IT Laberthread

Zu kurz gedacht!
Es ist hinlänglich bekannt, dass über 90% der Datenverluste/Beschädigungen vom Problem zwischen Stuhl und Tastatur oder Banane-S/W verursacht werden. Diese Fehlfunktionen/Löschungen werden von jedem RAID System zuverlässig und blitzschnell durchgeführt. Um ein RAID System zu zerfleddern, genügt dazu schon ein Stromunterbruch in einem dummen Moment.

Ein RAID System dient einer möglichst hohen Verfügbarkeit eines Systems und nicht der Datensicherheit! Alles Andere beruht Halbwissen.

Womit kann man ein Backup ersetzen? Richtig! Mit einem zweiten Backup.... und eine Wiederherstellung testen sollte man auch gelegentlich. Vor allem die Systemwiederherstellung! Da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen bei den Backupprogrammen. Die wirklich guten kosten halt ein par Bucks sind aber immer noch günstiger als eine 2. oder gar mehr SSD's im privaten oder auch Kleinbetriebsbereich.

Im professionellen Bereich, wo ein RAID System über Kontinente per Glasfasernetz verteilt ist, mag es anders aussehen. Aber auch dort werden lokal gewisse Datensicherungen auf Bandroboter gefahren. Woher ich das weiss? Ich habe etliche Jahre einen solchen Kunden als Techniker betreut.

dass ein delete auch geraidet ist dürfte klar sein. mir geht es um "no boot device found" geschichten und um nichts anderes. wenn der raid controller hin ist, kann ich einzelne platten auch "so" booten. ich will hier kein rechenzentrum in der bude aufbauen oder zum klugscheissercontest aufrufen.
 
Schon komisch, wie schlecht gut gemeinte Ratschläge ankommen können.
Wenn alles nicht recht ist, warum antwortet man dann noch darauf.
Und für einen Monolog, braucht es keinen Laberthread.
Sorry, finde sowas einfach "seltsam".
 
Zu kurz gedacht!
Es ist hinlänglich bekannt, dass über 90% der Datenverluste/Beschädigungen vom Problem zwischen Stuhl und Tastatur oder Banane-S/W verursacht werden. Diese Fehlfunktionen/Löschungen werden von jedem RAID System zuverlässig und blitzschnell durchgeführt
wenn das kein Klugscheissern ist, was dann? Blödes Dienstleister-Geschwätz anno 1990.
 
Dafür kann man ja Boxcrypter nehmen.

Wenn das Serverdateisystem verschlüsselt ist, sind im Betrieb alle Dateien lesbar eingebunden.
D.h. wird der Server kompromittiert, sind alle Dateien unverschlüsselt les- und kopierbar...
Wenn im "Userspace" (also auf dem PC daheim) z.B. jede Datei verschlüsselt wird, dann sind die Dateien bei einem Servereinbruch verschlüsselt.
Ich denke Boxcrypter ist genau dafür da, die Dateien am PC/Client zu verschlüsseln.

NeXtCloud bringt da ja ziemlich mächtige Tools mit


Danke für die Antworten. Aber, genau das sind die Lösungen die ich mir angeschaut habe. Das ist alles machbar aber eine Cloud nutzt man ja in den meisten Fällen, weil man einen komfortablen Zugriff, ortsunabhängig und device-unabhängig, haben möchte. Nach Möglichkeit über verschiedene Anwendungen hinweg.

On-Prem, sagt mir da ehrlich gesagt mehr zu.
 
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