Kenia August 2022 - Mtwapa, Bamburi, Diani, Ukunda ... ein paar aktuelle Infos

Tina wollte mich unbedingt wieder treffen. Ich sie auch. Ich mag ihre Art und natürlich ihren Körper. Tina hat wunderschöne große Titten und einen schönen weiblichen Körper. Für mich an der oberen Grenze, aber ich jammere gerade auf höchstem Niveau. Hier in Deutschland wäre sie der Traum für Abertausende, wenn nicht für Millionen Männer.
Auch Tinas Art und meine Vorstellungen von entspannter Zweisamkeit sind kompatibel. Und außerdem geht sie früh arbeiten und das lässt mir freien Spielraum für meine Tagesgestaltung. Schließlich bin ich im Urlaub und nicht auf Partnersuche.

Inzwischen ist sie in eine andere Wohnung umgezogen und hat sich auch geschäftsmäßig erweitert. Allerdings dürfte das zweiterwähnte nicht auf sicheren Füßen stehen, denn wenige Wochen vor meinem Urlaub schrieb sie, dass sie in finanzieller Not sei.
Ursache sei das zweite Geschäft für das wohl aktuell das Geld fehlt.
Ich bin aber gar nicht weiter darauf eingegangen, habe es lediglich als Information innerhalb meiner Whatsapp-Nachrichten gesehen. Hab ihr geraten, sich an den Italiener zu wenden. Dieser allerdings blockt wohl alles ab, was den geschäftlichen Bereich seiner Freundin angeht.
Für ihre Wohnung lässt er wohl mit sich reden, mit allem anderen (geschäftlichen) wohl nicht.
Vielleicht hat er tieferen Einblick als ich in die Kassenbücher. Ich weiß es nicht.
Vielleicht hat Tina auch irgendetwas falsch verstanden mit der Heirat. Möglicherweise hat er im Suff mal von Heirat gesprochen. Da ich bei all den Gesprächen nicht anwesend war und nur ihre Version kenne, ist immer eine gesunde Skepsis geboten.

Tina freute sich sehr auf mein Kommen. Einerseits war der Italiener gerade nicht in Diani und andererseits harmonieren wir auch sexuell.
Tinas nicht so gänzlich durchdachte Idee bestand nun darin, mich zu sich einzuladen, mir ihre neue Wohnung und ihren neuen Laden zu zeigen und schlussendlich gemeinsam mit ihr die Urlaubszeit in ihrer neuen Wohnung zu verbringen.

Ich glaube, es bedarf hier in diesem Forum diesbezüglich keiner weiteren Erörterung ...

Meine Antwort an Tina war sehr kurz: "No. Impossible!"
Damit war das Thema durch. Hatte ihr auch nicht auf die Nase gebunden, wann genau ich in Diani aufschlagen werde. Als ich ihr dann mitteilte, dass wir uns treffen können, hatte sie gerade ihre Tage.
Okay, Pech für sie, nicht für mich.
Und da ich an meinem allerletzten Tag und die vorherige Nacht gern noch einmal Bella bei mir haben wollte, blieb für Tina leider nur ein sehr enges Zeitfenster.

Dieses nutzten wir jedoch ordentlich aus.
Tinas Titten anzufassen und ordentlich durchzukneten macht immer Spaß. Sie hat selbst Freude daran und wenn wir zusammen sind, dann ist das etwas Anderes als mit den jungen Hühnern. Ich sage bewusst "Anderes". Nicht besser oder schlechter sondern einfach anders.

Tina hat mich auch nie abgezockt und war stets mit dem zufrieden, was ich ihr gegeben habe (zeitabhängig zwischen 1000-2000 KES). Neben einer nachmittäglichen oder nächtlichen Aufwandsentschädigung waren das in der Vergangenheit ebenfalls Parfüm, High Heels (es ist so praktisch, dass alle meiner Beischläferinnen die gleiche Schuhgröße haben; und wenn nicht, dann müssen sie eben Zeitungspapier vorn reinknietschen ;-)), Schokolade und 2 Nutellagläser à 1 kg. Tina war nie unzufrieden.
Ab und an kaufte ich ihr Bio-Honig im 1 kg Glas ab, mit dem sie auch handelt. Was Bio-Produkte angeht, da bin ich nicht nur in Deutschland skeptisch ... in Kenia erst recht. Dennoch konnte ich sie ein wenig unterstützen und ihre Arbeit wertschätzen.

Sie betrachtet unser Zusammensein wohl als "Freundschaft plus", was logischerweise auch für mich Vorteile hat. Sie sieht es zwar nicht so gern, dass ich mich auch mit anderen treffe, allerdings sagte ich ihr, dass sie das ja auch macht, wenn ich nicht verfügbar bin.
Da sie ehrlich ist, räumte sie das ein und ich war dann mal neugierig und fragte sie bisschen aus.
Sie hat da einen Kenianer, der in der Armee dient und mit dem sie sich relativ regelmäßig trifft. Hat mir ein Foto von ihm gezeigt und zumindest optisch macht sie nichts falsch.
 
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Zur Ehrenrettung der Franken muss ich fairerweise anmerken, dass er ein gebürtiger Thüringer ist, den die Arbeit ins Fränkische verschlagen hat.
 
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@AnnoDisc

In deiner Vorstellung schreibst du, dass du bereits 3x in Japan warst und dort 2 Pink Salons (Was auch immer das ist?) besucht hast.
Möchtest du uns darüber nicht mal etwas ausführlich und mit Bildern berichten? Bin mir sicher, es gibt da so einige Interessenten.

Ein Forum lebt von aktiven Mitgliedern.
 
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Tina rief mich unerwartet gegen 14 Uhr an.

Normalerweise ist sie um diese Zeit noch längst nicht mit ihrer Arbeit fertig. Das weiß ich, weil ich sie in der Vergangenheit schon mehrfach auf Arbeit besucht und gehofft hatte, sie für ein Schäferstündchen mitzunehmen. Da ihr Laden fast fußläufig von meiner Unterkunft erreichbar ist, hoffte ich, sie mal für kurze Zeit entführen zu können. Leider immer erfolglos.

Natürlich hatte ich Zeit für sie, ich freute mich über ihren Anruf. Und ich war auch gerade nicht unterwegs sondern im Zimmer.
Schnell war sie bei mir und "beichtete" ganz offen, dass sie einfach schnell mal gefickt werden wollte. Das ging doch runter wie Öl ... und außerdem ist mir nichts Menschliches fremd ...
Sie hatte meinen Lieblings-Smoothie in XXL mitgebracht und diese Geste fand ich besonders schön. Ich stellte ihn sofort in den Kühlschrank, da er mir zu lau war.

Wir kamen gleich zur Sache und ich legte sie auf meinen Arbeitstisch, den ich schnell mit 3 Kissen präpariert hatte. Tina hatte bezüglich ihres spontanen sexuellen Bedürfnisses nicht geschwindelt. Sie war richtig nass zwischen ihren Beinen und sofort aufnahmebereit. Die bequeme Rückenlage auf dem Tisch gefiel ihr gut.
Trotz meiner regelmäßigen Entleerungen dauerte es nicht lange, bis ich mich ein weiteres mal richtig gut entspannt gefühlt habe. Tina ging es auch besser. Ihre Zuckungen in ihrer Schnecke waren für mich spürbar und ich wusste, dass sie gekommen war.

Wir gingen duschen und anschließend ins Bett. Viel Zeit hatte sie nicht, denn sie hatte noch einiges im Laden zu tun. Sie hatte zwar einer ihrer temporären Mitarbeiterinnen einen Arbeitsauftrag erteilt, allerdings kontrolliert sie lieber alles selbst. Verständlich.
Tina ging nach gefühlt reichlich 60 min wieder. Und ich war zugegebenermaßen gar nicht böse darüber. Eine spontane und so nicht einkalkulierte Nummer sorgt oft für ein besonderes Wohlfühlbefinden. Und im Zusammenhang mit ihrer eingeräumten Läufigkeit erst recht.
Ich mag es sehr, wenn Mädchen zugeben, dass sie ab und an ähnliche sexuelle Bedürfnisse haben wie Männer. Sie lassen es nur viel zu selten raus.

Ich gab Tina ein Parfüm, das ich für sie mitgebracht hatte, eine Tafel Ritter Sport Vollmilch (alles andere kann man sich sparen -außer der weißen Crisp, die wird auch sehr gern genommen-, Schokolade muss einfach nur süß für die allermeisten Mädchen sein) und 2000 KES.
Sie hatte nicht nach Geld gefragt und außerdem wollte sie ja quasi sexuelle Entspannung von dem alten Sack.
Aber vor einiger Zeit schrieb sie mir, dass sie jeden Shilling für ihren Laden gebrauchen kann.
Das glaube ich ihr und ich glaube auch, dass sie meine finanzielle Geste verstanden hat.

Ganz klarer Fall, dass ich Tina wiedersehen werde!

Nun nahte der letzte Abend und logischerweise stand auch die letzte Nacht bevor.
Am Folgetag ging es wieder heim und dieses Mal hatte ich einen Flug von Ukunda nach Nairobi gebucht. Für mich Premiere, da ich immer ab Mombasa geflogen bin.
 
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Nachdem Tina weg war, hatte ich nun Zeit, meinen Koffer zu packen. Eine besondere Herausforderung stellte dabei der Transport der 11 Strandhüte dar, die ich mir an der Nordküste habe fertigen lassen. Es war tatsächlich eine echte Herausforderung, denn alles musste in den großen Koffer passen.
Ab Flughafen Ukunda verkehren nur Inlandsflüge und das Freigepäck beträgt nur 10kg. Das Dazubuchen ist zwar vergleichsweise günstig (muss aber zwingend im Voraus und online erledigt werden), aber ich wollte alles in einem Gepäckstück haben, ansonsten wäre es unverhältnismäßig teuer geworden.

Mit der Buchung des Fluges Ukunda - Nairobi war ich etwas zu sorglos, ich glaubte, dass man völlig problemlos auch kurzfristig reisen kann.
Dem war jedoch zumindest in dem Zeitraum, in dem ich vor Ort war, nicht so und ich habe ganz schön Fracksausen bekommen, weil es fast aussichtslos erschien, 2 Tage vorher noch einen passenden Flug buchen zu können.
Das Problem war bspw. auch das Online-Dazubuchen des schwereren Koffers (knapp 20 kg). Es gelang mir nicht.
Eine gute Freundin, die mir angeboten hatte zu helfen, war leider nicht vor Ort und für sie war es aus der Ferne unmöglich, mir zu helfen.
Jetzt war guter Rat teuer. Und das sprichwörtlich.

Meine gute Freundin schickte mich in ein Reisebüro in direkter Nähe des APERO Restaurants. Allerdings waren die im Reisebüro nicht bereit, zum angezeigten Preis zu buchen. Sie wollten einen Aufschlag, der mehr als unverschämt war. Auch meine Erklärungsversuche, dass es mir ausschließlich um die 10-13 kg mehr Gepäck geht, lief ins Leere.
Es hätte mich fast das Doppelte des im www angezeigten Flugpreises kosten sollen.

Ein Glücksumstand half mir. Die kenianische Freundin eines seit vielen Jahren in Kenia lebenden Schweizers wollte nun die Buchung online für mich durchführen. Leider scheiterte auch sie. Zunächst am langsamen Internet, dann an den Suchmasken, die sich trotz richtiger Eingabe nur im Kreise drehten, wenn man "Probleme" anklickte und nach einer reichlichen Stunde war ihr Akku leer. Mit meinem Smartphone zu buchen, war irgendwie auch unmöglich.
Zum Glück hatte sie bis vor wenigen Monaten in einem Reiseunternehmen gearbeitet und kannte sprichwörtlich nun Hinz und Kunz.
So telefonierte sie dann mit meinem Telefon eine ehemalige Arbeitskollegin an, schilderte ihr mein Problem und bekam von ihr Hilfe. Allerdings funktioniert die Zahlung nur mit Mpesa. Habe ich nicht. Ich nutze für die paar Tage AIRTEL. Ist günstiger und reicht für mich aus.
Sie nahm mein Bargeld, ging in den nächsten Laden und organisierte dort eine Mpesa-Zahlung von einem anderen Konto aus.

Muss einräumen, dass mir das nicht gelungen wäre und mit Sicherheit auch den allerallermeisten anderen auch nicht. Ich habe mich bei ihr mit 1000 KES und 2 Getränken bedankt und alle waren wir zufrieden.
Wenige Minuten später kam die Bestätigungsmail und alles war gut.

Bella kam am frühen Abend wie abgesprochen. Mit ihrer anderen Perücke sah sie völlig verändert aus.
Ich hatte im LEONARDOs einen Tisch reserviert. Ist eigentlich nicht erforderlich, da es wirklich groß genug ist.

Bevor es ins LEONARDOs ging, fielen wir übereinander her. Bella kam zwar mit nicht so glücklichen Nachrichten aus Mombasa zurück (ihr Smartphone war kurz davor den Geist aufzugeben und reagierte bereits jetzt sehr störanfällig), aber das sollte sich nicht auf unseren letzten Abend auswirken.
Mit dem von uns favorisierten Essen (Octopus und Pizza) beendeten wir den Abend und trollten uns Richtung Unterkunft. Ich hatte noch paar kleine Rotweinflaschen aus Südafrika mit und 2 davon tranken wir noch im Zimmer, die beiden restlichen hat Bella am kommenden Morgen mitgenommen.

Anhang anzeigen Screenshot_20220923-173427_Gallery.jpg


Bella machte sich natürlich noch besonders hübsch für den letzten Abend.
 
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Das soll wohl hoffentlich nicht heißen, der Bericht endet demnächst? Geht nicht! Du musst unbedingt noch ein paar ältere Storys Deiner Reisen aus dem Gedächtnis kramen!

Das Ende dieses Berichtes naht tatsächlich. :yes:
Paar ältere Stories kann ich aber vielleicht tatsächlich noch beisteuern, wenn ich alte Fotos anschaue und mich erinnere.
Allerdings zweifle ich daran, dass die wirklich jemanden interessieren, weil: sind ja schon älter.

Aber vielleicht hat sich ja der eine oder andere anregen lassen, selbst mal was zu schreiben.

Ich finde übrigens sehr viele Reiseberichte anderer Mitglieder hier richtig gut und lese die sehr gern.
Manche zur Unterhaltung und manche, um sich den einen oder anderen Hinweis und Ratschlag zu holen.

Madagaskar muss demnächst eine Zielvorgabe für mich sein. Sicher werde ich dazu auch was schreiben. Aber erst mal muss ich mich überwinden, in ein Land zu fahren, in dem ich mich vor Ort wie ein Analphabet fühle.
Im Februar könnte es meinerseits losgehen. Beruflich habe ich zum Reisen leider nur ein vorgegebenes Zeitfenster.
 
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Dann hätte es vermutlich diesen Bericht aus einem englischsprachigen Land nicht gegeben, du Mitdenker! :coool:
 
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Seit 2018 kenne ich Nancy, mit der mich auch eine immerhin schon 4jährige Freundschaft verbindet. Kennengelernt habe ich sie über meine damalige Langzeitfreundin zunächst beim Ausgehen und später bei mehreren Dreiern.
Die beiden mochten sich und da beide tatsächlich und echt bi sind, waren es wunderschöne Tage, die wir gemeinsam verbrachten. Während meine Langzeitfreundin tagsüber arbeiten ging, verbrachte ich die Zeit mit Nancy, die sich in jeder Frage vorbildlich um mich kümmerte.

Wenn abends meine Flamme kam, waren wir manchmal zu dritt und manchmal ging Nancy auch heim, denn über mehrere Tage durchgehend zu dritt, das bringt eigentlich nichts Gutes. Morgens traf ich mich dann wieder mit ihr und so ging es mir tatsächlich super.

Nancy hat ein wirklich tragisches Familienschicksal hinter sich. 2019 starb plötzlich und unerwartet ihre Mutter, 2020 brachte sie ihr erstes Kind, eine Tochter, tot zur Welt (was muss das für eine schreckliche Vorstellung sein, wenn man bereits vorher weiß, dass das Kind im Körper nicht mehr lebt und die künstlich eingeleitete Geburt eine Totgeburt wird) und musste sich relativ langwierigen und teuren Nachbehandlungen unterziehen und 2021 starb ihr Sohn sechs Stunden nach der Geburt durch Ärztepfusch.
Ihr von der Ferne aus beizustehen, war nahezu unmöglich. Ich habe jedoch mein Bestes versucht.

Inzwischen hat sie sich glücklicherweise wieder gefangen und geht sowohl beruflich als auch privat ihren Weg. Eigene Kinder möchte sie jedoch keine mehr. Ihre Angst, es erneut zu verlieren, ist zu groß. Ich hoffe, es ändert sich noch,

Nancy ist sozial engagiert, arbeitet ehrenamtlich aktiv im Roten Kreuz Kenia und kümmert sich um verwahrloste Kinder (oft von Prostituierten, die aufgrund ihres körperlichen Verfalls kaum oder nicht mehr in der Lage sind, für sich und/oder ihre Kinder zu sorgen. Besonders die kleine Area hat es mir angetan. Area ist fast 5 und hat immer noch keine Schule von innen gesehen. Nancy spricht mit ihr, achtet darauf, dass Area ordentliches Sprechen lernt, malt Bilder mit ihr aus, um deren Feinmotorik zu schulen und lehrt sie, Größen- und Mengenvergleiche anzustellen und Buchstaben zu schreiben.
Wer gerade stutzt: In Kenia kommt man bereits mit 3 (!) in die Schule. Vergleichbar mit unserer Vorschule. Bringt übrigens echt was. Habe vor einiger Zeit mal eine Auswertung zum Schulsystem gesehen, da lag Kenia auf Platz 4, Deutschland auf Platz 21.

Nancy hat verschiedene berufliche bzw. wirtschaftliche Pläne. Allerdings lassen sich nicht alle realisieren. Sie gehört zu den Wenigen, die mit Geld umgehen können.

Ich habe ihr angeboten, ein Praktikum in einer Bäckerei hier in Deutschland zu machen. Ich kenne den Bäckermeister, er ist sehr sozial eingestellt und hat schon Frauen aus Syrien, Afghanistan und Nepal ein völlig legales Praktikum mit Förderung durch staatliche Stellen in seiner Bäckerei ermöglicht. Feiner Mensch!
Das Geld, was er zahlt, reicht definitiv, um die Flüge zu bezahlen.

Als wir 2018 zusammen waren, hat sie nie nach Geld gefragt und hat dies auch nie zur Bedingung eines Treffens gemacht.
2019, als ich nach einem Urlaub in Namibia noch einen in Kenia rangehängt habe, zeigte sie mir Nairobi (ihre Familie wohnt dort). Aus ursprünglich 2 Nächten wurden unfreiwillig 3, weil unser Flug nach Mombasa einfach so und ohne Angabe von Gründen gecancelt wurde.
Ich habe im Zimmer ständig mit ihr Sex gehabt, es war der Wahnsinn. Kaum mit einer Nummer fertig, ging es fast nahtlos zur nächsten über. Habe mich damals selbst kaum erkannt. Sie hats gern alles mitgenommen, war sie doch zu jener Zeit lediglich mit ner Frau liiert.

Besonders beeindruckend fand ich übrigens das Karen-Blixen-Museum in Nairobi, wo auch Teile von "Jenseits von Afrika" gedreht wurden. Abends war ich dann mit ihr in einem ziemlich versauten Schuppen aus und sie hätte es durchaus gern gesehen, wenn ich dort mit ner völlig nackt rumlaufenden Kellnerin Spaß gemacht hätte. Irgendwie war ich damals und mit ihr jedoch gehemmt.

Nancy jedenfalls hat in ihren neuen Job die Berechtigung, das Dienstauto auch privat nutzen zu dürfen.
Sie bot mir an, mich abzuholen und zum Flugplatz Ukunda zu bringen.
Gern nahm ich das Angebot an.

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Hat zwar nichts mit meinem Text zu tun, aber Bilder kommen bei bestimmten Zielgruppen immer gut an.


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Ein wirklich sehenswertes Museum mit sehr vielen originalen Requisiten aus dem Film.


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Mit Nancy war verabredet, dass sie mich um 10 Uhr abholt. Die Fahrt ist sehr kurz, man benötigt max. 15 min.

Mein Flug ging 12 Uhr und nach Aussagen derer, die regelmäßig ab Ukunda fliegen, war es völlig ausreichend, 11:30 Uhr dort zu sein.
Das war mir zu spät, ich versuche bei solchen Terminen Eventualitäten zeitlich einzukalkulieren und wollte bereits 11 Uhr da sein (erwies sich als unbegründet, es geht auf dem Flughafen Ukunda sehr familiär zu und es reicht tatsächlich, 30 min vorher da zu sein)

Nancy wollte ich vorher noch in die HAVANA BAR zum Frühstück einladen. Ich schrieb an anderer Stelle, wie lecker dieser gegrillte Halloumikäse mit Mango, Gurke und Yoghurt ist.Ich erwachte mit Bella kurz vor 9 Uhr und unsere Abschiedsnummer stand bevor.
Koffer war gepackt und ich wollte den letzten Sex mit ihr noch einmal genießen.

Wir tauschten Zärtlichkeiten aus, als gegen 9:15 Uhr das Telefon klingelte. Passte mir gar nicht. Nancy rief an. Oh Gott ... muss ich doch mit dem Tuktuk fahren? Wäre unschön aber nicht wirklich problematisch. Nancy meinte, sie wäre schon da.

Oh Gott, ich will doch noch einen versenken. Ausgemacht war doch 10 Uhr?
Nancy wollte wie ich auf Nummer sicher gehen und wollte nicht, dass ich zeitlich Druck habe.
Den hatte ich nun. Aber auf eine ganz andere Art.

Bella informierte ich, wer es war und was es mit dem Telefonat auf sich hatte. Sie grinste bloß, verstand aber, dass es jetzt etwas zügiger gehen sollte. So gabs dann einen Abschiedsorgasmus der etwas schnelleren Art für mich.
Duschen musste noch sein und dann verabschiedete ich sie mit einer langen Umarmung, einem Kuss und den üblichen 2000 KES und dem restlichen Rotwein und Schokolade, die ich nicht wieder nach Hause nehmen wollte.

Es war inzwischen 9:45 Uhr und ich schrieb Nancy, dass ich auf dem Weg zum Parkplatz sei. Dort wartete die Gute bereits.
Aus dem Kühlschrank nahm ich noch das leere Smoothie-Glas, das ich schnell noch abwusch und bat Nancy noch einmal zu Tinas Laden zu fahren.

Tina freute sich einerseits über meine Zuverlässigkeit (das Glas kostet über 1 € und ist für die Mädchen nicht wenig Geld) und drückte mich nochmals zum Abschied.

Nun schnell in die HAVANA BAR zum Frühstück. Nancy nahm meine Einladung gern an.
Was nun folgte, ist Afrika pur.

Für die Aufnahme der Bestellung, das Servieren und die Rechnungserstellung hatte ich quasi 1 Stunde eingeplant. In Deutschland würde alles unter 15 min dauern. Und ich dachte, mit 60 min afrikanische Verhältnisse einkalkuliert zu haben.
Weit gefehlt. Dem Serviermädchen konntest du während des Laufens die Schuhe neu besohlen und die Essenslieferung dauerte über 30 (!) min. Gegen 10:55 Uhr bestellte ich die Rechnung, die dann erst kam, als ich etwas deutlicher geworden bin. Trinkgeld gabs keins!

Ab HAVANA BAR 11:10 Uhr, an Flughafen kurz vor 11:20 Uhr ... ich war schon total hibbelig (oder hippelig? - keine Ahnung).
Schnelle Verabschiedung von Nancy und sie freute sich über die restlichen Schokoladentafeln und Haribo-Tüten.

Das Einchecken ging wirklich schnell und letztlich hatte der Abflug noch Verspätung und wir starteten erst 20 min später als geplant.
Ukunda Airstrip ist sehr überschaubar und durchaus empfehlenswert, wenn man auf direktem Weg nach Nairobi will. Lediglich die 10 kg sind gewöhnungsbedürftig, aber auch da gibts Zubuchungsmöglichkeiten.

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Ich wollte gerade 2 Videos zum Flughafen Ukunda hochladen, aber das funktioniert leider nicht.



Jedenfalls bin ich nach reichlich einer Stunde Flugzeit wohlbehalten in Nairobi gelandet. Der Flug war durchaus angenehm und kurzweilig.
Vom Flugzeug aus habe ich kurz vor Nairobi noch eine Elefantenherde (ca. 10 Tiere) und Safari-Touristen in ihren Jeeps entdeckt.

In Nairobi musste ich dann leider reichlich 5 Stunden auf den Anschlussflug nach Frankfurt warten. Ursprünglich war meine Idee, mein Gepäck aufzugeben und mich noch 2 Stunden ins Getümmel von Nairobi zu werfen.
Idealerweise hätte ich es gern mit einer angenehmen männlichen Freizeitbeschäftigung verbunden. Davon wurde mir jedoch vom Fachmann für Kenia-Fragen @helgi aus Zeitgründen abgeraten.
Und er sollte recht behalten. Nie und nimmer wäre die verbleibende Zeit ausreichend gewesen.

Und so wartete ich dann bis zur Öffnung des Schalters und gab als erster von allen Fluggästen meinen Koffer auf.
Nun lagen noch lange 3 Stunden vor mir, die jedoch erstaunlich schnell vergingen. Ich verballerte mein restliches Datenvolumen mit Chats. Bedankte mich bei den Mädchen, die mir Gesellschaft leisteten und klagte ihnen mein Leid der so langen Wartezeit.
Wichtigste Frage der Mädchen: "When are you back?"
Das zeigt doch, dass es nicht nur für mich schön war, wenngleich mir bewusst ist, dass auch wirtschaftliche Gründe hinter dieser Frage stecken.

Verkürzt habe ich mir die Wartezeit mit 3 Tusker.
ACHTUNG, HINWEIS: Im außerordentlich überschaubaren Terminal 2 gibt es nur einen Imbissstand, der für Tusker in der Dose 400 oder 450 KES aufruft. Zwei Shops daneben bietet es der Betreiber für 200 KES an. Eiskalt, versteht sich. Hier kann man also sparen und die eingesparten 600 KES werde ich für andere schöne Dinge in meinem nächsten Urlaub nutzen.

Mein Rückflug verlief reibungslos und wohlbehalten kam ich paar Stunden später in der Heimat an.

An dieser Stelle endet mein Bericht und ich danke für die Aufmerksamkeit.

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