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Solo für KingPing --- A Rookies Premiere, 3 Nights in Angeles, extended ---> Cebu
Wir erreichten die Anlage und Aileen sah sich neugierig etwas um. Mittlerweile hatte es sich ein älterer Herr westlicher Abstammung auf einem Stuhl bequem gemacht. Ich stellte meinen Koffer ab und grüßte ihn freundlich. Irgendwie schien er in einer Welt zu leben, die mit nicht zugänglich war, denn er sah uns nur neugierig an, brachte es aber nicht zustande, meinen Gruß zu erwidern. Mir war es eigentlich egal, ob er bei dem Shooting zusah oder nicht und Aileen schien es auch nicht zu stören. Wir wollten ja lediglich ein paar Aufnahmen machen mit nettem Posing. Akt oder mehr kam aus bereits genannten Gründen für mich und Aileen ja nicht in Frage. Aber scheinbar schien dies dem schweigsamen Herrn alles etwas suspekt. Kurz nachdem ich meinen Koffer geöffnet hatte und die Kamera auf den Tisch gelegt hatte, stand er wortlos auf und verschwand in seinem Bungalow. Nun gut, so war es halt und uns war es auch recht.
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Ich überlegte kurz, wie ich Aileen vor diesem Background gut in Szene setzen konnte. Bikini-Fotos hatte ja schon genug im Kasten. Ich überlegte kurz und mir gingen Bilder eines Wet T-Shirt-Contests durch den Kopf. Meine Idee war geboren. Ich zog mein leichtes Baumwoll-Shirt aus und bat Aileen, es am Wasser nass zu machen. Sie kam der Aufforderung lächelnd nach, ahnte wahrscheinlich schon, was ich vorhatte. Ich bereitete mein Equipment vor, checkte kurz meine Nikon und brauchte auch nicht lange warten, bis Aileen mit dem nassen Shirt zurückkam. Es bedurfte keiner extra Aufforderung für sie, es sich überzuziehen. Ich bat sie lediglich, sich noch ihres Bikinioberteils zu entledigen. Mit ein paar geschickten Griffen ihrerseits war auch dies im Handumdrehen erledigt.
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Ich bat Aileen, sich einfach und natürlich zu bewegen und machte meine Aufnahmen, bedacht darauf, sie immer gut ins Licht zu setzen. Ich mochte dieses durch den Stoff fallende, weiche und warme Licht der Sonne. Sanft zeichneten die Konturen ihrer Brüste durch den Stoff ab und die Nippel drückten sich deutlich hindurch und hoben sich sichtbar vom weißen Stoff ab. Diese Arte der Aufnahmen mochte ich besonders. Der Betrachter konnte erahnen, was sich da im Verborgenen befand, leichte Andeutung von Weiblichkeit und Rundungen boten genug Spielraum, der Fantasie freien Raum zur Entfaltung zu gewähren.
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Der erste Film, ein Farbfilm, war schnell durchgezogen. Ich lud meine Kamera mit einem FP4 von Ilford, neben dem HP5 mein beliebtestes SW-Bildmaterial. Die SW-Filme waren schon etwas älter, aged wäre wohl die englische Bezeichnung dafür und ich hoffte, dass die Ergebnisse nach dem Entwickeln der Filme noch brauchbar wären.
Ich bin ja jetzt auch digital. Ich habe es einige Post vorher ja geschrieben, bin jetzt stolzer Besitzer einer Nikon D4. Ich hatte sie im Dezember noch nicht mitgenommen, weil ich sie erst in der Woche vor meinem Abflug bekommen habe. Das ist ja eine Kamera, mit der ich mich erst einmal vertraut machen muss. Und das geht trotz Erfahrung nicht von heute auf morgen.
Einen großen Teil der Aufnahmen habe ich ja mit Uwes Canon machen können. Der hat zwei davon mitgehabt und wir haben unsere Shootings zusammen durchgezogen.
Ich würde die Filme erst in Deutschland in meinem bevorzugten Labor in Aachen entwickeln lassen. Hier würde mir definitiv die Zeit dazu fehlen, einmal, was die eigentliche Entwicklung anging, aber auch die Vermutung, dass es hier wohl schwer sein würde, ein geeignetes Labor zu finden, einen SW-Film zu entwickeln. Ich hätte zwar noch die Möglichkeit, dies in Bangkok in meinem Labor an der Silom in Bangkok zu erledigen, aber das würde mich zwangsläufig nach Bangkok führen. Und das wollte ich definitiv nicht. Die letzten Tage meines Urlaubs würde ich in Pattaya verbringen. Ich konzentrierte mich wieder auf meine Arbeit. Aileen hatte sich immer mehr in die Rolle als Modell hineingefunden. Es bedurfte meinerseits nur kurzer Regieanweisungen und sie wusste, was zu tun war. Definitiv würde sie von mir für ihre exzellente Arbeit noch ein Top-Up bekommen. Irgendetwas weniger vergängliches als Geld.
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Ich bemerkte nach den ersten Aufnahmen, dass Aileen nun doch etwas müde wirkte. Ich konnte es verstehen, die letzten zwei Tage hatten wir nicht viel Schlaf und die Anstrengungen und Strapazen waren noch längst nicht abgechillt. Es hatte keinen Zweck, mit einem Mädchen zu arbeiten, das ganz einfach nur müde war. Ich beeilte mich mit den Aufnahmen und legte nicht mehr großen Wert auf das Posing.
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Die Zeit war nun doch schon etwas fortgeschritten und die Sonne begann deutlich sichtbar ihren Abstieg in Richtung des westlichen Horizonts. Von den Speisen waren nur noch ein paar mehr oder weniger ungenießbare Reste übrig, die Getränke waren geleert und die Glut im Grill schon längst erloschen. Wir packten unsere Sachen zusammen, entsorgten unsere Hinterlassenschaften und kurz darauf waren wir auf dem Rückweg zu unserer kleinen Anlage. Zumindest der Tag war seit langem einer der kurzweiligsten Tage die ich erlebt habe. Und nicht nur mir ging es so, zufriedene Gesichter sah ich bei jedem in unserer Gruppe.
Ich habe einen alten Mediax Filmscanner mit 3600 dpi Auflösung. Der ist aber mittlerweile hinüber.
In der RAW-Bearbeitung bin ich noch nicht drin, habe mir aber Lightroom 4 besorgt. In Pattaya habe ich meine Filme direkt scannen lassen, gegenüber von der Soi /2nd Road gibt es ein Labor, die das machen. Die Ergebnisse sind allerding recht dürftig.
Es ging über die unwegsame Straße, besser gesagt Feldweg zurück bis zum Zentrum von Moalboal und dann direkt weiter zu unserer kleinen Anlage am Strand. Wir verabschiedeten uns von den Jungs und Mädchen und versprachen den Mädchen, am Abend wieder in ihrer Bar vorbeizuschauen. Eigentlich hatten wir ja nicht allzu viel am heutigen Tag angestellt, etwas die Sonne genießen, schwimmen, schlemmen und halt unsere Shootings. Aber wir spürten wohl alle drei, dass wir etwas geschafft waren. Wahrscheinlich war es die entspannte Atmosphäre, die unsere Körper relaxen ließ, Schuld daran, keinen Anspruch mehr, nach Mädchen Ausschau zu halten, kein Barhopping, zumindest nicht in der Art, wie ich es von Angeles und Pattaya kannte, einfach nur anspruchslos in den Tag und die beginnende Nacht hineinzuleben. Aileen war mittlerweile unter der Dusche verschwunden. Ihr galt heute meine besondere Dankbarkeit für diesen erfolgreichen Tag. Uwe kam zu mir und brachte die Speicherkarten mit. Innerhalb weniger Minuten waren die Bilder überspielt und wir sahen uns die Ergebnisse an. Wir konnten beide zufrieden sein.
Aileen war mittlerweile mit dem Duschen fertig und hatte sich zu uns gesellt und begutachtete die Bilder. Sie schien mit den Ergebnissen ebenfalls zufrieden. Sie wusste Bescheid, dass ich einen großen Teil der Aufnahmen, die ich am heutigen Tag geschossen habe, erst in Deutschland entwickeln würde. Zudem hatte ich ihr versprochen, ihr ein Profil auf Filipina Love Links und Skype einrichten würde. Ihr schienen solche speziellen Dating Sites oder gar Skype nicht geläufig zu sein. Von DIA erzählte ich ihr nur soviel, dass da viele Idioten rumlaufen, die das Blaue vom Himmel versprechen würden, nur um sich in dem Glauben zu wiegen, ein Mädchen flachzulegen und das für lau. Ich vermute mal, dass viele Mädchen dort diese Erfahrung bereits gemacht hatten. Möglich, dass einige ihr Ziel, einen Ausländer zu ehelichen, dort erreicht hatten, aber ich schätze mal, dass es dann nur ein geringer Prozentsatz ist.
Im Gegensatz zu DIA ist Filipina Love Links eine kostenpflichtige Seite. Es gab zwar auch einen freien Bereich, aber ähnlich wie bei Thai Love Links und Thai Kisses muss ein Mitglied erst die Premium Mitgliedschaft erwerben um persönliche Kontaktdaten wie Anschrift, Telefon, Email-Adresse oder Messenger-ID’s von Skype oder Yahoo weiterzugeben. Es sind zwar keine horrenden Mitgliedsbeträge, wie mir bekannt ist etwa 30 EUR für einen Monat Premium Mitgliedschaft, aber es dürfte wahrscheinlich einen Teil der Billigheimer und Geiz-ist-Geil-Typen fernhalten und die Chance, dort jemanden zu finden, der ehrliche Bindungsabsichten hat, dürfte größer sein. Ferner sind die Kontaktdaten von Premium-Membern dem Betreiber der Seite bekannt und somit verschwindet ein Interessent nicht hinter einer Anonymität, wie sie auf DIA gang und gäbe ist.
Für den Abend hatten wir wieder ein Essen in der Chili Bar geplant. Diese Bar war wohl auch für Uwe der Favorit unter den wenigen Ausgehmöglichkeiten hier vor Ort und ich muss sagen, dass mir das Essen dort bis jetzt gut geschmeckt hat. Uwe und ich gingen noch schnell duschen und im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Restaurant. Der Himmel schien bewölkt, es hatte sich etwas zugezogen und Sterne waren kaum mehr zu erkennen.
Wie schon am Abend zuvor verfiel Aileen in diese Melancholie, ihr Blick verlor sich in der Dunkelheit, schweifte dorthin, wo Negros lag und wahrscheinlich weilten ihre Gedanken jetzt bei ihrem Sohn und ihren Eltern in Sagai. Ich verstand sie nur zu gut. Glücklicherweise dauerte diese Phase nicht zu lange und sie hatte sich dann schnell wieder gelöst
Wir hatten wieder das gleiche Essen wie am Abend zuvor bestellt, genossen es wie gewohnt und sahen dem Treiben in der Bar zu. Es war ruhig, zumindest kam es mir so vor. Viele der Gäste hier schienen sich untereinander schon lange zu kennen und Uwe bestätigte mir dann auch auf meine Nachfrage hin, dass jedes Jahr zumeist die gleichen Leute hierhin kamen. Mittlerweile hatte sich auch noch ein paar Bekannte von Uwe, Mädchen, die wohl hier lebten, zu uns gesellt und es war ein recht lustiges Beisammensein.
Im Anschluss an unser Dinner machten wir den kleinen Spaziergang in Richtung der Bar unserer Mädchen, die uns am Strand so nett betreut hatten. Auf dem Weg machten wir noch an ein paar kleineren Bars Halt, weil Uwe die Gelegenheit nutzen wollte, mit einigen Mädchen, die er dort kannte ein paar Worte zu wechseln. Uwe hatte mir von zwei Mädchen Fotos gezeigt, die er im letzten Jahr dort geschossen hatte und über deren Verbleib er etwas erfahren wollte. Ich muss sagen, dass die Fotos schon toll waren und die Mädchen echt hübsch.
Wie sich herausstellte, war sein Modell mittlerweile zum vierten Mal von einem Pinoy geschwängert worden und wegen ihrer Schwangerschaft nicht vor Ort. Das zweite Mädchen hatte wohl ein ähnliches Schicksal erlitten. Wenn ich so etwas höre kommt mir automatisch diese katholische Pest in den Sinn, der es letztendlich zu verdanken ist, dass Verhütung auf den Philippinen nach wie vor in weiten Teilen des Landes unbekannt ist beziehungsweise als Teufels Werk dargestellt wird. Wie mir TenBaseT erzählte, hat es 14 Jahre gedauert, bis gegen den Willen dieser scheinheiligen Brut aus Pfaffen und Kirchenoberen ein Gesetz pro Verhütung verabschiedet wurde.
Nun gut, ändern konnte ich es nicht, lediglich darauf achten, dass ich nicht durch Unachtsamkeit selber Vater werden würde. Bei Aileen würde ich mir aber für die Dauer unseres Zusammenseins darüber keine Gedanken machen müssen. Sie hatte noch ihre Tage und wenn alles gut laufen würde, käme es nur in unserer letzten Nacht noch einmal zu einem Event. Aber dann würde sie noch gut 10 Tage bis zu ihrer fruchtbaren Zeit benötigen. Ich brauchte mir also keine Sorgen diesbezüglich zu machen. Und am heutigen Abend würden wir mit Sicherheit eine kleine Session zwecks Entspannung abhalten.
Wir trafen an unserer kleinen Bar ein und wurden von den Mädchen freudig empfangen. Wie auch schon am Abend zuvor waren nicht viele Gäste anwesend. Die zwei Ausländer, die da waren sprachen zudem auch noch deutsch. Ich hatte mich mittlerweile daran gewöhnt und mein Verhalten, das ich in Pattaya drauf hatte, abgelegt. Dort vermied ich es immer, mich als Deutscher zu outen, wenn ich Thekennachbarn meine Sprache sprechen hörte. Meistens lag ich mit meiner Entscheidung richtig, was ich da zumeist an Müll mitbekam, jagte mir manchmal Schauer über den Rücken und ich tat wahrlich gut daran, einfach meinen Mund zu halten und wurde ich angesprochen, zuckte ich mit den Schultern und schüttelte meinen Kopf. Aber hier war es halt anders, die Touristen hier, zumindest die, die ich kennengelernt hatte, wiesen einen anderen Background auf und auch die Gesprächsthemen waren interessanter.
Anhang anzeigen DSCN1692.jpg Anhang anzeigen DSCN1693.jpg Anhang anzeigen DSCN1694.jpg Anhang anzeigen DSCN1695.jpg Wir blieben noch bis etwa Mitternacht in der Bar und machten uns auf den Weg zurück zu unserem Appartement. Es hatte mittlerweile angefangen zu tröpfeln und der Regen wurde langsam stärker. Just an der letzten Bar die wir passierten, wurde Uwe von einem Mädchen angesprochen. Er meinte, er würde noch etwas bleiben. Ich kannte ihn ja mittlerweile ein wenig. Dieses ‚etwas bleiben’ würde wahrscheinlich länger dauern. Aileen und ich hatten allerdings keine Lust mehr, wir waren doch etwas müde und ich hatte ihr ja versprochen, ihr einen Account auf Filipina Love links einzurichten.
Wir erreichten unsere Unterkunft. Insgesamt gab es dort 3 Apartments und wir hatten das mittlere. Aileen ging auf die Toilette und ich holte meinen Laptop nach draußen, stellte ihn auf den Tisch, schloss ihn an und wartete, bis er endlich hochgefahren war. Er hatte mittlerweile seine Jahre auf dem Buckel und es dauerte entsprechend lange. Ich nutzte die Zeit, mich meiner Kleider zu entledigen und schlüpfte in so eine Seiden-Shorts, die ich mir aus Thailand mitgebracht hatte. Aileen war mittlerweile fertig und setzte sich in den Stuhl neben mich. Das W-Lan in der Anlage funktionierte gut und der Seitenaufbau war recht flott abgeschlossen. Ich erklärte Aileen kurz wie Filipina Love Links funktionierte und was wir alles machen mussten. Wir schafften es aber gerade mal bis zur Einrichtung einer E-Mail Adresse. Aileen hatte ihre Hand auf meine Shorts gelegt und es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ihre Hand durch den schmalen Schlitz geschlüpft war und begann, meinen Schwanz zu streicheln. Sie schaute mich mit ihren Augen in einer Art an, der keinen Widerspruch zuließ und still aussprach, was sie machen wollte.
„Darling, let’s do that tomorrow. I want look porn movie.“
Ich nickte nur, wusste ja, dass ich kurz nachdem mein kleiner Bruder mit sich erhebendem Kopf auf die Liebkosungen von Aileens Hand reagierte zu keiner anderen Handlung mehr fähig war. Aber ich ergab mich ja gerne in mein süßes Schicksal und erfüllte Aileens Wunsch. Ich hatte ja genug Filmchen auf meinen Festplatten abgespeichert. Ich lud einen Film und Aileen rückte ein Stückchen näher an mich heran und streichelte weiter sanft meinen Schwanz, während wir uns den Film ansahen. Wie mochte es einem Mädchen zumute sein, das gerade seine Tage hatte und die sich dann noch passiv Sex antat? Ich wusste es nicht. Aber die Aktivität ging ja von ihr aus und von daher hielt ich es für okay. Ich fand diese Aktion von ihr in aller Öffentlichkeit irgendwie erregend. Nun gut, wir saßen und die Terrasse war durch eine hüfthohe Mauer begrenzt und zwischen dem Weg, der an unserem Häuschen vorbeiführte und der Terrasse lag noch eine Rasenfläche. Von Außen war somit nichts zu sehen. Und in der Tat kam ein Mann von seinem nächtlichen Streifzug zurück, passierte uns, sah kurz zu uns rüber und ging weiter ohne auch nur einen davon Schimmer zu erahnen, was Aileen gerade mit mir anstellte. Sie hatte mittlerweile meinen Steifen aus seinem Gefängnis befreit und kaum war der Typ außer Sicht, senkte sie ihren Kopf und mein Schwanz verschwand in ihrem heißen Mund. Ich genoss es sichtlich und es dauerte nicht lange, da spürte ich es kommen. Aileen nahm meinen ersten Schuss auf, zog ihren Kopf zurück und massierte langsam weiter und der Rest tropfte zwischen meine Beine auf den Boden der Terrasse. Dann stand sie schnell auf und spie über die Mauer aus, was noch in ihrem Mund war.
Manche Mädchen mochten es einfach nicht gerne, wenn man in ihren Mund kam. Schlimm fand ich es immer, wenn sie nach dem ersten Schuss erschrocken aufsprangen, jegliche Tätigkeit einstellten und dann blitzschnell im Bad verschwanden um eine Gurgelorgie, zuerst mit Wasser und dann mit Listerine veranstalteten.
Wir lachten uns beide an und ich gab Aileen einen Kuss auf die Wange.
„Shall we go sleep? I think we make your profile tomorrow?“
Aileen war damit einverstanden. Ich brachte den Laptop ins Zimmer, schob einen Stuhl vor das Bettende und lud eine ISO-Datei in ein virtuelles Laufwerk. Schon in Angeles ist mir aufgefallen, dass Aileen auf Pink Floyd stand. Spezielle das Stück ‚Us and Them’ hatte es ihr angetan und es war unser Schlaflied.
Wir kuschelten uns eng aneinander, lauschten dieser Hymne und zu den sanften Klängen des Saxophon-Solos schliefen wir ein.
Ich wachte am nächsten Morgen recht zeitig auf. Aileen lag noch in tiefen Schlaf neben mir. Ich betrachtete sie. Ich mochte den Anblick schlafender Mädchen. Es war für mich etwas Besonderes, sie wirkten absolut relaxt und frei von jeder Anspannung. Diesen Ausdruck im Gesicht eines Mädchens kannte ich nur aus zwei Lebenssituationen, Schlaf und die Momente während des Abklingens eines Orgasmus. Aileen hatte sich etwas freigestrampelt und war nur teilweise durch das Bettlaken bedeckt. Leise schlich ich mich aus dem Bett, wollte sie auf keinen Fall wecken. Ich nahm meine Kamera und machte ein paar Fotos von meiner schlafenden Schönheit. Aileen räkelte sich etwas und änderte ihre Position. Ich machte noch ein paar Fotos und legte die Kamera weg. Wahrscheinlich ist das Licht beim Blitzen in ihr Bewusstsein gedrungen und sie befand sich gerade in der Phase des Übergangs vom tiefen Schlaf zum Aufwachen.
Die Terrassen zwischen den Wohneinheiten waren durch etwa 2 Meter hohe Mauern getrennt. Von der anderen Seite hörte ich Geräusche. Uwe schien auch schon wach zu sein. Auf Verdacht rief ich mal ein ‚Guten Morgen Uwe!’ hinüber und nur Sekunden später lugte sein Kopf um die Ecke und er begrüßte mich ebenfalls, bot mir sogleich einen Kaffee an, den ich dankend annahm. Uwe schien mit sehr wenig Schlaf auszukommen. Wie er mir sagte, war er sehr ‚früh’ zuhause.
Ich hatte mich an unseren Tisch gesetzt und aus den Augenwinkeln bekam ich mit, dass Aileen in der Tür stand und etwas müde und zerzaust in den verregneten Morgen blickte. Uwe hatte mittlerweile den Kaffee zubereitet und in weiser Voraussicht für Aileen gleich eine Tasse mit aufgebrüht. Aileen hatte sich neben mich gesetzt und gönnte sich eine erste Zigarette --- das Einzige, was ich an ihr nicht so mochte. In Pattaya hatte ich zumeist das Glück, mit Mädchen zusammen zu sein, die nicht rauchten. Subjektive hatte ich den Eindruck, dass auf den Phils beziehungsweise die Mädchen, die in Angeles arbeiteten, wesentlich häufiger dieser Sucht nach Nikotin verfallen waren als die Mädchen in Pattaya oder Bangkok. Aber wie schon gesagt, es ist ein subjektiver Eindruck.
Uwe kam zu uns rüber und stellte die Tassen auf den Tisch. Sein Blick fiel auf die Grünpflanzen, die vor der Mauer der Terrasse angepflanzt waren. Mit einem wissenden Schmunzeln zeigte er auf einen fahl-weißen Fleck auf dem ausladenden Blatt einer Pflanze. Und blickte danach Aileen an. Aileen erinnerte sich sofort an unseren Abend zuvor, lächelte etwas verlegen, sprang aber sofort auf, nahm ein Tissue, beugte sich zu dem Blatt hinüber und wischte es ostentativ sauber. Sie erzeugte dabei eine Situationskomik, die uns alle heftigst lachen ließ. Dann guckte sie zwischen meine Beine auf den Boden, bückte sich und wischte mit dem Tissue noch einmal über den Boden. Die Situation war einfach nur köstlich, ließ keinen Zweifel daran aufkommen, was hier gestern Abend auf der Terrasse gelaufen ist. Es war entspannend, einen Tag auf diese Weise zu beginnen.
Wir tranken unseren Kaffee langsam aus und warteten darauf, dass die belebende Wirkung einsetzte. Aileen machte sich zuerst im Bad zurecht. Wir sind überein gekommen, unser Frühstück in der Chili Bar zu uns zu nehmen. Mittlerweile hatte sich für mich herauskristallisiert, dass dies wohl der beliebteste Treff war.
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Der Regen hatte auch etwas nachgelassen, aber das Wetter schien sehr unbeständig zu sein. Gemütlich gingen spazierten wir zu Chili Bar. Es hatten sich einige Frühaufsteher eingefunden, wahrscheinlich Teilnehmer von Tauchausflügen. Auf den Auslegerbooten ging es geschäftig zu und die Ausrüstung wurde für den Tag vorbereitet. Unser Stammplatz an der Seeseite war glücklicherweise frei und wir bestellten uns unser Frühstück. Wir hatten beschlossen, für heute einfach planlos in den Tag hineinzuleben. Es machte einfach keinen Sinn, bei diesem Wetter und diesem Licht eine Foto-Session ins Auge zu fassen.
Nachdem wir unser Frühstück beendet hatten, gingen wir gemächlich zu unserer Anlage zurück. Da Uwe immer mal wieder angesprochen wurde, dauerte es etwas länger. Aber das spielte keine Rolle, weil wir heute nichts unternehmen wollten. Ich holte mein Laptop aus dem Zimmer und schloss ihn an der einzig verfügbaren Außensteckdose an. Uwe hatte mir zugesagt, die Aufnahmen, die wir gestern geschossen hatten, noch etwas aufzubereiten.
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Mit Aileen sprach ich derweil noch einmal durch, wie sie Zugriff auf ihren Mail-Account bekam und nachdem sie es zweimal selbst durchgeführt hatte, saß es wohl. Als nächstes richtete ich ihren Skype-Account ein. Das war relativ schnell erledigt und auch dies erklärte ich ihr kurz, zeigte ihr, wie man sich einloggt und ließ sie auch dies zweimal eigenständig durchziehen. Sie hatte das recht gut drauf und ich hoffte, dass das alles etwas nachhaltiger sein würde.
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Einen Account auf einer Dating-Side einzurichten, bedarf schon etwas mehr Aufwand. Es ist ja nicht damit getan, einfach nur einen Namen und ein Passwort zu wählen, sondern ein aussagekräftiges und persönliches Profil einzurichten und passende Fotos hochzuladen. Denn die erste Entscheidung nach der Festlegung der persönlichen Präferenzen eines Interessenten findet anhand des Profilfotos statt. Aber davon würden wir ja nach unserer gestrigen Session genügend zu Verfügung haben. Bis ich zusammen mit Aileen ihr Profil auf Filipina Love Links vervollständigt hatte, dauerte es mehr als zwei Stunden. Ich ließ sie noch einmal alle Login-Prozeduren für Skype, Email und Filipina Love Links durchlaufen um sicherzustellen, dass sie es konnte.
Das Wetter schien sich einigermaßen gefangen zu haben. Es war zwar immer noch dicht bewölkt aber mit vereinzelten Lücken in der zuvor geschlossenen Wolkendecke, durch die sich ab und an ein Sonnenstrahl zu uns verirrte. Den Nachmittag verbrachten wir so zusammen auf der Terrasse, hörten Musik und machten lediglich noch ein paar lockere Schnappschüsse von Aileen und unserem Häuschen und Garten.
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Als der Abend graute, machten wir uns frisch und gingen wieder zur Chili Bar. Mittlerweile hatte sich ein gewisser Alltagstrott eingestellt, wir bestellten unser Abendessen und sprachen unsere Planung für den nächsten Tag durch. Es würde unser letzter Tag in Moalboal sein. Wir hofften inständigst, dass sich das Wetter morgen gefangen haben würde. Wir wollten unbedingt noch eine Session durchziehen, bevor wir am übernächsten Morgen zurück nach Cebu fahren würden.
Unsere Planung war soweit klar. Wir nahmen noch einen Absacker in der Bar von unseren Party Girls und gingen dann zurück in Richtung Chili Bar. Uwe wurde, wie schon fast von mir erwartet, aufgehalten. Und so machte ich mich mit Aileen zusammen auf den Heimweg. Wie am Abend zuvor schenkte Aileen mir Vergnügen auf der Terrasse. Entspannt gingen wir danach zusammen ins Bett und wie am Abend zuvor ließen wir uns zu den Klängen von Pink Floyds Us and Them in den Schlaf wiegen.