Turbulenzen und andere Unglücke - SQ321 und weitere Unglücksflieger

Ein neues Buch zum Absturz der Lauda Air 004 über Thailand - 26. Mai 1991

Jetzt werden angebliche Wartungsmängel aufgezeigt.


Dass die Anzeige der Fehler in der Schubumkehr bereits mehrfach vor dem Unglück aufgetaucht war ist nicht neu.
 
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Jetzt werden angebliche Wartungsmängel aufgezeigt.

Mich hat zuerst stutzig gemach, dass er Vorfall jetzt zu einem Buch geführt hat. Allerdings hat ein Fakten-Check ergeben, das hier in der Tat investigativ und journalistisch sauber gearbeitet wurde.

Gerade in der Luftfahrt ist es unabdingbar, dass hier Qualität und Sicherheit deutlich oberhalb wirtschaftlicher Interessen zu liegen haben, was sich 2018 und 2019 (Boeing 737 MAX, MCAS), wieder einmal dramatisch bestätigt hat.
 
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übel, in der region kann man die mögliche theorie eines schlechten technischen zustands aktuell wahrscheinlich mindestens an die 2. stelle schieben...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich habe das mal an Gemini übergeben, mit der Bitte um eine aktualisierte Zusammenfassung:

Welche aktuellen Infos gibt es zu dem aktuellen Verschwinden einer Boeing 737 K2 Airways Cargo über dem Arabischen Meer?

Am späten Dienstagabend, dem 7. Juli 2026, ist eine Frachtmaschine des Typs Boeing 737-400 der pakistanischen Fluggesellschaft K2 Airways (Flug KTA1732) auf dem Weg von Schardscha (VAE) nach Karatschi über dem Arabischen Meer spurlos von den Radarschirmen verschwunden.

Hier sind die sachlichen, durch offizielle Stellen (wie die Pakistan Airports Authority, PAA) und Fachmedien (u. a. Flightradar24) bestätigten Fakten zum Vorfall:

Der chronologische Ablauf des Vorfalls​

  • 21:18 Uhr Ortszeit (PKT): Die fünfköpfige pakistanische Besatzung meldet der Flugsicherung in Karatschi ein Problem mit dem Navigationssystem. Das Kontrollzentrum beginnt daraufhin, der Maschine per Funk Kursanweisungen zu geben.
  • 21:21 Uhr Ortszeit (PKT): Nur drei Minuten nach der ersten Meldung bricht der Kontakt vollständig ab. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das Flugzeug etwa 155 Seemeilen (ca. 287 Kilometer) west-südwestlich von Karatschi (nahe Ormara, Belutschistan) über dem offenen Meer.

Analyse der Telemetriedaten (Flightradar24)​

Die vorläufigen ADS-B-Daten zeigen ein extremes und für Experten rätselhaftes Flugprofil in den letzten Minuten aus einer Reiseflughöhe von 35.000 Fuß:

  1. Die Maschine verlor zunächst rapide an Höhe (rund 5.000 Fuß in unter einer Minute).
  2. Es folgte ein plötzlicher, abrupter Gegenanstieg um etwa 6,000 Fuß in nur 30 Sekunden – vermutlich ein heftiger Abfangversuch der Crew, der laut Datenbasis zu einem Strömungsabriss (Stall) führte.
  3. Danach ging die Boeing in einen extrem steilen Sturzflug über. Der letzte empfangene Datenpunkt verortet das Flugzeug in einer Höhe von nur noch 1.100 Fuß über dem Meeresspiegel mit einer außergewöhnlich hohen Sinkrate von -22.400 Fuß pro Minute (ca. 250 km/h vertikale Sinkgeschwindigkeit).
Zudem verzeichneten Flightradar24-Daten kurz nach dem Start in Schardscha – wie bei vielen Flügen in dieser Region derzeit üblich – temporäre GNSS-Störungen (GPS-Jamming). Ob ein Zusammenhang mit dem späteren Ausfall der Navigationsinstrumente besteht, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Laufende Such- und Rettungsmaßnahmen​

Die Pakistan Airports Authority hat umgehend das Rescue Coordination Centre aktiviert. Es läuft eine koordinierte, behördenübergreifende Suchaktion auf Hochtouren:

  • Seestreitkräfte: Die Fregatte PNS Zulfiqar der pakistanischen Marine wurde direkt zum vermuteten Absturzgebiet entsandt. Zudem wurde ein Handelsschiff (PNSC Lahore) zur Unterstützung umgeleitet.
  • Luftaufklärung: Ein Seefernaufklärer vom Typ ATR der Marine (gestartet in Turbat) sowie ein SAAB-Überwachungsflugzeug der pakistanischen Luftwaffe suchen das Gebiet aus der Luft nach Trümmern ab.
Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden weder Wrackteile noch Lebenszeichen der fünf Besatzungsmitglieder (darunter Kapitän Muhammad Rizwan Idris und First Officer Faisal Jatui) gefunden. Da das Flugzeug im tiefen, offenen Gewässer sank, wird die Bergung der Flugschreiber (Blackbox) für die endgültige Klärung der Unfallursache entscheidend sein.



Zum Zeitpunkt des Verschwindens der Maschine gab es in der gesamten Region GPS-Jamming und Spoofing sowohl durch den Iran als auch durch das US-Militär:

Gab es zu edr Zeit GPS Spoofing durch den Iran oder das US-Militär?

Ja, zum Zeitpunkt des Vorfalls gab es in der gesamten Region des Persischen Golfs, des Golfs von Oman und Teilen des Arabischen Meeres massive, dokumentierte GPS-Störungen (sowohl Jamming als auch Spoofing).

Diese Störungen stehen in direktem Zusammenhang mit dem geopolitischen Konflikt im Nahen Osten (insbesondere den militärischen Auseinandersetzungen im Frühjahr 2026, wie der US-/israelischen Militäroperation „Epic Fury“ gegen den Iran).

Die genauen Hintergründe und Verursacher teilen sich nach Analysen von Fachdiensten (wie OpsGroup und GPSJam.org) wie folgt auf:

1. Elektronische Kriegsführung durch den Iran​

Der Iran setzt entlang seiner Küstenlinien (insbesondere im Bereich der Straße von Hormuz und Großprojekten wie Bandar-e-Pars) hochentwickelte, landgestützte Störsender ein.

  • Ziel: Abwehr von westlichen Drohnen, Marschflugkörpern und Aufklärungsflügen.
  • Effekt auf die zivile Luftfahrt: Die Signale sind so stark, dass sie weit über die iranischen Landesgrenzen hinausreichen. Verkehrsmaschinen im Luftraum der VAE (wie beim Start von Flug KTA1732 in Schardscha) sowie Schiffe im Golf von Oman melden regelmäßig ein vollständiges Versagen der Primär-GPS-Empfänger oder gefälschte Positionsdaten (Spoofing), die Navigationssysteme um mehrere Seemeilen versetzen.

2. Defensivmaßnahmen des US-Militärs und Verbündeter​

Auch die US-Streitkräfte (insbesondere die im Arabischen Meer und im Golf operierende 5. US-Flotte) sowie regionale Partner nutzen intensiv elektronische Gegenmaßnahmen.

  • Ziel: Schutz von eigenen Kriegsschiffen und Militärbasen vor iranischen Kamikaze-Drohnen und Antischiffsraketen, die oft kostengünstige zivile GPS-/GNSS-Leitlinien als Backup nutzen.
  • Effekt: Durch das bewusste „Vernebeln“ oder Verfälschen von GPS-Koordinaten in der Nähe militärischer Verbände geraten auch zivile Transponder (ADS-B) und Bordcomputer durcheinander.

Relevanz für das Unglück der Boeing 737​

Laut den Logbucheinträgen von Flightradar24 war die Unglücksmaschine unmittelbar nach dem Start in Schardscha von genau diesen GNSS-Interferenzen betroffen. Die Bodenstationen verloren zeitweise die präzisen Satellitendaten und mussten auf MLAT (Multilateration, eine Positionsberechnung über die Laufzeit von Funksignalen zu mehreren Bodenstationen) ausweichen.

Wichtig für die Einordnung: Das Flugzeug hatte die akute Störzone über dem Golf von Oman bereits verlassen und flog im regulären ADS-B-Modus über dem Arabischen Meer, als die Crew die Navigationsprobleme meldete. Luftfahrtexperten diskutieren nun, ob das vorherige, intensive GPS-Spoofing die Trägheitsnavigationssysteme (IRS/INS) der 27 Jahre alten Boeing durch fehlerhafte Initialisierungen oder Folgefehler („Kaskadeneffekte“) korrumpiert hat, was im nächtlichen Flug über dem Meer schließlich zu schwerer räumlicher Desorientierung der Piloten geführt haben könnte.
 
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Ich habe das mal an Gemini übergeben, mit der Bitte um eine aktualisierte Zusammenfassung:





Zum Zeitpunkt des Verschwindens der Maschine gab es in der gesamten Region GPS-Jamming und Spoofing sowohl durch den Iran als auch durch das US-Militär:

Danke für die zusätzliche Info.

Störungen der Navigationsmöglichkeiten sind in diese Region nicht wirklich neu. Leider.
 
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