Afrika Rwanda & Zambia – Feuchtgebiete im Herzen Afrikas!

Moby

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Seit ein paar Tagen bin ich nun wieder zurück und die Erinnerungen sind noch recht frisch.
Also möchte ich euch gerne daran teilhaben lassen, denn die exotischeren Länder auf dem schwarzen Kontinent werden hier ja anscheinend auch immer populärer.

Leider gibt es keinen eigenen Länderbereich, deshalb hier unter Afrika Allgemein. 😉

Ich schreibe die Namen hier auch bewusst mit „w“ und „Z“, denn vor Ort trifft man sie auch überall so an.
Ein Tindergirl in Sambia hat mich dann auch erstmal belehrt, dass man ihr Land mit Z schreibt. Ich habe ihr dann geschrieben, dass sie soeben ihr erstes deutsches Wort gelernt hat. Spaß und Gelächter, …aber es heißt trotzdem Zambia!!

An der Stelle vielleicht auch erst eine kurze Danksagung an die Afrika-Pioniere hier im Forum wie z.B. @**xxx**, @Gesperrter-Doppelaccount, @Rauhnacht, @Vonbock und viele Andere, ohne deren Erfahrung und Berichte diese Reise vielleicht nicht oder ganz anders abgelaufen wäre. Also Danke nochmal!


Es war Oktober und mein Fernweh wurde immer größer. Meine Klöten auch😉. Ich versuchte mir arbeitstechnisch also ein potentielles Zeitfenster im November freizuhalten und das gelang mir auch. Dann die Frage wohin? Mittel- bzw. Südamerika oder Afrika?
Auch Kolumbien in Kombination mit irgendetwas Anderem ging mir durch den Kopf. Die Flugpreise und Wetterbedingungen in einigen Regionen (Hurrikansaison, Regenzeit, etc.) brachten mich aber zunehmend davon ab.
Dann also Schwarzafrika. Da habe ich noch viele „weiße Flecken“ (darf man das so überhaupt schreiben?) und gerade im Süden wird es jetzt auch wieder angenehm warm.


Wieso Rwanda oder Zambia?
Als erstes mal, weil ich da noch nicht war;-). Im Zweifel reicht das bei mir schon als Grund.
Zweitens locken in beiden Staaten ausreichend verfügbare Schokohäschen und somit Länderpunkte der horizontalen Art:pop:.
Drittens sind auch mir die Flugpreisangebote von Brussels Airlines nicht entgangen.
Also Nägel mit Köpfen gemacht und eines der letzten Schnäppchen gebucht. Mit einer Woche Vorlauf rund 500 € inkl. Aufgabegepäck einmal Kigali hin und zurück.

Damit waren die Rahmenbedingungen gesetzt und jetzt ging es noch an die Feinarbeit.

Da in Kigali noch Nebensaison wegen Ende Regenzeit ist und es deshalb auch etwas frisch werden kann war für mich klar, dass ich hier keine zweieinhalb Wochen verbringen wollte.
Über eine Weiterreise im Land zwar kurz nachgedacht, aber wegen ähnlichem Wetter und mangels wirklicher Sehenswürdigkeiten verworfen. Uganda? Jein. Vielleicht beim nächsten Mal.

Also via FlightConnections und Google Flights weitere interessante Möglichkeiten abgecheckt. Zambia steht seit einiger Zeit bei mir auf der Bucketlist und nachdem die Flugverbindung hier passend war auch hier zugeschlagen.
Somit war der Urlaub im Urlaub in wärmeren Gefilden eingetütet.

Und mit der Aussicht auf Lebewesen, die es auch gerne feucht mögen:

Anhang anzeigen IMG_E3154.JPG
 
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Danke für eure Rückmeldungen und auch ein Danke dafür, dass es nicht nur die drei Buchstaben A B und O sind sondern etwas persönlichere Aussagen!:danken:



Die Anreise…

verlief problemlos. Auch wenn ich mittlerweile Nachtflüge denen tagsüber vorziehe.
Auch die notwendige Anwesenheit um 5.00 Uhr am Flughafen trägt nicht zum Wohlbefinden bei. Es sollte leider auch nicht das einzige Mal auf dieser Reise bleiben!
Zwischenstopp in Brüssel ist unspektakulär und verhältnismäßig kurz. Gerade noch genug Zeit, um mit einer lokalen Spezialität die hilfreichen Flug-Pharmazeutika herunterzuspülen:

Anhang anzeigen IMG_1917.JPG

Da ist es im Urlaub auch egal wieviel Uhr das es ist.


Über Brussels Airlines gibt es sonst nichts Außergewöhnliches zu berichten. Weder im positiven noch im negativen Sinne.
Der A330 geht allerdings nonstop durch und zurück. Also BRU – KGL (1 Std. Aufenthalt) – EBB (auch eine Std. Aufenthalt) – und zurück nach BRU.
Da steigen jeweils Leute aus und zu.
Ein außerplanmäßiges Aussteigen, wie ein Kollege es hier vor längerem gemacht hat geht nur noch vorbereitet und mit krimineller Energie.
Beim Aussteigen „klickert“ die Stewardess jeden Passagier auf ihrem Handzählgerät durch, sodass die geplante Stückzahl stimmt und unten an der Treppe muss man den Flughafenmitarbeitern ein Flugticket mit Ziel „Kigali“ vorzeigen. Mit EBB kommt man da nicht raus. Also so einen Wisch kann man sich zwar vorbereiten, aber das muss es ja dann doch nicht sein.
Nach Entebbe hat es glaube ich vergleichbar gekostet. Nur ein Gabelflug wäre halt etwas teurer.


Dann weiter zur Immigration. Kurze Schlange und man ist dran. Ich habe mir bewusst kein Visa vorab geholt, nachdem ich gelesen habe, dass manche da doppelt bezahlen mussten, gerade bei den komplexeren Visas für mehrere Länder.
Einen Ausdruck, dass Visa-on-Arrival möglich ist hatte ich trotzdem dabei, damit es beim Checkin nicht zu Komplikationen kommen kann.

Freundliche Beamte und zum Zahlen noch kurz an einen anderen Schalter verwiesen worden:

Anhang anzeigen IMG_1919.JPG

Visakosten Single-Entry: 50$; Multi-Entry: 70$, welches ich benötigte und das Geld passend dabei hatte. Kartenzahlung wäre auch möglich gewesen.
Interessehalber aber auch nach den Euro-Summen gefragt und diese waren 40 und 60€.
Also lieber in € bezahlt, spart man sich ein paar Flocken.

Flughafen ist sonst mittelgroß, mittelmodern und unspektakulär.

Koffer dann nochmal kurz durch einen Scanner, aber auch hier keine Schikanen.


Dann raus in die freie Wildbahn, aber das ist wieder ein anderes Kapitel…
 
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Am Ausgang dann Ausschau nach meinem Fahrer gehalten.

Bei dem Apartmenthotel, in dem ich reserviert hatte war der Shuttle inklusive, wie bei vielen Hotels dort wie ich vorab gesehen hatte.
Ist auch nicht so verwunderlich, denn der Flughafen liegt sehr zentral im Osten der Stadt.
Zu den für uns interessanten Stadtteilen dauert es mit dem Auto gerade einmal 5 bis 10 Minuten. Sehr interessant gerade für kurze Zwischenstopps zu anderen Destinationen.


Meinen Fahrer also dann nach ein bisschen suchen identifiziert, anhand des Schildes auf dem irgendsowas Ähnliches wie mein Name stand.


Noch um etwas Geduld gebeten, denn ich brauchte ja noch lokales Cash und eine SIM.
Kein Problem wir sind ja in Afrika, alle sind entspannt und keiner wird nach Stoppuhr bezahlt.
Direkt neben dem Ausgang gibt es ein paar „Büdchen“ für beides und auch Leihwagen.
Kurz einen 100$-Schein gewechselt, denn die Konditionen waren dafür am besten.
Nebenan dann noch eine SIM von MTN (die Gelben) registrieren lassen. Das dauerte leider, denn der Staat nimmt es mit der Sicherheit sehr genau…
Wenn ich mich recht erinnere kostete das kleine Datenpaket mit 7 Gig 6000 Franc (knapp 5€) oder so.


Dann auf zum Hotel.


Mein Fahrer ist dann schnurstracks in die Nuttenstraße (KG 18 Ave.) gefahren und hielt nach meinem Hotel Ausschau. Kein Witz (sah ich echt so notgeil aus??).
Als ich ihm dann sagte, dass mein Hotel weiter südlich, unterhalb des Kreisels lag und ihm ein Bild des Hotels und die Position auf Google-Maps zeigte ging ihm anscheinend ein Licht auf.
Mir auch, dass es irgendein 0815-angeheuerter Fahrer war, der anscheinend nicht oft mit dem Hotel zusammenarbeitet. Das Auto war jetzt auch nicht wirklich eine Vorzeigekarosse.
Als wir dann da waren ihm höflicherweise doch 5000 Franc als Tip in die Hand gedrückt. Da schaut er mich mit großen Augen an. Ich sage ihm die Fahrt ist ja vom Hotel organisiert und inklusive…

Wir gehen zum Nachtportier, der gibt mir die Schlüssel und stellt die Verbindung zwischen Fahrer und Hotelmanagement her. Mir egal, nicht mein Problem also hoch in die Suite, der Tag war lang, es ist spät und ich will noch was erleben!
Papierkram wollten/sollten wir Morgen erledigen.

Da war ich nun endlich, in meinem neuen Domizil für die nächsten wenigen Tage.

Es war das Rose Aparthotel, welches mich für dieses Apartment mit zwei Schlafzimmern rund 100€ pro Nacht kostete.
Gebucht über booking, mit Genius inkl. ein paar Extras und kostet zur Hochsaison sogar noch ein gutes Stück mehr.

Ich weiß, dass man in Kigali in Guesthouses auch für 20 oder 30€ übernachten kann (für entsprechende Hotels kann man aber auch 3 bis 400€ ausgeben) aber ich mache Urlaub und will mich da wohl fühlen. Gerade eine neue und moderne Ausstattung zählen bei mir da ganz viel. Dieses Aparthotel ist sehr neu:

Anhang anzeigen IMG_1925.JPG

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Anhang anzeigen IMG_1935.JPG

Anhang anzeigen IMG_1940.JPG


Und ich habe den Aufenthalt nicht bereut.
 
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Da war ich nun. Es war ein langer Tag und eine lange Reise. Gehe ich jetzt ins Bett und ruhe mich aus?
Sicher nicht, sind doch die ersten Stunden in einem neuen Land (also zumindest für mich) immer die spannendsten, welche man ja nie wieder wiederholen kann.

Es war Donnerstag Spätabend und zum Glück stand das Wochenende bevor!

Timing: Perfekt!
(Ach ja, ich führe in diesem Bericht mal noch an passenden Stellen jeweils einen kleinen Kommentar zum „Timing“ ein, denn das ging auch in die andere Richtung)

Also kurz frisch gemacht und raus zum vom Kollegen **xxx** und weiteren aus dem ISG erwähnten Ground Zero, welcher nur knapp 5 Minuten Fußmarsch entfernt war.

Zwar sehr amateurhaft, aber hier mal eine kleine Karte zur Orientierung:

Anhang anzeigen Kigali-Map.png

Rot: POI
Grün: mein Hotel
Gelb: Chez Lando (relevanter Eingang nicht ganz leicht zu finden und mehrfach nichts los)
Blau: erprobte Geldwechselstationen
Braun: öffentl. Krankenhaus (dazu Morgen mehr)

Dann also mal ins Getümmel, wobei ich will es nicht übertreiben, auf der Straße und den Bars war nicht wirklich viel los.
So kann es da zu der Uhrzeit aussehen:

Anhang anzeigen B6.JPG

Google Street View hat das land ja leider noch nicht erschlossen.

Anhang anzeigen B7.JPG

Vor solchen Kids habe ich normalerweise in den meisten Ländern mehr Respekt als vor Erwachsenen. Hier eher weniger. Aber zum Sicherheit im Land hier später mehr…



Ein, zweimal auf- und abgetiegert und die Lager aufgesogen. Zwischendrin in zwei „Bars“ eingekehrt und ein Bier für jeweils 1K (unter 1€) gezwitschert.

Zum Geld und dem Preisen später noch etwas mehr.

Im „roten Bereich“ dann noch ein paar Mädels begutachtet und bei halbwegs infrage kommenden auch nach dem Preis gefragt. In der Regel 20k genannt bekommen (im Hinterkopf wissend, dass die Hälfte eher der Norm entspricht).
Zwei, drei waren durchaus machbar (gerade auch am rechten Ende die Hauptstraße hoch), aber irgendwie war ich noch unschlüssig.
Auf dem Rückweg hat sich dann doch noch so ein „Floh“ an mich gehängt.
Lief eine Zeit lang parallel mit und hat sich dann ganz nett und höflich „untergehakt“.

Dann mit ihr kurz verhandelt und ich die Fürs und Widers abgewogen…
  • Druck war hoch
  • Vergütung von anfänglichen, überzogenen 40 auf realistische 10K runtergehandelt
  • Es war spät
  • Sie war nett und der Body entspach ungefähr meinen Vorstellungen
  • Und obwohl sie eigentlich nicht mein Traumtyp war versprach sie einen ordentlichen Blowjob und mehr wollte ich eigentlich nicht.
Also quer über die Straße ins nächste „Guesthouse“:

Anhang anzeigen B5.JPG

(Bild vom nächsten Tag)



Gerechnet hatte ich mit 5-10K Kosten für das Stundenzimmer. Die Verwalterin wollte aber 15K. Auch mein Mädel war überrascht und wollte mich schon weiter ins Nächste ziehen.
Dazu hatte ich allerdings wegen 3,50€ Differenz keine Lust und bezahlte. Die Zimmer waren auch sehr OK.

Am Anfang war die Stimmung und Laune noch super:

Anhang anzeigen B1.JPG ... Anhang anzeigen B2.JPG

Aber dann erwartete ich das Vereinbarte. Eine nettes orales Verwöhnprogramm. Ob im Stehen oder im Bett war mir Wurst (für meine Wurst).


Dann gab´s aber auf einmal große Augen. Ne, Blasen tut sie eigentlich nicht. Blabla..
Und ohne Gummi schon gleich gar nicht.

Ich wollte schon abbrechen, aber ich konnte gar nicht so schnell schauen und die Pussy lag einfuhrbereit vor mir.


Also Scheiß drauf und los. Über den Zweistellungskampf sind wir allerdings nicht hinausgekommen, denn anscheinend habe ich eine ihrer Leitungen angebohrt!
Ich konnte gar nicht so schnell schauen und wir lagen in einer Pfütze. Einem „Feuchtgebiet“ sozusagen:

Anhang anzeigen B3.JPG

Also wenn eine mal etwas squirtet, nachdem man sie reichlich und zielgerichtet stimuliert ist Alles bestens, aber wenn eine nach ein paar Minuten vollkommen ausläuft?

Also lieber schnell „fertiggemacht“ und den (langen) Tag beenden wollen.



Dem Mädel (Name hätte ich spätestens jetzt vergessen) dann das doppelte des Vereinbarten, also 20K in gutem Gewissen in die Hand gedrückt.
Aber dann ging das -kurze- Drama los. Zu wenig, blabla…
So sieht eine überbezahlte aber unglückliche Dienstleisterin aus:

Anhang anzeigen B8.JPG

Ich habe dann versucht zu beschwichtigen und zu überzeugen, aber nachdem die Quengelei keine Anzeichen nahm abzunehmen war es mir egal und ich bin einfach gegangen.
Dieses Privileg für ein teures Stundenzimmer hatte ich ja vorab erkauft😊.

Jetzt war ich wieder etwas aufgeputscht (aufgebracht) und wollte den Abend noch nicht ganz abschließen.


Also den nächsten Motodriver herangewunken…
 
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Ein Nightclub oder Ähnliches schwebte mir noch vor da es bereits nach Mitternacht war.
Vorab las/hörte ich etwas vom „Peoples“ oder Cadillac. Chez Lando las ich vorab auch etwas hier, aber ein belebter Eingang war nicht zu finden.
Also, auf ins Peoples. Dort angekommen (bereits am Parkplatz) löste sich gerade Alles auf. Es war gerade mal 1 Uhr. Dann unterhielt sich mein Fahrer mit ein paar Leuten dort und bekam einen Tipp. Also auf ins „Shooters“. Nach guten 5 Min. waren wir da, aber auch auch da war gerade Abfahrtstimmung und kein Einlass mehr in den Club.

Ich erzähle das hier recht detailliert, denn erst mein 4. Mädel lieferte später die Auflösung dazu:

Papa bestraft gerade seine Kinderchen!


Vor ein paar Monaten ist ein Festival außerhalb Kigalis ausgeartet. So zeitlich, mit Suff und Drogen. Und was sonst noch.
Da hat der Präsident eine generelle Curfew verhängt. Unter der Woche 1.00 Uhr und Samstag um 2.00 Uhr.
Die wird auch strikt befolgt, wie ich später noch wiederholt erfahren musste. Pünktlich geht die Musik aus und das Licht an. Und dann schieben die Securitys auch zügig raus.
Nachdem die Clubs sich aber erst zwischen 11 und 12.00 Uhr füllen ist der Spaßfaktor echt überschaubar.

Timing als Partygänger das Land zu besuchen: Scheiße!

Auch von Yego- (Taxi) fahrern habe ich später bestätigt bekommen, dass da viele Leute im Nightlife Ihre Jobs verloren haben. Ein Ende der Maßnahme ist nicht bekannt.


Also gezwungenermaßen zurück ins Hotel und den Tag endlich wirklich beendet.
 
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Zwischendrin vielleicht noch ein paar allgemeine Infos…


…zum Geld:

Euro steht bei 1 zu rund 1300 Franc

Anhang anzeigen C1.png

Wechsel geht meistens ohne Ausweis etc. und ist sicher. Zwischen Hin- und Rücktausch in $ hat man (wie in vielen Ländern) den geringsten Schwund.


Größter Schein sind 5000, also knappe 4€:

Anhang anzeigen C2.JPG

Mit KK habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht.
Wise hat gut funktioniert. Sowohl am ATM als auch Hotel oder Restaurant.
Revolut genau das Gegenteil. Ging nirgendwo. Zurück in D probiert zur Sicherheit, da ging sie.
Also nie nur aufs Plastikgeld verlassen!


…zum Transport:



Die Motodriver, die man wirklich überall antrifft kosten normal 1000 Franc für 1 bis 3 km.
Ganz kurze Strecken kann man auch auf 500 verhandeln (wenn man überhaupt Zeit und Lust dazu hat). Mehr habe ich nie gezahlt, bin aber auch nicht quer durch die ganze Stadt gefahren.
Das sind die mit den gelben oder roten Helmen und die haben auch immer Einen für den Passagier dabei.

Anhang anzeigen C3.JPG

Diese Polizei-Pickups sind abends auch immer mit ein paar schwer bewaffneten (aber passiven und freundlichen) Uniformierten besetzt. Die winken sogar mal.


Autos kosten je nach Zeit, Verfügbarkeit und Verhandlungsgeschick zwischen 3000 und 8000 Franc.


Die lokale Uberalternative heißt „Yego“.
In meinen Augen zwar ein bisschen komplizierter zu bedienen, als man es von den Anderen gewohnt ist, aber man kommt schon damit zu recht. Auch immer genug Fahrzeuge in der Nähe.
Kosten hier logischerweise immer konkurrenzfähig.

Aus den näheren Stadtteilen zum Flughafen oder in die andere Richtung rund 6000 Franc.
Allerdings ist zu bedenken, dass wenn sie auf das direkte Flughafengelände wollen 3000 Franc für den Parkplatz zahlen müssen. Also dazurechnen. Vom Flughafen weg stehen sie deshalb auch außerhalb (sind aber bloß rund 200 Meter).
Die „offiziellen“ Taxis vom Flughafen verlangen deshalb auch normal 25000 und unter 15000 geht gar Nix.

Zum Flughafen auch immer mal 10 bis 15 Minuten Reserve einplanen, denn bei der Fahrt auf das Gelände werden alle Fahrzeuge und Insassen schon genau überprüft.
Koffer und Insassen raus, durch Scanner und Hund zwischen Gepäck durch, etc.
Zu Spitzenzeiten kann es sein, dass man da schon mal etwas warten muss.
 
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Sorry, dass es ein paar Tage gedauert hat aber meine „Urlaubszeit“ ist ja leider vorbei.

Danke für die Infos. Hast du mit der Wise Karte Bargeld gezogen?

Also die WISE ist VISA und funktionierte gut. Auch später in Zambia.
Die Revorlut ist meine ich Mastercard. Die hatte mir in anderen exotischen Ländern eher Probleme gemacht. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Andere, "richtige" KK sind nur als Backup von diesem Backup dabei und müssen deshlab extrem selten ausprobiert werden.
 
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Also weiter im Text:



Neuer Tag – neues Glück.


Am nächsten Morgen dann erstmal ein spätes Frühstück auf dem Balkon genossen (war sogar inklusive) :

Anhang anzeigen D1.JPG

Der Ausblick wie hier war die kommenden Tage irgendwie immer gleich: recht bewölkt. Schmälert die Laune etwas. Trotz Ende der Regenzeit regnete es nur sehr wenig und wenn, nur kurz früh morgens.


Anschließend einige organisatorische Dinge erledigt (einkaufen, Geld wechseln, etc.).
Was etwas über die normalen Einkäufe nach Ankunft in einem neuen Land hinausgingen war die Beschaffung von PrEP.

Meine Vorabinformationen deckten sich ungefähr mit den Erfahrungen vor Ort. Zwei Pharmacy´s konnten außer dem Hinweis auf eine Klinik nicht weiterhelfen. Also ins nächste öffentliche Krankenhaus und mein Begehren mitgeteilt. Mit ein bisschen Vorbereitung (Text und Bild auf dem Smartphone) und Selbstbewusstsein geht das schon.
Ich bräuchte aber als erstes ein Beratungsgespräch mit einem Doktor. Würde 6000 Franc (also weniger als 5,-- €) kosten. Kein Problem, allerdings konnte man nicht bar zahlen. KK oder Versicherung wollte ich für sowas nicht unbedingt nutzen, und da wir in Afrika sind war schnell eine alte Lady mit Weste hergewunken, die das mit Ihrem Handy überwies und ich ihr den Gegenwert mit einem kleinen Trinkgeld in die Hand drückte. So einfach kann es sein und alle glücklich.
Und schon geht´s weiter mit der VIP-Behandlung. In das nächste Arztzimmer geführt worden:

Anhang anzeigen D2.jpg

Und nur 3 oder 4 Minuten auf den Herrn Doktor warten müssen.
Anliegen geschildert, bisschen medizinisches Gespräch und als er merkte, dass ich da nicht ganz blauäugig und unvorbereitet bin meinem Wunsch entsprochen. Mitgenommener Ausdruck meiner Blutwerte von vor ein paar Monaten war nicht gefragt.
U.A. wichtig ist ja anscheinend, dass man weder Nierenprobleme noch eine Infektion hat. Aber das soll hier nicht in eine medizinische Beratung ausarten.


Passende Pillen sollen 10.000 kosten und soweit mir bekannt damit erheblich weniger als bei uns, haben sie allerdings gerade nicht da. Paar Telefonate des Doktors, ich sollte kurz (~15 Min.) warten und schon waren sie da. Der Doktor stimmte zu, dass ich ihm die 10K in die Hand geben könne und schon war ich entlassen.
Wie schön, dass in Afrika Alles auch einfach und unbürokratisch funktionieren kann! Bei uns undenkbar.

Dann erstmal in die nächste Bar. Ob das mit „mit einer Mahlzeit einnehmen...“ gemeint ist?:

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Passen aber auch farblich gut zusammen!

Dann konnte ich ja bei Gelegenheit meine katholische Erziehung aufleben lassen😈.



Im Laufe dieser paar Tage war ich auch in der eine oder anderen Massagebude. Die werden überall offensichtlich beworben. Ich bin da allerdings in erster Linie nicht in der Absicht auf „mehr“ rein, sondern eher um eine halbwegs vernünftige Durchknetung zu bekommen.
Da stehen dann auch nicht mehrere Mädels zur Auswahl, sondern wenn ein oder zwei da sind bekommt man eine zugeteilt. Wenn einem eine gefällt würde da zwar wahrscheinlich auch mehr gehen, aber das war hier nicht mein Ansinnen.
Die Preise waren aber relativ moderat:

Anhang anzeigen D4.JPG ... Anhang anzeigen D5.JPG


…und an eine sehr gute Massage kann ich mich auch erinnern.



Dann kam die Nacht…
 
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…und ich wollte diesmal rechtzeitig in den angesagten Club, in dem angeblich auch eine Menge Freelancer anzutreffen sind. Und ich wurde nicht enttäuscht!


Es war ungefähr halb 12, als ich im „People“ ankam (schon wieder) und sich der Laden so langsam füllte. Transport auf dem Moto rund 5 Minuten für die gewohnten 1K.
Eintritt kostet 5K, Bier gewohnt günstige 2K aber ein Wodka-Bull schlägt mit umgerechnet rund 8€ schon zu Buche (auch wenn er mit einem doppelten Absolut ist).

In dem Laden sind normale Pärchen und Gruppen am Feiern, aber eben auch immer eine gewisse Stückzahl „Aufgeschlossenere“.

Anhang anzeigen D6.JPG

Solche typischen Freelancer-Clubs sind mir immer sehr recht, denn da sieht man was einen tatsächlich erwartet und kann vorher die Sympathie abchecken, hat gute Musik und die Mädels können selbst entscheiden wie lange sie bleiben wollen und was sie als Vergütung gerne hätten.


Nachdem ich nun erstmal einige Anbahnungsversuche der verschiedensten „Big-Mama“-Größen abwehren musste (könnt ihr das auch nicht abhaben, wenn sie ausweichenden Blickkontakt einfach gar nicht zur Kenntnis nehmen?) fiel mir eine relativ Schlanke recht schnell ins Auge. Mit ihrem pinken Kleidchen. Sie war im Gegensatz zu vielen Anderen dort aber eher passiv und wirkte fast schon schüchtern. Im Nachhinein natürlich der totale Schwachsinn, aber das weckte schon eher mein Interesse😄.

Also etwas beobachtet und mich langsam herangearbeitet, bis wir im Gespräch waren.

Ihr Name ist Saraphina.

Anhang anzeigen D7.JPG

Ich erwähne vielleicht nochmal kurz: nicht alle Frauen hier schaffen an und man kann sie sofort nach dem Preis fragen!
Naja, das ging dann in den einen oder anderen Drink, etwas Tanzen und auch dezenten Körperkontakt über.

Das sind neben den Bettgeschichten dann ja irgendwie die schönsten Momente im Urlaub, wenn man mit einem neuen Mädel, das man begehrt anfängt intim zu werden und noch nicht genau weiß, wo die Reise hingeht.

Wir hatten auf jeden Fall eine tolle (kurze) Zeit dort, denn um Punkt zwei Uhr ging die Musik aus und die Lichter an.
Unausgesprochen war eigentlich klar, dass sie mit zu mir kommt. Körpersprache war hier ausreichend und eindeutig😉.

Also Taxi zurück und den Security an meinem Hotel interessiert sowas gar nicht. Und auch später: Ein Nicht-Girlfriendly-Hotel kann ich mir hier eigentlich nicht vorstellen.

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Dann erstmal rein und gemütlich machen. TV/Musik, etwas zu trinken, ratschen und auf die Couch.
Ich musste nicht lange warten und sie schmiegte sich immer mehr an, landete dann irgendwann mit dem Kopf auf meinem Bauch liegend und hatte eine (nicht ganz) dezente Beule direkt vor ihrem Gesicht.
Sie wusste was zu tun ist und ungefragt wurde die Hose geöffnet und sie hat sich mit meinem Ding die Mandeln massiert.

Leider ist das hier keine Selbstverständlichkeit, wie sich die darauffolgenden Tage und Wochen noch bestätigen sollte.

Nach einer gewissen, sehr entspannenden Zeit das Geschehen ins Schlafzimmer verlagert.
Wie in der Vergangenheit werde ich jetzt nicht alle Stellungen, deren Reihenfolge oder die Zahl der Hübe hier erörtern. Aber schon die erste Nummer war sehr leidenschaftlich und zufriedenstellend für mich. Ich denke, sie war auch nicht enttäuscht:coool:.

Kurze Lebend-Meldung:

Anhang anzeigen D9.JPG

...ja Mami, Alles in Ordnung. Ich komm´ heute Nacht nicht mehr heim, ich schlafe bei einer Freundin…

Es gab dann noch eine „Zwischennummer“, irgendwann mitten in der Nacht, die ich immer echt scharf finde wenn man rattig aufwacht, sich aber am nächsten Morgen leider nur noch halb daran erinnern kann.

Anhang anzeigen D13.JPG
Guten Morgen!


Anhang anzeigen D11.JPG .. Anhang anzeigen D12.JPG

Es gab dann auch noch eine „Guten Morgen-Nummer“, auch wenn es eigentlich schon Mittag war.


Wir hatten echt eine schöne Zeit, tauschten natürlich die Nummern aus und ein Wiedersehen sollte folgen.
Das sind so die Erfahrungen und Momente einer Reise, an die ich mich am liebsten erinnere!

Zeit zu gehen…

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das Moto wartet schon.
 
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