Thailand Kampf dem LKS oder 11Tage Thailand

Nun, das ist doch die Frage.
Will sie mich verarschen?
Sie spricht von Liebe und Zukunft und sucht nur einen Sponsor???
 
Wieder auf dem Zimmer haben wir schon wieder liebevollen Sex.
Sie genießt und kommt schön dabei. Dann wieder Gespräche. Ich erwähne den Wunsch,
mit ihr nach Laos zu fahren, Kind und Mama besuchen. In meiner Firma habe ich mit einer gleichaltrigen
(gemeint ist 29J) gewettet, daß sie nicht mit mir nach Laos geht, ohne entsprechende Erfolge vorweisen zu können.
Mein Wunsch wird abgelehnt. Sie erklärt mir, insgesamt 25000 Baht Schulden zu haben und ohne Geld könne
sie jetzt nicht zur Familie fahren. Leuchtet mir sogar ein.
Ich versichere ihr, daß wir über Geld und das Zukünftige reden werden. Wir umarmen uns, schmusen zärtlich und schlafen wunderbar ein.
 
4. Tag , 2.Mai
Ich wache auf, spüre wieder mein hartes Teil. Es erfolgt dasselbe wie am Vortag.
Ich spüre nur noch Liebe! Sie ist die, die ich will !
Sie kommt, wir umarmen uns und fallen wieder in einen wunderschönen
Halbschlaf. Ich denke über die Nacht nach, irgend etwas war anders.
Dann wurde mir bewußt, daß ich noch nie so harmonisch mit einer Frau
das gemeinsame Schlafen erlebt habe. Wir lagen ständig umarmt nebeneinander.
Wechselte sie oder ich die Schlafposition, paßte sich der andere sofort der
neuen Position an, so daß unsere Körper immer eng aneinander lagen und unsere Beine
ineinander verschlungen waren. Nebenbei kleine Küßchen, sanftes Streicheln.
Ich liebe sie. Ich will sie, nur sie!
 
Ich will etwas von Ubon sehen und muß Geld tauschen. Erst eine Tasse Kaffee, ist im Zimmerpre4is enthalten.
Hier Bilder von unserem 400 Baht-Raum.
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.....und das Hotel
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In der ersten Bank wird mein 100€ Schein nicht angenommen, da er leicht eingerissen ist. In der 2. Bank ist man nicht bereit, zu wechseln. Den Grund verstehe ich nicht. In der nächsten Bank müssen wir einen Zettel ziehen und ich sehe, wir haben die Nummer 129, bearbeitet wird gerade Nr 98. Die Laune fällt und wir verlassen die Bank.
Die Fahrt geht weiter. Plötzlich sehe ich Gä, die Freundin, am Straßenhand; sie steigt ein.
Ich bin stinksauer und verberge das auch nicht vor Gaeow. Am Airport kann ich endlich das Geld wechseln und erhalte 3600 Baht. Eine Antwort , weswegen wir die Freundin bei uns haben, erhalte ich nicht. Bei der nächsten Gelegenheit erwähnt sie "Gä Piboon". Ergibt keinen Sinn.
Nach einer weiteren halben Stunde sagt sie, "here Piboon, Gä visit her family". Erst jetzt sagt sie mir, daß die Freundin für einige Tage ihre Familie in Piboon besucht. Asia-Verhalten. Die miese Stimmung hätte nicht sein müssen.


 
Der Hunger hatte sich mittlerweile eingestellt. Gaeow steuerte einen See an
und wir konnten gemütlich und entspannt essen und ein Bierchen genießen.

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Hier der Name des Sees
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Nicht gerade einladend die Toilettenhäuschen
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Rückfahrt zum Hotel und wieder ein ernsthaftes Gespräch.
Sie betonte noch einmal die wichtigen Ergebnisse unserer ersten Unterhaltung.
Wir werden heiraten und in Pakse leben. Wir brauchen ein Auto und ein Haus.
Ich werde nicht mehr in Thailand arbeiten. Möchte aber in Pakse einen
Coffee-shop eröffnen. Dann die Frage , ob ich die Schulden bei ihrem Boss
übernehmen kann und sie freikaufe für 22500 Baht.
Ich brauche Zeit zum kalkulieren, wir werd3en darüber reden und ich werde ihr helfen,
sagte ich ihr zu.
Sie ist zufrieden und es folgt super GFS.....


 
Abends sind wir wieder in einem großen Restaurant und essen, trinken und und hören der Lifemusik zu. Mir gefallen diese Lokale hier. Sehr guter Service , gute Preise, die große Flasche Leo nie über 100 Baht. Ich erinnere mich an ein Lokal, in dem wir für die Flasche nur 85 Baht zahlen.
Auf dem Zimmer erneut GFS und wir beschließen am nächsten Tag ein anderes Zimmer zu nehmen, in der Nähe eines Internet-Cafes.

5. Tag, 3. Mai
Nach unserem Morgensex stehen wir um 11 Uhr auf, packen meinen Koffer und fahren zu dem anderen Hotel. Hier stellt sie fest, daß es auf der anderen Seite einer Schnellstraße liegt und
lehnt es ab. Nachts gebe es hier zu viele Verkehrskontrollen und sie möchte nicht von der
Polizei angehalten werden. Das war die Begründung. Also ein anderes Hotel.
Die Fahrt geht durch die Stadt. Sehr langsam, allerdings halten wir an keinem Hotel an.
Ich frage sie, wonach sie suche. Sie sieht mich nur an, antwortet aber nicht. Sie scheint die Frage nicht zu verstehen.
Wir verlassen die Stadt und erreichen einen See. Hier gibt es viele Restaurants und auch Guesthäuser. Sie fährt daran vorbei und erwähnt lediglci, daß es hier preiswerte Zimmer gibt.
Die Fahrt führt weiter außerhalb der Stadt. Ich weiß nicht, was sie vorhat. Sie versteht meine Fragen nicht. Wir fahren mittlerweilwe über eine Stunde ziellos umher. Die Sprachprobleme ärgern mich langsam und die Stimmung fällt wieder wie am Vortag.

Erst einmal essen.
Sie erwähnt den Begriff "Sightseeing" und nun verstehe ich ihr Verhalten,
sie suchte nicht nach einem Zimmer, sondern wollte mit etwas von Ubon und Umgebung zeigen.
War mir sooo peinlich...
Sie entschuldigt sich für ihr schlechtes Englisch, und ich für mein schlechtes Laos.
Die Situation war gerettet und das Essen schmeckte noch einmal so gut.
Ein großer Fisch, etwas Chicken, ein Salat ,Reis und 2-mal Wasser für unglaubliche
265 Baht.

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An der nächsten Tankstelle sehen wir einen nnetten Coffeeshop und besteellen
einen Espresso, einen Tee und einmal Coffee cold für insgesamt 100 Baht.
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Auf dem Weg zurück nach Ubon bitte ich sie, bei einem Autohändler anzuhalten.
Wir sehen uns Gebrauchtwagen an und nun versteht sie, daß ich keinen Neuwagen, sondern
einen Gebrauchtwagen in Pakse kaufen will. Aber für die erste Zeit mieten und dann erst kaufen.
Wir sehen diesen Ford, Kostenpunkt 280000 Baht, 2 Jahre alt und 47000 km auf dem Tacho.
Sie akzeptiert einen Gebrauchten.
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Room now?, fragt sie.
Nach wenigen Minuten erreichen wir eine kleine Bungalowsiedlung, abseits von der Stadt, neben Feldern. Ein Bungalow für 450 Baht einschließlich eines Morgenkaffees.

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Diese blöden Mißverständnisse, das versteht sie unter "Holiday Ubon".
Mir gefällt es.

Es folgt das nächste Gespräch:
Wir werden zusammen in Pakse leben. Sie will keinen Job in Thailand und auch
nicht in Deutschland. Sie drängt etwas und betont, daß sie aufhören möchte für ihren Boss zu arbeiten. Sie erwartet, daß ich sie mit 22500 Baht auslöse.

Ihr Handy muckt rum; es muß repariert werden. Sie schätzt die Kosten auf 1000 Baht. Ich sage ihr zu, noch heute das Handy reparieren zu lassen und zu zahlen.
Ansonsten achtet sie auf ihre kleinen "Tätigkeiten", Handy, telefonieren und simsen.
Vielleicht hat sie bereits Sponsoren??? Und ich bin noch der Sponsorenanwärter, wer weiß.
Ab und zu sieht sie gerne fern.

Täglich haben wir mehrmals guten GFS. Sie genießt und kommt regelmäßig.
Zweihundert Meter vom Bungalow entfernt befindet sich ein Restaurant, ebenfalls wieder mit Life-Musik.
Wir verzehren drei große Flaschen Leo, 2 mal Eis und einen Salat für 385 Baht.

Der gesamte Tag kostete 1150 Baht, Zimmer , Essen und Bier.
So preiswert kann es in der Provinz sein, wenn mann eben mit einer Thai/Lao unterwegs ist.
 
Leuchtet ein.
Sie kennt viele dieser Resorts, da sie und ihre Freundin für die Übernachtungskosten selber aufkommen müssen.
Der Boss stellt das Auto zur Verfügung une ein Apartement in Ubon.
 
Wieder auf dem Zimmer fordert sie mich auf, sie zu massieren.
Sie liegt schön nackig auf dem Bauch. Massieren.....aber gerne.
Ich fange mit dem Nacken an und arbeite mich langsam nach unten bis zur Taille.
Nur nicht zu schnell, sage ich mir, sie soll langsam so richtig heiß werden.
Nach einigen Minuten berühre ich auch den Po, ziehe die Knackpobacken sanft auseinander und sehe, daß die kleine Muschi noch geschlossen ist. Geduld! Sanft streichele und massiere ich
weiter, gehe über zu den Oberschenkeln und spreize die Beine widerstandslos etwas, um auch
die Innenseiten der Schenkel massieren zu können.
Runter bis zu den Kniekehlen und wieder nach oben über die Pobacken bis zu Taille.
Zu meiner Freude sind die Schamlippen mittlerweile angeschwollen und beim Auseinanderziehen ihrer Pobacken sehe ich es in ihrer süßen Muschi glitzern.
Sie ist feucht. Ich genieße es und bearbeite sie weiter, achte dabei, nicht zu viel und zu intensiv die Muschi zu berühren. Ihr Körper dankt es mir. Sie wird nass und ich höre ein leises Stöhnen. Weiter sanft massiert, Rücken über den Po bis zu den Kniekehlen, die Schenkel spreize ich stärker, sie öffnen sich und sie streckt mir diesen verdammt süßem Popo entgegen.
Von meinem Schwanz tropfen die Lustperlen auf ihren Schenkel. Jetzt massiere ich auch ihre Schamlippen und reibe sie aneinander, ziehe sie auseinander und stelle total überrascht fest, daß sich richtig viel Scheidenflüssigkeit angesammelt hat.
Sie läuft aus.
Ich ziehe die Pobacken kräftiger auseinander und presse sie wieder zusammen. Das schmatzende Geräusch geilt mich wahnsinnig auf , dazu ihr Stöhnen.
Dann erlebe ich etwas zum ersten Mal. Es bildet sich aus ihrem geilen Muschisaft eine Blase.
Einfach kackengeil. Eine Blase in einer mit viel Scheidenflüssigkeit gefüllten topgeilen Pussy.
Ich will sie austrinken, ihren Saft schmecken!!!
Schaffe ich nicht, ich muß rein.
Einmal angesetzt und....................so guuuuuuuuuuuuuuut.
...und wie sie kommt.


 
6. Tag, 4.Mai
Es sollte losgehen, sightseeing Ubon.
Der Wagen springt wieder nicht an, wie am Vortag. Ich weise wieder auf die Batterie hin,
da der Motor kaum durchdreht.Sie barsch, "No". Sie beauftragt eine Resortmitarbeiterin
mit dem Einkauf einer Flasche Benzin. Das gleiche Ergbenis, der Motor dreht kaum durch.
Batterie! NO!!
Sie öffnet nun die Motorhaube und kontrolliert alle möglichen Flüssigkeitsbehälter, danach startet sie erneut. Ich versuche, es ihr zu erklären. Sie ignoriert; ihre Sturheit kommt voll zum Einsatz. Sie wird sauer; ich werde sauer. Sie ruft Gä an und fordert sie auf, hierherzukommen.
Why??, frage ich. Beide sind für das Firmenfahrzeug verantwortlich und nun soll Gä auch
anwesend sein. Für mich nicht nachvollziehbar. Ich bitte sie wieder, einen Mechaniker zu bestellen. Keine Reaktion. Zwei Resortdamen erscheinen und die drei Damen kontrollieren noch einmal Wasserstände. Den Kühler können sie nicht öffnen, zu schwach. Im Beisein der Damen erwähne ich, Battetrie, Batterie.
Nach gefühlten zwei Stunden erscheint ein Mechaniker. Wer ihn wann angerufen hat, weiß ich nicht. Er testet kurz. Ändert die Position seines Wagens und erscheint mit Überbrückungskabeln. Ich nehme sie ihm ab und verbinde beide Batterien miteinander. Einmal Schlüssel umdrehen und der Motor schnurrt wie ´ne Eins.
Ich kann es mir nicht verkneifen, Gaeow eine verbale Attacke zu verpassen. Die anwesenden Damen grienen und sie ist geschockt.
Ich brauche Geld zur Bezahlung des Mannes. Wir suchen eine Bank und wollen danach zur Werkstatt fahren. Ich möchte dann die Sightseeingtour aufnehmen.
Sie, nein, Gä kommt. So ein Schwachsinn!
Dann erfahre icvh, daß sie kein Geld habe und mit Gä noch heute arbeiten werde!?????
Spinnt sie jetzt total.
Ich erinnerte sie daran, daß ich ihr zugesagt habe für sie zu sorgen und sie von mir Geld bekommen werde. Aber sie hat zu diesem Zeitpunkt bereits einen Auftrag von ihrem Boss.
Für mich ist alles unverständlich. Gä erscheint. Sie betonen wieder jetzt arbeiten zu müssen.
Ich weiß, daß so ein Auftrag ca 2 Tage dauern wird.
ok, dann gehe ich nach BKK. Sie sagt, ok. Sie sauer; ich sauer.
i not like you, höre ich. Meinem Wunsch kommt sie entgegen und bringt mich zum Bahnhof.
Nach 10 Minten: Sie: I love you, ich: I love you, sie weint oder drückt sich eine Träne raus.
Kann ich nicht beurteilen, ob sie spielt oder nicht. Sie fragt mich, ob ich im Zimmer auf sie
warten würde. Lehne ich ab und bitte sie, den Auftrag abzugeben. Lehnt sie ab.
Wieder Tränen. Sie betont, von mir kein Geld haben zu wollen.
Wir erreichen den Bahnhof und sie sagt zum Abschied, I wait for you.
You must not wait, erwidere ich.

Es gibt mehrere Züge mit freien Plätzen. Ich wähle einen, der 1,5h später abfährt.
Kosten = 209 Baht, dritte Klasse. Mir fällt ein, daß Gaeow nicht bereit ist, mit dem Zug nach BKK zu fahren, sondern sie besteht aufs Fliegen für 2200 Baht. Tja, ist eben ´ne LaoLady,
Motorbike lehnt sie auch ab und besteht auf ein Auto.
Gegenüber von der Station gibt es kleine Restaurants und hier esse ich, wie am 3. Januar,
Pat Thai und trinke Leo Bier. Damals war es dieselbe Situation. Ich gab wohl nicht schnell genug reichlich Geld und sie gab an, arbeiten zu müssen um das leere Portemonnai zu füllen.
Ich ordere noch fünf Kannen Bier, lass sie mir gut in Zeitungspapier verpacken wegen des
Alkoholverbots in den Zügen. Um ca 5 Uhr pm geht es los. Ich habe einen guten Platz und erfreue mich ander Landschaft.

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