Dominikanische Republik Sosua, Dominikanische Republik 2012

Anhang anzeigen 694.jpg Das Tag-und Nachtleben/Die Chicas II Anhang anzeigen 695.jpg


So ab 23.00 Uhr werden dann auch die Mädels unruhiger, und steigern ihr Bemühen um noch einen Sponsor für die Nacht zu bekommen. Und damit beginnt dann halt auch das Pokerspiel um den Preis. Hier ist eigentlich alles möglich, und bei dem ganzen Gefeilsche kann es auch ganz schnell gehen, daß es aus ist mit der Libido. Die Mädels werden immer einen hohen Preis verlangen, bzw. fragen sie was man bereit ist, zu zahlen. Am Ende kann man es schaffen ein Chica für 1000 Peso die Nacht einzusacken. Normal sind aber eher Preise zwischen 1500 und 2000 Peso. Was man bei der Verhandlung aber klipp und klar klären muß, ist auch die Dauer! Sonst geht es ganz schnell, daß die Holde sich nach einer Stunde anzieht und ihren Lohn verlangt. Und nen Tip dazu, und Motogonchogeld, und und und. Also immer klären: over night!!


Umgehen kann man dieses ganze blöde Gefeilsche im Passion. Ob man die Strecke vom Central bis ins Passion nun mit dem Moped zurück legt, oder wie ich läuft, steht jedem frei. Man hat halt unterwegs einige Bars, das CMP - Caribbean Mens Paradise, und den Nightclub Hollywood. Das Hw hatte erst während meines Urlaubs eröffnet, und was ich dort sah war relativ grausam. Mal sehen wie es bei meinem nächsten Trip aussieht.

Über bestimmte Mädels aus den verschiedensten Bars Tips zu geben, hat glaube ich wenig Sinn. Die Fluktuation wird dazu wohl zu groß sein, und das die Chicas allesamt einen zusätzlichen Künstlernamen haben, ist wohl auch klar.

Das Passion dürfte der schönste Laden in Sosua sein. Schon deshalb sollte man wenigstens einmal reinschauen. Und häßliche Mädels habe ich dort auch nicht erblickt. Die Getränkepreise liegen etwas höher als im Rest Sosuas, wobei ich zwei Euro für eine Cola jetzt nicht als unerschwinglich bezeichnen würde.


Hat man sich für eine Schöne entschieden bekommt man eine Menükarte vorgelegt. Favorisiert wird von den Girls dabei die Stunde Zimmerspaß innerhalb des Clubs für 2500 Peso.
Ebenfalls auf dieser Karte vermerkt sind die gestaffelten Eskortpreise. Je später der Abend, umso geringer ist der Obolus für die Girls. Und wenn man ein Girl nach 1.00 Uhr nachts mit ins Hotel nimmt, sind auch nur 2500 Peso fällig.

Nun stellt sich halt noch die Frage, was man für seine Peso als Gegenleistung bekommt. Viele der Mädels versuchen sich da mit einer Nummer abends und einer am Morgen aus der Affäre zu ziehen. Will man mehr ohne weitere finanziellen Zusagen, muß man teilweise schon etwas mit Nachdruck bohren. Ich sags mal so, ich mußte schon einige Girls testen, bevor ich eine erwischte, mit der ich eine rundum schöne Zeit verlebte. Wobei ich glaube, wer einen gewissen Wortschatz an spanisch hat, kann da bei den Girls sicher noch etwas punkten. Auch Huren wollen umgarnt werden.

Da ich eigentlich immer bis spätestens 2.00 Uhr meine Nachtgespielin gefunden hatte, schreibe ich das folgende nur vom „hörensagen“.

Gegen 3.00 Uhr ist dann auf der Partymeile Feierabend und das Geschehen verlagert sich dann in die Disko After One. Dort findet man alle die, welche noch auf der Suche sind, oder die schon wieder auf selbiger sind.
Das After One öffnet erst um diese Zeit und befindet sich über dem Casino Sosúa Bay Grand Casino. Das ist vorn am Strandzugang das große Gebäude in der Alejo Martinez. Die Veranstaltung wird übrigens Resteficken genannt.



 
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@ ollithai

Es entstehen keine zusätzlichen Hotelkosten, es sei denn du gibst dem Mädel ein Frühstück aus.
 

Der Mensch möchte immer das, was er gerade nicht hat. Auch ich mache da keine Ausnahme. In diesem Fall gingen meine Interessen in Richtung einer schönen Relaxmassage, gern auch frei von Geschlechtsteilsteckspielen. Denn ich finde es alles andere als entspannend, wenn mir bei einer Stundenmassage alle paar Minuten an den Pimmel gefasst wird, um mir irgendwelche Sonderangebote zu offerieren.

Meine Erfahrungen mit so etwas hatte ich ja schon weiter oben beschrieben. Wesentlich besser erging es mir dann bei Maria & Gabi. Sie haben ihr „Business“ am Strandzugang ziemlich weit unten zwischen zwei Tauchbuden.


Schon mal ein riesiger Vorteil ist, daß Maria ein klein wenig deutsch kann. So kann man mit ihr schon im vornherein klären, was man für eine Dienstleistung wünscht. Interessiert man sich eher für Gabi, kann man dies ihr auch ruhig sagen.

Aber man muß bei den beiden nicht unbedingt eine Massage ordern. Man kann sich auch für eine Handvoll Peso die Hornhaut von Händen und Füßen hobeln lassen. Oder man setzt sich einfach dazu, und trinkt nur irgendwas bei den Mädels. Wasser, Soda, Cola oder Presidente gibt’s aus dem Kühlschrank, und Mamajuna ist auch immer vorhanden.


 
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An einem Abend ist mir im Central ein verdammt schlankes Chica zugelaufen. Ok, schon dort ist mir aufgefallen, daß sie „e bissel“ durchgeknallt ist, aber bei dem Hintern war ich gern bereit, einiges zu entschuldigen.


Nun ja, daß man halt ein Getränk ausgibt ist ja normal. Und bei Getränkepreisen um die zwei Eus gibt man ja auch gern einzweites aus. Und wegen einer Schachtel Kippen für zwei oder drei Euro diskutiert man auch nicht. Aufgefallen ist es mir zwar, aber um keinen Streit wegen einer Bagatelle vom Zaun zu brechen hab ich auch die Gusche gehalten, als ich auf ihr Zutun zwei Euro mehr für die Motogonchotour zahlte. Wer mich kennt, weis das ich mein Leben lieber auf der ruhigen Schiene geniesse.

Aber weiter. Dirk der Nachtportier hat uns dann das Hotel geöffnet und es ging zu meinem Zimmer. Irgendwie erschien „sie“ mir etwas aufgedreht, Gedanken habe ich mir aber deshalb keine gemacht. Im Zimmer kam ihr dann die Idee noch etwas zu trinken. Da ich sie aber nicht allein im Zimmer lassen wollte, vorsicht ist eben die Mutter der Porzellankiste, musste sie halt wieder mit zur Hotelbar. Dort Getränke geordert, noch nen kurzen Schwatz mit Dirk, und dann gings wieder aufs Zimmer. Dann, die Prozedur war auch nix besonderes, ging sie duschen. Und dieses duschen dauerte,,,, und dauerte,,,,,, und dauerte. Auch das war mir eigentlich egal, denn es war ja ausgemacht das sie die ganze Nacht bei mir bleibt. Aber was mich stutzig machte, warum höre ich das Wasser immer gleichmäßig laufen, sprich warum läuft das Wasser und sie duscht nicht. Schwamm drüber, irgendwann kam sie dann halt doch, und ich freute mich halt auf … naja ihr wisst schon.

Aber jetzt kam sie mit der Idee, daß sie das ihr am Morgen zustehende Geld schon mal sehen wollte. Und als mir wieder und wieder versucht hat mir irgendwas auf spanisch zu erklären, obwohl sie genau wußte, daß ich kein Wort verstehe, fiel bei mir der Schalter. Mir war die Lust zum pimpern vergangen, gründlich.

Es könnte durchaus sein, daß sich Chica im Bad irgendwelche Pulver durch die Nase gezogen hat, und damit ich das nicht mitbekomme, lies sie halt das Wasser laufen. Mit der Aktion, daß ich schon mal die Kohle auf den Tisch leg, erhofft sie vielleicht, zu erfahren wo der Safeschlüssel liegt. Oder aber sie wär einfach nach der ersten Nummer mit den Pesos abgehauen, wenn ich nur mal auf Toilette wär, waren einige Spekulationen, die mir da durch den Kopf gingen.


Und somit teilte ich ihr mit, das daß Rendezvous beendet ist, und sie sich bitte anzieht und geht. Aber jetzt steppte der Bär entgültig. Sie begann wieder mit irgendeiner Diskussion, als sie merkte das bringt nix, wollte sie fi***n. Ich wurde dann etwas lauter, sie auch, ich hab noch ein Dezibel mehr aufgelegt. Und da die Tür bereits auf war, weil ich auch damit drohte ihre Klamotten schon mal vor der Hoteltür abzulegen, waren Dirk und mein Zimmernachbar gleich zur Stelle. Das erste war Dirk tat, war die drei leeren Flaschen neben meiner Tür weg zu räumen, sein Kommentar: Die Weiber da hier sind unberechenbar. Es gab dann weitere Diskussionen, aber ich war ja schon mal froh das sich die Dame begann anzuziehen. Und wen wunderts, natürlich wollte sie Kohle, und da wenigstens tausend Peso.

In Europa wär der Fall klar gewesen, da geht sie leer aus. Aber ich befand mich halt in einer Bananenrepublik. Und sie hat den Vorteil, wenn sie die Polizei ruft, kann sie denen viel erzählen, und ich hab erstmal die Arschkarte. Kurz und gut, ich hab mich dann auch etwas deeskalierend verhalten, und das eine oder andere, sprich als sie wieder Gehaltsforderungen stellte, halt nicht so richtig verstanden. Am Ende ging die Sache dann so aus, daß ich ihr 350 Peso zahlte, und sie dann endlich verschwand.

Als wir uns ein paar Tage später beim Dicken Herrmann über den Weg liefen, hat sie mich übrigens nicht mehr angebaggert.

 
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Hallo Mexxih,

den Namen des Mädels hab ich mir leider nicht gemerkt.

Deinen Hoteltipp find ich super. Auf den Bildern sieht das Ganze schon mal sehr gut aus. Da die Girls auf deinen Bildern sind sicher nicht die Putzfrauen sind, wird’s wohl auch keine Probleme beim Mitbringen der Gespielinnen geben. Hab den Preis mal mit dem Atlantico verglichen. Bei drei Wochen ist das Piero ca. 50 Euro teurer. Den Flug und die Übernachtung mal zusammen gerechnet, wären das Peanuts. Meine Fragen wären, ist bei den einfachen Zimmern auch ein Kühlschrank dabei? Und wie siehts dort mit der Konversation aus? Spricht jemand deutsch?


MfG Bambam
 
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Die Strände I

Anhang anzeigen 52.jpg
Hauptstrand Sosua - klick

Sollte einem während des langen Fluges so ein Kissen oder eine Decke der Airline ins Gepäck springen, ist es kein Fehler sich dieser Teile anzunehmen. Gerade so ein kleines Kissen macht sich prima auf einer harten Strandliege.

Etwas auswärts ist der Playa Chicita. Laut dem Namen ist es ein Strand, ich würde es aber eher als eine kleine Badebucht bezeichnen. Los ist dort gar nix, wer also die Schnauze von Strandverkäufern und andersweitigen Plagegeistern gestrichen voll hat, kann ja die Ecke mal besuchen. Mir selbst war es dann doch schnell etwas zu langweilig. Aber mal wieder in die Wellen reinspringen wie ein kleiner Junge, hab ich mir natürlich nicht nehmen lassen.

 
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Die Strände II

Unterhalb vom El Rancho ist dann (der oder die) Waterfront. Diese Ecke fand ich erst kurz vor meiner Abreise, und so kann ich diesem Strand erst bei meinem nächsten Urlaub besuchen.
Für wen aber Romantik etwas mehr ist, als ein LED-Teelicht anzuknipsen, der kann seine Holde erst zum Abendessen ins El Rancho einladen, und macht dann oberhalb dieses Strandes noch einen Bummel. Der Blick über die Bucht ist herrlich, und die Ecke ist auch'n bisschen muschi-bubu ausgeleuchtet.



Wie angenehm eigentlich der Hauptstrand von Sosua ist, habe ich erst auf den Zweiten Blick gesehen.

Anhang anzeigen 49.jpg
Hauptstrand Sosua- klick​

Bei meinem ersten Strandbummel stürzte sich erstmal jeder auf den neuen Gringo, in der Hoffnung ihm irgendwelchen Schund andrehen zu können. Dies kann sogar soweit gehen, daß sich der Strandbarbier mit einem Spiegel auf einen stürzt, um zu zeigen, daß man sich jetzt und hier sofort von ihm rasieren lassen muß.
Hat man auch diese Attacke glücklich abwehren können, wartet schon der nächste Werber mit einer Speisekarte bewaffnet ein paar Meter weiter. Flüchtet man vor diesem an die „Sandzone“ winken auch schon die Strandliegenvermieter. Aber entweder hatte ich mich an diese Prozedur nach zwei oder drei Tagen gewöhnt, oder wenigstens einige der Jungs haben mitbekommen, daß mit mir kein Geschäft zu machen ist.
 
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Die Strände III

Am Anfang kam mir der Weg entlang der Bruchbuden, äähh sorry Verkaufsbuden, etwas finster vor, aber schon kurze Zeit später fand ich es genial, daß der ganze Strand etwas „bewaldet“ ist. Er verstrahlt doch noch etwas naturbelassenes, obwohl dies wirklich nicht so ist.
Und knallt mal ordentlich die Sonne. kann man es halt unter einem Blätterdach immer noch aushalten. Des weiteren kann man immer noch an den Strand, auch wenn man es mit dem Sonnenbad übertrieben hat. Ein schattiges Plätzchen, ob nun auf einer Liege zur Mittagsfiesta oder einen Tisch um sich zu stärken findet man immer. Und überlaufen war der Strand auch nicht.

Unter den ganzen Buden wird man auch einige von deutschen Betreibern finden. Favorisieren könnte ich allerdings keine von diesen.
An der Schalkebude hatte ich mal ne Cola gezischt. Dabei fiel mir auf, wie der dortige „Chef“ mit seinem Personal umgeht. Nee, wer seine Angestellten dermaßen rumschubst wie dieses dicke Klo, der soll sich seine Kohle holen von wem er will, bei mir war nach den ersten fünfzig Peso finito angesagt.
 
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Die Strände IV

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Auch von der Schwabenhütte kann ich nicht gut schreiben. Irgendwie ist dem Betreiber auf dem langen Weg von seiner Heimat bis nach Sosua die deutsche Tugend der Reinlichkeit etwas abhanden gekommen. Sollte es allerdings sein, daß er seine Kochutensilien aus Edelstahl mit schwarzen Airbrush verschönert hat, naja....


Liegen bekommt man am Strand für 100 Peso das Stück, bereits am zweiten Tag wurde mir ein Sonnenschirm gratis angeboten. Aber wozu, ich hatte mir schon ein Eck herausgesucht, wo ich die Liege einfach unter die Bäume ziehen konnte, als die Sonne für meine Haut zu heftig wurde. Ich finds halt so wesentlich schöner als Sonnenschirm.


Nun gut, bleibt letztlich zu hoffen, daß die dominikanische Eigenheit alle anfallenden Arbeiten auf den nächsten Tag zu verschieben, den Strand weiterhin vor Rodungsaktionen schützt. Und nicht das dann das ganze Flair in Arsch gemacht wird, nur um vielleicht für 5 Strandliegen mehr Platz zu haben.

 
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