Afrika Rwanda & Zambia – Feuchtgebiete im Herzen Afrikas!

Noch ein paar Worte zur Lage und Sicherheit. Und dabei meine ich jetzt nicht die Gefahr vor Kriminellen.

Dieses Hotel liegt wenige Kilometer südlich der Stadtgrenze direkt am Ufer des Sambesi. Direkt am Beginn des Flussdeltas mitten in der Pampa und ist über eine rund 1,5 Kilometer lange Privatstraße von der Hauptstraße erreichbar.

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Aus der Stadt dorthin findet man ein Taxi für 4 oder 5€. Vom Hotel weg kommt man aber fast nur mit den vom Hotel angebotenen Taxis für 10$!
Also hatte ich auch mal überlegt die 1-2 km zur Hauptstraße zu laufen und dort dann ein Taxi oder Bus zu nehmen.
Davon wurde mir dringend abgeraten und das hatte sich dann auch bald bewahrheitet. Die Anlage ist nicht umsonst mit massiven Elektrozäunen umgeben:

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Da laufen Tag und Nacht Hippos, Elefanten und was weiß ich nicht noch alles rum! Gerade in der Trockenzeit. Hatte dann aus den Autos heraus auch mehrfach Hippos stehen oder gerade im Gestrüpp verschwinden sehen.

Der Fahrer, der mich am Abreisetag zum Busterminal brachte hatte mir schon Angst gemacht, dass bei seiner Anfahrt eine Herde Elefanten auf der Straße standen und die gehen da erst weg, wenn sie es selbst wollen! Insofern kann es einfach passieren, dass man dann eine gute Zeit warten muss und dann vielleicht seinen Bus oder Flieger verpasst.

Also da Alleine entlanglaufen ist gar keine gute Idee! Also wenn man nicht als Futter oder Fußabtreter enden möchte😉

Erst ab der Stadtgrenze, wo es beleuchteter und mehr los ist verirren sich die Tiere angeblich eher selten.


Absolut ungefährlich:

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Vielleicht noch ein paar Worte zu den anderen gefährlichen und vor Allem lästigen Viechern.

Den Mosquitos! Die fressen mich normalerweise mit Haut und Haaren auf! 😩

Also in Kigali war die Lage wie erwartet entspannt. Hatte zwar mal 2 oder 3 Stiche, als sich so ein Biest in meinem Zimmer verirrt hatte, aber das war dann schnell geklärt und außerhalb kein Problem.
In Zambia sieht das Ganze dann schon anders aus uns und insbesondere in Livingstone.
Da brauche ich ein Spray. Normalerweise vertraue ich da seit Jahren auf was mit DEET (also Nobite oder Anti Brumm). Die wirken zwar super, aber stinken auch ganz schön und sind nicht wirklich angenehm auf der Haut.

Hier hatte das Hotel aber mal eine Alternative bereitgestellt, die ich auch mal probiert habe:

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Das linke ist halt ein Raumspray wie Viele, und das rechte für die Haut. Das hatte ich zuvor auch schon in Supermärkten dort gesehen und scheint recht prominent.

Was soll ich sagen? Es ist super effektiv, riecht nach nichts, ist angenehm auf der Haut und man muss nicht mal pumpen. Der Wirkstoff pro Dose ist 22,5 g „diethyl toluamide“. Ich weiß das deshalb so genau, weil ich mir vor Abreise noch 6 Dosen gekauft und in den Koffer gepackt habe😎. Die werden mir auf den kommenden Reisen noch gute Dienste leisten! 😁


Da mir das Hotel gut gefiel und auch gutgetan hat wollte ich dort noch über die zwei gebuchten Nächte hinaus verlängern. Außerdem hatte ich auch noch einen Ausflug fest eingeplant. Im Netz war das Hotel jetzt zwar ein Stück teurer zu buchen, aber durch geschicktes Verhandeln konnte ich die kommenden Tage zum gleichen Preis direkt im Hotel verlängern und habe sogar noch ein Upgrade auf „Riverview Aussicht“ bekommen😊

Also kurz das Zimmer (identisch) gewechselt:

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Meinen Ausflug für den nächsten Tag gebucht und den Abend entspannt ausklingen lassen…

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Mosi oa Tunya


Wer darüber (Victoria Falls) noch nichts oder nicht viel gehört hat: Google hilft😉
Was vielleicht nicht ganz so bekannt ist, ist der „Devil´s Pool“. Da wird es heute hingehen, denn es war einer der Hauptgründe für dieses Land und Reiseziel.
Eigentlich lohnt es sich die Region mindestens zweimal zu bereisen. Einmal in der Regenzeit, grob zwischen Januar und August, denn dann führt der Fluss viel Wasser und macht seinem einheimischen Namen „donnernder Rauch“ alle Ehre. Angeblich von der zimbabwischen Seite besser zu beobachten.
Und einmal zum Ende der Trockenzeit zwischen September und November. Denn nur dann kann man folgendes Spektakel selbst erleben 😎


Meine Abholzeit im Hotel war um 9 Uhr und es sollte so ca. 3-4 Stunden dauern. Gibt auch frühere oder spätere Zeitfenster. Ich hatte vorab auch meinen ersten Taxifahrer schon dazu befragt, aber der sagte mir, dass die Preise der verschiedenen Vermittler/Verkäufer dafür recht einheitlich sind. Also direkt im Hotel für lächerliche 160$ gebucht, was schon ein stolzer Preis ist! Trotzdem muss man es machen, wenn man da ist…


Abholung im Hotel, kurze Fahrt im Shuttle, Einweisung, Unterschreiben von Haftungsverzicht und Weste (fürs Boot) und rutschfeste Badeschuhe bekommen.
Los geht´s, das Leben bisher war schön und jetzt ist´s eh schon Wurst:

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Bisschen zickzack durch die Wellen und Untiefen:

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Und auf einer kleinen Insel dort in der Mitte des Flusses angekommen. Erstmal bisschen umschauen und Fotos machen:

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Obwohl zwar Alles auf eigenes Risiko ist sehen es die Guides trotzdem nicht so gerne, wenn man ganz nah an den Abgrund geht:eek:


Wertsachen wegschließen und zum „Pool“ rüberschwimmen bzw. -waten:

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Hier der fleißige (und rutschfeste) Mitarbeiter, der mit jedem übergebenen Handy fleißig aus der Traumperspektive knipst:

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Meinen Adoniskörper muss ich euch leider vorenthalten, aber hier ein Anschauungsobjekt, welches aus meinem Hotel mitgekommen ist:

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War aus Südafrika und leider nicht ganz mein Beuteschema.

Nachdem wir eine kleine Gruppe waren konnte sich jeder da auch mehrfach den Thrill holen und bei genügend Mut auch richtig auf den Rand setzen oder mit den Schultern oder der Brust sogar bis über den Rand hinaushängen. Da wurde man dann aber an den Knöcheln festgehalten.

Sehr beeindruckend und eine Erinnerung fürs Leben!

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...wegen der Post-Größenbeschränkung auf (leider noch) 10 Bilder hier noch der 2. Teil:



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Hier ein paar Meter weg, als die nächste Gruppe dran war:

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Es gab dann noch ein kleines Mittagessen, sodass die 160$ nicht übertrieben vorkommen:

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Dann zurück zum Anleger, Hotel und an den Pool:smiley emoticons insel:
 
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Schön langsam sollte ich mich um das Rückfahrticket kümmern, außerdem musste ich mal wieder einen wegstecken:fuck:. Es war der letzte oder vorletzte Abend (bin mir jetzt nicht mehr sicher) und mit dem Taxi zum Busterminal. Das ist am sichersten um die Tickets auch wirklich schon bezahlt in der Hand zu halten.

Hier mal eine kleine Übersicht:

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Gelb: das Busterminal
Grün: das Fairmount Hotel meiner ersten Nacht
Blau: das „Limpo´s“
Rot: ihr wisst schon…


Als ich die Tickets in der Hand hielt wollte ich dann rüber ins Limpo´s. Davon hatte ich zuvor gehört oder gelesen, dass da immer was los sein soll, inkl. Freebies oder Freelancer.
Sind ja nur ein paar Blocks. Jetzt, wo ich das mit den wilden Tieren wusste war es dann aber schon ein bisschen strange, denn zwischen dem Busterminal und der Hauptstraße ist es schon recht dunkel und verlassen.
Hab´s dann unbeschadet geschafft (auf der M10, kurz vor der Hauptstraße ist rechts auch noch eine blau beleuchtete Bar, in der aber anscheinend nicht sehr viel los war) und kurz vor dem Limpo´s sind mir schon die ersten Bordsteinschwalben über den Weg gelaufen:sbaer:

Eine, die ich jetzt nicht pauschal von der Bettkante gestoßen hätte mal nach Ihren Vorstellungen befragt. 1000 Kwacha! Ich konnte mir das Lachen gerade noch verkneifen und bin einfach weitergegangen.


Im Limpo´s (und auch davor) war dann richtig was los:

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Ich hatte noch nicht mal mein Bier in der Hand und war schon „zur Jagd“ freigegeben🎯.
Nachdem hier auch vieles mehr stehend und in Bewegung war als z.B. im Chicago´s, war es sehr leicht in Kontakt oder ins Gespräch zu kommen. Im Gegenteil, es war schon eher schwer nicht von einer sofort in Dauerbeschlag genommen zu werden.

Die Stimmung war friedlich und gut und auch die Männer haben einem Exoten wir mir mal wohlwollend zugeprostet.

Wenn ich es gewollt hätte, hätte ich da mit einem Mädel an jedem Finger rausgehen können. Ohne, dass man da vorher übers Geld verhandeln müsste. Jetzt kommt aber das Problem, dass es mein letzter Abend ist, ich ins Radisson hier nicht eines „dieser Mädels“ so einfach mitbringen konnte/wollte und ich jetzt auch sonst keinen großen Aufriss mehr haben wollte. Ich wollte, ich wäre am ersten Abend noch um diese unbelebte Kurve auf der Hauptstraße gelaufen. Da hätte ich höchstwahrscheinlich zugeschlagen.


Mir war jetzt aber eher nach einem Quicky, also nochmal raus um sich unter den SW umzuschauen.

Nach etwas hin und her ist mir Miss 1000Kwacha nochmal über den Weg gelaufen und ich habe sie gefragt, ob das ihr Ernst war. Ich habe ihr gesagt, dass ich wüsste, dass die Tarife hier bei 50 oder 100 Kwacha losgingen. Hab ich wirklich mal wo gelesen, ob nur für Einheimische, keine Ahnung. Ich wollte eigentlich nur einen Blowjob hier irgendwo um die Ecke und hab ich 100 geboten. Nach bisschen hin und her eingewilligt, wenn ich noch 20 für den „Wächter“ hätte. Also auf, und nach 100 oder 150 Meter in den Innenhof eines Restaurants eingekehrt.

Dann mach mal Baby. Und dann kam das Deja Vu, denn Blasen tut sie nicht, aber schwupps war der Rock oben und der Slip unten. Was solls, also hier im Stehen diese ziemlich einfache und animalische Nummer durchgezogen. Recht viel mehr wollte ich zu dem Zeitpunkt eigentlich auch nicht und für umgerechnet 4€ kann man(n) sich ja auch wirklich nicht beschweren! Ich glaube weniger habe ich für eine bezahlte Nummer noch nie hingelegt.

Das ist die Kleine:

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Hab ihr dann doch 200 gegeben und sie hat den Wächter übernommen.
Auf dem Rückweg hat sie dann noch erzählt, dass sie tatsächlich mal 2000 Kwacha von einem Ami bekommen hat. Glaub ich ihr auf Anhieb. Aber ich sei erfahren und wäre die Verhandlungen clever angegangen.

Hab mir dann nochmal ein Bier im Limpo´s gegönnt und dann zurück zum Hotel.


Und dann gings auch schon wieder früh morgens zum Busterminal

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Und zurück nach Lusaka. Die Fahrt hat sich verkehrsbedingt dann sogar noch länger gezogen, aber zumindest war ich besser ausgeschlafen und vorbereitet…
 
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Endspurt in Zambia.


Nachdem der Bus endlich am Zielterminal angekommen ist noch kurz mit dem Yango zum Hotel, welches ich auf der Fahrt reserviert hatte.
Der Einfachheit halber habe ich mich für das „Asmara“ entschieden, an dem ich auf meiner Hinreise schon häufig vorbeigelaufen bin. Das sah von außen in Ordnung aus, war preislich mit 75$ im mittleren Bereich und über die Lage und Umgebung war ich bereits bestens im Bilde. Zimmer war für die letzte Nacht OK und wie sich später noch rausstellte auch girlfriendly:

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Später ging es dann der Einfachheit halber zuerst ins Dacapos und dann ins Chicago´s Reloaded. Heute war wieder etwas mehr los, aber nach ein paar Drinks und etwas hin und her ist mir draußen vor dem Eingang ein zierliches Geschöpf aufgefallen wie ich es mag :sbaer: .
Erstmal herangepirscht und etwas die Situation beobachtet. Irgendwie saß sie da wie bestellt und nicht abgeholt. Also passiv und hat niemanden angemacht oder Ähnliches. Bis sie dann endlich mal Blickkontakt aufgebaut hat und wir ins Gespräch kamen…
Long Story short: Ich habe ihr vorgeschlagen, dass wir den Abend doch auch bei mir im Hotel bei einem Drink und Film beenden könnten:fuck:. Sie hatte noch Hunger, also nebenan noch etwas zum Essen einpacken lassen. Die beliefern spät Abends auch das Chicago´s, wenn deren eigene Küche bereits zu hat.
Direkt rechts neben dem Chicago´s gibt´s auch noch einen Nightclub (hieß irgendwas mit Chicago´s Deluxe oder so) und hat nur am WE auf. Dort hat meine neue Errungenschaft noch kurz ihrer Freundin Beschied gegeben und es ging zurück. Das Hotel hat sie kurz registriert, also auch insofern Alles safe.

Mit Hähnchen fängt man sie alle (habe ich hier im TAF mal gelesen) 😁 :

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Sie war nett, offen, anschmiegsam und der Stellungskampf hat auch echt Spaß gemacht!
Übers Geld haben wir vorab nicht gesprochen. Aus meiner Sicht und Erfahrung war sie sicher keine Professionelle. Eher Semi- oder Studentin, die sich was dazuverdient wenn nötig.
Irgendwann sind wir dann doch noch draufgekommen, ob und das ich wüsste, dass es dort solche und solche Mädchen gäbe…
Da konnte ich sie beruhigen, dass ich schon im Bilde bin.

Nach ein paar Stunden Schlaf gab es noch eine Heiße Morgennummer, denn sie musste zeitig weg und zur Arbeit oder sonst wo hin. War mir ganz recht, denn ich musste ja auch noch packen und auschecken.

Verabschiedet habe ich sie dann mit 400 Kwacha (wenn ich mich richtig erinnere). Sie hat sich aber sehr darüber gefreut und somit eine Win-win-Situation:

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Bis zum Late Checkout noch ein paar Stunden geschlafen. Mein Flug ging erst am Abend, also Koffer an der Rezeption deponiert und was was macht man(n) mit noch 2 oder 3 freien Stunden? Klar, auf in die nächste Thai Massage und 1,5 Stunden durchkneten lassen:

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War OK und nach härterer Verhandlung auch noch ein Happy End für 250 obendrauf bekommen:hj:. FS wäre hier auch gegangen, aber das war es mir nicht wert.

Meine Masseuse, als sie mich nach draußen führt:

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Auf zum Flughafen und der ist wie schon erwähnt neu, ganz schön und wirklich relaxed:

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Kleine Anekdote: Genau bei der Dame da oben an C14 angestellt und einchecken wollen. Ich durfte 2x 23kg plus Handgepäck dabei haben. Ich hatte nur einen Koffer dabei und stellte den auf die Waage. 24,5kg. Blabla, geht nicht. Auch meine Ausführungen, dass ich ja 2x23 dabeihaben dürfte wurde abgebügelt. Grummel. Also erstmal eine Flasche Wasser raus und zwei Klamotten ins Handgepäck. Dann stelle ich mich schon extra bei ihrer Kollegin an. Waage: 23,4 kg! Geht nicht… 23 sind zulässig. Sie kann das nicht entscheiden und könnte ihren Job verlieren.

Jetzt sah ich schon die Schlagzeilen vor meinem geistigen Auge: Tourist läuft an Airport Amok!

Zum Glück kam dann endlich deren Supervisor dazu und das war dem dann schon fast peinlich! Ab da ging es dann ruckzuck durch. Durch die Immi sowieso.


Wie bereits erwähnt kann ich die Airline gut empfehlen und für einen kurzen Flug war das Essen auch ganz OK:

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2 Stunden später Ankunft in Kigali. Schon wieder😎
 
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Die letzten (knapp) zwei Tage waren angebrochen.

Diesmal schnurstracks vom Terminal raus, quer über den Parkplatz an allen Raffgierigen vorbei auf die öffentliche Straße und dort das viel günstigere Yango gekrallt 😎

Also erstmal zu meinem neuen Aparthotel, welches ich tatsächlich noch auf dem Weg zur Startbahn reserviert hatte. Kein Scheiß. Diesmal hat auch bei mir die Schuldenbremse gegriffen und es sollte zwar sauber sein, aber ich war zu Abstrichen bereit.
Es wurde dann das Novotel Kigali Villa, welches mit den bekannten Novotel´s aber Nix zu tun hat. Es war recht neu, aber einfacher und etwas südlich des Geschehens. Bisschen versteckt von der Rückseite der Straße zu erreichen, aber mit den Moto´s etc. doch recht zentral.

Gekostet hat es dann „nur“ 25$ pro Nacht.

Dafür hatte es keine Klimaanlage (braucht man zu der Zeit dort aber nicht) und war etwas einfacher ausgestattet:

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Da habe ich mal wieder vermisst, wie einfach es wäre, da mit ein paar Bildern, einem Teppich oder angenehmem Licht eine Wohlfühlatmosphäre zu erzeugen!

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Zeit hatte ich dafür allerdings eh keine, denn der Abend war schon wieder vorangeschritten und in Kisimenti wartete direkt ein Kollege hier aus dem TAF, mit dem ich mich in den Wochen zuvor etwas ausgetauscht hatte, auch wenn unser Zeitfenster sehr knapp war, denn wir waren beide auf der Durchreise.


Also auf in die von @Vonbock beschriebene Bar und er war wirklich leicht zu identifizieren:cool2:! Mit seiner Perle.

Es war für mich also erfreulich jemand aus dem Forum auch mal ich echt kennenzulernen, obwohl die Gegebenheiten vor Ort zwar unterhaltsam, aber echt suboptimal waren:

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Die Jungs haben nicht eine Minute Pause gemacht und die Lautstärke kommt über das Video nicht annähernd rüber. Eine normale Unterhaltung war da echt schwer.

Egal, das wichtigste war zu verstehen und ein gemeinsames Bierchen ist es sowieso wert!


Nachdem ich die beiden dann doch nicht länger von Ihrem Schäferstündchen abhalten wollte habe ich mich irgendwann ausgeklinkt.
Zwischenzeitlich hatte ich meine Ex Saraphina schon über meine Rückkehr in Kenntnis gesetzt. Andererseits hatte ich den Tag schon dreimal abgelaicht, einen Flug und einigen Stress hinter mir, also wollte ich mich noch nicht festlegen.

Spontan dann ins:

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Davon hatte ich zuvor schon einiges gehört, war dann allerdings in unserem Sinne enttäuscht. Freelancer gleich null, dafür eine Menge Rich-Kids und HiSo:

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Ausstattung, Sound- und Lichtanlage etc. waren toll, aber als White-Single-Middle-Old-Man gewinnt man dort keinen Blumentopf! Hier war dann zum Glück um Punkt 2 Uhr Schluss und die Lichter gingen an.

Da war es dann auch gut und ich bin alleine zurück ins Apartment.
 
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Den letzten Tag wollte ich keine großen Experimente mehr eingehen und habe mich auf meine sichere Bank Saraphina konzentriert.

Aufgewacht und es war erstmal Stromausfall. Im ganzen Viertel und hat auch ein paar Stunden gedauert. Also erstmal Akku-Musik angemacht und mich erst nochmal hingehauen.
Später etwas einkaufen und mein Schokohasi angetextet. Ja natürlich, sie macht sich fertig, Adresse?...

Wie zu erwarten hat es dann doch wieder Stunden gedauert bis sie da war und draußen war es auch schon wieder dunkel. Irgendwie war das vorauszusehen und deshalb habe ich sie auch rechtzeitig beauftragt:coool:
Das Aparthotel (heißt jetzt „Kigali home apartment“ via booking wie ich gesehen habe) hat sie auch registriert und ich denke auch wechselnder Besuch stellt kein Problem dar.

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Wir haben dann die erste Nummer geschoben, der dann endlich mal wieder ein ordentlicher Blowjob vorausging:blow:! Sie wollte aus dem Bett dann gar nicht mehr raus und sah auch echt müde aus. Da musste sie sich dann leider aufraffen, denn ich wollte am letzten Abend unbedingt noch was Essen gehen und wer zahlt schafft an!

Nach zwei, dreihundert Meter Fußmarsch waren an der Kreuzung ein paar Restaurants und Bars. Nichts Weltbewegendes aber OK:

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Danach zurück und Runde 2 eingeläutet

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In ihrem zarten Alter hat die Schwerkraft noch nicht die Oberhand:mrgreen:
Bis zum auschecken gab es dann noch Runde 3 und 4, wie sich das für einen letzten Tag gehört:sport004:. Man(n) muss ja etwas vorarbeiten.


Gestern noch Late-Checkout ausgehandelt und ohne Komplikationen mittels Yango zum Airport. Wie erwähnt bei der Einfahrt aufs Gelände schon ein paar Extraminuten einplanen:

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Rückflug war dann mit Zwischenstop in Entebbe bisschen länger als der Hinflug, aber trotzdem ohne Zwischenfälle oder Erwähnenswertes.

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Es folgt noch das…
 
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Fazit!


Beide Länder waren so, wie ich es erwartet und mich vorher informiert hatte.


Kigali ist eine saubere, moderne und sehr sichere Stadt!
Preislich gibt es auch keine großen Ausreißer, Hotels oder Apartments findet man für jeden Anspruch und Geldbeutel und die Flugmöglichkeiten sind ein Schnäppchen.
Es ist ein eher untypisches Afrika und Vergleiche mit der Schweiz oder Singapur Afrikas sind nicht ganz unbegründet. Mädels sind ausreichend zu finden, willig und auch für jeden Geschmack.
Das Klima war zu meiner Reisezeit nicht mein Traum, aber das wusste ich ja vorher.
Also länger als eine Woche hätte ich es da jetzt nicht ausgehalten, das wäre mir dann zu eintönig und nicht Urlaubslike gewesen. Aber dafür gibt es ja Weiterreisemöglichkeiten, egal ob mit Bus, Auto oder Flieger.

Auch aus den genannten Gründen halte ich es für ein sehr gutes Reiseziel für Newbies und Afrika-Ersttäter!

=> Flug günstig; Einreise unkompliziert; sicher; Verkehr gut geregelt und sicher; englischsprachig; Gesundheitssystem in Ordnung; und nette Schokohasis natürlich


Zambia ist dann schon mehr Abenteuer.

Lusaka ist eine weitläufige Großstadt ohne wirkliche Sehenswürdigkeiten.
Das Nachtleben konzentriert sich leider auch nur auf die Wochenenden.
Es soll Gegenden geben, wo man besser nicht nachts alleine rumläuft (wie aber in so vielen Städten auf der Welt und ich hatte keine Probleme oder Angst).
Preislich lag es auch im Rahmen, also eigentlich vergleichbar zu Rwanda oder Kenia aus meiner Erinnerung heraus.
Auch hier findet man immer was, wenn man(n) einen wegstecken will.
Livingstone zu erreichen ist schon aufwendig und stressig, war es mir trotz meines Handicaps aber wert und habe es nicht bereut. Sehr sehenswert!
Preislich (nicht pauschal) natürlich etwas höher da sehr touristisch, aber da ich in der Nebensaison da war noch vertretbar.
Das Klima in Lusaka als auch Livingstone empfand ich für mich allerdings als perfekt. Tagsüber warm/heiß, jedoch ohne große Luftfeuchtigkeit und damit erträglich. Und Abends mit gut 20 Grad sehr angenehm!


Komme ich wieder?

Kigali durchaus für ein paar Tage, vielleicht wieder als Drehkreuz zu einer der anderen interessanten Destinationen in der Region.
Zambia eher nicht zeitnah, da stehen jetzt erst noch ein paar andere Länder auf der Todo-Liste, die ich noch nicht kenne:coool:


Dann :dank: für die Aufmerksamkeit!

Anhang anzeigen MV2.mp4


Ende
 
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Danke fürs schreiben und mitnehmen.
Über 24 kg Gepäck ist schon fast ein Umzug.
Lässt du on Tour waschen?

Gerne geschehen.
Wie erwähnt waren dann da auch noch ein paar Getränke innerhalb des Urlaubs dabei, die ich nicht wegwerfen wollte und man eben nicht im Handgepäck transportieren darf.
Aber es stimmt schon, ich bin eher eine "Sammler" und habe lieber Sachen dabei, die ich dann nicht brauche als umgekehrt 😆
Eher selten und wenn, dann eher in Ländern die ich schon kenne.

@Moby , ich plane Ende September nach Kigali zu fliegen mit Brussels Airline. Leider geht der Rückflug mit einer Stunde Aufenthalt über Uganda (Entebbe). Ein (Transit-)Visum braucht man angeblich nicht, aber muss man ein Gelbfieber-Zertifikat vorlegen?

Setzen, 6!
Einfach nochmal aufmerksam meinen Bericht lesen, da steht Alles genau drin. Ich fände es Schade, alles mehrfach schreiben zu müssen!
Und wenn du jetzt schon Fragen für und "Planungen" für eine eventuell mögliche Reise in einem dreiviertel Jahr stellst. Bitte?

Noch eine kleine Ergänzung:

@Barney Stinson , danke für die Info. Bin ab 17. Januar auch erstmal in Pattaya, vielleicht trifft man sich dort. Tansania peile ich dann für Juni an

Willst du uns nicht einfach mal an deinem Thailandurlaub ein wenig teilhaben lassen?
Also insbesondere, wenn du hier schon so viele Infos erhältst!

Danke, Sir. Hört sich alles gut an, gibt auch günstige Flüge von MUC nach DAR für 650 Euro mit Turkish Air

Man, man, du must echt viel rumkommen...
 
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