Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

Super Bericht. Sehr informativ.Aber was waren das für Probleme mir dem Tresor?
Trotz ausdrücklichem Hinweis meinerseits, dass ich einen Safe benötige, funktionierte er nicht. Wäre nur über den Generalschlüssel (oder Safeschlüssel) möglich gewesen, dieser lag jedoch beim großen Boss im Büro. Er war unterwegs und keiner hat Zutritt zu seinem Büro. Hab dort bisschen Theater gemacht, zumal letztens das gleiche Problem war (konnte ich sogar im Whatsapp-Verlauf zeigen).
Plötzlich gab es doch eine Möglichkeit, noch am Ankunftstag den Safe nutzen zu können. Dauer dieses Theaters ca. 2 Stunden - ärgerlich.
 
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Nach dem fast schon obligatorischen Bäckereibesuch am Morgen bei Thomas lief ich zu Fuß zurück.
In den kleinen Gassen rief plötzlich jemand meinen Namen und ich konnte mir keinen Reim darauf machen, wer das wohl sein könnte.
Ein Mädchen kam auf mich zugerannt und ich war irritiert. Es (das Mädchen) hatte ein durchsichtiges Oberteil ohne BH an und eine bereits richtig ausgeprägte schöne B-Brust. Man(n) musste zuerst dorthin schauen, da führte kein Weg dran vorbei. Das lässt sich gerade etwas komisch schreiben, aber genau so war es. Wieder hörte ich meinen Namen und ich blickte dem Mädchen ins Gesicht.

Vor mir stand Mary. Mary ist Mitte 20, klein und mit wirklich geilem Körper, alles straff. Aus der Ferne sah sie wie ein 13jähriges Mädchen aus. Außerdem trug sie heute keine Perücke und das erschwert die Wiedererkennung enorm. Sie war ganz natürlich mit ihrem etwas längeren Naturhaar unterwegs. Allerdings auch nicht wirklich länger aber auch nicht raspelkurz.
Ich wies sie darauf hin, dass sie fast nackig durch den Ort rannte. Ihr war es gar nicht bewusst und sie verhüllte sich sofort. Meinetwegen muss sie das nicht tun. So sagte ich es ihr und fragte sie, ob sie jetzt Zeit hätte. Sie grinste ein wenig, denn den Grund meiner Frage kannte sie.
Gern würde sie mit mir kommen, allerdings müsse sie noch mit ihrer Freundin reden, denn sie hatte dieser versprochen, bei der Zubereitung des Mittagessens behilflich zu sein.
Inzwischen waren wir dort angekommen, wo auch Marys Tochter mit anderen Kindern im Hof spielte und Marys Freundin das Mittagessen zubereitete. All dies geschieht in Kenia unter offenem Himmel und unter Anteilnahme aller möglichen Nachbarn. Manchmal im Hinterhof, manchmal auf offener Straße.

Kurzes Gespräch unter Frauen und Mary hakelte sich keine Minute später bei mir ein.
Der Tag startet gut, dachte ich mir. Mit Mary mache ich nichts falsch, das wusste ich bereits. Ihr süßer Knackarsch verzückt einen Mann und ich erinnerte mich auch noch daran, dass sie so schön eng ist.
Mary ist anschmiegsam und liebebedürftig, sehr empfänglich für Zärtlichkeiten, die sie auch gern zurück gibt. Sie gehört nicht zu den Mädchen bzw. jungen Frauen, die sich in der Disco oder am Strand anbiedern.
Mary hat eine Tochter, muss für diese sorgen und bemüht sich um ein Aus- bzw. Einkommen abseits der Prostitution. Auf den ersten Blick ist Mary keine klassische Schönheit. Sie trägt eher unmoderne Kleidung aber wenn sie nackt vor einem steht, kann man(n) sich kaum noch halten. Ihr Körper ist ein Traum. Wie fast alle einheimischen Mädchen mag sie keine Kenianer. Glaubt man ihren Ausführungen, findet ihr Sexualleben auf absoluter Sparflamme statt.

Im Zimmer angekommen, gehen wir sofort duschen. Sie berührt mich während des Duschens überall und lässt keinen Zweifel daran, wer in den kommenden Minuten den aktiven Part übernehmen will/wird. Mary ist ausgehungert nach Sex. Später, nachdem sie ihren ersten Orgasmus hatte, sagt sie das auch.
Es ist einerseits wunderschön mit ihr, andererseits tut sie mir leid. Sie hofft auf mehr Zeit mit mir, man merkt das an ihren Reaktionen, wenn ich sie liebkose oder kratze und ihre Brüste so stark zusammendrücke, dass es mir fast mehr wehtut als ihr. Sie will das, sie braucht das. Alle möglichen Facetten.
Ich ficke sie 2x (Richtigerweise hat sie mich zuerst gefickt. Geritten ist sie wie der Teufel. Es war schwierig zu steuern.) Und zwischendurch liegen wir tiefenentspannt ineinander verschlungen im Bett. Zum Glück funktioniert die Klimaanlage ...
Nach der zweiten Nummer geht es mir wieder richtig gut. Der Ärger des Morgens ist vergessen.

Obwohl sie letztens sagte, dass sie keine weiteren Fotos wollte, posierte sie sehr provokant. Sie weiß, dass ich ihren Körper mag. Sie ließ neue Fotos zu und möchte sie haben, sobald sie ein Whatsapp-fähiges Smartphone hat. Auch daran sieht man, dass es ihr finanziell gar nicht gut geht. Ich hatte ihr von meinen vergangenen Urlauben in Diani erzählt. Sie war noch nie dort ...

Später gebe ich ihr 2000 und paar Kleinigkeiten für ihre Tochter (T-Shirt und Schokolade und Haribo). Sie ist glücklich. Ich spiele mit offenen Karten und sage ihr, dass sie kommen kann, wenn ich frei bin. Sie soll nicht das Gefühl haben, mir viel zu bedeuten. Aber mit ihr Zeit zu verbringen, ist keine vergeudete Zeit. Sie gibt mindestens so viel, wie man ihr gibt. Und jeder Fick mit ihr ist ein Optikfick.

Am gleichen späten Nachmittag ergibt es sich, dass ich was essen will. Diesmal will ich wieder ins Eagles-Nest. Dies ist nach dem Besitzerwechsel wieder offen und bietet preiswertes und vielfältiges Essen an. Die Lage ist gut und man hat einen wunderbaren Ausblick von da auf eine nicht ganz bedeutungslose Straße des Ortes und kriegt ne Menge von da aus mit.
Ich frage sie, ob ich sie dorthin auf ein Bier und was zu Essen einladen kann und sofort sagt sie zu.

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Mary kommt ins Eagles Nest und wir sitzen gemeinsam in der 1. Reihe und genießen den Ausblick. Wir unterhalten uns und sie erzählt mir viel aus der Zeit, in der wir uns nicht gesehen haben. Das waren knapp 2 Jahre.

Der Ranzen ihrer Tochter erfüllt seinen Zweck noch immer gut. Als sie seinerzeit mit diesem (fast neuen) deutschen Ranzen in die Schule kam, erntete sie erstaunte Blicke. Sozusagen eine wahr gewordene Cinderella-Geschichte. Ich freute mich für sie und ihre Tochter.
Wenn ich das nächste Mal nach Mtwapa komme, werde ich ihr Klamotten und andere Dinge mitbringen. Selbst, wenn sie ihr nicht passen, kann sie sie verkaufen.

Während wir uns unterhalten, betreten 4 junge Mädchen das Eagles Nest und gehen an die im hinteren Teil stehenden Billardtische. Donnerwetter, denke ich mir beim Anblick von zwei Fegern ... ob die schon volljährig sind?
Mary fragt mich irgendwann nach 40 Shilling. Ich frage erstaunt zurück. Sie möchte sich 2 Zigaretten unten kaufen. Dass sie raucht, hatte ich noch nie bemerkt, obwohl wir uns mehr als einmal geküsst hatten.
Mary bekommt die 40 KES und ich nutze die Gunst zur Toilette zu gehen und die eine der beiden besonders Hübschen zu fragen, wie alt sie ist. 20. Und sie hat sogar eine ID. Perfekt, antworte ich ihr. Das läuft ... Ich ließ mir ihre Nummer geben und sagte ihr, dass ich sie anrufe.

Mary kam mit 2 Zigaretten zurück. Mein Angebot, etwas zu essen, nahm sie nicht an. Sie hatte keine Hunger. Auch das ist so selten für kenianische Mädchen. Die nehmen normalerweise alles mit, was sie kriegen können. Materiell, finanziell ... alles!
Nicht so Mary. Sie ist auch noch eine Gute.

Später muss sie nach Hause, sie muss sich um ihre Tochter kümmern.
In diesem Urlaub werde ich Mary nicht wieder sehen. Aber keineswegs war es ein Abschied für immer. Ihr Körper ist einfach ne Wucht!

Ich verzichte jedoch bewusst auf Fotos, auf denen ihr Gesicht erkennbar ist. Ich habe sie nicht gefragt, ob das für sie in Ordnung wäre.

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Am Abend geht es ins CASAURINA.

Während der Pandemie habe ich es genossen, dass die Clubs und andere Lokalitäten früh geschlossen hatten. Ich brauche dieses so verdammt späte Beginnen in den Clubs in etwa so wie einen zweiten Blinddarm.
Und ich verstehe einfach nicht, dass man bis Mitternacht oder noch später warten soll, um ausgelassen zu sein, zu tanzen und zu feiern. Die Pandemie hat übrigens gezeigt, dass dies sehr wohl auch deutlich früher möglich sein kann.

Gegen 23 Uhr komme ich dort an und es dauert nur wenige Augenblicke und ich bin nicht mehr allein.
Die paarungswilligen Mädchen haben den Eingang stets im Blick und männliches Frischfleisch hat nur äußerst überschaubare Möglichkeiten, dem zu entkommen. Selbst, wenn man wie der Glöckner von Notre Dame aussieht ...

Freundlich beantworte ich ihr alle Fragen und erkläre, dass ich auf meine Freundin warte. Dies sorgt in aller Regel sofort für die gewünschte Wirkung und die neben einem stehende Prinzessin verliert nicht ihr Gesicht. Ärger mit einem anderen Mädchen will keine, aber so ganz zum Nulltarif wollen sie einen dann doch nicht ziehen lassen und fordern "Pay me a beer!"
Wer so fragt, hat natürlich gar keine Chance bei mir. Kommt jedoch das Wort "please" mit drin vor, so lasse ich manchmal mit mir reden. Chance, vertan, Baby! - Leider.
Allerdings gehört "please" tatsächlich nicht unbedingt zum Grundwortschatz junger Kenianerinnen.

Im Casaurina kennt man sich. Zwar kommen immer wieder neue hinzu, aber es vergeht kein Tag, an dem man nicht alte Bekannte trifft, die sich tatsächlich gut an einen erinnern und manchmal Details des letzten oder auch vorletzten Treffens wiedergeben, an die man sich selbst gar nicht mehr oder zumindest nicht so genau erinnern kann. Und interessanterweise hatten sich auch alle meine Unterkunft gemerkt.
Halte ich doch irgendwie für bemerkenswert. Wir denken ja oft, dass die allseits bekannten Anbieterinnen täglich woanders schlafen, aber ich glaube, so gut sind die gar nicht gebucht.

Der Abend verläuft ziemlich unspektakulär.

Im Casaurina gab es jedoch noch eine Begegnung, die für mich Folgen haben wird. Am hinteren Selbstabholtresen stand ein so richtig hübsches junges Mädchen, bei dem ich mir wieder nicht sicher sein konnte, ob sie volljährig ist.
Bauchfreies Top, magakurzes Höschen, feste B-Möpse (manchmal sieht man das einfach), Schmollmund mit Schlauchbootlippen, längeres Haar und ein wirklich hübsches Gesicht.
Ich ging zu ihr und fragte sie. Sie verstand mich nicht. Die Lautstärke der Musik? Mein schlechtes Englisch?
Egal - sie gab mir ihre Nummer und ich sagte ihr, dass ich mich am kommenden Tag bei ihr melde und sie unbedingt ihre ID mitbringen soll.

Ich nehme mir eine andere mit und wir haben schönen Sex und am Morgen verabschiede ich sie mit 2000 KES, ohne mir ihre Nummer geben zu lassen. Sie ist zufrieden und winkt mir beim Abschied zu. Man muss ja nicht jede wiedersehen ...

Und falls jetzt jemand fragt, warum ich nicht den Schmollmund mit Schlauchbootlippen mitgenommen habe ... ganz einfach: für sie wollte ich ausgeruht und mit Power sein.
 
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Der Morgen beginnt wie fast jeder andere auch. Nach dem Aufwachen werden Zärtlichkeiten und Fummeleien ausgetauscht und nach erfolgter sexueller Entspannung (manchmal 1x, manchmal 2x, heute war es nur 1x) folgt die Verabschiedung mit 2000 KES.

Ich mache mich frühstücksfertig und lasse mich mit dem Motorrad für 50 KES in die deutsche Bäckerei fahren. Meine dortige Anwesenheit drückt den Altersdurchschnitt um einige Jahre. Seit einiger Zeit wird Mtwapa verstärkt durch Ostdeutsche frequentiert, man hört es am Dialekt. Bemerkenswert ist, dass viele ältere Herren (ich rede von der ü70-Fraktion) ganz und gar kein Englisch sprechen (übrigens auch aus den westlichen Bundesländern), sich aber dort offenbar auch ohne Sprachkenntnisse wohl fühlen und recht gut zurechtkommen.

Als weniger sympathisch empfinde ich die vielen Israelis, die dort ebenfalls verstärkt anzutreffen sind und auch morgens täglich die Bäckerei besuchen. Sie sind extrem laut und rücksichtslos und verquarzen die Luft. Ein angenehmer Menschenschlag verhält sich anders.

In unmittelbarer Nähe der Bäckerei (Seitenstraße direkt daneben) hat ein neues Hotel eröffnet "6 PARK RETREAT" (Fotos unten). Lage ist völlig in Ordnung, 200m zur Bäckerei, 300m zum Eagles Nest und rund 1km zum Casaurina.
Ich war dort und habe mir die Zimmer angeschaut. Kann man ruhigen Gewissens buchen, sauber und ordentlich, sicher, Preise ab 2500 KES, jedoch ohne Klimaanlage. Die meisten Zimmer haben jedoch Eckfenster, sodass der Wind durchbläst und man in bestimmten Jahreszeiten keine Klimaanlage braucht.

Als ich vor geraumer Zeit im "7 PALMS VILLA" untergekommen bin, hatte ich auch keine, es war jedoch aufgrund des oben beschriebenen Umstandes erträglich, sogar sehr angenehm.

Ich bin gerade mit meinem Frühstück fertig (es ist so zwischen 11-12 Uhr), als Alice vorbeikommt, die ich tags zuvor im Eagles Nest nach ihrer Nummer gefragt habe. Sie sieht mich und ich verspüre sofort ein seltsam-wohliges Gefühl in der Lendengegend. Ich fühle, dass ich wieder einsatzbereit bin.
Ich signalisiere ihr, dass sie auf mich warten soll.
Ich bezahle meine Rechnung und verhafte sie an Ort und Stelle.
Sie hat ihre ID-Karte bei sich und wir fahren zu mir.

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Alice ist tatsächlich 20. Sie sieht sich auf dem Foto ihrer ID sogar ein wenig ähnlich. Zur Sicherheit frage ich die Rezeptionistin im PRESTIGE, ob ID und Mädchen identisch sind. Sie gibt grünes Licht.

Alice ist ein absolut rassiges Girl. Wir ziehen uns aus und duschen gemeinsam. Sie hat langes unnatürliches Haar. Für mich hätte es durchaus etwas weniger sein können, später im Bett gibts kleinere Problemchen beim Liegen.
Alice bläst richtig, richtig gut. Und das mit 20 Jahren! Ihr Kind ist 4 ... den Rest kann man sich denken. Der Sex mit ihr ist großartig. Sie nimmt sich, was sie will und hält auch mal still, wenn ich sie das anweise.
Ihr Körper weist leider ein paar Geburtsspuren bzw. Nachwirkungen auf. Ihre B-Titten sind nicht mehr megastraff, allerdings immer noch schön anzuschauen und erst recht anzufassen. Ihr Bauch ist straff, hier sieht man nichts von einer Geburt. Ihr größtes Kapital ist jedoch ihr Arsch, in dem man sich verlieben kann. Jedes Mal aufs Neue kann ich mich an schönen Mädchenärschen gar nicht satt genug sehen. Sie anzufassen, draufzuklatschen und den Mädchen auch etwas weh zu tun, macht Freude und lässt beiderseitig die Stimmung steigen.

Sie erzählte mir, dass sie gern Pornos machen würde. Sie wäre bestimmt eine filmische Bereicherung. Man spürt, wie ihr das Spaß macht. Sie weiß allerdings auch, dass sie dies in Kenia nicht realisieren kann.
Ich frage sie nach Fotos. Eine ziemlich überflüssige Frage bei einem Mädchen, dass so zeigefreudig veranlagt ist. Natürlich möchte sie welche. Ich erfülle ihr den Wunsch. Es werden um die 200.
Alice befriedigt mich 2x vorbildlich, sie selbst hat nach eigenen Angaben mindestens 4 Orgasmen bekommen. So gefällt es mir hier ...

Ich verabschiede Alice am späten Nachmittag mit 2000 KES und paar Süßigkeiten und auch sie werde ich wiedersehen. Nicht in diesem Urlaub, aber weitere werden folgen. Mit ihr plane ich einen kommenden 3er. Sie freut sich wie ich bereits darauf.

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Ich schrieb vor Kurzem hier, dass der YACHT CLUB in Mtwapa durchaus was hat. Das Publikum ist überwiegend einheimisch und gewiss verkehren dort nicht die Ärmsten der Armen. Getränkepreise wie lokal üblich, zum Essensangebot kann ich keine Angaben machen. Die Musik ist afrikanisch und international und wie überall zu laut.

Ich habe ihn 1x in meinem vorletzten (in Begleitung) und 1x im vergangenen Urlaub besucht.
In Richtung Norden (Malindi Highway) befindet sich der Club gegenüber vom LAMBADA HOLIDAY RESORT ca. 100 m die Seitenstraße rechts rein. Mit dem Motorrad zahlt man die üblichen 50 KES.
Es ist eine recht moderne Anlage und ich habe paar Fotos am Tage aufgenommen (war nicht so einfach, da man sich dort mit Fotos schwer tut. Hab dann meinen TAF-Diplomatenpass gezeigt und diskret 200 KES gegeben und plötzlich gings ...).
So nimmt man den Club ja abends nicht wahr.
Ich musste übrigens beim Eintritt keinen Verzehrgutschein in Höhe von 1000 KES kaufen. Das Personal war freundlich.

Vielleicht kann ein PC-mäßig klügerer Mensch als ich hier eine Karte einstellen. @helgi bei dir geht das doch flott von der Hand ;-)

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Ich beschließe, heute Abend ins Casaurina zu gehen. Vorher gehts ins SAFARI INN, das Speiseangebot (und das Fassbier sowieso) ist ganz große klasse und das Ambiente auch.
Man kann ja auch mal so paar Nummern sammeln, auch, wenn man gerade nicht kann (hüstel!). Habe noch 2 vom letzten Urlaub, die ich immer noch nicht "abgearbeitet" habe. Aber ich gelobe Besserung.

Gegen 23 Uhr mache ich mich wieder ins Casaurina auf.
Noch bevor ich den Eingang passieren kann, kommt mir eine hübsche und sehr schlanke junge Frau, relativ groß, entgegen (sie saß vorm Eingang) und ruft "long time".

Allerdings signalisiert sie damit, dass sie mich kennt, unser letztes Treffen aber schon ne Weile zurück liegt. Da es dunkel ist und sie diesmal verändert aussieht (als Nochnichtinafrikagewesener kann man sich nicht vorstellen, wie extrem eine Perücke verändern kann!), überlege ich, ob dies eine Finte ist oder sie mich tatsächlich kennt.
Als sie dann jedoch den Namen des anderen Mädchens (wie hatten seinerzeit einen 3er) und das PRESTIGE nennt, weiß ich, wer vor mir steht: Jessy!
Vor 2 Jahren habe ich sie gemeinsam mit einer anderen im SAFARI INN aufgegabelt und mitgenommen. Die Situation war damals tatsächlich etwas ungewöhnlich.
Mitnehmen wollte ich die andere und Jessy wäre allein am Tresen geblieben. Ich sagte ihr, dass sie gern mitkommen kann, ich aber nicht sicher bin, ob ich beide bedienen kann. Die Aussicht auf ein (relativ) ordentliches Bett im klimatisierten Zimmer und ein kleines deutsches Frühstück im Hotelzimmer hatte sie wahrscheinlich dazu gebracht mitzukommen.
Im Zimmer dann erklärte sie, dass sie ihre Tage hat. Na gut, nicht so schlimm, war ohnehin auf die andere scharf und habe diese nach der gemeinsamen Dusche gleich mal doggy angestochen, um sicher zu gehen, dass ich morgens Spaß haben kann.
Jessy stand damals hinter mir und gab mir ein gutes Gefühl. Sanft hat sie während des Anfickens meine Eier gekrault. Nach bisschen rumfummeln und gegenseitigem Streicheln haben wir dann erstmal geschlafen und früh habe ich mich über die andere hergemacht.
Ich erinnere mich noch, dass es ziemlich wild zuging und ich sie mehrmals genommen habe. Jessy, die aufgrund ihrer Menstruation nicht einsatzbereit war, hat gut mitgespielt und ähnlich agiert wie am Abend zuvor. Während der Pausen hat sie mit ihrem Mund meinen Schwanz gut bedient und gern hätte ich dann morgens alle beide genommen. Habe sie dann später nochmals allein eingeladen und mit ihr alles nachgeholt.

Aber all das war vor 2 Jahren und gehört eigentlich gar nicht hierher.

Ich gehe mit Jessy rein und bezahle ihr ein Getränk. Wir plaudern und ich habe keine große Lust, lange zu bleiben.
Eigentlich kommt mir Jessy ganz recht, denn bei ihr weiß ich, woran ich bin. Ich hatte ihr seinerzeit für die 3er-Nacht 1200 KES als Assistentin gegeben, das war so ausgemacht und für sie in Ordnung.
Später dann, als ich sie noch 2x getroffen habe, gabs wieder die vereinbarten 1200 KES (und selbstverständlich auch deutsche Schokolade dazu) und Jessy war ohne Murren und Nachkobern einverstanden und zufrieden.

Ich bot ihr für die Nacht die casaurinaüblichen 2000 KES an und wies auch darauf hin, dass ich am Abend nicht mehr einsatzbereit bin, sie am Morgen jedoch mit mindestens einem, vermutlich aber 2 Schuss rechnen solle.
Plötzlich kam ihre unerwartete Antwort. 2000 sind ihr zu wenig, sie möchte 3000. Ich erklärte ihr, dass sie dann weitersuchen müsse, da ich die 2000 für völlig angemessen halte. Es war trotz der unterschiedlichen Vorstellungen ein angenehmes Gespräch mit dem Ergebnis, dass Jessy im Casaurina blieb und ich allein ins PRESTIGE fuhr.
Wenige Tage später habe ich sie übrigens angerufen und ihr angeboten, für 1-2 Stunden für 1000 KES zu mir zu kommen. Sie war keine 30 min später da und wir hatten Spaß. Auf meine Frage, ob sie an besagtem Abend für 3000 erfolgreich war, antwortete sie ehrlich, dass sie gegen 3-4 Uhr allein nach Hause gegangen sei.
Verstehe einer die kenianischen Mädchen!

Anbei paar Bilder von ihr:

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Mit Jessy hats nicht geklappt, das machte mich aber nicht wirklich traurig.

Da war doch noch die kleine Hübsche mit dem Schmollmund und den Schlauchbootlippen, deren Nummer ich hatte und der ich versprochen habe, mich zu melden.
Ich kontaktiere sie per Whatsapp und nach wenigen Minuten schrieb sie, dass sie zu Hause sei und gern zu mir käme.
Explizit wies ich sie darauf hin, ihre ID nicht zu vergessen.
Cat ließ sich mit dem Motorrad bringen und war keine 30 min später bei mir. Ich holte am Tor ab und bat sie um ihre ID. Sie war tatsächlich 19 und das Bild auf der ID war sie. Ich fühlte mich großartig und freute mich auf den Abend und die Nacht mit ihr.

Cat war sehr unerfahren und tatsächlich eine richtige Schmusekatze. Sie redete so gut wie gar nicht (was ja nicht zwingend etwas Schlechtes bedeuten muss) und rückte immer enger an mich heran. Die Mädchen haben ja (übrigens ausnahmslos alle!) die Angewohnheit, einen fast aus dem Doppelbett zu verdrängen und sehen nicht von selbst, dass deren Betthälfte verwaist ist und sich alles auf gefühlt 20 cm des anderen Bettes abspielt.
Cat ließ alles mit sich geschehen. Sie kam frisch geduscht und glatt rasiert und es war ein wahrer Genuss, sie zu verwöhnen.

Ich möchte an dieser Stelle etwas abschweifen:
Die allermeisten Kinder in Kenia (und sicher auch anderen afrikanischen und sicher auch nichtafrikanischen Ländern) wachsen nicht im uns vertrauten klassischen Familienmodell Mutter-Vater-Kind(er) auf.
Meist sind es nur die Mütter, die die Erziehung und Beherbergung und Versorgung der Kinder übernehmen. Manche sind damit überfordert. Und der kenianische Staat ist kein Sozialstaat.
Vielen Kindern fehlt eine männliche Bezugsperson. Ich habe darüber schon mit einigen Mädchen und Frauen gesprochen, die mir das exakt so bestätigt haben.
Ich glaube, dass manche der überwiegend jungen Mädchen, dies später mit deutlich älteren (oft weißen) Männern nachholen.
In ihnen finden sie zumindest für eine gewisse Zeit eine Vaterfigur (zumindest sowas ähnliches), einen Beschützer, einen Partner zur Befriedigung sexueller Wünsche und einen temporären Sponsor.

Ich habe mit Mädchen/jungen Frauen gesprochen, die völlig ohne Vater, manche sogar ohne Eltern, aufgewachsen sind und das sehr vermissen. Hört man ihnen aufmerksam zu und versucht ihnen zu glauben (nicht alle sind Lügnerinnen!), so sollte uns eigentlich bewusst sein, wie gut es uns doch geht, dass wir derartige Probleme in aller Regel nicht hatten oder kannten.

Cat schmeckt richtig gut. Ihre Lippen, ihre Haut, ihre herrlich festen B-Möpse (sie kam ohne BH), ihre glatt rasierte Pussy - es passt alles.
Cat bläst meinen Schwanz. Sie macht das gut. Sicher nicht perfekt, aber sie ist auch gerade mal 19.
Ich kenne andere, die lehnen das ab.

Cat sitzt auf und beginnt zu reiten. Ein herrlicher Anblick (ich hatte vorsorglich etwas Licht angelassen, ich wollte ihren Körper sehen). Sie hatte vorher die Vorhänge schließen wollen, aber ich konnte ihr beweisen, dass es unmöglich ist, dass jemand von draußen reinschauen kann. Ich hasse verdunkelte Zimmer (sicher noch ein Relikt aus meiner Armeezeit).

Später nehme ich Cat mit in die Küche. Der Küchentisch, auf den sie sich auf die beiden Kopfkissen aus dem Schlafzimmer hingelegt hat, hat die für mich perfekte Höhe, sie dort im Stehen zu ficken. Zunächst lässt Cat nur gewähren, später merke ich, dass es ihr gefällt.
Ich spiele an ihren herrlich festen Möpsen und streichle ihre Haut.
Nach dem ersten Schuss duschen wir zusammen und schlafen eng umschlungen ein. Mehr als einmal muss ich sie des nachts in "ihr" Bett heben. Sie ist nicht schwer, sie schläft richtig fest.

Ich werde eher wach als sie und beschäftige mich mit meinem Smartphone. Als Cat wach wird, kommt sie sofort zu mir rüber. Es ist einfach nur traumhaft mit ihr. Sie fasst mich an und hält mich fest und ich habe das Gefühl, sie will mich nicht loslassen.
Sie erzählt dann später, dass sie noch 6 Geschwister hat. Sie ist die vorletzte. Ihr Vater starb, als sie 7 war. So lange ist das noch nicht her. Ihr bisheriges Leben war alles andere als schön. Ich glaube ihr das. Sie erzählt nur wenig. Ich habe das Gefühl, sie vertraut mir.

Am Morgen haben wir noch 2x geilen Sex, ihr Körper ist zum Verlieben.
Ich verspreche ihr, sie wieder zu kontaktieren.
Sie wird noch 2x über Nacht zu mir kommen.
Es ist jedes mal schön mit ihr.
Ich gebe ihr nach der ersten Nacht 3000 KES, nach den beiden weiteren 2200. Sie hat nichts erwartet, sie hat keine Forderungen oder Wünsche geäußert. Selbstverständlich bekommt auch sie Schokolade.
Ca. 2h später textet sie mir, dass sie bereits alles aufgegessen hätte ... so ein Schleckermaul aber auch ...

Sorry, liebe Mitlesende, aber von Cat gibts keine Fotos hier. Ich habe genügend von ihr. Ich werde sie wiedersehen.

... ach so: im LKS-Bereich wird es dazu aber nichts geben :coool:
 
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