Wo hingehen mit einer kleinen Pension?

Was für eine Diskussion! Natürlich kann man mit 1.200,00 € in Thailand besser über die Runden kommen als in Deutschland, wenn es einem gelingt, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Die KV-Frage ist natürlich wichtig.

Das kurzweilige "Zurückpendeln" nach D. mit dem Ziel, teure Behandlungskosten zu entsorgen, ist in meinen Augen allerdings "Asi". Und das Argument, er hat doch immer eingezahlt, trägt nicht. Er hat ja (unterstelle ich jetzt mal) auch entnommen.

Es gibt b. t. w. viele ehemals Selbständige, die ins Ausland fliehen (müssen), um den ruinösen Beitragssteigerungen ihrer privaten KV zu entfliehen. Über 55 ist man nämlich in D. mit ihr zwangsverheiratet. Mit dem ehemals irischen Modell: Scheidung vor Gott und Kirche (letztere ersetzt durch PKV) ist nicht gestattet.
 
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Und wenn dir ein Meteorit auf den Kopf fällt..Jetzt gehts nicht mehr lange, und es wird behauptet als Expats braucht man 2 Versicherungen, sonst ist man fahrlässig..
Beruhige dich einfach mal. Vielleicht wird man im Alter auch so krank, dass man seine Zelte dort wieder abbricht oder der ärztlichen Versorgung vor dort nicht vertraut etc. wenn dir kein Grund einfällt ist das ok, wenn anderen ein Grund einfällt ist das auch ok.
 
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Und wenn dir ein Meteorit auf den Kopf fällt..Jetzt gehts nicht mehr lange, und es wird behauptet als Expats braucht man 2 Versicherungen, sonst ist man fahrlässig..
Tut mir leid, wenn es deine Vorstellungskraft übersteigt, dass es Vorerkrankungen gibt, die einer regelmäßigen und teuren Behandlung bedürfen, und deshalb von privaten KV Anbietern ausgeschlossen werden.
Und natürlich brauchst du keine 2 Versicherungen, wenn du keine Vorerkrankungen hast!

Und für den Fall, dass dir ein Meteorit auf den Kopf fällt, wirst du ja wohl eine gute Haftpflichtversicherung haben, die den beschädigten Meteoriten ersetzt ;-)
 
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Was für eine Diskussion! Natürlich kann man mit 1.200,00 € in Thailand besser über die Runden kommen als in Deutschland, wenn es einem gelingt, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Die KV-Frage ist natürlich wichtig.

Das kurzweilige "Zurückpendeln" nach D. mit dem Ziel, teure Behandlungskosten zu entsorgen, ist in meinen Augen allerdings "Asi". Und das Argument, er hat doch immer eingezahlt, trägt nicht. Er hat ja (unterstelle ich jetzt mal) auch entnommen.

Es gibt b. t. w. viele ehemals Selbständige, die ins Ausland fliehen (müssen), um den ruinösen Beitragssteigerungen ihrer privaten KV zu entfliehen. Über 55 ist man nämlich in D. mit ihr zwangsverheiratet. Mit dem ehemals irischen Modell: Scheidung vor Gott und Kirche (letztere ersetzt durch PKV) ist nicht gestattet.
Wirklich Kosten verursachen die Menschen immer erst im Alter, von daher wird er statistisch gesehen kaum etwas entnommen haben. Von daher finde ich es ok wenn man seinen Wohnsitz ins Ausland verlagert, weiter versichert bleibt und auch Leistungen in Anspruch nimmt.
 
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Vielleicht wird man im Alter auch so krank, dass man seine Zelte dort wieder abbricht oder der ärztlichen Versorgung vor dort nicht vertraut etc. wenn dir kein Grund einfällt ist das ok, wenn anderen ein Grund einfällt ist das auch ok.
Dann breche ich eben meinen Aufenthalt ab und kehre in die Schweiz zurück wo ich wieder in eine KK eintrete..und wenn mir jetzt einer sagt dass sei "Asi" besauffe ich mich.
 
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Dann breche ich eben meinen Aufenthalt ab und kehre in die Schweiz zurück wo ich wieder in eine KK eintrete..und wenn mir jetzt einer sagt dass sei "Asi" besauffe ich mich.
Gut, dass du für dich diesen Weg wählen würdest. Ich glaub ich würde es anders machen. Am Ende muss das jeder selbst entscheiden, Vorerkrankungen etc........
 
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