Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

Zum Frühstück gehören für mich auf jeden Fall Mango (Apfel-Mango schmecken übrigens viel besser als die normalen, die es auch in Deutschland gibt, Preise jedoch saisonabhängig; im Juli/August mit 60 KES pro Stk. relativ teuer und nicht überall erhältlich, sonst um die 30 KES)

Bei den gelb-roten Früchten handelt es sich um besagte Apfel-Mangos.

Auf dem 2. Foto mal so ein Größenvergleich für Unkundige.
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Ich fahre am Abend mit Tinah ins ALI BARBOUR CAVE RESTAURANT.

Hier der Link dazu: Dinner Diani | Ali Barbour's Cave Restaurant | Diani Beach

Ein ganz tolles Restaurant mit ebenso ganz toll überteuerten Speisen und Getränken.
Erstmals war ich vor einem halben Jahr mit wohlbetuchten deutschen Freunden dort, die ihre Tageseroberungen mal ganz toll ausführen wollten. Sehen und erleben wollte ichs auch, allerdings war ich allein und nicht in Begleitung damals dort.
Käme ich aus Baden-Württemberg, so würde ich es wohl damit begründen, dass ich Schwabe sei. Allerdings komme ich aus Deutschlands anderer Ecke und so brauche ich eine andere Begründung als besagten Schwaben ...

Jedenfalls war mir Tinah diesen Abend, der vorerst unser letzter sein würde, wert.
Was ich nicht beachtet hatte, war, dass man dort vorher anrufen und reservieren muss. Dann wird man auch am Hotel abgeholt und wieder gebracht. Ein Service, der zwar bequem ist, letztlich aber mit den wirklich völlig überzogenen Preisen mitbezahlt werden muss.

Das Ambiente ist jedoch wunderschön und mit Stil. Am besten mal die professionellen Fotos der Webseite aufrufen, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Die meisten Fotos unten sind von mir, allerdings nicht alle.

Wir kamen an und nichts war frei. So nahmen wir nach einigem guten Zureden an der Bar Platz und warteten auf freie Plätze, die dann auch ziemlich schnell realisiert werden konnten. Ein Glas Rotwein für Tinah und ein Bier für mich ... so gings los.
Der Abend war sehr schön und das Personal ist fraglos bemüht, alle Wünsche zu erfüllen. Ich fragte hier nach meinem Lieblingsessen (gegrillter Octopus) und nach Rücksprache mit dem Küchenchef war das möglich. Allerdings mit dem Hinweis, dass man nur die Enden der Arme hätte. Egal - wenn die gut gegrillt und vorbehandelt sind, schmecken die auch. Taten sie tatsächlich, allerdings war es mit 2500 KES (!) der teuerste Octopus, den ich je gegessen habe.
Unterhaltung wurde in Form von Flambieren am Tisch geboten und ständig flammte irgendwo ein Feuer auf und waren Gäste entzückt.
Eine Hochzeitsgesellschaft war auch gerade dabei und sang und tanzte und so wurde es tatsächlich ein schöner Abend.

Ich frage sie später ob wir ausgehen wollten. Manyatta oder Tandoori? Wir gingen kurz ins Tandoori und Tinah zog wieder alle Blicke auf sich. Die der Männer sowieso und auch die von vielen Mädchen.
Natürlich wurde ich auch gesehen, wie könnte es anders sein?
Es dauerte nicht lange und es hagelte Nachrichten auf meinem Telefon. Durchweg freundliche Begrüßungen und dass man sich freue, dass ich wieder in Diani sei. Mir war durchaus bewusst, dass es sich um Wirtschaftsnachrichten aus Sicht der dort lebenden hübschen Mädchen handelt.

Spätestens jetzt wurde mir klar, dass mein Entschluss, Tinah am Folgetag zu verabschieden, richtig war.
Sicher werden das einige der hier Mitlesenden nicht verstehen können, aber schöne Stunden können durchaus auch anstrengend werden, wenn daraus Tage werden. Und nicht grundlos sagt man, dass Fisch nach 3 Tagen zu stinken anfängt.
Außerdem hatte ich eine Langzeit-Erfahrung 2017/2018 in fünf Urlauben mit dem damals schönsten Mädchen Ostafrikas.

Tinah wusste, dass sich unsere Wege am Folgetag vorerst trennen, sie ließ sich aber nichts anmerken. Gern wäre sie den ganzen Urlaub bei mir geblieben. Einerseits weil wir uns wirklich gut verstehen und andererseits natürlich wegen ihres finanziellen Vorteils.
Andererseits weiß sie, dass ich sie wieder einladen werde. Und vielleicht hat sie dann ja wieder ein eigenes Geschäft.

Der Abend endet gegen 1:30 Uhr morgens und ein Tuktuk bringt uns zurück.
Hinweis an Neulinge: Tuktukpreise erhöhen sich nach Mitternacht um 50-100%. Es lohnt sich definitiv, mehrere Fahrer (die warten alle in Scharen direkt vor den Clubs) zu fragen und nicht sofort zu akzeptieren. Der gesunde Konkurrenzkampf ist definitiv vorhanden zum Nutzen des Fahrgastes.

Wir schlafen entspannt ein und meine Hand fühlt sich auf ihrem nackten Körper sehr wohl. Auch ich werde manchmal ein wenig sentimental, denn ich weiß, dass es schwierig bis aussichtslos sein wird, einen solchen Optikkracher wie Tinah, der sich noch dazu so gut auf mich eingestellt hat, zu finden.

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Am Folgetag genießen wir gemeinsam auf dem Balkon unser letztes Frühstück.

Ich habe nach der Morgennummer kurz vor dem eigentlichen Abschied das dringende Bedürfnis, sie noch einmal richtig durchzuficken.
Ich frage sie nicht und nehme mir, was ich will.
Ich lege 2 Kopfkissen auf den Tisch und bette sie dort.
Ihre Endlosbeine spreize ich und drücke sie zur Seite weg und dringe tief in sie ein.
Ich habe das Gefühl, dass es nicht mehr tiefer geht.
Sie spürt, dass ich einen Narren an ihrem Körper gefressen habe.
Im kommenden Urlaub weiß ich wieder genau, dass ich erneut ihren Körper zu begutachten habe, sie untersuchen soll/muss/darf und neue Vergleichsfotos zum Senkungsgrad ihrer Titten vorlegen muss.

Ich freue mich jetzt schon darauf!
Ich gebe ihr 5000 KES und verabschiede sie.
Ich bitte sie, mir eine Nachricht zu schicken, wenn sie wohlbehalten daheim angekommen ist.
Ca. 2 Stunden später freue ich mich, dass alles geklappt hat.

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Ende Juni starb mein Freund Roland mit 71 Jahren. Er war Schweizer und lebte seit ca. 10 Jahren in Diani.
Seinem Kumpel habe ich versprochen, beim Ausräumen des Hauses und bei der Veräußerung seines Nachlasses behilflich zu sein.
Nachdem ich Tinah verabschiedet hatte, rief ich ihn an und bot meine Hilfe an.
Wir trafen uns später und ich habe bei Restarbeiten mitgeholfen und B. konnte das Haus kurze Zeit später besenrein übergeben.

Ich schlendere im Ausland gern durch Supermärkte und informiere mich ausgiebig, was es dort zu kaufen gibt, was es in hiesigen Läden nicht gibt.
Ich habe zum Beispiel die Macke, mir im Ausland immer (!) regionale Zahnpasta zu kaufen. Hat den angenehmen Effekt, dass ich mich zu Hause dann 2x täglich an den meist schönen Urlaub erinnern kann.
Neben dem NAIVAS bietet sich das Chandarana an. Es befindet sich auf einem relativ großen Areal, auf dem es auch genügend Parkplätze und eine Reihe wirklich empfehlenswerter gastronomischer Einrichtungen gibt. Besonders zu empfehlen:

Havana Bar (unbedingt den gegrillten Halloumi-Käse mit Mango und Gurken und Salat und Jogurt probieren, kostet 500 KES, von "kubanischen" Mixgetränken rate ich ab, die haben nicht wirklich was mit Kuba-Feeling zu tun)
Apero (hier schmeckt wirklich alles!)
Kokkos (bislang 3 verschiedene Gerichte probiert und sehr zufrieden gewesen)

Um das Einkaufszentrum herum befinden sich viele Geschäfte aller Art:

Schnulli- und Souvenirläden aller Art (z.T. auch wirklich richtig gute!), Apotheken, Büros, in denen man Safaris und andere Ausflüge buchen kann, Strandbedarfsläden, Büro, in dem man Flüge buchen oder auch ändern kann (Vorsicht, die haben extrem saftige Gebühren/Provisionen!), Banken, Geldautomaten, ein sehr zu empfehlender Obst- und Gemüsestand, Bücherläden und sicher noch ne Menge mehr.
Ich halte mich gern dort auf und immer trifft man Bekannte (sowohl Deutsch sprechende als auch bekannte Eingeborenengesichter).
Mit dem Tuktuk zahle ich von hier zu meinem Hotel zwischen 30-40 KES.

Ich hatte noch eine Telefonnummer in meinem Speicher, die ich sozusagen noch nicht "abgearbeitet" hatte.
Lydia ist Ende 20 und geht einer geregelten Tätigkeit im Hotelwesen nach und ist deshalb nicht immer verfügbar. Sie hat inzwischen eine 8 Monate alte Tochter und ist da nun auch eingeschränkt.
Dennoch hatte sie sofort Zeit, als ich sie anrief. Für zusätzliche Einnahmen (vor allem spontane) sind übrigens fast alle kenianischen Mädchen empfänglich.
Nach weniger als 45 min (das ist durchaus bemerkenswert für ortsansässige Mädchen) rief sie vom Eingang aus an und ich ging, um sie abzuholen.
Lydia ist sehr schlank und hat für ihren Körperbau und ihre Größe schöne große Möpse.
Ich freute mich auf sie, zumal ich ahnte, dass diese noch eine weitere Überraschung bereithalten könnten.

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@TomGo

deine Hilfsbereitschaft ist nicht hoch genug einzuschätzen.
Man könnte meinen, du hast zu viel "Timur und sein Trupp" gelesen ... (jetzt geht das Gegoogle los ...)
 
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Ja: das Ali Barbours. Gute Adresse, wenn man so was mag. Essen ist jedenfalls top. :)
Wart ihr auch in der Manyatta Bar ? Oder eher im Tandoori?
Frischer Gruß

Wenn man in Diani ist, bleibt es nicht aus, dass man sowohl das MANYATTA als auch TANDOORI aufsucht.
Wobei man sagen muss, dass es letztlich völlig egal ist, wohin man geht. Meine Erfahrung besagt, dass quasi alle zunächst ins MANYATTA gehen und gegen Mitternacht oder paar Minuten später ins TANDOORI wechseln. Man sieht immer die gleichen Gesichter.
Man kann im Prinzip sogar dorthin laufen. Sind ca. 400 m Fußweg.
Motorradfahrer bringen einen für 30 bis allerhöchstens 50 KES dorthin (vom Manyatta zum Tandoori). Auch, wenn sie zunächst 100 aufrufen. Oder Tuktuk für 50 KES für 2 Personen.

Das SHAKATAK (in direkter Nähe zum Tandoori, 100 m zu Fuß) hat wohl zwischenzeitlich einen neuen Besitzer, aber ich habe gehört, dass es wohl nicht mehr als dem Knick kommt und die Zahl der Gäste äußerst überschaubar bleibt.
Mein Favorit war es nie, wenngleich es mir sehr gefallen hat, dass es dort eine leistungsstarke Klimaanlage gegeben hat.
Allerdings war jedes Bier dort schon immer teurer als anderswo (50-100 KES, wenn ich mich recht erinnere). Und auch das fällt letztlich mit ins Gewicht, wenn man sich für ein Lokal entscheidet. Auch, dass das Shakatak früher Eintritt genommen hat. Auch, wenn es inzwischen nicht mehr so ist, klingt das immer noch ein wenig nach ...

Das TANDOORI habe ich früher geliebt.
Es hatte ein so tolles Flair: Tanzfläche, viele unterschiedliche Aufenthaltsmöglichkeiten, Platz an der Bar, Billardmöglichkeiten und Imbiss. Und eine große Kontaktfläche vor den Toiletten :coool: ... Alles vereint draußen und dennoch genügend "Auslauf" für alle. Und ein super Publikum und allabendliche Promotionveranstaltungen diverser Getränkehersteller mit meist attraktiven Werbegirls.

Leider alles vorbei, als der Hotelbesitzer schräg gegenüber damit drohte, die Bude schließen zu lassen, weil sich Gäste angeblich über den Lärm vom Tandoori beschwert hätten. Halte ich zwar für unglaubwürdig aber das alte Tandoori gibt es nun leider nicht mehr.
Der große Saal hinten hat nicht annähernd das Flair und der Geräuschpegel ist jenseits von Gut und Böse. Es ist 100% unmöglich, dort auch nur ansatzweise eine Kommunikation zu führen. Eine Tanzfläche gibts dort auch nicht (mehr) und man tanzt zwischen den Stühlen.
Ganz ehrlich? Peinliche Bude. Bin nicht gern dort.

Die Stundenzimmer unmittelbar neben dem Tandoori, wo man mal schnell ein Zimmer für 1000 KES mieten konnte und ebenso schnell einen oder auch zwei in ner Stunde wegstecken konnte, gibt es leider auch nicht mehr. Hatte seinerzeit 2x davon Gebrauch gemacht aus ganz persönlichen Gründen. Saubere Zimmer mit funktionierender Dusche. War völlig in Ordnung und sicher.

Da finde ich inzwischen das Manyatta ganz brauchbar. Allerdings eben aus der Not bzw. den fehlenden Vergleichen heraus geboren.
Im MANYATTA empfehle ich diese kleinen Samosa-Teigtaschen (meist mit Hackfleisch gefüllt). Schmecken wirklich gut, sowohl kalt auch auch heiß.

Vom Manyatta habe ich demnächst ein tolles Erlebnis zu berichten. In Kürze mehr dazu.

Zwei Kumpel waren übrigens kürzlich im Manyatta abgestiegen und waren auch mit der Anlage absolut zufrieden.
Optimal natürlich vor allem abends, wenn man mal auf die Schnelle mit ner käuflichen Prinzessin ins eigene Zimmer nach hinten verschwindet und paar Minuten später wieder vorn aufschlägt und so tut, als sei nichts gewesen.
 
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Zurück zu Lydia.

Wir betreten gemeinsam mein Zimmer.
Lydia kommt frisch geduscht zu mir. Das machen übrigens die meisten Mädchen hier in Diani und auch an der Nordküste so, obwohl ich alle bitte, ungeduscht zu kommen, weil ich sehr gern die Reinigung selbst übernehme.
Einerseits weil ich meine Beischläferinnen gern anfasse und ich eben dann genau weiß, was ich tatsächlich gereinigt habe.
Und außerdem verkürzt es meine Wartezeit um die Duschzeit.

Ich helfe Lydia beim Ausziehen. Ich sagte bereits, dass sie einen sehr dünnen Körper hat. Sie ist schön schlank und ihr Gesicht ist ohne Frage hübsch. Auch sie lässt sich problemlos mit zwei Händen an der Taille umfassen.
Bei nahezu allen kenianischen Mädchen bewundere ich die strahlend weißen Zähne.
Es ist nicht ausschließlich der Kontrast zur dunklen Haut. Deren Farbe ist tatsächlich weiß und nicht so wie bei uns Europäern eher elfenbeinfarben. Außerdem haben die meisten noch nie eine Zahnarztpraxis von innen gesehen.
Wenn ich denen erzähle, dass man als Deutscher 1x jährlich zur zahnärztlichen Durchsicht muss, ernte ich nur erstaunte Blicke oder fragende Kommentare.

Lydias kürzliche Schwangerschaft und die Saugkraft ihrer kleinen Tochter sieht man ihren Titten an. Sie sind zwar immer noch überdurchschnittlich groß und voll, kämpfen allerdings schon relativ deutlich mit der Schwerkraft. Viele kenianische Mütter stillen sehr lange. Zwei Jahre und mehr sind keine Seltenheit, wie mir von mehreren bestätigt wurde.
Sollte das Lydia auch so machen, werden sich ihre Titten wohl noch ganz schön verändern.

Lydia übernimmt die Initiative und spielt mit meinem Schwanz und leckt daran. Mir gefällt es, zumal sie so liegt bzw. über mir kniet, dass ich abwechselnd an beiden Titten spielen kann. Lydia fragt nicht, sie macht, was sie will. Auch bei ihr vermute ich, dass sich ihre sexuellen Aktivitäten sonst in Grenzen halten. Sicherlich bedingt durch Job und Kleinkind.
Lydia sitzt auf und reitet. Sie sorgt für ordentlich Reibung an ihrem Kitzler und signalisiert mir mit ihren Blicken, dass es ihr gerade gut geht. Mir auch. Ich fasse ihre Titten an, knete sie sanft aber gründlich und drücke die Milch raus. Mehrere kleine Strahlen spritzen mir ins Gesicht. Erst ihre linke, dann ihre rechte Brust. Leicht süßliche Milch erreicht meine Lippen. Ich mag das und wiederhole es mehrmals. Ich sauge abwechselnd an ihren Milchmöpsen. Es schmeckt wunderbar.
Wenn es sich irgendwie ergibt, suche ich mir mindestens 1x in meinen Urlauben stillende junge Frauen. Die meisten finden das auch erregend, von einem Mann abgesaugt zu werden.

Ich sage ihr, dass ich in ihren Mund spritzen will. Sie legt sich so hin, dass ihr Kopf an meinen Oberschenkeln liegt, während ich inzwischen vor dem Bett stehe.. Sie umfasst und krault meine Eier und ich sage ihr, dass sie ihren Mund offen halten soll. Es dauert ein wenig bei mir und irgendwie hatte sie im Moment des Abschusses ihre Lage verändert, sodass sie einen Teil der Ladung ins linke Auge bekam.
Sie bleibt nur wenige Sekunden liegen und dann gehen wir duschen. Während ich schon wieder im Zimmer auf sie warte, ist sie immer noch im Bad und erklärt mir, wie sehr ihr das Auge weh tut. Ich empfehle ihr, alles gründlich auszuspülen.
Leider hilft es nichts. Sie bleibt vor dem Spiegel stehen und zeigt mir, dass es gerötet ist.
Ich suche im Internet nach Lösungsmöglichkeiten für dieses Problem und rate ihr neuerlich zur Spülung.
Ihre Schmerzen bleiben.

Lydia muss nach Hause. Ich verabschiede sie mit 2000 KES. Das war völlig okay für sie. So lange war sie nicht bei mir.
Sie ist jedoch ob des kleinen Unfalles ein bisschen angepisst (exakter: angespermt) und reagiert die kommenden zwei Tage nicht auf meine Nachrichten. Ich frage sie, ob es ihr wieder besser geht und biete ihr an, etwas aus der Apotheke zu besorgen. Keine Reaktion.
Am dritten Tag antwortet sie wieder. Plötzlich will sie wieder kommen und mit mir im Pool baden.

Man muss allerdings kleine kenianische Zicken auch erziehen. Ich schreibe ihr, dass ich trotziges Verhalten eher Kleinkindern zuordne und nicht erwachsenen jungen Frauen.
Sie fragt, was ich ihr zahlen würde, wenn sie bereits in den späten Nachmittagsstunden kommt und über Nacht bleibt.
Aber hier muss ich sie enttäuschen.
Obwohl es schön war, lade ich sie nicht wieder ein.
Vielleicht im nächsten Urlaub, aber dieses Mal warten noch andere auf mich bzw. ich auf die.

Das unten zu sehende Foto entstand wenige Minuten vor dem "Unfall"

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Ich verbringe die restliche Zeit des Tages am Strand.

Ich laufe in Richtung Süden und bin ein wenig traurig, dass es das forty thieves und das am Strand danach kommende Bidibadu nicht mehr gibt. Beide Lokalitäten luden noch vor wenigen Jahren zum Verweilen auf 1-2 Bier ein.
Inzwischen sinds nur noch Ruinen und es dürfte ausgeschlossen sein, dass dort die Gastronomie wiederbelebt wird. Vor allem das einst bei allen so beliebte Bidibadu sieht schlimm aus. Innerhalb von weniger als 2 Jahren wurde es dem Strandboden gleichgemacht.
Schöne Zeiten haben wir hier verlebt und immer direkt am Meer. Herrlich wars!

2017 in meinem zweiten Kenia-Urlaub hatte ich ein ziemlich schmerzhaftes Erlebnis hier am Strand direkt vorm Bidibadu. Ich ging zum Baden ins Meer und trat beim Rauskommen in einen See-Igel. An Auftreten war nicht mehr zu denken.
Zum Glück war ich mit meiner Begleitung unterwegs und sie organisierte sofort ein Tuktuk, das so nahe es möglich war, zu mir kam. Gemeinsam gings dann ins Diani Beach Hospital und der junge Arzt hatte rund eine Stunde zu tun, mir alle Stachel aus dem Fuß zu entfernen (müssen so um die 30 gewesen sein, jeden einzeln finden und rausziehen). Hat meine Auslandskrankenversicherung seinerzeit knapp 50 € gekostet.
Die restliche Zeit der folgenden beiden Tage habe ich fast ausschließlich im Zimmer in Bettnähe verbracht. Wobei das wiederum nicht so schlimm war, denn meine Prinzessin war bei mir und hat sich fürsorglich um mich gekümmert.

An einem der Folgetage sprach mich dann auf dem Markt ein junger Kenianer an und ich erkannte in ihm meinen behandelnden Arzt, der mit mir nochmals über den Unfall scherzte. Da dies in unmittelbarer Nähe eines Fischstandes geschah, kaufte ich für seine Familie gegrillten Fisch und er freute sich sehr über diese Geste.

Bin bis zum Amigos gelaufen und habe dort was getrunken. Das Amigos gehört jedoch nicht zu den Orten, an denen ich mich gern aufhalte, allerdings gibt es immer weniger Anlaufpunkte, an denen man am Strand essen und trinken kann.

Ab und an trafen Nachrichten ein und die eine oder andere bot sich an, mir Gesellschaft zu leisten.
Unter anderem auch Bella, die ich in meinem allerersten Urlaub in Mtwapa traf. Wir haben uns dann 4 Jahre nicht gesehen aber ihre Nummer hatte ich noch in meinem alten Telefon. Mehr oder weniger aus Langeweile schrieb ich sie vor reichlich einem halben Jahr wieder an und sie erinnerte sich sofort.
Im Februar trafen wir uns dann wieder und ich schloss nicht aus, sie weiter zu treffen. Bella (inzwischen 28) hat mittlerweile Arbeit in einem Hotel in Mombasa gefunden und sowas finde ich immer vorbildlich. Dies ist für mich ein Grund, lieber diesen Mädchen Aufmerksamkeit zu schenken als denen, die ausschließlich ihren Körper anbieten und sonst nur rumlungern.
Bella schrieb, dass sie in Mombasa wäre und fragte, ob sie kommen soll. Ich machte ihr klar, dass sie dies meinetwegen nicht tun soll. Wenn sie aber ohnehin nach Diani kommen würde, so solle sie mir eine Nachricht schicken und ich würde spontan entscheiden.

Eine andere Bekannte (Liz, 24) aus dem vorletzten Urlaub fragte auch nach. Sie hatte ich in der Vergangenheit bereits 2x getroffen. Einmal zum sehr geilen 3er mit ihrer Freundin (wobei die Freundin die war, die zuerst bei mir war und Liz sozusagen mitgebracht hatte) und 1x allein. Liz wohnte in unmittelbarer Nähe meiner Unterkunft (inzwischen ist sie umgezogen) und ich bin dann mal zu ihr heim gefahren. Wollte wissen, wie sie so lebt und eben mal was Anderes sehen.
Ihr kleiner Sohn und ihre Freundin, mit der sie die Wohnung teilte, wurden kurzerhand für die Zeit der intimen Zweisamkeit an die frische (besser: bullig-heiße) Luft geschickt und Liz und ich verlebten eine reichliche Stunde mit viel Nässe. Einerseits wars auch innen bullig heiß und bei ihr in der Bude gabs weder Klimaanlage noch Propeller und andererseits verteilte ich meine Flüssigkeit ziemlich reichlich. Sie hat sehr schöne große und volle Titten, an denen man gern spielt.
Liz fragte, ob wir uns treffen können.
Ich hatte jedoch keinen Bedarf und ging später vom Strand aus ins Chandarana einkaufen und die Zeit totschlagen.

Am späten Abend wieder gegen 23 Uhr dann ins MANYATTA und noch kurz ins TANDOORI.
Ich war etwas matt vom Tag und trank paar Bier, ehe ich dann allein nach Hause fuhr.
Für den Morgen wollte ich mir eine einladen. Es stand nur noch nicht fest, wer mich als Hauptgewinn kriegen würde. :p

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👆 Liz... hier aktiv im vergangenen Urlaub
 
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Natürlich bekommt man(n) im Manyatta und auch anderswo sofort Gesellschaft.

Ich ging so bisschen durchs Manyatta und die Nebenräume, um zu sehen, wer alles da ist (inzwischen kenne ich auch einige Deutsche und Schweizer, die dort leben) und mir fiel ein Mädchen auf, das allein dort ihre Cola trank.
Sie saß nicht, sie stand und bewegte ihren Körper im Rhythmus der Musik. Ich ging zu ihr und wechselte einige Worte mit ihr. Es war ein übliches oberflächliches Small Talk und nach einigen Minuten war ich mit einer anderen im Gespräch. Diese war gar nicht gut auf die, mit der ich gerade gesprochen hatte, zu reden. Sie riet mir, mich von ihr fernzuhalten.

Klar, übliche Eifersüchteleien, dachte ich mir. Eine gewisse Stutenbissigkeit ist durchaus erkennbar, wenn eine der anderen nicht grün ist. Sie meinte, dass meine Gesprächspartnerin von eben HIV hätte.
Jetzt wurde ich neugierig und fragte sie nach belastbaren Quellen. Über die Mädchen an der Küste wird sowohl im nördlichen als auch südlichen Bereich (ausgehend von Mombasa) ohnehin nicht gut gesprochen, wenn es um gesundheitliche Belange geht.
Für mich ists jedoch unvorstellbar, dass eine das sagen bzw. zugeben würde, wenn es so wäre.

Erstaunt hat mich dann ihre Begründung: Außer dem Umstand, dass dies mehrere behaupten würden, fiel bei ihr auf, dass sie nur alkoholfreie Getränke konsumieren würde, was ein Anzeichen auf eine medikamentöse Therapie sei, weil Medikamente ja nicht wirken würden, wenn man Alkohol trinkt.

Ich muss einräumen, dass ich bisschen baff ob dieser (nicht unlogischen) Begründung war. Es ist tatsächlich so, dass nahezu alle Gäste dort alkoholische Getränke konsumieren. jedenfalls die Mädchen, die nicht fahren müssen.

Interessanterweise erzählte ein anderes Mädchen paar Tage später Ähnliches über genau die junge Frau.
Mich hat das aus mehreren Gründen nachdenklich gemacht.

Von besagtem Mädchen habe ich mir später die Nummer geben lassen und sie direkt darauf angesprochen. Es wäre nicht so, erklärte sie und war traurig über das, was andere ihr nachredeten. Zu einem Test wäre sie bereit, erklärte sie mir noch.

Ich lass das mal so stehen.
Falls jemand was Sinnvolles (!) dazu beitragen kann, so sind dessen Anmerkungen hier gern gesehen.
Schwätzer und Vermuter bitte nicht äußern!
 
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Das Meeresrauschen weckt mich.
Mit 7 Uhr ist es recht früh am Tag und ich überlege, wen ich zum keniaspezifischen Männerfrühsport anrufen soll.
In der Nacht bekam ich noch eine Nachricht von Bella. Sie schrieb mir, dass sie ab kommendem Tag in Diani ist.
Bella wäre eine gute Option, mit ihr verstehe ich mich auch außerhalb des Bettes gut und mit ihr gibts keine langweiligen oder peinlichen Momente. Sie kann sich auch mal allein beschäftigen und erwartet das, was ich auch gern zu geben bereit bin. Allerdings kommt sie erst im Verlauf des Tages, sodass ich mir in meinen Gedanken nun Liz zum Frühsport und Bella sozusagen zur sexuellen Nachlese überlege.
So kommts dann auch.

Ich rufe Liz an und sie ist wie erwartet bereits wach. Wer ein kleines Kind hat und dieses auch im eigenen Haushalt aufzieht, kann nicht lange schlafen. Meine scharfsinnige Überlegung traf ins Schwarze!
Liz ist bereit und meint, dass sie in 30 min bei mir sein kann.
Da sie weiß, wo ich abgestiegen bin, weil sie ja in vorangegangenen Urlauben bereits mehrfach zu meinem sexuellen Wohlbefinden beigetragen hat, muss ich sie nicht vom Tor abholen. Sie findet den Weg allein.

Ich überlege, ob ich mir noch paar Minuten den Wind am Strand um die Nase wehen lassen soll, entscheide mich dann aber doch fürs Warten. Ich koche mir einen Kaffee und gehe meine Kontakte durch.
Vor einem reichlichen Jahr wollte ich mich unbedingt mal von so einer Großtittigen entsaften lassen, die ich traf, als ich gerade im RONGAI
(nicht zwingend zu empfehlendes Restaurant an der Kreuzung oben in Ukunda) saß und die Vorübergehenden beobachtet hatte. Sie schaute rein und lachte fröhlich und ich musste sie einfach ansprechen und ließ mir ihre Nummer geben.
Allerdings hatte sie kein Telefon und so lief der Kontakt über ihre Nachbarin.

Dennoch war ein Treffen ziemlich einfach, allerdings nicht bei ihr, so wie ich es mir gewünscht hätte.
Hätte sie mir vorher sagen können, da wäre ich nicht zu ihr gefahren und wir hätte uns gleich woanders treffen können. Ok, egal.

Sie organisierte aber sehr schnell eine "Unterkunft". Hierbei handelte es sich um so ne richtige typische Bretterbude an der vielbefahrenen Beach Road. Drinnen saßen 2 männliche Kenianer und dem Geruch der Rauchwaren nach zu urteilen, dröhnten sie sich gerade mit bei uns nicht gern gesehenen Substanzen zu.
Später erzählte sie mir, dass der ältere der beiden Männer (ca. 55-65) ihr Nachbar sein und sie ab und an für ihn kocht. Deshalb war es für auch so einfach, so schnell und problemlos eine Verrichtungsstätte zu finden, die übrigens weder sie noch ich bezahlen brauchte.

Um keinen neuerlichen Anfängerfehler zu machen, sprachen wir nochmals darüber, dass sie mich absaugen soll. Mit 1000 KES war sie sofort einverstanden. Ich erklärte ihr, dass ich sie keinesfalls länger als eine Stunde benutzen würde.
Wir verschwanden in einen hinteren Bretterverschlag und hörten und rochen alles, was in unmittelbarer Nähe geschah und gesprochen wurde. Zugegebenermaßen muss man das mögen oder zumindest darauf neugierig sein.
Ich fand das geil und wenns mal wieder passt, wiederhole ich das.
Durchaus etwas "Kenia live" oder auch "Kenia life".

Die Großtittige (ich weiß noch nicht mal ihren Namen!) wusste natürlich genau, warum ich sie wollte und legte sofort alles Wesentliche frei. Sie zog sogar ihren Slip aus und wollte sich ficken lassen. Sagte sie mir so auch. Ich wollte mir aber so richtig schön tief schmutzig einen von ihr blasen lassen und nahm auf der Liege platz.
Hier muss ich einräumen, dass mich das etwas Überwindung gekostet hat, denn der Gedanke daran, nicht zu wissen, wer dort wann wie lange und mit welchem Flüssigkeitsverlust gelegen hatte, war mir doch etwas seltsam.
Dennoch überwogen die Neugier und der Trieb.

Ihre vollen Titten fassten sich gut an. Richtig gut.
Ihr musste man nichts erklären, sie begann und ich wusste, dass ich nichts falsch gemacht hatte. Ich konnte ihre schweren, vollen Titten ausgiebig massieren und kneten und schlagen und ich merkte, dass sie das mochte.
Ich forderte sie auf, sich hinzulegen und steckte ihr meinen Schwanz von oben tief in den Mund. Als ihr ihr die Nase zuhielt, signalisierte sie mir, dass sie diesbezüglich gar keine Erfahrung hat.
Ich füllte sie ab und sie leckte und saugte meinen Schwanz richtig schön sauber. Sie wollte gar nicht mehr aufhören und glaubte wohl, dass ich noch einmal schnell hart werde und sie dann ficken möchte.

Nach getanem Job gab ich ihr die vereinbarten 1000 und verabschiedete mich von ihr.
Auch im hier beschriebenen 2022er Urlaub sah sie mich und grüßte freundlich. Getroffen habe ich sie allerdings bislang nicht noch einmal.

Unten zu sehen: die Großtittige (die eigentlich gar nicht in diesen Reisebericht gehört; allerdings signalisieren mir die Likes bei den Beiträgen mit Foto, das Visuelles gut ankommt)

Cordula Zwischenfisch von "Zärtlichkeiten mit Freunden" (einfach mal bei YOUTUBE suchen, wers nicht kennt) sagte mal, dass Visuelles bei einfachen Menschen immer gut ankommt ... ::p:

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Oben zu sehende Lady ist übrigens deutlich über 30. Wenn ich mich recht erinnere, müsste sie um die 36 sein.
 
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