Kenia Warnung vor Betrug und Erpressung in Kenia/Laberthread

  • Ersteller
        #721  

Member

Eine gute Idee wäre ja auch bereits im Club oder Restaurant Selfies mit dem Girl machen was sofort in der Cloud landet, dann hat man schon mehr für die Polizei als eine wage Beschreibung.
Mit dem Foto kannst auch die Clubs abklappern ob sie ein Kellner kennt.
 
        #722  

Member

Member hat gesagt:
Auch beim netten "Mittelklasse"-Kenianer aus dem Bungalow nebenan ist Vorsicht geboten, sollte er Dich zu späterer Stunde noch zu einem Drink einladen.
Gibt genügend Beispiele, wo das Opfer am nächsten Morgen erwachte und alles war weg inklusive des ach so netten und gesprächigen Nachbarn...

Lasst Euch von Auto respektive vermeintlichem bescheidenem Wohlstand nicht täuschen.
 
        #723  

Member

Member hat gesagt:
Am morgen wollte sie dann unbedingt Frühstück, ich konnte ihr nicht viel anbieten ,mein Kühlschrank war leer ,da ich ja am naechsten Tag zurück nach Deutschland fliegen würde

Mal 'ne Frage: Du hast ihr ggü. doch nicht etwa erwähnt, dass du zeitnah oder am nächsten Tag zurück fliegst?

Das wird eiskalt ausgenutzt und selbst am letzten Tag oder auf dem Weg zum Flughafen könnte es dann unter Zeitdruck auf einmal irgendwelche Probleme geben ...

Das hätte gesundheitlich auch weitaus schlimmer ausgehen können...

Daher sind das gute Tipps:
- so wenige Infos wie möglich teilen, außer vielleicht, dass man sehr viele vor Ort kennt.
(Lass dir von anderen z.B. den Namen des Polizeichefs gegen oder der Polizeichefin (mtwapa)... kommt immer gut

- Nummern tauschen (z.B. für einen nächsten Termin, auch wenn es den nicht gegen sollte weil schon lange weg)
Wobei ich selber eine Nummer nutze+teile, die mir jemand unbekanntes vor Ort organisiert hat

- möglichst ein Foto machen für die tolle Erinnerung (> Cloud)
- ein Zimmer im Apartment mit den Wertsachen abschliessen

Polizei nutzen meist wenig hilfreich, wird eher noch teurer, selbst mit einem Foto vom Nummernschild steht Aussage gegen Aussage.

Zuletzt meine Erfahrung:
Vertraue NIE Deutschen, die vor Ort leben, das sind selten deine Freunde... selbst wenn sie gut vernetzt sind, läuft das eher gegen dich.
 
        #724  

Member

Member hat gesagt:
Lasst Euch von Auto respektive vermeintlichem bescheidenem Wohlstand nicht täuschen.
Ja, auch in Deutschland ist ein AMG 63 nicht ein Indikator für gesetzestreuen Lebenswandel.
Eher das Gegenteil 😉
 
        #725  

Member

Member hat gesagt:
Zuletzt meine Erfahrung:
Vertraue NIE Deutschen, die vor Ort leben, das sind selten deine Freunde... selbst wenn sie gut vernetzt sind, läuft das eher gegen dich.

Ich würde grundsätzlich davon abraten, irgendjemandem zu vertrauen, den man nicht kennt. Unabhängig von Hautfarbe oder Nationalität.
Bei den Expatriates vor Ort gibt es sicherlich auch nette und hilfsbereite Menschen. Aber eben auch die berüchtigten Kimbos, die in ähnlichen Geldnöten stecken wie die Einheimischen.
Ohne mich in dieser Szene auszukennen vermute ich aber, dass man letztere vermutlich erkennen würde.
Wahrscheinlich kann man sogar die Vertrauenswürdigkeit bei eigenen Landsleuten eher einschätzen als bei Kenianern.
 
        #726  

Member

Member hat gesagt:
Es gibt auch kleine transportabele Safeboxen mit Drahtseil im großen Fluß zu kaufen. Da überlegte ich auch schon mal. Hat den großen Nachteil das jeder weiss: hierdrin sind die Wertsachen. Und dann knipsen sie das Drahtseilchen durch nehmen das Ding einfach mit und sägen es zu Hause auf.
Ich habe auch so ein Safe-Pack.
Allerdings benutze ich es nicht vor den Augen Fremder. Ich hänge es immer auf einen Kleiderbügel, darüber dann ein Sweatshirt und die Jacke meiner Reisekleidung. Hat bis jetzt immer funktioniert.
Trage aber auch selten viel Bargeld mit mir rum auf Reisen. Allerdings Passport etc ist da immer drin.
Anfangs hatte ich da mal so einen China Fahrradalarm drin der bei Bewegung erst piept und dann richtig Alarm macht.
 
        #727  

Member

Member hat gesagt:
Rohypnol ist potenziell lebensbedrohlich, weil die Nutte ja kaum auf korrekte Dosierung achten wird.
Rohypnol (Flunitrazepam) hat wie alle Benzodiazepine eine sehr große therapeutische Breite und ist daher auch bei Überdosierung nicht tödlich. Größere Probleme kann es bei einem vorliegenden Schlaf-Apnoe-Syndrom geben.
Lebensbedrohlich können schnell das gebräuchliche flüssige GHB/GBL werden, wegen geringer "therapeutischer Breite". Ist ja eigentlich ein Putzmittel und keine Arznei.
 
        #728  

Member

Ich habe gelesen, dass bei zu hoher Dosierung die Atemfrequenz so weit runtergeht dass es zum Atemstillstand kommt.
Und dass außerdem das Risiko von Aspiration von Erbrochenem besteht, weil die entsprechenden Reflexe ausgeschaltet sind.
Ist aber nur angelesenes Wissen.

Egal, vermeiden sollte man es.
 
        #729  

Member

Flunitrazepam kann in hoher Dosierung und Verbindung mit Alk zum Atemstillstand führen.
War vor etwa 2 Jahren auch betroffen,
Bildhübsche Kenyanerin mitgenommen, schon etwas Alk intus gehabt, dann bei mir im appartment noch einen Absacker, da muss sie mir das Zeug beigemischt haben. Da ich wahrscheinlich ziemlich schnell ausgeschaltet war, konnte ich auch meinen mit einem Sicherheisschloss befestigten Koffer nicht mehr abschliessen.
Ihre Beute war etwa 25khs, ein billiges Vivo und mein Rucksack.
Der Honk von Wachmann ließ sie um 4.30am mit meinem großen Rucksack passieren, er hätte erstmal mich kontaktieren müssen, bevor sie das Grundstück verlässt.
Wir haben sie dann per cctv vom apartment und vom Tandoori gestellt. Rucksack und phone bekam ich zurück, Geld war natürlich weg.
Von einer Anzeige bei der Polizei habe ich abgesehen, da die erstmal die Hand aufhalten, bevor sie tätig werden. Und das Geld war ja eh futsch.
Sie bekam dann formal Hausverbot im Tandoori, war aber bald wieder dort zu sehen.
Freunde haben zu mir gesagt, sei froh dass du es überlebt hast, es wurden auch schon Wazungu abgestochen.
Piper
 
        #730  

Member

Handys werden aber selten gestohlen. Oder? In der jetzigen Zeit kann ich es ohne Google-PW und eventuell Samsung-PW nicht zurücksetzen. Also ist das Ding im Ganzen unbrauchbar.
 
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