Retrospektive : The Final Grand Slam

Nebulon

V.I.P
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Retrospektive: The Final Grand Slam

4 Nächte Bangkok – 6 Nächte Pattaya – 10 Nächte Angeles City

Kann sowas eigentlich auch Spaß machen? Kann man „Bock“ haben einen Reisebericht zu schreiben?

Ich glaube irgendwie nicht. Denn wenn man es gerade erlebt, hat man immer besseres zu tun als zu schreiben und… wenn man sich später daran zurückerinnert, wünscht man sich wieder dorthin zurück, statt nur darüber zu schreiben, wie es dort war.
Gleich mal vorneweg: Es ist überhaupt nichts passiert. Dies wird der mit Abstand langweiligste meiner Reiseberichte. Und nicht nur deshalb auch mein letzter. Er hat mich jedoch ziemlich viel Geld gekostet, wenn auch deutlich weniger, als veranschlagt – und dauerte mit 3 Wochen auch sehr lange. Also schreibe ich den Bericht wieder mal eher für mich selber, damit ich mich in ein paar Jahren vielleicht daran erfreuen kann… oder zumindest als Erinnerungsstütze, wenn ich mich frage, warum ich nicht mehr nach SOA fliege.

Da wirklich nichts passiert ist, was Newbies oder Expats interessieren könnte, werde ich mich versuchen kurz zu fassen und einfach nur die Geschichten rund um die Bilder erzählen, die ich gemacht habe. Wer meine bisherigen Geschichten kennt, der vermutet zu Recht, dass es sich hauptsächlich um die Mädchen drehen wird.

:mrgreen:

Aber alles der Reihe nach.


Tag 1
Freitag, den 12.12.2014
Abflug von Hamburg über Dubai nach Bangkok

Weil die Vorfreude ja bekanntlich die größte Freude ist, hatte ich bereits 4 Monate im Voraus die Flüge, die Hotels und den Transfer gebucht. In Summe ca. 2.500 EUR. Als ich eine Woche vor Abflug nochmal im Internet die Preise gecheckt habe, kam ich allerdings nicht spürbar günstiger weg. Das teure an den Reisekosten war nicht das frühe buchen, sondern von Hamburg nach Bangkok hinzufliegen und von Manila nach Hamburg zurück. Für den einfachen Flug zahlt man nämlich praktisch dasselbe, wie für einen kompletten Hin- und Zurück Flug. Suuuuuuuuper.

Der Flug war mit EMIRATES, nach Dubai mit der B777-300 und ab Dubai dann mit der A380-800 nach Bangkok, die dann ohne mich weiter nach Hong-Kong geflogen ist.

Alles lief nach Plan und ohne besondere oder interessante Vorkommnisse. Gewundert hat mich nur das aktuelle Angebot an Kinofilmen bei EMIRATES. Große Auswahl, wenn auch relativ selten in deutscher Sprache, aber… z.B. „Lets be Cops“ – der Film läuft in DACH erst im Januar in den Kinos und Anfang Dezember bereits im Flieger? Ich konnte nicht schlafen und habe mir 4 Filme angeschaut – kann mich aber leider nur noch an diesen einen erinnern *seufz* Die beiden Flugzeuge waren voll besetzt.

Ach so… ja, da war doch noch was:

Als ich in Dubai beim Boarding eingestiegen bin, hatte ich einen F-Platz, also mitten in einer 4er-Reihe. Nachdem ich meinen Rucksack oben verstaut hatte, bekam ich mit, wie zwei grauhaarige dunkelhäutige Herren, die beide an den mittleren Gangplätzen (D+G) saßen, sich lebhaft über die beiden Plätze dazwischen hinweg unterhielten. In Arabisch, zumindest klang es danach. Ich bot dann dem einen Mann am Gangplatz an, seinen Platz mit mir zu tauschen, damit er neben seinem Gesprächspartner/Kumpel sitzen und sich direkt mit Ihm unterhalten konnte. Dies hat er jedoch sehr höflich abgelehnt – und sich danach 6 Stunden lang fast ununterbrochen durch mich hindurch weiter mit seinem Gesprächspartner neben mir unterhalten. Es war nicht nur sehr unangenehm und unhöflich, sondern auch absolut unnötig. Ich habe mir wirklich überlegt, ob ich was sagen sollte, aber… im Flieger darf man ja keinen Stress machen. Irgendwie habe ich es dann als Toleranz-Test für mich verbucht und auch DAS überlebt.

:box:
 
Tag 2
Samstag, den 13.12.2014
Ankunft in Bangkok und erste Schritte

An der Immigration im Flughafen von Bangkok war wieder eine ziemlich lange Schlage, aber nach ca. 30 Minuten war ich auch da durch. Koffer abholen und erstmal 50 EUR gewechselt. Der beste Kurs dort war 38.09 und ich hoffte, dass es in der Stadt wieder deutlich über der psychologisch so wichtigen 40 THB Grenze für einen EUR geben würde. Ab zur Schnellbahn, ein Ticket gekauft und eingestiegen. An der Endstation ausgestiegen, wieder ein Ticket gekauft und in die BTS eingestiegen und zum NANA gefahren. Von dort waren es über die Soi 6 nur noch 20 Minuten bis zu meinem Hotel in der Soi 4, das IBIS NANA Hotel. Beide Tickets zusammen für unter 100 THB und in weniger als 90 Minuten.

Beim Einchecken im Hotel wollten Sie 1.000 THB als Kaution, stattdessen habe ich der Dame 50 EUR gegeben – und sie war zufrieden. Das Zimmer war diesmal ganz oben im 7ten Stock, aber sonst genauso in Ordnung wie beim letzten Mal. Dann die üblichen ersten organisatorischen Tätigkeiten: Ab in den 7/11 um die Ecke und SIM-Card gekauft und aufgeladen, Getränke für 4 Tage gekauft und aufs Zimmer gebracht. Die Anmeldung über das Hotel-WIFI hat zwar wieder mal Schwierigkeiten gemacht, aber an der Rezeption hat mir der IT-Manager dann einfach in Kabel in die Hand gedrückt. Damit hat es dann funktioniert.

Ich war dann noch kurz bei SUBWAY bin danach als erstes zu ANNIES MASSAGE. Beim letzten Mal hatten Sie keine Mädels am Start, die mich hätten schwach werden lassen, aber in diesem Urlaub wollte ich es endlich hinter mich bringen und dieses „Highlight“ auf der MUST-HAVE-SEEN-Liste abhaken.
Auf den ersten Blick war tatsächlich wieder kein Stunner zu entdecken, wo einem die Hormone die Qual der Wahl abnehmen könnten. Aber als dann eine Gruppe von 4 Chinesen auftauchten und neben mir Platz nahmen, war klar: Jetzt oder nie – von denen lässt Du Dir nicht die 4 schönsten Mädels vor der Nase wegschnappen. Spontan habe ich mich dann für Nr. 10 entschieden. Ann.

2.500 THB für 1 Girl und 2 Stunden – so stand es in Englisch auf einem Schild vor der Glasscheibe.

Girl #1

Ann war eher unscheinbar, aber bei näherem Betrachten fielen mir Ihr langes schwarzes Haar, Ihr straffer Körper und vor allem Ihre Silikon C Körbchen auf. Vom Lesen einiger Reiseberichte hier im Forum habe ich gelernt, dass man sich in einer Soapie nicht dem Standard-Programm – Waschen, Baden, Ficken, Gehen – fügen muss, sondern in den 2 Stunden durchaus seine Wünsche zur Geltung bringen darf. Wir haben also kurz geduscht und dann habe ich Sie aufs Bett getragen und Sie geleckt. Ohne Gummi wollte Sie partout nicht gefickt werden, was aber zu erwarten war. Gerade in einer Soapie. Es war trotzdem sehr schön sie zu ficken, da meinem Schwanz dank Kamagra Oral Jelly sowieso alles egal war.

Nachdem der erste Druck abgebaut war, sind wir in die Wanne gehüpft. Dort habe ich natürlich meine Finger nicht von Ihren Titten lassen können und nach ca. 20 Minuten geplansche, habe ich Sie wieder aufs Bett geführt. Dann ist Sie kurz raus, weil Sie kein weiteres Gummi mehr hatte. Mehr als einmal ficken ist dort wohl tatsächlich unüblich… Nach gefühlt 7 Minuten kam sie zurück und hat mich wieder gummiert und angefangen zu reiten. War auf dem schmalen Bett leider etwas ungemütlich, weshalb wir dann Recht bald in meine Lieblingsstellung, ins Löffelchen gewechselt haben. Bei diesem Stellungswechsel habe ich dann schon gemerkt, dass das Gummi nur noch an der Eichel sitzt… Nach weiteren 10 Minuten bin ich dann gekommen und beim rausziehen musste ich dann das Gummi aus Ihrer Muschi fischen. Wer kennt das nicht? Sie hat keinen großen Aufstand gemacht und hat sich einfach den Duschkopf zwischen die Beine gehalten. Wir sind dann nochmal in die Wanne – und 20 Minuten später nochmal aufs Bett, wo ich mir dann einen runterholen ließ. Ich bin also dreimal gekommen und war nach 90 Minuten schon wieder draußen. Fotos wollte Sie leider partout nicht von sich machen lassen.
 
Zurück im Hotel bin ich dann von der Reise und dem Sex ins Bett gefallen.
Gegen Mitternacht kam dann Nelly zu mir ins Hotel. Sie kannte ich noch von meinem letzten Besuch in Bangkok und wir hatten uns immer wieder über BADOO geschrieben.

Girl #2

Nelly war um kurz nach halb 1 in der Lobby und ich bin dann erstmal – Gentleman like – in ein Restaurant in der Soi 4, wo es vor allem Seafood gab. Nach dem Essen bin ich dort noch kurz auf die Toilette und machte dann diese Entdeckung:
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3 Toiletten direkt nebeneinander. Die erste links ist Unisex, die zweit für Männer und die dritte für Frauen – jeweils komplett ohne Türen.

Nelly habe ich dann einmal vor dem Einschlafen vernascht und dann noch mal morgens, als ich Sie gegen 10 Uhr zur Arbeit gehen lassen musste.
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Ich habe Ihr 1.000 THB in die Hand gedrückt und mich mit Ihr für heute Abend um dieselbe Zeit verabredet. Mir war klar, dass Sie alle 4 Nächte bei mir bleiben wollte – und ich wusste nach dieser ersten Nacht, dass ich die letzten beiden Nächte sicher nicht mehr mit Ihr verbringen wollte. Aber erstmal habe ich mich nochmal ins Bett gelegt.
 
Tag 3
Sonntag, den 14.12.2014
Ankunft in Bangkok und erste Schritte

Nach dem Ausschlafen bin ich die Soi 4 hochgelaufen und an der Kreuzung zur Suk in so ein Pizza-Hut-Verschnitt zum Mittagessen.
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Lecker.

Auf dem Rückweg habe ich dann das erste Mal Geld getauscht und erfreulicherweise konnte ich tatsächlich einen Kurs klar über 40 THB für den EUR bekommen.

Im Hotel habe ich dann einem Zimmermädchen auf dem Gang 100 THB in die Hand gedrückt und 4 extra Handtücher mitgenommen.

Girl #3

Um 18 Uhr kam dann Jenny zu mir aufs Zimmer und hat sich in 60 Minuten 2 mal von mir besteigen lassen und 1.500 THB dafür bekommen. Wir haben uns auf WeChat kennengelernt. Überhaupt war DIA in Bangkok eher eine Zeitverschwendung. BADOO und WECHAT war ein Füllhorn an Freelancern – wobei in WECHAT jede zweite ein Ladyboy war. Aufpassen war angesagt.

Jenny war sehr kooperativ im Bett und hatte ein tolles Lächeln. Es hat wirklich Freude gemacht sie zu bearbeiten und vollzupumpen, aber… das gewisse Etwas hat dann leider doch gefehlt.
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Danach stand wieder Kultur auf dem Programm und ich bin zum sagenumwobenen Biergarten in der Soi 7 marschiert.
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Dort habe ich dann auch ein Mädchen aus BADOO getroffen, aber nur 3 Runden Billard mit Ihr gespielt. Ich war ja bereits entsaftet und heute Abend wollte Nelly wieder kommen.

Der Biergarten war ganz nett und weil es hier im Forum immer als Altersheim der Freelancer behandelt wird, war ich optisch auf das Schlimmste gefasst, aber… alles halb so schlimm. Keine Omas dort, alle Damen sehr gepflegt und wenn man die Augen offenhält, dann findet man dort auch was nach seinem Geschmack. Ist eben keine Agogo.

Mit Nelly war ich wieder irgendwo was Essen. Mit dem Kopf war ich nicht ganz bei der Sache, weil ich mir die ganze Zeit überlegte, wie ich mich am besten von Ihr verabschieden würde. MIR war klar, dass es die letzte gemeinsame Nacht war…

Es gab dann auch nur 1 Nummer zum Einschlafen und am nächsten Morgen hatte ich keine Lust auf Sex. Komischerweise. Ich gab Ihr wieder 1.000 THB und sagte Ihr, dass ich früher als geplant nach Pattaya fahren müsste. Sie hat wohl den Braten gerochen, aber keine große Szene gemacht. Zum Abschied meinte sich nur noch, dass sie eigentlich 1.500 THB für LT nehmen müsste, aber bei mir eine Ausnahme gemacht hat.

Danke.

Sie hat mir dann auf BADOO ein paar Tage lang noch geschrieben, bis es mir zu blöd wurde und ich Sie geblockt habe. Keine Ahnung, was sie von mir wollte oder in mir sah. Hat Sie nicht erkannt, dass ich ein Arsch bin? Wir hatten nie von Liebe oder einer gemeinsamen Zukunft gesprochen...
 
Danke für euer Feedback und für euer Interesse.

Mir geht es ähnlich wie riva: Zwischen den Orgien muss ich arbeiten um mir selbige leisten zu können :ironie:

Vielleicht schon heute Abend, spätestens jedoch am Wochenende geht es weiter.

Ich will es ja auch möglichst schnell hinter mich bringen :wink0:
 
Tag 4
Montag, den 15.12.2014
Fuck and Go - Business as usual

Der Tag begann dann mit der ungemütlichen Verabschiedung von Nelly, noch einer Runde schlafen und gegen 16 Uhr kam dann auch schon

Girl #4
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Tammy kam über WECHAT und wollte sich mal eben 1.000 THB verdienen – nach 60 Minuten und zwei netten, aber unspektakulären Nummern, hat Sie diese dann auch bekommen und sich wieder verabschiedet.

Ich war angekommen. Es lief so, wie es in Bangkok laufen sollte.

Danach bin ich duschen, die Soi 4 hochgelaufen bis zum Burger King, dort was gegessen und dann wieder ins Hotel zurück. Kurz vor meinem Hotel läuft mir dann DIE Blondine über den Weg. Obwohl es schon anfing dunkel zu werden, werde ich Ihren Anblick sicher nie vergessen: Perfekte Figur, komplett in Jeans angezogen und eine EUROPE „The Final Countdown“-Gedächtnis Frisur. Sie hat mich natürlich nicht beachtet und lief die Soi 4 hoch Richtung Suk. In dem Bewusstsein, dass jede attraktive Frau in der Soi etwas mit dem Gewerbe zu tun hat und zu haben ist, bin ich Ihr – unauffällig – hinterher. Eine 90er-Jahre-Barbie in Bangkok wäre meine absolute Krönung. Ich hatte Blut geleckt.

Sie ist dann hoch bis zum Nana und dort rechts rein. Ich hinterher. Dann ist Sie links in die „Suckers“-Agogo rein.

Ich natürlich direkt hinterher. Ohne nach links oder rechts zu schauen.

In der Agogo ist sie dann ganz durchgelaufen und durch eine Tür hinter der Bar verschwunden.

Mir war klar, DIE hole ich mir, koste es mich was es wolle.
 
Nun, ich will es kurz machen: Ich habe Sie nie wieder gesehen.

In der Agogo habe ich dann Platz genommen, einen Drink bestellt, gewartet und in der Zwischenzeit mich umgesehen. Nach etwa einer Stunde warten habe ich alle 3 Schichten von Tänzerinnen gesehen. Es waren jeweils ca. 10 Mädels auf der mittigen Bühne und jeweils ca. 3 davon waren Ausschuss, 4 waren ok und durchaus mitnehmbar und 3 waren absolute Stunner. Meistens sogar in der Manga-Ausführung, also superschlank, langes Haar und Pupillen so gross wie Tennisbälle. Zahnspange versteht sich von selbst. Einem Japaner würde sicher sofort einer abgehen.

Aber als klar war, das die Blonde mit der Dauerwelle wohl nicht mehr auftauchen würde, hatte ich nur noch Augen für die Chefin auf der Bühne: Soley.

Sie war nicht mehr im Teenie-Alter, aber eine hochprofessionelle Ausstrahlung und ein Lächeln, das einen fesselte. Die gleiche Wirkung hatten übrigens Ihre Silikonbrüste auch, welche die Schwerkraft auszulachen schienen. Ja, die Mädels liefen dort alle meist oben ohne rum. Nett.

Soley habe ich dann auch einen Ladydrink spendiert und dafür auf meinem Tribünen-Platz ein paar Minuten an Ihr rumgeschraubt. Sie hat mitgemacht und glaubwürdig gestrahlt, so dass ich Ihr versprach Sie am nächsten Tag mitzunehmen.

Ich bin dann wieder zurück ins Hotel, weil

Girl #5
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auf mich wartete. Tao spielte optisch sicherlich zwei Ligen tiefer als Soley – zumindest in diesem direkten Vergleich – war aber sehr kooperativ.
Tao wollte sich nicht ohne Gummi ficken lassen. Damit war immer zu rechnen. Sie blieb aber cool und nett und… weil ich wieder ziemlich spitz war, haben wir uns darauf geeinigt, dass Sie mir für 500 THB einen runterholt. Und das hat Sie dann auch mit viel Leidenschaft getan.

Und damit war der Tag für mich auch schon zu Ende, weil ich nach zwei Nächten mit meiner LT neben mir, auch wieder mal alleine schlafen wollte – so wie ich es gewohnt bin. Leider. Es aber mehr und mehr genieße.
 
Tag 5
Dienstag, den 16.12.2014
Mein letzter voller Tag in der Stadt – jetzt oder nie

Ich wollte heute Abend Soley barfinen und mir vielleicht sogar als LT gönnen. Weil sowas ins Geld geht, habe ich nochmal gewechselt.
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Wieder mal war an diesem Schalter der beste Kurs und ich mir ist doch glatt ein Schild dort aufgefallen:
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Keine Araber?
Keine Inder?
Keine Russen?
Hallo???

Jetzt fiel mir tatsächlich auf, dass von diesen Volksgruppen – zumindest in der Soi 4 – in den letzten Tagen niemand über den Weg gelaufen ist. Ausser im Hotel.

Egal.

Ich war dann wieder oben an der Kreuzung in diesem Pizza-Hut-Verschnitt zum Essen. Da war übrigens eine wirklich interessante Bedienung, aber mit meinem Holzfäller-Charme hatte ich absolut keine Chance bei Ihr. Flirten ohne mit einem Geldschein in der Hand zu wedeln ist ja sooooooo anstrengend geworden…

Auf dem Weg zurück ins Hotel fiel mir dann ein, dass heute mein letzter Tag in Bangkok war und ich noch keine Massage genossen hatte. Annies Soap war ein einziges langes Abspritzen mit Wasserspielen – kann also nie und nimmer als Massage gezählt werden.

Deshalb war ich für das Werben einer jungen, schlanken und relativ gross gewachsenen Frau auch sehr… empfänglich.

Girl #6

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Sie wollte sich leider nicht fotographieren lassen, Ihr Körper war aber auch tatsächlich hübscher als Ihr Gesicht. Ich gab Ihr 300 THB für die Massage und 700 THB für den Handjob. Da ich wieder mal super spitz war, fiel die Massage tatsächlich auch komplett ins Wasser. Kaum waren wir im Hinterzimmer und ich ausgezogen, habe ich auch schon angefangen an Ihr rumzuschrauben. Ficken wollte Sie nicht, aber während dem Handjob habe ich die ganze Zeit an Ihren Brüsten herumgeschraubt, bis ich dann auch bald gekommen bin.
 
Zurück im Hotel habe ich vor dem Lift dann an dem Verkaufstand für Taxis und Touren auch wieder die Dame erkannt, die mir schon beim letzten Trip aufgefallen war. Sie hatte mich auch wiedererkannt und wir hielten einen netten Plausch. Ich habe Sie gefragt, ob ich Ihr mein Zimmer zeigen dürfte, aber Sie meinte, sie arbeitet bis 10 PM und muss dann nach Hause.

Wieder ein Korb.

So gegen 20 Uhr habe ich mich dann fein gemacht und bin Richtung Nan, um im „Suckers“ meine Soley abzuholen.

Um aber nicht nur in EINER Agogo gewesen zu sein, bin ich erstmal ins Mandarin gegangen.

Im Forum habe ich kürzlich einen tollen Bericht gelesen und war neugierig geworden. Allerdings gab es dort zwei Eingänge und von einem der beiden wurde dringend abgeraten. Leider wusste ich nicht mehr, welcher es war. Ich bin dann einfach rechts rein. Dort war nicht viel los, war ja aber auch noch viel zu früh. Ich setzte mich gleich vorne neben den Eingang. Ganz hinten sassen noch zwei ältere Paare, zwei weisse Männer mit jeweils einer weissen Dame in Begleitung.

Ich bestelle einen Organgensaft und nach 30 Minuten habe ich mir dann ein Cherry girl an die Seite setzen lassen. Mir war klar, dass ich kein Mädchen mitnehmen würde und das es meine letzte Nacht in BKK war. Das Cherrygirl war aber absolut unwillig, trotz gesponsertem Ladydrink. Ihre Hand auf meinem Schenkel war das höchste der Gefühle. Sonst war der Laden ziemlich überschaubar. Die Mädels trudelten peu a peu ein und es waren durchaus ein paar heisse Geräte dabei. Als ich dann nach 1 Stunde genug hatte und draussen ein Foto machte, haben die älteren Gäste auch gerade den Laden verlassen…


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Tatsächlich stand Soley draussen vor der Suckers Agogo und wartete auf mich. Wow. Sie war kurz "irritiert", weil Sie meinte, wir hätten uns für 18 Uhr verabredet, aber… egal. Ich gab dem Papasan die 1.000 THB Barfine und Sie ging wieder rein um sich umzuziehen. In der Zwischenzeit habe ich mit dem Doorgirl 4 gewinnt gespielt und glatt verloren. Sie wollte daraufhin von mir zu einem Drink eingeladen werden, aber ich habe abgelehnt.

Mit Soley ging ich dann ins Hotel und stand vor dem Lift. Es war schon ein seltsames Gefühl die Hand von Soley zu halten und dabei der Frau in die Augen zu schauen, die mich 2 Stunden zuvor – auf nette Art – hat abblitzen lassen.

Girl #7

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Soley hatte den perfekten Körper – für eine 30jährige. Strammer Bauch, trotz Baby. Leider war ich wohl im Kopf so beeindruckt, dass – trotz Kamagra – der Sex eine einzige Qual wurde. Ich habe über eine Stunde gebraucht, bis ich in Ihr abspritzen konnte. Dass ich Sie ohne Gummi ficken wollte, war überraschender Weise überhaupt kein Problem für Sie. Danach hat Sie mir Ihre Nummer gegeben und mich gebeten mich zu melden, wenn ich wieder in der Stadt bin. Sie sucht für sich und Ihre Tochter einen Farrang. Sie war mehr als ein Stunner – sie war eine richtige Lady. Nach der einen Nummer habe ich dann aber nach ca. 1.5 Stunden erstaunt abgebrochen und Sie mit 2.500 THB wieder gehen lassen. LT war nach meiner desolaten Performance kein Thema mehr.

Schade.

Kurz nach 3 Uhr konnte ich immer noch nicht schlafen und bin nochmal raus auf die Strasse. Um diese Uhrzeit ist das Angebot ja immer am interessantesten, obwohl mir überhaupt nicht nach Sex war.

Über WECHAT war ich dann auch in Kontakt mit einem Mädchen, das in einer Bar vor meinem Hotel gearbeitet hat. Da die Bar gerade zugemacht hat, hat Sie mir angeboten für LT mitzukommen. Ich habe Sie dann auch vor der Bar gefunden. Sie war aber ziemlich angetrunken, hatte eine Zahnspange und vor kurzem offenbar noch was gegessen… Puh. Sie erzählte mir dann auch, dass Sie mit Ihrer Freundin zusammen in einem Zimmer schlafen würde und lieber mit mir mitgehen würde. Ausserdem zeigte Sie mir einen grossen Verband an Ihrer Wade. Sie wäre dort vor kurzem von einem „Jellyfisch“ – also von einer Qualle – gebissen worden. Obwohl Sie eine tolle Figur hatte und in Ihrem Zustand ein leichtes Opfer gewesen wäre, habe ich dann dankend abgelehnt und bin wieder alleine ins Bett.
 
@pinoy-lover

Danke für Dein Feedback :yes:

Das mit dem Drehen der Fotos hast Du absolut richtig formuliert. Es spielt erstmal keine Rolle wie MEINE Software das Bild dreht/speichert - solange die Upload-Software des Forums nicht darauf reagiert bzw. hier so eine Funktion fehlt.

Es ist mein letzter Reisebericht hier im Forum, also werde ich mir deshalb sicher nicht mehr irgendeine Software besorgen bzw. downloaden.

Etwas Bewegung oberhalb der Gürtellinie beim Bewundern der Mädels kann ja auch nicht schaden :ironie:



PS: Es wäre ja eigentlich auch kein Original Nebulon-Reisebericht, wenn die Fotos alle richtig herum wären :wink0:
 
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