Das Thema Preise ist immer ambivalent.
Manche zahlen aufgerufene Preise, manche verhandeln.
Viele fühlen sich übervorteilt.
Wer hat Recht?
Keiner.
Man handelt hoffentlich situationsangemessen und so, dass es Beiden Beteiligten keinen Gesichtsverlust gibt. Beide Beteiligte können "nein" sagen. Selbstverständlich.
Zu teuer sollte es nicht sein und zu sehr nachverhandelt kann das "Klima" und die "Performance" des jeweiligen Girls unmittelbar nachteilig beeinflussen.
Man tut vor Ort, wie man will und sollte bereit sein, das Ergebnis zu akzeptieren.
Ich bin weit ab davon, dem Agogo-Stunner für mich unrealistische Preise zu zahlen. Aber ich bin auch nur zum Spass in Agogos unterwegs und löse da selten aus. Und NIE zum aufgerufenen Preis, sondern auch da die für mich üblichen 2000-max. 3000 LT plus BF. Aber mehr auch nicht. LT, nicht ST. ST ist für mich zumeist uninteressant.
Das kann ich in DACH auch bekommen. Vielleicht anders aber es reizt mich selten.
In Agogos klappt es dann auch gelegentlich nicht, ansonsten sind 2000 LT überall "willkommen" und nur noch davon abhängig, wie lang SIE bleibt aber selten, wie oft sie mit mir fickt.
Aber ich geb auch zumeist der jeweiligen Lady ein gutes Gefühl drumherum in der Zeit mit mir. Versuche ich zumindest.
Denn wir ficken nicht nur.
Weil selten ST und zumeist LT.
Nehmen wir mal 100 Girls in den Jahren an.
Dann hat es mit 95 IMMER gepasst, meine und hoffentlich deren Erwartungen zu erfüllen.
Wir sind dann ohne Ärger auseinander gegangen. Von meiner Seite mit Zufriedenheit. Ihre Seite kennt man natürlich nur bedingt, es schien aber, es war auch angenehm und ok für sie.
Edit: Grammar/Ergänzung