Mombasa Good Bye Asia! Welcome Africa!

chillyred

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Good Bye Asia!
Nachdem die Sache mit der Sandkastenliebe im Jahre 1990, ein Jahr nach dem Ende meiner 15-monatigen Bundeswehrkarriere, in die Hose ging, und ich in meinem besten Kumpel einen Leidensgenossen gefunden hatte, haben wir bei einigen Gedecken (Bier und Schnaps) beschlossen am nächsten Tag ins Reisebüro zu gehen und dem Scheiß Alltag für drei Wochen Lebewohl zu sagen!
Zu der Zeit war noch nichts mit Internet, also das Mädel im Reisebüro bis kurz vor den Wahnsinn getrieben! Wir konnten uns nicht entscheiden, wo hin! Letztlich wurde es die DomRep und somit mein Einstieg in den Sextourismus! Ja, ich bin bekennender Sextouri!
Bis ins Jahr 2000 habe ich den südlichen Teil von Amerika abgegrasst! DomRep, Mexico, Venezuela, Peru, Paraquay, Kuba und zuletzt Brasilien, wo ich über 4 Jahre das Land und die Mädels bereist habe!
2001 war ich dann zum ersten Mal in Pattaya, bevor ich dann Solide wurde und Geheiratet habe! Leider! Urlaube habe ich dann Qualitätsmäßig einige Male in Thailand und auf den Philippinen verbracht! 2006 war dieses Kapitel auf meiner Bucket List dann auch abgearbeitet und dann ging es nur noch nach Asien. Oft nach Thailand und ab 2009 nur noch nach den Philippinen!
Beruflich war ich oft in den Staaten und musste nicht auf meine Liebe zu den Chicas verzichten, die in den südlichen Bundesstaaten zur Genüge anzutreffen sind!
Jetzt habe ich Asien irgendwie über! Satt will ich nicht behaupten, aber es reicht mal für eine Zeit!
Also, auf in neue Abenteuer!

Welcome Afrika!
Afrika hatte ich als Alleinreisender nie auf dem Radar! Keine Ahnung warum? Dort war ich mit meiner EX nur mal auf Djerba und beim Pharao auf dem Nil! Für das richtige, schwarze Afrika habe ich mich nie interessiert! Bis jetzt!
Auf Reisen lernt man ja bekanntlich viele nette Menschen kennen, solche die man nie wiedersehen möchte und in meinem Fall bleibt der eine über Jahre ein wahrer Freund ( märssi bruhot für diä geili zyt), den ich jetzt wieder sehen werde!
Der andere Freund ist fly, ein wahrer Afrikakenner der auch zur gleichen Zeit vor Ort ist!
Immer wieder habe ich von Kenia gehört, alles easy, keine Ladydrinks, kein Generve mit Barfine, Strand! Wie, Was? Strand? Nachdem mir dann Bilder von Bamburi gezeigt wurden, war meine Entscheidung gefallen – der nächste Trip geht zu den Gazellen!
Sonne, Strand, Bier, Gazellen! Das wird was werden!?

Ich Teile meine Erfahrung(en) hier in zwei Teile. Einmal die Vorbereitung bis zum Abflug kommenden Dienstag und nach meiner Rückkehr Ende Juni ins Bunte Land kommt dann der Abenteuerteil!

Mitte Januar bin ich in die Planung für Kenia voll eingestiegen, was sich als keine unlösbare Aufgabe gezeigt hat!
Hier im TAF und ChizMiz gibt es mittlerweile so viele Tipps (Danke an alle dafür! Einzeln aufzählen werde ich keinen, Jeder darf sich angesprochen fühlen) dass die Infos schnell zusammen gesucht waren!

Flug! Da musste ich nicht lange überlegen, da ich durch meine Businesstrips etliche Meilen beim Skyteam auf der Kante liegen hatte. Letztlich wurde es „leider“ Air France! Als ich gebucht hatte, war das ab STR der optimale Flug. 17.30 Abflug in Stuttgart, 21.00 Abflug Paris, Ankunft Mombasa 9.00 Uhr am Morgen.
Ende März war dann fertig mit Lustig! Der neue Sommerflugplan kam raus und ich die Mail, das mein Hinflug geändert wurde! Letztendlich muss ich jetzt in die Zitrone beißen und einen Aufenthalt von 9 Stunden in Paris in Kauf nehmen!
Nicht schlimm dachte ich, mache ich vor meinen Schandtaten noch etwas auf Kultur und fahr in die Stadt. Ist ab CDG kein Aufwand und in ca. 40 Minuten ist man im Zentrum!
Eifelturm, Luvre, Champs Elysee, Notre-Dame (Fällt weg da nicht mehr da) kann man sich schon anschauen!

Also habe ich einen Plan und bin erstmal zufrieden!

Jetzt war die Frage Hotel oder es über Airbnb versuchen! Letztlich wurde es über Airbnb ein Apartment am Bamburi Beach! Zum Apartment gibt es dann in Teil 2 näheres, wenn ich es bewohnt habe!

Visatechnisch gibt es bekanntlich drei Varianten (Online, Direkt über die Botschaft oder On Arrival)! Ich habe mich bei meiner Premiere für das Visa On Arrival entschieden! Sollte es ein nächstes mal geben, wovon ich ausgehe, werde ich die Online-Variante probieren! Alle Formulare waren recht schnell über Google gefunden, runtergeladen, ausgefüllt und gedruckt!

Medizinisch habe ich mich beraten lassen, alle Impfungen sind vorhanden und bei der Malariaprophylaxe habe ich mich entschlossen diese zu machen!


Und das war es dann auch schon mit der Vorbereitung! Easy, ich habe es mir etwas aufwändiger Vorgestellt! Oder man ist als Vielgereister doch lockerer und macht sich nicht über jedes Wenn und Aber einen Kopf!

So, alles Weitere dann nach meiner Rückkehr oder wenn es mir vor Ort dermaßen Langweilig wird (lach) schiebe ich den ein oder anderen Live-Post hier rein!
 
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.......und bring viele Bilder mit......

Nicht zu viel erwarten! Bin nur leicht "Bewaffnet" unterwegs - mit einer Canon S95 und der Smartknipse im S5neo!
Wird schon einiges zusammen kommen, aber eben nicht in der Qualität wie von den Profis hier im Board!

Es sind ja nun schon einige dabei, was zusätzlicher Antrieb für mich ist einen anständigen Bericht zu liefern! ;-)
 
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Jambo!
Nach jetzt 5 Tagen das erste Lebenszeichen!
Ist schon alles spezieller hier an der Küste und im Dorf Mtwapa!
Macht aber unglaublich viel Spaß wieder neues zu lernen und zu verstehen wie alles hier funktioniert und die Menschen ticken.
Vor allem die Mädels! Für mich schwierig, da ich nur über die letzten Jahre mit Bargirls zu Gange war!
Aber, auch der Jagdinstinkt kommt recht schnell wieder. Finden und gefunden werden passt hier perfekt zusammen.
Der erste Länderpunkt aus einem Nachbarstaat ist auch schon gemacht!
Dazu später mehr!
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Noch ein paar Infos für die Muzungus die gerade zu Hause sitzen und in die Tischkante beißen, weil es noch dauert bis es wieder hier her geht!
Yuls ist gerade zu! Dort wird feste renoviert!
Nyali mit Hypnotica, Sheba, Bob's ist tote Hose!
Naiz mäßig!
Casaurina ohne Worte! Geil mit Top Geräten am Start!
 
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Das Ende naht!
Es bleiben noch 2 Tage, dann geht es nach Hause!
Donnerstag oder Freitag geht es dann auch mit dem Bericht weiter!
 
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Here we go!

Ich habe lange hin und her überlegt und mich entschieden, keine Bilder von Mädels zu veröffentlichen!
Dies mache ich aus folgenden Gründen:

  1. Die Szene hier ist so übersichtlich das, siehe 2., Zusammenhänge leicht herzustellen sind
  2. Die Gefahr groß ist das Spacken mit Bildern hausieren gehen
  3. Ich meine Freunde die hier leben nicht in eine Zwickmühle bringen möchte

Wer sich nun erhofft, diverse Bilder von Mädels zu sehen, den muss ich leider enttäuschen! Die wird's hier nicht geben!
Wem das nicht passt, der muss hier an dieser Stelle mit lesen aufhören!
Über Sinn oder Unsinn meiner Entscheidung könnt Ihr gerne diskutieren!
Aber nicht hier in meinem Bericht! Dazu kann, wer auch immer es für nötig hält, ein neuer Thread eröffnet werden!

Wider Erwarten ist es mir nicht langweilig geworden und ich konnte nichts großartig Live schreiben! War ja auch nicht angekündigt!
So erholt bin schon lange nicht mehr aus einem Fickurlaub zurück gekommen!
Barhoppen und die unsägliche Sauferei wenn die Richtigen Falschen zusammen sind, das zehrt schon ungemein!
Dieses Mal alles total entspannt, Abhängen am Strand und Abends dann auf Brautschau! Oder auch nicht! Wie's beliebt! Später näheres!
Das Fazit von meiner ersten Reise ins Schwarze Afrika, in ein Land das nach meinem Empfinden noch weniger hat als die Philippinen, will ich nicht schon am Anfang verraten!
 
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Kennt ihr CDG? Der mit Abstand unmöglichste Flughafen!
Ein Riesen Ding. Wer den zum ersten Mal unter den Füßen hat kann leicht panisch werden!
Ich kenn das Ding zur Genüge, versuche ihn zu meiden, aber irgendwie klappt es nicht so wirklich.
Kommt man am Terminal G an, ist man erstmal von seinem Anschlussflug meilenweit entfernt!
Um die anderen Terminals zu erreichen muss man einen Shuttlebus nehmen, die alle paar Minuten starten.
Man kommt ins Terminal G, folgt den Schildern und steht irgendwann am Shuttlegate. Davor ist eine Tür an der man einen Scanner findet, Bordkarte drunter halten und das Terminal wird angezeigt. Jetzt an der richtigen Reihe anstellen und auf den Bus warten. Ein Mitarbeiter gibt dann das Kommando zum Einsteigen. Ankunft am Terminal ist im EG, also die Rolltreppe hoch und man ist bei den Boardinggates. Wer jetzt Hinweisschilder erwartet hat Pech! Die sind mehr als spärlich. Ein Wechsel auf die Shoppingseite hilft, da hat es Schilder!

Wer zb mit dem Skyteam unterwegs ist und die Möglichkeit hat in eine Air France Lounge zu kommen, hat im Terminal 2E Hall K die abgewohnte Lounge und im T2E Hall L das absolute Gegenteil. Sehr modern, groß, gutes Catering.
Eigentlich wollte ich ins Zentrum von Paris und ein wenig Kultur machen, aber der Tag hatte es in sich! Schon beim Anflug auf CDG war es sehr holprig und in der Ferne war zu sehen warum!
Riesige Wolkenberge!
Da habe ich mein Vorhaben nochmal überdacht und nach der Landung erstmal die Wetterorhersage gecheckt! Ohje, das wird nichts! Schwere Gewitter waren angesagt! Zwei Stunden später ist über Paris ein Unwetter runter, das ich so schon lange nicht mehr erlebt habe!
Tennis French Open war Stundenlang unterbrochen, CDG hat während des Gewitters den Flughafen geschlossen! Keine Boarding, keine An- und Abflüge!
Also mein Vorhaben gecancelt und ab in die "neue" Lounge Hall L!
Gut gegessen, 4 Stunden geschlafen, geduscht und dann zeitig aufgemacht Richtung Abfluggate!

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Der Flug mit Air France war angenehm. Service immer aufmerksam.
Ich bin es von AF oder KLM nicht anders gewöhnt.
 
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Der Flug war in Nairobi super pünktlich! 20 Minuten vor der geplanten Zeit.
Bei meiner Planung habe ich versucht, Infos über die Umsteigeprozedur zu erfahren! Die Frage war, muss man in Nairobi den Koffer für den Weiterflug aktiv am Gepäckband holen?
Die Infos die ich gefunden habe waren nicht befriedigend!
In Stuttgart beim Check In haben zwei Mitarbeiter gemeint, ich muss nichts machen, da auf dem Luggage Tag Mombasa als Final Destination steht. Gut, habe ich dann erstmal so stehen lassen!
In Paris wurde dann gesagt, es wird im Flieger vor dem aussteigen angesagt!
So war es dann auch!
Man muss bei Ankunft am Terminal 1A zuerst durch die Immigration, dann zum Gepäckband und für den Weiterflug nach Mombasa ins Terminal 1D wechseln.
Soweit alles gut!
Gut war nicht, das von 7 Leuten die Koffer nicht gekommen sind! Nach 20 Minuten bin ich dann mal zum Infodesk und hab gefragt was los ist!
Jetzt schlägt einem, der noch nie in Afrika war die absolute Gelassenheit entgegen.
Wir sollen Warten, die Koffer kommen gleich!
15 Minuten waren auch wieder rum, das Boarding für den Weiterflug kam auch schon näher und keine Koffer in Sicht!
Also nochmal zu der Dame und aus dem Augenwinkel meinen Koffer gesehen! Leider auf einem anderen Band!
Wir haben am ersten Band gewartet, das Gepäck hat am letzten Band seine einsamen Runden gedreht! Wer kann das ahnen, wenn man keine Info bekommt!?
Die anderen her gewunken und im Galopp ins andere Terminal. Check In war noch offen, zügig ans Gate und nach kurzem warten die Ansage, der Flug ist gecancelt!
Klasse!
Optionen wurden aber von Kenya Air sofort angeboten! Um 10.30Uhr mit dem nächsten Flieger oder am Nachmittag! Umbuchen auf Jambojet war nicht möglich.
Ich bin dann erstmal in die kleine Lounge direkt gegenüber Gate 1, hab mit der Hübschen am Eingang ausgiebig Quatsch gemacht!
Kenia soll ja ein Land sein mit vielen Überraschungen!
Schlagartig kommt Bewegung in die Masse der Wartenden, ein Airlinemädel kommt ganz aufgeregt in die Lounge "We board now, Flight to Mombasa is ready", und auf einmal geht alles ruckzuck. Mit dem Bus zum Flieger, nach 10 Minuten Türe zu und Richtung Startbahn.

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Der Flieger war voll, die zwei Purserinnen super gut drauf! Wir haben ordentlich Späße gemacht und so geht ein Flug ruckzuck vorbei.
Während dem Flug habe ich mit meiner Nebensitzerin unsere Hautfarbe auf lustige Art verglichen! Da sagt Sie doch beim Aussteigen zu mir "Bye Bye Whitebread, have a nice Stay in Kenya"!
Jawohl, so soll es sein! Immer mit Humor und einem Lachen durchs Leben.

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Koffer kam dann zügig, raus aus dem Terminal und meine Abholer gleich entdeckt!
Wer Geld für die erste Not braucht, kann nach dem Ausgang gleich rechts abbiegen, da hängen zwei Geldautomaten! Der Linke davon mit Gebühr in Höhe von 434ksh, der Rechte war außer Betrieb!
Der Safaricom Shop ist gegenüber dem Ausgang, das aktivieren dauert ca. 10 Minuten!
Dort habe ich mich auch gleich verliebt! Was für ein Geschoss!
Die Fahrt zum Apartment hat dann doch fast eine Stunde gedauert wegen super Strassen und kein Verkehr! Lach!!!
Oh Mann ist das hier ein Chaos und Kaputt!
Das ist aber ein Thema für sich und darauf gehe ich nicht näher ein! Der geneigte Ich-geh-zum-Ersten Mal-in-ein-armes-Land-Reisende sollte sich aber schon im Klaren sein was ihn erwartet! Alles nachlesbar im großen weiten Web!
 
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Ein sehr guter Freund hat mich vom Flughafen abgeholt, meine Klamotten erstmal ins Apartment gebracht und runter ins Restaurant und den nächsten Freund begrüßt. Die beiden habe ich jahrelang nicht mehr gesehen! Es passte zeitlich nie!

Gemütlich einen Kaffee getrunken und mit Infos zu der recht übersichtlichen Szene bombardiert worden!

Um kurz nach 14Uhr sind wir dann los zum Big Tree, wo Mittwoch Pizzatag ist! Buy one, take two! Wer isst zwei Pizzen? Kein Problem! Es finden sich genug weibliche Abnehmer wenn man möchte!

Big Tree war um die Uhrzeit gut besucht, das Wetter war traumhaft, und natürlich auch wegen dem Doubleday!

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Da sind schon einige Geschosse anwesend gewesen! Da hat der Frischling feuchte Augen bekommen! Lach

Aber, ich sitze inmitten von Profis, die seit Jahren in Kenia unterwegs sind und die Szene um Mombasa und Mtwapa bestens kennen! Wo ich große Augen bekommen habe kam von den Jungs dann schon mal "Finger weg, ist ein Troublemaker"! Aha!!!

Die kennen wirklich jede, die schon jahrelang ihre Kreise ziehen. Unter der Woche die gleichen Ladys, interessant wird es Freitag, Samstag, Sonntag wenn die Mädels aus der Umgebung anreisen! Dann jagen die Kenner die neuen Hühner!

Was man am Nachmittag am Big Tree oder am Cheers sieht, trifft man zu sehr später Stunde wieder im Casaurina! Wissen muss man, dass es dort erst um Mitternacht allmählich los geht!



Hier schweife ich mal kurz ab zum Transportwesen in der Region!

Auf kurzen Strecken zb innerhalb von Mtwapa ein TukTuk oder BodaBoda - jederzeit! Ausserhalb setzte ich mich nicht auf oder in so ein Gefährt! Die Fahrerei ist gemein gefährlich! Für mich fahren da zu viele Todesengel rum!

Speziell die Matatus! Ein Wahnsinn wie die unterwegs sind.

Ich werde und will diese fahrenden Särge nicht ausprobieren!

Für mich war Uber oder Bolt (Ex-Taxify) eine sehr gute Wahl! Preise bei Uber liegen um Mtwapa herum bei 200-300ksh, Bolt hat des öfteren Promos am Laufen dann geht es für die Hälfte auf die Reise!

Wer nach Nyali zb in die Moonshine Bar oder ins Tamarind Dhouw möchte zahlt 800ksh, zum Nyali Centre sind es dann "nur" 300ksh! Man beachte, die Preise sind jeweils vom Cowrie aus!



Sobald die Sonne verschwindet wird es in Strandnähe empfindlich kühl! Also vor zum Cheers auf einen Nachmittags-Absacker! Hier wieder die fast gleichen Gesichter wie am Big Tree, ein paar neue dabei, oder doch nicht!?

Allgemeines Gelächter als ich von einem Mädel am anderen Ende vom Tresen Schwärme!

Das Schlitzohr war Stunden zuvor ohne Perücke unterwegs und hat sich umgestylt!

Ich hab da noch kein Auge für! Wurde aber die nächsten Tage besser!
 
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Noch kurz was zu meiner Unterkunft!
Gewohnt habe ich im Cowrie Shell, eine Apartmentanlage mit einem angehängten Restaurant!

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Das Apartmant ist ok, das Restaurant ist nicht meins! Teuer und das Essen nicht mein Geschmack!
Ist zu empfehlen, Ja, aber man muss wissen das man wirklich weg vom Schuss ist und alles wie Shops, Malls, unsere Hotspots, Downtown Mtwapa mit Aufwand zu erreichen ist!
Uber oder Bolt ist hier Pflicht!
Am Tag kann man Richtung Tankstelle laufen! Dort hat man dann seinen gewünschten Transport.
Wer es sportlich mag, kann auch den Short Cut gegenüber vom Tor hochlaufen! Dann ist man direkt an der Hauptstraße.
Bei Nacht Laufen würde ich nicht!
Nochmals dort wohnen würde ich, aber bei der Auswahl besser recherchieren wo die Apartments im Gebäude liegen!
 
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