Kuba Cuba Connection reloaded

Meinen ersten Kuba-Urlaub im Jahre 2001 hatte ich damals „all-inclusive“ im Touristengetto Varadero verbracht. Aus sex-touristischer Sicht war der Urlaub eine Katastrophe gewesen. Mir wurden von Zuhälter-Typen zwar vereinzelt Chicas angeboten, die aber allesamt nicht mal ansatzweise meinem Beuteschema entsprachen. Auch im Kuba-Urlaub von 2008 machten mein kubanischer Bekannter und ich einen Ausflug nach Varadero. Dort lernte ich zwei 18-jährige Tänzerinnen des „Tropicana Varadero“ kennen – absolute Highlights in meinen Augen. Aber zum Ficken ist es dann leider doch nicht gekommen. Den (angeblichen) Traumstand von Varadero kannte ich schon zur Genüge und – ohne Nutten – hätte ich mir einen Trip dorthin auch sparen können. Mein Kumpel filou21 wollte allerdings unbedingt einmal dort gewesen sein und so machten wir am vierten Tag unseres Urlaubes mit dem Mietwagen einen Tagestrip dorthin. Von Havanna nach Varadero sind es etwa 150 km, die man mit dem Auto gut in etwa zwei Stunden schaffen kann. Als Route haben wir die Strecke über die Vía Blanca, die an der nördlichen Küste verläuft, gewählt. Die Straße befindet sich in einem verhältnismäßig guten Zustand und wir sind auch zügig durchgekommen. Auf der Vía Blanca kamen wir in zwei Polizeikontrollen, wo man uns signalisierte, wir sollten anhalten. Beide haben wir, wie schon beschrieben, einfach ignoriert. Bei der Brücke nach Varadero befindet sich ebenfalls ein Checkpoint, den man nicht so einfach ignorieren kann. Hier wurden wir aber unbehelligt durchgewunken. Wenn man es also tatsächlich gewollte hätte, uns mit „Nachdruck“ kontrollieren zu wollen, wäre es hier ein Leichtes gewesen. Auf Varadero sind wir bis zum östlichsten Punkt gefahren, dem letzten Zipfel so zu sagen. Hier befindet sich die 5-Sterne-Anlage „Blau Marina Varadero & Blau Privilege Cayo Libertad Hotel“ mit einem Yachthafen. In dieser Anlage mal zu speisen wäre im Vergleich zu den Paladares bestimmt ein kulinarisches Highlight geworden, doch leider hat man uns nicht in die Anlage hinein gelassen. Angeblich seien die Restaurants ausschließlich Gästen vorbehalten. Auch in anderen Hotelanlagen auf Varadero sind wir entsprechend abgeblitzt. Schlussendlich sind wir dann zur „Plaza America“ gefahren. Der dortige Strand gehört quasi zum Hotel „Melia Las Americas“ aber man kann sich dort auch als Nichthotelgast aufhalten. An der Strandbar, wo eigentlich nur all-inclusive Hotelgäste was zu Trinken bekommen, habe ich für jeweils 1 CUC (die sich der Barkeeper natürlich selber eingesteckt hat) auch Cuba Libre bekommen. In der Plaza America befindet sich eine Pizzeria die damit wirbt, hier würde es die beste Pizza in ganz Varadero geben. Die Pizza Salami, die ich gegessen habe, hat mir noch Stunden später wie ein Stein im Magen gelegen...

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Am Ende des Tagestrips haben wir uns aus nostalgischen Gründen mein damaliges Hotel, wo ich 2001 abgestiegen bin, angeschaut. Damals war das „Hotel Club Oasis“ noch mit drei Sternen bewertet und es wurde mit eigenem Privat-Strand beworben. 2014 würde ich dem Hotel nicht mal mehr einen Stern geben, so haben die es verrotten lassen. Ehrlich gesagt war ich froh, als wir uns auf den Weg zurück nach Havanna machten. Die Playas del Este finde ich persönlich nicht deutlich schlechter als Varadero – und es gibt dort Nutten...

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Tags drauf ging es wieder nach Guanabo. Die etwa 30 km lange Strecke von unserer Casa in Havanna bis zur Nutten-Bar von Guanabo schafften wir inzwischen in etwas über einer halben Stunde. So gegen 15.00 Uhr warteten dort nur zwei oder drei fette und hässliche Nutten auf Freier. Also erst mal an den Strand und bei Cuba Libre einfach nur relaxen. Gegen 17.00 Uhr wieder zurück zur Bar. Ein paar mehr Nutten hatten sich inzwischen eingefunden aber nichts mit dabei nach meinem Beuteschema. Filou21 dagegen hatte recht schnell was für sich entdeckt:

„Lucia“, 18 Jahre alt.

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Die war mir auch schon bei unseren ersten Besuchen in Guanabo aufgefallen aber mir persönlich war sie zu hardcore-mäßig drauf. Außerdem schüttete sie sich ein Cristal-Bier nach dem anderen rein. Und, um es nicht zu vergessen, hatte sie mehr als 40 kg auf den Rippen drauf... Wir setzten uns zu Lucia an den Tisch und filou21 laberte sie an. Beide wurden sich recht schnell handelseinig und – nach bekannten Prozedere – verschwand erst Lucia und dann filou21. Nach etwa 45 Minuten kamen beide kurz nacheinander wieder zurück zur Bar. Viel Wert auf Sicherheit schien Lucia offensichtlich nicht zu legen. Wie mir filou21 später berichtete, hatte Lucia ihm erzählt, sie sei schon ein paar Mal verhaftet worden und kenne daher bereits das Spiel... Was ihre ficktechnische Performance betrifft, berichtete filou21 nur Gutes. Vor diesem Hintergrund entschloss ich mich – auch mangels geeigneter Alternativen - dazu, sie nachzubuchen. Und so musste Lucia noch mal kurzfristig ran! Wie üblich getrennt zur schwarzen Casa, wieder 10 CUC abgedrückt und rein in die Fickbutze. Der Zustand von Bettlaken und Kissen machte nicht den Eindruck, gerade gewechselt worden zu sein. Aber wer schon mal (wie ich) in den Hafenpuffs von Sihanoukville in Kambodscha oder auf Vila Mimosa in Rio de Janeiro gefickt hat, der ist abgehärtet... Wie schon erwartet, war an Lucia etwas mehr dran – ich schätze mal 50 kg. Die Titten recht klein, etwa A/B-Cup, der Körper straff ohne Anzeichen einer Schwangerschaft. Über der Pussy war ein Dreitagesbart zu sehen. Der bewährte Einwegrasierer war in der Dusche nicht auffindbar, so dass an diesem Zustand auch nichts geändert werden konnte. Der Service von Lucia war unspektakulär. Kurzes Blasen/Eierlecken und anschließend der bekannte Dreikampf beim Ficken. Der Körpereinsatz hätte dabei deutlich aktiver sein können. Oder wurde sie von filou21 zu doll gefordert? Zungenküsse wären problemlos gegangen allerdings turnte mich ihre Bierfahne ab, so dass ich hierauf verzichtet habe. Mundschuss wollte sie leider nicht. Ich wollte ihr alternativ zum Schluss auf die Titten spritzen aber im entscheidenden Moment hat sie die Hände über ihre Brust gehalten, so dass sich mein Saft quer über das Bett verteilte. Nach dem Duschen und der obligatorischen Fotosession hat sie 50 CUC bekommen. Das war auch der Preis, den filou21 mit ihr vereinbart hatte. Unterm Strich war die Aktion mit Lucia die schwächste aller Guanabo-Sessions!

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Fortsetzung folgt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Was meinst du dazu,wenn man das Land mit öffentlichen Bussen bereisen will? Möglich ohne allzuviel Stress??

Hi!

Ich mag öffentliche Verkehrsmittel nicht und fahre deswegen mit diesen auch nur ganz extrem selten. Egal ob in Deutschland oder auch sonst wo in der Welt. Kommt vielleicht einmal im Jahr vor, dass ich mit der U-Bahn oder dem Bus fahre. Kuba kannst Du auf jeden Fall gut mit dem Bus bereisen! Das wird höchst wahrscheinlich noch stressfreier sein, weil Du Dich dann nicht mit dem korrupten Drecksbullenpack an Checkpoints rumärgern musst.

Unter dem folgenden Link findest Du die Routen der Busse:

Verkehrsmittel in Kuba - Viazul Fahrplan 2015 - Zugfahrplan 2015

Auch zu den Playas del Este kommst Du problemlos mit dem Bus. Kostet mit Habana Bus Tour nur 5 CUC.

Viele Grüße
Jan
 
Bereits vor dem Urlaub wusste ich, dass für mich als altem Internet-Junkie auf Kuba eine harte Zeit anbrechen wird. Mit der eigenen deutschen SIM-Karte kann man zwar per Roaming telefonieren und SMS verschicken aber Internet auf dem Smartphone ist leider nicht möglich. Als Tourist kann man eine kubanische SIM-Karte für 3 CUC (2,59 EUR) täglich mieten. Dann telefoniert man zwar günstiger als mit der deutschen SIM-Karte aber auch Internet geht hierüber nicht. Alternativ bieten mehrere große Hotels in Havanna an, deren WLAN zu benutzen. Als schnellstes Internet wurde mir das im 5-Sterne-Hotel „Meliá Cohíba“ empfohlen. Bei der Lobby ist eine Bar, wo man auch gemütlich sitzen kann. Hier befindet sich der Hotspot. Ein WLAN-Voucher für 2 Stunden kostet 14 CUC (12,07 EUR). Die Zeit kann man sich durch Ein- und Ausloggen entsprechend einteilen. Die Geschwindigkeit war – insbesondere für den Preis – eine reine Zumutung. Richtiges surfen oder skypen war unmöglich. Und selbst ein paar E-Mails abzurufen oder eine WhatsApp-Nachricht zu verschicken dauerte Ewigkeiten.

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Gegenüber vom Meliá Cohíba befindet sich auf der anderen Straßenseite die „Galerías de Paseo“ mit einem westlichen Super Mercado, also Supermarkt. Wenn man ohnehin auf der Ecke ist, kann man so die Gelegenheit gut nutzen, sich mit importierten Produkten einzudecken. Red Bull, Coca Cola light, Pringles, Oreo – alles kein Problem aber nicht billig!

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Wenn es um ein paar (auch westliche) Kleinigkeiten geht, dann kann man diese schräg gegenüber direkt am Malecón in einer rund um die Uhr geöffneten Tankstelle bekommen. Wie bereits schon an anderer Stelle gesagt, kleine und gut sortierte Läden wie die aus Südostasien bekannten 7-Eleven-Minimärkte sucht man Havanna vergebens!

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Grundsätzlich gilt der Malecón auch als einer der Haupt-Hotspots, wo Prostitution stattfindet. Übrigens nicht nur Huren sondern auch Transen. Ich nehme ja auch gerne ab und zu mal die Dienste zuletzt genannter in Anspruch. Auf Kuba habe ich allerdings nirgendwo eine Transe gesehen, die auch nur ansatzweise für eine Buchung in Frage gekommen wäre! Als weitere Hotspots kommen insbesondere noch die Gegend um das „Hotel Habana Libre“ oder des „Hotel Nacional“ infrage sowie abends die „Calle Infanta“. Natürlich haben wir uns das alles auch mal angeschaut aber die Nutten dort waren einfach nicht meine Welt! Zu alt, zu hässlich – und meistens sogar beides zusammen.

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Der Malecón und die diversen Cafés, Restaurants oder Parks sind auch Anziehungspunkte für die Semi-Pros oder Gelegenheitsnutten. Ich habe bei vielen nicht wie Nutten wirkenden Chicas ein „gewisses Interesse“ aus den Augen herauslesen können. Mir sind solche Anbahnungen aber einfach zu kompliziert gewesen und deswegen habe ich auch die Finger davon gelassen. Nicht so filou21: Wir saßen nachmittags am Malecón im „Café Neruda“. Dort kann man lecker essen (auch kleine Snacks) und die Cocktails waren ebenfalls top. Am Nebentisch saßen zwei Chicas: Die eine recht jung und hübsch, die andere fett und hässlich. Filou21 nahm mit der hübschen Augenkontakt auf und irgendwann wurde ihm vom Kellner ein kleiner Zettel mit einem Vornamen und einer Telefonnummer zugesteckt. Später rief filou21 sie an und machte mit ihr ein Date in unserer Casa am nächsten Nachmittag ab. Bereits am Telefon wollte sie aber schon wissen, was für ein Regalo, also Geldgeschenk, sie erhält. Beide einigten sich hier auf 50 CUC. Meines Erachtens also mehr Profi- als Hobbynutte. Zum Treffen ist sie auch tatsächlich erschienen und laut filou21 hat sie einen guten Service gemacht. Allerdings fernab von dem, was er in Sachen „Unverbrauchtheit“ der Mädels eigentlich auf Kuba erwartet hatte.

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