riva
Freier Hedonist
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Travel Guide
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Thread Starter
- #106
Good Bye Yangon!
Schade, mein letzter Tag in Yangon ist angebrochen, und in wenigen Stunden fliege ich zurück nach Bangkok. Mit Angel hätte ich gut noch einen oder mehrere Tage zusammenbleiben können. Sie hätte mir "ihr" Yangon zeigen können und vielleicht ja sogar etwas mehr vom ganzen Land. In den paar gemeinsamen Stunden konnte sie mir eindrucksvoll echtes Take Care auf burmesische Art vermitteln. Take Care was ich selten in Pattaya bekomme, welches ich aber auch nie in Pattaya wirklich suche. Ein bisschen ärgere ich mich, weil ich Angel kein Trinkgeld gegeben habe. Sie war eine echte High Performerin und außerdem hatte sie Geburtstag. Den habe ich total verdrängt in der Nacht. Allerdings hat sie ihn mir auch nicht aufgedrängt. Sie wollte vielleicht nicht in den Mittelpunkt rücken!
In Pattaya werde ich direkt mit Vollgas Party starten. Sudan und Mai freuen sich schon auf mich und vor allem auf den Whisky den ich im Duty Free Shop kaufen werde. Wie es dann aber mit meinem kaputten Dödel weitergeht weiß ich leider auch noch nicht. Ich lebe mal einfach so in die Nacht hinein. Heute habe ich meine dritte Zithromax eingeworfen und das Brennen beim pinkeln ist gestern schon verschwunden. Die Wundschmerzen auf der vorderen Koppe sind aber leider unverändert stark. Zumindest wenn Mösensaft dran kommt.
Gegen Mittag gehe ich zur Rezeption um auszuchecken. Der Vorgang verläuft sehr zügig und freundlich werde ich gefragt ob ich es eilig hätte oder ob man mir noch ein paar Fragen stellen dürfte. Das klang so offiziell und ich war mir unsicher um was es genau gehen würde. Ich stimmte aber zu und ich wurde eigentlich nur nach meiner Einschätzung zum Hotel gefragt. Man wäre sehr bemüht auch einen guten Service für Gäste aus dem Westen anzubieten und möchte wissen was mir nicht so gut gefallen hat. Eigentlich gab es da nicht viel. Das Frühstück hätte ein bisschen mehr an Eiern und Aufschnitt vertragen. Eine normale Nudel- oder Reissuppe wäre auch ganz nett. Alles in allem war ich aber zufrieden und verabschiedete mich.
Ein Taxi war schnell gefunden und der Preis stimmte auch direkt. Ich hatte noch etwas mehr als 3 Stunden bis zum Abflug und konnte es ruhig angehen lassen. Der Verkehr lief aber leider gar nicht. Die Fahrt zum Flughafen war ein einziger Stau. Für die 15 Kilometer brauchte ich über eine Stunde.
Der Airport von Yangon ist klein und übersichtlich. Ich kam zügig zu meinem Gate und hatte noch Zeit für eine Nudelsuppe. Zu mir setzt sich ein Backpacker an den Tisch und beginnt ein Gespräch. Früher wäre die Suppe hier noch viel billiger gewesen.... Mich interessierte nicht ob die Suppe von 2 USD auf 3 USD teurer geworden ist. Und überhaupt diese früher war alles besser Mentalität finde ich zum kotzen. Einige wollen damit aber auch nur stolz zum Ausdruck bringen welche Länder sie früher schon alle bereist haben. Genau so war es auch bei dem Backpacker. Seine verlauste Freundin kam noch hinzu und ich konnte mir anhören wie toll Laos und Kambodscha vor 10 Jahren waren. Sie fragten mich nach meinem nächsten Reiseziel und weil es vermutlich die einfachste Möglichkeit ist den Schabenmonolog zu beenden, antworte ich wahrheitsgemäß "Pattaya". Es wird stiller und die beiden sprechen nun eine skandinavische Sprache untereinander. Ich verabschiede mich und sage, dass ich noch Whisky für meine Pattaya Party im Duty Free Shop kaufen muss.
Pünktlich wird der Nok Air Flug geboardet. Ich sitze mit viel Platz in der Notausgangreihe, am Gang und der Mittelplatz neben mir bleibt wieder frei. Es ist der Moo Gedächtnisplatz. Keine Ahnung warum Nok Air so freundlich ist und mich wie schon auf dem Hinflug, ohne Nachfragen, an den Notausgang setzt.
Am Fenster sitzt eine ziemlich nervöse Thailänderin. Sie hat Facebook geöffnet und telefoniert aufgeregt. Die Durchsagen, versteht sie irgendwie nicht, zumindest ignoriert sie diese und tippt auf Facebook weiter, auch während des Starts, so lange bis sie über den Wolken kein Netz mehr hat. Ich schließe meine Augen und blicke auf 3 erlebnissreiche Tage in Yangon zurück. Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich möchte auf jeden Fall zurückkehren um andere Landesteile zu besuchen. Meine beiden Mietmösen waren ziemlich gegensätzlich. Mit Sue hatte ich eine junges Stück Fleisch eingekauft, welches keine Emotionen zeigen konnte und sich vermutlich vor mir geekelt hat. Weil ich ab und zu mal gerne so passive Küken ficken, war es nicht ganz so schlimm und ich kam trotzdem auf meine Kosten. In der letzten Nacht hatte ich eine etwas reifere Burmesin, die sich für mich interessierte, die ein verständliches Englisch sprach und tollen Sex ablieferte. Wie geht es jetzt weiter? Kann ich einfach wieder den Schalter umlegen und in den totalen Partymodus gehen? Will ich das überhaupt?
Ich bekam einen Stupps auf die Schulter: Excuse me! Sorry! Do you speak English? Can you help me? Is my first flight alone. My name Pim and I from Thailand, from Esan.
Hier geht es weiter...
Schade, mein letzter Tag in Yangon ist angebrochen, und in wenigen Stunden fliege ich zurück nach Bangkok. Mit Angel hätte ich gut noch einen oder mehrere Tage zusammenbleiben können. Sie hätte mir "ihr" Yangon zeigen können und vielleicht ja sogar etwas mehr vom ganzen Land. In den paar gemeinsamen Stunden konnte sie mir eindrucksvoll echtes Take Care auf burmesische Art vermitteln. Take Care was ich selten in Pattaya bekomme, welches ich aber auch nie in Pattaya wirklich suche. Ein bisschen ärgere ich mich, weil ich Angel kein Trinkgeld gegeben habe. Sie war eine echte High Performerin und außerdem hatte sie Geburtstag. Den habe ich total verdrängt in der Nacht. Allerdings hat sie ihn mir auch nicht aufgedrängt. Sie wollte vielleicht nicht in den Mittelpunkt rücken!
In Pattaya werde ich direkt mit Vollgas Party starten. Sudan und Mai freuen sich schon auf mich und vor allem auf den Whisky den ich im Duty Free Shop kaufen werde. Wie es dann aber mit meinem kaputten Dödel weitergeht weiß ich leider auch noch nicht. Ich lebe mal einfach so in die Nacht hinein. Heute habe ich meine dritte Zithromax eingeworfen und das Brennen beim pinkeln ist gestern schon verschwunden. Die Wundschmerzen auf der vorderen Koppe sind aber leider unverändert stark. Zumindest wenn Mösensaft dran kommt.
Gegen Mittag gehe ich zur Rezeption um auszuchecken. Der Vorgang verläuft sehr zügig und freundlich werde ich gefragt ob ich es eilig hätte oder ob man mir noch ein paar Fragen stellen dürfte. Das klang so offiziell und ich war mir unsicher um was es genau gehen würde. Ich stimmte aber zu und ich wurde eigentlich nur nach meiner Einschätzung zum Hotel gefragt. Man wäre sehr bemüht auch einen guten Service für Gäste aus dem Westen anzubieten und möchte wissen was mir nicht so gut gefallen hat. Eigentlich gab es da nicht viel. Das Frühstück hätte ein bisschen mehr an Eiern und Aufschnitt vertragen. Eine normale Nudel- oder Reissuppe wäre auch ganz nett. Alles in allem war ich aber zufrieden und verabschiedete mich.
Ein Taxi war schnell gefunden und der Preis stimmte auch direkt. Ich hatte noch etwas mehr als 3 Stunden bis zum Abflug und konnte es ruhig angehen lassen. Der Verkehr lief aber leider gar nicht. Die Fahrt zum Flughafen war ein einziger Stau. Für die 15 Kilometer brauchte ich über eine Stunde.
Der Airport von Yangon ist klein und übersichtlich. Ich kam zügig zu meinem Gate und hatte noch Zeit für eine Nudelsuppe. Zu mir setzt sich ein Backpacker an den Tisch und beginnt ein Gespräch. Früher wäre die Suppe hier noch viel billiger gewesen.... Mich interessierte nicht ob die Suppe von 2 USD auf 3 USD teurer geworden ist. Und überhaupt diese früher war alles besser Mentalität finde ich zum kotzen. Einige wollen damit aber auch nur stolz zum Ausdruck bringen welche Länder sie früher schon alle bereist haben. Genau so war es auch bei dem Backpacker. Seine verlauste Freundin kam noch hinzu und ich konnte mir anhören wie toll Laos und Kambodscha vor 10 Jahren waren. Sie fragten mich nach meinem nächsten Reiseziel und weil es vermutlich die einfachste Möglichkeit ist den Schabenmonolog zu beenden, antworte ich wahrheitsgemäß "Pattaya". Es wird stiller und die beiden sprechen nun eine skandinavische Sprache untereinander. Ich verabschiede mich und sage, dass ich noch Whisky für meine Pattaya Party im Duty Free Shop kaufen muss.
Pünktlich wird der Nok Air Flug geboardet. Ich sitze mit viel Platz in der Notausgangreihe, am Gang und der Mittelplatz neben mir bleibt wieder frei. Es ist der Moo Gedächtnisplatz. Keine Ahnung warum Nok Air so freundlich ist und mich wie schon auf dem Hinflug, ohne Nachfragen, an den Notausgang setzt.
Am Fenster sitzt eine ziemlich nervöse Thailänderin. Sie hat Facebook geöffnet und telefoniert aufgeregt. Die Durchsagen, versteht sie irgendwie nicht, zumindest ignoriert sie diese und tippt auf Facebook weiter, auch während des Starts, so lange bis sie über den Wolken kein Netz mehr hat. Ich schließe meine Augen und blicke auf 3 erlebnissreiche Tage in Yangon zurück. Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich möchte auf jeden Fall zurückkehren um andere Landesteile zu besuchen. Meine beiden Mietmösen waren ziemlich gegensätzlich. Mit Sue hatte ich eine junges Stück Fleisch eingekauft, welches keine Emotionen zeigen konnte und sich vermutlich vor mir geekelt hat. Weil ich ab und zu mal gerne so passive Küken ficken, war es nicht ganz so schlimm und ich kam trotzdem auf meine Kosten. In der letzten Nacht hatte ich eine etwas reifere Burmesin, die sich für mich interessierte, die ein verständliches Englisch sprach und tollen Sex ablieferte. Wie geht es jetzt weiter? Kann ich einfach wieder den Schalter umlegen und in den totalen Partymodus gehen? Will ich das überhaupt?
Ich bekam einen Stupps auf die Schulter: Excuse me! Sorry! Do you speak English? Can you help me? Is my first flight alone. My name Pim and I from Thailand, from Esan.
------------- ENDE--------------
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