shannon
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- #69
So, nach längerer Pause dann auch mal wieder.
Morgens um 7.00 dann als doch alleine aufstehen.
Mein Fahrer wartete schon. Gebucht hatte ich das ganze im Hotel. Man kann das natürlich an jeder Ecke in der Stadt machen.
Normal sind für zwei Personen 4000 fällig, da ich alleine war, haben wir 3500 gemacht.
Mein Fahrer Lek war glaube ich sein Name hat ein paar Jahre in London gearbeitet, deswegen ist sein Englisch ziehmlich gut.
Also ging es ab in die Berge.
Den ersten Punkt "hot spring" hatten wir recht schnell erreicht. Eine heisse Quelle (sagt ja der Name) die in regelmässigen Abständen aus dem Boden sprizt.
Recht unspektakulär und wir tranken liebe Kaffee und hielten ein Schwätzchen.
Als die Minibusse mit den Gruppen Touris ankammen, haben wir uns schnell verdrückt.
Weiter ging es Richtung Chiang Rai, durch die Berge.
Auf der Strecke sind überall Polizeikontrollen, vor allem in der Gegenrichtung. Hier ist die Hauptschmuggelroute für alles was aus Burma und Laos kommt.
Drogen, Waffen, Geld, Mädchen......
Die Strecke ist ziehmlich schön, man hat immer etwas zu schauen immerhin sind es faast 200km und man hat eine Menge Zeit.
12km von Chiang Rai liegt Wat Rong Khun. Der Tempel ist komlett in weiss ud es wir noch gebaut. Völlig anders als andere Tempel und sicher einen abstecher wert. Wir zogen auch gleich das Mittagessen hier vor und waren so gegen 13.00 waren wir an der Grenze zu Myanmar.
Anhang anzeigen 153.jpg
Anhang anzeigen 187.jpg
Tha Khi Lek, ist der Granzübergang. Hier kommen viele für einen Visumrun her. Einmal aus Thailand ausreisen und gleich wieder rein.
Ich hatte eine aufgedrehte Engländerin hinter mir, die schon seit zwei Monaten in Thailand ist, "Urlaub" (ich denke Kifferurlaub) und nun versuchte noch ein ppar Wochen mehr rau zu schlagen.
500Bath kostet die einreise nach Burma, wenn man am selben Tag wieder zurück geht, behalten sie den Pass gleich, man bekommt ihn später wieder.
Anhang anzeigen 199.jpg
Ich hatte nur 2Stunden eingeplant. 1Stunde dauerte schon die Aus/Einreise (vorallem die Einreise nach Thailand wieder dauert ewig mind. 45min)
Aber auf der anderen Seite gibt es auch nicht viel zu sehen.
Tuk Tukfahrer versuchen dich gleich zu Tempel zu bringen und Mädels anzu drehen. Das hätte ich ja glatt noch versucht, aber die Zeit war zu knapp.
Der Mark hinter der Grenz ist lächerlich, nur Ramsch (schlimmer noch als in Cambodia/Thailand)
Ich bin also schnell wieder rüber.
Weiter ging es zum berühmten "Golden Dreieck" Hier sind Thailand,Burma und Laos durch den Mekong getrennt.
Mit dem Speedboat (500Bath, von denen mein Fahrer dene 250 wieder abknüpfte und mich zum Essen eingeladen hat) geht es also erst den Mekong rauf bis nach Burma und dann auf eine Insel die zu Laos gehört und "Sonderwitschaftszone" ist. Zwischen durch wurde das Wetter schlagartig ziehlich schlecht mit Gewitter, aber ich fand es ziehmlich geil.
Von hier gibt es auch Boote direkt nach Luang Prabang (Speed boat 6Stunden/slowboat 2Tage) und China (Jinhong).
Anhang anzeigen 206.jpg
Man bekommt dort kein Visum oder so man muss nur "Eintritt" zahlen.
Die Chinesen haben grad für 100Jahre ein grosses Stück Land dort gepachtet. dort bauen sie ein riesiges Spielcasino mitten im Niergendwo.
Zu kaufen gibt es nichts besonderes. Ausser Skorpion, Schalgen und sonstiges Getier in Whiskey zum trinken gibts nix besonderes. Aber schön ist es trozdem, wenn auch recht trostlos.
Dauf dem Weg zurück gingen wir noch essen. Eigentlich soll man dann noch eine Dorf mit den "Long Neek people" besuchen. Das verschoben wir aber auf den nächste Tag. Ich hab mich ziehmlich viel mit Lek unterhalten, er ist ein cooler Typ. Als wir an einem Dorf mit lauter gleichen Häuser vorbei kammen, hat er sich köstlich gefreut. Er hat mir erzählt, das hier die Väter alle ihre erste Tochter nach BKK geschickt haben zur prostitution. Wenn die nach ein paar Jahren wieder kammen, hatten die genaug Geld und haben alle ein Haus gebaut. Weil die ja aber keinen Architekten kenne/haben und die Leute im Dorf nur wusten wie man ein Typ von Haus baus, haben sie jetzt alle das selbe.
Da wissen wir doch wo unser Geld hingeht, ist doch gut angelegt.
Gegen 20.00 war ich zu Hause. Die Tour ist über 500km lang und man verbringt viel Zeit im Auto, aber es lohnt sich.
Morgens um 7.00 dann als doch alleine aufstehen.
Mein Fahrer wartete schon. Gebucht hatte ich das ganze im Hotel. Man kann das natürlich an jeder Ecke in der Stadt machen.
Normal sind für zwei Personen 4000 fällig, da ich alleine war, haben wir 3500 gemacht.
Mein Fahrer Lek war glaube ich sein Name hat ein paar Jahre in London gearbeitet, deswegen ist sein Englisch ziehmlich gut.
Also ging es ab in die Berge.
Den ersten Punkt "hot spring" hatten wir recht schnell erreicht. Eine heisse Quelle (sagt ja der Name) die in regelmässigen Abständen aus dem Boden sprizt.
Recht unspektakulär und wir tranken liebe Kaffee und hielten ein Schwätzchen.
Als die Minibusse mit den Gruppen Touris ankammen, haben wir uns schnell verdrückt.
Weiter ging es Richtung Chiang Rai, durch die Berge.
Auf der Strecke sind überall Polizeikontrollen, vor allem in der Gegenrichtung. Hier ist die Hauptschmuggelroute für alles was aus Burma und Laos kommt.
Drogen, Waffen, Geld, Mädchen......
Die Strecke ist ziehmlich schön, man hat immer etwas zu schauen immerhin sind es faast 200km und man hat eine Menge Zeit.
12km von Chiang Rai liegt Wat Rong Khun. Der Tempel ist komlett in weiss ud es wir noch gebaut. Völlig anders als andere Tempel und sicher einen abstecher wert. Wir zogen auch gleich das Mittagessen hier vor und waren so gegen 13.00 waren wir an der Grenze zu Myanmar.
Anhang anzeigen 153.jpg
Anhang anzeigen 187.jpg
Tha Khi Lek, ist der Granzübergang. Hier kommen viele für einen Visumrun her. Einmal aus Thailand ausreisen und gleich wieder rein.
Ich hatte eine aufgedrehte Engländerin hinter mir, die schon seit zwei Monaten in Thailand ist, "Urlaub" (ich denke Kifferurlaub) und nun versuchte noch ein ppar Wochen mehr rau zu schlagen.
500Bath kostet die einreise nach Burma, wenn man am selben Tag wieder zurück geht, behalten sie den Pass gleich, man bekommt ihn später wieder.
Anhang anzeigen 199.jpg
Ich hatte nur 2Stunden eingeplant. 1Stunde dauerte schon die Aus/Einreise (vorallem die Einreise nach Thailand wieder dauert ewig mind. 45min)
Aber auf der anderen Seite gibt es auch nicht viel zu sehen.
Tuk Tukfahrer versuchen dich gleich zu Tempel zu bringen und Mädels anzu drehen. Das hätte ich ja glatt noch versucht, aber die Zeit war zu knapp.
Der Mark hinter der Grenz ist lächerlich, nur Ramsch (schlimmer noch als in Cambodia/Thailand)
Ich bin also schnell wieder rüber.
Weiter ging es zum berühmten "Golden Dreieck" Hier sind Thailand,Burma und Laos durch den Mekong getrennt.
Mit dem Speedboat (500Bath, von denen mein Fahrer dene 250 wieder abknüpfte und mich zum Essen eingeladen hat) geht es also erst den Mekong rauf bis nach Burma und dann auf eine Insel die zu Laos gehört und "Sonderwitschaftszone" ist. Zwischen durch wurde das Wetter schlagartig ziehlich schlecht mit Gewitter, aber ich fand es ziehmlich geil.
Von hier gibt es auch Boote direkt nach Luang Prabang (Speed boat 6Stunden/slowboat 2Tage) und China (Jinhong).
Anhang anzeigen 206.jpg
Man bekommt dort kein Visum oder so man muss nur "Eintritt" zahlen.
Die Chinesen haben grad für 100Jahre ein grosses Stück Land dort gepachtet. dort bauen sie ein riesiges Spielcasino mitten im Niergendwo.
Zu kaufen gibt es nichts besonderes. Ausser Skorpion, Schalgen und sonstiges Getier in Whiskey zum trinken gibts nix besonderes. Aber schön ist es trozdem, wenn auch recht trostlos.
Dauf dem Weg zurück gingen wir noch essen. Eigentlich soll man dann noch eine Dorf mit den "Long Neek people" besuchen. Das verschoben wir aber auf den nächste Tag. Ich hab mich ziehmlich viel mit Lek unterhalten, er ist ein cooler Typ. Als wir an einem Dorf mit lauter gleichen Häuser vorbei kammen, hat er sich köstlich gefreut. Er hat mir erzählt, das hier die Väter alle ihre erste Tochter nach BKK geschickt haben zur prostitution. Wenn die nach ein paar Jahren wieder kammen, hatten die genaug Geld und haben alle ein Haus gebaut. Weil die ja aber keinen Architekten kenne/haben und die Leute im Dorf nur wusten wie man ein Typ von Haus baus, haben sie jetzt alle das selbe.
Da wissen wir doch wo unser Geld hingeht, ist doch gut angelegt.
Gegen 20.00 war ich zu Hause. Die Tour ist über 500km lang und man verbringt viel Zeit im Auto, aber es lohnt sich.

für er mich auf dem Rückweg ins Tal noch zu einem anderen versteckten Tempel.