Benzel in Cambodia und Thailand , LOS geht's.....

Die Treppe hoch rein in den Tempel, gab es die nächsten Duftkerzen und Rexa die sehr gläubig ist ließ sich zum nächsten Gebet nieder und ich bin mir sicher, dass ich hier mit eingeschlossen werde. Sie respektiert ohne Frage meine Ungläubigkeit , wie natürlich ich auch ihren Buddhistischen Glauben. Ich bin zwar da nicht so bewandert , da ich mich nie um Kirche und Religion geschert habe, aber ich denke der Buddhismus gehört zu den friedlicheren Religionen . Ich bin immer nur an den schönen Bauwerken interessiert, die egal wo auf der Welt gebaut wurden , in dehnen viel Blut , Schweiß & Tränen geflossen sind.
Der Ungläubige muss dem Gläubigen nichts aufzwängen und umgedreht genauso , oder der Gläubige dem anderen seinen Glauben, dann passt alles. Respekt ist hier der größte Trumpf !

Mächtig und beeindruckend auf dem zweiten Bild , die gewaltige Holzgarnitur.

Die Glocke auf dem letzten Bild macht einen mächtigen Gong und ich fragte Rexa, darf ich das , sie anwortete besser nicht.

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Buddha schickte einen gut gelaunten Mönch, im orangefarbigen Umhang des Weges der nickte mir freundlich zu , ich durfte das große Holz nun doch gegen die Glocke donnern . Es erklang ein mächtigerGong, dass hatte mir richtig Spaß gemacht.

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Nach dem der geile Klang verhallt war, zogen wir weiter zu dem Platz vor dem Königspalast. Auf der Wiese und den breiten Bürgersteigen breiteten sich die von Bürger Phnom Penh aus und machten Picknick . Kleine fliegenden Händler boten alles mögliche an über Essen & Getränke , bis hin zu Spielzeug und vielen Lufballons.
Ich machte sehr viele Bilder und habe einen kleinen Auszug ausgewählt , ich hoffe sie gefallen und bleiben im Rahmen, denn sie spiegeln das bestens wieder, wie freundlich die Menschen hier sind und wie schön der Tag war.....

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Es ist ja schon lange her ( 1 - 2 Stunden :) ) , Buddha muß auch mal wieder geehrt werden , es bilden sich Schlangen um Blumen und Duftkerzen zu kaufen.
Ich darf hier auch drinnen bei der Zeremonie dabei sein und fotografieren, niemand stört sich daran.
Es gab zwei kleine, schöne Gebetshäuser wie hier zu sehen ( Bild 2 & 3 ) , war eines brechend voll und das daneben kaum besucht, keine Ahnung warum , Rexa wusste das auch nicht , ich fragte sie. Scheinbar ähnlich dem Motto, da wo schon viel los ist, gesellen wir uns dazu.Die Kollekte wird hier sicher schnell voll, auch von uns fließt auch wieder eine Kleinigkeit ein.

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Draußen kaufen wir noch ein paar kleine Vögelchen und schenken ihnen die Freiheit , gehört hier zur Zeremonie dazu , ich glaube hiermit sin Wünsche verbunden, die man für sich behält. Nun ich wünsche dem kleinen Vogel und uns noch einen schönen Tag und lasse ihn fliegen.
Es sind erstaunlich wenig Farang zu sehen , ich mache sehr wenig aus , dass ich ein Verhältnis von 1.000 : 1 für realistisch sehe, mag wohl an der Nebensaison liegen. Wer fliegt schon im August hierher, wenn es bei uns schön ist und hier Nebensaison.
Aus Deutschland erreichen mich aber Nachrichten, der Sommer ist Mist, und in Cambodia ist Regenzeit, aber ihr seht ja selbst.
Bisher war der Regen äußerst gnädig und kam nur Nachts.
Wir machen uns nun langsam auf den Rückweg und genießen dass Treiben und insbesondere ich diese schönen Eindrücke,
für mich ist sicher klar , ich werde wiederkommen.
Es ist schon wunderbar wie Rexa mich hier an die Hand nimmt und mir überwiegend die Sonnenseiten ihrer Stadt zeigt.

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Auf dem Rückweg genießen wir die nun langsam untergehende Sonne , mit schönem Blick über dem Mekong.
Wir lassen uns für einen guten Zweck auch noch einmal wiegen und geben hier gerne jeder einen Dollar , obwohl mir das was
ich sehe gar nicht gefällt , dass Pendel steigt deutlich über die 100 , eine Grenze die ich nie überschreiten wollte. Ich überprüfe
nochmals meine Taschen und schiebe das Schlussendlich lächelnd auf die Wage und meine schwere blue jeans.
Rexa meint grinsend , bei mir funktioniert die Wage aber und zeigt auf die richtigen 50 Kg.

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Weitere Impressionen. Der kleine Junge auf dem 2. Bild ist tatsächlich 12 Jahre alt , wie mir Rexa auch bestätigt , sein Wachstum funktioniert nicht , er wiegt nur 2,5 kg.
Auf dem letzten Bild treffen wir auf ein paar Freundinnen von Rexa die hier Picknick machen. die wollen mich im Spaß gleich von ihr wegschnappen, da zieht sie mich gleich mal dichter ran und drückt mir ein Kuss auf unter dem Motto , der ist mir...

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Zum Schluss noch ein paar Fotos vom Mekong.
Die Frage in welche Richtung sich diese braunen Wassermassen hier schieben ist wohl Weltweit einzigartig zu beantworten, er wechselt während der Regenzeit die Fließrichtung hier in PP .

Hier mal ein Auszug daraus aus Wikipedia.

Knapp nördlich der Hauptstadt von Kambodscha, Phnom Penh, mündet der Tonle-Sap-Fluss in den Mekong. Hier gibt es eine seltene und in dieser Dimension einmalige geografische Besonderheit: Der Tonle-Sap-Fluss, der aus dem Tonle-Sap-See gespeist wird, wechselt die Fließrichtung, wenn der Mekong Hochwasser führt und seine Wassermassen in den Nebenfluss drängen, und füllt dann alljährlich für mehrere Monate den See, dessen Abfluss er normalerweise ist. Erst wenn der Monsun und die Hochwasserpegel zurückgehen, kehrt auch der Fluss seine Richtung wieder um und das Wasser des Sees fließt zum Mekong hin meerwärts ab. Dieser Strömungswechsel wird beim traditionellen Wasserfest Bon Um Tok gefeiert. Am 22. November 2010 kam es dabei durch das Gedränge an einer Brücke zu einer Massenpanik mit mindestens 339 Toten.[6]


Direkt nach Phnom Penh teilt sich der Flusslauf in zwei Teile, den ungültiger Link entfernt und den parallel verlaufenden eigentlichen Mekong, auf.


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Mit einem schönem Abendessen lassen wir den Tag ausklingen, wir saßen im alten Restaurant , wo Rexa Managerin war , bis der Chef wechselte , für den es selbstverständlich ist , dass das gesamte Personal ihm jederzeit sexuell zur Verfügung steht.
Etwas reumütig denkt Rexa an ihre Zeit hier zurück, aber sie hat dennoch ihren Stolz verteidigt und mit der Aussage völlig recht, dass es geschäftlich nicht gut ist , wenn der Inhaber sein Personal durchvögelt, auch wenn es zweifelsohne schön sein kann.
Das gleiche Küchenpersonal macht nach wie vor ein gutes Essen und sie hat hier noch viele Freunde und ist sehr beliebt , sie verschwindet für ein paar Minuten in der Küche.

Wir gehen recht früh ins Bett , denn morgen früh 6:30 rappelt der Wecker, wir wollen pünktlich und fit bei der Deutschen Botschaft sein.
Morgen Abend ist eine Bar Tour durch das Rotlichtviertel geplabt.
Ich habe mir nun redlich mein LEO Bier verdient und hoffe euch haben die vielen Bilder gefallen. Bitte habt noch gedult , der Teil mit den Frauen kommt auch noch, aber es handelt sich ja auch um einen Reisebericht von mir , der über das Ficken hinaus geht und ich bin nicht der große SEX Schreiber .
Euer Benzel


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