Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

... gegen 3:45 Uhr werde ich wach. Ich bin plötzlich nicht mehr müde und fühle mich ausgeruht.

Weggehen? Jetzt um die Zeit noch?
Habe ich noch nie gemacht und habe auch keine Lust darauf, mich anzuziehen und ins Ungewisse zu starten.
Vero meinte ja ganz zu Beginn unseres Kennenlernens, dass ich sie "JEDERZEIT" anrufen könnte.

Also: Smartphone raus und in Whatsapp geschaut.
Kürzlich war sie online.
Kurze Nachricht getippt ... alles Weitere ist dem unten zu sehenden Screenshot zu entnehmen (auf dem man auch lesen kann, dass sie am Vortag gute Fotomodel-Qualitäten gezeigt hat)

Anhang anzeigen Screenshot_20220916-171600_WhatsAppBusiness.jpg
 
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Tatsächlich war Vero bereits kurz nach 4 Uhr morgens bei mir.
Um es nochmal deutlich zu machen: 10 min vor 4 Uhr kam die Nachricht, dass sie zu mir kommt und wenige Minuten nach 4 Uhr war sie bereits da. Man könnte doch glatt meinen, sie hat auf meine Einladung gewartet ;-)

Vero roch wieder so frisch wie am Vortag, als sie zu mir kam.
Wieder kam sie schlüpferlos, das arme Mädchen. Muss ihr wohl das nächste Mal paar Schlüpfer von meiner Oma mitbringen, damit sich das arme Ding nicht erkältet.

Sie hatte ganz ordentlich einen gebechert und so duftete sie einerseits nach Duschbad und andererseits nach Alkohol. Und das nicht zu wenig. Was für eine Mischung! Nach eigenen Angaben hatte sie mit Taddeus Punkt (der übrigens schwul ist) wieder ordentlich gezecht.
So lange alkoholisierte Mädchen jedoch ansprechbar sind, gut mitmachen und keine Ausfallerscheinungen zeigen, habe ich überhaupt keine Probleme mit denen.
Vero benahm sich ordentlich und warum sie um diese eher ungewöhnliche Zeit bei mir war, wusste sie auch. Am Nachmittag des Vortages hatte ich sie letztmalig gegen 16 Uhr befüllt und nun war sie 12 Stunden später wieder da und erwartete eine neue Behandlung.
Ich bettete sie wieder auf meinen Arbeitstisch und sorgte vor allem bei mir für körperliches Wohlergehen.

Vero war müde. Und mein Plan schien aufzugehen: Ich sagte, sie könne hier schlafen und ich würde sie nur auf Wunsch wecken. Sie nahm gern an und schlief schnell ein. Ich legte mich neben sie, spielte ausgiebig an ihrem Körper, machte paar Fotos und tat später selbiges wie sie. Irgendwann gegen 10 Uhr erwachten wir und sorgten diesmal für beiderseitiges Wohlbefinden.

Ein wenig vom üblichen Geplänkel nach dem Ficken und diesmal separates Duschen. Musste ja noch paar Fotos von diesem Traumkörper unter der Dusche bzw. im Badezimmer machen.
Es folgte die Verabschiedung mit 2000 KES. Gern würde sie sich wieder für mich bereithalten ... na also ... wenn das kein Lob war!

Ich war so heiß auf dieses geile Bückstück, sodass ich es (das Bückstück) am Folgetag wieder rankarren ließ.
Dies werde ich hier jedoch nicht noch einmal separat behandeln.
Die Länge meiner Texte scheint ohnehin einige zu überfordern :?


Mein zu bearbeitendes Werkstück auf dem Arbeitstisch


Anhang anzeigen Screenshot_20220917-101705_Gallery.jpg

Das auf dem Tisch ist übrigens eine Apple-Mango
 
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Hatte ja schon bisschen was zu gastronomischen Lokalitäten in Ukunda bzw. Diani Beach geschrieben.
Problematisch ist bei fast allen die Wartezeit auf ein Gericht. Hab tatsächlich schon erlebt, dass wir knapp 2 Stunden warten mussten.
Solche Restaurants sind für mich gestorben, die werden noch nicht mal erwähnt von mir.
Bei allem Verständnis für andere Kulturen, aber das geht gar nicht.
Sehen übrigens die Afrikaner selbst auch so. Aber Arbeitsorganisation gehört nicht zu deren Stärken.

Bis vor kurzem gab es noch AFRICAN POT. Befand sich direkt gegenüber von LEONARDOs. Hatte in vorigen Beiträgen hier in diesem Thema darüber geschrieben. Leider inzwischen geschlossen. Habe kürzlich wieder den Chef getroffen (untersetzt, klein, rundlich, immer freundlich), es war leider nicht rentabel. Grund vermutlich die nicht optimale Lage.
Befand sich nicht direkt an der Beach Road sondern ca. 30 Meter eingerückt Richtung Strand. Offenbar ein Grund für die Gäste, die 30 m nicht zu laufen.
Großer Fehler! Das Essen dort war saulecker und absolut authentische ostafrikanische Küche.

Glücklicherweise betreibt der gleiche Besitzer noch ein zweites Restaurant mit nahezu identischer Speisekarte. Name: SWAHILI POT.
Befindet sich auf der rechten Straßenseite, wenn man von der Kreuzung Ukunda in Richtung Beach Road unterwegs ist.

Unten ein Minikartenausschnitt, vielleicht kriegt es jemand noch besser hin. Lohnt sich 100%, dort mal reinzuschauen, zumal man wirklich lauschig sitzt und dort entspannen kann. Und wie gesagt: preislich unschlagbar ... übrigens auch alle anderen Gerichte.
Wi-Fi gibts dort leider nicht, aber das sollte verschmerzbar sein.

Mein gegenwärtiger Favorit (seit fast 3 Jahren nun schon) auf der Speisekarte: Mataha.
Ist ein Gericht, das typische Kost für Kikuyus ist. Sieht zwar aus wie schon mal gegessen und erbrochen, schmeckt aber hammerhammergeil!

Ist vegetarisch und beinhaltet alle möglichen Kichererbsensorten, Mais und Kartoffeln und noch so einiges mehr.
Hier mal ein Link, wobei es natürlich Variationen gibt: Mataha Erbsen-Mais-Kartoffel-Brei aus Kenia - Rezept
Unbedingt sollte man Zitronensaft darauf tröpfeln. Dieses Hammeressen kostet gerade mal 300 KES (rund 2,60 €), schmeckt, macht satt und ist gesund.

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Vor reichlich 2 Jahren hatte ich in Diani Gloria kennen gelernt, mit der ich auch paar Mal schöne Stunden verbracht habe.
Sie erzählte mir alles über ihren Schweizer Sponsor (bereits Rentner).
Wie blöd er wäre, dass er nicht merken würde, dass sie nicht ihn sondern nur sein Geld liebt und dass es sie ankotzt, wenn er sie besucht.
Obwohl sie sonst in ihrer Art nicht unangenehm war und ihr Körper viele männliche Fantasien weckte und auch befriedigte, empfand ich dieses Verhalten und das offene Darübersprechen als völlig deplatziert. Vermutlich wollte sie ein bisschen angeben.
Es gab bzw. gibt durchaus Männer, die sie vor allem wegen ihrer wirklich großen Titten (Körbchen E) begehren. Ihr Gesicht ist nicht zwingend niedlich oder schön, aber nachts ists ohnehin dunkel.

Jedenfalls sagte ich ihr, dass ich das, was sie macht, nicht gut finde. Schließlich ermöglicht er ihr ein deutlich angenehmeres Leben.
Womit sie sonst ihr Leben bestreitet, war nicht exakt zu eruieren. Sie erwähnte Mehreres, ich bin mir jedoch bei keinem sicher, dass es stimmt. Sie ist eine Kikuyu und die gelten im Allgemeinen als clever und geschäftstüchtig.

Andererseits war sie nicht die klassische Nutte, die morgens die Hand aufhält. Mehrmals ging sie, ohne nach Geld gefragt zu haben (sie war sowohl zum kurzen Entsaften als auch über Nacht bei mir). Sie hatte es offenbar auch nicht dringend nötig.
Ich hatte ihr im Gegenzug beim Ausfüllen von Formularen geholfen.
Unser Sex war schön für beide, sie ist leicht erregbar und es dauerte nur kurz, ehe sie einen Orgasmus bekam.
In der von mir angemieteten Ferienwohnung haben wir richtig schöne Fotos auf der Veranda und im Küchenbereich aufgenommen, auf denen sie bei fast allen nackt typische Küchenarbeiten verrichtet.

Gloria hatte übers www einen Deutschen aus Franken kennen gelernt, der vorher noch nie in Kenia war und kaum englisch sprach. Mit ihm wollte sie in Kürze einen Urlaub verbringen.
Er hatte ihr, ohne sie vorher persönlich kennen gelernt zu haben, bereits mehrfach Geld geschickt (1500 € nach ihren Aussagen, wobei ich zugegebenermaßen in Bezug auf die Summe Zweifel hege) und diese Quelle wollte sie nicht versiegen lassen.
Sie bat mich auch, mit ihm telefonischen Kontakt aufzunehmen und ihm sozusagen den ersten Schritt nach Kenia zu vereinfachen.

Wie nicht wenigen "Ersttätern" fiel ihm das Zuhören schwer und er wusste vieles besser und erklärte mir die afrikanische Welt im Allgemeinen und die kenianische im Besonderen. Und das alles vom schönen Franken aus.
Wenigstens konnte ich ihn noch davor bewahren, 2 Wochen bei ihr zu wohnen, sodass er sich eine Unterkunft nahm.
Den Urlaub haben beide dann 24/14 verbracht, wenn die übliche Angabe von 24/7 mal hier variiert werden darf.

Den Kontakt zu ihm habe ich später blockiert, da er mir eine einfache Auskunft zu einer Lokalität in Diani, die man eben wirklich nur vor Ort erkunden konnte, während seiner Anwesenheit in Diani verweigert hat. Ich hatte im Vorfeld mehrere Stunden mit ihm telefoniert und meine, ihn gut auf Diani vorbereitet zu haben.
Undank ist der Welten Lohn! Er rief noch paarmal mit einer anderen Nr. an. Aber da bin ich konsequent.

Warum ich das hier schreibe? Berechtigte Frage, lieber aufmerksamer Leser!

Besagte Gloria wollte mir gegenüber quasi als Schadensbegrenzung wohl bisschen was gutmachen und fragte, ob sie mir untervögelte Freundinnen vorstellen solle.
Dieses Angebot nahm ich gern an. Ich war in diesem Urlaub fast täglich bei ihr zu Hause (sie wohnte dank des Schweizer Sponsors nicht schlecht) und hatte 2,5 Räume für sich. Ab und an war ihre 10jährige Tochter daheim, allerdings war diese unter der Woche in einem Schulinternat außerhalb von Diani.
Gloria hatte die Angewohnheit, daheim nur mit Slip rumzurennen. Ihre Freischwinger nahmen durchaus paar Kubikmeter Wohnung ein, wenn sie sich durchs Zimmer bewegte.
Gloria war reinlich und wischte täglich ihre Wohnung nass durch. Manchmal sogar 2x.
Ich muss einräumen, dass es durchaus schöne Anblicke waren, ihr beim Putzen zuzuschauen und ihre gigantischen Möpse schaukeln zu sehen.
Ich durfte sie auch fotografieren und filmen, allerdings lehnte sie es ab zu posieren.
Sie bat mich jedoch, dieses Bildmaterial nicht rumzuzeigen und nur für mich selbst zu nutzen. Ich werde ihrem Wunsch entsprechen.

Jedenfalls war ich gerade bei Gloria daheim und lümmelte ohne Hose und mit freiem Unterkörper und nur im T-Shirt auf ihrem Sofa rum. Ich war auf unsere Nummer bereits vorbereitet, allerdings wollte Gloria noch die Küche reinigen.

Und plötzlich stand Anna im Zimmer. Ich saß mit dem Rücken zur Tür und konnte sie nicht sehen. Klingeln gibts dort auch nicht.
Anna sah rattenscharf aus ...

Anhang anzeigen Screenshot_20220920-112619_Photos.jpg
Dieses Bild hatte mir Anna vor längerer Zeit mal geschickt. Es stammt nicht von mir.
 
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Anna setzte sich sofort neben mich auf die Couch und Gloria brachte heißen Tee.
Nichts liebe ich mehr, als in einem heißen Land heiße Getränke zu konsumieren. :headbash:

Gloria hatte noch mit der Reinigung und dem Abwasch zu tun und ich unterhielt mich mit Anna, wobei das Gespräch zunächst etwas schleppend zustande kam.
Den heißen Tee konnte man noch nicht trinken. Anna war aber gar nicht schüchtern und machte sich darüber lustig, dass ich unten ohne war.

Ich habe auf dich gewartet, Baby!

Ich fasste ihre Oberschenkel an und sie ließ gewähren. Anna hat einen mega durchtrainierten Körper. Muskulös und kein Gramm Fett. Sie hat schöne straffe B-Möpse und trägt nie BH. Ihre Körperproportionen stimmen, die Länge ihrer Beine passt genau zu ihrer Größe. Lediglich ihr Haaransatz ist extrem weit hinten, sodass man fast glauben könnte, sie hätte Glatze.
Anna trug ein weißes T-Shirt, so kam der Kontrast zu ihrer dunklen Haut noch besser zur Geltung.
Ich fasste Anna an der Hand und zog sie in Glorias Schlafzimmer. Praktischerweise befindet sich gleich daneben die Dusche und ich ging sofort rein. Anna kam geduscht und wartete sitzend auf dem Bett.

Gereinigt und erregt kam ich aus der Dusche und Anna konnte sich den schelmischen Kommentar: "Ja, ich sehe, dass du auf mich gewartet hast" nicht verkneifen, als sie sah, dass ich einsatzbereit war.

Anna gehört zur Kategorie Frauen, die, wenn man sie einmal anfasst bzw. festhält, nicht wieder loslassen möchte, weil sie so schön griffig sind. Griffig hier allerdings im Sinne von fest und nicht wabbelig.

Anna saß so auf Glorias Bett, dass ihr mein aufrecht stehendes Arbeitsgerät quasi fast in den Mund stach.
Sie legte los und ich fühlte mich richtig gut. Leider gabs in Glorias Schlafzimmer keinen Ventilator und dies schmälerte den Genuss.
Nach einigen Minuten kam Gloria mit dazu und nahm meinen Schwanz in ihren Mund und saugte richtig heftig daran. Gloria hatte ihren Slip noch an und das bedeutete für mich, dass ich mich voll und ganz um Anna kümmern konnte (und wollte!)

Anna legte sich breitbeinig quer aufs Bett und ich kümmerte mich um unser beider Wohlergehen. Ein richtig schnuckliges Hühnchen, das kein dummes Zeug labert. Gloria machte mir von hinten den Eierbecher und mir gings gut mit den beiden Hühnern.
Ich bat Anna darum, sie schlussendlich doggy nehmen zu können und schoss ab.
Gemeinsam ließen wir uns noch für paar Minuten zum Durchatmen ins Bett fallen, in dem es aber aufgrund der Temperaturen nicht auszuhalten war.

Danach tauschte ich 1000 KES für diesen Quickie gegen ihre Telefonnummer und versprach ihr, sie bald zu mir einzuladen.
Mit Anna verband mich über mehr als 2 Jahre so etwas wie Freundschaft. Sie kam öfter zu mir, ich brachte ihr immer was aus Deutschland mit (Parfüm, High Heels, kleinere Klamotten, USB-Sticks, Schokolade) und eigentlich lief es gut. Nach jedem Treffen erhielt sie ihre 2000 KES und ab und an lud ich sie zum Essen in diverse Restaurants ein. Ihr ging es gut, wenn sie mit mir zusammen war. Viele ihrer Fotos, die sie in sozialen Netzwerken veröffentlicht hat, sind von mir.
Auch noch andere 3er folgten und ich hätte mir nicht vorstellen können, dass sich das Blatt mal wenden könnte.

Eines Tages kam eine Whatsapp-Nachricht von ihr mit dem Wortlaut: "Send me 50 €!"
Keine Erklärung, nichts.
Für derartige Nachrichten bin ich ja sowas von empfänglich und mein großes Herz wird da noch größer.
Innerhalb weniger Minuten entwickelte sich daraus ein Disput, an dessen Ende sie meinte, ich solle ihre Nummer löschen.
Nicht einmal verwendete sie das Wort "bitte". Alles nur in Forderungen und scheinbaren Begründungen ("Ich bin arbeitslos und habe auch Wünsche").
Ich habe daraufhin die Kommunikation mit ihr eingestellt.

Im Februar 2022 trafen wir uns zufällig im NAIVAS Supermarkt.
Sie sah mich zuerst und kam zu mir. Ein kurzer Blick, dann "Hi Leo ..." und ging von dannen ...

Auch das sind kenianische Mädchen.
Sich für Fehlverhalten zu entschuldigen, fällt denen nicht nur schwer, für manche liegt es außerhalb des Vorstellungsvermögens.





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Stolz präsentiert sie ihre High Heels.

Anhang anzeigen Screenshot_20220920-171556_WhatsApp.jpg
Gern und oft hatte ich diesen Prachtarsch zwischen meinen Pranken.
 
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Mit #151 bin ich vom eigentlichen Thema "August 2022 ..." abgewichen, denn das von mir Geschilderte fand reichlich 2 Jahre früher statt.
Und Anna war eine von 3 Mädchen (die mich interessiert haben; es waren wohl insgesamt 6 wimre), die mir Gloria vorstellte und die ich ficken könnte. Die zweite, die mir Gloria vorstellte, wird Mittelpunkt meines nächsten Beitrages sein. Sie heißt Tina und wohnt auch in Ukunda.

Auch zu ihr pflege ich seit mehr als 2 Jahren freundschaftliche Kontakte, die weit über das Ficken hinaus gehen.

Anhang anzeigen Screenshot_20220920-174823_WhatsApp.jpg
Auch sie freute sich über die High Heels, die ich mitbrachte. Gekauft habe ich die übrigens auf einem Flohmarkt in Deutschland. Die junge Frau, die sie anbot, änderte offenbar gerade ihren Stil oder konnte nicht mehr darin laufen.
Jedenfalls konnte ich 6 fast neue High Heel Paare für sage und schreibe zusammen 5 € (!) kaufen. Wenn das kein Schnäppchen war! Lediglich der Transport war etwas umständlich und am Flughafen musste ich mich gegenüber Officer Big Mama (wer über Mombasa einreist, kennt sie gewiss) erklären.
Den günstigen Einkaufspreis habe ich den Prinzessinnen natürlich nicht verraten.
Dort kosten gleichartige Schuhe zwischen 20-30 000 KES.
Alle waren plötzlich furchtbar nett zu mir und umsorgten mich ...

Anhang anzeigen Screenshot_20220920-174740_WhatsApp.jpg
Tina hat zwei unübersehbare Vorteile, die sie oft gekonnt einsetzt.

Anhang anzeigen Screenshot_20220920-174916_WhatsApp.jpg
 
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Tina kenne ich seit reichlich 2 Jahren und wir treffen uns jedes Mal.
Tina ist keine Nutte.
Sie ist selbstständig und auf mindestens 2 Märkten in Ukunda täglich am Morgen im Einsatz. In guten Zeiten beschäftigt sie bis zu 2 Mädchen, die stundenweise das verkaufen, was Tina eigenhändig produziert.

Tina ist Anfang 30. Vor 4 Jahren starb ihr einziges Kind (damals 4 bei einem Unfall). Ich bewundere sie, wie sie ihr Leben meistert.
Seit knapp 2 Jahren ist sie mit einem Italiener (76) zusammen, der ihr einen Teil der Kosten für ihre Wohnung bezahlt.
3x jährlich kommt er nach Diani für ca. 2-3 Monate und in dieser Zeit residiert er in einer schweineteuren richtig großen Villa mit riesigem Pool am Meer. Tina wohnt in dieser Zeit bei ihm und ab und an kriege ich Fotos, wenn sie im Pool planscht oder anderweitig ihr Leben dort genießt.

Er wollte sie bereits 2021 in Italien heiraten, die schwierige Corona-Situation verhinderte jedoch, dass Tina zu ihm nach Europa reisen konnte. Und dabei hatte sie sich schon so darauf gefreut, ihre reichlich 15 Jahre älteren Stieftöchter kennenzulernen.
Sie möchte ihn gern heiraten und auch nach Italien ziehen, aber irgendwie macht er jetzt, wo quasi Corona nicht mehr das alles entscheidende Thema ist, nicht mehr solche Anstalten ... seis drum. Ist nicht mein Bier.
Tina ist eine ernsthafte junge Frau mit konkreten Zielen, bei der aber das Ausgehen und der körperliche Spaß auch keineswegs zu kurz kommen.

Tina hatte einen aus ihrer Sicht genialen Plan.
Sie möchte aus verständlichen Gründen noch einmal ein eigenes Kind.

Ihr feuriger Italo-Lover ist dafür offenbar nur noch bedingt geeignet (manchmal erzählte sie mir vom Sex mit ihm ... und irgendwie bin ich froh, noch keine 76 zu sein).
Da wir uns schon länger kennen, zeigte ich ihr auch mal Fotos meines Sohnes, unter anderem auch, als er Baby und Kleinkind war. Und ja, mein Sohn ist gut geraten; sowohl optisch und vor allem geistig und erst recht im Gesamtpaket. Aktuell arbeitet er sehr erfolgreich international als Schachtrainer.
Und natürlich gefiel ihr der kleine blonde hübsche Junge und sie fragte mich, ob ich ihr ein Kind machen könnte.
Nun ist das ja keine Sache, die man beim Bäcker beim Brotkauf innerhalb von 2 min entscheidet. Ich bat um Bedenkzeit und sie verstand mich vollkommen.

Tina ist keine Schlampe.
Sie hat klare Ziele.
Warum sie keinen Kenianer als Baby-Produzenten möchte, liegt relativ klar auf der Hand.

ABER: Tina ist Kikuyu. Und die sind clever.

... in Kürze gehts weiter.
 
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Und hier noch bisschen leichte Kost in Bildern:

Das ASHA BISTRO direkt am Strand mit fabelhafter Küche und einem gigantischen Blick auf den Indischen Ozean.
Man gelangt dorthin, wenn man sich bis zum KOKKOS fahren lässt (kennt jeder Fahrer) und dann den Weg zum Strand nimmt. Nach ca. 500m stößt man auf die wirklich schöne Hotelanlage. Und direkt am Strand ist dann das ASHA, das zum Hotel gehört

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Diesen fantastischen Blick hat man übrigens, wenn man das Hotel betreten hat und auf dem Weg zum ASHA BISTRO ist.

Diese Tür erinnerte mich sehr an die Türen, die man auf Sansibar findet. Sie sind ein wesentliches Stück Kulturgut der Insel und erzählen vom ursprünglichen Erbauer des Hauses bzw. seiner beruflichen Tätigkeit.
Alle Türen sind reichlich mit Schnitzmustern und Ornamenten versehen und wahre Hingucker.
Leider nimmt die Anzahl dieser Türen von Jahr zu Jahr ab.
Einerseits sorgt das Seeklima dafür, dass die Verwitterung wirkt, andererseits zahlen Ausländer gut für diese Türen und schließlich kostet die Restaurierung bzw. Neuanfertigung unverhältnismäßig viel Geld, sodass neue Türen, die weniger verziert sind, die preisgünstigere Alternative für die Besitzer darstellen.
Nahezu alles an den Türen hat eine Bedeutung, die man jedoch als Laie nicht erkennen kann.

Wer Sanzibar besucht, sollte unbedingt eine geführte Tour durch Stonetown (dort landet man ohnehin) buchen.
Wir haben 2017 für 2 Personen 15 € bezahlt und waren 2 Stunden mit unserem Führer, der übrigens auch gut deutsch sprach, unterwegs.

Auf Sansibar vermischen sich arabische, indische, britische und swahilische Kulturen.

Hier zu sehende Tür hat einen eindeutigen Bezug zu einem Araber. Erkennbar ist dies an den Ketten, die sich am äußeren Rahmen der Tür befinden und Rückschlüsse darauf zulassen, dass er sein Geld mit dem Sklavenhandel verdient hat.

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@MadAddict

Er war noch nicht mal unsympathisch. Aber irgendwie war er wohl dann in Diani überfordert und etwas hilflos. Keine Ahnung. Noch während seines Urlaubes fragte er mich mehrmals per Whatsapp zu Trinkgeldern, Tuktuk-Preisen, Einkaufsmöglichkeiten und und und. Dabei hatte er seine Prinzessin dabei.
Und als ich dann mit dieser einen Frage kam, blockierte er mich und sprach mich nach seinem Urlaub von Franken aus so an, als hätte ich ihn genervt.

Na ja ... so ist das eben.
 
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