Thailand Teilzeitauswandern, Gedanken dazu

Du kannst es nicht lassen, gell? Über das Stöckchen springe ich nicht.

Ich habe weder Stöckchen gelegt noch bin ich auf dein endloses Gefasel auch nur mit einem Wort eingegangen
Ich habe dich auch nicht zitiert.
Jetzt wo du mich direkt ansprichst, Antworte ich halt ...
 
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Ich habe weder Stöckchen gelegt noch bin ich auf dein endloses Gefasel auch nur mit einem Wort eingegangen
Ich habe dich auch nicht zitiert.
Jetzt wo du mich direkt ansprichst, Antworte ich halt ...
Ich glaube, er ist ein Laienprediger 🤔
Soviel bla bla bla in einem Bumsforum 🙄
Ich bin dann mal raus 🚮
 
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joa mei... wir leben in einem freien Land.
Selbstverständlich ...

Ich werfe jetzt mal die Kurzform in den Ring.
Jemand der ü50 ist braucht um nach Thailand auszuwandern genau 3 Dinge.

- Geld
- Pass, Gültigkeit min. 6 Monate am Einreisetag
- Touri Visum für 2 Monate
 
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Selbstverständlich ...

Ich werfe jetzt mal die Kurzform in den Ring.
Jemand der ü50 ist braucht um nach Thailand auszuwandern genau 3 Dinge.

- Geld
- Pass, Gültigkeit min. 6 Monate am Einreisetag
- Touri Visum für 2 Monate
Da gebe ich Dir recht. Aber ich denke, es braucht noch zwei weitere Dinge:
- Mut
- die Faehigkeit sich mit einer anderen Kultur zu identifizieren

Edit:
Ich sehe viele ausgewanderte Auslaender, die hier leben. Aber keine lokalen Freunde haben, die Sprache nicht sprechen (Manche koennen nach 20 Jahren nicht mal bis 3 zaehlen), keine Ahnung von der Kultur haben, etc. Was wollen die hier? (betreffend Punkt 2)
 
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sehe viele ausgewanderte Auslaender, die hier leben. Aber keine lokalen Freunde haben, die Sprache nicht sprechen (koennen nach 20 Jahren nicht mal bis 3 zaehlen), keine Ahnung von der Kultur haben, etc. Was wollen die hier? (betreffend Punkt 2)
Und in Deutschland. Auch wenig Freunde, teuer kalt. Dann lieber hier in der Isolierung. Hier ist auch viel mehr,was sich auf der Straße abspielt. Zuhause spielt sich alles in der Wohnung ab. Tür zu. Hier draussen sitzen, Tee trinken 30 Cent und gucken Zuhause Tee 5€ und dauernd wird gefragt, noch einen.
Aber jeder wie er will und kann.
Er liegt hier doch keinen auf der Tasche. Und er ist glücklich.. :)
 
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Und in Deutschland. Auch wenig Freunde, teuer kalt. Dann lieber hier in der Isolierung. Hier ist auch viel mehr,was sich auf der Straße abspielt. Zuhause spielt sich alles in der Wohnung ab. Tür zu. Hier draussen sitzen, Tee trinken 30 Cent und gucken Zuhause Tee 5€ und dauernd wird gefragt, noch einen.
Aber jeder wie er will und kann.
Er liegt hier doch keinen auf der Tasche. Und er ist glücklich.. :)

Wer nicht die Landessprache lernt und sich nicht für die Kultur interessiert, ist nicht neugierig. Neugierde ist das Zentrale um jung zu bleiben. Diese Sorte Expat kommt in Thailand steinalt an um am Steintisch mit steinalten anderen Nörglern zu nörgeln.

Er liegt keinem auf der Tasche, nörgelt aber am Steintisch über die, die in Deutschland als Immigranten spiegelverkehrt auch kein Interesse an uns und dem Leben haben.

Finde den Fehler
 
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Da gebe ich Dir recht. Aber ich denke, es braucht noch zwei weitere Dinge:
- Mut
- die Faehigkeit sich mit einer anderen Kultur zu identifizieren

Ich sehe viele ausgewanderte Auslaender, die hier leben. Aber keine lokalen Freunde haben, die Sprache nicht sprechen (Manche koennen nach 20 Jahren nicht mal bis 3 zaehlen), keine Ahnung von der Kultur haben, etc. Was wollen die hier? (betreffend Punkt 2)
Man muss sich nicht mit der Kultur eines Gastlandes identifizieren. Ich halte das nicht einmal fuer erstrebenswert. Wenn man sich auf die Kultur seines Gastlandes einlassen kann, dann kann man schon positiv dort wirken. Andernfalls bleibt man eben ein Fremdkoerper, was zwar nicht meinen Vorstellungen entsprechen wuerde, aber weder ich noch mir Gleichgesinnte sind das Mass der Welt. Das sollte auch fuer andere gelten.

Was wollen die hier? Das gleiche wie zu Hause, nur besseres Wetter, attraktive Frauen, die alte Rollenbilder verinnerlicht haben und vielleicht ein Umfeld, das keine politischen Ansprueche an sie hat. All das kann Thailand ihnen bieten!

Und in Deutschland. Auch wenig Freunde, teuer kalt. Dann lieber hier in der Isolierung. Hier ist auch viel mehr,was sich auf der Straße abspielt. Zuhause spielt sich alles in der Wohnung ab. Tür zu. Hier draussen sitzen, Tee trinken 30 Cent und gucken Zuhause Tee 5€ und dauernd wird gefragt, noch einen.
Aber jeder wie er will und kann.
Er liegt hier doch keinen auf der Tasche. Und er ist glücklich.. :)
Danke! Das nenne ich Toleranz auch den weniger Flexiblen gegenueber! Die gibt es naemlich auch und auch die koennen ein wenig Glueck und Zufriedenheit gebrauchen, selbst wenn es nur voruebergehend sein sollte.
 
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Man muss sich nicht mit der Kultur eines Gastlandes identifizieren. Ich halte das nicht einmal fuer erstrebenswert. Wenn man sich auf die Kultur seines Gastlandes einlassen kann, dann kann man schon positiv dort wirken. Andernfalls bleibt man eben ein Fremdkoerper, was zwar nicht meinen Vorstellungen entsprechen wuerde, aber weder ich noch mir Gleichgesinnte sind das Mass der Welt. Das sollte auch fuer andere gelten.

Was wollen die hier? Das gleiche wie zu Hause, nur besseres Wetter, attraktive Frauen, die alte Rollenbilder verinnerlicht haben und vielleicht ein Umfeld, das keine politischen Ansprueche an sie hat. All das kann Thailand ihnen bieten!


Danke! Das nenne ich Toleranz auch den weniger Flexiblen gegenueber! Die gibt es naemlich auch und auch die koennen ein wenig Glueck und Zufriedenheit gebrauchen, selbst wenn es nur voruebergehend sein sollte.

Lieber Dimbak,

ich nenne das mindestens "Chancen vertun" und manche Menschen sind erstaunlich: sie sind negativ denen gegenüber, die sich bei uns nicht öffnen und unsere Sprache lernen und gleichzeitig sind sie selber genau so in Thailand. Das was Du schreibst mit "was wollen DIE hier", mag auf "die" zutreffen aber da habe ich eine andere Vorstellung. Ich sage nicht, dass man / diese weniger Flexiblen die teilen muss/müssen.

Ich gebe zu bedenken, dass sie sich selber um Möglichkeiten berauben und ich sage auch, dass ich die Inkonsequenz dieser Grundeinstellung in manchen Fällen nicht begreife.

Aber ok, ich lass es eh laufen und kommentiere es nur vom Beckenrand aus.
 
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Man muss sich nicht mit der Kultur eines Gastlandes identifizieren. Ich halte das nicht einmal fuer erstrebenswert. Wenn man sich auf die Kultur seines Gastlandes einlassen kann, dann kann man schon positiv dort wirken. Andernfalls bleibt man eben ein Fremdkoerper, was zwar nicht meinen Vorstellungen entsprechen wuerde, aber weder ich noch mir Gleichgesinnte sind das Mass der Welt. Das sollte auch fuer andere gelten.

Was wollen die hier? Das gleiche wie zu Hause, nur besseres Wetter, attraktive Frauen, die alte Rollenbilder verinnerlicht haben und vielleicht ein Umfeld, das keine politischen Ansprueche an sie hat. All das kann Thailand ihnen bieten!


Danke! Das nenne ich Toleranz auch den weniger Flexiblen gegenueber! Die gibt es naemlich auch und auch die koennen ein wenig Glueck und Zufriedenheit gebrauchen, selbst wenn es nur voruebergehend sein sollte.
Du widersprichst Dir selbst in beihahe jedem Satz... Aber, okay. vielleicht bin ich ja falsch... Oder vielleicht braucht man einfach ein paar Jahre Erfahrung im Ausland. Lass es gut sein...

"was wollen DIE hier",
Da muss ich @dimbak in Schutz nehmen (obwohl ich seinen Kommentar Scheisse finde...)
Die Aussage kam von mir.
 
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