Ein (ehemaliger) Hartz IV Empfänger in Asien

DerSteppenwolf

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04.05.2011
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Teil 1

Als Hartz IV Empfänger war ich es gewohnt kostengünstige Varianten zu finden. Das Geld mit vollen Händen auszugeben ist dabei nicht so meine Sache. Dennoch habe auch ich durchaus ein Interesse nach Asien zu fliegen, um dort in den Genuss der attraktiven, offenen und natürlich auch preisgünstigen Mädels zu kommen.

Berichte von den Möglichkeiten in Asien hatte ich vor allen in den letzten Jahren hier auf dieser Seite gelesen. Außerdem war ich vor Jahren mal u.a. 2-3 Wochen in die Dominikanische Republik oder nach Kenia gereist und hatte mit Freuden festgestellt, dass dort die Mädels laut kreischend hinter mir her waren (ein Zustand, der mir zugegebenermaßen in Deutschland nicht allzu oft passiert). Dabei hatten mich die 17/21 Tage incl. Flug 630.- bzw. gute 700.- Euro gekostet. Ein Returnflug für 123.- Euro zu buchen, war mir möglich, da damals Ltur-Super-last-minute um genau 20:00 Uhr für 99.- bis ca. 180.- Euro Fernflüge nach Kenia, Mexico, Tansania etc. anbot. Somit war ein Urlaub in der Karibik mit Palmenstrand und täglich wechselnen Mädels auch für mich als HartzIV Empfänger durchaus im wirtschaftlich vertretbaren Rahmen. So etwas ähnliches stellte ich mir nun auch für Asien vor.

Die meinem Budget oben erwähnten angemessenen Flugpreise gibt es leider nicht mehr und Hartmut Mehdorn, der damalige als Chef von Air Berlin und meines Wissens maßgeblich verantwortlich für diese Preisgestaltung, hat sich aus allen Ämtern zurückgezogen. Da ich nun aber hier in Berlin z. Z. einen Job besitze, bin ich trotz Unterhaltszahlungen (plural) in der Lage etwas! mehr Geld, als die monatlich generell veranschlagten 400.- Euro auszugeben. Und überhaupt, die gute Konjunktur macht es möglich, ich hatte das erste Mal seit vielen Jahren wieder bezahlten Urlaub!

So viel zum Hintergrund meiner vierwöchigen Reise nach Asien, die mich im letzten Monat von Berlin nach Bangkok, Kambodscha und Vietnam führte und von der ich hier berichten möchte.

Los ging es an einem Freitag im März von Tegel. 520.- Euro musste ich für den Returnflug nach Bangkok zahlen (Idealo.de). Billiger ging es nicht. Und der Preis war auch nur mit Zwischenstop in Moskau und insgesamt 16 Std. Reisezeit möglich, nun gut.

Was ich dann in den nächsten Wochen in Bangkok, Pattaya, Siam Reap, Krong Poi Pet, Sihanouk, Phnom Penh und Vietnam insbesondere im Bezug zu den Mädels so erlebte, davon möchte ich in den nächsten Tagen hier berichten. Hierbei möchte ich erwähnen, dass ich stets um eine der örtlichen Struktur angemessene Preisgestaltung bemüht war (sprich - es sollte nicht so teuer werden).

Der Steppenwolf




 
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Teil 2

Der Flug nach Bangkok verlief angenehm. Erwähnenswert war wohl nur, dass ich ab Tegel nirgends mehr einen Deutschen zu sehen bekam. Das sollte übrigens die nächsten Wochen so bleiben. Erwähnenswert ist wohl noch, dass bei Aeroflot jeder Sitz einen Bordcomputer besitzt. Ich konnte somit aus rund 1.000 Kinofilmen auswählen. Das hatte zur Folge, das ich mir neben dem neusten "James Bond" noch den neusten "Star Wars" Film und ein weiteres Mal "Ben Hur" anschaute. Völlig gerädert kam ich in Thailand an.

Der Airport in Bangkok ist neu und prachtvoll und dabei, wie ich finde, relativ übersichtlich. Kaufen darf man an solchen Orten eh nichts. Alles viel zu teuer. Muss ja auch nicht sein. Am Airport in Bangkok ging es gleich auf Grund einer Empfehlung hier im Forum mit der Rolltreppe ganz nach unten. Da, direkt vor der Metro ist der Wechselkurs deutlich besser. (bei mir war er fast genau 40 Baht = 1 Euro).

Vor nun 35 Jahren war ich schon mal in Bangkok gewesen und stellte nun mit erstaunen stellte ich fest, wie reich, wie westlich, wie anders Bangkok doch geworden war. Kein Vergleich mehr zur früher. Hatte ich doch genau die Bilder von 1981 im Kopf. Damals gab es wenig Autos, viele, viele Motorrikschas, Bettler, Tiere auf den Straßen und überall Insekten. Damals mussten wir unser Wasser in Trinkflaschen vom Hotel selber mitnehmen, wollten wir nicht Tee bestellen, denn Cola/Fanta durfte man auf Grund des Eis damals nicht so ohne weiteres trinken. Heute ist das Reisen in Thailand wesentlich einfacher geworden.


Damals 1981 als 18-jähriger, so erinnere ich mich noch sehr gut, waren in Thailand ständig Mädels hinter mir her. Sei es am Busbahnhof, sei es im Hotelflur oder vor den Tempelanlagen. Ständig wurden wir "bedrängt", wobei ich damals fast immer allen Versuchungen "tapfer" widerstanden hatte. Selbst das eine Mal, wo sich Abends im Mai Hong Son drei bildhübsche Mädels mit den Hinweis "roomservice" in unser Hotelzimmer drängelten und sich unter keinen Umständen mehr aus unseren Betten vertreiben lassen wollten. Heute war ich bereit, diesen Versuchungen nicht mehr so „tapfer“ zu widerstehen.

Da ich relativ zentral wohnen wollte und dennoch in einer Gegend, wo die Mädels sind, fuhr ich per Metro zur Sukhumuit Road und ging in den Nana District.

Anhang anzeigen Nana2.jpg
der Nana District


Der Nana District ist meiner Meinung eine ziemlich heruntergekommene Gegend. Lärm, Trubel und Müll überall. Viele Europäer - eigentlich alles Männer ab 50. Und nirgends Mädels, die kreischend hinter mir herlaufen... Mein Gefühl trügte mich nicht. Die günstigen Unterkünfte sind am Ende der Straße zu finden, etwas abseits der Touristenhotels. Meines kostet rund 300 baht/Night incl. Air/Con, Bad etc.


Ich bin absolut todmüde nach dem Nachtflug, aber draußen, direkt vor meinem Hotel warten 1.000 Mädels und ich liege hier allein auf dem Bett - und so begebe ich mich schon wenige Stunden nach der Ankunft in Bangkok auf die Pirsch.

Anhang anzeigen Nana3.jpg
die Nana Tai Alley

Wo sind denn die ganzen Frauen. Jemand schrieb hier im Forum, die ganze Südseite der Sukhumuit Road wäre Abends ein einziger Straßenstrich. Nix da, keine einzige Frau zu sehen. Da ist doch auf der Kurfürstenstraße deutlich mehr los. Später lese ich, dass der Straßenstrich von offizieller Seite immer weiter eingeengt wird und finde nur noch rund 100 Frauen, die in der Nana Tau Alley stehen. Die Masse der Frauen sitzt in irgendwelche Bars herum und will nur mit Dir reden, wenn Du ihnen Geld in Form von Getränken gibst. So eine Art moderne Geisha sei das, erläutert mir jemand. Du zahlst quasi dafür, dass ein Mädel an deinem Tisch sitzt und mit Dir redest und darfst ihr dabei evtl. mal unter das T-Shirt greifen. Ne - das ist nichts für mich. Ich will mit den Mädels reden und dann entscheiden, ob ich mehr von ihnen will und das, bevor ich zahle. Dann lieber zu den Mädels auf der Straße. Die ist mir ehrlicher und überhaupt; 100 zum Teil sehr hübsche Mädels sollte eine ausreichende Auswahl für mich sein. Außerdem soll ein Bier in den Bierbars an die 60-80 Baht kosten. Wahnsinn, damals (1981) kostete der Tee in Thailand an die 20-30 Pfennig. Heute ist das Bier in Bangkok ja bald teurer, als mancherorts im Wedding.

Anhang anzeigen Hotelzimmer.jpg
und Lee im Hotelzimmer (Bild leicht bearbeitet, da ich ohne ihrer Einwilligung sie nicht im www veröffentlichen will)

Ich greife mir Lee auf. Sie wirkt ehrlich und hat etwas besonderes und ihr Angebot 800.- Baht für die Nacht ist ok. Mit ihr wird es im Hotelzimmer richtig Klasse. Mit ihr ist alles möglich und wir treiben es bis weit nach Mitternacht. Ich weiß noch, wie unendlich müde ich war, als ich tief in der Nacht einschlafe.

Beim Frühstück unten auf der Straße reden wir davon, gemeinsam auf die Elefanteninsel (Ko Chang) zu fahren. Ich merke, dass es mit ihr wunderschön werden würde, ich will mit ihr zusammen sein........ - Doch im letzten Moment mach es Klick bei mir. Eh!!! ich bin gerade 24 Std. im Thailand und möchte die nächsten Wochen mit einer einzigen Frau verbringen, zumal sie schon 42 Jahre alt ist. Das kann doch nicht dein Ernst sein. Es warten hier hunderte auf Dich. Was ist denn mit Dir los??? (und überhaupt, so ganz billig kämst Du da mit ihr auf Ko Chang auch nicht davon).

Und so setzte ich meine Reise alleine fort.
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oh, sind meine Bilder nicht zu sehen? Ich gehe eigentlich davon aus, das sie sichtbar sind
 
bin dabei sie sichtbar zu bekommen. Dabei habe ich mir solche eine Mühe auch bei dem Fotos gemacht.
 
hoffe jetzt sind alles ok und die Bilder sind nicht nur bei mir sichtbar.
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Teil 3 Bangkok und Pattaya

Lee hatte ich also quasi einen Korb gegeben. Ich wollte doch hier in Thailand, gerade in den ersten Wochen, nicht nur mit einer einzigen Frau die Zeit verbringen. Und na ja, sie ist halt auch schon über 42 Jahre alt...

Und so begab ich mich, nach einem intensiven Sightseeingtag durch Bangkok am Abend erneut auf die Pirsch. Mein Hotel lag ja mitten im Nana District. Erst mal durch die ganzen 10-15 Go-Go Bars an der Plaza gelaufen. Am frühen Abend sind überall die Mädels zu sehen und fast keine Männer. Schon beeindruckend diese Massen an Thaimädels, die sich um die wenigen Männer hier bemühen müssen. Doch ich werde mit diesen Läden nicht warm. Für 2 oder 3 Euro ein Bier zu trinken, um dann eine Weile auf die Brüste einiger vor Dir tanzender Mädels schauen zu dürfen, macht nicht nicht an. Ich will, wie vor 35 Jahren in Thailand, von irgend einem Mädel am Busbahnhof oder an einer dunklen Straßenecke angeschnackt werden, wobei am besten zuerst alles offen und unklar sein sollte. Hier im Nana District ist alles so geregelt, so organisiert, so kommerzialisiert. Natürlich kann ich mir wohl die nächstbeste sogar von der Bühne abgreifen, wenn ich denn entsprechend zahle. Nein, das wäre viel zu einfach, da fehlt mir die Spannung, die Erotik.

Draußen die Straße ist mir vertrauter, natürlicher, ehrlicher. Ein recht junges Mädel mit großen Brüsten und wirklich knackigen Arsch lächelt mich an. Sie hat was. Sie will 800 Baht für Shorttime. Ok, sie ist ja auch deutlich jünger, als gestern Lee, die 800 Baht für LT wollte.

Im Hotelzimmer will sie sich nicht völlig ausziehen. Ich verstehe zuerst nicht, bleibe aber natürlich freundlich, denn Geld bekommen die Mädels bei mir immer erst nachher (wird vorher abgesprochen). Die Sache klärt sich ziemlich schnell. Das knackige Mädel ist ein Ladyboy. Was nun? Sie hat sichtlich Angst, dass ich sie herauswerfe und ist daher merklich bemüht mir jeden Wunsch mit ihren Lippen zu erfüllen. Ich lasse Sie leicht irritiert machen und bin dabei nicht gerade bemüht. Sie soll sich ruhig Zeit nehmen. Ihr Körper ist oberhalb des Bauschnabel ja auch wirklich super erotisch. Und sie bemüht sich so wunderbar scheint ein schlechtes Gewissen zu haben. Irgendwann, sie hat wirklich wunderschöne Brüste, war es dann doch um mich geschehen und ich komme auf ihren Brüsten.

Anhang anzeigen Pattaya1.jpg
am Strand von Pattaya

Pattaya

Hier war ich noch nie gewesen. Wohnen wollte ich an der Soi Buakhao. Dort sollte es noch ursprünglicher, einfacher und günstiger sein, so ähnlich schrieb Mayor Gruber mal hier im Forum. Nach langer Überlegung entschied ich mich für ein sehr großes Zimmer im „Duan Nam ing“ Hotel mit Pool/Balkon/Kühlschrank etc.. 750 Baht/Night kostete das Zimmer. Viel zu viel für mich. Und ich sollte mich auch nicht wohl fühlen in solch einem Hotel, dass für mich nichts mehr mit Asien zu tun hat, sondern fast schon ein „normales Hotel an irgendeiner Mittelmeerküste sein könnte. An dem Pool kam ich mir vor, wie in Europa. Nach 2 Tagen zog ich um und bezog ein Zimmer für 450 Baht fast direkt an der Beachroad (Pattaya13/2), auch mit allerlei Klimbim wie Tresor, Balkon etc... aber ohne Pool. Dafür war die Beach nur rund 100 Meter entfernt und das Sträßchen 13/2 hatte sein eigenes Flair. Später merkte und hörte ich, dass die meisten Männer in Zimmer in der 400-600 Baht Preisklasse in Pattaya wohnen und nur wenige in den teuren 1.000 Baht Hotels.

Anhang anzeigen Pattaya-pool.jpg
Das teure Duan Nam ing“ Hotel


Anhang anzeigen Pattaya13-2.jpg
"in meiner 13/2" Straße nahe der Beachroad, viel besser , als das Hotel mit Pool

Pattaya beeindruckte mich weniger als erwartet. Da ich gute 15 Jahre auf St. Pauli gelebt hatte, fand ich die Anmache sogar sehr zurückhaltend und die Mädels ehr schüchtern. Die Walkingstreet ist ähnlich voll wie die Reeperbahn, wobei ich sagen muss, das Treiben in Pattaya ist etwas vielfältiger und die Mädels sind mit Abstand reichhaltiger vorhanden. Die Preise allerdings sind schon fast auf europäischen Niveau. Also wegen der günstigen Frauen braucht wirklich niemand mehr nach Asien zu fahren. Thailand ist halt sehr reich geworden. Damals bei meiner ersten Reise vor 35 Jahren, waren es halt noch überall die Holz- oder Strohhütten, die wir zu Gesicht bekamen, Autos und Kühlschränke – Mangelware und wir redeten von der 3. Welt und davon, dass bei anhaltenden Bevölkerungswachstum, viele, viele Menschen der 3. Welt verhungern täten. -Nichts davon ist eingetroffen-. Die Wirtschaftsentwicklung hat die kühnsten Erwartungen gerade hier in den Tigerländern übertroffen und wir „Spaßtouristen“ … müssen so langsam Abschied nehmen, von den billigen Preisen der Mädels, zumindest hier in Thailand. Und natürlich sollten wir uns darüber freuen, geht es doch vielen Menschen wirtschaftlich deutlich besser. Und andererseits können wir natürlich auch sagen, wir hatten die Vorteile einer bestimmten Epoche nutzen können.

Nun gut, für Pattaya sehe ich eine ähnliche Entwicklung, wie für den Kiez in Hamburg. Die Nutten sind dort ja nur noch verruchte, marktfördernde Staffage und fallen im Gewühl der Touristenmassen kaum noch auf. Bei meinem ersten Abend an der Beachroad in Pattaya sehe ich sogar keine einzige Prostituierte. Die Polizei war am „reine machen“ und hatte Sie alle vertrieben. Das sollte in den kommenden Abenden einige Wochen vor Songkran (Ende der Hotseason) immer wieder geschehen.

Anhang anzeigen SoiBuakhao.jpg

Soi Buakhao (ein wenig wuselig die Straße)

Am ersten Abend auf der Pirsch in Pattaya durchsuche ich das Viertel um die Soi Buakhao. Wieder. wie in Bangkok überall nur Mädels in den Bierbars, die sich quasi mit Getränken dafür bezahlen lassen, dass Du Dich mit ihnen unterhalten darfst. Diese Animationsschuppen, so wie es sie früher auch auf der Reeperbahn gab, sind nichts für mich. Wenn ich einem Mädel Geld gebe, dann für andere Action. Freelancer, ich zumindest finde keine....? Da hatte ich aber ganz anderes über Pattaya gehört.

Gang hinten, im allerletzten Massagesaloon, dort wo wohl kaum jemand hin findet, werde auch ich schließlich fündig. Eine Quasi Großfamilie mit Babys und vielen jüngeren Töchtern Frauen sitzt vor einem Haus. Eine Art Madame erläutert mir, dass ich jede der sechs Mädels für jeweils 1.000 Baht/Night in mein Hotel mitnehmen kann. Alle sind hübsch, eine ganz besonders. Die ginge nicht, sie ist gerade erst aus dem Issan angekommen und spricht kein Wort Englisch, mit Farangs könne Sie erst in einigen Tagen mitgehen. Na so was. Da suche ich mir von zigtausend Mädels hier in Pattaya eine aus und dann will sie nicht. Schmollend ziehe ich ab.... Eine halbe Stunde später bin ich zurück. Die anderen 5 Mädels sind doch auch nicht schlecht und überhaupt ist der Preis 1.000 Baht (+200 Baht späteres Trinkgeld) für eine Nacht „all include“ ok.

Joy nennt sie sich, ist gerade mal 19, nach dem Ausweis, den Sie im Hotel abgeben muss und ist die süßeste Mädel, das ich bisher hatte. Nach langem Duschen und dem obligatorischen Einwickeln in einem Handtuch, kann ich mit ihr alles machen, was so möglich ist. Jede Stellung gefällt ihr. Ohne irgendwelchen Zeitdruck machen wir so 3-4 Stunden miteinander rum. Mit den Thailänderinnen ist es schon besser, als mit den Europäerinnen, so geht es mir in dieser Nacht durch den Kopf. Am liebsten wäre ich nachts noch mit ihr in den Pool gegangen, hätte sie denn einen Badeanzug mit dabei gehabt.

Tief in der Nacht möchte Joy gehen. Ok, was soll sie neben mir schlafen, wo ich voraussichtlich bis in den Vormittag schlafen werde und Sie sicher nicht so lange bleiben will. (Ein Bild habe ich leider nicht von ihr).

Anhang anzeigen Pattayabeach.jpg
ein ST am Nachmittag

Am nächsten Nachmittag treffe ich an der Beach das Mädel hier auf dem Bild. Sie ist herrlich ungezwungen und überredet mich zu einer ST in den Nachmittagsstunden. (ich glaub für mich ausschlaggebend war, dass Sie nur 500 oder 600 Baht wollte). Mit ihr geht auch alles mögliche, allerding merke ich mal wieder, dass so kleine Mädels ja ganz nett zum anschauen sind, die „Benutzerfreundlichkeit (Ironie) jedoch ein wenig zu wünschen übrig lässt. Ich möchte einem Mädel beim Sex in die Augen schauen und die Brüste vor mir sehen und nicht irgendwo da unten... Sie fällt somit in die Kategorie „ist nett gewesen“.

Nach 3 Tagen Pattaya reizt mich das Neue und ich mache mich auf den Weg nach Kambodscha... Dort soll es ja auch Mädels geben.

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Teil 4 Kambodscha (Poipet, Battambang, Siam Reap)

Pattaya ist mir auf Dauer zu reglementiert, zu geordnet, zu westlich, zu reich. Also reiste ich weiter nach Kambodscha.


Anhang anzeigen Poipet.jpg
Das Tor nach Kambodscha

Der Grenzort -Poipet-
Es wird schon Abend, nachdem ich die Grenzformalien erledigt habe und alle Ansinnen von Grenzern, zusätzliches Geld zu bekommen von meinerseits dankend abgelehnt worden sind.

Alle Banken sind geschlossen. Ich muss an einer der kleinen Moneychancer direkt an der Grenze Geld tauschen. Da 1 Euro = 4.550 Riel entspricht und der größte Riel-Schein der 10.000 er ist, bekomme ich für meine 200 Dollar gefühlte 20 cm Geldscheine. Na Klasse, es ist dunkel, nirgends andere Touristen zu sehen und mindestens 100 Kambodschaner haben gesehen, mit wie viel Geld ich hier rumlaufe. Und überhaupt, wie soll ich kontrollieren, ob mich die Wechselstube nicht betrogen hat. Und das alles, in der laut Reiseführer, gefährlichsten Stadt Kambodschas........

Später stelle ich fest, dass ich den korrekten Wechselbetrag erhalten habe. Nach einchecken im Hotel spaziere ich nachts durch den Ort. Sollte es hier, direkt an der thailändischen Grenze nicht Mädels geben? Ich entdecke eine chinesisch aussehende rot ausgeleuchtete Bar in der ansonsten sehr dunklen Stadt. Frauen sitzen dort auch aber niemand spricht Englisch, nirgends Mädel die sich auf den einzigen Farang hier weit und breit (mich) stürzen. Das hier sind keine lebenslustigen Thailänderinnen, sie wirken zurückhaltender. Als ich weiter durch völlig ausgestorbene Straßen laufe und Hunde vor mir anfangen zu kläffen, kehre ich lieber in mein Hotel zurück. Hier im Ort läuft sicher etwas mit Frauen und es ist wohl auch nicht so teuer wie in Thailand, doch die „Szene“ lässt sich für mich, der ich erst wenige Stunden in Kambodschas bin, nicht so schnell erschließen.



Anhang anzeigen battambang1.jpg
Straße in Battambang


Battambang
Um sich mit Frauen zu vergnügen, ist die Stadt wohl ehr nicht zu empfehlen. Einzig eine rot ausgeleuchtete Massagebar hatte ich entdeckt. Sicherlich geht hier mehr ab, nur solltest Du schon ein wenig Khmer sprechen. Und da ich dieser Sprache nicht mächtig bin und überhaupt meine Sightseeingtours die Grenzen meiner Kondition aufzeigten (es war Hotseason - ein Thermometer zeigte 42 Grad im Schatten), war ich zufrieden, abends auf der Dachterrasse meines Hotels im Whirlpool zu liegen. Ich muss dabei zugeben, dass ich bei der Hitze mehr von einer kalten Dusche in Deutschland, als von Frauen geträumt habe.
Das Hotel mit Whirlpool auf dem Dach habe ich mir als ehemaliger Hartz-4 Empfänger übrigens erst nach reiflicher Überlegung gegönnt, da ich der Meinung war 40.000 Riel (8 Dollar/Night) sei selbst für mich nicht zu teuer.



Anhang anzeigen Battambang-river.jpg
hier sieht der Fluss mal sauber aus

Von Battambang nach (Siam Reap) Ankor Wat ging es in rund 8 Stunden mit dem Boot. Sehr schöne Reise, durch einsame Gegenden und an Stelzenhäusern vorbei. Entsetzt bin ich aber vom Dreck und den vielen heruntergekommenen Häusern. Wo vor 35 Jahren, nach Erinnerungen meiner Tour durch Asien Palmwedel und Strohwände mit Lehm den Hütten ein hübsches und der Umgebung angepasstes Aussehen gaben, sehen dagegen heute viele der Hütten mit ihren Plastikplanen und Wellblechdächer wie Slums auf dem Land aus.


Siam Reap
Siam Reap ist voller Touristen. Es ist wohl der aktuellste „Geheimtipp“ in Asien für Aussteiger und Backpacker. Zu tausenden, vielleicht ehr zu zehntausenden sitzen sie hier im Café oder fahren mit den Mopeds oder Fahrrädern nach Ankor Wat. Ich selber gehe erst einmal indisch essen und bin froh in diesem ganzen Touristentrubel in typisch indischer Manier wieder mit den Händen essen zu dürfen, so wie es früher vor 35 Jahren in Asien, neben den Stäbchen üblich gewesen war.

Tja und mit Mädels..... auch in Siam Reap habe ich mit keiner die Nacht verbracht. Mag sein, dass es an der Hitze lag oder an den Tempeln, die man sich hier üblicherweise anschauen „muss“. Tagsüber Sightseeing, dabei günstig reisen, jeden zweiten Tag die Stadt wechseln und dann noch Abends Mädels abschleppen in einem fremden Land, kann auch für mich doch auf Dauer relativ anstrengend sein. Ich zumindest wollte Abends einfach nur meine Ruhe haben, auch wenn ich im Bereich des Nachtmarktes (die Str. heißt auch Night Market Street) mehrere Massagesalons vorbei kam und die Frauen davor mich unbedingt in eines der Häuser haben wollten. Irgendwie sah mir das ganze, hier im Touristengewühl, auch zu sehr nach Abzocke aus.

Nun, von konkreten Erfahrungen in Punkte Mädels kann ich somit auch aus dieser Stadt nichts berichten. Aber das sollte sich in den nächsten Tagen ändern.

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Teil 5 Phnom Penh

Phom Penh ist deutlich lebendiger und vielfältiger, als z.B. Bangkok. Die Altstadt ist relativ klein und übersichtlich. Ich wohne in einem der alten französischen Kolonialhäuser.


Anhang anzeigen PhnomPenh.jpg
Blick von meiner Veranda

Nachmittags geht es in das Walkabout in der Pasteur Street. Ich hatte hier im Forum gelesen, dort seien immer Mädels anzutreffen. Einige sitzen auch dort herum, doch sie wollen wieder Barfine und wirken auf mich ehr desinteressiert.
In einem Cafe an der Pasteur Street treffe ich einige Typen. Sie erzählen, dass sie sich hier wie im Paradies fühlen. Der Grund sind die diversen Mädels, die um Sie herumschwirren. Für 10 Dollar kannst Du jede von ihnen mitnehmen, erzählen Sie und eines der Mädels bestätigt mir das. Und dabei sind die meisten der Freelance sogar recht attraktiv. Das einzige Problem für mich ist; sie sind alle super schlank und teilweise recht klein. 40Kg dürfte wohl das Höchstgewicht dieser Frauen sein.

Ich möchte mich erst mal weiter umschauen, doch eines der Mädels verfolgt mich, wartet vor den Geschäften, geht hinter mir her und bedrängt mich immer weiter es doch mal mit ihr zu versuchen. Und 10 Dollar sind ja auch wirklich nicht zu viel... In mein Hotel darf sie nicht; kein Ausweis. …. ??? Sie will mich mit zu sich nehmen, ganz in der Nähe. Eigentlich müssten bei mir nun Alarmglocken klingeln, doch sie tun es nicht. Meine Neugier und ihr Lächeln sind stärker.


Anhang anzeigen Frau1-Kambodscha .jpg
im Zimmer

Die Befürchtung stellt sich bald als unbegründet heraus. Wir landen, nicht weit von der Pasteur Street in einem kleinem Zimmer mit einem großen Bett. Zuerst die obligatorische Dusche mit einseifen. Das Mädel ist willig und korrekt lässt mich machen. Nach einer Stunde ist Schluss und ich gebe ihr ein paar Dollar Trinkgeld, auch für das Zimmer.

Am nächsten Tag wissen die Mädels schon, dass ich durchaus bereit bin, mit einer von Ihnen mit zu gehen. Eine weitere sehr zierliche Frau in der Shoppingmail an der Pasteur Street bedrängt mich nun immer wieder, so dass ich schließlich auch ihr nachgebe und dieses Mal mit ihr in meinem Hotelzimmer lande. Hier gibt es Air Condition. Das macht die ganze Sache viel weniger schweißtreibend bei über 40 Grad im Schatten. Mehr als 10 Euro will auch Sie nicht, doch es wird auch keine Hochzeitsnacht. Nach einer knappen Stunde ist Schluss, das Mädel möchte ihr Geld und kurz darauf ist sie weg.

Später treffe ich die Typen vom Vortag im Cafe noch mal. Tja im gewissen Sinne ist es schon ein Paradies hier, wenn Du hier den ganzen Tag von Mädels umlagert werden kannst und immer mal wieder für wenige Dollar mit einer verschwinden kannst.

Nachts bin ich an den vielen Bars in der Stadt unterwegs. Nach meinen Erfahrungen mit den Barbiepuppen schaue ich nun nach einer richtig dicken, fetten Frau – das heißt sie muss mindestens 40-45 kg wiegen ;). Bargirls sehe ich hunderte an den meist offenen Bars der Innenstadt herumsitzen. Im Norden , etwas östlich der großen in einem Hügel eingelassene Uhr am Kreisel gibt es sogar eine Straße, nur mit Bargirls. Ich weiß gar nicht, was Mayor Gruber und andere über Phom Penh hier im Forum schrieben, dass es hier schwer sei, an Frauen zu kommen.

Schwer ist es wahrlich nicht in Phom Penh Frauen aufzugabeln, doch wollen die Bargirls unverhältnismäßig viel Geld. 10 Dollar Barfine + 30 Dollar und das für ST. Dazu noch kosten für Bier etc... Ne, da setze ich mich lieber auf die Mauer an der Flusspromenade und wie ich es erwartet hatte, setzt sich schon nach wenigen Minuten ein Mädel zu mir, dass sich redlich um mich bemüht und das ohne teures Bier oder andere Kosten. 20 Dollar möchte Sie für eine Stunde. Ok, wir fahren per Motorrikscha in mein Hotel. Nach langem Duschen und einer ausgiebigen Massage meinerseits ist sie sichtlich entspannt und lässt alles weitere gerne mit sich machen. Auch mit ihr ist nach einer Stunde Schluss, was ich bei ihr allerdings am meisten bedaure. Sie hat etwas besonderes. Tief in der Nacht bringe ich Sie noch fort zu den Rikschadriver.

Am nächsten Tag sollte es per Boot weiter nach Vietnam gehen.


Anhang anzeigen Frau2-Kambodscha .jpg
Bild "leicht" unkenntlich gemacht


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scheint kein großes Interesse hier an meinem Reisebericht zu geben. Die Quịntessenz meines Berichtes ist ja auch,
dass viele Berichtschreiben hier das doppelt und dreifache des dort üblichen Betrages den Mädels zahlen. Kein
Wunder, dass Sie dann hier im Forum berichten, wie lieb, nett und willig Sie sind. Nur für diese doppelt und
dreifachen Beträge lohnt es sich aus finanzieller Sicht! nicht mehr, als Spaßtourist nach Südostasien zu reisen.

Ich werde wahrscheinlich noch in einen 6. Teil besonders interessante Erlebnisse meine Reise zusammenfassen
und damit dann schliessen.

Der Steppenwolf
 
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Danke für das grosse Feetback. Das tut gut und dann will ich auch gerne noch weiter schreiben.

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