Thailand Kampf dem LKS oder 11Tage Thailand

Guenter

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Bin seit dem 30. April in Thailand und bekaempfe mein Lks.
Zur Erinnerung bzw was vorher geschah.

Im Dez lernte ich in Khon Kaen eine huebsche, schlanke Laotin kennen.
Wir blieben 3 Tage zusammen dann sahen wir uns Anfang Januar in Ubon wieder.
Sie sprach von Liebe, ueber Geld wurde nicht gesprochen aber ueber die Zukunft.
Wir fuhren nach Laos zu ihrer Familie , der ich vorgestellt wurde. Mama, Papa, Burder, Schwester
und ihr kleines Baby. Nun wurde es auch konkret. Nach Deutschland will sie nicht.
Ihren Job in Thailand moechte sie aufgeben (Whiskey-Schmugglerin ??????)
Sie will in Laos leben mit ihrem Kind. Sie sagte mir, ihr aktueller Verdienst liege bei
11000 Baht, womit sie hauptsaechlich ihre Mutter unterstuetze. Ausserdem wuensche ihre Mutter sich ein Auto. Auf diese kleinen Hinweise ging ich nicht naeher ein. Wieder in Thailand
erhielt sie sehr schnell einen Anruf ihres Chefs, der sie mit einer Tour Whiskey beauftragte.
Also erst einmal das Ende. Fuer mich war das reines Abschieben, da ich nicht schnell genug
auf ihre Geldwuensche einging.


Wieder in D hatten wir regelmaessigen Kontakt per sms.
Wir vereinbarteten ein weiteres Treffen, wofuer sie sich jobmaessige genuegend Zeit nehmen wollte.
Es kamen taeglich ihre sms: I love you, I miss you, .....kennen die meisten von euch.
Sie schreibt und spricht ueber ein Zusammenleben und Heiraten in Laos.
Ich behaupte, sie sucht einen Sponsor und keinen Partner.
Ich kann keine Chance haben, schliesslich bin ich 62 und sie 29.
Sie ist mein Typ und ich empfinde viel fuer sie, nur bei Ausnutzung gehen meine
Gefuehle baden. Ich wollte Gewissheit einerseits und andererseits wollte ich sie wiedersehen.
Also buchte ich fuer den 29. April, Rueckflug 10. Mai und noch ein Ticket von BKK nach Ubon.
Meine Absicht, wie weit geht sie, um ihr Ziel (Sponsor) zu finden, zu erreichen.
 
@magicjueregen
Der Flug nach BKK erfolgte unabhaengig von Gaeow, aber der nach Ubon
nur ihretwegen.
Das ist auch die Frage, die ich mir stelle, wie muss ich sie betrachte,
wobei eine Vielfalt von Antworten nicht gegeben ist.
 
Den Wunsch, den Bericht zu schreiben, stellte ich zwischendurch ein.
Nachdem ich aber wieder viel hier gelesenen habe, insbesondere den Thread
von elmatador und Beitraege von glupperer, glaube ich doch, schreiben zu muessen.
Ich werde mich mit Gaeow treffen um mich von ihr zu loesen.
Dazu moechte ich unseren Alltag nicht nur verliebt, sondern auch sachlich kritisch beobachten.
Ihre Vorgehensweise interessiert mich, wie sie ihr Ziel, welches ich ihr unterstelle, mich als
Sponsor zu gewinnen, erreichen moechte. Mein ZIEL besteht darin, befreit vom LKS,
wieder nach D fleigen zu koennen.
 
1. Tag, 29.April
Bis 9 Uhr sitze ich im Buero, erledige noch einige unwichtige Dinge.
Meine lieben Mitmenschen geben ihre Sprueche ab und ich sehe Neid,
manchmal auch eine gewisse Abwertung und von verheirateten Kollegen
auch Bewunderung.
Bis zum Airport FFR brauche ich 2 Stunden und erreiche ihn um ca 11:15.
Abflug mit Thai um 14:45. Viel Zeit, aber mein Sicherheitspuffer.

So schnell geht das Einchecken einige Stunden vor dem Start.

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Ich habe einen schoenen Dreier schon auf dem Hinflug.

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2. Tag, 30. April
Die ersten Eindruecke nach dem Aufwachen


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und dann kurz vor der Landung

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Schnelle Kontrolle und auch mein Koffer ist sofort da.
Ich gehe zum Einchecken nach Ubon. Das geht um diese Uhrzeit noch nicht,
erst ab 9 Uhr. Gebucht habe ich beide Fluege getrennt. Ein Flug nach FRA nach Ubon
wurde von einigen Suchmaschinen wesentlich teurer angegeben. Fuer TH zahlte ich
614 Euro und fuer BKK nach Ubon ca 61 Euro.
Ich begebe mich in den 1. Floor zum Essen. Hier kostet das Sueppchen 60 B und in
der 3. Etage ca 160 B.

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Nach 9 Uhr check ich ein und wandere den Airport ab, Floor 1 bis 4.
Kaeffchen hier und Wasser dort.
Dann in die Maschine, eine A 320, sehr gut gefuellt. Mich ueberrascht,
dass sehr viele Thais fliegen. Hab ich wohl Vorurteile. Ich dachte, die meisten nehmen den Zug oder den Bus.

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Eine Ueberraschung bei der Ankunft:
Sonnenschirem fuer den Weg vom Flugzeug zum Gebaeude

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Jetzt steigt meine Unruhe, wird sie da sein und auf mich warten ??????


 
Recht kleiner Flughafen, dafür sehr übersichtlich.
Beim Verlassen des Gebäudes kommt sie mir bereits entgegen, super
süßes Lächeln u nd das Andeuten einer körperlichen Annäherung.
Austausch von Zärtlichkeiten, Umarmung und Kuss in der Öfentlichkeit,
ist nicht üblich.
Wir begaben uns in Richtung Parkplatz........
na und dann ist sie da, die liebe Freundin und Kollegin.
Grrrrrrrrr....ich denke, das Thema hätten wir hinter uns.

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Sie scheint meine Gedanken zu lesen und erwähnt,
daß die Freundin in das gemeinsame Apartment geht und wir ins Hotel.
Dabei sehe ich ihre Augen und spüre ihren Händedruck,
schon ein Gefühl von Liebe und Geilheit.



Nach wenigen Minuten setzen wir die Freundin vor dem Apartmenthaus ab und
fahren weiter zu dem von ihr vorher ausgewählten Hotel. Und hier haben wir
den besten GFS, den sich der Mensch vorstellen kann.
Und danach...?
Na klar, Hunger.
Es kam sofort ihre Bitte, die Freundin auch einzuladen.
Überraschte mich nicht und ich akzeptierte.
Sie reagierte überglücklich und es gi ng zum gemeinamen Essen.

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Für das Essen für drei Personen und für 2 oder 3 Flaschen Leo Bier (groß)
zahlte ich ca 600 Baht. Danach haben wir die Freundin zum Zimmer gebracht und
sind zu unserem Hotel zurückgefahren. Hier gab es nun unser erstes Gespräch:
Ihre Fragen bezogen sich auf Mia (Ehefrau) und evtl Nebenfrau bzw Girlfriend.
Ich versicherte ihr, keine Beziehung zu haben und geschieden zu sein.
Dann sprach sie die Heirat an. Sie bekam meinen verliebten Blick und die Zusage,
daß ich sie im Sommer heiraten werde. Belohnt wurden meine Antworten mit kleinen Küßchen
und anschließendem GFS vom Besten. Wir schliefen zärtlich umschlungen zusammen ein.
 
Ja, Heirat im August 2015. Ich will ihre Ziele hören, ihre Kompromissbereitschaft
testen und erfahren, wie sie auf meine Vorschläge reagieren wird. Ich behaupte,
sie wird eine standesamtliche Trauung ablehnen und nur eine Dorfhochzeit wollen.
Bekommt dann entsprechende Geschenke, hat mich als Sponsor sicher und kann mich
schnell wieder anschieben.
 
3. Tag, 1. Mai
Wir wachen langsam auf, liegen noch im Halbschlaf, wobei ich meine
Riesenlatte spüre. Meine Hand berührt ihre dicht behaarte Pussy.
Mein Finger kann ihren kleinen Schlitz nicht finden und bewegt sich suchend
zwischen ihren Härchen. Ich setze meinen Mittelfinger in kreisenden
Bewegungen ein, übe leichten Druck aus und fühle dann aufsteigende Feuchtigkeit.
Nun ist es leicht, die Klit zu finden, sie zu streicheln und zu massieren.
Aus der Feuchttigkeit entsteht Nässe, die Schamlippen schwellen an und ihre
Pussy öffnet sich. Ihr Körper geht mit, ihr Atem verändert sich und ich bemerke
Zuckungen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Sie hält es nicht mehr aus
und ergreift meinen ebenfalls nassen und harten Schwanz, preßt ihn einige Male zusammen
und sie sitzt auf. Sie führt die Bewegungen aus und ich achte darauf, sie nicht aus ihrem Rhythmus zu bringen. Unterstützend setze ich meinen Schwanz ein und meine Hände
helfen ihrem Körper, die härter werdenden Fickbewegungen auszuführen. Meine rechte Hand umklammert ihre linke Pobacke und die linke Hand befindet sich oberhalb des rechten Oberschenkels. So kann ich sie in ihren Bewegungen unterstützen und es freut mich,
ihr verzerrtes Gesicht zu sehen und ihren Orgasmus mitzuerleben.
Danach liebes Kuscheln und noch etwas Dösen bevor wir aufstehen.
Wir gehen zusammen ins Badezimmer, in dem sie mich wäscht und abtrocknet.
Dann werdeich rausgeschickt, damit sie sich duschen kann.
Beim Anziehen erkläre ich ihr, daß ich Kleidung kaufen muß und auch neue Sandalen brauche.
Auf der ersten Tour durch Ubon steuert sie ein Kaufhaus an, damit ich mich mit Kleidung eindecken kann. Habe ich nicht erwartet, diese schnelle Reaktion auf meinen geäußerten Wunsch. Dann erst einmal lecker Thaifood.
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Hier mein Pat Kha Pao Gai mit Ei für 70 Baht.
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Geäußert hatte ich meinen Wunsch, viel von Ubon sehen zu wollen.
Sie zeigt sich von ihrer liebsten Seite und die Fahrt geht zu einem bekannten Tempel in Ubon.

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Im Hotel wieder gemeinsam ins Badezimmer.
Der gleiche Ablauf wie am Morgen. Anschließend liebevoller Kuschelsex
in entspannter Atmosphäre. Es folgt das 2. Gespräch:
Gemeinsames Leben, aber wo?
Ich schlage erneut Deutschland vor. Erwähne die Sozialgesetze in D,
das Kindergeld, kostenlosen Schulbesuch, Vorteil für ihr Töchterchen, eine
gute Ausbildung in D zu bekommen. Bei der Gelegenheit frage ich sie nach
dem Wunsch eines weiteren Kindes. Wir sind uns einig, wir wollen ein gemeinsames Kind,
allerdings möchte sie einen Jungen und ich ein Mädchen.
(Im Januar antwortete sie auf diese FRage, daß sie weiteres Kind möchte)
Sie lehnt D ausdrücklich als Lebensmittelpunkt ab.
Sie will in Laos leben, ohne in Thailand arbeiten zu müssen.
Ausgewählt hat sie Pakse, eine Stadt in der Nähe ihres Dorfes.
Dort möchte sie einen Coffee-Shop eröffnen. Ich akzeptiere die Ablehnung von D
und bekunde meinen Willen, mit ihr zusammen in Pakse wohnen zu wollen.
Ich versichere ihr, für sie, ihre Tochter und Mama sorgen zu wollen.
Ein Zusammenleben mit ihrer Tochter ist nicht möglich, da diese zu ihrer
eigenen Mutter gehöre (für mich nicht nachvollziehbar).
Unser gemeinsames Kind wird allerdings bei uns leben, sagt sie mir.
Meinen Willen, mit ihr eine Familie gründen zu wollen, bestärke ich,
indem ich ihr mitteile, das Management meiner Firma um einen Online-
Arbeitsplatz zu bitten. Damit ist die Finanzierung unserer Zukunft gesichert.
Bei der Gelegenheit erwähnt sie die Schulden, die sie bei ihrem Boss hat.
Sie verursachte einen Unfall am Firmenfahrzeug und muß ihm 22500 Baht zahlen.
(Im Jan erzählte sie mir, daß ihre Kollegin einen Unfall verursachte, aber eine
Versicherung den Schaden übernehmen werde) ????
Sie fragt mich, ob ich diese Schulden tilgen könne, damit sie frei von ihrem Boss sei
und die Arbeit für ihn einstellen könne.
Ich bitte um Bedenkzeit, da ich das durchkalkulieren möchte.

Es wird Zeit, essen zu gehen. Die Freundin wird wieder eingeladen.
Es ist ein Restaurant in diesem Bezirk, in dem wir für insgesamt 500 Baht einschließlich Bier wunderbar essen.
Danach Besuch eines "Sing a Song" Restaurants. Beide Damen in Höchststimmung.
Gönne ich ihnen. Prima Laune. Nette Stimmung.

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Also, das ist Province.
Wer eine Freundin in dieser Gegend hat, sollte sich hier wirklich aufhalten.
Super Lokale, extrem günstige Preise, ebenfalls für die Hotels.
Da dürfen auch mal 10 Freunde und/oder Verwandte mitkommen und die
Rechnung schmerzt nicht.
 
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