Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

@daddyblue und @bvb_mikesch

Danke für die Hinweise. Tiki Bar ist mir sehr gut bekannt und ich hätte ihr auch noch paar Zeilen gewidmet.

Bin auch einige Jahre sehr gern hin gegangen, um zu essen und fand das Essen dort immer sehr gut.
Inzwischen gehe ich noch gern hin und finde das Essen gut.

Billy (den Belgier) kenne ich persönlich und bin vor 3 Jahren mal gemeinsam mit ihm nach Brüssel geflogen (Direktflug ab Mombasa und nur zu ca. 30% ausgelastet - ein Traum), um dann weiter nach Frankfurt zu düsen.

Meine persönliche Meinung: die Tiki Bar war in der Vergangenheit besser. Was mich ziemlich stört: die überlaute Musik, wenn man im vorderen Teil sitzt und essen will. Wenn ich in ein Restaurant gehe, möchte ich alles außer lauter Musik. Habs Billy auch mehrfach schon gesagt, allerdings habe ich das Gefühl, dass ihn das nicht übermäßig interessiert. Macht auch weiter nichts, ist ja sein Lokal und in Diani gibt es große Auswahl.

Was Octopus und dessen Zubereitung angeht, da kann er leider nicht mithalten, viel zu zäh.
Und auch die weltweit so beliebten großen belgischen Pommes gibt es leider nicht dort. Die Pommes sind in Ordnung aber nichts Umwerfendes.

Dennoch schmeckt es dort und die Lage ist genial, weil sehr zentral. Die ständig wechselnden Tagesgerichte sind fraglos vom Geschmack her empfehlenswert. Preislich gesehen gibt es jedoch genügend günstigere Alternativen.
Die Bierauswahl ist leider sehr überschaubar und gerade dort würde es sich doch lohnen, Fassbier anzubieten.
Die allermeisten Gäste sind ja Belgier, Deutsche, Italiener, Briten, Schweizer, Holländer. Leider gibts das dort (auch) nicht.

Wenn man mit den Mädchen, die dort als Bedienung gearbeitet haben und dies nun nicht mehr tun, mal so spricht, stellt man schnell fest, dass es Gründe für die ständig neuen Mitarbeiter im Service-Bereich gibt. Und die haben nichts mit der Pandemie und deren Begleitumständen zu tun.
Aber das wäre eine andere Geschichte.
 
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Vero und ich liegen im Bett.
Ich streichle ihren Körper und kann mich an ihren schönen Titten und ihrem geilen Body gar nicht satt sehen. Ständig muss ich sie anfassen. Ich mag Körper, die nicht tätowiert sind.
Wir quatschen über belanglose Dinge und sie erzählt mir, dass sie bereits eine 12jährige Tochter hat. Sieht man ihr nicht an. Sie ist neugierig nach meinen familiären Verhältnissen und ich mache da keine Geheimnisse draus.

Vero muss später nochmal ran.
Ich bette sie auf mehrere Kissen auf meinen Arbeitstisch, der eine wunderbare Höhe für mich hat. Sie soll bequem liegen, denn für mich ists auch bequem, sie so zu stechen.
Außerdem plane ich Wiederholungen mit ihr und sie soll angenehme Erinnerungen haben.

Ihre langen Beine ziehe ich an meinen Körper, sodass diese aufrecht stehen und ihre Füße oberhalb meiner Schultern sind. Ich greife um ihre Beine und habe ihre Möpse im wahrsten Wortsinn voll im Griff. Samtweiche Haut und sehr schöne feste C-Titten, die richtig gut in Form sind und so, wie ich sie liegend vor mir sehe, spiegeleiförmig sind. Ihre Brustwarzen sind mittig und es mutet körpermäßig perfekt an. Ihre Lippen sind schön voll, allerdings nicht so extrem wie bei anderen afrikanischen Mädchen. Sie hat so einen leicht nordafrikanischen Einschlag, wobei sie mir versicherte, dass ihre Vorfahren alle aus Kenia kommen.
Ist mir letztlich auch wurscht.
Sie sieht geil aus und aus diesem Grund ist sie hier.
Bin ja nicht nach Kenia gereist, um Ahnenforschung zu betreiben.

Ich zögere den Schuss immer wieder ein wenig raus und genieße den Anblick ihres Körpers.
Nach dem Abschuss hat sie es nicht eilig, den Tisch zu verlassen. Sie liegt gewiss bequem und bestätigt mir später, dass sie einen Orgasmus bekommen hat. Zugegebenermaßen ist mir das nicht so wichtig (schließlich bezahle ich und da muss ICH einen Orgasmus kriegen). Wenns aber so passt, dann natürlich gern.

Nach dem Duschen pflegt sie wie übrigens viele kenianische Mädchen ihren Körper mit Body-Lotion.
Ich halte das Ereignis videomäßig für mich für spätere Erinnerungen fest.

Wir trinken noch Kaffee und quatschen belanglos und ich verabschiede sie mit 2000 KES.
Bemerkenswerterweise hatten wir nie über Geld gesprochen, aber für ca. 3 Stunden 1/8 des üblichen Monatslohnes zu bekommen, ist für die Mädchen ne runde Sache.
Beide sind wir zufrieden und ich kündige ihr an, sie in Kürze wieder anzurufen. Sie lächelt und bestätigt mir nochmals, dass es schön für sie war und sie es nicht bereut hat, zu mir zu kommen.

Der Tag sollte noch nicht zu Ende sein ...

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Am Abend zieht es mich noch einmal hinaus in die recht überschaubare Club-Welt Dianis.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nur paar Bier trinken werde und dann allein heim fahren werde.

Ich steuere zunächst das MANYATTA an und trinke 2 Tusker.
An dieser Stelle vielleicht mal paar Bemerkungen zum in Kenia verfügbaren Bier.

Das wohl bekannteste und nach meinen Beobachtungen auch beliebteste ist das TUSKER LAGER. Seit 2022 mit leicht verändertem Etikett ausgestattet, sollte es der Platzhirsch unter den Bieren sein.
Die Geschichte des Logos dieses Bieres ist jedoch mit einem tragischen Ereignis verknüpft: 1923 (kurz nach Gründung der Kenia-Brauerei) ging George Hurst, einer der beiden Gründer der Brauerei und Großwildjäger, auf Jagd. Dabei wurde er von einem Elefanten tödlich angegriffen. Als Erinnerung an seinen Bruder nannte Charles (der andere Brauereigründer) die neue Biermarke „Tusker“ = „Elefantenbulle“.

Sehr beliebt ist auch das TUSKER MALT. Hier gibts nur 0,35er Flaschen, allerdings zum gleichen Preis wie die Halbliterflaschen. Tusker Malt ist kräftiger, würziger. Ich trinke Bier gern mit Eiswürfeln. Einerseits schwächt es den Alkohol etwas ab und andererseits nehme ich so automatisch mehr Flüssigkeit auf, was ja in wärmeren und heißen Gefilden nicht unwichtig ist.

*Klugscheißmodus an: Mit farbigem Urin (ab hellgelb bis fast orangefarben) signalisiert der Körper seinem Besitzer, dass ihm Wasser fehlt Klugscheißmodus aus*

Mein Freund Roland trank bevorzugt das Pilsener, das es dort gibt. Ich habs in der Vergangenheit auch ab und an getrunken, aber es ist eben eher gewöhnliches Bier. Punkt.
Recht gern trinke ich inzwischen auch das White Cap. In meinen ersten Urlauben hat mir das jedoch nicht geschmeckt. Von manchen wird es heute noch als Sterbehilfe bezeichnet.
Auch BALOZI ist ein trinkbares Bier.

Ich mag auch TUSKER CIDER. Inzwischen aber nicht mehr als tägliche Dosis. Ein wunderbarer Durstlöscher.

Den Bieren wird kein Zucker beifügt. Stolz verkündet man dies auf allen Etiketten.

Sollte ich was vergessen haben, dann bitte gern ergänzen.
Mit dem irischen Guinness kann man mich jagen. Ich kann diesem Bier absolut nichts abgewinnen und habe vor wenigen Jahren auf eine Brauereiführung in Dublin verzichtet. Unter den kenianischen Mädchen ist es jedoch außerordentlich beliebt.

Gern gesehen wären hier für Interessenten paar Bilder (gern aus dem www oder aus privaten Fotos). Ich habe leider kaum welche und bin tatsächlich ziemlich brettern, was Umgang mit PC und so betrifft.

Mein absoluter Bier-Favorit ist jedoch TUSKER PREMIUM ALE, was es jedoch leider kaum zu kaufen gibt, obwohl gerade in Mombasa mit Plakaten viel dafür geworben wird. Tusker Premium Ale hat eine typische Ale-Note und wenn man sich Mühe gibt, schmeckt man etwas leicht Fruchtiges (als Leipziger erinnert es mich an Gose, die ich liebe!)

Um Mombasa herum kostet das o.g. Bier aktuell zwischen 250-450 KES

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Später ziehe ich ins TANDOORI weiter.
Im äußeren Bereich, in dem man seit eigenes Wort wenigstens noch verstehen kann, trinke ich mein Bier und beobachte, wer alles so kommt und geht. Small Talk hier und da. Die Mädchen kommen zu einem, nur wenige entsprechen meinem Beuteschema.
Allerdings hatte ich mir ohnehin vorgenommen, allein nach Hause zu fahren. Ich kenne meinen Körper und weiß, dass 3 tägliche Entsaftungen ganz ordentlich sind.
Und ich möchte schnellstmöglich wieder Veros Körper vor meiner Flinte haben. Und mit ihr möchte ich nicht nur 1x.
Sie war noch nicht im Manyatta, als ich es verlassen hatte.
Wie sich später herausstellen wird, kam sie erst später.

Im TANDOORI komme ich mit einer kleinen hübschen Maus ins Gespräch (28, ca. 1,58m groß, und etwa 46 kg schwer). Ihr Körper fasst sich gut an, ebenso ihr Arsch, sie wirkt durchtrainiert und straff.
Bei ihren Titten bin ich mir nicht so sicher, ich tippe auf Hängetitten und längere Stillzeit. Jedenfalls trägt sie einen züchtigen BH (obwohl sie gar nicht so viel mit sich rumschleppen muss).
Sie lässt sich gern anfassen und man merkt schon irgendwie, dass sie nicht nur den normalen Sex mag.

Und plötzlich die Überraschung: Als ich sie bitte, mich sanft zu kratzen bzw. zu kraulen, stutzt sie kurz und meint, dass ihr das sehr bekannt vorkommt, wir uns kennen würden und schon mal schöne Stunden verbracht hätten.
Ich betrachte sie genauer und kann mich nicht erinnern.
Mir ist allerdings klar, dass die Perücke, die sie heute trägt, die beste Identitätsverwandelung ist. Ich glaube, das ist vielen afrikanischen Mädchen immer noch nicht bewusst, wie verändernd das wirkt.

Als sie zunächst den Namen meiner Unterkunft und später meinen Namen nennt, weiß ich, dass es stimmt. Ich hätte sie nicht erkannt.
In den Tiefen meines Telefons finde ich sogar noch ihre Nummer.

Wir quatschen noch kurz und ich sage ihr, dass ich müde bin und heute nicht auf der Jagd.
Sagte ihr auch, dass ich heute schon 3 Abschüsse hatte und keinen mehr hoch kriege.
Sie lässt allerdings nicht locker und bietet mir Kraulen und Kratzen an. Außerdem will sie mir meine Rosette lecken, bis ich die Englein sehe und höre. Langsam kommt meine Erinnerung an sie wieder.
Sextechnisch war sie durchschnittlich aber das mit der Zungenbehandlung meiner Rosette hatte sie damals schon gut gemacht.

Es ist kurz nach Mitternacht und ich biete ihr an, für 1-2 Stunden mitzukommen und ihr Vorhaben zu realisieren. Sofort hakt sie sich bei mir ein. Sie ist ziemlich selbstbewusst und gehört vermutlich zur Kategorie Mädchen, die Ärger machen könnten, wenn man vorher die Details nicht bespricht.
Vorher müssen wir also über die Finanzen reden. Sie will 2000. Das ist mir jedoch zu viel und ich sage ihr, dass sie für ne Stunde mit 1000 für Blasen ohne Abschuss und Rosettenbehandlung ganz gut lebt. Am Ende einigen wir uns auf 1300 und fahren zu mir.

Mit meiner Tittenvermutung sollte ich recht behalten. Ansonsten hat sich ihr Körper nicht verändert (sie hat mir wohl vor 2 Jahren letztmals Gutes getan) und wenn sie einen kleinen BH trägt, sieht sie wirklich heiß aus. Sie hat auch einen leicht asiatischen Einschlag und ein zauberhaftes Lachen mit herrlich weißen Zähnen.

Nach dem gemeinsamen sehr gründlichen Duschen legt sie los und lässt es sich gefallen, härter angefasst zu werden.
Ihre kleinen Titten kann man richtig hart zusammenquetschen und ihren schlanken Körper daran hochziehen und sie sogar daran hochheben im Bett. Sie hat offenbar Freude daran.
Ich hätte durchaus Lust, sie ordentlich durchzunudeln, weiß aber, dass es meinerseits nichts werden würde.
Außerdem würde ich ihr dann nur eine Nachforderungsbasis bieten.
Das passiert zwar eher selten, aber vorherige Absprachen trifft man ja nicht grundlos.

Ich lege meinen Arsch auf 3 der 4 vorhandenen Kopfkissen, damit sie nicht so tief abtauchen muss und gute Arbeitsbedingungen vorfindet. Ich liege bequem und strecke meine Beine nach oben und sie leckt mich an meiner Rosette in den 7. Himmel. Ihre Zunge steckt einige cm in meinem Mastdarm. Wäre ihre Zunge länger, so würde ich sie wohl noch in meiner Speiseröhre fühlen können. Geile Sau! Geiles Gefühl.
Gekonnt setzt sie dazu auch ihre Finger ein.
Sie macht das ziemlich professionell und mit Hingabe. Man könnte meinen, dass es ihr sogar selbst Freude macht. Ich denke allerdings, dass dies eher zu ihrem professionellen Handeln als zu Lust passt.

Wie lange sie bei mir aktiv war, kann ich nicht sagen, aber auch hier bleibt sie im zeitlichen Rahmen und gibt nicht nach 10 oder 20 min auf. Gut gemacht!

Solche guten Analitas gibt es nicht allzu viele. Fotos habe ich nicht von ihr gemacht. Ihre erbrachte Dienstleistung war fraglos gut, im Bild oder Video muss man das aber nicht festhalten.
Ich gebe ihr die vereinbarten 1300 KES und verabschiede sie. Sie hofft auf weitere Treffen. Mal sehen ...

Ich bin zufrieden, allein im Zimmer zu sein und erfreue mich am Meeresrauschen.
Wecker brauche ich keinen, schließlich habe ich Urlaub.
Irgendwann schlafe ich ein ...
 
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Vielleicht kennt der eine oder andere das Problem mit dem Sodbrennen. Ist bei mir den den letzten Jahren häufiger geworden. Oft fehlt einem ja in einem solchen unschönen Moment ein schnell wirkendes Gegenmittel.
In Kenia habe ich diese ENO-Tütchen (Salz mit Zitronengeschmack) gefunden, die auch noch bei Magenverstimmung und Völlegefühl schnell und wirksam helfen. i
Inhalt in ein halbes Glas Wasser, umrühren, innerhalb von 5 sec fertig und wirken nach dem Trinken nach 20 sec. Sehr wirksam.
Großer Vorteil: kein unangenehmer Geschmack im Nachgang oder gar trockener Mund.

Beim Kauf sollte man wirklich rechnen:
Am günstigsten in Mtwapa im Supermarkt am Malindi Highway Großpackung 48 Stk. für 720 KES
Überall gibt es 4er Pack zwischen 90-100 KES
Und einzeln zwischen 20-30 KES

Bei Naivas in Ukunda werden die 4er Packungen für 90 KES verkauft und daneben (!) liegen die Einzelpackungen für 20 KES.
Afrika - muss man nicht verstehen.
Aber hingucken ist hilfreich und spart Geld.

Anhang anzeigen 20220916_170809.jpg
 
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Super Bericht Dank Dir dafür musste ich leider komplett bis hier durchlesen, die wiederkehrende Geschichte mit dem alleine einchecken Einzelzimmer buchen und dann halt doch meist zu zweit -oder mehr- sein....... kann man doch ganz einfach dadurch umgehen einfach ein Doppelzimmer zu bestellen, sollte einem der Spaß Wert sein , kein Versteckerl spielen und fei in seinem kommen und gehen ;-)

Ist vor allem in Diani bzw. in der von mir bislang favorisierten Unterkunft eine Frage des sehr happigen Preises.
Würde deutlich mehr zusätzlich kosten als ein Mädchen.
Ich bin mit dem, wie ich es mache, bisher immer gut gefahren. Und das eingesparte Geld lässt sich dann gut für andere Zwecke verwenden :coool:

Ich weiß, dass dies in Asien anders ist. An der Nordküste auch.
 
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@dzikabomba

Mit eben diesem Kaisernatron habe ich gar keine guten Erfahrungen gemacht, weil der Mund danach so trocken ist und dieses Zeug widerlich schmeckt. Aber so unterschiedlich können Geschmäcker sein und Mittelchen wirken.
 
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