Pattaya Pattaya stirbt

  • Ersteller Ersteller Exmember17
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Mann muss nur zurück nach 2004 blicken. Nach dem Tsunami waren z.B. die Phi Phi Island bei 0. Nach relativ kurzer Zeit war dort (leider) wieder alles wie gehabt, völlig verbaut und busy.
Nach Ende der Krise, wann immer das sein mag wird auch in Patty business as usual sein.
Lasst uns zunächst alle gesund und hoffentlich auch wirtschaftlich die nächste Zeit gut überstehen.
 
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Mann muss nur zurück nach 2004 blicken. Nach dem Tsunami waren z.B. die Phi Phi Island bei 0. Nach relativ kurzer Zeit war dort (leider) wieder alles wie gehabt, völlig verbaut und busy.
Nach Ende der Krise, wann immer das sein mag wird auch in Patty business as usual sein.
Lasst uns zunächst alle gesund und hoffentlich auch wirtschaftlich die nächste Zeit gut überstehen.

Vom Tsunami war ja „nur“ der Süden Thailands betroffen.
Corona betrifft mittlerweile die ganze Welt.

Ab dem 25. März stellt Emirates weltweit(!) alle Passagierflüge ein.

Bis man wieder ganz regulär einen normalen Langstreckenflug buchen und ohne Probleme in andere Länder einreisen kann, wird es noch einige Zeit dauern.

Wie lange die Barbesitzer und Mädels derweil durchhalten, wird sich zeigen.
Ich hab eher die Befürchtung, dass wir Farangs in Thailand einen schlechteren Ruf haben werden als bisher schon.
 
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@Idealistic12334
Mein persönlicher Eindruck war noch nie, das Farangs per se einen schlechten Ruf in Thailand haben.
Trinker, Schreihälse, ewige Besserwisser, Schläger ... Pädophile, Arrogante ... haben mMn unabhängig
von der Hautfarbe oder Herkunft einen schlechten Ruf. Und es mag viele Klischees geben. Farangs
haben große Nasen usw. Aber so pauschal trifft das nicht zu.
 
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Mann muss nur zurück nach 2004 blicken. Nach dem Tsunami waren z.B. die Phi Phi Island bei 0. Nach relativ kurzer Zeit war dort (leider) wieder alles wie gehabt, völlig verbaut und busy.
Nach Ende der Krise, wann immer das sein mag wird auch in Patty business as usual sein.
Lasst uns zunächst alle gesund und hoffentlich auch wirtschaftlich die nächste Zeit gut überstehen.

diesmal sind aber etwas mehr als die bedauernswerten Anwesenden während des Tsunami betroffen.Man muss erstmal wieder hinkommen und Geld haben und die Mädels müssen auch erst zurückkommen wollen. Die Wenigsten werden aktuell diese Sorgen teilen (inklusive mir)
 
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Wie lange die Barbesitzer und Mädels derweil durchhalten, wird sich zeigen.
Ich hab eher die Befürchtung, dass wir Farangs in Thailand einen schlechteren Ruf haben werden als bisher schon.

Ich denke, wenn die Zahlen hochgehen und die Kaukasier als Sündenböcke herhalten, dann könnte es dort schwierig werden.
Ist aber alles vorbei, geht es wieder um Business und dann läuft das alte Spiel weiter.
 
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@Idealistic12334
Mein persönlicher Eindruck war noch nie, das Farangs per se einen schlechten Ruf in Thailand haben.
Trinker, Schreihälse, ewige Besserwisser, Schläger ... Pädophile, Arrogante ... haben mMn unabhängig
von der Hautfarbe oder Herkunft einen schlechten Ruf. Und es mag viele Klischees geben. Farangs
haben große Nasen usw. Aber so pauschal trifft das nicht zu.

Klar, damit hast du natürlich recht.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatte ich bisher auch noch nicht das Gefühl, dass wir schlecht behandelt werden.

Mir ging es aber mehr um die negativen Erfahrungen, von denen einige Member schon jetzt auf Grund von Corona berichtet haben.
Sollte sich die Lage in Thailand noch weiter zuspitzen, wird man die Schuld wohl für lange Zeit bei uns suchen.
 
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Und warum nicht bei den Chinesen?

Weil die Chinesen Masken tragen und den Thais sowohl kulturell als auch geographisch näher stehen.
China hat großen Einfluss auf Thailand, nicht nur wirtschaftlich sondern auch historisch:

"Schätzungsweise 14 % der Thailänder sind zu einem wesentlichen Teil chinesischer Abstammung. Zwischen 20 % und 40 % der Bevölkerung haben zumindest zum Teil chinesische Vorfahren."
"Von ethnischen Chinesen gegründete Unternehmen trugen maßgeblich zum thailändischen „Wirtschaftswunder“ der 1960er-Jahre bei."

Selbst einer der Könige, König Rama IV. (Mongkut; 1804–68) und Abhisit Vejjajiva (* 1964), Ministerpräsident 2008–11) waren bzw. sind chinesischer Abstammung.


Wenn wir in Deutschland einen Schuldigen für die Krise suchen, dann schielen wir doch zuerst auf China und nicht nach Italien oder Österreich, obwohl sich dort wohl die meisten Deutschen angesteckt haben, oder?

Mit unseren Nachbarn können wir uns eher solidarisieren als mit den "fremden" Asiaten.

So ähnlich läuft es wohl auch in Thailand.
 
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Klar, damit hast du natürlich recht.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen hatte ich bisher auch noch nicht das Gefühl, dass wir schlecht behandelt werden.

Mir ging es aber mehr um die negativen Erfahrungen, von denen einige Member schon jetzt auf Grund von Corona berichtet haben.
Sollte sich die Lage in Thailand noch weiter zuspitzen, wird man die Schuld wohl für lange Zeit bei uns suchen.
Ich hoffe nicht und gebe zu, entsprechenden Berichten (Beschimpfungen seitens Thais) bisher
keinen Glauben geschenkt zu haben. Hoffe das rassistische Verhalten bleibt "nur" auf dumme
und skrupellose Wenige (dieser unsägliche Deputy zB - obwohl auch der dementierte) beschränkt.
Denke, "die Thais" halten wie bisher ihr Karma und ihr Tun und Denken verantwortlich für ihr Schicksal
und hoffen weiterhin und wie immer auf das Beste. Immer und unter allen Umständen.
Die politische Führung hat (mMn) zum Glück zwar die reale Macht (wie Kontrolle der Polizei, Militär,
Justiz usw) aber keinerlei moralisch/ethische Ausstrahlung/Einfluss. Auch, weil die Medien nicht mehr
so leicht gleichzuschalten sind wie vor dem Inet-"Zeitalter".
 
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