Moby
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- #143
Kosten:
Auch hier habe ich in den einzelnen Kapiteln ja schon viele Preise erwähnt.
Ich fasse es hier noch mal kurz und kompakt zusammen:
Die Kosten für den Luxustrip nach Los Roques haben mich für 4 Tage rund 1100$ pro Nase für Alles gekostet (also Flug, Posada mit Verpflegung, Alkohol, Extratrips, Unternehmungen, etc.)
Wenn ich also wirklich Alles zusammenrechne (Flug, Airbnb, Alles in Dollar bezahlte vor Ort inkl. dem Luxustrip, Entertainment, etc.) habe ich für die zweieinhalb Wochen rund 6000 Dollar ausgegeben.
Ist schon ´ne Hausnummer (auch ich muss hart für mein Geld arbeiten), aber bereut habe ich es natürlich nicht!
Venezuela ist kein günstiges Land im Verhältnis zu anderen lateinamerikanischen Staaten. War es aber noch nie, insbesondere auch vor der Krise. Nur in den Wirren der Währungskrise konnte man(n) Schnäppchen machen, allerdings zum Preis der damaligen Unsicherheit!
Im Gegensatz zu Kolumbien zum Beispiel würde ich mal mit dem Faktor 1,5 rechnen.
Sonstiges:
Wenn jemand eine Drohne mitnehmen möchte sollte er vorher wissen, dass diese zwar nicht verboten ist, aber vorab registriert werden muss. Ein Jahr zuvor, als ich eigentlich fliegen wollte hatte ich das gemacht. Ist keine große Sache über eine Website. Wenn nicht riskiert man halt Ärger oder die Abnahme. Am Flughafen in CCS wäre sie wahrscheinlich nie aufgefallen, am Airport in Los Roques eventuell schon.
Ich hatte sie diesmal zuhause gelassen, da ich sie bei den letzten Urlauben gar nicht mehr genutzt habe. Gibt online ja von jedem Ort weltweit schon genügend Aufnahmen, schon geschnitten und mit Musik hinterlegt.
Außerdem darf/kann man sie in der Nähe von Flughafen eh nicht starten und sowohl CCS hat noch einen Stadtflughafen und in Gran Roque ist der Airport eben auch extrem nah.
Auch hier habe ich in den einzelnen Kapiteln ja schon viele Preise erwähnt.
Ich fasse es hier noch mal kurz und kompakt zusammen:
- Flug im mittleren Bereich dortiger Länder; ich habe z.B. 870€ bezahlt. Vorteil: Interkontinentalflüge sind noch nicht ausgelastet und waren nur zu einem Drittel belegt. Insofern kann man sich auch in der Holzklasse breit machen

- Vernünftiges Hotel zwischen 100 und 150$ die Nacht
- Vernünftiges Airbnb zwischen 60 und 100$
- Transport wie Fahrdienste, etc. im normalen Bereich (3-6$ für kurze bis mittellange Fahrten)
- Kosten für „normales“ Essen auf europäischem Niveau (Pizza oder Hauptgericht um ca. 12$)
- Fastfood verhältnismäßig teuer (Menü ab 10$), kann man sich aber sparen
- Streetfood und anderes lokales „einfaches“ Essen sehr günstig
- Alkohol insgesamt ist recht günstig. Flasche guter Rum z.B. zwischen 10 und 20$
- Importsachen wie z.B. einer Dose RedBull habe ich günstigst für 1,60$ und einmal für knapp 4$ gekauft. Flasche Absolut Vodka z.B. 20$ im Supermarkt
- Getränkepreise in den Clubs auf „normalem“ Niveau: Bier ab 1 oder 2$, Longdrink rund 8$
- Für den Spaß: ST zwischen 20 und 100$
- LT für 150 – 200$; geht aber viel leichter als in anderen Ländern auch umsonst

- July hat mich bis auf den Clubbesuch und die „Einladung“ offiziell Nichts gekostet bzw. es war nichts vereinbart oder gefordert. Nachdem ich ja kein Arschloch bin habe ich mich schon erkenntlich gezeigt, aber dazu mehr im letzten Kapitel…
Die Kosten für den Luxustrip nach Los Roques haben mich für 4 Tage rund 1100$ pro Nase für Alles gekostet (also Flug, Posada mit Verpflegung, Alkohol, Extratrips, Unternehmungen, etc.)
Wenn ich also wirklich Alles zusammenrechne (Flug, Airbnb, Alles in Dollar bezahlte vor Ort inkl. dem Luxustrip, Entertainment, etc.) habe ich für die zweieinhalb Wochen rund 6000 Dollar ausgegeben.
Ist schon ´ne Hausnummer (auch ich muss hart für mein Geld arbeiten), aber bereut habe ich es natürlich nicht!
Venezuela ist kein günstiges Land im Verhältnis zu anderen lateinamerikanischen Staaten. War es aber noch nie, insbesondere auch vor der Krise. Nur in den Wirren der Währungskrise konnte man(n) Schnäppchen machen, allerdings zum Preis der damaligen Unsicherheit!
Im Gegensatz zu Kolumbien zum Beispiel würde ich mal mit dem Faktor 1,5 rechnen.
Sonstiges:
Wenn jemand eine Drohne mitnehmen möchte sollte er vorher wissen, dass diese zwar nicht verboten ist, aber vorab registriert werden muss. Ein Jahr zuvor, als ich eigentlich fliegen wollte hatte ich das gemacht. Ist keine große Sache über eine Website. Wenn nicht riskiert man halt Ärger oder die Abnahme. Am Flughafen in CCS wäre sie wahrscheinlich nie aufgefallen, am Airport in Los Roques eventuell schon.
Ich hatte sie diesmal zuhause gelassen, da ich sie bei den letzten Urlauben gar nicht mehr genutzt habe. Gibt online ja von jedem Ort weltweit schon genügend Aufnahmen, schon geschnitten und mit Musik hinterlegt.
Außerdem darf/kann man sie in der Nähe von Flughafen eh nicht starten und sowohl CCS hat noch einen Stadtflughafen und in Gran Roque ist der Airport eben auch extrem nah.

Da weiß man doch gleich, dass es einen Mehrwert hat auch Alles mal aufzuschreiben.