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Tag 5: Roadtrip, Juwelier-Handwerk und Probeessen für die Verlobung 


Moin zusammen, weiter geht's mit Tag 5!
Eins vorweg: Der Tag war ehrlicherweise nicht ganz so actionreich, da wir die meiste Zeit im Van saßen und ordentlich Strecke nach Nakhon Sawan gemacht haben. Aber der Reihe nach.
Gestartet sind wir mit einem gemütlichen Frühstück zu viert, wieder an unserem bewährten Stammplatz.
Danach ging es morgens noch einmal kurz ins Terminal 21. Meine Tochter wollte unbedingt mal in ein richtiges thailändisches Shopping Center – und was soll ich sagen? Sie war absolut überwältigt! Solche riesigen, durchgestylten Konsumtempel kennt man aus Deutschland in der Form ja eher selten, damit hatte sie definitiv nicht gerechnet. Die Augen wurden immer größer.

Währenddessen war ich mit meiner Holden noch bei einem Juwelier. Ich wollte ihr einen Nasenstecker aus Weißgold schenken, besetzt mit einem Diamanten aus einem alten Erbstückring. Die Sonderanfertigung kostet schlanke 150€ und soll fertig sein, wenn wir wieder zurück in Bangkok aufschlagen.
Jetzt kommt aber der Knaller: Ihr alter Silberstecker musste als Gussform herhalten und wurde dabei komplett zerstört. Als Provisorium drückten die uns einen Ohrstecker in die Hand, der am Ende ein Gewinde hatte. Das Ding ging dadurch natürlich nicht glatt in den Stichkanal rein... End vom Lied: Ich stand da im Laden und habe meiner Freundin den Stecker wortwörtlich in die Nase geschraubt! Das war... sagen wir mal, ein ziemlich seltsamer Moment!

Danach hieß es dann: Ab in den Van und ab auf die Piste Richtung Nakhon Sawan.
Unterwegs haben wir hier einen Zwischenstopp fürs Essen eingelegt, um uns für die Weiterfahrt zu stärken:
Google Maps
In Nakhon Sawan angekommen, haben wir im Bonito Chinos Hotel eingecheckt. Damit wir uns nicht alle auf die Füße treten und vor allem meine Holde und ich unsere wohlverdiente Ruhe (und etwas Privatsphäre
) haben, gab es zwei Zimmer: Eine schicke Suite für mich und meine Freundin und ein separates Deluxe-Zimmer für meine Mutter und meine Tochter. So waren alle happy!
Google Maps schöne
Den Abend haben wir dann an einem für uns sehr wichtigen Ort ausklingen lassen. Wir waren in dem Restaurant essen, in dem in vier Tagen unsere große Verlobung stattfinden sollte! Wir haben das quasi als kleines Probeessen genutzt, um die Lage schon mal zu checken und zu schauen, was die Küche so kann. Das Essen hat definitiv gepasst und die Vorfreude steigt spürbar an. Hier der Link zur Verlobungs-Location:
Google Maps
Anhang anzeigen 20260325_204659.jpg
Anhang anzeigen 20260325_161655.jpg
Moin zusammen, weiter geht's mit Tag 5!
Eins vorweg: Der Tag war ehrlicherweise nicht ganz so actionreich, da wir die meiste Zeit im Van saßen und ordentlich Strecke nach Nakhon Sawan gemacht haben. Aber der Reihe nach.
Gestartet sind wir mit einem gemütlichen Frühstück zu viert, wieder an unserem bewährten Stammplatz.
Danach ging es morgens noch einmal kurz ins Terminal 21. Meine Tochter wollte unbedingt mal in ein richtiges thailändisches Shopping Center – und was soll ich sagen? Sie war absolut überwältigt! Solche riesigen, durchgestylten Konsumtempel kennt man aus Deutschland in der Form ja eher selten, damit hatte sie definitiv nicht gerechnet. Die Augen wurden immer größer.
Währenddessen war ich mit meiner Holden noch bei einem Juwelier. Ich wollte ihr einen Nasenstecker aus Weißgold schenken, besetzt mit einem Diamanten aus einem alten Erbstückring. Die Sonderanfertigung kostet schlanke 150€ und soll fertig sein, wenn wir wieder zurück in Bangkok aufschlagen.
Jetzt kommt aber der Knaller: Ihr alter Silberstecker musste als Gussform herhalten und wurde dabei komplett zerstört. Als Provisorium drückten die uns einen Ohrstecker in die Hand, der am Ende ein Gewinde hatte. Das Ding ging dadurch natürlich nicht glatt in den Stichkanal rein... End vom Lied: Ich stand da im Laden und habe meiner Freundin den Stecker wortwörtlich in die Nase geschraubt! Das war... sagen wir mal, ein ziemlich seltsamer Moment!
Danach hieß es dann: Ab in den Van und ab auf die Piste Richtung Nakhon Sawan.
Unterwegs haben wir hier einen Zwischenstopp fürs Essen eingelegt, um uns für die Weiterfahrt zu stärken:
In Nakhon Sawan angekommen, haben wir im Bonito Chinos Hotel eingecheckt. Damit wir uns nicht alle auf die Füße treten und vor allem meine Holde und ich unsere wohlverdiente Ruhe (und etwas Privatsphäre
Den Abend haben wir dann an einem für uns sehr wichtigen Ort ausklingen lassen. Wir waren in dem Restaurant essen, in dem in vier Tagen unsere große Verlobung stattfinden sollte! Wir haben das quasi als kleines Probeessen genutzt, um die Lage schon mal zu checken und zu schauen, was die Küche so kann. Das Essen hat definitiv gepasst und die Vorfreude steigt spürbar an. Hier der Link zur Verlobungs-Location:
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