Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

Tinah und ich verbringen paar schöne Stunden am Strand. Sie hat unglaublich viele Ideen, in welchen Posen sie fotografiert und gefilmt werden möchte. Nicht alle sind realisierbar (sie sagt selbst, dass sie Fotos nur konsumiert und keine Ahnung hat, selbst zu fotografieren) und rund 40% der Fotos landen später in der Tonne.

Und es ist durchaus auch etwas anstrengend, zumal die Sonne ganz schön runter haut.
Am Strand allein zu sein und wirklich schöne Bilder zu machen, ist in Kenia so gut wie unmöglich. Selbst, wenn man meint, irgendwo allein und ungestört zu sein, kommt plötzlich wie aus dem Nichts ein Massai und signalisiert, dass das verlassene bzw. verfallene Gebäude dennoch jemandem gehört und bewacht wird.
Es ist wirklich zum Verzweifeln. Noch nie war es möglich, wirklich ungestört zu sein.
Tinah hätte gewiss nichts dagegen, wenn ich am Strand bei ihr einen wegstecken würde. Aber es ist wie oben beschrieben und würde riesigen Ärger bringen, wenn plötzlich Uniformierte auftauchen würden (übrigens an der Nordküste im Bereich Bamburi Beach gar nicht so selten).

Sand und Treppen und Felsen und Palmen bilden für Tinah eine wunderbare Kulisse und sie ist das perfekte Model.

Etwas erschöpft kommen wir wieder im Hotel an und abends geht es dann ins Restaurant LEONARDOs.
Ein sehr zu empfehlender Italiener, jeder Fahrer kennt das Restaurant.
Nicht so sehr zu empfehlen sind die italienischen Gerichte, dafür umso mehr alles, was aus dem Meer kommt.
Ich esse z.B. für mein Leben gern gegrillten Octopus.
Hier schmeckt er wunderbar und von allen Restaurants in Diani Beach gibt es den hier zum besten Preis (wobei selbstredend auch die Qualität auf dem Teller von mir mit berücksichtigt wird, weil man bei der Zubereitung von Octopus auch viel falsch machen kann)

Hier meine Top 3 für gegrillten Octopus in Diani Beach:
Platz 1: LEONARDOs 1100 KES
Platz 2: ASHA BISTRO (direkt am Strand) 1500 KES
Platz 3 NOMAD HOTEL (direkt am Strand) 1800 KES

Einfach nur göttlich!
Tinah wählt Pizza (fast alle kenianischen Mädchen essen das am liebsten; selbst, wenn sie zum Essen eingeladen werden). Leider gibts kein Bier vom Fass. Tatsächlich eine Rarität in Kenia. In Diani Beach kenne ich kein Restaurant, wo es welches gibt. Ne echte Marktlücke.

Oben am Markt unmittelbar vor NAIVAS gibt es eine Einheimischenkaschemme (eher gruselig von außen!), dort gibts tatsächlich Fassbier! Zumindest so was Ähnliches ... Hab das aber eher zufällig rausgefunden. War auf der Suche nach ner schnellen Nummer und sah dort ein hübsches Mädchen reingehen. Ich hinterher, um an ihre Nummer zu kommen. Sofort sollte ich was bestellen. In der Annahme, dass es kein Fassbier gibt, fragte ich nach Fassbier.
Und welch Wunder: die hatten welches.
Und ich wurde dort sehr freundlich von den Eingeborenen aufgenommen. Ich war der einzige Mzungu, um mich herum wars ziemlich dunkel. Man war richtig freundlich, nett und zuvorkommend und brachte mir richtig schönes kaltes Fassbier (das allerdings mit unserem deutschen oder europäischen nicht vergleichbar ist).
Die Laune der Eingeborenen stieg noch mehr, als ich noch einen zweiten Krug orderte ( wirklich wie früher, ein ca. 12jähriges Mädchen brachte ihn rein; keine Ahnung, wo sie den ausgegraben hatte) und quasi ne Kaschemmenrunde schmiss. Hat mich 400 KES gekostet. Viele neue Freunde gewonnen ...
Die Nummer habe ich auch von ihr bekommen und paar Tage später hat sie dann auch sehr günstig meinen Hormonhaushalt reguliert. Das war allerdings im vorletzten Urlaub.

Zurück zu Tinah und LEONARDOs.
Wir gingen zurück ins Hotel und die folgende Nacht war ruhig. Ich brauchte etwas Erholung. Dreimal täglich reicht mir inzwischen. Am Strand wars auch recht sonnig und die Klimaanlage des Zimmers war hoffnungslos überfordert. Die Moskitos werden auch nicht meine Freunde aber irgendwie war dann Nacht und wir schliefen ein.
Herrlich im Hintergrund das Rauschen der Wellen. Meine Unterkunft liegt direkt am Strand. Es kann keinen schöneren Platz zum Erholen geben.

Anhang anzeigen Screenshot_20220903-184439_WhatsApp.jpg

Anhang anzeigen Screenshot_20220903-184548_WhatsAppBusiness.jpg

Anhang anzeigen Screenshot_20220903-184454_WhatsApp.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 40 users
Hotellage super. Daher die Frage: Girlfriendly mit wechselnden Ladies? Zimmerpreis?

In der Tat etwas problematisch, was die ersten beiden Fragen angeht. Offiziell checke ich immer allein ein und achte auch darauf, möglichst nicht zu zweit gesehen zu werden. Der Zimmerpreis ist vermutlich für die meisten zu teuer: Ca. 68 € allein und ohne Frühstück.
Die Besitzerin sprach mich im vorigen Urlaub an und meinte, dass ich nur für eine Person eingecheckt hätte. Das war so ein Wink mit dem Zaunpfahl. Sie ist ja auch nicht doof und zieht die Hosen nicht mit der Kneifzange an.

Ich bin eher zufällig hierher geraten, als ich 2017 mit meiner damaligen Prinzessin auf der Suche nach einer schönen Unterkunft war.

Die Anlage ist praktisch immer ausgebucht. Wirklich wohlhabende Familien aus Nairobi kommen hierher und okkupieren das Areal. Ich habe mit der Eignerin quasi eine Art Abkommen, dass ich ihr regelmäßig kleinere Dinge aus Deutschland mitbringe, die sie privat oder für ihre Anlage benötigt. Im Gegenzug lässt sich mich rein, allerdings musste ich schon mehrfach umziehen, weil die Zimmer bereits für andere gebucht sind.

So 100% bin ich nicht zufrieden hier. Es ist wohl ein bisschen die Macht der Gewohnheit, die mich hier anfragen lässt. Die Klimaanlage kann man wirklich in die Tonne kloppen. Bis zu 32° - mit Klimaanlage. Übrigens ist der Badestrand auch nicht vor der "Haustür". Man muss ca. 300 m laufen.

Muss sagen, dass ich in Diani auch noch empfänglich bin für Empfehlungen.
Habe letztens bei SIMBA VILLAGE nachgefragt, aber günstig ist was Anderes.
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 23 users
Der Morgen beginnt wie (fast) jeder andere auch.
Alles, was sich über Nacht neu in meinem Fortpflanzungsbereich gebildet hat, drängt danach, möglichst schnell meinen Körper in Richtung Tinahs Körper zu verlassen. Auch Tinahs Schnecke signalisiert mir, dass sie aufnahmebereit ist und wir fallen übereinander her.
Ich weiß bei ihr wirklich nicht, wohin ich zuerst fassen soll.

Ihr Körper ist ein Traum und wenn ich ihre Möpse massiere, ärgere ich mich, dass ich nur 2 Hände habe und nicht gleichzeitig an ihren Arschbacken sein kann. Und für ihre Lippen und ihren Nacken bräuchte ich noch mal so viel Hände. Manchmal wünschte ich mich in den Körper eines Octopus mit 8 flexiblen Greifarmen.
Allerdings muss ich dann daran denken, dass böse Menschen wie ich diese aufessen.

Wir bereiten uns gegenseitig viel Freude und Entspannung und duschen anschließend. Ihren Körper einzuseifen und anzufassen ist wunderschön.
In Diani habe ich es leider schon oft erlebt, dass das Wasser um die Mittagszeit abgeschaltet ist. Ist zugegebenermaßen nicht so prickelnd. Zum Glück gibts dann den Pool.

Seit einigen Urlauben nehme ich das abgepackte deutsche Vollkornbrot mit. Spätestens am 3. Tag komme ich nicht mehr an dieses eklig-wabbelige Weißpapperschmatz (Brot kann man es nicht wirklich nennen) ran. Ebenso nehme ich mir kleine Päckchen Frisch- und Schmelzkäse, Marmelade und Butterportionen mit, sodass mein Frühstück dort durchaus abwechslungsreich ist, zumal es Obst in Hülle und Fülle und extrem preisgünstig gibt. Dieses Mal hatte ich eine Menge der o.g. Portionen noch aus Südafrika dabei, sodass die Auswahl mega war.

Zum Frühstück gehören für mich auf jeden Fall Mango (Apfel-Mango schmecken übrigens viel besser als die normalen, die es auch in Deutschland gibt, Preise jedoch saisonabhängig; im Juli/August mit 60 KES pro Stk. relativ teuer und nicht überall erhältlich, sonst um die 30 KES), die kleinen Mini-Bananen (extrem aromatisch und ebenso billig, ca. 15 Stk für ca. 50 KES) und Melone (im Gegensatz zu den hier erhältlichen haben Melonen in Kenia relativ viele Kerne) dazu.
Man sollte all das übrigens nicht im Supermarkt sondern bei den Händlern, die vor dem Supermarkt ihre Ware anbieten, kaufen. Sie sind eigentlich immer günstiger (im Gegensatz oft zu hiesigen Verhältnissen).

Meine Beischläferinnen tun sich mit dem deutschen Vollkornbrot manchmal schwer. Nicht allen schmeckt es, manche essen es nur aus Höflichkeit. So wie auch Tinah, die morgens eigentlich nur Kaffee braucht.
Gemeinsam sitzen wir auf dem Balkon und genießen den Blick auf den Indischen Ozean, der morgens graublau erscheint und erst im Verlauf des Tages sein sattes Dunkelblau bzw. Dunkelgrün annimmt.

Obwohl Tinahs Haushalt sehr ordentlich ist (ich habe sie schon daheim besucht), hat sie es, wenn sie bei mir ist, nicht so mit dem Aufräumen nach dem Frühstück. Daran müssen wir künftig bei den Folgetreffs noch arbeiten.
Was jedoch ganz gut klappt, ist das Servieren des Kaffees.

Anhang anzeigen 604709

Anhang anzeigen 20220904_142314.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 64 users
Wir gehen wieder an den Strand und Tinah posiert für neue Fotos.
Professionelle Fotografen hätten ihre Freude an ihr, denn sie ist außerordentlich kreativ und vielseitig.
Dieses Mal sind wir bis zum SOULBREEZE gekommen. Das liegt quasi an der Südspitze des Diani Beachs und ist ein sehr schöner Ort, um sich zu erholen. Lediglich die teilweise überlaute Musik nervt manchmal.
Die Afrikaner brauchen offenbar immer eine überlaute Geräuschkulisse um sich herum. Das kann wirklich nerven, auch wenn man gut drauf ist. Man kann dem Geräuschpegel kaum entfliehen und ich habe schon mehrfach darum gebeten, die Musik leise zu stellen. Ausflugsziele und Restaurants verwechseln sich oft mit Discotheken könnte man meinen.

Rund ums SOULBREEZE (das von einem Deutschen mit unglaublich hübscher und gut gebauter Tochter (21, Figur wie Tinah) betrieben wird) gibt es eine Menge Wassersportmöglichkeiten, allerdings bin ich aus diesem Alter raus.
Ebbe und Flut sind dort sehenswert und der Strand ist dort wohl mit am saubersten und schönsten und teilweise bis zu fast 500 Meter breit. Das Wasser ist klar wie kaum sonstwo.
Tinah lief beim Fotografieren wieder zur Höchstform auf.

Es wird ein richtig ausgedehnter Ausflug und gegen 15 Uhr sind wir ziemlich knülle.
Wir lassen uns mit dem Tuktuk ins Hotel bringen. Vom SOULBREEZE bis zu unserer Unterkunft zahle ich 200 KES für 2 Personen.

Wir ruhen und entspannen im Bett und beide verspüren wir den Wunsch nach körperlicher Nähe (trotz der unglaublichen Temperaturen um die 30°, die sich auch nicht mit der Klimaanlage regulieren lassen).
Ich drehe Tinah auf den Rücken und ziehe mir ihre ausgestreckten Endlosbeine an meinen Oberkörper und stoße sie lange und fest. Ich brauche nicht lange und gemeinsam duschen wir danach wieder.
Wir liegen im Bett und Tinah erledigt ihre privaten Dinge am Smartphone. Gegenüber ihren Freundinnen gibt sie ganz schön an mit ihren Fotos. Aber sie kann auch megastolz auf ihren Körper sein.
Eine ihrer Freundinnen fragte sie mal, ob diese sich zum Fotografieren auch mal mit mir treffen könne. Tinah blockte das ab. Und irgendwie fühlte ich mich gebauchmiezelt, wenngleich ich dieses andere heiße Gerät auch gern mal vor meinem Schwanz ... äh ... vor meiner Linse gehabt hätte.

Für den Abend möchte ich sie in ein wirklich besonderes Restaurant einladen. Sie ahnt noch nichts. aber ich weiß, dass es für sie ein wunderbares Erlebnis wird.

Anhang anzeigen Screenshot_20220904-150602_WhatsApp.jpg

Anhang anzeigen Screenshot_20220904-151036_WhatsApp.jpg

Anhang anzeigen Screenshot_20220904-150915_WhatsApp.jpg

Anhang anzeigen Screenshot_20220904-150642_WhatsApp.jpg
 
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 61 users
Menü
Zurück
Oben Unten