Deine Vorschläge sehe ich als gute und vor allem zeitgemässe Lösung für private Anwender und ist mit meiner vergleichbar. Man muss zwischen Daten, auf die ständig zugegriffen wird und Daten die vielleicht gar nie mehr oder nur selten gebraucht werden unterscheiden.@Buci, ich denke es ist für @Pilo und @KingPing auch ein bisschen Hobby sich damit zu beschäftigen. Ich hatte auch lange Zeit einen fetten Server für alle möglichen Aufgaben ohne Raid betrieben. Daten die mir wichtig waren habe ich auf anderen Medien zusätzlich gesichert. Ein NAS wäre für mich auch ein bisschen an den heutigen Anforderungen vorbei. Fotos und einige Dokumente speicher ich mit Datensicherungskonzept ab. Die brauche ich zum großen Teil nicht hochverfügbar. Musik und Filme sind auch gesichert, aber benötige ich kaum noch wegen Streamingdienste. Es spricht auch nichts dagegen wirklich wichtige Dateien in einem hochgesicherten Cryptocontainer in der Cloud abzuspeichern.
Redundanz heißt das Stichwort, eine Sicherheit gegen den Ausfall einer Komponente. In Flugzeugen gibt es eine hohe Redundanz, dort sind wichtige Systeme zwei- bis dreifach abgesichert. Wenn in einem RAID eine Festplatte ausfällt, läuft das System weiter und somit ist die Sicherheit gegen Ausfall des Systems gegeben.
Und was die Datensicherheit angeht, sind damit auch die Daten der ausgefallenen Platte auf dem System nach wie vor verfügbar und sollten spätestens dann zusätzlich noch einmal gesichert werden. Also besteht dort auch eine einfache Sicherheit gegen Datenverlust, zumindest sehe ich das so.
@Buci ja, Du hast schon Recht. Datensicherung gehört auf separate Platten oder Bänder oder sonst was. Ich nutze mein NAS auch teilweise für berufliche Daten. Da ist zum Beispiel ein Installations Archiv drauf welches schon alleine 4 TB beinhaltet. Da sind unter anderem Operating System ISO Dateien dabei um Virtuelle Maschinen zu installieren. Diverse Windows und Linux Varianten und Versionen. Dann diverse Software von meiner Firma.....

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du RAID nicht wirklich verstehst.
Aber ich denke uns @KingPing ist unternehmerisch eher in Pattaya angesiedelt.
So, zurück zum Thema. QNAP hat nachdem der Speicherpool angelegt wurde und ich ein Volumen erzeugt habe, eine Ordnerstruktur angelegt, wohl standardmäßig
Home
Homes
Public
Web
Ich vermute mal, dass diese Ordner auch weder gelöscht noch umbenannt werden sollten, weil sie möglicherweise intern genutzt werden oder Systemprogramme darauf zugreifen. Sorry, ich weiß es nicht besser.
Ich will insgesamt 3 Verzeichnisse anlegen, Movies, Music und Photos, die dann alle als Unterverzeichnisse eines neu zu erstellenden Hauptverzeichnisses Multimedia wären.
Ist da mein Gedankengang richtig?
Würde ich von abraten ... lass wie es ist
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