Wieder auf dem Zimmer fordert sie mich auf, sie zu massieren.
Sie liegt schön nackig auf dem Bauch. Massieren.....aber gerne.
Ich fange mit dem Nacken an und arbeite mich langsam nach unten bis zur Taille.
Nur nicht zu schnell, sage ich mir, sie soll langsam so richtig heiß werden.
Nach einigen Minuten berühre ich auch den Po, ziehe die Knackpobacken sanft auseinander und sehe, daß die kleine Muschi noch geschlossen ist. Geduld! Sanft streichele und massiere ich
weiter, gehe über zu den Oberschenkeln und spreize die Beine widerstandslos etwas, um auch
die Innenseiten der Schenkel massieren zu können.
Runter bis zu den Kniekehlen und wieder nach oben über die Pobacken bis zu Taille.
Zu meiner Freude sind die Schamlippen mittlerweile angeschwollen und beim Auseinanderziehen ihrer Pobacken sehe ich es in ihrer süßen Muschi glitzern.
Sie ist feucht. Ich genieße es und bearbeite sie weiter, achte dabei, nicht zu viel und zu intensiv die Muschi zu berühren. Ihr Körper dankt es mir. Sie wird nass und ich höre ein leises Stöhnen. Weiter sanft massiert, Rücken über den Po bis zu den Kniekehlen, die Schenkel spreize ich stärker, sie öffnen sich und sie streckt mir diesen verdammt süßem Popo entgegen.
Von meinem Schwanz tropfen die Lustperlen auf ihren Schenkel. Jetzt massiere ich auch ihre Schamlippen und reibe sie aneinander, ziehe sie auseinander und stelle total überrascht fest, daß sich richtig viel Scheidenflüssigkeit angesammelt hat.
Sie läuft aus.
Ich ziehe die Pobacken kräftiger auseinander und presse sie wieder zusammen. Das schmatzende Geräusch geilt mich wahnsinnig auf , dazu ihr Stöhnen.
Dann erlebe ich etwas zum ersten Mal. Es bildet sich aus ihrem geilen Muschisaft eine Blase.
Einfach kackengeil. Eine Blase in einer mit viel Scheidenflüssigkeit gefüllten topgeilen Pussy.
Ich will sie austrinken, ihren Saft schmecken!!!
Schaffe ich nicht, ich muß rein.
Einmal angesetzt und....................so guuuuuuuuuuuuuuut.
...und wie sie kommt.