Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

Das morgendliche Treffen mit Liz fällt in die Kategorie "guter Durchschnitt".

Liz war pünktlich und fand den Weg zu meinem Zimmer problemlos.
Wir duschten gemeinsam und sie ließ es sich gefallen, überall begrabscht zu werden.
Sie hat einen sehr schönen weiblichen Körper, der gut in Schuss ist. Ihre Titten sind voll und schwer (schönes C-Körbchen) und fassen sich gut an. Ihre Haut ist samtig weich und es ist ein sehr angenehmes Gefühl sie zu streicheln. Sie kommt immer ordentlich rasiert zu mir. Ihr Arsch ist schön fest und es bereitet männliche Freude, sie anzufassen. Sie hat figurmäßig große Ähnlichkeit mit dem in meinem Profilbild abgebildeten Mädchen (ist es aber nicht).
Wir knutschen und fummeln eine ganze Weile und bläst gut und ausdauernd. Auch krault sich mich sanft, sie weiß, dass mir das gefällt.

Ich möchte ihr ins Gesicht spritzen. Für sie kein Problem. Ich frage sie, ob sie schon mal Sperma ins Auge bekommen hat. Sie verneint. Kurz aber nur kurz überlege ich, das bei ihr mal auszuprobieren, entscheide mich aber dagegen. Ich hätte sie vorher gefragt, ob sie es mal ausprobieren will, denke mir aber, dass man nicht alles machen muss.
Ich spritze ihr meine Ladung ins Gesicht und fühle mich gut. Ich öffne mit leichtem Druck ihren Mund und will meinen soeben entsafteten Schwanz reinschieben. Das mag sie jedoch nicht. Ich akzeptiere es.
Einmal sollte reichen, schließlich will ich heute noch Bella treffen.

Liz hat inzwischen auch einen Job gefunden. Sie bietet Massagen am Strand an und bekommt tatsächlich während ihres Aufenthaltes bei mir einen Anruf, dass sie pünktlich sein soll (und das am frühen Vormittag).
Ich glaube, dass sie dort ihre Sache gut macht.
Eine Nr. wie die von Liz im Telefon zu haben, ist niemals falsch. Manchmal geht es mit dem Teufel zu und man erreicht keinen. Da ists gut, jemanden in Reserve zu haben.

Liz textete mich seit meiner Rückkehr bereits 2x an.
Ihre Nachrichten sind jedoch nicht nervig.
Mal sehen, wie es mit uns weitergeht ...
Ich verabschiede sie mit 2000 KES und unsere Wege trennen sich. Den Weg aus der Anlage heraus findet sie allein ...

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Gern bin ich in meinen Urlauben auch dort unterwegs, wo andere sich niemals vorstellen könnten, hinzugehen.
Zum Beispiel gehe ich auch jedes Mal dort zum Friseur. Manchmal in Mtwapa, manchmal in Diani und manchmal auch 2x.
Wenn ich von dort lebenden Deutschen und Schweizern höre, dass diese für ihren Haarschnitt zwischen 800 und 1600 KES zahlen, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Abgesehen davon, dass bei manchen der Friseur wohl eher fürs Suchen als fürs Schneiden bezahlt wird, zahle ich dort lediglich einen Bruchteil davon.
Einheimische zahlen für einen Trockenschnitt 50 KES (ca. 40 Cent). Ich lasse mir die Kopfhaare stutzen und ebenfalls auf dem Rücken und oft auch im Brust- bzw. Bauchbereich rasieren. Brain, der dort seinen Laden (besser gesagt seine Frisierwellblechhütte) hat, macht seinen Job gut. Er ist etwas untersetzt, Ende 20 und steht täglich seinen Mann. Ich fragte ihn, was er für die oben beschriebenen Dienstleistungen haben will und er antwortete 200 KES (zum Vergleich: ein kenianischer Kellner bzw. eine Kellnerin verdienen am Tag ca. 300-500 KES).
Ich gebe ihm regelmäßig 300 und manchmal auch 400 und manchmal bringe ich ihm auch noch ne Tafel Schokolade mit.
Schokolade gilt in Kenia als Glücklichmachwährung.

In Brains Bude ist es zwar nicht wie in einem deutschen Frisierladen, allerdings ist seine Arbeitsqualität mindestens genauso gut wie hier in Deutschland. Er nimmt sich Zeit und arbeitet gründlich. Arbeitsgeräte werden vorher in der Mikrowelle keimfrei gemacht und ich habe nie ein schlechtes Gefühl, wenn ich zu ihm gehe.

Leider habe ich kein Foto mehr von seiner Bude und dem Umfeld dort gefunden. Sobald mir wieder mal eins unterkommt, stelle ich es hier rein.

Brains Frisierbude ist auf dem Weg zum Flugplatz Ukunda.
Da meine Technikkenntnisse leider überaus überschaubar sind, möge man mir die Kennzeichnung von Brains Bude nachsehen.
Sicher kann es hier jemand besser.
Es ist die drittletzte Bude rechts auf dem Weg von der Beachroad zum Flugplatz Ukunda unmittelbar vor der RAINBOW 4 KIDS PRIMERY SCHOOL auf der rechten Seite.

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Kann der Brain auch richtig wazungu-haare mit Schere?
Die meisten Jungs da unten haben ja null Ausbildung und können meist nur afrikanisches Haar mit Tondeuse.

Kann er. Wäre ja sonst kein Kunde bei ihm.
Im Übrigen geht es bei Männer-Haar immer um Kürzung. Kaltwelle ist seit den späten 1980ern aus ...
 
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Nicht jeder Tag ist so ereignisreich, als dass es sich lohnen würde, darüber detailliert zu schreiben. Urlaub bedeutet auch, mal alle fünfe gerade sein zu lassen. Natürlich ist Strand immer eine Alternative, ich halte mich jedoch auch gern im Getümmel auf und bin gern dort, wo sich viele Eingeborene aufhalten.

Die Marktplätze in Kreuzungsnähe der Ukunda-Junction (Nähe NAIVAS) gehören definitiv dazu.
Ich bin dort zwar nicht der Second-Hand-Käufer, staune aber immer wieder, wie es den Verkäufern gelingt, gebrauchte Schuhe wieder so herzurichten, dass man meinen könnte, man kauft neue.
Bei Kleidung gelingt das nicht so oft. Liegt sicher auch daran, dass der Schmutz (es ist allgemein bekannt, dass die Luft alles andere als sauber ist, viel zu viele Tuktuks und Autodreckschleudern tun ihr Übrigens) allgegenwärtig ist.

Man kann auf dem Markt viele einheimische Spezialitäten für sehr kleines Geld probieren. Vom Gebäck angefangen bis hin zu wirklich lecker zubereitetem Fisch (kalt und heiß sehr wohlschmeckend) und diversen Getränken, von denen ich stellvertretend den Palmwein nennen möchte. Trinkt man den ersten Schluck, so ergeht es einem ähnlich wie beim allerersten Retsina. Schmeckt nicht. Bereits der zweite Schluck ist gar nicht mehr so berzig und wenn man das Glas oder den Becher halb ausgetrunken hat, kann man sich gut vorstellen, das wieder zu probieren. Palmwein wird von den Einheimischen oft mit Zimmertemperatur getrunken. Das ist für mich absolut nichts. Ich brauche den kalt, am liebsten eiskalt, was leider nur selten verfügbar ist.
Probierts mal aus und gern könnt ihr eure Meinung dazu hier oder anderswo schreiben.

Im Eingangsbereich des NAIVAS Einkaufszentrums sind quasi täglich Parfümverkäufer, die dort qualitativ hochwertiges (vorwiegend arabisches) und auch sehr preisgünstiges Parfüm (meistens Eigenproduktionen, wobei man nicht immer erkennen kann, woher es kommt) anbieten.
Und ich oute mich hier mal als Fan arabischer Parfüme.
Bei Kurzaufenthalten im arabischen Raum (4 Tage Dubai, ansonsten meistens umsteigebedingt) hatte ich mehrfach bereits die Möglichkeit, diese zu testen. Arabische Parfüme haben deutlich mehr Körper und einen höheren Anteil ätherischer Öle als die, die es hier im europäischen Raum zu kaufen gibt. Sie sind "schwerer" und ihr Duft hält ungleich länger als die allseits bekannten. Ob ich die Termini jetzt korrekt angewendet habe, weiß ich nicht. Bin kein Parfümexperte sondern lediglich Konsument mit unterdurchschnittlichem Fachwissen.
Habe dort schon mehrfach Parfüm für mich selbst und auch für ortsansässige Teilzeitfreundinnen gekauft. Ich mache demnächst mal paar Fotos und stelle sie hier rein (vom Parfüm, nicht von den Teilzeitfreundinnen ... falls schon jemand angefangen hat zu sabbern!).

Und dann noch ein Tipp, der sich für manche als wirklich nützlich erweisen könnte: Etwas oberhalb vom RONGAI in Richtung Ukunda Village ist auf dem Markt eine absolut unscheinbare und nicht zwingend Vertrauen erweckende Smartphone-Reparaturwerkstatt, kleine Bude, ca. 4 qm groß. Aber ich versichere euch, dass die 4 dort tätigen jungen Männer ihr Handwerk verstehen.

Man sieht es an den stets vor der Werkstatt befindlichen Schlange der wartenden Einheimischen, die dort schnell und für kleines Geld ihre Smartphones aber auch ältere und sehr alte Modelle reparieren lassen. Mir wurde dort schon 3x geholfen und ich besuche die Jungs jeden Urlaub und habe natürlich immer paar Kleinigkeiten für sie und ihre Familien mit.
Alles läuft auf Vertrauensbasis, man bekommt dort keinen Nachweis, dass man sein Telefon abgegeben hat. Als ich erstmals dort war und um einen Beleg bat, schmunzelten sie und stellten mir auf Wunsch einen handschriftlich aus (die jedoch null Beweiskraft gehabt hätte, wenn es Probleme gegeben hätte).
Und wenn als Abholtermin der nächste Tag 15 Uhr genannt wird, so sollte man keinesfalls vor 18:30 Uhr da sein ... Afrika eben. Weißen helfen sie übrigens bevorzugt. Liegt nach meinen Erkenntnissen aber eher daran, dass die Handwerker dort wissen, wie wichtig den Touristen ihre Telefone sind. Gastfreundschaft, die man sich wünscht.

Die Obst- und Gemüsestände sind auch sehr zu empfehlen, es ist dort nichts teurer als im Supermarkt. Habs mehrmals verglichen und kaufe inzwischen nur noch außerhalb des Supermarktes Früchte und Gemüse.
In meinen ersten Urlauben bin ich auch gern mit meiner Begleitung einkaufen gewesen und habe von ihr gelernt, was man wo kauft, um einerseits Qualität und kriegen und andererseits nicht zu viel zu bezahlen.

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Der kleine rote Kringel zeigt den Standort der Smartphone-Werkstatt. Sie befindet sich übrigens 5 Meter vom Eingang der dort befindlichen Grundschule entfernt.
 
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Am Strand findet man fast immer junge Männer, die den "Fang des Tages" (der im Gegensatz zum Gericht in Restaurants tatsächlich der Fang des Tages und nicht der Fisch, der unbedingt heute noch weg muss) ist.
Oktopus und diverse Fische, z.B. der überaus interessante Kugelfisch, der tödlich sein kann, kann man eigentlich überall am Strand kaufen. manchmal warten die Fischer vor der Hotelanlage (insbes. vor dem SOULBREEZE) und warten auf Interessenten.

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Obiges Unisex-Parfüm gab es dort für 2200 KES (reichlich 17 €)


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Diese kleinen Düftchen kosten 1200 KES pro Stk. Vor allem das INTERLUDE ist nur schwer erhältlich, weil eine in Diani lebende ältere Italienerin (heißer Feger übrigens, spricht perfekt Suahili) sofort alles aufkauft.
Riechen aber alle 4 super.
Es gibt um die 10 verschiedene Düfte dieser Fläschchen, die in weißen Papp-Verpackungen mit selbigem Inhaltsaufkleber angeboten werden.

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Und hier das Parfüm, das Männer wie einst die TITANIC in den Untergang treiben kann ... (schmale 200 KES) ... und die Mädchen freuen sich drüber.
 
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Bella ist am frühen Nachmittag in Diani angekommen.
Ich lade sie zu mir ein und die Anfahrt zu mir klappt wunderbar.
Bella gehört zu jenen Mädchen, die wirklich zuverlässig sind mit denen man auch Gespräche abseits der sexuellen Wunschgestaltung führen kann. Sie ist reifer als andere und sie geht arbeiten.
Ich mag sie und kann mich im Nachhinein gar nicht mehr erinnern, warum ich sie nicht regelmäßiger in den letzten Urlauben gesehen habe. Vermutlich lags am Überangebot der jungen, hübschen und willigen Kenianerinnen, die übrigens auch unfreiwillige Unterstützung bzw. Konkurrenz aus Uganda, Ruanda, Tansania und Äthiopien haben.

Habe aus jedem Land schon mal genascht.
Für uns Touristen sind jedoch keine wesentlichen Unterschiede erkennbar. Äthiopierinnen gelten als besonders hübsch und rassig ... kann ich exakt so bestätigen.
Eine mir bekannte lebt an der Nordküste. Sie hatte ich mal vor 2-3 Jahren über Nacht mitgenommen. Äußerlich mega mit endlos langen Beinen und einem Traumkörper (wenn man auf schlanke Frauen steht) und einem richtig hübschen Gesicht mit feinen grazilen Gesichtszügen.
Nach Entfernung ihres BH wurde jedoch deutlich, dass die Erdanziehungskraft tatsächlich existiert und eine physikalische Gesetzmäßigkeit ist, die auch vor hübschen Afrikanerinnen nicht Halt macht.

Es war eine eher ruhige Nacht und ein schöner entspannter Morgen (2 Abschüsse) mit ihr.
Allerdings wusste ich nicht, warum ich dafür auch künftig 3000 KES zahlen sollte, wenn ich es für 2000 und mit schöneren und festeren Möpsen kriegen kann. Es war schön mit ihr aber eben nicht unbeschreiblich schön.
Ohne Frage sieht sie gut aus.
Allerdings hat sie etwas überzogene Gagenvorstellung für dortige Verhältnisse. Immerhin hat sie inzwischen die 30 auch überschritten.
Wir pflegen inzwischen einen ungezwungenen Umgang miteinander, grüßen uns, wenn wir uns sehen und plaudern.

Natürlich würde sie wieder gern zu mir kommen (nicht, weil ich der Megahengst wäre, aber unsere Zeit war schön und natürlich verfolgt sie finanzielle bzw. wirtschaftliche Interessen), aber sie weiß, dass ich ihr keine 3000 wieder geben würde. Und darunter kann sie es nicht machen (ihre Worte). Ab und an lasse ich mich auf ein Spiel mit ihr ein und biete ihr 2000. Aber sie ist stolz und rückt nicht von ihrer Zahl ab. Nicht selten geht sie aus dem Club allein nach Hause und das ist dann wieder der Punkt, den ich nicht verstehe.
Aber ich muss auch nicht alles verstehen. Und junge Afrikanerinnen erst recht nicht ...
Eine Zeit lang hat sie mir regelmäßig ihre Freundinnen für 2000 KES per Whatsapp angeboten (wobei "Freundinnen" sicher nicht ganz richtig ist, man hilft sich aber eben), allerdings waren die manchmal nicht mein Beuteschema und manchmal wollte ich einfach selbst wählen.

Vielleicht schreibe ich dazu später mal was, gehört nicht direkt hierher.

Zurück zu Bella: Ich hole sie am Tor ab und gebe dem Security-Mann eine Packung Kaugummi. Er freut sich wie ein kleines Kind.
Gemeinsam mit Bella gehe ich duschen und und anschließend ins Bett.
Bella ist sehr reinlich, hat jedoch diesen typischen Geruch, den manche Afrikaner und -innen so haben.
Dagegen kann man nichts tun, auch wenn man noch so oft duscht und Seife und Duftwässerchen nutzt.
Ich gebe zu, dass ich beim allerersten Mal (2017) diesbezüglich etwas irritiert war. Wenn man aber seine Gespielin (etwas) kennt und weiß, dass dies nichts mit mangelhafter Körperhygiene zu tun hat, geht man ganz anders ran.
Mit Bella verbringe ich an diesem Nachmittag erfüllende und beiderseitig befriedigende Stunden mit Bett. Sie lässt sich richtig gehen, dieses kleine Ferkelchen! Ich mag ihre Art, ihren Körper, ihre Schnecke, ihren Arsch und sie als Person. Bella ist 28.

Als ich Bella frage, wann sie das letzte Mal Sex hatte, meinte sie im April. So richtig will ich es ihr zwar nicht glauben, andererseits hat sie jedoch keinen Grund zum Schwindeln. Wir pflegen ein sehr offenes Verhältnis zueinander.
Bella weiß, dass ich sie gern fotografiere und wir gehen einen Deal ein: Sie möchte Fotos für sich und ihre sozialen Netzwerkkontakte in ansprechender Umgebung und züchtiger Kleidung und ich von ihr männliche Erinnerungsfotos :coool:.
Bella hat keine Probleme mit meinem Wunsch. Sie findet es erregend, wenn ich daheim an unsere gemeinsame Zeit denke, wenn ich mir später ihre Fotos und Videos reinziehe ...

Abends führe ich Bella ins LEONARDOs aus. Ich esse Octopus, Bella Pizza.
Wir gehen nicht mehr aus und verbringen den Abend und die Nacht in der Hotelanlage.
Ich verabschiede Bella nach der Morgennummer mit 3000. Sie ist ein gutes Mädchen bzw. eine gute junge Frau.

Ich frage sie, ob sie Pläne für den Abend bzw. die Nacht hat und biete ihr an, erneut zu kommen.
Gern nimmt sie an und der Abend wird sich ungewöhnlich entwickeln ...
 
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Bella weiß, dass ich 3er mag.
Während unseres Chats nach der 1. Nacht in diesem Urlaub bot sie mir an, am Abend gemeinsam mit ihrer Freundin (ebenfalls 28) zu kommen. Ich bat sie um Fotos und sagte zu.
Beide kamen am späten Nachmittag. Ihre Freundin war sehr sympathisch, ihre Art gefiel mir gut. Leider waren die Fotos schon 3 Jahre alt und die körperlichen Veränderungen ihrer Freundin unübersehbar. Diese arbeitet als Köchin in einem Catering-Unternehmen und hat sichtbare Freude an ihrem Beruf und dem Kosten und Abschmecken im Besonderen.
Dennoch passte es, wenngleich die Freundin nicht die gewesen wäre, die ich irgendwo angesprochen hätte. Kurzzeitig durfte ich nicht ins Bad und ich ahnte schon, dass die Mädchen kleidungstechnisch gut präpariert rauskommen würden.

So wars dann auch. Beide kamen im Zwillingslook mit Strapsen und netten anderen Teilen raus und waren im Schritt offen.
Möpse waren auch gut sichtbar und greiffreundlich. So gefiel mir das.
Abwechselnd machte ich mich über beide her. Während ich ihre Freundin fickte, kam Bella zu mir, fasste meinen Kopf fest und küsste mich. Ich liebe derartige Szenen, die deutlich machen, dass da keine Eifersucht im Spiel ist und sich beide einig sind, dass sie da sind, um vor allem mir was Gutes zu tun.
Nach dem ersten Schuss (ich hatte Bella dafür auserwählt) sank ich in die Mitte des übergroßen Bettes.
Bella und Freundin kraulten und kratzten mich beide sanft mit 4 Händen. Dieses himmlische Gefühl ist oft besser als Sex, wenn die Mädchen es gut machen. Und sie machten es gut. Bella kann ohnehin oft meine Wünsche lesen, ihr muss ich eigentlich nichts sagen.

Die Zeit verging rasch und ich fragte beide, ob wir noch was essen gehen wollten. Natürlich wollten sie.
Was mir jedoch erst jetzt bewusst wurde: es war bereits kurz vor 23 Uhr und kein Restaurant hatte noch geöffnet.
Als blieb nur das Manyatta, wo man noch bis weit nach Mitternacht essen kann.
Also ab ins Manyatta.

Es war recht gut gefüllt, jedoch nicht überfüllt. Die beiden Mädchen haben sich ihr Essen bestellt und ich hab mir zwei Samosa-Taschen reingezogen. Schmecken wirklich gut dort und serviert werden sie von einer außerordentlich hübschen jungen Köchin. Richtig hübsches Gesicht und schöne Figur von oben bis zur Hüfte. Danach wirds gewaltig ... also zumindest nichts für mich. Wer auf stämmigere Beine steht, findet in ihr seine Zauberfee.
 
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Wir saßen im Manyatta außerhalb an den hohen Tischen und hatten einen guten Blick auf alles, was sich sozusagen rund um den Tresen abspielt.
Mein Blick fiel auf eine junge Frau, hübsch, langes Haar, groß gewachsen und schlank und in einem knallig-bunten Outfit, das nuttiger nicht sein konnte. Sie sprach mit einem Typen, der mich sehr an Taddeus Punkt (liebe Westbundesbürger - bitte googeln!) erinnerte und irgendwie war klar, er war lediglich der, mit dem sie an der Bar einen trank.
Ich ging bewusst langsam an ihr vorüber und signalisierte ihr mit einer kurzen Kopfbewegung, dass ich an der Toilette auf sie warte.
Sie verstand sofort und folgte mir in entsprechendem Abstand.

Hinter dem Manyatta-Disco-Raum erstreckt sich dann die relativ großräumige Hotelanlage mit Swimming-Pool und Liegebereich. Dorthin bat ich sie mit einer Handbewegung und wir waren nun etwas fernab vom Toilettenbereich.

Was jetzt kommt, hast sich exakt so (!) abgespielt:

Sie kam zu mir und ohne sie zu fragen und ohne mich vorzustellen, habe ich mit meiner rechten Hand von oben in ihr T-Shirt gefasst und ihre rechte Titte erfühlt und geknetet. Dass sie keinen BH trug, sah ich sofort. Ein Wahnsinnsgefühl. Groß (Körbchen C) und fest, ihre Haut samtweich. Sie zog nicht weg und ließ es geschehen, ohne dass wir auch nur ein Wort gewechselt hätten. Was für eine Bitch! Sie schaute mir ins Gesicht und wartete wohl auf weitere Aktivitäten meinerseits.
Ich musste ihr nicht sagen, dass ich in Begleitung war, sie hatte mich längst erspäht, allerdings nicht als Nachtopfer auserkoren, weil ich ja 2 Ladies an meinem Tisch hatte.

Ich fragte sie nach ihrer Nummer. Erst wollte ich sie selbst eintippen, dachte mir aber sofort, dass sie dies auch machen könnte, dann hätte ich die Hände frei und konnte nochmals an ihren herrlichen Titten spielen.
Sie nahm mein Telefon und tippte ein, während ich nun die linke Titte abgrabschte und nochmals mit beiden Händen beide Möpse rausholte und begutachtete.
Wir standen etwas abseits, waren sichtgeschützt vor anderen.
Um sicher zu gehen, forderte ich sie auf, ihr Telefon rauszuholen. Ich klingelte sie an. Ihre Nummer war korrekt.
Ich fragte sie, wann sie aufsteht bzw. ab wann ich sie anrufen könnte.
"Jederzeit" war ihre Antwort - das gefiel mir.

Mein Schwanz war hart und am liebsten hätte ich sie an Ort und Stelle gefickt.
Ich versicherte ihr, sie am Folgetag (bzw. dem jetzigen, denn es war inzwischen nach Mitternacht) anzurufen.
Getrennt liefen wir zu unseren Plätzen zurück.
Nach wenigen Minuten kam per Whatsapp noch ein Kussmund ... läuft!

Mit Bella und Freundin gings dann im Tuktuk für 100 KES zurück. Ihre Freundin musste am Morgen 6 Uhr raus und uns erschien es besser, sie zu verabschieden. Sie hatte allerdings noch paar Klamotten im Zimmer, sodass sie nochmal kurz mit ins Zimmer kam. Bella hielt sich im Wohnzimmer auf und spielte am Smartphone und ihre Freundin musste auf Toilette.
Ich kam dazu und mein Schwanz war inzwischen zwar nicht mehr ganz so hart wie paar Minuten zuvor, als ich mit Veronique rummachte aber irgendwie dachte ich mir, dass ich ihr jetzt mein überschüssiges Sperma noch schnell geben könnte, wenn sie ohnehin gleich los muss.
Ich setzte sie also auf den Waschtisch und los gings.
Ihre große Titten fassten sich gut an.
Bella fragte vom Wohnzimmer, ob ich es alleine schaffe, oder ob ich Hilfe benötigte. So ein kleines Luder ... ich mag sie und ihre Art.
Ich befriedigte mich an ihrer Freundin und verabschiedete diese mit 2000 KES in die Nacht.
Fleißiges Mädchen, nette Art und verantwortungsbewusst. Wenn man sich vorstellt, dass die Mädchen dort täglich 10-11 Stunden für monatlich 15-17000 KES arbeiten ... ich ziehe den Hut vor ihnen.
 
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