Venezuela Venezuela – Bienvenidos a la realidad!

Kosten:


Auch hier habe ich in den einzelnen Kapiteln ja schon viele Preise erwähnt.

Ich fasse es hier noch mal kurz und kompakt zusammen:
  • Flug im mittleren Bereich dortiger Länder; ich habe z.B. 870€ bezahlt. Vorteil: Interkontinentalflüge sind noch nicht ausgelastet und waren nur zu einem Drittel belegt. Insofern kann man sich auch in der Holzklasse breit machen😁
  • Vernünftiges Hotel zwischen 100 und 150$ die Nacht
  • Vernünftiges Airbnb zwischen 60 und 100$
  • Transport wie Fahrdienste, etc. im normalen Bereich (3-6$ für kurze bis mittellange Fahrten)
  • Kosten für „normales“ Essen auf europäischem Niveau (Pizza oder Hauptgericht um ca. 12$)
  • Fastfood verhältnismäßig teuer (Menü ab 10$), kann man sich aber sparen
  • Streetfood und anderes lokales „einfaches“ Essen sehr günstig
  • Alkohol insgesamt ist recht günstig. Flasche guter Rum z.B. zwischen 10 und 20$
  • Importsachen wie z.B. einer Dose RedBull habe ich günstigst für 1,60$ und einmal für knapp 4$ gekauft. Flasche Absolut Vodka z.B. 20$ im Supermarkt
  • Getränkepreise in den Clubs auf „normalem“ Niveau: Bier ab 1 oder 2$, Longdrink rund 8$
  • Für den Spaß: ST zwischen 20 und 100$
  • LT für 150 – 200$; geht aber viel leichter als in anderen Ländern auch umsonst:liekas:
  • July hat mich bis auf den Clubbesuch und die „Einladung“ offiziell Nichts gekostet bzw. es war nichts vereinbart oder gefordert. Nachdem ich ja kein Arschloch bin habe ich mich schon erkenntlich gezeigt, aber dazu mehr im letzten Kapitel…

Die Kosten für den Luxustrip nach Los Roques haben mich für 4 Tage rund 1100$ pro Nase für Alles gekostet (also Flug, Posada mit Verpflegung, Alkohol, Extratrips, Unternehmungen, etc.)


Wenn ich also wirklich Alles zusammenrechne (Flug, Airbnb, Alles in Dollar bezahlte vor Ort inkl. dem Luxustrip, Entertainment, etc.) habe ich für die zweieinhalb Wochen rund 6000 Dollar ausgegeben.
Ist schon ´ne Hausnummer (auch ich muss hart für mein Geld arbeiten), aber bereut habe ich es natürlich nicht!

Venezuela ist kein günstiges Land im Verhältnis zu anderen lateinamerikanischen Staaten. War es aber noch nie, insbesondere auch vor der Krise. Nur in den Wirren der Währungskrise konnte man(n) Schnäppchen machen, allerdings zum Preis der damaligen Unsicherheit!
Im Gegensatz zu Kolumbien zum Beispiel würde ich mal mit dem Faktor 1,5 rechnen.



Sonstiges:


Wenn jemand eine Drohne mitnehmen möchte sollte er vorher wissen, dass diese zwar nicht verboten ist, aber vorab registriert werden muss. Ein Jahr zuvor, als ich eigentlich fliegen wollte hatte ich das gemacht. Ist keine große Sache über eine Website. Wenn nicht riskiert man halt Ärger oder die Abnahme. Am Flughafen in CCS wäre sie wahrscheinlich nie aufgefallen, am Airport in Los Roques eventuell schon.
Ich hatte sie diesmal zuhause gelassen, da ich sie bei den letzten Urlauben gar nicht mehr genutzt habe. Gibt online ja von jedem Ort weltweit schon genügend Aufnahmen, schon geschnitten und mit Musik hinterlegt.
Außerdem darf/kann man sie in der Nähe von Flughafen eh nicht starten und sowohl CCS hat noch einen Stadtflughafen und in Gran Roque ist der Airport eben auch extrem nah.
 
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so, Endspurt:


Wir sind also vom Flughafen zurück mit Yummy ganz unkompliziert ins Waldorf gekommen.
Kurz Wieder-Eingecheckt und wir hatten endlich wieder „Ruhe“ und ein schönes, komfortables, schallgedämmtes Zimmer mit Warmwasser😊:

Anhang anzeigen IMG_0827.jpg

hier muss ich ausnahmsweise mal Nix verpixeln 😄



Die folgenden eineinhalb Tage bis zu meinem Rückflug haben wir dann in abwechselnder aber sich wiederholender Reihenfolge mit: schlafen – ficken – Netflixschauen – schlafen – was trinken – vögeln – was essen – und etwas ausgehen - verbracht.
Ein perfekter Ausklang😝!


Mein Abreisetag war ihr Geburtstag. Da haben wir noch schön reingefeiert

Anhang anzeigen IMG_E8535.jpg


Mit schönem Essen und danach der Einfachheit halber in ihrem Club. Da hat sie ja auch ein paar Freundinnen und war mit einer Flasche Rum ganz nett. Sie war in dem Fall ja auch nur ein normaler Gast wie ich...
Mit ihren „normalen“ Freundinnen hat sie dann am folgenden Abend nach meiner Abreise gefeiert.



Wir waren zwar über eine reine geschäftliche Beziehung hinaus und es war weder etwas finanziellen speziell vereinbart noch von ihr etwas gefordert, aber natürlich möchte ich sie etwas unterstützen. Je weniger das mit direkten Banknoten ist, umso besser in meinen Augen.
Neben Ihrem „Clubsalär“, welcher ja auch nicht jeden Tag sprudelt habe ich ihr zu Beginn ein paar Schuhe spendiert (ein zweites Paar für ebenfalls 35$ hatte sie brav selbst bezahlt).
Ein paar weitere „Sachspenden“ wie z.B. die Sonnenbrille und ein paar Getränke und Sweets für Ihren Geburtstag kurz vor Abreise.
Da auf Los Roques das Display von Ihrem China-Smartphone kaputt ging (mal wieder, sie sagte sie müsse es nun zum dritten Mal tauschen lassen) habe ich ihr mein neuwertiges Galaxy A53 5G zugesagt, was Sie mir erstmal wieder nicht glaubte, aber dann natürlich irrsinnig freute…
Und bei Abreise nochmal eine 100€-Note, denn große Dollar hatte ich keine mehr.
Ich sagte ihr, sie soll ihn als Erinnerung und für den Notfall aufheben und nicht sofort umtauschen. Vielleicht lasse ich mir ja mal ein Foto von ihr schicken, ob sie sich darangehalten hat.

In Summe würde ich Alles zusätzlich zur „Verpflegung“ mit 500€ beziffern.
Das ist ungefähr das, was sie normal in einem Monat einnimmt, wie sie sagte. Inkl. dem Job in einem Nagelstudio (also einem richtigen) in dem sie noch arbeitet.


Vom Hotel noch einen Late-Checkout bekommen und dann musste ich schweren Herzens zum Flughafen.
Unsere Verabschiedung war herzlich und innig, aber ohne Drama. Da sind wir anscheinend beide Profis genug!


Am Flughafen auch wieder Alles ganz relaxed und nach der Immigration wieder mal vorbei an einem der hübschen Aquarien:

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Noch ein paar Impressionen von diesem doch recht modernen Airport:

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Und auch wenn ich gerne noch mal umgeschwenkt wäre:

Anhang anzeigen IMG_E1121.jpg

einen Abschiedsdrink gegönnt

Anhang anzeigen X5.jpg

...und ohne Komplikationen zurück in die Heimat!
 
Zuletzt bearbeitet:
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Fazit:


Ich wusste vorab schon, dass dies keine alltägliche Reise werden würde. Ich rechnete entweder mit einem Desaster (das typische Schreckgespenst: ausgeraubt Alleine dazustehen) oder einem sehr interessanten und intensiven Urlaub. Was soll ich sagen, es wurde phantastisch! Und alle Informationen und Eindrücke, die ich vorab sammeln konnte (auch dank einiger mutiger Youtuber) haben sich als wahr herausgestellt.

Speziell der radfahrende Holländer hat hier im ganzen Land ja nur die besten Erfahrungen gemacht welche ich durchweg bestätigen kann!

Was mir als einer der wichtigsten Punkte in Erinnerung geblieben ist, ist die Freundlichkeit und Offenheit der Bevölkerung! Gerade das ist ja bei den Entwicklungen und Leiden der letzten Jahre nicht selbstverständlich. Ich würde sie in diesem Punkt mindestens auf eine Stufe mit den Kubanern und Kolumbianern stellen!

Nach meiner Erfahrung lassen diese Freundlichkeit und Warmherzigkeit etwas nach, je weiter man südlich auf dem Kontinent kommt.
Also in Peru oder Buenos Aires zum Beispiel sind die Leute natürlich auch noch höflich und nett, aber eben mehr distanziert und kümmern sich eher um ihre eigenen Sachen. So zumindest meine Erfahrung.



Wem würde ich eine Reise raten?

Definitiv keinem Newbie (hoppla, war „hier“ vor ein paar Wochen ja selbst noch Einer!)
Reiseerfahrungen in Lateinamerika sollten vorhanden sein, sowie Grundkenntnisse in Spanisch! Ohne geht sicher auch, habe ich in vergleichbaren Ländern vor vielen Jahren auch überlebt, aber das volle Potenzial kann man sicher nur mit Sprache und Kommunikation ausschöpfen.

Nur um das nochmal kurz festzuhalten: Ich bekomme keine Provision, wenn ich euch das Land schönrede. Im Gegenteil, ich bin mir nicht sicher, ob sie mir bei meinem nächsten Besuch einen Orden verleihen oder mich einsperren! Ich meine: die haben auch Internet und unsere Plattform hier ist für jedes touristische Land nicht das Angestrebte.


In meinen Augen ist eine Reise hierher im Moment ein Geheimtipp.
Speziell, weil es im Moment noch fast keine anderen Touristen gibt und erst recht keine Amis oder andere Gruppen, die in Masse die Rahmenbedingungen verschieben.

Die Einreise ist supereasy (Impfzertifikat und gültiger Reisepass genügen). Kein Aufwand oder Kosten mit Visa.
Die Landschaft und Strände hier suchen ihresgleichen. Die Frauen auch!!
Sicherheit ist im Moment „gut“. Versorgung auch.
Wenn sie jetzt noch das Problem mit den Zahlungsmöglichkeiten in den Griff bekämen…


Was mir auf Los Roques so gut gefallen hat ist die Individualität und Exklusivität ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen!
Ich meine entweder hat man ein oder viele große Hotels an einem Traumstrand mit allen Annehmlichkeiten, aber das Erlebnis ist austauschbar und irgendwann beliebig.
Oder man nimmt die Mühen für seltene und abgelegen Strände auf sich, aber dann hat es hat etwas von Abenteuer- oder Campingurlaub. Irgendwie bin ich dafür schon zu alt.
Hier konnten wir einfach beide Vorzüge genießen!



Was würde ich beim nächsten Mal anders oder besser machen? Fast Nichts.

Das Humboldt Hotel auf El Avila ist schon wirklich beeindruckend. Da würde ich gerne die letzten 2 oder 3 Nächte verbringen. Nachdem es do oben kühl sein kann sollte man natürlich einen kleinen Bettwärmer dabeihaben😊!
Vielleicht beim nächsten Mal…


Sollte einer von euch das Land bereisen würde ich mich natürlich sehr freuen hier davon zu hören! Und für Fragen stehe ich natürlich zur Verfügung…


So, das war´s. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! :dank:


El

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Also erst nochmal vielen Dank für eure Rückmeldungen und Lob! :danken: Da weiß man doch gleich, dass es einen Mehrwert hat auch Alles mal aufzuschreiben.

Sei es die Sprache, die Kosten, die Sicherheit - halt das gesamte Umfeld.

Wenn es nur nach der Sprache geht hätte ich weder nach Madagaskar noch Kiew reisen dürfen. Ganz zu schweigen von vielen Jahren Lateinamerika. Man kann auch ohne gute Sprachkenntnisse viel Spaß haben, aber das weißt du ja sicher.
Das Venezuela ein Stück teurer ist als einige andere Länder dort, ist so. Was ich gehört und gelesen habe vielleicht auf einer Stufe wie Costa Rica oder Chile (beide NOCH nicht gewesen). Oder Panama, da habe ich den direkten Vergleich.
Sicherheit sehe ich aktuell kein Problem, zumindest nicht mehr als in anderen Ländern dort.

Auch ein Dank, diese hier im „allgemeineren“ und offeneren Teil eingestellt zu haben. So ist der Bericht samt der tollen Informationen für viele zugänglich, u.a. Personen, die wie ich eher Teil der stillen Leser sind

Davon habe ich ja auch über Jahre "profitiert" und finde die Mischung hier ganz gut. Werde Berichte hier weiterhin im öffentlichen Teil posten und welche, die persönlicher sind im Memberbereich. Kann sich ja jeder wie ich auch Zugang verschaffen.

Dein erster Bericht? Hut ab 👍👍👍

Eine Frage habe ich noch: anstatt wie du, in so einer Spezialzone Urlaub zu machen, kann man auch durch das Land reisen. Hast du da etwas über die Sicherheit und Preise erfahren?

Ja, war der erste Bericht. Webseitenübergreifend. Muß aber beruflich auch mal längere Texte schreiben...
Reisen im Land per Bus, etc. sind sicher auch möglich. Da ist dann natürlich Alles erheblich günstiger als in CCS geschweige denn Los Roques. Da kann es aber dann natürlich zu anderen (überwindbaren) Komplikationen kommen. Gesamtrisiko sehe ich auch im Rahmen, allerdings empfiehlt es sich hier halt noch weniger mit großen Barbeständen zu reisen! Hierfür am besten die Videos der ganzen Youtuber ansehen. Da gibt es massig Infos.

Ich habe aufgrund des Berichtes lange mit mir gehadert ob ich meine Pläne für den Herbst nicht Richtung Venezuela verschieben soll .... aber ich habe im Prinzip nur ein Zeitfenster von max 14 Tagen ... das ich dann nutzen könnte. Ich werde mir das also für das Frühjahr vornehmen um mich auch besser vorbereiten zu können ....
Sind spannende Zeiten im Moment in Lateinamerika ... so das ich wahrscheinlich auch von meiner Alternativplanung Kuba abstand nehme ( sieht da gerade nach einer Währungsreform aus ) und auf Kolumbien ausweiche ( oder ich lande doch in Venezuela :rolleyes: )

Deshalb versuche ich bei solchen "mir unbekannten" Fernzielen mindestens 2,5 Wochen zu verreisen. Man braucht erstmal ein paar Tage um sich zu orientieren und zu aklimatisieren. Wenn dann wie in diesem Land noch sooo viel geboten wird wäre es Schade dafür nur eine Woche übrig zu haben.
Reise im kommenden Frühjar sollte man halt berücksichtigen, wann die Präsidentschaftswahlen sind.
Was seit Jahren in Kuba passiert ist natürlich traurig. Ich erinnere mich auch mit gemischten aber intensiven Gefühlen an die isla! Aber selbst wenn es jetzt noch weiter bergabgeht befürchte ich, dass die Machthaber da so fest verankert sind, dass sich nichts ändern wird.
Venezuela "für uns" im Moment die wesentlich bessere Alternative in meinen Augen. Auch preislich!
Ja, vielleicht sehen wir uns auch mal in Colombia;-). Da war ich bestimmt auch nicht zu letzten Mal!

Danke nochmal und lass uns bitte nicht zulange warten mit einem neuen Bericht von........?

Ist schon in Arbeit😁! Habe schon angefangen Bilder auszusortieren und zu sortieren und ein paar Textphrasen vorzuschreiben...



Ach ja: Und nun viel Erfolg bei der Umstellung!
 
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kurzes Update


ich weiß, ich muss noch einen anderen Bericht zu Ende schreiben und mache das auch, aber die letzten Tage beschäftige ich mich doch lieber mit meiner neuen Reise, die ich gerade plane.

Ich poste den Beitrag hier, denn er hat unmittelbar etwas mit meiner „Venezolana-July“ zu tun! Wir hatten über die Monate immer mal wieder etwas Kontakt, aber absolut ohne dass sie etwas wollte (außer höchstens noch Fotos und Videos von unserer gemeinsamen Zeit).
Schön langsam konkretisieren sich bei mir also die Planungen wieder in den Karibikraum zu starten. Grad im Januar oder Anfang Februar zieht es mich da absolut in die Sonne.

Da ich ja gerne neu Länder erkunde steht da mal Costa Rica (mit optional Nicaragua) ganz oben auf der Liste, aber auch DomRep, Colombia oder Venezuela, obwohl schon bekannt kommen in Frage. Der Jahreswechsel stand an, und so habe ich auch mit July ein bisschen intensiver geschrieben.
Die passte denn auch gut in meinen Plan: Ich komme an, sammele 1 oder 2 Länderpunkte, sie stößt dazu und wir haben eine schöne Woche oder eineinhalb. Die Kosten für Flug und Kost sind überschaubar und ich habe eine garantiert schöne Zeit. Gerade Costa Rica ist gerade noch halbwegs günstig buchbar und der Direktflug für sie (return) würde gerade mal 200€ kosten.

Ich stehe ja auch eher auf SSLT. Sie ist absolut nett, eine Granate im Bett und genügsam. Und all das sage ich aus Erfahrung!


Also habe ich ihr mal meinen Plan erwähnt (natürlich nicht alle Details) und die Antwort könnt ihr euch vorstellen:

Anhang anzeigen J1.jpg

Dann begann die Recherche für Einreisebedingungen von Venezolanos in diese Länder.
Mist!! Sie hatte es auch schon erwähnt.
Die Pflicht für Gelbfieberimpfung (für viele Landsleute aus Afrika und auch Südamerika) ist noch das kleinere Problem und umgehend lösbar. Auch in CCS möglich, habe ich ihr erklärt und empfohlen und wird sie jetzt wahrscheinlich auch machen…

Aber die Visa-Notwendigkeit für solche Länder hatte ich noch nicht zu Ende gedacht oder recherchiert.
Also Costa Rica und auch DomRep scheinen sehr schwer zu sein. Sonst wären wahrscheinlich im letzten Jahr angeblich auch nicht eine halbe Million Migranten durch den Darién Regenwald unter Lebensgefahr geflohen.

Ich bin ja flexibel, sie natürlich auch und ich habe nichts versprochen. Trotzdem würde ich sie gerne wiedersehen. Hier eines der wenigen, aber aktuellen Bilder von ihrem SocialMedia:

Anhang anzeigen Eileen2.png

Und ich weiß, dass bis auf ein bisschen Makeup und Licht da Alles echt ist😊
Keine Angst, LKS ausgeschlossen, dafür sind wir beide zu abgebrüht.

Das sie einen Reisepass hat weiß ich vom letzten Jahr, denn da sagte sie schon, dass sie einmal in Spanien war. Angeblich eine Oma besuchen. Habe nicht nachgebohrt, aber klang glaubwürdig.
Und wenn´s doch eher ein Opa war ist es mir auch egal.

Während wir also über Visa hin- und herschreiben und feststellen, dass sogar Cuba dieses einfordert erwähnt sie wieder Spanien. Ich kann es nicht glauben und recherchiere.
Finde auf Anhieb das:

EUR-Lex - 32018R1806 - DE - EUR-Lex
und auch das: Von Venezuela nach Spanien: Die willkommenen Flüchtlinge

Irgendwie kann ich mir das in Schengen aber gar nicht vorstellen!
Vor eineinhalb Jahren wäre ich begeistert gewesen, da bin ich die Costa del Sol entlang und sie auf dem Beifahrersitz oder Schoß wäre das Paradies gewesen! Vielleicht kommende Sommer, sofern noch möglich.
In die Region in die ich jetzt eigentlich hin will (Strand und Sonne) bin ich mir aktuell nur bei Mexico und anscheinend problemlos Kolumbien nicht sicher. Aber das wäre ja wie ein Stück Fleisch mit ins Steakhaus nehmen!


So, das ist mein aktueller Stand zu Venezuela, meinen Planungen und wenn jemand einen Tipp bzw. verlässliche Informationen hat bin ich ganz Ohr!

Danke Moby
 
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Danke für deine erste Rückmeldung!
Da hoffe ich schon auf deinen Bericht. Auch ein reiner Bilderbericht würde mich freuen!
Costa Rica ist ja eher ein Hochpreisland in dieser Region wie ich hörte. Kannst du dazu etwas sagen?
Und natürlich auch zu den Ticas...:hentai:
 
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Danke euch für die letzten Rückmeldungen! Schön, dass der Bericht auch zwei Jahre später noch unterhält.
Allerdings war mein Abenteuer in diesem, für mich einem der allerschönsten Länder der Welt noch nicht vorbei. Mittlerweile bin ich schon zum Wiederholungs-Wiederholungstäter geworden😁.
Und habe es keine Sekunde bereut!!

Ich wollte auch schon einen neuen Bericht anfangen, aber dann kamen dummerweise immerwieder irgendwelche Reisen nach Afrika dazwischen😂

Ich versuche mal mich zusammenzureissen, denn Venezuela kann auch ganz anders, als in diesem Bericht zu lesen war!
 
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