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Es gibt z.B. ( wahrscheinlich auch woanders) in Posta Mtwapa vom Highway kommend in dem Hardwareladen kurz vorm Eagle Nest rechte Seite sogenannte Fride Safe ( glaub so heißen die Dinger, ansonsten wissen die was du meinst wenn du ihnen sagst für was du es brauchst) von ~1 bis 2k an die man seine teuren Geräte anschließen kann. Nach einem Stromausfall wird erst nach 60 oder 90 sec. durchgeschalten, damit dürfte eine mögliche Überspannungspitze gleich wenn der Strom kommt bereits neutralisiert sein.
Ich bin der Elektriker. Spannungspitzen durch Stromausfälle sind sehr selten. Da geht es eher in Richtung Unterspannung. Selbst wenn es Spitzen geben sollte, geht nicht das teure Gerät kaputt, sondern nur das Netzteil. Selbst das habe ich noch nie erlebt. Der Überspannungsschutz ist deshalb verzichtbar. Echte Überspannungen gibt es normalerweise nur, wenn ein Blitz in unmittelbarer Nähe in eine oberirdische Stromleitung einschlägt.
Bin kein Elektiker hab aber auch keinen Bock " nur" das ggf. kaputte Netzteil auszutauschen oder größeres Vertrauen in die dortige Installation wenn ich mir teilweise anschaue wie dort die Leitungen verlegt sind , spekuliere auch nicht auf selten .Nur weil ich einen Fride Safe ( für die teureren Geräte) in meinem Appartement nutze entsteht für niemanden die Verpflichtung dies ebenso zu tun...
Für alle Kaufinteressenten:
Bitte auf die zulässige Ampere Zahl achten.
Gibt Unterschiede.
Hab so ein Ding als TV Guard vor meiner Steckdosenleiste u.a. für Ladegerät, Laptop etc.
Kostenpunkt etwa 2000 ksh
Die Kenia-Connection: Zwischen Motoröl und Palmenstrand ✓ „Kölsche Schnüss“ und ein Herz so groß wie der Dom: Heino hat sich in Kenia eine neue Existenz aufgebaut. Dort meistert der gelernte Dachdeckermeister alle Hürden, Herausforderungen und Abenteuer, die ein Leben in Afrika mit sich bringt...
Dmax hat gerade die Doku-Soap "Steel Buddies" aus dem Programm genommen. Jetzt scheint es mit der "Kenia-Connection" einen Nachfolger zu geben.
Scripted Reality. Dramaturgisch aufgepeppt. Einige kerninge selfmade Typen im Mittelpunkt. (Das Medial erfolgreichste Vorbild dieses Genre ist wohl Konny Riemann.) Ärmel hochkrempeln. Es gibt immer neue Projekte, an denen sie arbeiten. Natürlich sind immer wieder Hindernise, die aus dem Weg zu räumen sind. Kenia bietet Herausforderungen und einen exotischen Rahmen.
Von dem überwiegend männlichen Dmax-Publikum werden jetzt einige über Ostafrika als Urlaubsziel nachdenken. Ich bin sicher, dass die Doku-Soap da passende Anreize schafft.
Die Realität vor Ort sieht dann wohl ein Stück anders aus, aber an der Mombasa-Coast sind deutsche Urlauber eigentlich ganz gut aufgehoben. Besonders alleinstehende Männer. Mal sehen, ob der eine oder andere dieses Fotum findet und sich nicht gleich von der Überschrift Thailand-Asien abschrecken lässt. Ich bin gespannt.
Eine Garantie gibt es bei Wetter zwar nie, aber den Juli sehe ich als Reisemonat nicht als kritisch an. Statistisch gesehen scheint der Juli zwar relativ viele Regentage zu haben ...
Ich bin selbst schon zu sehr unterschiedlichen Zeiten in Mombasa gewesen. Abgesehen vom Regen "Peak" rund um den Mai würde ich mir persönlich wettertechnisch keine allzu großen Gedanken machen.
Der Juli in Kenia ist unser Januar. Du brauchst in dieser Zeit meistens kein Aircon. Es regnet halt mehr als im Winter, aber alles in normalen Rahmen.
Ich war im August da und fand es sehr angenehm.