Venezuela Venezuela – Bienvenidos a la realidad!

Was sollte man noch gesehen haben, wenn man in der Stadt ist?



Ein paar Impressionen:

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Aktuelle Selfies mit sowas im Hintergrund sind für Tinder & Co. natürlich enorm hilfreich:

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Im Bereich Centro-Sur:

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Dieses Bild sagt auch mehr als Worte:

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So sieht´s tagsüber in der Sabana Grande aus:

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Hier noch kurz ein eigener Eintrag für:



„Los Proceres“



Ist ein langgezogener Park mit Paradestraße an einem und Einkaufscenter am anderen Ende. Kann man sich ein paar Stunden ganz entspannt anschauen.
Auch hier bevorzugt über den Sonnenuntergang hinweg. Jerdes Moto oder Yummy kann einen da für ein paar $ hinbringen.


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Diese Papageien sieht man hier sehr schön und sehr viele in Paaren und Schwärmen. In diesem Foto nur unzureichend eingefangen aber live sehr schön:

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Venezuela. Super interessant. Bin dabei. Die oben ist ne typische sexy venezuleanerin. Wobei mir die hermanas noch besser gefallen. Die wirken weniger künstlich.:liekas:

Ja, die hat eine Wahnsinns-Ausstrahlung und macht Spaß ihr zuzusehen. Ist schwer ihr in die Augen zu schauen. Für meinen Geschmack allerdings schon etwas zu drall.

Habe jetzt in der Nachrecherche zufällig noch eine andere Youtuberin gesehen, die ihre ersten Beiträge anscheinend veröffentlicht hat, als ich gerade vor Ort war. Ist eine Deutsche mit dem Namen Alina (einfach nach "Alina" und "Venezuela" suchen). Hab´ zwar noch nicht alle Beiträge gesehen, aber was ich gesehen habe kann ich so unterschreiben! Sehr informativ.


Ja, kommt jetzt in den nächsten Kapiteln:coool:. Mein Problem ist, ich habe soviele schöne Fotos, die würden für 10 Berichte reichen! Muss erst noch aussortieren...
 
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Essen:


Diesen Punkt können wir recht zügig abhandeln.
Die typischen venezolanischen Speisen wie Arepas, Empanadas oder Cachapas (Maismehlpfannkuchen zusammengeklappt mit z.B. queso) werdet Ihr überall antreffen, geht schon beim Frühstück los, aber das sind jetzt keine Sachen ohne die ich nicht leben könnte.
Mir persönlich ist da die peruanische Küche wesentlich lieber. Da ich gerne Fleisch esse auch die Restaurants aus dem Argentinien-Brasilien-Paraguay Länderdreieck.


Wenn man wie unsereins eine breite Auswahl an guten Italienern oder Chinesen hat wird man bei den dortigen „guten“ Restaurants nicht in Ekstase verfallen:

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Die Portionen sind aber immer so reichhaltig, dass man mindestens die Hälfte mitnehmen kann. Das ist hier auch total üblich.


Fastfood kann man machen, muss man aber nicht:

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Da ich immer gerne die ganze Bandbreite ausprobiere habe ich mich auch an einem der unzähligen Hotdog Stände verpflegen lassen:

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Mit 1,50$ für einen Perro caliente und 1$ für eine Cola macht man definitiv nichts verkehrt:

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Was man auch probieren sollte ist „chicha“. Ist eine Art kalter Milchreis mit Eis, Toppings nach Belieben und sehr lecker wenn es draußen heiß ist:

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Also ganz sicher verhungert man dort nicht:

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Yummy! Darf ich vorstellen: Meine neue Freundin July. „Mi amor“.
Sie wird mich die kommende Woche begleiten. Oder korrekter: ich habe das Vergnügen mit ihr zusammen sein zu dürfen. Mehr dazu aber in den folgenden Kapiteln.
 
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Nach der Pflicht kommt die Kür.



Vielleicht sollte ich kurz erwähnen, wie ich es schätze zu reisen:

Nachdem ich in einer großen bzw. Hauptstadt angekommen bin tobe ich mich erstmal aus, mache Party und habe Abwechslung. Die zweite Hälfte mache ich dann aber gerne „Urlaub im Urlaub“ und klemme mir das geeignetste und sympathischste Mädel untern Arm und fahre oder fliege mit ihr an den Strand oder auf eine Insel. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht sie aus ihrem Alltagstrott und Umgebung herauszuholen.

Außerdem schätze ich es mittlerweile mehr mit einer Morgenlatte aufzuwachen, rüberzurollen, freundlich anzuklopfen und einfach reinzumachen als was organisieren zu müssen. Ganz zu schweigen von der Tagesunterhaltung.

Dieser „Plan“ klappt zwar nicht immer, aber hier mal wieder par excellence.



Ich wusste also vorher schon, dass ich nicht durchgehend in Caracas sein wollte.


In Frage kamen „Choroni“ (kleines Fischerdorf unweit von CCS) und „Morrocoy“ (Nationalpark mit richtig schönen Inseln und Stränden) im Westen.
Auf der östlichen Seite dann „Puerto la Cruz“, von wo man auf die Inseln „Isla la Tortuga“ oder „Isla de Coche“ übersetzen könnte. Und natürlich „Isla de Margarita“, auf welcher der Tourismus nun auch wieder richtig losgeht und sich die Sicherheitslage normalisiert haben soll, wie man mir sagte. War ´ne Zeit lang „nicht ohne“ wie ich hörte.

Dann soll “Canaima” natürlich der Wahnsinn sein. Das ist das Dorf/der Nationalpark, den man anfliegt, wenn man Salto Angel besichtigen möchte. Das ist aber eher eine 4 bis 5 Tagesreise, bei der es dann noch im Boot Flussaufwärts zum höchsten Wasserfall der Welt fährt. Insofern stand das bei mir auf dieser Reise nicht auf dem Plan.

Als mir dann auch noch ein Mädel welches dort war erzählte, dass man kein Problem damit haben sollte, wenn nachts eine Tarantel durchs Zimmer läuft und sie selbst unterhalb der Titte von einem kleineren Exemplar gebissen wurde (zum Glück ungiftig) ist dieses Ziel auf meiner ToDo-Liste dann doch etwas nach hinten gerutscht😊!



Und dann natürlich



„Los Roques“



Das war schon immer mein Traumziel dort und ist so ziemlich das Exklusivste, was man in Venezuela besuchen kann (neben Canaima).
Ich kann euch schon verraten: Es ist jeden Dollar wert!


Eigentlich wollte ich mein Model einladen, aber sie konnte sich beruflich und familiär nicht wirklich loseisen und mir lief die Zeit davon.

Also Plan B. July. Ich hatte sie in einem der Clubs kennengelernt und wusste, dass sie richtig sympathisch und lebhaft ist. Dazu noch eine richtige Sau im Bett mit leicht nymphomanischen Zügen:p! Also angetextet und sie hat natürlich zugesagt. Auch wenn sie mich am Anfang gar nicht ernst genommen hat. Sie dachte eher es wäre so daher gesagt, denn die Venezolaner versprechen anscheinend so ziemlich Alles um eine Frau ins Bett zu bekommen! Als wir dann am nächsten Tag die Tickets kauften hat sie es dann auch geglaubt😊.



Ich hatte mich schon direkt nach meiner Ankunft in Reisebüros dort informiert (Google Maps hilft), aber wenn man nicht die exakten Reisedaten und den Namen der Mitreisenden angeben kann ist das ganze sinnlos.
Nun haben wir aber Nägel mit Köpfen gemacht und ein Paket bei einer empfohlenen Reiseagentur gebucht. Den Kontakt dazu hatte noch mein Model in die Wege geleitet…

Jetzt kommt ein Nachteil dieser ganzen Reiseziele wie Isla Maragarita oder eben Los Roques: Der Preis ist immer pro Person. Im Gegensatz zu Fahrten mit dem Mietwagen und Doppelzimmerbuchung vs. Einzelzimmer zahlt man(n) halt immer das Doppelte.
In unserem Fall waren das 760$ pro Person für 4 Tage in einer guten Mittelklasse-Posada, volle Verpflegung (exkl. Alkohol), Flug und Bootsfahrten auf die benachbarten Inseln dort.


Entscheidung war getroffen, kurz cedula und Reisepass fotografiert und hingeschickt und wieder das Problem mit den Zahlungsmethoden gehabt. Außerdem eine größere Summe überweisen an ein Unternehmen in Venezuela, dass ich nicht kenne… Ich kürze es ab: Wir sind zu deren Büro in die Innenstadt gefahren und ich habe es bar gezahlt:

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Die hatte ganz schön geschaut, wo ich die Scheine überall „rausgezogen“ habe🤣. Also nicht aus mir, aber aus sämtlichen Taschen und Fächern, meiner Knöchelbinde, aus der Schuhsohle, etc.


Wurde jetzt aber nicht schief angeschaut, denn wenn ihr die Umgebung dort seht:

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da läuft man ungern mit 2000$ in cash rum.

Also Geld übergeben und Tickets erhalten.

Am nächsten Morgen um 6 Uhr ging unser Flug.

Also zurück ins Hotel (mittlerweile wohnte ich bzw. nun wir im Waldorf Boutique), mit dem Plan dort auch meinen großen Koffer bis zu unserer Rückkehr zu parken was auch problemlos klappte. Denn auf dem Flug nach Los Roques darf man nur 10 Kilo mitnehmen. Das ist nicht viel. Das Hotel hatte idealerweise sogar eine Kofferwaage. Also noch kurz zwei Flaschen Rum und Wodka gekauft. 2 Liter darf man mitnehmen und sollte das auch, denn auf der Insel ist natürlich Alles um den Faktor 2 – 3 teurer.

Koffer gepackt und ein paar Runden Bonus-Vorfreude-Supersex bekommen😉:efant::bett_ficken:



Ihr könnt mir glauben, wenn ihr in einem der Clubs dort von Los Roques zu erzählen anfangt werden die Augen groß und sie fangen an zu tropfen!
Jede, die nicht familiär gebunden ist kommt da liebend gerne umsonst mit. Das ist für jede ein Traum. Das hier z.B. hatte July mir dann später auf der Insel gezeigt:


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Zu den Fotos und Videos, die ich hier von ihr zeige:
Sie arbeitet ja in einem der Clubs und ist insgesamt auch sehr zeigefreudig, deshalb habe ich mich für einen Mittelweg entschieden. Also zumindest in diesem sehr aktuellen und recht öffentlichen Bericht.
Ihr seht von ihr also entweder anständige Fotos mit Gesicht oder sexy Fotos ohne eindeutige Erkennbarkeit.
Aber macht bloß keinen Scheiß mit den Bildern!! Es wäre doch echt Schade, wenn ich hier zukünftig wieder viel zurückhaltender sein müsste. Danke!



Wenn ihr von einem Mädel dort mal das zu sehen bekommt habt ihr es geschafft:


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„Vamos a cojer!“
 
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Auch von mir ein „jein“. Ich bin mir ja der Öffentlichkeit hier bewusst und poste deshalb nur ausgewählte oder bearbeitete Bilder. Trotzdem natürlich die Bitte sorgfältig damit umzugehen!

In diesem Wissen kann es gerne hierbleiben. Ohne diesen halb-öffentlichen Bereich wäre ich wohl selbst nicht zum Schreiber geworden.
 
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Und jetzt beginnen die schönsten 4 Urlaubstage an die ich mich in den letzten 20 Jahren erinnern kann! Und glaubt mir, ich war schon an vielen schönen Stränden.



Unser Fahrer (July konnte den empfehlen) war pünktlich am Hotel. War glaube ich 4.30 Uhr und um die Zeit macht der Hotelportier die Türe auch nur auf, wenn das Auto vor der Türe steht. Da sollte man sich in La Canderlaria nicht rumtreiben.
In einer guten halbe Stunde waren wir für 30$ am Flughafen. Zwar erstmal am falschen Terminal, denn der Fahrer wusste ja nicht wo wir hinwollten.
Das internationale Terminal ist links:

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das nationale rechts und man kann die paar hundert Meter problemlos rüberlaufen:

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Seht ihr wie sauber es dort überall ist? Auch auf vielen der anderen Fotos, die ich hier schon gezeigt habe.



Um die Zeit war natürlich noch nicht viel los. Mit dem Pärchen da, die das gleiche Ziel hatten haben wir uns super verstanden:

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Er war Venezolaner, der im Ausland lebte und seine Frau... hab ich vergessen. Leider haben wir sie auf der Insel dann aus den Augen verloren.

Einchecken verlief dann problemlos und eine kleine Randnotiz: Vor uns wurden auch Kühlboxen mit gefrorenen Meeresfrüchten, Shrimps etc. eingecheckt. Ist schon makaber, wenn die Garnelen und Co. auch eingeflogen werden. Aber weil das dort ja alles ein Naturschutzgebiet ist darf man sie dort nicht fangen.


Noch eine kleine landestypische Stärkung:

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und zum Wartebereich

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Es fliegen mehrere Airlines dorthin. Eine der bekannstesten ist Conviasa

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Die fliegen die Insel auch eigentlich mit größeren Fliegern an.


Wir sind mit "SASCA" geflogen und ich war mit unserem Jet sehr zufrieden:

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Er machte technisch einen einwandfreien Eindruck und hatte 19 Sitzplätze von denen nur rund ein Drittel besetzt waren.


Start ist in so einem kleinen Ding ein bisschen wacklig, aber dann war Alles gut und nach einer guten halben Stunde stieg die Vorfreude noch mehr, als eh schon vorhanden:

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Tag 1 im Paradies:



Nach der Landung am Airport dort noch ein paar Formalitäten erledigt und die Nationalparks Gebühr bezahlt. Für uns Ausländer 30$, für Venezolanas 10$.
Bei der Ausreise sind´s dann nochmal 5$ jeweils. Warum sie das nicht gleich in einem zusammenfassen? Egal.


Dann von einem Mitarbeiter der Posada begrüßt und in Empfang genommen worden und das Gepäck wurde uns natürlich abgenommen.


In der Posada dann nach 4 oder 5 Minuten Fußmarsch angekommen (es gibt keine Fahrzeuge auf der Insel) und eingecheckt:

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Das einzige "Haar in der Suppe" war das fehlende warme Wasser. Da ist man morgens dann aber auch sicher rasch wach.

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Wisst ihr worüber ich auf diesem Foto am meisten dankbar war? Über die vielen großen und schallschluckenden Kissen! Meine Kleine war nämlich keine von der leisen Sorte😉







Danach gab es ein kurzes Briefing mit Mitarbeitern der Posada, unserem zukünftigen Kapitän und einem anderen Gästepaar (er aus Spanien, sie aus Paraguay) wie die kommenden Tage ablaufen. Ich habe nicht Alles (oder ehrlicher weise nicht viel) verstanden und war der Einzige, der Englisch konnte.
Aber selbst ohne perfektes Spanisch kann man Alles auf sich zukommen und überraschen lassen. Es wird sich gekümmert.
Dann hieß es schnell umziehen und fertigmachen, denn die erste playa wartete...


Ich bremse meine Mädels ja ungern ein, aber dieses Outfit war für den ersten Ausflug dann ja doch etwas zu viel des Guten:

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Dann ging es auf eine der benachbarten und „bewirtschafteten“ Inseln:


„Los Francisky“


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"el capitan":

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Die Überfahrt dauert weniger als 10 Minuten.
Dann habe ich auch erst angefangen zu verstehen, wie das hier läuft.
Man muss sich um nichts kümmern! Man kann einfach nur genisen.

Während man gerade angekommen ist und sich noch umschaut werden währenddessen schon der Schirm, die Stühle und die Kühlbox aufgebaut.



Nach ein paar Minuten muss man sich nur noch hinsetzen und relaxen.
Dieser Ablauf war auf allen Inseln die wir noch besuchten Ähnlich.



Obwohl wir mehr als genug Verpflegung dabei hatten:

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kann ich auf dieser Insel „Caracol“ (oder hieß so Ähnlich) empfehlen. Ich glaube es war so eine Art Muschel, über die die Mädels noch Witze gemacht haben, dass es damit abends auch sicher im Bett klappt.


Die Verkäufer dort auf solchen Inseln stellen sich kurz vor und erzählen, was sie anbieten. Man wird auch immer zum probieren eingeladen. Aber alles ganz easy und man wird nicht belästigt.

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Diese wirklich leckere Portion für zwei kostete dann 30$:

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Der Tag war ja noch jung…


(und das war zugleich auch ein Problem, denn es gab jeden Tag dort soviel zu sehen und zu erleben, dass die paar Tage ganz schön schlauchen. Trotz der Faulenzerei. Aber sollte einer dort hinfliegen schon mal zwei Tipps vorab:

  • nehmt genug starke Sonnencreme mit!
  • und legt nach 3 oder 4 Tagen eine Pause ein, wenn ihr länger dort seid. Die Venezolaner sind meistens „nur“ über ein (verlängertes) Wochenende dort. Also wer es sich leisten kann. Touristen, meist aus anderen spanischsprachigen Ländern sind dann auch mal ´ne Woche oder mehr dort. Solange hält man das kommende Programm aber nicht durch.


Nach dem leckeren Mittagessen wurde noch Schnorcheln offeriert.
Ich selbst tauche zwar und hatte auch meinen Tauchcomputer dabei, aber das wurde auf den Inseln diesmal nicht angeboten. Vielleicht wegen der geringen Auslastung (die Posadas waren alle nur zu ca. einem Drittel oder vielleicht sogar nur Viertel belegt).
Also die paar hundert Meter über die Insel zu einer speziellen Bucht. Dort sehr professionelle Einweisung und Ausrüstung und schon konnte es losgehen:

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Wenn ich mich richtig erinnere kostete es so ca. 20 oder 30$ pro Nase oder besser Schnorchel. Also keine Kosten wegen derer man bei einer solchen Gelegenheit dort zögert.
Die Bucht ist dafür sehr geignet, mit vielen Fischen und man kann zur "La Virgen" abtauchen.


Videos wurden auch gemacht und für ein paar Extradollar bearbeitet, geschnitten und übergeben. Hab´ich auch noch, aber auch selbst etwas gefilmt:

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Als die Sonne dann langsam unterging fuhren wir auch zurück zur Posada...

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Da wartete schon das Abendessen und ein netter Gruß aus der Küche:

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Mein Schatzi war aber so geschlaucht und hatte es mit dem Magen (da hatte der Alk sicher auch seinen Anteil), dass sie sich eher verkrümelte und ich ihr Tee und Suppe bringen durfte.
Das hat mir dann wiederum gleich Anerkennung bei den Posadamitarbeitern gebracht😊.



Es gab dann noch das Briefing für den Folgetag und mein Mädel tauchte auch wieder auf.

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Zwischendrin noch kurz das Frühstück für den Folgetag auswählen

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Dann war es aber wirklich um sie geschehen:

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Ich glaube das war der einzige Abend, an dem wir nicht gevögelt haben.
Kennt ihr diese Videos, in denen angeblich schlafende Frauen gefickt werden? Ich glaube sie wäre hier wirklich nicht aufgewacht nach dem Tag! Jajajaj
 
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Tag 2 im Paradies:



Die Nacht war kurz und nach einer Runde Morgengymnastik :pop: (wofür hätte ich sie sonst mitgenommen?) ging´s zum Frühstück:

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Wie bin ich immer froh, dass bei den Mädels immer Alles so ordentlich aussieht

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Hier auch schon kurz die Beschreibung was einen am Abend erwartet:

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Wir mussten uns mal wieder total verausgaben um an den Pier zu kommen…

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Dann ging´s zu einer etwas weiter entfernten, unbewohnter und einsamer Insel. Fragt mich nicht mehr wie sie hieß.

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Hier wurden übrigens keine Schirme aufgebaut, denn wir waren nur eine gute Stunde vor Ort…
War ja auch viel zu hässlich und langweilig für einen längeren Aufenthalt!


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Also wenn jemand die Definition von „perfekter Strand“ noch in 10 Untergruppen aufteilen möchte dann empfehle ich ihm den Besuch auf diesem Archipel!


Da ich hier ja sonst sehr anonym auftrete einfach mal ein Bild von uns zusammen😝

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Beim Briefing gestern oder ergänzend auch am Morgen je nach Wetterlage wird entschieden wo´s hingeht. Man kann sich dann (kostenlos) zu einer der nahen Inseln bringen lassen oder wie wir in unserem Fall für etwas Zuzahlung dann auch die weiter entfernten Inseln erkunden. Da kommt dann vielleicht auch noch der eine oder andere Passagier von einer anderen Posada mit. „Aufpreis“ diesmal waren 60$ pro Person, aber dafür haben wir dann auch 4 Strände bzw. Buchten bis zum späten Abend erkundet!

Auch wenn ich an dem Strand gestern schon gedacht habe: Reicht! Der Strand ist perfekt und ich muss gar keine anderen mehr kennenlernen…

Man sollte es doch machen😊

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Hier waren wir dann länger und wie man unschwer erkennen kann eignen sich einige der Inseln auch ideal fürs Kitsurfen


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PS: Einen Bluetoothlautsprecher dabei zu haben ist sehr empfehlenswert. Von den Nachbarn (die ich natürlich vorher gefragt hatte) kam denn eher: sube! sube!
 
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