen, als die meinem Weg kreuzte. Das hatte sie gleich mit einem Lächeln quittiert. Mit 80 kg (wie sie mir selbst später sagte) bei vielleicht 173 cm (+ 12 cm Absätze) war sie nicht gerade skinny. Aber die High Heels und das sehr kurze roten Minikleid sprachen den Teil meines Hirns an, der gleich an Sex denkt. Durchaus elegant, aber dann doch auch eine kleine Spur ordinär. Genau so liebe ich das. Zudem war sie mit ihrer Reife, ein Kontrast zu den vielen jungen Girls dort.

Beatrice besuchte mit einer Freundin den Club. Ich machte ihr einige Komplemente und gab ihr ein Wodka-Lemon aus. Nach 10 Minuten tauschen wir unsere Nummern. Für mehr war es mir dort zu laut, denn sie saß an dem Bartresen, der direkt an die Tanzfläche grenzte. Sicher kein Profi, dachte ich, aber bezüglich einer Verabredung oder einem Escort-Job bestimmt nicht abgeneigt. Damit hatte ich Recht, wie sich dann zeigte.

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Hier Beatrice drei Tage später auf dem Balkon meines Hotels. 80 kg, gut verteilt. Etwas "anständiger" für einen Restaurantbesuch gekleidet.

Da ich mir inzwischen eine Sim-Card (6 GB Traffic für 6 Euro) besorgt hatte, konnte ich Beatrice um halb zwölf eine Einladung zum Mittagessen schicken. Das gefiel ihr. Sie brauchte dann aber letztlich fast zwei Stunden, bis sie sich fertig gemacht hatte und in dem von ihr vorgeschlagenen Restaurant auftauchte. (Frauen und Styling …) Die Pizzeria Antonio`s grenzt an einen, überdachten Markt mit kleinen Geschäften. Ganz ordentlich, aber ich hätte mir schon etwas Gediegeneres für so ein erstes Date gewünscht. Danach waren wir im RockGarden (als Kontakt-Club bekannt) wo nachmittags allerdings noch nichts los war. Von dort ging es noch in einige nette Kneipen.

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Hübsch, sexy, aber vom Gesicht her nicht unbedingt typisch für Uganda.

Ausgehen mit Beatrice hat Spaß gemacht. Dabei waren ihre 30 Jahre von Vorteil. Man merkte, dass sie Niveau und Erfahrung mitbrachte. Im Hauptberuf verkauft sie zusammen mit ihrer Schwester Handtaschen und Accessoires in einem kleinen Geschäft. Wir haben beide versucht, bei allem Small Talk die kleinen erotischen Momente nicht zu kurz kommen zu lassen. Mal hielten wir unsere Hände und mal neckten wir uns ein wenig. Letztlich ging es dann in mein Hotel, wo wir für den Rest des Abends im Doppelbett landeten. 10 von 10 wäre dafür das Urteil im Rheinform: Viel Frau, schöner, griffiger Körper, tolle Küsse, willig und sehr feucht. Ich hatte da allerdings noch zu viel die verdorbene Sarifa aus Kenia im Kopf und konnte Beatrice nicht so 100% genießen.

Auch wenn Beatrice nicht mein absoluter Traum fürs Bett war, haben wir und weiter verabredet. Meist abends, aber dann so, dass ich die Nacht wieder solo auf die Piste gehen konnte. Das Highlight für sie war sicher unser Besuch im "The Lawns". Das ist ein hervorragendes Restaurant. Es liegt auf einem Hügel und hat einen geschmackvollen Außenbereich mit tropischem Bewuchs. (Wohl einer der schönsten Orte der Stadt.) Die servieren dort regionales Wildfleisch. Ich wusste, dass Beatrice irgendwann mal Krokodil probieren wollte, was dort auch serviert wurde. Daneben hatten wir noch Antilope, Gnu, Salat und eine Flasche Wein. Bezahlt habe ich ca. 60 Euro. Alleine hätte es nur die Hälfte gekostet, aber das Abendessen wäre dann keiner dieser besonderen Momente geworden, an die ich mich später mit einem breiten Lächeln erinnern werde. Deshalb "lohnt" aus meiner Sicht so ein Escort.

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Am "The Lawns" - Ein Kleinod in der Stadt.

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Das Essen hat uns beiden geschmeckt. Premiere für sie beim "Crocodile".

Geld hatte Beatrice nicht verlangt. Das war so ein Arrangement, wo sie auch von den Dingen profitierte, die wir gemeinsam machten. Um solche Art Spaß zu haben, suchte sie Männerbekanntschaften, denn ihr eigenes Geld reicht vermutlich nicht. Ich habe ihr allerdings auch mal 200.000 Shilling (50 Euro) zugesteckt. Dazu gab es immer sehr großzügig Geld fürs Taxi, obwohl ich wusste, dass sie ein preiswertes Boda nimmt. Sie ist übrigens eine der Ladies, mit der ich auch nach meiner Rückkehr noch Nachrichten und auch mal Bilder ausgetauscht habe.
 
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Die meisten Nächte habe ich Kabalagala verbracht, dem Stadtteil, wo auch mein Hotel lag. Zum belebten Teil der Tank Hill Road war es ein Katzensprung von etwa 180 Metern. Ab da fühlte ich mich relativ sicher. Aber wir sind in Afrika. Die einzige Beleuchtung dieses Straßenabschnitts waren vorbeifahrende Autos. Das in einer Gegend, die nicht gerade als sicher gilt. Besonders bei der Rückkehr ins Hotel habe ich darauf geachtet, dass niemand mir folgt.

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Die Mbogo Road vor meinem Hotel hat eigentlich hochmoderne Straßenlaternen mit Solarkollektoren für autonomen Betrieb. Funktioniert haben die aber nicht. In Realität war es weit dunkler aus auf dem Foto.

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Bing-Maps. Das Hotel Dana liegt ein Stück weiter höher in de Mbogo Road. Den Teil der Straße mit Bars habe ich gelb markiert. Die Lage des Capital Pub ist mit einem roten Kreuz markiert.

Auch auf der Tank Hill Road funktionierten die meisten Straßenlaternen nicht. Das Licht von den Bars und den nachts geöffneten Läden bot einigermaßen Ersatz. Man brauchte es, denn das was man Fußweg nennt, war ein Hindernisparcour. Es taten sich immer wieder tiefe Löcher, quer verlaufende Rinnen oder Stufen auf. Da viele kleine Essenstände den Weg zusätzlich okkupierten, musste man schon mal auf die Straße ausweichen, wo zum Bordstein hin ein teilweise nicht abgedeckter Abwasserkanal verlief. Glücklicherweise bin ich nur einmal gestolpert, ohne große Folgen. Bloß hier nicht in Krankenhaus, dachte ich und war ab da besonders vorsichtig. Angetrunken sollte man niemals sein – wegen der Unfallgefahr und der anderen Risiken, die hier den Weg kreuzen können.

Die ersten zwei Nächte wurde ich dort von den Straßenhuren regelrecht bedrängt. Einige waren gar nicht mal unansehnlich, aber sie kamen für mich definitiv nicht in Frage. Ab der dritten Nacht ließen die Girls mich dann in Ruhe. Den 20-25 Straßenmädchen wurde wohl klar, dass ich andere Prioritäten hatte. Weiße, sah man in diesem Teil der Straße selten und die hätten schon sehr unerfahren sein müssen, um solchen Frauen in eines der schäbigen Hinterhäuser zu folgten. Aus Neugier habe einer Hure mal nach ihrem Preis gefragt. Die wollte ca. 35 Euro für ein Quickie. Ein völlig überhöhter Preis für unkundige Muzungus/Weiße. Sie wirkte auch sonst irgendwie abgezockt. Als ich gehen wollte drückte sie sich an mich und griff in Richtung meiner Hosentasche. Meine Geldbörse war aber doppelt gesichert. Zum einen mit einer stabilen Kette am Gürtel und zudem hatte die Tasche einen Reißverschluss. Anschaffen auf der Straße prägt anscheinend – und das sicher nicht nur in Uganda.


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Der unscheinbare Eingang des Capital Pubs bei Tag. Dahinter liegt ein großzügiges Areal von rund 1.000 qm.

In dem Pub oder besser dem Tanzclub gibt es drei Bar-Tresen, von denen einer rund gebaut ist und an die Tanzfläche grenzt. In Nebenbereichen verteilt finden sich ein dutzend Billard Tische. Es kann reizvoll sein, den Mädels beim Billardspielen zuzusehen. Besonders dann, wenn sie sich darauf verstehen, mit knappen Röcken und High Heels am Tisch ihre spezielle Show abzuziehen. Es gibt außerdem Sport-TV auf einem großen Bildschirm. So ab 23 Uhr füllt sich der Laden und gegen zwei Uhr ist das meiste los. Auch um vier Uhr morgens kann man dort noch auflaufen. Zu über 90 % ist das Publikum schwarz.


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Die Tanzfläche des Clubs mit der Bar rechts. Bei Innenaufnahmen war ich vorsichtig um möglichen Ärger zu vermeiden.

In den Club trifft man Wochenende auch Pärchen mittleren Alters, die sich dort vergnügen. Einmal habe ich mit einer Schwarzen ein wenig geflirtet. Sie, über 40 und korpulent, war mit vollem Eifer am Tanzen. Ihr noch schwergewichtigerer Mann am Tresen beobachte uns. Letztlich ging ich zu ihm und sagte, was für eine tolle Frau er doch habe. Leider wäre sie ja vergeben und es müsse sehr stolz auf sie sein. Wir mussten alle drei lachen. Ich habe das öfter erlebt. Männer freuen sich, wenn ein Muzungu ihnen gegenüber Komplimente bezüglich ihrer Begleiterinnen machen. Dagegen könnte in einer deutschen Disco flirten mit einer vergebenen Frau schnell zu Probleme führen. In Afrika wird manches eher "easy" genommen.

Es gibt schwarze Männer die in dem Club Mädels suchen, gelegentlich auch Araber und Chinesen. Einige Europäer laufen da auch immer rum. Selten mehr als 4 oder 5. Bei den Frauen ist der größte Teil solo oder mit Freundinnen unterwegs. Weiße Frauen habe ich nur eine gesehen. Anfang 30, schlank, blond, bestimmt 1,80 groß und durchaus attraktiv. Die war mit zwei kräftig gebauten Schwarzen dort, die Billard spielten, während sie zuschaute. Bei etwas Small Talk mit ihr bestätigte sich mein Verdacht. Die Holländerin war eine Transsexuelle, die in Uganda ihren Spaß suchte.


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Einer der Bar-Tresen am Abend. Um 22 Uhr ist noch nicht viel los.

Ab und zu habe ich Mädels die alleine am Tisch saßen oder rumstanden, ein Bier ausgegeben. Nicht weil ich etwas von denen wollte, sondern weil sie sich darüber gefreut haben. Die Profis haben ja nicht jede Nacht einen Kunden und bei den andern Mädels ist das Geld sicher knapp. Für mich waren 5.000 Schilling (1,22 Euro) für eine 0,5er Flasche lokales Bier oder auch mal 9.000 Schilling für ein 0.33er Heineken keine große Ausgabe. Öfter habe ich auch nette Kontakte geknüpft. Mein Eindruck war, dass man als Weißer für die Frauen interessant ist - auch bei denen, die nicht auf eine Job aus sind. In Kenia fand ich die Kontakte häufiger geschäftlich orientiert. Zumindest in den Clubs.


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Hier zwei weniger erfolgreiche Girls, die sich aber sehr über ein Bier gefreut haben. In mein "Beuteschema" passten sie nicht.

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Wenn man die Fotos teilt, haben viele der Mädels keine Probleme damit.

Die Bars rund um den Capital Pub fand ich jetzt nicht so ergiebig. Ausnahme war der Bling Club, der auf der andern Seite der Straße etwas weiter oben liegt. Bei Livemusik sehr zu empfehlen.


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Eine von mehreren Bands im "Bling".
 
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Anita, Capital Pub. Leider nur für eine Nacht.

Meine Vorliebe gilt eigentlich den erfahreneren Ladies und den richtig verdorbenen Sluts. Letztere sollen allerdings schon über ein gewisses Niveau verfügen, damit es nicht peinlich wird. Sehr junge Girls haben mich dagegen im PaySex nie sonderlich interessiert. In Afrika hat sich das ein Stück weit geändert. Anita war eins dieser jungen Mädchen.

Im Capital Pub gab es immer eine große Auswahl an Frauen. Leider sind viele Uganda-Mädels etwas korpulent und haben einen ziemlich fetten Arsch. Den einheimischen Männern scheint das offensichtlich zu gefallen. Mit ihren fülligen Körpern sind die Mädels auf der Tanzfläche meist präsenter, als die mageren Mädels. Schlank ist eher ein westliches Schönheitsideal.

Bei mir konnten die wuchtigen Mädels an diesem Abend nicht punkten. So war meine Auswahlmöglichkeit gleich um 70 % reduziert. Kein Problem, denn Anita, meine spätere Nachtbegleitung, wurde ein Volltreffer. Ich hatte sie zuerst mit einer Freundin auf der Tanzfläche gesehen. Ein Hingucker. Unbefangen und mit viel Lebensfreude. Ein tolles Girl, vielleicht Anfang 20 (hab vergessen sie nach ihrem Alter zu fragen), so 1,70 m groß, schlank - aber nicht skinny. Dieses hübsche Geschöpf würde auch in anderer Umgebung die Aufmerksamkeit von Männern auf sich ziehen – besonders wohl von uns Europäern.

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Anita war sicher die beste Wahl für diese Nacht

Wir haben ein wenig geflirtet und mit ihrer Jugendlichkeit hat mich ein Stück weit in ihren Bann gezogen. Mit einem Lemon-Wodka und einem Bier haben wir uns dann in den hinteren Bereich der Bar zurückgezogen. Ein paar kleine erotische Neckereien folgten. "I want to fuck with you!" Diese Botschaft von ihr war deutlich und gab mir wenig Spielraum. Ja oder nein? Solche eine Chance vergeben? Ich willigte ein, ohne vorher die Konditionen abgefragt zu haben: "Okay, my hotel is near. But I don`t want to take you for all the night." Sie strahlte und gab mir daraufhin erst mal einen dicken Kuss. Als ich etwas später nach dem Honorar fragte, wollte sie 80.000 Schilling, was etwa 19 Euro entspricht. Zustimmend nickte ich und war mir da schon sicher, dass ich da später noch etwas drauflegen werde.

Hand in Hand ging es die Tank Hill Road entlang Richtung Hotel. Vorbei an den bereits erwähnten Straßenmädchen. Im Hotel verzichtete die Rezeptionistin auf das Hinterlegen einer ID Card. Anita fand Gefallen an dem nett eingerichteten Zimmer, dem sauberen Bad und dem großen, noch frisch bezogenen Bett. Das ist in dieser Gegend sicher kein Standard. Ich fragte nach Fotos. Für sie war das kein Problem. Sie posierte ohne Scheu vor der Kamera – auch unbekleidet.

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Hier mit einer kleinen Tanzeinlage. Seit Kenia weiß ich, wie förderlich gute Musik auf dem Zimmer ist.

Wir tranken noch zwei Heineken und dann ging es unter die Dusche. Beim gegenseitigem einseifen und streicheln konnte ich zum ersten Mal ihren nackten Körper richtig bewundern. Schöne Beine, einen ziemlich perfekten Po, flacher Bauch, straffe Brüste (natürlich Natur, so zwischen B und C) und ein Lächeln welches signalisierte, dass ihr unser Zusammensein ihr zu gefallen schien. Gemeinsames Duschen ist immer wieder ein schönes Vorspiel. Mit den noch feucht warmen Körpern lässt sich das dann direkt auf dem Bett fortsetzen
Anita agierte so, als sei Sex für sie die normalste Sache der Welt. Kuscheln, küssen, streicheln – dass hatte sie ja schon in der Dusche. Deshalb stürzte sich gleich auf meinen Schwanz und meine Hoden, den sie intensiv mit ihrem Mund und ihrer Zunge bearbeitete. Sie positionierte sie sich mit geöffneten Schenkeln so, dass ihre Möse einladend vor meinem Gesicht lag. Da habe ich natürlich keinen Moment gezögert. Wir wechselten in die 69er Position, wobei sie dabei oben lag. Als sie genug hatte wechselte sie mir zugewandt in die Reiterstellung. Mit der Hand hinter dem Rücken schob meinen Schwanz in ihre inzwischen feuchte Pussy. So hatte ich den freien Blick auf ihre wippenden Brüste.

Ein war tolles Gefühl wie mein Penis in ihre Möse eintauchte. Aber hier musste ich einen Break machen und das fiel in dem Moment wirklich nicht leicht. Ohne Kondom war mir die Sache doch zu heikel und so griff ich zu den Gummis auf dem Nachtschränkchen. Anita schaut mich etwas überrascht an, kümmerte sich aber dann liebevoll, den Schwanz zu gummieren. Sie wusste schon, wie das geht. Danach setzten wir unser Spiel in wechselnden Positionen fort. Dabei war ich immer drauf bedacht, dass sie bei dem Vergnügen nicht zu kurz kam. Ob der Orgasmus dann echt oder gespielt war – welcher Mann kann das sagen?

Mein Sperma landet letztendlich auf ihren Brüsten. Während ich über ihr kniend kam, schaut sie mich zufrieden an. Das nahm ich zum Anlass, sie gleich noch mal zu küssen. Mit einem kleinen Handtuch wischte ich dann sanft mein Sperma von ihrer Brust. So konnten wir noch ein wenig nebeneinander liegen. Dagegen finde ich es abtörnend, wenn Frauen gleich danach im Bad verschwinden um die Hinterlassenschaften des Mannes zu beseitigen. Später erzählte sie mir übrigens, dass ich erst ihr fünfter weißer Lover gewesen sei.

Wir machten dann erst mal eine Pause, bevor es in die zweiten Runde ging, Die brachte sie mit einem kombinierten Hand- und Blowjob zusende. Wir haben noch ein Bier getrunken, geduscht und etwas gequatscht. Nach dieser geilen Nummer war für mich klar, dass wir dieses Spiel fortsetzen werden. Aber leider musste Anita für drei Tage wegen einer Familienfeier in ihr Dorf und der Tag ihrer Rückkehr war am Tag meines Abflugs.

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Immer gut gelaunt. Aber am Folgetag gings für sie erst mal in ihr Dorf zurück.

Als ich ihr später 160.000 Schilling in die Hand drückte – dass Doppelte des von ihr geforderten Betrags – bot sie an, doch in Kampala zu bleiben, wenn ich es möchte. Aber vor diese Wahl wollte ich sie nicht stellen und ließ sie schweren Herzens ziehen. Mir blieb die tolle Erfahrung mit ihr, einige schöne Fotos und die kleine Hoffnung, sie vielleicht doch noch mal wiederzusehen. Ab und zu haben wir inzwischen telefoniert und SMS ausgetauscht. Nur mit WhatsApp klappt das bei ihr irgendwie (noch) nicht.

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Einige Stunden nach unserem Kennenlernen habe ich sie zurück gebracht. War leider ein Abschied.
 
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Kampala – PaySex braucht man dort eigentlich nicht.

Wenn man abends und nachts durch die Clubs in Kampala zieht, findet man immer Frauen, die solo oder meist mit Freundinnen unterwegs sind. Für kontaktfreudige Europäer die einigermaßen Englisch sprechen, sind die Flirt-Chancen sehr hoch. Sogar mit 50+ geht da was. Den klassischen PaySex bräuchte es vermutlich nicht, denn den Spaß mit Frauen bekommt man auch so. Wäre mein Zeitfenster in Kampala größer gewesen, hätte ich auf diesem Weg Bekanntschaften gesucht und wäre bestimmt erfolgreich gewesen.

Als Weißer zieht man in den Clubs fast immer die Blicke auf sich. Man sollte sich nur nicht passiv in einer Ecke verkriecht. Zurückhaltung oder Hemmungen (wie oft bei uns) scheinen die Frauen dort kaum zu kennen. Die kalte Schulter zeigen sie einem nicht, wenn man sie freundlich anspricht.

Meist habe ich es in solchen Situationen bei etwas SmallTalk belassen. Diesen Möglichkeiten haben mich zu sehr überrascht. Ich war einfach unsicher, wie ich damit umgehen sollte. Deshalb blieb ich beim mir besser vertrauten Sex gegen Geld. Aber auch dabei hatte ich nicht den Eindruck, dass die Girls eine Dienstleistung im und auch außerhalb des Bettes erbringen.

Kollegen, die sonst auch im PaySex unterwegs sind, haben mir diese Eindrücke aus Uganda bestätigt. Die selbstbewussten ugandischen Frauen wollen sich amüsieren. Da ist es dann etwas Besonderes, wenn der Begleiter ein exotischer Weißer ist. Ist der dazu noch spendabel, kann die Party steigen. Sex gehört meist wohl dazu. Das folgende Video zeigt, was in der Nacht so abgeht. Die Aufnahmen (von 2017) stammen aus dem etwas feineren Club Ambiance, der im Norden der Stadt liegt. Mit 42 Minuten ist es ein langer Clip, aber man kann sich durchklicken, um einzelne Sequenzen zu sehen:




Außerhalb der Clubs geht es schon mal härter zur Sache. Hier ein (YouTube-)Video mit dem Titel: "Kampala Bitches fighting for customers":




Im SPIEGEL wurde 2016 ein Buch über das Nachtleben in Kampala vorgestellt "Fuck it" von dem Fotografen Michele Sibiloni. Wenn man auf das Foto klickt, öffnet sich eine Galerie mit weiteren Bildern:


Kampala ist wirklich spannend. Was Spaß und Sex betrifft, wüsste ich nicht mal, mit welchem anderen Ort auf der Welt sich die Stadt vergleichen ließe. In Südostasien, in Lateinamerika und auch in der von mir geschätzten Region Mombasa, findet sich im Nachtleben mehr Business - oder dort wo nicht, haben Ausländer einfach weniger gute Karten. (Manchmal auch, weil die sprachliche Verständigung schwierig ist.) Uganda steht jedenfalls wieder weit oben auf der Liste meiner nächsten Reiseziele. Dann aber für etwas länger als nur 6 Tage.
 
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Schön wieder von Dir zu lesen. Toll, wie Du das immer machst...und da ich Dich ja schon kennen gelernt habe (…)

Geht mir auch so. Ich fand unsere Begegnung in Pattaya wirklich interessant. Thailand war durchaus ein Übungsfeld für mich. Mit den (Vor-)Erfahrungen dort, wird Afrika ein Stück leichter.

Klingt ja fast schon sentimental. Aber ich bin sicher es wird noch eine Andere auftauchen, die dich gut abgelenkt hat!

Ja, zumindest gab es eine, über die ich noch schreiben werde. Aber mit Anita hätte ich gerne mehr Zeit verbracht. Super sympathisch und im Bett war es auch gut.

Entspricht exakt meiner Wahrnehmung "meiner" Ugandagirls in BKK - ich fand immer das Gesamtpaket klasse: Optik, sex, Gespräche - und das in LOS, wo doch meine Zielgruppe eine andere ist.

Als ich im Februar das letzte mal in Pattaya war, habe ich auch mit den Black Girls geliebäugelt. Die meisten Thai-Girls sind mir nämlich zu klein und zu zierlich. Da aber die "Immigration" viele Afrikanerinnen vertrieben hatte und ich im Anschluss eh nach Kenia geflogen bin, habe ich darauf verzichtet. Der Kompromiss für mich in Thailand: Spielfreudige Ladyboys - die in Europa z.B. gar nicht mein Ding sind.

Das sind ja tolle Einblicke. Habe Uganda bisher gemieden, da kein Meer vorhanden. aber mal so 2 Wochen Kampala sollte ich mir vielleicht gönnen.

Relaxing geht am richtigen Ozean natürlich besser. Von Kampala aus kann man zumindest Touren in die Natur machen. Entebbe hat aber einen Strand und Strandhotels. Der kleine Strand von Kampala soll dagegen überlaufen und schmutzig sein. Das Bild vom Ggaba Beach auf der -> folgenden Seite spricht dafür. Auch den Hinweis von @helgi zur Wasserqualität sollte man beachten.

@helgi

Vielen Dank für deine Einschätzungen und die sehr nützlichen Ergänzungen. Gerade wenn man sich so ein Projekt wie Uganda vornimmt, sind möglichst viele, konkrete und verlässliche Informationen wichtig. Je mehr Leute über ihre Erfahrungen schreiben, um so objektiver wird das Bild.

(…) Generell zu Uganda: Die P4P Szene ist sehr klein und auch das Nightlife nicht so riesig. In der Woche ist vergleichsweise wenig los und man sollte sich daher idealerweise schon vorab informieren, wo an welchen Tagen und ab welcher Uhrzeit etwas los.

Das war der Grund, im Hotel Dana abzusteigen. Der Capital Pub war auch in der Woche so ab 23 Uhr gut gefüllt. Da ging immer was. Zudem solle es auch in den angesagten Nightclubs im moderneren Teil Kampalas Frauen (auch viele Studentinnen geben), die einem finanziellen Angebot nicht ausschlagen würden. Über Tinder/Badoo hatte ich schon nach zwei Tagen relativ viel Feedback auf mein Profil bekommen, aber wegen fehlender Erfahrungen und der kurzen Zeit auf Dates verzichtet. (Es waren auch nur sehr wenige Girls dabei, wo ich gleich "Wow" gedacht hatte.) Typische Escort-Seiten mit z.B. -> massagerepublic, scheinen im Netz in Uganda ausgeblendet zu sein - sowohl über das WIFI im Hotel wie über meine lokale Sim-Karte von Africell.

Mombasa/Mtwapa erscheint mir touristisch einfacher als Kampala. Uganda ist aber eine spannende Herausforderung. Da ist vermutlich mancher Spaß möglich, den ich so an Kenias Küsten nicht erleben könnte.
 
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Clarissa - meine Prinzessin für eine Nacht.

Prinzessin hört sich etwas hochtrabend an. Ist es vermutlich auch, denn eigentlich ist Clarissa ein ganz normales junges Mädchen. Hübsch, schlanke Figur, aber kein Modell. Für mich war sie trotzdem etwas Besonderes.

Das erste Mal begegneten wir uns an einem Dienstag. Nach einem Regenschauer gab es einen regelrechten Kälteeinbruch. 16 Grad vielleicht. Ohne Jacke oder Pullover ging da niemand raus. Bis halb drei streifte ich noch durch die Musik-Clubs und zum Abschluss ging es dann in den Capital Pub. Nirgendwo sonst in der Gegend ist es um die Zeit leichter, Girls für amouröse Abenteuer zu finden.

In dem Club war erstaunlich wenig los. Die Tanzfläche fast leer. Vielleicht lag es an der kalten Nacht. Hier und da standen einige Girls, die ich von den Vortagen schon kannte. Für die ist der Laden mehr oder weniger Arbeitsplatz. Ich ging in den hinteren Teil, wo die Musik nicht so laut war und bestellte mir an der Bar ein Bier. Da habe ich Clarissa und ihre Freundin Kleey beim Billard-Spielen entdeckt.

Kleey, die offensivere der beiden, bemerkte mich sofort und begann ein wenig zu flirten. Warum nicht dachte ich. Mit zwei zusätzlichen georderten Heineken von der Bar gesellte ich mich zu den Beiden. Die etwas verschossen wirkende Clarissa nahm das Bier ohne große Regung, während die quirlige Kleey übers ganze Gesicht strahlte. Gegen ein paar Fotos hatten beide Girls nichts einzuwenden.

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Trifft die Stimmung im ersten Moment ganz gut. Rechts die modisch gestylte Kleey, die sicher gerne im Mittelpunkt steht und daneben Clarissa, mit eher skeptischer Miene.

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Ein ordentlich ausgeleuchteter Billard-Tisch. Ideal für gute Fotos - auch mit dem Smartphone.

Mitspielen beim Billard wollte ich nicht. Die haben dort zudem Regeln, die anders sind als bei uns. Ich habe dann noch einige Fotos mit dem Smartphone gemacht. Clarissa war das viel interessantere Motiv. Sie hat "Personality", die sich im Bild einfangen ließ. Hübsch und dazu ein Stück geheimnisvoll. Ein richtig guter Photograph hätte bei passenden Lichtverhältnissen bestimmt viel Freude an ihr. Mir hatte es dieses Girl wirklich angetan.

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Der vermutlich schönste Schnappschuss meiner Reise.

Als ich Clarissa die Bilder zeigte, lächelte sie zum ersten Mal. Die wollte sie unbedingt haben. Mit den beiden Mädels habe ich dann die WhatsApp-Nummern getauscht und die Bilder weitergeleitet. Noch hatte ich kein Date für diese Nacht. Mit Kleey wäre problemlos was gegangen und ich glaube, mit der hätte ich mich bestimmt im Bett gut verstanden. Aber sie war einfach nicht mein Typ. Bei Clarissa konnte ich mir PaySex erst gar nicht so recht vorstellen. Zu jung und zu wenig durchschaubar für mich. Macht sie sowas überhaupt? Vielleicht wollte ich sie in diesem Moment auch nur als die jugendliche Magic Black Princess sehen.

Nach der Verabschiedung von Kleey und Clarissa hätte ich noch die Möglichkeit gehabt, ein anderes Girl aus dem Club mitzunehmen. So stark war der Sex-Wunsch nach dieser Begegnung aber nicht mehr. Ohne das Gefühl etwas verpasst zu haben, ging ich kurz später alleine Richtung Hotel. Im Bett sah ich mir dann nochmal die Fotos an und stellte fest, dass die Girls zwei davon inzwischen als ihre neuen WhatsApp-Profilbilder verwendeten. Ein schöner Abschuss für diesen Tag, dachte ich mir.

Der kommende Abend war mein letzter in Kampala. Ich hatte mit einigem gerechnet, aber nicht, dass ich mit Clarissa im Bett landen werde. Dazu später mehr.
 
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ie doch meist wuchtigen Damen haben mich bisher von Kampala abgehalten - obwohls immer noch auf meiner Bucket List ist.

Es sind ja nicht alle Ladies in Uganda "wuchtig". Bei dem interessanten Angebot dort, reichen doch 20 % schlanke(re) Ladies völlig aus. Gerade die unterschiedlichen Volksgruppen machen Länder wie Uganda oder Kenia so reizvoll. Da gibt es bei den Frauen sehr unterschiedliche Typen. Hier mal zwei sehr schlanke Studentinnen, die mir in Kampala zufällig in der Ggaba Road vor die Kamera gelaufen sind. Links übrigens die schwer abgeschirmte US-Botschaft.

Anhang anzeigen aIMG_20190724_125916.jpg

(…) Hoffe auch auf deinen Bericht über Kenia, da will ich im Januar hin.

Am Wochenende fange ich damit an.

@WalterWurm

Mit eurem -> Reisebericht aus 2017, hast du und der Kollege @Banderas ein ganzes Stück dazu beigetragen, dass ich Uganda in meine Reiseplanung mit eingezogen habe. An dieser Stelle dafür noch einmal vielen Dank.
 
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Braun, dunkelbraun oder tiefschwarz?

In (Ost-)Afrika hat es immer Völkerwanderungen gegeben, was zu einem recht bunten Gemisch der Stammesgebiete geführt hat. In Ländern wie Kenia oder Uganda findet ganz unterschiedliche Typen - sowohl beim Körperbau wie auch der Hautfarbe. In Uganda und besonders im nördlich angrenzendem Süd-Sudan findet man häufiger ein tiefes Schwarz. (Man denke an Idi Amin.)

Vor über 100 Jahren hat ein österreichischer Anthropologe mal eine Karte für die Verbreitung von Hautfarben erstellt. Sie kann eine ganz grobe Orientierung geben. Quelle -> Wikipedia:

Anhang anzeigen Inked1229px-Imprecise-Biasutti-map_LI.jpg
Stufe VIII 30+ ist der dunkelste Hautton. Der ergänzte gelbe Pfeil zeigt Uganda am nördlichen Ufer des Viktoriasees.

Für Reisende macht es Sinn, etwas über die Volksgruppen zu wissen. Für die Menschen dort - auch für die Mädels, die man datet - ist die Stammeszugehörigkeit oft identitätsstiftend. Ich fand es immer interessant, von den Girls einiges über ihre (Stammes-)Kultur zu hören.

Mein Sugarbabe in Kenia ist z.B. eine Kalenjin. Diese Gruppe ist vor Jahrhunderten aus dem Gebiet des Sudans eingewandert. Deshalb ist ihre Hautfarbe recht dunkel. Sie ist groß gewachsen, schlank und hat lange Beine, was durchaus typisch für diese Volksgruppe ist. Die meisten Marathonläufer Kenias sind Kalenjin. Der Stammeshintergrund spielt übrigens auch eine Rolle bei der sexuellen Sozialisation der Girls. Wie ich aus Publikationen und von Kollegen weiß, kann es da merkliche Unterschiede geben.
 
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Clarissa ...

Mittwoch war leider mein letzter Tag in Uganda. Die nicht mal eine Woche dort war zu kurz kalkuliert, denn inzwischen hatte ich einen Eindruck davon bekommen, wieviel Spaß man hier als Europäer haben kann. Kampala bietet Reisenden Komfort, ist aber im Kern sehr afrikanisch. Dank Englisch als verbreitete Sprache, hat man fast überall den Zugang. Überrascht war ich von den Unterschieden zu Mombasa – auch bei (Pay)Sex.
Tagsüber habe ich noch einmal Beatrice getroffen. Das war meine Escort-Lady, mit der ich u.a. Krokodilfleisch probiert hatte. Abends führte sie mich in ein traditionell ugandisches Restaurant. Es gab Matoke – gedämpfte Kochbananen - und Luwombo. Letzteres ist eine Art Gulasch, welches in Bananenblättern eingewickelt für ein bis zwei Stunden gegart wird. Es war unser Abschiedsessen. Ihr zu sagen, dass ich die Nacht ohne sie verbringen werde, fiel mich nicht leicht.

Den Capital Pub steuerte ich diesmal schon so gegen Mitternacht an. An den Billard-Tischen im hinteren Bereich traf ich Kleey. Von Clarissa aber keine Spur. Kleey trug eine Art von Schulmädchen-Outfit mit kurzem Rock und blau weißen Turnschuhen. Ich machte ein paar Fotos und sagte ihr, dass asiatische Männer da wohl voll drauf abfahren werden. Sie lachte und nickte dabei. Wie in vielen Teilen Afrikas - auch in Uganda - sind inzwischen Chinesen sehr präsent. Beliebt nicht unbedingt, aber für die Mädels in den Clubs trotzdem eine begehrte "Beute".

Etwas später entdeckte ich auch Clarissa an dem langen Tresen. Sie trug ein kurzes Minikleid im Leoparden-Look. Dazu flache Ballerinas. Wie heiß würden ihren schlanken Beinen wohl mit High-Heels aussehen, schoss mir durch den Kopf. Ballerinas sind ja alles andere als sexy. Neben ihr stand ein Europäer. Mitte 30, gut gebaut und durchaus sympathisch. Den versuchte sie mit rhythmischen Tanzen zu animieren. Bei mir kam nicht mal so was wie Eifersucht auf. Der Typ war ja keine schlechte Wahl. Als der aber etwas später einfach alleine abhaute, dachte ich: "Was ist das für ein Idiot."

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Clarissa an diesem Abend. Leider kein so gutes Licht im Hotelzimmer. Mit Perücke, die ja viele schwarze Mädels haben und High Heels sieht sie um einiges heißer aus. (Sie hat mir Bilder auf ihrem Handy gezeigt.)

Ich lud Clarissa auf ein Bier ein. Sie freute sich mich zu sehen und war trotz der Abfuhr von eben gut gelaunt. Heute weniger Prinzessin und mehr die Hure. Die Realität für die meisten Girls hier ist nicht rosarot. Sex sichert das Überleben. Ich war mir allerdings nicht einmal sicher, was ich überhaupt mit diesem in sich gekehrten Mädchen anfangen sollte. Meine Gefühle waren jedenfalls ambivalent, was die Lust auf Sex mit ihr anging. Sie alleine zurück zu lassen wollte ich allerdings auch nicht und sie wollte eindeutig mit mir gehen. Tagsüber wären wir vielleicht erst mal essen gegangen, aber nachts um ein Uhr geht der Weg direkt ins Bett.

Im Hotelzimmer ließen wir uns Zeit. Neben zwei Light-Bier gab es noch Kekse. Ich machte noch ein paar Fotos, und ärgerte mich dabei über die ungünstigen Lichtverhältnisse. Clarissa gefielen die trotzdem. Ins Bad ließ ich sie alleine, denn ich wollte sie nicht gleich mit einem gemeinsamen Duschen bedrängen. Als ich selbst dann vom Duschen zurückkam, lag sie nackt mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und schaute an die Decke. Ein wenig passiv und teilnahmslos. Diese Szene erinnerte mich an manche frühere Laufhausnummern, wo die Frauen den Akt schnell und ohne viel eigene Mitwirkung hinter sich bringen wollten. In Afrika hatte ich das so noch nicht erlebt.

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Die Geheimnisvolle. Was will sie, was denkt sie?

Ich war verunsichert und überlegte, hier abzubrechen. In Deutschland wäre ich sauer auf die Hure gewesen, aber hier sah ich mich selbst in der Verantwortung. Da griff sie nach meiner Hand und zog mich zu sich. Nach Streicheln und dem Austausch von Zärtlichkeiten taute sie regelrecht auf. Lecken und blasen schossen sich an. Sie war richtig angetan, als ich mit meinem Mund an ihren Zehen lutschte. Das kannte sie noch nicht. Um ihr etwas Druck zu nehmen sagte ich ihr, für mich sei Geschlechtsverkehr ("Fucking") nicht so wichtig. Es müsse heute nicht sein. Sie widersprach vehement und drängte mit wirklich allen Mitteln auf den GV hin. Ich war irritiert. Auf mir sitzend bekam sie mich letztlich rum und forderte mich dann nachdrücklich. Als ich nach vielleicht sechs oder sieben Minuten aus der GV-Nummer aussteigen wollte, drängte sie auf Fortsetzung: "Only five minutes more. Do it for me." Es wurden mehr als fünf Minuten …

So einige Huren haben mir einen Orgasmus vorgespielt, aber bei Clarissa bin ich sicher, dass der echt war. Die wollte ihn. Es hat Spaß mit ihr gemacht, auch wenn es vom Sex her jetzt nicht das größte Highlight meiner Reise war. Etwas später habe ich sie zurück in den Club gebracht. Ich gab ihr noch einen Drink aus und verabschiedete mich. Sie ging auf die Tanzfläche, wo sie etwas in sich versunken tanzte. Nicht melancholisch, sondern eher ausgelassen. Das war auch nach 20 Minuten noch so, als ich wieder dort vorbeikam. Typen, die mit ihr tanzen wollten, drehte sie den Rücken zu. Das passte zu diesem introvertierten Girl, das diesen Moment für sich haben wollte.

Am nächsten Tag schrieben wir uns per WhatsApp. Ich musste Clarissa beichten, dass es keine Fortsetzung geben wird, denn abends ging ja mein Flieger. Im Bad hatte sie ihre Hautcreme vergessen, von der ich ihr ein Bild schickte.

Anhang anzeigen aaIMG_20190724_044755.jpg

Die solle ich behalten, meinte sie. Hab ich gemacht, denn das ist ein witziges kleines Andenken. Seit meiner Rückkehr hat sie mir immer mal wieder kleine Nachrichten und Bilder zukommen lassen. Mit Englisch als Schriftsprache hapert es ein wenig bei Clarissa, aber es gibt ja schließlich noch Emojis. Sogar für Prinzessinnen. Ein klein wenig Märchen … aber vielleicht sehen wir uns ja noch mal...

Anhang anzeigen aaScreenshot_20190813_113030.jpg
 
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