Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder ein alternativer Browser verwenden.
Die marxistische Guerillaorganisation ELN aus Kolumbien finanziert sich unter anderem durch Drogenhandel. Nun hat die Polizei ein Labor der Gruppe entdeckt. Die Behörden fanden dort 2,5 Tonnen Kokain.
Was mit einem Streik peruanischer Transportunternehmen wegen gestiegener Benzinpreise beginnt, weitet sich zu Protesten im ganzen Land aus. Mehrere Menschen sterben. Der linke Präsident Castillo findet bislang kaum Gegenmittel.
Im Oktober nehmen kolumbianische Einheiten den mächtigsten Drogenboss des Landes fest. Nun soll die US-Antidrogenbehörde Dariel Úsuga alias Otoniel in die Vereinigten Staaten bringen, um ihm dort den Prozess zu machen. Bürgerkriegsopfer vermuten ein Manöver.
Hausgemachte Probleme und die hohe Inflation verhindern, dass die großen Agrarmächte Südamerikas von den Folgen des Ukrainekriegs profitieren. Ausgerechnet eines der kleinsten Länder könnte aus der Krise als Gewinner hervorgehen.
Er war bis zu seiner Festnahme der meistgesuchte Drogenboss Kolumbiens: »Otoniel« werden unter anderem Drogenhandel, Mord, Erpressung und Entführung vorgeworfen. Jetzt wird er in die USA gebracht.
Ende Mai sind Wahlen in Kolumbien… rechnet das in eure Reisepläne ein. Erstmalig könnte Kolumbien durch einen linken Präsidenten regiert werden.
Der konservative Kandidat ist ehemaliger Bürgermeister von Medellin
Bei seinem Amtsantritt verkündet der Umweltminister der Dominikanischen Republik einen harten Kurs gegen Umweltzerstörung. Damit macht er sich viele Feinde. Jetzt wird Orlando Jorge Mera erschossen. Offenbar kannte er den Täter sehr gut.