Kuba Cuba Connection reloaded

Nach so viel Kultur brauchte ich einen Ausgleich anderer Art, sprich: ich wollte Ficken! Mein kubanischer Bekannter nahm auf meinen Wunsch hin Kontakt mit der „Vermittlerin“ auf, die darauf meinte, sie hätte eine junge Negrita für mich, die mir bestimmt gefallen würde. Gebongt! Gegen 20.00 Uhr trudelte

„Dyaniara“, 19 Jahre alt,

in unserer Herberge ein. Rein optisch war ich sofort schon mal sofort schwer begeistert! Schokobraun, nettes Lächeln, schlank mit ganz etwas Babyspeck, feste und stehende B-Cup-Titten. Zum etwas warm werden hockten wir uns auf die Veranda. Sie wollte nur eine Cola und ich mischte mir selber einen Cuba Libre. Nach dem Fiasko des ersten Abends mit den beiden vermittelten Nutten wollte ich bezüglich Preis und Dauer eine gewisse Klarheit haben. Ich erzählte ihr also die Story vom ersten Abend, Dyaniara lachte, und meinte dann sinngemäß, dass ich mir bei ihr da keine Gedanken machen müsste. Als Preis nannte sie die üblichen 50 CUC. Langsam entfalteten der Cuba Libre und die eingeworfene halbe Kamagra ihre Wirkungen, so dass ich zum Aufbruch ins Zimmer anregte. Dort raus aus den Klamotten und ab ins Badezimmer. Auch Dyaniara hatte sich zuvor frisch die Pussy rasiert, so dass meine Packung mit Einwegrasierern weiterhin verschlossen blieb. Unter der Dusche ließ ich es mir nicht nehmen, diesen Schoko-Körper mit samtweicher Haut selber abzuseifen. Sie lehnte sich dann mit ihren Körper gegen meinen Bauch und dazu befingerte ich mit Duschgel ihre Fotze. Unter leichtem Stöhnen ließ sie dies geschehen und saugte sich dabei mit ihrem Mund an meinem Hals fest. Ich fingerte sie immer heftiger, wir tauschten dabei tiefe Zungenküsse und nach etwa fünf Minuten erlebte ich einen ziemlich gut vorgespielten Orgasmus. Nachdem Dyaniara „ausgezuckt“ hatte, drückte ich ihr das Duschgel in die Hand, und ließ sie mich waschen. Mein Schwanz blieb dabei natürlich nicht unverschont und sanft begann sie ihn zu wichsen. Das machte sie schon mal sehr gut! Ich spülte das Duschgeld von meinem Schwanz und sagte das Zauberwort „chupar“, als „blasen“. Sie guckte mich geil an, ging in die Knie und inhalierte meinen Schwanz. Das Blaskonzert unter der Dusche war top. Sehr gefühlvoll ohne jeglichen Zahneinsatz. Dazu massierte sie mit einer Hand meine Eier. Nach knapp 10 Minuten erhöhte sie sehr spürbar das Tempo und forderte mich gerade dazu auf, in ihren Mund zu spritzen – dem bin ich dann auch gerne nachgekommen und schoss ihr die Proteine in Richtung Mandeln.

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Die ziemlich feuchte Aktion unter der Dusche hatte ihre Frisur zerstört aber das störte sie nicht weiter. Offensichtlich hatte sie heute Abend auch nichts anderes vor. Wir wechselten in mein Zimmer, ich stöpselte das iPhone an meinen mobilen Lautsprecher und startete eine Playlist mit seichter Pop-Musik. Im Zimmer lief die ganze Zeit die Klimaanlage auf Volltouren und entsprechend kalt war es. Ich schaltete sie ab, wir machten es uns unter der Bettdecke gemütlich und legten erst mal eine Verschnaufpause ein. Nach knapp einer halben Stunde stieg meine Geilheit wieder und auch die halbe Kamagra wirkte noch gut. Mein rechter Zeigefinger bahnte sich seinen Weg zu ihrem Fötzchen, dazu tiefe Zungenküsse und nach kurzer Zeit war sie unten herum klatschnass. Sie öffnete immer weiter ihre Beine und forderte mich so quasi auf, sie nun endlich zu ficken. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen und fingerte erst mal weiter. Diese Möse mit ganz kleinen und kaum erkennbaren Schamlippen hat es mir echt angetan! Inzwischen strich ich mit meiner Eichel über ihre Klitoris und die Versuchung war wirklich groß, hier gleich meinen blanken Schwanz reinzuschieben. Schließlich siegte dann aber doch die Vernunft, ich zog mir ein Gummi über den Schwanz und drang langsam in der Missio in sie ein. Nach ein paar Stößen übernahm Dyaniara die Regie, umklammerte mit ihren Beinen meinen Arsch und gab so Takt und Geschwindigkeit vor. Dazu ständig tiefe Zungenküsse und immer geiler Augenkontakt – vom Girlfriendsex-Faktor her war Dyaniara die ganz klare Nummer 1 des Kuba-Urlaubes. Während mein Schwanz in ihr steckt, zog ich sie auf mich, rollte mich auf den Rücken und ließ sie reiten. Energiegeladen beritt sie meinen Schwanz und ich massierte mit beiden Händen ihre Titten. Jetzt wollte ich die Regie übernehmen und positionierte sie im Doggy. Während ich Stoff gab hielt sie aktiv mit ihrem Arsch dagegen. Ich hatte ja schon unter der Dusche abgespritzt und – auch wenn die Aktion äußerst geil war – dauerte es mit meinem Orgasmus. Inzwischen ging es auf 22.00 Uhr zu und wir wollten noch Essen gehen. Ich erinnerte mich an die geile Fickerei in der Missio und machte noch mal einen entsprechenden Stellungswechsel. Mit festen Stößen fickte sie, dazu tiefe Zungenküsse und schließlich Abschuss ins Gummi.

Für diese top Performance hat Dyaniara zu den vereinbarten 50 CUC noch 10 CUC Tip bekommen, worüber sie sich auch gefreut hat. Im Vergleich zu anderen Nutten, die ebenfalls 10 CUC Tip bekommen haben, hätte sie eigentlich mehr bekommen müssen. Da erinnerte ich mich dann aber an die Worte von einem alten Bekannten namens „Hitman“, von dem ich zu Beginn meiner Karriere als Sextourist viel gelernt hatte. Der sagte damals: „Immer das gleiche - wenn der Schwanz kommt, schaltet das Hirn ab.“ Das heißt man muss sich davon lösen, dem Mädel was Gutes tun zu wollen. Und vor allem niemals die Preise mit den Augen als Deutscher messen und auch niemals mit dem eigenen Einkommen. Noch mal zur Wiederholung: Das durchschnittliche Monatseinkommen soll auf Kuba lediglich umgerechnet 14 EUR betragen.

Sprich: Nicht noch mehr die Preise kaputt machen!

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Fortsetzung folgt...
 
Als ich filou21 von top Action mit Dyaniara berichtete meinte er, dass er bereits alles wisse. Aha?! Die Lösung: Während wir gefickt hatten, war die Tür nicht vollständig geschlossen gewesen. Als filou21 mal zum Klo musste, welches direkt gegenüber von meinem Zimmer lag, konnte er es sich nicht verkneifen, Zuschauer einer Live-Fick-Show zu werden... Am nächsten Abend schlug Dyaniara erneut in unserer Casa auf, um von filou21 gut durchgenagelt zu werden. Für mich hatte die Vermittlerin eine angeblich junge und sehr schlanke Branca, also Weiße, zu bieten. Während sich filou21 mit Dyaniara in seinem Zimmer vergnügte, trudelte

„Taimi“, 20 Jahre alt,

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gegen 20.00 Uhr in Begleitung einer ziemlich hässlichen Nutte der „Ärsche-wie-Medizinball-Fraktion“, die ich überhaupt nicht „bestellt“ hatte, ein. Offensichtlich hatte diese auf die Chance gehofft, dass ich sie für einen Dreier mit buche. Bei Taimi hatte sich zuvor in meinem Kopf das Bild einer Teeny-Nutte à la Rosa hineingebrannt – aber was da jetzt vor mir stand, hatte mit dem rein gar nichts zu tun. Das Gesicht, die Haare... Und dann auch noch total schiefe Zähne... Ganz und gar nicht mein Typ! Aber auf der anderen Seite hatte ich noch etwa eine Stunde Zeit zu überbrücken, bis es zum Essen gehen sollte... Also rauf aufs Zimmer – und fürs Vaterland... Als Taimi nackt vor mir stand, machte sich bei bester Beleuchtung das Ausmaß der körperlichen Katastrophe bemerkbar: die B-Cup-Titten hingen wie Schläuche und am Bauch waren deutliche Bindegeweberisse zu erkennen! Auf Nachfrage gab sie später auch an, ein Kind zu haben. Wie konnte mir die Vermittlerin bloß so etwas in die Casa schicken? Zumindest hat sie lange und gut geblasen. Außerdem hat sie mir ausgiebig die Eier geleckt. Um nicht zu viel vom Körper sehen zu müssen, habe ich sie ausschließlich in der Löffelchenstellung von hinten gefickt. Zum Abgang habe ich sie meine Eier lecken lassen, dazu selber gewichst und ansonsten ganz viel Kopfkino walten lassen. Einfach nur grausam...

Nach der Aktion, die mich die üblichen 50 CUC gekostet hat, setzten wir uns auf die Veranda und warten darauf, dass filou21 und Dyaniara fertig werden. Die mit Taimi gekommene Nutte war zum Glück verschwunden. Es dauerte noch ein Weilchen aber irgendwann saßen wir schließlich zu viert auf der Veranda. Taimi und Dyaniara tranken Bier, filou21 und ich Cuba Libre. Von der Straße aus ist die Veranda nicht direkt einsehbar, weil sich hier eine langgezogene Holzwand befindet. An den Seiten befindet sich ein hoher Gitterzaun, so dass man seitliche Blicke auf die Straße hat. Und an diesem Gitterzaun erschienen plötzlich zwei Polizisten. Als die Chicas die Bullen sahen, flüchteten sie schnell ins Haus. Unser kubanischer Casa-Besitzer, der sich im Wohnzimmer aufhielt, kam sofort raus und sprach mit den Bullen durch den Zaun hindurch. Nach etwa 10 Minuten bat er uns, ins Haus zu kommen. Er erklärte uns, die Bullen hätten mitbekommen, dass sich zwei nicht registrierte Nutten in der Casa aufhalten würden. Eigentlich müssten die Bullen jetzt die Nutten verhaften... Außerdem drohe ihm der Verlust seiner Casa, wenn polizeilich bekannt werde, dass er Mädels ohne Registrierung in sein Haus lassen würde. Uns schwante in dem Moment natürlich ziemlich Böses – nämlich Schmiergeldzahlungen in nicht unbeträchtlicher Höhe. Aber klar, wer ständig mit dem Feuer spielt darf sich nicht wundern, wenn er sich irgendwann mal die Finger verbrennt... Als wir unseren Casa-Besitzer dann konkret fragten, was uns der „Spaß“ denn nun kosten würde, waren wir umso erstaunter: Mit „nur“ 20 CUC Schmiergeld pro Nutte wären wir raus aus der Sache. Selbstverständlich haben wie ohne Diskussion das Schmiergeld bezahlt. Als die Bullen weg waren ist ein lauter Streit zwischen den Nutten ausgebrochen: Dyaniara warf Taimi vor, dass die von ihr mitgebrachte Nutte sie bei den Bullen verpfiffen habe, weil sie nicht gebucht wurde. Fast wäre es sogar zwischen den Nutten zu Handgreiflichkeiten gekommen, so dass unser kubanischer Casa-Besitzer eingreifen musste. Wer da ggf. wen verpfiffen hat oder wer da mit wem unter einer Decke gesteckt hat, werden filou21 und ich wohl nie erfahren. Auch wenn es insgesamt „nur“ 40 CUC Schmiergeld waren – aber so eine Situation will wohl niemand im Urlaub haben!

Fortsetzung folgt...
 
Bereits im Vorfeld hatten filou21 und ich uns darauf verständigt, mit dem Mietwagen Trips auf Kuba zu machen. Nach der beschriebenen Abzocke war jetzt der Zeitpunkt gekommen, Havanna erst mal Adiós zu sagen – und zwar in Richtung Cienfuegos und Trinidad. Wir packten also unsere Koffer und verabschiedeten uns auf unbestimmte Zeit von unserem Herbergsvater. Für die Navigation auf Kuba hatte ich auf meinem iPhone sowie iPad die App „maps.me“ installiert. Hierbei handelt es sich um eine Offline-Karten-App. Die Kartendaten für Kuba hatte ich bereits in Deutschland runtergeladen. Diese sind sehr detailliert und stammen von OpenStreetMap. Auch ohne Internetverbindung konnten wir Dank GPS immer sehen, wo wir gerade sind. Ein richtiges Navi ist die App zwar nicht aber zur Routenplanung und Orientierung absolut zu empfehlen. Von unserer Casa in Havanna bis nach Cienfuegos sind es etwa 250 km, die man in drei Stunden schaffen kann. Davon fährt man etwa 170 km auf der „Autopista Nacional“ (A1). Diese ist 3-spurig und für kubanische Verhältnisse auch in recht gutem Zustand. Natürlich gibt es zum Teil auch recht große Schlaglöcher – nicht ohne Grund sind maximal nur 100 km/h erlaubt. Es war auf der Autobahn sehr wenig Verkehr und wir sind gut durchgekommen. Auf einigen Streckenteilen konnte ich sogar unseren Mietwagen mit Vollgas fahren, etwa mit 150 bis 160 km/h. Da hat dann allerdings filou21 Angst um sein Leben bekommen... Nach Verlassen der Autobahn sind wir in einen starken Regen gekommen. Trotz Scheibenwischern auf höchster Stufe konnte man fast nichts sehen. Das hat uns ziemlich viel Zeit gekostet und wir haben über vier Stunden nach Cienfuegos gebraucht. Eine Casa hatten wir vorab nicht gebucht. Wir fuhren die Promenade „Paseo El Prado“ (quasi dem Malecón von Cienfuegos) fast bis zum Ende und zwar zu der Casa, wo ich 2008 schon gewohnt hatte. Leider hatte die Casa-Besitzerin nur ein Zimmer frei. Sie vermittelte uns aber nur eine Straße entfernt zwei Zimmer in der Casa Particular einer Bekannten. Pro Zimmer incl. Frühstück wollte sie 25 CUC. Die Mitnahme von Chicas sei kein Problem – allerdings müssten diese registriert werden. Das hatten wir erwartet, da es ja auch keine schwarze Casa war. Im Vergleich zur Casa in Havanna fühlte ich mich in Cienfuegos wie im Paradies – einfach herrlich, diese himmlische Ruhe!

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Wir richteten uns kurz in der Casa ein und gingen dann im Yachtclub von Cienfuegos Essen.

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Nach dem Essen gingen wir die lange Promenade entlang in Richtung Innenstadt. Hier saßen und standen fast die ganze Promenade entlang kleine Gruppen und Paare. Von denen wurden wir weitestgehend ignoriert. Nutten oder auch sonst interessierte Chicas - absolute Fehlanzeige. Das kannte ich leider aus 2008 schon so. In der Beziehung hatte sich also nicht geändert. Unser Ziel war die Disco „Benny Moré“ in der Fußgängerzone. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass der Laden geschlossen wurde. Durch die Fenster war erkennbar, dass im Innenbereich umgebaut oder renoviert wird. Wir brachten in Erfahrung, dass am Ende der Promenade in einer Art von kubanischem „Veranstaltungszentrum“ eine Party stattfinden würde. Wir liefen die ganze Strecke wieder zurück und hörten dann auch laut dröhnende Musik und wummernde Bässe. Der Zugang war kostenlos und es wurde „Dark Metal“ gespielt – ein absoluter Wohlklang in meinen Ohren, denn die ansonsten durchweg gespielte lateinamerikanische Musik konnte ich langsam nicht mehr ertragen. An einer provisorischen Bar konnte man Getränke kaufen. Aber keine Mischungen sondern nur ganze Flaschen – und dann auch grundsätzlich nur in der einheimischen Währung „Peso Cubano“ (CUP). Der Kurs zum CUC ist fix. 24 CUP entsprechen einem CUC. Da wir keine CUP hatten, akzeptierte der Barkeeper ausnahmsweise auch unsere CUC. Für 3 CUC haben wir eine 1-Liter-Flasche kubanischen Rum (natürlich keinen Havanna Club) und vier Dosen Cola bekommen. Wir setzten uns an einen Tisch und hatten auf einmal ganz viele einheimische Freunde, die auf unseren Sprit scharf waren... Ein paar von denen wollten uns auch großspurig irgendwelche Chicas vermitteln – allerdings nicht mehr zu so später Stunde. Und man gab uns den Tip, es am nächsten Abend im „Cubanisimo de Artex“ zu probieren – dort würden jede Menge von „Putas“, also Huren, zu finden sein. Gegen 2.00 Uhr gingen wir noch mal zurück zur Promenade – willige Chicas jedoch weiterhin Fehlanzeige.

Am nächsten Tag fuhren wir in Richtung Trinidad. Hier wollten wir am „Playa Ancón“ einen schönen Strandtag verleben. Von Cienfuegos nach Trinidad sind es etwa 83 km, die wir in etwa 90 Minuten geschafft haben. Zum Playa Ancón sind es noch mal zirka 13 Kilometer. Den Strand kannte ich bereits aus 2008. Für mich einer der schönsten karibischen Strände! Nutten allerdings gab es schon damals dort nicht (mehr) – und wie wir vor Ort feststellen mussten, hatte sich daran auch nichts geändert.

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Abends fuhren wir zurück nach Cienfuegos. Ursprünglich wollten wir wieder im Yachtclub essen gehen, aber dort wurde bereits um 21.00 Uhr geschlossen (obwohl Öffnungszeit bis 22.00 Uhr ist). Tripadvisor konnte mangels Internet nicht befragt werden und so landeten wir schließlich in einer Palarades fast direkt an der Promenade. Die Speisekarte, die man uns am Eingang zeigte, las sich grandios: Fleisch in sämtlichen Variationen, diverse Salate und Beilagen. Wir setzten uns in das Restaurant und eine Kellnerin nahm die Bestellung auf. Meine war eigentlich ganz banal: Gegrillte Hähnchenbrust mit Pommes und Gemüse. Hähnchen gab es schon – allerdings nur Keulen. Pommes gab es gar nicht. Okay, dann weißer Reis. Der war leider auch aus. Aber dafür etwas dunkler Reis mit Yuca...

Nach dem Essen schlenderten wir wieder die lange Promenade entlang – und wieder wurden wir durchweg ignoriert. Dann halt auf zu den Putas! Inzwischen hatte ich herausgefunden, wo das „Cubanisimo de Artex“ zu finden ist. Der Laden liegt auf dem Wege zum Yachtclub in der Calle 35 zwischen den Straße 20 und 22, etwa 10 Minuten von unserer Casa entfernt. Also ideal – wenn man denn eine Nutte findet, die sich auch auf die Casa registrieren lassen will. Der Laden selber ist so eine Art von offener Disco-Terrasse. Hier finden wohl auch Live-Konzerte statt. An unserem Abend war der Laden jedoch eine reine Disco mit Reggaeton-Musik. Wir zahlten jeder 3 CUC Eintritt und betraten den Laden. Es war proppenvoll und die Musik dröhnte. Tagsüber hatten wir etwa 33 °C und nachts noch zirka 23 °C. Aufgrund der Menschenmassen, die auf der offenen Terrasse zusammengepfercht wurden, begann unser Schweiß nur so zu laufen. Dafür waren aber Nutten in Massen vorhanden! Von denen wurden wir auch ziemlich massiv angegraben. Leider war ich von der Qualität der Nutten – was jedenfalls Alter und Optik betrifft – alles andere als begeistert. Kein Vergleich zu dem, was in den top Clubs von Havanna zu finden ist. Dafür waren aber die Preisvorstellungen mit 30 CUC deutlich geringer als die der Disco-Nutten von Havanna. Relativ zeitgleich entdeckten filou21 und ich eine sehr jung wirkende schlanke Branca, also Weiße, mit sonnengebräunter Haut. Wir hatten beide die Vermutung, dass sie noch nicht 18 Jahre alt ist. Daraufhin zeigte sie uns ihren Ausweis und hiernach war sie im Mai gerade 18 geworden. Als Preis wollte sie die bereits von anderen Nutten geforderten 30 CUC haben. Wir gingen mit ihr zum Eingang, da es mitten in der Disco einfach zu laut war. Zudem war noch gar nicht klar, wer von uns beiden sie überhaupt fickt bzw. wer zuerst... Wir sagten ihr, dass wir in einer Casa Particular wohnen würden – nein, da wolle sie auf keinen Fall hin! Hätten wir denn keinen Mietwagen, in dem man Ficken könne? Klar, aber das wollten wir nicht... Alternativ schlug sie irgendwo hinter einer Hecke vor... Auch dieser Vorschlag führte bei uns zu keiner Begeisterung. Nun klinkte sich ein junger Schwarzer ein und wollte uns eine illegale Casa zum Preis von 10 CUC vermitteln. Das klang schon besser. Aber wie kommen wir dahin? Da sowohl filiou21 als auch ich bereits mehrere Cuba Libre intus hatten, schied sich selbst hinters Steuer zu setzen jedenfalls aus. Jetzt kam ein zweiter junger Schwarzer dazu. Angeblich hätte der ein Auto und könne uns für 10 CUC fahren. Der erste junge Schwarze wurde auf den zweiten böse, angeblich kenne er selber einen Taxifahrer, der uns für 10 CUC fahren könne. Die beiden Schwarzen streiten sich laut und ein dritter junger Schwarzer kam hinzu. Der fragte uns, ob wir nicht auch Koks oder Marihuana gut gebrauchen könnten. Davon war in dem Moment unsere Nutte schwer begeistert... Aber nicht so, die ersten beiden jungen Schwarzen – denn die hätten so was natürlich auch im Angebot. Und so stritten sich lautstark drei Schwarze um uns... Bei mir gingen sämtliche Alarmglocken los: Eine sehr jung wirkende Chica und dazu noch Drogen. Das könnte auf eine ganz böse Abzocke vom allerfeinsten hinauslaufen! Ich nahm filou21 zur Seite, erläuterte ihm meine Einschätzung und in Null-komma-nix waren wir um die Ecke - und schnell weg!

Nach dieser Aktion kamen filou21 und ich übereinstimmend zu dem Ergebnis, dass es für uns aus rein sextouristischer Sicht keinen Sinn macht, hier weiter unsere Tage zu verplempern. Wir checken daher am nächsten Tag aus unserer Casa in Cienfuegos aus und machten uns auf den Rückweg nach Havanna. Bei einer Pinkelpause in einer Autobahnraststätte sahen wir durch Zufall, dass im Restaurant auf einem alten Röhren-Fernseher das Achtel-Finale-Spiel der WM 2014 Deutschland gegen Algerien live übertragen wurde. Nach über zwei Stunden - bei Bullenhitze ohne Klimaanlage - hatte Deutschland endlich 2:1 nach Verlängerung gewonnen. Was tut man nicht alles für ein bisschen Patriotismus über 8.000 km von der Heimat entfernt... Mit entsprechender Verzögerung kamen wir abends in Havanna an. Dort „überraschten“ wir unseren Herbergsvater: Der stand am Herd und kochte für seine Ex-Frau und seine Kinder, die allesamt am Esstisch saßen. Dass wir so schnell wieder zurück nach Havanna kommen würden, hatte er wohl nicht erwartet...

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Fortsetzung folgt...
 
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Nach zwei Tagen ohne zu Ficken war klar, wo es am nächsten Tag hingehen wird: Natürlich nach Guanabo! Die dortige Bar und die schwarze Casa hatten so etwas wie „ein schöner Nachmittag in der Soi 6 von Pattaya“ für mich. Kurz nach 16.00 Uhr schlugen wir in der namenlosen Bar auf – eigentlich noch zu früh aber heute schien „unser“ Glückstag zu sein! An einem Tisch saß Lucia mit einer kleinen Negrita der 40-kg-Klasse zusammen. Lange schwarze und gewellte Haare, Hotpants und ein weißes Armani-Shirt [sic!], unter dem sich kleine Titten abzeichneten:

„Daymara“, 22 Jahre alt.

Auf den ersten Blick hatte ich sie deutlich jünger geschätzt! Filou21 holte sie an unseren Tisch und wir erfuhren, dass sie aus Holguín stamme (also Ost-Kuba) und nun in Havanna ihr Glück suche. Ein Kind habe sie nicht. Filou21 unterhielt sich mit ihr prächtig in fließendem Spanisch und irgendwann verschwanden dann auch beide. Ich wartete, und wartete, und wartete... Was anderes blieb mir auch nicht übrig, denn mögliche Alternativen zu Daymara waren nicht zu sehen. Nach etwa 45 Minuten kamen beide zusammen zurück zur Bar. Filou21 berichtete, dass Daymara mit ihm zu einer anderen schwarzen Casa gegangen sei. Dort sollten sie wohl hinter irgendeinem Vorhang ficken aber das habe er abgelehnt. Anschließend seien sie zu unserer altbewährten schwarzen Casa gegangen und hätten dort bestens gefickt! Zumindest letzteres hatte ich auch so voll erwartet... Und klar, dass Daymara jetzt noch mal ran musste! Kein Problem für Daymara, kurz für 50 CUC die Nummer dingfest gemacht, und sie verschwand in Richtung Klomann. Als sie beim Klomann ankam, stockte mir der Atem: Aus dem Toilettenkabuff kam nämlich ein junger Polizist heraus. Der Klomann und der Bulle unterhielten sich freundlich und lachten auch dabei. Daymara stand daneben und lachte ebenfalls. Das sah so aus, als wenn gerade gute Freunde unter sich wären. Nach ein paar Minuten gaben sich der Klomann und der Polizist die Hand und sie verabschiedeten sich. Daymara und der Klomann verschwanden aus der Bar und der Bulle schaute ihnen hinterher. Als die beiden nicht mehr in Sichtweite waren, verschwand der Bulle in entgegengesetzter Richtung gen Strand. Da kann man sich jetzt wirklich fragen, was hier auf Kuba eventuell alles nur eine große Show ist! Ich wartete noch, bis der Polizist am Strand angekommen war und machte mich ebenfalls auf den Weg zur schwarzen Casa. Auf etwa halber Wegstrecke kam mir der Klomann entgegen, kniff ein Auge zu und machte die berühmte Faust mit dem Daumen nach oben. Viele Dank für die guten Wünsche! In der schwarzen Casa war niemand zu sehen. Keine Köchin, kein zahnloser Kubaner, keine Schwangere. Das war alles irgendwie merkwürdig. Meine bisherigen Chicas hatten auf der Dachterrasse auf mich gewartet doch von Daymara war nichts zu sehen. Das Haus wirkte total verlassen! Oder wartet im Zimmer jetzt das große Empfangskomitee auf mich und sagt gleich „Zahltag“...? Die Neugier obsiegte schließlich und ich ging durch den Gang zur Fickbutze. Dir Tür war offen, ich ging hinein – und sah Daymara im Schneidersitz auf dem Bett. Hinter mir hörte ich nun ein Geräusch – doch das war nur der alte zahnlose Kubaner, der die 10 CUC Benutzungsgebühr haben wollte. Ich glaube, ich habe zu viele schlechte Filme gesehen...

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Daymara machte sich nackig und zum Vorschein kamen kleine und straffe A-Cup-Titten. Die Pussy hatte sie sich nicht rasiert. Zu sehen war ein kleines Dreieck aus gekräuselten Haaren. Im Bad war auch weiterhin kein Rasierer zu sehen – der fehlte ja schon bei meiner letzten Guanabo-Nutte. Nachdem wir geduscht hatten, folgte eine sehr geile Nummer: Langes Blasen und Eierlecken, danach aktives Ficken in diversen Stellungen mit top Körpereinsatz. Zum Abschluss habe ich mich auf den Rücken gelegt und sie meinen Schwanz Blasen und Wichsen lassen. Sie hat sich schließlich meinen Saft quasi selbst in den Mund gewichst. Beim Ficken erfolgte übrigens wieder mal die Montage des Kondoms nur auf meine eigene Initiative hin. Während es bei den Nutten in Havanna wohl üblicher ist, auf Gummis zu bestehen, scheinen es die Nutten der Playas del Este diesbezüglich deutlich „entspannter“ zu sehen...

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Fortsetzung folgt...
 
Bereits beim Frühstück meinte mein kubanischer Bekannter, die Vermittlerin habe eine junge und schlanke Mulattin für mich:

„Rosalia“, 20 Jahre alt.

Er habe sie zuletzt vor zwei Jahren gesehen und sie sei vom Körper her damals top gewesen. Nach der riesen Enttäuschungen mit Taimi, der Branca, hatte die Vermittlerin auch wieder was gut zu machen! Rosalia wurde somit für abends in die Casa bestellt. Filiou21 und ich fuhren nachmittags wieder nach Guanabo und trafen dort auf Daymara, unserer Nutte vom Vortag. Filiou21 hatte inzwischen keinen Bock mehr darauf, in der schwarzen Casa zu ficken und fragte, ob sie nicht mit nach Havanna kommen könne. Dabei hatte ich wegen der Polizei ein nicht so gutes Gefühl – es hätte ja auch mal sein können, dass wir nach einer Kontrolle verfolgt werden. Daymara war von dem Vorschlag aber sofort begeistert, da sie so später eine Freundin in Havanna besuchen könne. Wir haben dann Daymara mit nach Havanna genommen und es ging zum Glück alles glatt. Filou21 hat sie in unserer Casa zweimal gut durchgebürstet und war wieder schwerst begeistert!

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Währenddessen erschien Rosalia in der Casa – und mich traf fast der Schlag! Erstens sah die nicht „jung“ aus und zweites war die nicht schlank – jedenfalls so wie ich den Begriff „schlank“ interpretiere... Auch mein kubanischer Bekannter meinte, dass sie vor zwei Jahren mit weniger Kilos auf den Rippen deutlich besser ausgesehen habe. Immerhin hatte sie ein apartes Gesicht und auch kein Kind. Also rauf aufs Zimmer, fürs Vaterland und die ganze Scheiße... Als ich sie nackt vor mir sah, musste ich feststellen, dass sie große und feste Titten hatte sowie eine ziemliche Plauze. Zuletzt eine Vogelscheuche, nun eine Nutte mit Wampe – was würde mir die Vermittlerin wohl als nächstes schicken? Einen weiblichen Gollum??? Ich meinte zu ihr, dass wir uns das Duschen sparen könnten, weil ich gar nicht ficken wolle sondern ausschließlich Blasen wünsche. Hierauf forderte sie die vereinbarten 50 CUC ein. Auf Kuba im Voraus bezahlen? Bin ich des Wahnsinns? Ich machte ihr deutlich, dass ich auf Kuba noch niemals Nutten im Voraus bezahlt habe und dies auch ganz bestimmt nicht ändern werde! Wenn sie dies nicht akzeptiere, könnten wir an dieser Stelle die Aktion auch ohne Kohle sofort abbrechen (was rückblickend betrachtet wohl auch das Beste gewesen wäre). Jetzt lenkte sie jedoch ein und meinte „No hay problema!“ – also kein Problem. Ich wusch kurz am Waschbecken meinen Schwanz und hörte, dass ihr Telefon klingelte. Als ich zurück im Zimmer war bat ich sie, ihr Telefon auszuschalten. Das war zwar kein iPhone aber zumindest ein Samsung Galaxy S4. Schlecht im Geschäft schien sie also nicht zu sein. Ich legte mich aufs Bett und ließ sie blasen. Das hat sie auch gut hinbekommen – doch leider klingelte schon wieder ihr Telefon. Angeblich würde sie einen wichtigen Anruf erwarten. Aha, sollst Du etwa dem Fidel höchst persönlich einen Blasen...? Den Witz hat sie zwar nicht verstanden aber zumindest ich hatte was zu lachen... Ich überzeugte mich, dass ihr Telefon nun tatsächlich aus war und ließ sie wieder blasen. Nach knapp fünf Minuten ging ihr beim Blasen die Puste aus und sie meinte, sie bräuchte jetzt ein Bier. Mit meinen rudimentären Spanischkenntnissen fragte ich sie „entweder ein Bier und keine Kohle – oder weiter Blasen und 50 CUC?“ (Wobei ich den genannten Betrag in dem Moment für ohnehin reichlich überzogen hielt.) Das war wohl die passende Ansage gewesen, denn ohne weitere Diskussion verschwand mein Schwanz wieder in ihrem Mund. Hätte ich bereits die 50 CUC gezahlt, wäre ich hier klar in der schwächeren Position gewesen. Also niemals Nutten auf Kuba (und prinzipiell nirgends auf der Welt) im Voraus bezahlen! Ihr Körper, die Diskussion ums Bezahlen und die ganze Situation an sich hatten mich total ungeil gemacht. Ohne die zuvor eingeschmissene Kamagra hätte sich wohl mein Schwanz gen Bauchhöhle verkrümelt. Aber so einen Orgasmus zu bekommen – daran war nicht mal im Traum dran zu denken! Für „Notfälle“ hatte ich auf meinem iPad mehrere Porno-Videos in einer Safe-App versteckt – das Einführen von Pornographie nach Kuba ist nämlich strengstens untersagt! Jetzt war so ein Notfall eingetreten. Ich unterbrach das Blaskonzert, holte mein iPad und startete ein Video mit „Tussinee“, einer meiner Lieblings-Thai-Pornodarstellerinnen. Während ich mir von Rosalia den Schwanz blasen und die Eier lecken ließ, träumte ich mich nach Pattaya zu Tussinee - und binnen kürzester Zeit hatte Rosalia nach zusätzlicher Handarbeit mein Sperma im Gesicht.

„Da kommt so ein bekloppter Deutscher nach Kuba und ich muss ihm Schwanz und Eier lutschen, während er sich einen kranken Film anschaut!“ So in etwa interpretiere ich ihren Gesichtsausdruck auf dem zweiten Bild. Aber was interessieren mich schon die Gedanken einer Nutte? Job erledigen und Mund halten – dafür bezahle ich letztendlich! Und Scheiß auf „Nutten auf gleicher Augenhöhe begegnen“. Das ist definitiv nicht meine Philosophie!

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Fortsetzung folgt...
 
Wohl für jeden Qualitätssextouristen verständlich, dass nach „so“ einem Hausbesuch erst mal wieder ficktechnisch Guanabo angesagt war. Während filou21 es die letzten Tage vorzog, nachmittags am Strand von Santa María del Mar zu relaxen, bin ich alleine mit den Mietwagen die Vía Blanca gen Osten gefahren und habe mir ein paar Ortschaften angeschaut.


Boca de Jaruco:


Boca de Jaruco ist ein kleines Dörfchen etwa 15 km von Guanabo entfernt. Die Vía Blanca führt an dieser Stelle über eine Brücke, von der aus man einen schönen Ausblick hat.


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Unter der Brücke befindet sich eine kleine Bucht. Baden würde ich hier allerdings nicht. Westlich von Boca de Jaruco befindet sich nämlich ein Ölfeld. In den 1970er und 1980er Jahren wurden hier Erdölbohrungen durchgeführt und man sieht auch noch diverse Ölpumpen in der Umgebung. Die Kubaner scheint das allerdings nicht davon abzuhalten, sich hier zu erfrischen...


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Als ich mir das Dörfchen angeschaut habe, wurde gerade ein kleiner Jahrmarkt aufgebaut. Ich glaube, jeder deutsche TÜV-Prüfer würde hier wohl eine große Krise bekommen...

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An einer Art Kiosk besorgte ich mir eine Flasche Cola. Da trat ein junger Schwarzer an mich heran und flüsterte mir „Ganja?“ ins Ohr. Als ich ablehnte meinte dieser in fließendem Englisch zu mir, alle Touristen würden deswegen doch hierher kommen! Ich habe ihn stehen gelassen und mich auf dem Weg zum Mietwagen gemacht. Er verfolgte mich noch ein paar Meter und rief mir auch noch was auf Englisch hinterher. In Cienfuegos wurden uns ja bereits abends vor der Disco Drogen angeboten – aber hier im kubanischen „Outback“ bereits nachmittags Marihuana angeboten zu bekommen fand ich mehr als dubios. Oder lauerte hier eine Falle? Fakt ist, dass laut den Informationen des Auswärtigen Amtes schon beim Fund geringer Mengen Drogen zum Eigenbedarf mit drastischen Strafen zu rechnen ist. Und schon der Besitz von Kleinmengen wird bei Ausländern zudem als Drogenschmuggel geahndet. Das Strafmaß hierfür beträgt vier bis dreißig Jahre Haft, auf besonders schwere Fälle steht die Todesstrafe. Die Risiken nicht registrierte Nutten in schwarzen Casas zu ficken oder auch gefordertes Anhalten an Checkpoints zu missachten sind wir eingegangen – aber bei Drogen hört für mich der Spaß definitiv auf!
 
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Gegen 17.00 Uhr habe ich filou21 wieder eingesammelt und wir sind zur namenlosen Bar von Guanabo gefahren. Nach der beschissenen Aktion mit Rosalia hätte ich am nächsten Tag mit jeder bisher in Guanabo gefickten Nutte eine Wiederholung machen können. Doch das war gar nicht notwendig! In der Bar sah ich etwas entfernter von uns eine Negra mit sehr kurzen Haaren sitzen. Ihre Kleidung sah nicht wirklich sexy aus, denn Bauch und Oberkörper wurden von einem eng anliegenden hellblauen Teil verhüllt. Sollten so vielleicht die Spuren einer Schwangerschaft kaschiert werden? Mit einem kurzen Augenkontakt signalisierte ich mein Interesse und schon saß

„Yanisleidys“, 22 Jahre alt

neben mir. Ein Bier wollte sie nicht aber ein „Refresco“ schon. Ich besorgte ihr eine Dose der kubanischen Fanta-Alternative und mir noch einen Cuba Libre. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie gar kein Kind hat und meine Befürchtung also unbegründet war. Insgesamt gesehen kam sie super sympathisch rüber. Angeblich würde sie irgendwas mit Sport machen und heute mit einer Freundin einfach nur einen schönen Standtag verleben wollen. Ja, alles klar... In meiner zutiefst charmanten Art teilte ich ihr mit, dass ich schwarze Casas den Stränden deutlich vorziehen würde. Offensichtich hatte sich das schon unter den Nutten rumgesprochen, denn sie meinte, das wisse sie bereits über mich. Und ab zum Klomann...

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Nach etwa 10 Minuten trafen wir uns in der schwarzen Casa wieder. Die 10 CUC Benutzungsgebühr gingen dieses Mal an die dicke Frau, die in der Küche kochte. Rein in die Einspritzkammer und raus aus den Klamotten. Der nackte Körper von Yanisleidys machte einen sehr athletischen und trainierten Eindruck. Von der Hautfarbe her war sie die schwärzeste aller meiner Kuba-Nutten 2014. Die Titten zirka B-Cup groß und total straff. Die Pussy hatte sie sich nicht rasiert sondern war, wie auch bei Daymara, ein kleines Dreieck mit gekräuseltem Haar. Während ich schon mal duschte, kramte Yanisleidys von irgendwo eine Zahnbürste und Zahnpasta her und machte sich am Waschbecken oral frisch. Kubanische Nutten sind da wohl nicht ganz so Etepetete wie die in anderen Ländern... Servicemäßig veranstaltete Yanisleidys ganz großes Kino, was ich mit nur zwei Worten beschreiben könnte: ausdauernd und animalisch! Ihre oralen Fähigkeiten waren sensationell, glatte 1+ mit Sternchen. Ultra intensiv, alle möglichen Varianten, keinerlei Zahneinsatz, perfektes Lecken und Saugen der Eier, ausgiebiges Lecken am Damm und zum Schluss feinstes Zungenanal. Insgesamt locker 25 Minuten. Mehrfach hat sie mich so bist fast zum Orgasmus gebracht. Ich habe sie dann zum Reiten auf meinen Schwanz beordert. Dass da noch kein Gummi drauf war, hat sie nicht gestört. Test verloren oder Test bestanden - das mag jetzt jeder selber beurteilen. Mir war jedenfalls das Risiko zu hoch – also Gummi rüber – und los ging es. So, wie sie meinen Schwanz beritt, steckte unheimlich viel Kraft und Ausdauer in ihr. Dazu warf sie mir animalisch wirkende Gesichtsausdrücke zu. Irgendwann kam sie mit ihrem Kopf herunter, wir tauschten tiefe Zungenküsse und sie saugte sich richtig an meiner Zunge fest. Es folgten die weiteren Disziplinen im Dreikampf, also Missio und Doggy. Auch hier Power und Einsatz von ihr ohne Ende: ein derart aktives ficktechnisches Können, was ich so noch nicht häufig erlebt habe. Und dazu immer wieder dieser animalische Gesichtsausdruck, den ich nach über einem halben Jahr noch klar und deutlich vor meinem geistigen Auge sehen kann. Die Session dauerte nun schon etwa 50 Minuten und ich wollte zum Abschuss kommen. Ich zog das Gummi runter, hockte mich auf ihren Oberkörper und maulte sie tief in die Kehle. Während ich sie in den Mund fickte, merkte ich, wie sich langsam einer ihrer Zeigefinger den Weg in meinen Arsch bahnte und die Prostata massierte. Dann hatte das wohl einen guten Grund, warum ihre Fingernägel so kurz waren... Dazu noch ihr geiler, animalischer Gesichtsausdruck und heftig zuckend spritzte ich ihr meinen Saft tief in den Rachen. Äußerst geil spielte sie noch mit ihrer Zunge an meinem Schwanz, bis ich ihn erschlafft herauszog. Von meinem Sperma war dabei nichts mehr zu sehn.

Für diese ultra geile top Leistung hab ich mich dann auch gerne mit 50 CUC zuzüglich 10 CUC Tip erkenntlich gezeigt. Selbstverständlich habe ich meinem Kumpel filou21 dringend Yanisleidys zum Nachficken empfohlen. Er lehnte jedoch ab – sie sei nicht sein Typ. Na ja, Lochschwager waren wir eh schon zur Genüge...

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Fortsetzung folgt...
 
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