Auch Marcos Jr. wird nach einem Wahlsieg sogar trotz eines in den USA laufenden Verfahrens, das ihm derzeit Reisen in die USA unmöglich macht, letztlich nicht umhinkommen, sich mit dem traditionellen Verbündeten zu arrangieren. Denn am Ende zahlte sich die Hinwendung zu China auch für Duterte nicht aus. Von den Milliarden Dollar Krediten und Investitionen, die China ihm versprochen hatte, ist nur ein Bruchteil geflossen. Vor allem der amerikafreundliche philippinische Militär- und Sicherheitsapparat drängte auch Duterte immer mehr zu einem möglichst engen Bündnis mit Amerika.
Es ist einach so, dass wohl niemand weiss wie sich das ganze entwickelt. Wenn einer sagt es geht in diese oder jene Richtung, sind das einfach Vermutungen.
Der in den Umfragen führende Kandidat Ferdinand Marcos Jr. dürfte die pekingfreundliche Politik seines Vorgängers fortsetzen. Seine Kontrahentin vertritt gänzlich gegensätzliche Vorstellungen.
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