Kuba Cuba Connection reloaded

Nachmittags und abends spielt sich die Szene in einer offenen namenlosen Bar ungefähr in der Mitte der hinter dem Strand verlaufenden Straße „Calle Quinta“ ab. Diese befindet sich beim „Centro Comercial Guanabo“. Dort ist auch ein kleiner Park, durch den die Nutten ebenfalls schlendern. Nachts findet man die Nutten insbesondere in der Disco „Club Guanabo“. Ich habe mir diverse Chicas nachmittags aus der namenlosen Bar in Guanabo gegönnt. Die Hühner sitzen meist zu mehreren an einem Tisch. Je nach „Sicherheitslage“ nehmen diese von sich aus Kontakt auf oder man wird selber entsprechend aktiv. Meist reicht ein kurzer Augenkontakt zur Auserwählten und schon kommt sie angedackelt. Die Auswahl und Menge der Nutten ist unterschiedlich. Mal war der Laden mit nur sechs oder sieben Nutten recht leer und dann auch mal war es mit bis zu 40 Stück gerammelt voll. Was Alter/Optik betrifft variierte es z. T. täglich. Von jung (ab 18 Jahren) bis zur MILF, von weiß über schokobraun bis schwarz wie die Nacht und von bildhübsch bis potthässlich...

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Ich habe alle meine Guanabo-Hühner in einer „schwarzen Casa“ (also einer Casa ohne offizieller Lizenz) vor Ort gefickt. Der Ablauf war dabei immer der gleiche: Zuerst wurde mit dem Huhn der Preis vereinbart - das waren meist 40 bis 50 CUC für eine Stunde. Anschließend ging das Huhn zum Klomann der namenlosen Bar. Dieser ging zusammen mit dem Huhn zu einem etwa 400 Meter entfernten Privathaus in einer Seitenstraße. Ich selber folgte etwa zwei oder drei Minuten später im Abstand von zirka 100 Metern. Auf diese Weise wurde zur Sicherheit des Mädels vor Polizei und Spitzeln vermieden, dass es einen offensichtlichen Zusammenhang zwischen Nutte und Freier gibt. Im Privathaus angekommen ging es über die Küche, wo eine dicke ältere Frau meist was kochte, hoch zu einer Art Dachterrasse. Hier wartete das jeweilige Huhn. In dem Dachgeschoss wurde im hinteren Bereich etwas versteckt eine kleine Fickkammer mit Bett und Ventilator sowie einem kleinen Bad eingerichtet. Für die Benutzung waren immer gesondert 10 CUC zu zahlen.

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Meine erste Guanabo-Nutte war

„Elianne“, 18 Jahre alt, kein Kind, mit langen und gelockten schwarzen Haaren, super schlank und mit stehenden A/B-Cup-Titten ausgestattet.

Wir schlugen gegen 17.00 Uhr in der Bar auf und alle Sitzplätze waren belegt - zu etwa 80 % davon mit Nutten. Ansonsten kaum andere (offensichtliche) Sextouristen und dazu ein paar Kubaner. An der Bar besorgten wir uns Cuba Libre und ein Helfer scheuchte zwei ältere Nutten von einem Tisch weg. Wir setzten uns und zogen als potentielle Kunden natürlich gleich die Aufmerksamkeit fast sämtlicher Nutten auf uns. Es begann um uns ein Stühlerücken, so dass plötzlich Elianne neben mir saß. Bei einem Blick in die Runde musste ich feststellen, dass sie - jedenfalls nach meinem Geschmack - am ehesten in mein Raster fiel. Ich quatschte sie an und erfuhr recht kurz und bündig ihren Namen und ihr Alter. Vom Gefühl her etwas kühl und professionell wirkend. Sie hatte nichts zu trinken und fragte mich, ob ich ihr ein Bier ausgeben könne. Ich drückte ihr 2 CUC (1,72 EUR) in die Hand und sie besorgte sich an der Bar ein Bier der kubanischen Marke „Cristal“. Nach ein paar Schlucken wirkte sie nicht mehr ganz so distanziert und fragte mich woher wir kommen, wo wir wohnen usw. Als sie erfuhr, dass wir im Zentrum von Havanna wohnen, fragte sie mich, ob wir in Guanabo nach Mädchen suchen, die wir mitnehmen wollten. Zumindest für mich verneinte ich dieses und sagte ihr, dass ich nur eine kurze Nummer hier vor Ort schieben wolle. Kein Problem, für 50 CUC könnten wir in einer schwarzen Casa ficken. Um nicht gleich von Beginn an zu hohe Preise zu zahlen sagte ich ihr, dass 50 CUC zu viel seien. Nach etwas hin und her flüsterte sie mir uns Ohr, dass 40 CUC (34,48 EUR) auch okay wären. Es folgte das bereits beschriebene Prozedere und etwa 15 Minuten später trafen wir uns auf der Dachterrasse der schwarzen Casa wieder. Dort folgte noch etwas rudimentärer Smalltalk auf Spanisch, während das Zimmer zurecht gemacht wurde. Irgendwann meinte Elianne, dass das Zimmer fertig sei. Auf dem Weg zum Zimmer saß in einer Art von Flur eine schwangere Frau, welche die 10 CUC Benutzungsgebühr kassierte. In der Fickbutze machte sich Elianne sofort nackig und duschte im behelfsmäßigen Bad. Außerdem konnte ich sehen, dass sie mit einem Einwegrasierer noch mal ihre Pussy blitzeblank machte. Ich zog mich ebenfalls aus und nachdem sie fertig war, duschte ich mich ebenfalls ab. Da lediglich Kaltwasser zur Verfügung stand, ging dieses bei mir recht schnell. Auf dem Bett wartete bereits Elianne auf mich. Der Körper war top, alles straff und die Titten fest stehend. Ich wollte sie gerade auffordern, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, da hatte sie diesen auch schon tief inhaliert. Das Blasen war top und von sich aus leckte sie auch den Schaft, meine Eier und am Damm. Auch beim Ficken gab sie sich äußerst aktiv. Zuerst beim Reiten, dann in der Missio und zum Schluss im Doggy bewegte sie aktiv ihren Körper. Ein Gummi wurde dabei nur auf meine Initiative hin montiert. Beim Ficken tauschten wir ständig tiefe Zungenküsse und ihr Gestöhne wirkte alles andere als gekünstelt. Zum Schluss habe ich sie noch mal ausgiebig blasen lassen. Als sie merkte, dass ich komme, intensivierte sie Ansaugdruck und Tempo bis ich ihr schließlich meine Proteine in den Mund jagte. Nachdem sie meinen Saft im Waschbecken entsorgt hatte, fragte sie mich, ob sie mich noch etwas massieren solle. Da habe ich natürlich nicht nein gesagt, mich auf den Bauch gelegt und sie machen lassen. Mit einer richtigen Massage hatte das zwar wenig zu tun aber sowas hatte ich auch nicht wirklich erwartet. Am Ende habe ich noch ein paar Bilder gemacht und ihr die vereinbarten 40 CUC sowie ein Trinkgeld von 5 CUC gegeben. Inzwischen war es draußen dunkel aber trotzdem sollte ich alleine wieder zurück zur Bar gehen. Dort warte mein Kumpel und wir haben noch einen Cuba Libre getrunken, bevor es auf den Weg zurück zu unserer Casa ging. Elianne tauchte nicht mehr auf - weder diesen Abend noch an einem der folgenden Tage. Da hatte ich dann also im genau richtigen Moment zugeschlagen!

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Fortsetzung folgt...
 
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Hallo Leute!

Bist du/seid ihr dann Freunde von ST?

Ja, ich bin fast ausschließlich reiner Shorttimer. Mache ich so schon seit vielen Jahren in Deutschland und überall auf der Welt. Meine letzten Longtimes waren 2012 in der Dom. Rep. Aber auch nur deshalb, weil man die Chicas aus der "Passions" in Sosúa immer bis zum 10.00 Uhr am nächsten morgen buchen musste. Ich will wirklich nur Ficken und keinerlei Beziehungen (und seien die auch noch so kurz) mit den Nutten aufbauen.

Jan, bist Du auch mal im Süden gewesen? Jahre zuvor gab es mal gute Berichte von Santiago?

Nein, im Süden war ich noch nicht. Der Süden war in Sachen Sextourismus bestimmt mal gut - aber das war alles vor der großen "Nuttensäuberungsaktion". Insofern reizt mich auch aktuell dort nichts hin. Havanna und Guanabo sind auf Kuba nach meinem Kenntnisstand aktuell nicht zu schlagen, wenn es um das Ficken von Nutten geht!

Wie sind eigentlich die Strafen in Cuba wenn er oder Sie erwischt wird ?

Es drohen mehrere Jahre Knast für Nutten und Zuhälter. Und Casa-Besitzern droht die Wegnahme des Hauses, wenn sie illegal vermieten oder Prostitution unterstützen. Auch wir hatten in Havanna eine brenzlige Situation. Das kommt noch in einem späteren Teil.

Viele Grüße
Jan
 
@Jan G: Die Kunden (Männer) werden nicht bestraft ? Verwundert mich etwas ...

Hi!

Solange die Nutte über 18 Jahre alt ist und es einvernehmlich ist, wird dem Freier auf Kuba nichts passieren. Das Risiko trägt hier ganz klar die Nutte. Wenn man als Tourist mit einer Nutte von der Polizei "erwischt" wird, wird es allerdings so ablaufen, dass man von der Polizei genötigt wird, Schmiergeld zu zahlen weil ansonsten die Nutte verhaftet wird. So ähnlich haben wir es tatsächlich auch persönlich erlebt! Das kommt aber noch!

Viele Grüße
Jan
 
Wie bereits geschrieben, waren wir fast täglich in Guanabo. Dazu fährt man stadtauswärts die „Vía Monumental“ entlang und biegt später auf die „Vía Blanca“, die direkt an der nördlichen Küste Kubas verläuft. Hier befindet sich vor den Playas del Este ein Checkpoint der Polizei. Über die Straße verläuft ein Metallgestänge mit mehreren Kameras in beider Richtungen. Natürlich stehen dort auch meist Bullen – und die sind mir so lieb wie ein Furunkel am Arsch! Bereits im Kuba-Urlaub 2008 gab es sehr unschöne Kontrollen des Mietwagens durch die Schergen des diktatorischen Regimes. Da ist aber meist mein kubanischer Bekannter gefahren und musste sich mit dem Pack rumärgern. Kurz vor Trinidad wurde ihm sogar bei einer Kontrolle wegen zwei unbezahlter Strafen über insgesamt etwa 8 CUC (6,90 EUR) der Führerschein abgenommen (was ihn nicht daran gehindert hat, ohne Lappen weiter zu fahren). 2014 dagegen waren filou21 und ich meist mit dem Mietwagen alleine unterwegs. Unser kubanischer Casa-Besitzer fuhr den Wagen größtenteils nur abends, wenn es in die Discos ging – denn mit mehreren Cuba Libre intus wollten mein Kumpel und ich uns natürlich nicht hinters Steuer setzen. Tagsüber stellte sich für uns natürlich die Frage, wie wir mit Polizeikontrollen umgehen sollten. Klar war, wenn wir kontrolliert werden, wird es unangenehm: Es werden die Wagenpapiere und Pässe gecheckt, es werden Fragen zur Reise gestellt usw. Das alles dauert dann auch noch eine halbe Ewigkeit, weil z. B. per Funk bei der Zentrale nachgefragt wird. Als Tourist mit einem Mietwagen ist man zudem schon aus großer Entfernung zweifelsfrei am Nummernschild identifizierbar. Dieses ist dunkelrot und das Kennzeichen beginnt mit einem „T“. Sprich: Ein leicht gefundenes Fressen für die Bullen, wo am Ende der Kontrolle Schmiergeld für was auch immer (z. B. für zu schnelles Fahren) lockt. Aus dem „Kauderwelsch 128 für die Dom. Rep.“ kannte ich Folgendes:

„Genau aufpassen, ob die Polizei motorisiert ist oder nicht. Falls ja, muss angehalten werden, falls nicht, winken und weiterfahren.“

Wir sind auf Kuba sogar noch einen Schritt weitergegangen und unsere oberste Devise lautete:

„Generell bei Polizeitontrollen winken und weiterfahren. Anhalten erst dann, wenn wir mit Blaulicht verfolgt werden.“

Während unseres gesamten Urlaubs hat man etwa 20 Mal an festen Checkpoints oder sonstigen Straßenkontrollen versucht, uns mit dem Mietwagen herauszuwinken. Und das nicht nur auf dem Wege nach Guanabo sondern auch auf unseren Trips nach Varadero, Cienfuegos und Trinidad. Kein einziges Mal haben wir angehalten. Wir haben immer nett zurückgewunken und sind mit unveränderter Geschwindigkeit weitergefahren. Mitunter konnte ich im Rückspiegel sehen, wie uns (z. T. auch wild gestikulierend) hinterhergewunken wurde oder der Bulle (scheinbar) irgendwas in sein Funkgerät gebrüllt hat. Kein einziges Mal wurden wir aber verfolgt oder erhielten später Besuch in der Casa. Zugegeben, mulmig war uns anfangs schon. Außerdem hatte ich bei Abgabe des Mietwagens und auch bei der Ausreise ein etwas komisches Gefühl im Bauch. Aber es ist unterm Strich absolut nichts nachgekommen. Für eine entsprechende Nachahmung übernehme ich allerdings keine Gewähr...

Am dritten Tag machten wir in Guanabo erst einen langen Strandspaziergang und gingen dann die Calle Quinta zurück. An der Straße befinden sich mehrere Restaurants, Cafeterias, Bäcker, ein Kino (was jedoch nicht in Betrieb ist) sowie das „Tokio“. Dies ist eine sehr düstere und auch ziemlich versiffte Bar bzw. Disco. Wir waren hier einmal in den frühen Morgenstunden, nachdem wir den Club Guanaobo verlassen hatten. Im Club Guanabo fand ich die Nuttenauswahl schon schlecht – im Tokio war sie einfach nur grausam. Kein Vergleich zu den Discos von Havanna!

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Gegen 17.00 Uhr kehrten wir in der namenlose Guanabo-Bar ein. An der Theke holten wir uns Cuba Libre und setzten uns zu ein paar Nutten an einen Tisch. Etwas entfernter saß eine Gruppe z. T. halbwüchsig ausschauender kubanischer Jungs mit genau einer Chica: helle Haut, jung wirkend und ein Fliegengewicht unter 40 kg. Offensichtlich schien sie die Freundin eines der Typen zu sein, nämlich einem Schwarzen, der ganz im „Rapper Style“ gekleidet und mit diversen schweren Ketten behangen war. Beide machten mit einander rum, so dass ich die Wahrscheinlichkeit bezüglich eines Ficks mit ihr als ziemlich unrealistisch einschätzte. Leider! Eine Nutte neben mir hatte wohl meine schmachtenden Blicke bemerkt und sagte, das sei

„Rosa“, 18 Jahre alt.

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Und sie fragte mich, ob ich Interesse an ihr habe. Klar habe ich das! Aber was sagt denn ihr Freund dazu? Die Nutte meinte nur „No hay problema“, also „kein Problem“, stand auf, ging zu Rosa und flüsterte ihr was ins Ohr. Die Nutte kam wieder zurück und fragte mich, ob ich zwei Bier ausgeben könne. Wenn das alles an Provision ist, kein Thema! Ich ging zu Theke und orderte zwei Flaschen Cristal. Das war ausverkauft und es gab nur noch das teurere Heineken. Auch egal! Plötzlich sah ich, wie Rosa aufstand und gen Toilette verschwand. Ich ging mit den zwei Bierflaschen zurück zu meinem Platz und kurze Zeit später kam Rosa vom Klo direkt zu meinem Tisch. Eine andere Nutte machte freiwillig einen Stuhl frei und Rosa setzte sich zu mir. Was für ein Highlight! Hautenge Jeans, extrem flacher Bauch und oben herum nur mit einem roten Bikinioberteil bekleidet. Auffällig waren zudem der gepiercte Bauchnabel und mehrere kleine Tattoos an den Händen sowie über dem Steißbein. Typ „leicht verruchter Teeny“. Ich drückte Rosa eine Flasche Heineken in die Hand, sie zündete sich eine Zigarette an und wir laberten etwas oberflächlich auf Spanisch herum. Auf ihre Frage, weshalb wir in Guanabo seien, sagte ich sinngemäß, natürlich wegen der Chicas! Das brachte sie zum Lachen und sie fragte mich, ob wir hier in Guanabo eine Casa hätten. Darauf meinte ich nein, aber es würde ja hier um die Ecke eine schwarze Casa geben... Und wieder lachte Rosa – und sagte, dass dafür aber ein „Regalo“ – also Geschenk – fällig werde. Das war haargenau der richtige Verlauf des Gesprächs! Ich bot ihr 40 CUC an – nein, das sei zu wenig, 60 CUC (51,72 EUR) müssten es schon sein. Ich erhöhte auf 50 CUC und dachte mir, dass ich mich wohl später schwarz ärgern würde, wenn der Fick mit so einem Traum-Body (für Skinny-Liebhaber) am Hygienefaktor Geld gescheitert sein sollte. Aber Rosa erklärte sich in dem Moment mit 50 CUC einverstanden. Es folgte das bekannte Prozedere, d. h. Rosa ging zum Klomann und beide verließen zusammen die Bar. Ich folgte ein paar Minuten später. Dabei kam ich am Tisch mit Rosas vermeintlichem Freund vorbei. Dieser prostete mir winkend zu, frei nach dem Motto „Viel Spaß beim Ficken meiner Freundin!“ Oder bedankte er sich schon mal für die 50 CUC, die letztendlich bei ihm landen...?

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In der mir bereits bekannten schwarzen Casa angekommen, wartete Rosa auf der Dachterrasse. Nach ein paar Minuten war die Fickkammer hergerichtet, ich zahlte an einen alten zahnlosen Kubaner die 10 CUC Benutzungsgebühr, und die Session konnte beginnen. Komplett ausgezogen wirkte Rosa noch deutlich mehr skinny – laut ihrer eigenen Aussage übrigens genau 37 kg. Unten herum konnte ich bei ihr einen Dreitagesbart erkennen. Mit dem Einwegrasierer, den auch meine gestrige Nutte benutzt hatte, machte Rosa unter der Dusche aber alles schön blitzeblank. Titten? Zwei wirklich kleinste Erhebungen! Wie gesagt, skinny in Perfektion! Bezüglich Service war nichts abgesprochen. Doch auf dem Bett hatte Rosa sofort meinen Schwanz im Mund. Ihr Blaskonzert war sehr gut und sie versuchte, meinen Schwanz möglichst tief in den Mund zu bekommen. Auch meine Eier wurden von ihr ausgiebig und sehr gekonnte geleckt. Nach etwa 15 Minuten feinstem Oralprogramm gummierte ich auf eigene Initiative hin meinen Schwanz und es folgte der übliche Dreikampf bestehend aus Reiten, Doggy und Missio. Sehr aktiv setzte sie dabei ihren Körper ein. Wenn ich mir jetzt nochmal ihre Bilder anschaue, dann frage ich mich, von wo da eigentlich die Energie her kam... Während des Fickens tauschten wir immer wieder tiefe Zungenküsse aus. Diese schmeckten etwas nach Zigarette. Auf Kuba kann man nun mal nicht – wie z. B. in Thailand – schnell in den nächsten „7-Eleven“ gehen und eine kleine Flasche Listerine besorgen... Kurz vorm Orgasmus den Schwanz raus aus der Pussy und weg mit dem Kondom. Ich hockte mich auf ihre Hühnerbrust und wichste ihr in Mund. Der wurde bereitwillig geöffnet und sie spielte dabei auch mit der Zunge schön an meiner Eichel rum. Schlussendlich landete meine Protein-Ladung teilweise in ihrem Mund und in ihrem Gesicht. Ein sehr geiler Anblick!

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Nachdem wir geduscht und uns wieder angezogen hatten, folgte eine kleine Fotosession. Rosa hatte dabei sichtlich Spaß, vor der Kamera zu Posen. Schließlich wollte ich ihr die vereinbarten 50 CUC geben. Mit großen Augen schaute sie mich an und sagte „Tip?“ Von wem sie bloß dieses Wort gelernt hat...? Tja, gute Leistung soll belohnt werden, und so gab es noch mal großzügig 10 CUC oben drauf – und Rosa war glücklich! Nach der Verabschiedung ging ich alleine zurück zur Bar. Wo es vor einer Stunde noch voll war, herrschte jetzt absoluter Totentanz und filou21 saß zusammen mit ein paar anderen Ausländern alleine da. Er berichtete mir, dass kurz nach meinem Verlassen ein lauter Pfiff durch die Bar ging. Sofort seien alle Nutten aufgestanden, schnell raus aus der Bar gegangen und in alle Himmelsrichtungen verschwunden. Dann sei ein Polizeiwagen vorgefahren und es hätten sich direkt vor dem Eingang etwa 10 Bullen positioniert. Nach und nach hätten dann auch die Kubaner die Bar verlassen. Und etwa eine halbe Stunde später sei der Polizeitrupp wieder verschwunden. Was für ein scheiß Spiel der Machtdemonstration! Wir gingen zu unserem geparkten Mietwagen und machten uns auf den Rückweg nach Havanna. Am besagten Checkpoint wurde uns die Kelle gezeigt – ich winkte dem Polizisten nett zu und dachte nur: „Du korrupter Drecksbulle – nicht mit uns!“

Fortsetzung folgt...
 
Hallo Leute!

Kannst Du gut spanisch um Dich zu unterhalten? Mit den Bullen so umzugehen, bzw. die zu ignorieren hätte ich doch etwas Schiss...aber wahrscheinlich ist es genau richtig so, wenn die nur Touristen abrocken wollen.

Leider kann ich Spanisch nur sehr rudimentär. An der Volkshochschule habe ich mal ein Semester lang Spanisch gelernt. Und dann habe ich mir über diverse Quellen selber einiges beigebracht. Zum Beispiel auch über die Podcast-Serie Coffee Break Spanish — Radiolingua Außerdem habe ich mir über Karteikarten-Trainer insbesondere explizite Floskeln im Umgang mit Nutten beigebracht. So kann ich zumindest den Preis verhandeln und auch beim Sex sagen, was ich gerne möchte. Ansonsten habe ich auf meinem iPhone noch ein Wörterbuch und ein offline Übersetzungsprogramm für Spanisch. So bin ich eigentlich ganz gut durchgekommen ohne dass ich meinen kubanischen Bekannten oder meinen Kumpel ständig zum Übersetzen nerven musste.

@Jan G : das bedeutet aber auch, dass wenn man als Touri ohne Spanisch nach Cuba geht man zwar Urlaub machen kann aber nix Mädels richtig ?

Ganz alleine ohne jegliche Spanisch-Kenntnisse ist es meines Erachtens schwer, als Sextourist auf Kuba durchzukommen. Englisch spricht von den Einheimischen so gut wie keiner. Wie willst Du z. B. mit den Nutten von Guanabo so einen Ablauf wie den mit der schwarzen Casa ohne Spanisch zu können absprechen? Bei den Hardcore-Nutten, die man direkt in der Stadt Havanna findet, kann es evtl. etwas einfacher sein. Aber die waren durchweg nicht mal ansatzweise nach meinem Beuteschema. Zu diesen Nutten komme ich aber noch.

Viele Grüße
Jan
 
Vorsicht Schusswaffenbebrauch !!!!!!!

Hi!

Danke für Deine Recherche!!! Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das, was die Botschaft da erklärt hat, auch in der Theorie stimmen mag. Und bewusst habe ich unter den Text auch geschrieben "Für eine entsprechende Nachahmung übernehme ich allerdings keine Gewähr..." Aber unsere praktischen Erfahrungen waren tatsächlich vollkommen anders. Und wir reden hier nicht über eine einzige Kontrolle, die wir missachtet haben - sondern von einem vielfachen. Wenn es die Bullen wirklich interessiert hätte, dann hätte auch was nachkommen müssen. Alleine durch die Kameraüberwachung hatten die unser Kennzeichen. Für mich passt aber die Antwort zum diktatorischen Regime, wo insbesondere mit Angst gearbeitet wird. Da muss letztendlich jeder für sich entscheiden, ob er sich Angst einjagen lässt oder nicht... Und auch was die Bilder betrifft: Angst schüren! Was meinst Du, was die korrupten Drecksbullen an den Nutten verdienen? Das würden die sich doch nicht wegen so einem Internetbericht wie diesem kaputt machen lassen.

Nochmals: Ich lasse mir von diesem verfickten diktatorischen Regime auf Kuba keine Angst mehr machen.

Viele Grüße
Jan

 
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Alleine 4 Westeuropäer sitzen deswegen im Knast.

Hi!

Bloß weil man auf Kuba volljährige Nutten fickt oder an einem Checkpoint die Kelle des Bullen "missdeutet" (und nett zurück winkt), geht meines Erachtens kein westlicher Sextourist für einen längeren Zeitraum in den Knast. Da muss deutlich mehr dazu kommen, wie z. B. Drogen. Auch Schüsse auf einen Mietwagen halte ich für vollkommen unrealistisch. Wenn die Bullen es wirklich gewollt hätten, wäre es wohl ein leichtes gewesen, uns ein paar Kilometer weiter z. B. an einer Kreuzung mit deutlich mehr "Nachdruck" zum Stehen zu bringen. Ist aber nie passiert! Und wenn sie uns tatsächlich gestoppt hätten, dann hätten wir uns selbstverständlich für die "Missdeutung" entschuldigt und ggf. wäre hier auch Schmiergeld geflossen. Hierüber hatten wir auch mit meinem kubanischen Bekannten gesprochen. Er hielt es ebenfalls für sehr unrealistisch, dass für uns (als Touristen) da was nachkommt. Für ihn (als Kubaner) würde das aber anders aussehen.

Mit Nutten sind wir später in unserer Casa tatsächlich "erwischt" worden - und wir haben auch Schmiergeld gezahlt. Das kommt noch!

Viele Grüße
Jan
 
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