Madagaskar Update: Französisch[kenntnisse] in Madagaskar....?

  • Ersteller
        #41  

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Member hat gesagt:
Cool, wieder was dazu gelernt. Ich spreche recht gut Spanisch , aber von Subjuntivo noch nie was gehört.
Dir wird auch im Französischen eher nicht der Subjonctif begegnen im Alltag.

Außer du liest Asterix im Original. Das ist ein faszinierend hochklassiges Französisch.
 
        #42  

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Member hat gesagt:
Dir wird auch im Französischen eher nicht der Subjonctif begegnen im Alltag.

Außer du liest Asterix im Original. Das ist ein faszinierend hochklassiges Französisch.
Und ich dachte immer, die Asterix im Original sollte man in Latein lesen 🙈.
 
        #43  

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Member hat gesagt:
Und ich dachte immer, die Asterix im Original sollte man in Latein lesen 🙈.
Ja, komischerweise liest man die eher im Lateinunterricht.
Und im Französischunterricht dann den unsäglichen Petit Prince. In dem Zeitformen vorkommen, die es heute gar nicht mehr gibt.
Na ja, man quält die Kinder ja auch im Deutschunterricht mit der völlig überholten Sprache Goethes.
Und im Englisch LK haben wir Shakespeare gelesen. Auch eher nicht für die Alltagskonversation geeignet

Member hat gesagt:
Dir wird auch im Französischen eher nicht der Subjonctif begegnen im Alltag.

Außer du liest Asterix im Original. Das ist ein faszinierend hochklassiges Französisch.
Ich habe gerade nachgeschaut: Der Subjonctif (bzw. dessen Entsprechung) spielt im Spanischen eine deutlich größere Rolle als im Französischen.
Spanische Grammatik für den Alltag scheint also tatsächlich schwieriger zu sein als französische.
Im Französischen kannst du zur Not immer das Passé Composé verwenden und den Impairfait vermeiden.
Genauso kannst du den Futur immer zusammengesetzt bilden und das Futur Simple vermeiden.
Den Subjonctif und das Conditionnel lässt du ganz weg.
Das ist zwar nicht schön, aber im Alltag kommst du durch.
Und das Girl auf Madagaskar, das den Futur Simple bildet muss ich auch erst noch treffen.
 
Zuletzt bearbeitet:
        #44  

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Es ist tatsächlich so das gerade die Vergangenheitsformen im Spanischen eine Probleme bereiten … Es ist etwas, deren Anwendung ich fast ausschließlich im Umgang mit der Sprache lerne …
Wobei es hier dann auch erhebliche Unterschiede in der Verwendung gibt zwischen dem Castellano und dem in LA gesprochen Spanisch gibt ….
@Runner kann das sicher besser beschreiben als ich da er quasi Muttersprachler ist.

Der beste Lehrer den ich bisher hatte ist übrigens der 10 Jährige Sohn meiner SSLT. Er korrigiert mich gnadenlos … was sich meine SSSLT nicht immer traut oder keine Lust zu hat 🤣
 
        #45  

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Member hat gesagt:
Cool, wieder was dazu gelernt. Ich spreche recht gut Spanisch , aber von Subjuntivo noch nie was gehört.
So lange dein Gesprächspartner das auch nicht kennt, ist ja alles gut. :mrgreen:
Es gibt im Spanischen Schlüsselwörter wie z.B. que und ojala, nach denen du das Subjuntivo verwenden musst. Wenn du das nicht machst, wirst du auch verstanden. ;-)
In der geschriebenen Form erkennst du das Subjuntivo relativ einfach daran, das die Beugung der Verben (-ar, -er, -ir) genau andersrum ist wie normal.

Wie schon erwähnt gibt es das Subjonctif im Französischen auch, wird dort aber eher sparsam verwendet.
 
        #46  

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Ich habe es vor meinem ersten Mada Urlaub versucht mit Babbel zu lernen.
War eine Katastrophe. Habe dem Spanischen ähnliche Worte ständig spanisch ausgesproxhen.
 
        #47  

Member

Member hat gesagt:
Ich habe es vor meinem ersten Mada Urlaub versucht mit Babbel zu lernen.
War eine Katastrophe. Habe dem Spanischen ähnliche Worte ständig spanisch ausgesproxhen.
Kann ich mir gut vorstellen.
Ich hatte in der Schule mal Spanisch. Minimal.
Und kam dann an der Uni auf die Idee, im Studium Generale einen Kurs in Portugiesisch zu belegen.
Das habe ich dann ganz schnell aufgegeben.
 
        #48  

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Member hat gesagt:
Der beste Lehrer den ich bisher hatte ist übrigens der 10 Jährige Sohn meiner SSLT. Er korrigiert mich gnadenlos … was sich meine SSSLT nicht immer traut oder keine Lust zu hat 🤣
Privatlehrer ist normalerweise nicht finanzierbar ... und Du hast ihn umsonst 😉.
 
        #49  

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Die Sprache ist immer der Schlüssel um intensiver in ein Land einzutauchen zu können. Aber wenn wir das alle so eng sehen würden wäre Thailand ja auch sofort raus weil sich die wenigsten von uns fliesend in der Sprache unterhalten können.
Das von den meisten Thai locals gesproche Englisch ist wohl auch nicht der Rede wert.
Je älter ich werde desto mehr geht mir das bei Thailand immer mehr auf den Sack.
Daher bevorzuge ich inzwischen schon Länder wo man sich gescheit auf Englisch unterhalten kann….
 
        #50  

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Member hat gesagt:
Die Sprache ist immer der Schlüssel um intensiver in ein Land einzutauchen zu können
Ich persönlich habe meinen Spanischkentnissen die beste Zeit meines Lebens zu verdanken …. Insofern würde ich es immer wieder sofort lernen
 
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