Ich hab doch gesagt, dass meine Frage nicht respektlos sein soll.
Mich interessiert halt die Geschichte der Menschen.
Ehrlich gesagt: Ich weiss es nicht.
Ich habe persönlich nicht mit denen gesprochen, die die Packs bekamen. Ich habe da gewisse Hemmungen ... ich befürchte da etwas wie die von
@Deleted member 19058 geschilderten Kellner, die Hemmungen haben, zur Tafel zu gehen.
Von der Initiative, wo die Bilder her sind...
ich gehe auch einfach davon aus, das keiner, der es nicht nötig hat, sich erst mindestens eine Stunde vorher hinstellt, um einen Platz zu ergattern, dann, wenn’s losgeht, in der prallen Sonne wartet,
um einen Plastikbeutel mit dem billigsten Reis, Wasser, kleiner Pack Soymilk (falls genug Geld vorhanden: noch eine Dose billige Sardinen oder statt Reis 2 billige Noodlesoup-Packs)
zu ergattern.
Darunter auch viele alte Leute.
Der Schwerpunkt lag nach dem Start,
wo die Leute erst noch recht ungeordnet die Straße links am Rompho hinunter warteten,
auch gerade darauf, Kontakte und Kontaktzeiten (auch zur Sicherheit fürs Team) zu minimieren,
das ist mittlerweile organisiert und hat sich gut eingespielt.
Die Leute stellen sich ungefragt in 9er oder 10er Reihen auf mit Abstand nach links und rechts und auch zur nächsten Reihe. Jeweils die vorderste Reihe tritt vor, um dann die Rationen in Empfang zu nehmen.
Ein Freiwilliger von der Rescue ist immer anwesend.
Ich bin wirklich erstaunt, wie diszipliniert auch Thai sein können! Keinerlei Vorkommnisse wie bei der, war das: Essener Tafel? letztes Jahr.
Kein Vordrängen, kein Versuch, mehrere Pack’s abzugreifen...
Zu den von einigen Restaurants ausgegebenen, vorgekochten Essensrationen kann ich weniger sagen, da ich diesen nie länger beigewohnt habe.
Ich habe allerdings heute auf der Thapphraya in einer Restaurant-Schlange auch einige jüngere Farang wahrgenommen. - Könnte sein, dass das einige Farang sind, die zuvor ohne work permit in der Tourismus-Industrie gearbeitet haben, gerade bei den Russen gab es ja davon etliche...