Wichtig Krieg in Nahost 2026 - Infos only - keine politischen Diskussionen

  • Ersteller
        #91  

Member

Ich behaupte mal, D J T hat überhaupt keine Strategie, er war nur blöd genug sich von den Israelis überreden zu lassen zu Dingen die viele Präsidenten schon aus Vernunft ablehnten.
 
        #92  

Member

Offensichtlich wurde eine AWACS Maschine der USAF bei einem iranischen Angriff auf eine große Basis in Saudi Arabien zerstört.


Satelliten Aufnahmen sprechen auch für eine Zerstörung mehrerer KC-135 Tankflugzeuge bei den gleichen Attacken.


Gruss,

Merlin
 
        #93  

Member

Auch eine Auswirkung des Konflikts:

Iran bedroht das östliche Mittelmeer ==> die britische Marine entsendet eine Einheit in die Region um die britischen Stützpunkte auf Zypern zu schützen ==> dieses Schiff fehlt bei einer Aufgabe der NATO in Nordsee/Atlantik ==> Deutschland "muss einspringen" und mit einer Fregatte die Aufgabe übernehmen, die turnusmässig eigentlich die Briten leisten sollten


 
        #94  

Member

Member hat gesagt:
Die Verlegung von 3000 Fallschirmjägern und 5000 US-Marines mit enstprechender Ausrüstung zur Anlandung von See sieht nicht nach kurzfristiger "Exit-Strategie" aus.

Wenn man davon ausgeht, dass die fuer den Einsatz vorgesehen sind, dann nicht. Aber DT liebt den Bluff. Da das aber inzwischen bekannt ist, manoevriert er sich oefter mal in eine Ecke, die ihn unter Zugzwang setzt. In der gegenwaertigen Situation sind soviele Zocker unterwegs, uebrigens auf allen Seiten, dass man aus solchen Meldungen keine strategischen Rueckschluesse ziehen kann. Ausserdem ist in meinen Augen das Wort "Exitstrategie" irrefuehrend, denn der Exit ist ja nicht eine Strategie an sich, sondern taktischer Teil einer eigentlichen Strategie.

Was viele hier immerwieder annehmen, was ich aber stark bezweifle, ist dass ein POTUS die Strategie festlegt. Tatsaechlich scheint seine Aufgabe zu sein, festzulegen wie die vorgegebene Strategie umgesetzt wird. Es ist das "Wie", in dem sich der aktuelle POTUS von all den anderen der letzten 50 Jahre und wahrscheinlich laenger unterscheidet.
 
        #95  

Member

Member hat gesagt:
Wenn man davon ausgeht, dass die fuer den Einsatz vorgesehen sind, dann nicht. Aber DT liebt den Bluff. Da das aber inzwischen bekannt ist, manoevriert er sich oefter mal in eine Ecke, die ihn unter Zugzwang setzt. In der gegenwaertigen Situation sind soviele Zocker unterwegs, uebrigens auf allen Seiten, dass man aus solchen Meldungen keine strategischen Rueckschluesse ziehen kann. Ausserdem ist in meinen Augen das Wort "Exitstrategie" irrefuehrend, denn der Exit ist ja nicht eine Strategie an sich, sondern taktischer Teil einer eigentlichen Strategie.

Was viele hier immerwieder annehmen, was ich aber stark bezweifle, ist dass ein POTUS die Strategie festlegt. Tatsaechlich scheint seine Aufgabe zu sein, festzulegen wie die vorgegebene Strategie umgesetzt wird. Es ist das "Wie", in dem sich der aktuelle POTUS von all den anderen der letzten 50 Jahre und wahrscheinlich laenger unterscheidet.

Da bin ich bei Dir. Vor allem unterscheidet er sich von seinen Vorgängern darin, dass er oft "aus dem Bauch heraus" entscheidet.
 
        #96  

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Member hat gesagt:
Da bin ich bei Dir. Vor allem unterscheidet er sich von seinen Vorgängern darin, dass er oft "aus dem Bauch heraus" entscheidet.

Er sieht sich eher als Macher. Dieses inkrementelle Verbessern der eigenen Position scheint nicht sein Ding zu sein. Das ist natuerlich nicht immer prudent, aber es setzt der unertraeglichen Heuchelei ein Ende. Jetzt sollte eigentlich jeder wissen, was er von Amerika zu erwarten hat. Vieles in DT's Verhalten erinnert mich an das Show-Wrestling-Business mit dem er bekannt wurde.
 
        #97  

Member

Es ist traurig, wenn die Politik zur Show für geistig minder ausgestattete verkommt.
Möchte ja keine Parallele zu Deutschland und Europa ziehen, aber da drängen sich immer mehr Vergleiche auf.
 
        #99  

Member

Member hat gesagt:



Das wäre der Supergau. Man kann nur hoffen, daß es noch ein paar Leute im Beraterstaat des WH gibt, die etwas Verstand haben.

Die Lieferketten organisieren sich gerade neu.

Anhang anzeigen Screenshot_20260330_204236.jpg

Eine solche Eskalation würde die Ölversorgung über Monate, wenn nicht Jahre schwer beeinträchtigen. Es fällt dann nicht nur das iranische Öl weg, da der Iran dann sicherlich die Ölanlagen und Raffinerien in den Golfstaaten angreifen und schwer beschädigen wird.
 
        #100  

Member

Member hat gesagt:
Das wäre der Supergau. Man kann nur hoffen, daß es noch ein paar Leute im Beraterstaat des WH gibt, die etwas Verstand haben.
Die koennten nicht mehr helfen, selbst wenn es sie gaebe/sie sich exponierten. Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen, nur noch nicht ganz unten angekommen. Soll heissen : "Schlimmer geht immer"

Member hat gesagt:
Eine solche Eskalation würde die Ölversorgung über Monate, wenn nicht Jahre schwer beeinträchtigen. Es fällt dann nicht nur das iranische Öl weg, da der Iran dann sicherlich die Ölanlagen und Raffinerien in den Golfstaaten angreifen und schwer beschädigen wird.
So ist es!

Interessierte finden ein sehr gutes Video zur aktuellen Lage auf Youtube.

Screenshot:

Anhang anzeigen iran_war_outlook.png

QR-Code zum Link:
Anhang anzeigen iran_war_outlook.png
PS: Wer das auf dem Smartpone liest, kann den QR-Code als Screenshot sichern und danach auf diese Webseite hochladen und bekommt dann die URL zum Video.
 
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