Also im unwahrscheinlichen Fall dass das nicht eh ne Geschichte aus dem Paulanergarten ist:
Der gute Mann hat aus meiner Sicht ziemlich viel missverstanden. Die Fehler, die er wirklich gemacht hat, kapiert er gar nicht.
Erstens: Er verwechselt straighten kommerziellen Paysex mit dem ‚ambivalenten Nightlife Anbandeln‘ von vor 40 Jahren, wo der Mann dem Girl hilft seinen Durst zu stillen, Party macht, ein Onenightstand folgt und am Ende nach der Nacht dem Mädchen ein paar hundert Bath Taschengeld zugesteckt werden. De facto arbeitet die Frau aber unter durchkommerzialisierten Bedingungen und muss 12K pro Nacht reinholen.
Am Anfang gibt er der Dame Getränke aus und geht davon aus, sie würde ihm aus Sympathie in den nächsten Club folgen. Sein Fehler: Nicht direkt den Rahmen abzustecken. Auch für die Dame wahrscheinlich stressig weil sie nicht weiss ob es später Ärger gibt. Lächerlicher Versuch, mit drei Cola Rum eine Reziprozitätsmechanik zubeiner Sexworkerin aufzubauen. Natürlich tickt für sie die Uhr ab dem Moment wo sie das Etablissement verlassen.
Peinlich wird es dann zweitens wo er im nächsten Laden noch nichtmal Kohle hat um zu bezahlen und sie warten lässt während er Geld holt. Sie hält ihn spätestens da für einen Vollidioten.
Drittens: „Um in Stimmung zu kommen, schauten wir ein paar XX Filme, und ich schlief schließlich tief ein…“ das ist Lateinisch für eine für die Dame super eklige Situation, seit Monaten ungelüftete Wohnung und er hat sie strunzbesoffen, mit ungeputzten Zähnen und mit Alk Ausdünstungen im „Schwitzkasten“, es laufen - wahrscheinlich mit voller Lautstärke - Hardcore Pornos in denen sie sieht was ihr alles bevorsteht wenn er wieder aufwacht.
Klar flüchtet sie und war zu diesem Zeitpunkt offenbar schon die komplette Nacht lang mit ihm unterwegs, unabhängig davon dass sie erst ne Stunde vorher in die Wohnung gekommen waren. Da gab es also keinen Betrug, er hat es einfach heraufbeschworen dass sie sich bedient (anscheinend mit genau dem Betrag, der beim Besuch am Folgetag als Going Rate benannt wurde).
Der gute Mann hat aus meiner Sicht ziemlich viel missverstanden. Die Fehler, die er wirklich gemacht hat, kapiert er gar nicht.
Erstens: Er verwechselt straighten kommerziellen Paysex mit dem ‚ambivalenten Nightlife Anbandeln‘ von vor 40 Jahren, wo der Mann dem Girl hilft seinen Durst zu stillen, Party macht, ein Onenightstand folgt und am Ende nach der Nacht dem Mädchen ein paar hundert Bath Taschengeld zugesteckt werden. De facto arbeitet die Frau aber unter durchkommerzialisierten Bedingungen und muss 12K pro Nacht reinholen.
Am Anfang gibt er der Dame Getränke aus und geht davon aus, sie würde ihm aus Sympathie in den nächsten Club folgen. Sein Fehler: Nicht direkt den Rahmen abzustecken. Auch für die Dame wahrscheinlich stressig weil sie nicht weiss ob es später Ärger gibt. Lächerlicher Versuch, mit drei Cola Rum eine Reziprozitätsmechanik zubeiner Sexworkerin aufzubauen. Natürlich tickt für sie die Uhr ab dem Moment wo sie das Etablissement verlassen.
Peinlich wird es dann zweitens wo er im nächsten Laden noch nichtmal Kohle hat um zu bezahlen und sie warten lässt während er Geld holt. Sie hält ihn spätestens da für einen Vollidioten.
Drittens: „Um in Stimmung zu kommen, schauten wir ein paar XX Filme, und ich schlief schließlich tief ein…“ das ist Lateinisch für eine für die Dame super eklige Situation, seit Monaten ungelüftete Wohnung und er hat sie strunzbesoffen, mit ungeputzten Zähnen und mit Alk Ausdünstungen im „Schwitzkasten“, es laufen - wahrscheinlich mit voller Lautstärke - Hardcore Pornos in denen sie sieht was ihr alles bevorsteht wenn er wieder aufwacht.
Klar flüchtet sie und war zu diesem Zeitpunkt offenbar schon die komplette Nacht lang mit ihm unterwegs, unabhängig davon dass sie erst ne Stunde vorher in die Wohnung gekommen waren. Da gab es also keinen Betrug, er hat es einfach heraufbeschworen dass sie sich bedient (anscheinend mit genau dem Betrag, der beim Besuch am Folgetag als Going Rate benannt wurde).