Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

Kruegelstein

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Bereits Anfang Juli bin ich in Kenia angekommen. Vor einer Woche habe ich dann mein Apartment am Bamburi Beach / Mombasa County bezogen. Hier werde ich noch drei weitere Wochen Urlaub verbringen.

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Geflogen bin ich mit der Lufthansa. Direktflug ab Frankfurt. Landung in Nairobi pünktlich um 21:20 Uhr.

Ein täglicher Live-Bericht von meinen Erlebnissen vor Ort wäre vermutlich eher langweilig für dieses Forum. Bei einem alten Hasen wie mir passiert nicht mehr so viel abenteuerliches, als bei den Kollegen, die gerade erst beginnen, Kenia für sich zu entdecken.

Trotzdem! Das eine oder andere gibt es schon, worüber ich gerne berichten möchte. Z.B. über Locations in Nairobi oder die Frage, ob ein Abstecher an den Lake Victoria nach Kisumu lohnt. Interessant für manche Kollegen ist sicher auch die aktuelle Lage in Mombasa. Besonders für diejenigen, die gerade einen Kenia-Urlaub planen. Hier an der Küste ändert sich ja immer etwas.

Abhängig von der Zeit, die meine wechselnden Begleiterinnen mir lassen, werde ich immer mal wieder Beiträge einstellen. Ab Freitag bekomme ich übrigens für einige Tage Besuch aus Nairobi. Jenny ist eine Tänzerin aus dem Stripclub Bavon. Für so ein Nairobi-Girl ist die Chance auf 5 Tage Beach-Urlaub ein Highlight. Das war schon letzten November so, wo sie mich ebenfalls hier besucht hat.
 
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Erst einmal ganz herzlichen Dank für das viele Feedback. Es würde mich freuen, wenn mich Kollegen kontaktieren, die sich gerade in Mombasa befinden. Tatsächlich war ich letzten Dienstag für 1 ½ Stunden im Safari Inn. Übrigens unbegleitet. :)

Im April habe ich begonnen, nach passenden Flügen zu suchen. Für meinen wenig flexiblen Wunschzeitraum und mit 2x23 kg Gepäck waren die ziemlich teuer. (Hautsaison.) Sogar Kenya Airways, mit Umstieg in Paris bzw. Amsterdam. Mit 1.200 Euro war die Lufthansa zu meinem Erstaunen nur 100 Euro teurer. Zudem flog sie direkt und der Hinflug war Premium Economy. (Größere Beinfreiheit und etwa breitere Sitze.) Zurück geht es mit Eurowings-Discover ab Mombasa. Die Abflugzeiten fand ich günstig. Hätte ich bis drei Wochen vor Abflug gewartet, wäre auch Ethiopian Airlines wieder im Rennen gewesen. Wollten sie im April noch über 1.700 Euro, ging es Anfang Juli für rund 1.000 Euro.

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Hotel Sunrise in der Keekorok Rd. (Foto von Google Maps.) Nicht empfehlenswert.

In Nairobi bevorzuge ich die Hemak Suites. Da kann man aber nicht nachts einchecken. Für eine Übernachtung (ca. 20 Euro die Nacht) bin ich deshalb auf das "Sunrise" ausgewichen. Das liegt ja nur ca. 80 Meter entfernt. Empfehlen kann ich es nicht. Mein Zimmer war zwar okay, aber während ich in der Nacht unterwegs war, hatte sich definitiv jemand an meinem Gepäck zu schaffen gemacht. Unauffällig, aber ich konnte es an einigen Details feststellen. Gestohlen wurde nichts, allerdings gab es da auch Bargeld im Zimmer. Ein Koffer mit Wertsachen war zudem gut verschlossen. Meine spätere Beschwerde stieß beim Manager auf völliges Desinteresse. Allerdings waren da noch zwei andere Gäste. Einem Typen aus Ghana sind in der Nacht 500 US-Dollar abhandengekommen. Nicht all sein Geld war weg, sondern nur ein Teil. Gleiches berichtete mir ein Backpacker aus Norwegen, der über Airbnb im Sunrise gelandet war. Ihm fehlten 10.000 KES.

Die Hemak-Suites sind nicht perfekt, aber da fühle ich mich gut aufgehoben. Girlfriendly, aber nicht unbedingt ein Ort für verwöhnte Top-Girls aus den feinen Westlands. Die Zimmer sind sauber und der Service ist okay. Die Lage: Strategisch günstig. Es gibt dort zwei Zimmerkategorien: Executive Suites (25 qm) und Deluxe Zimmer (20 qm) . Erstere haben der Beschreibung nach Stadtblick. Auch wenn man sich da im 6. OG. befindet, muss man immer mit etwas Lärm von der Keekorok Rd. rechnen.

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Als Fotohintergrund ist der Stadtblick im Hemak ganz nett. Hier Shantel, die u.a. im Stripclub Bavon getanzt hat. Der liegt ja keine 100 Meter entfernt.

Eigentlich wollte ich nach einigen Nächten mit Hemak in das Chester Hotel (Business District) umziehen. Da hatte ich für einen guten Kurs ein 80 qm Apartment gefunden. Ein Foren-Kollege äußerte Skepsis: Zu abgewohnt. Ich habe dann von meiner Storno Option Gebrauch gemacht und an der Rezeption im Hemak meinen Aufenthalt verlängert. Ging problemlos und ohne Aufpreis.

Übrigens: Die Kontrollen am Nairobi-Airport habe ich problemlos überstanden. Manche Koffer, die auf dem Gepäckband landen, waren allerdings mit großen Kreidekreuzen versehen. Die Besitzer mussten später zum Tisch, wo das Gepäck geöffnet wurde. Ich wurde vom Zoll durchgewunken. Nur mein Handgepäck wurde durchleuchtet. Glück gehabt, denn bei der mitgeführten Menge an Girls-Klamotten, Boots und High Heels, hätte es sich einige Fragen gebegeben.

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Zu meiner Überraschung war der Safaricom-Kiosk am Nairobi Airport auch nach 22 Uhr noch geöffnet. 15 Minuten später hatte ich eine neue Sim-Karte mit satten 26 GB Data für 3.000 KES / 20 Euro. (Natürlich gibt es auch günstigere Tarife.) Ein Hinweis für Newbies: Eine Kenia-Sim-Card ist absolutes Pflichtprogramm. Schon bei der ersten Reise. Sowohl in Nairobi wie auch in Mombasa ist man auf Fahrdienste wie Uber und Bolt angewiesen. Dafür gibt es Apps. Beide sind günstig und zuverlässig. Taxis sind dagegen keine gute bzw. überall verfügbare Alternative.
 
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@Rauhnacht

Laut Booking.com geht Check-in im Hemak bis 21 Uhr. Meine Anfrage im Vorfeld der Buchung bezüglich eines späteren Check-in wurde nicht rechtzeitig beantwortet. Deshalb die Ausweichlösung.

Ist in Nairobi Standart…..steht auch am x - Ray (only handbag -neulich wurde vor mir einer sogar angepflaumt deswegen weil er alles aufladen wollte. )

Offensichtlich werden - anders als in Mombasa - die Koffer beteits vor dem Erreichen des Gepäckbandes gescannt und ggf. markiert. Ein zweiter Scan ist dann natürlich nicht mehr erforderlich. Außer der vom Handgepäck. Für mich von Vorteil, denn so ist ja nicht aufgefallen, dass da ein männlicher Reisender viel Girls-Sachen dabei hat.

Bei meiner späteren Weiterreise nach Kisumu und Mombasa (Innlandsflüge) entfielen ja die Zollkontrollen.
 
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In letzter Zeit wurde ja einiges im TAF über Nairobi geschrieben. Auch von Newbies, die dort waren. Das ist wirklich hilfreich, weil so manche Location unter ganz unterschiedlichen Blickwinkeln bewertet werden. Wer Kenia besucht, der sollte vielleicht mal über einen Nairobi-Abstecher nachdenken.

Einiges wurde so schon beschrieben, wie ich es jetzt tue. Manches in älteren Threads von mir selbst. Allerdings weiß ich auch, wie schwer es manchen Newbie fällt, Infos von verschiedenen Threads zusammenzusuchen. Zudem ist manchmal unklar, wie aktuell oder verlässlich Aussagen sind.

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Im Juli ist es in Nairobi manchmal recht kühl. So sah es am Tag meiner Ankunft aus. Mittags waren es keine 20 Grad.

Ich z.B. mag die Stripclubs in der Keekorok-Rd, die sehr afrikanische River-Road und den modernen Business District, wo man ebenfalls selten Europäer trifft. Das ist der Schwerpunkt in den nächsten Beiträgen. Die Westlands sind dagegen ziemlicher Kontrast. Da gibt es feine Läden, edle Restaurants und Shopping-Malls. Dort habe ich diesmal allerdings auch einige Clubs besucht. Über 3 von den werde ich etwas schreiben.

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Die Keekorok Rd. vor 2 Wochen. Rechts das Gabeez und dahinter das erwähnte Sunrise Hotel. Auf der linken Seite liegt (etwa weiter entfernt) das Bavon. Einige Meter hinter meiner Aufnahmeposition liegen das Liddos, das Bordello Sophia-Joy und die Hemak-Suites. Da die Wege kurz sind und vor jedem Eingang Security steht, kann man hier die Wege auch nachts relativ gefahrlos zu Fuß gehen. Jedenfalls so bis gegen 4 Uhr morgens.

Die Keekorok Rd. verläuft parallel zur größeren und belebten River Road. Dort und in den Nebenstraßen wird viel von Nairobis Fernverkehr abgewickelt. Man sieht hunderte, meist kleine Busse, die auf Kundschaft warten und jeden Teil des Landes ansteuern. Die Gegend ist auch Straßenstrich. Zudem gibt es einige Bars mit angeschlossenen (Stunden-) Zimmern. Z. B. die VIP-Classic, wo man schon nachmittags 2 oder 3 Dutzend willige Mädels trifft. Später mehr zu diesem Puff.

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Zweimal die River Road bei Tage. Im unteren Teil kommt man nicht so gut voran, weil der größte Teil der Gehwege von Straßenhändlern blockiert ist. Viele Leute weichen auf die Fahrbahn aus.

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Abends gegen 20 Uhr. Da ist noch Hochbetrieb in der River Road. So ab 21 bzw. 22 Uhr leeren sich Teile der Straße. Die Gegend gilt als gefährlich. Ich würde dann nicht mehr dort rumlaufen. Viel Kenianer auch nicht.

Ein Tipp: Geht einfach mal auf Google Maps und sucht nach der Keekorok oder der River Road. Per Street-View bekommt man einen guten Überblick. Allerdings wurden die Aufnahmen wohl sonntagmorgens gemacht und da ist wenig los.

Haben die Hamak Suites einen Safe…?
Safes habe ich dort noch nicht gesehen. Sonderlich sicher sind die auch nicht, aber mir ist es wichtig, bestimmte Wertsachen außerhalb der Reichweite von Zufallsbekannten zu verstauen. Deshalb macht z. B. ein abschließbarer Koffer Sinn.
 
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Guten Morgen! Bamburi Beach, 9:30 Uhr. Aufgelockerte Bewölkung bei 23 Grad.

Geweckt wurde ich schon kurz nach 6 Uhr. Der Bus aus Nairobi ist gut in der Nacht vorangekommen. Jenny - das Strip-Girl aus dem Bavon - war bereit in Mtwapa. Mit einem Tuktuk ist sie dann zu meinem Hotel (dem Cowrie Shell) gefahen, wo ich sie am Gate in Empfang genommen habe. Wir waren dann am Strand. Sie wollte dem Meer kurz "Hallo! " sagen. Danach ging es kurz unter die Dusche. Jetzt schläft sie sich erst einmal aus.

Ich sitze im Wohnzimmer und trinke Milchkaffee. Einige der von Jenny mitgebrachten Mini-Bananen habe ich halbiert und in einer Schüssel mit Erdnussbutter gemixt.

Jenny hat sich wirklich gefreut, wieder hier zu sein. Das ist Urlaub von Nairobi. Wir kennen uns jetzt seit einem Jahr und chatten fast täglich. Über den Job, das Essen und über Alltägliches. Manchmal auch über Sex. Unser Verhältnis ist wirklich freundschaftlich und das ohne gegenseitige Ansprüche. Mit Blick auf ihre Klientel im Stripclub bin ich tatsächlich ein Kontrastprogramm.

Jenny ist nicht so extrovertiert wie Shantal, meinte andere Strip-Lady aus Nairobi. (Die vom Foto oben mit den Stiefeln.) Sie ist eher der Girlfriend-Typ. Wenn ich mit ihr unterwegs bin, kann sich wohl kaum einer vorstellen, dass sie in Nairobi jeden Abend nackt auf der Bühne steht.

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Jenny im November.

Bereits bei meinem letzten Urlaub hatten wir gemeinsam eine gute Zeit. Da war sie 5 Tage hier. Ich genieße es, eine Begleiterin wie sie an meiner Seite zu haben. (Jedenfalls zeitweise.) Sie braucht keine Highlights, wie den Besuch von edlen Restaurants oder angesagten Clubs. Tatsächlich ist es ihr viel wichtiger, gemeinsam zu kochen oder kleine Ausflüge zu machen. Trotzdem gehen wir gemeinsam auf die Piste. Jane ist natürlich neugierig auf das Nachtleben hier.

Mit Blick auf ihren Job ist Jenny ein Profi, aber im persönlichen Umgang mit ihr merkt man nichts davon. Da habe ich eher das Gefühl von gewisser Professionalität, wenn ich in Mombasa "private" Girls date. Jenny kennt mich und sie weiß, dass ich in Sachen Girls ein Butterfly bin. Sie ist tolerant. Wirklich beeindruckend ist, dass sie in den über 12 Monaten die wir uns kennen, noch nicht einmal versucht hat, Geld aus unser Beziehung zu schlagen. Ich wurde nie mit irgendwelchen privaten oder familiären Problemen konfrontiert, die sie nicht selbst gelöst hätte.

Die nächsten Tage bin ich beschäftigt und vermutlich kaum alleine. Gut möglich, dass ich mich etwas seltener bzw. kürzer hier zu Wort melde.
 
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Handfeste Informationen sollen im Mittelpunkt dieses Berichts stehen. Deshalb fange ich mal mit den einschlägigen Location rund um die Keekorok Rd. bzw. die River Road an. Das sind Läden, wo das Publikum zu über 99% afrikanisch ist. Und dabei handelt es sich nicht um die wirklich wohlhabenden Bürger des Landes. Trotzdem habe ich mich dort als Gast relativ gut aufgehoben gefühlt. Die Stimmung ist nicht schlecht.

Jeder Laden hat Security und mit denen hatte ich noch nie Probleme. Da wo ich öfter war, gab's auch schon mal Trinkgelder für sie. 200 KES ist meistens okay. Zudem sind die Girls in den Läden selten aufdringlich. Wenn es doch mal passieren sollte, hilft eine klare Ansage.

Man kann mit den Girls rummachen und sie meistens auch vögeln. Entweder gleich vor Ort oder im Hotel. Dann sollten sie allerdings eine ID-Card haben, um dort einzuchecken. Persönlich mag ich eher die anregende Atmosphäre dieser Clubs und Bordelle. Für Sex date ich von dort eher selten Mädels.

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Das Bavon. Einer der drei Pole-Dance und Stripclubs in der Keekorok-Rd. Am Eingang steht ein Security-Mann, der die vergitterte Tür zum Flur öffnet. (Das ist auch im Gabeez und Liddos so.) Eine Etage höher zahlt man dann den Eintritt. Für 1.000 KES (ca. 6,60 Euro), bekommt man zusätzlich Zutritt für den VIP-Bereich, wo es etwas intimer und freizügiger zugeht. Meist sind die Girls nackt und sie lassen sich auch anfassen. Da gibt es gelegentlich Lesbian-Shows. Girls pissen sich gegenseitig an. Das kommt öfter mal vor.

Wer Getränke für sich oder Girls bestellt, zahlt grundsätzlich im Voraus. Das hat Vorteile, denn so behält man den Überblick. Ein Bier kostet 350 oder 400 KES. Heinken zu. B. Ladydrinks mit Aufpreisen oder überraschend überteuerte Getränke gibt es nicht. Auch nicht, wenn man mal eine kleine oder große Flasche Gin oder Wodka kommen lässt.

Für Lapdance erwarten die Mädels ein Getränk und/oder ein Trinkgeld. Je nach Aufwand sind 200 oder 300 KES okay. Vielleicht 500 KES, wenn sich die Tänzerin richtig ins Zeug legt.

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Eine Tänzerin auf einem der Tische im VIP. Das war kurz vor 4 Uhr. Wer genau hinschaut, erkennt ein zweites Girls, das bereits eingenickt ist. Natürlich sollte man mit Fotos in allen Stripclubs vorsichtig sein. Es ist grundsätzlich verboten.

Im Bavon gibt es auch unterschiedliche Privat-Rooms. Die kann man für ein Short-Time und mehr mieten. Der Preis für das Mädel ist inbegriffen. Die Preise beginnen ab 3.000 KES, wobei das Girl bei diesem Super-Short-Time nicht mal 1.000 KES Anteil hat. Bei längeren Buchungen gibt es natürlich mehr.

Natürlich kann man die meisten Girls auch privat daten und zu sich ins Hotel bestellen. So etwas wie Barauslöse kennt man in Kenia nicht. Wenn ich mal Girls aus dem Bavon oder Gabeez gedatet habe, nahmen sie sich meist einen Tag frei. Oder sie kamen vor Schicht-Beginn am Nachmittag. Die Preise sind nicht einheitlich. Bei 5.000 KES für einige Stunden oder die ganze Nacht, sollten aber auch die meisten Top-Girls dort schwach werden. Oft reicht weniger.

Je nach Wochentag trifft man im Bavon 15 bis 20 Mädels. Von schlank bis mollig. Beim Tanzen ziehen die meisten "blank". Ich habe auch schon Shows gesehen, wo ein Mädel sich von einem Typen direkt auf meinem Tisch hat vögeln lassen. Geöffnet ist übrigens bis ca. 4 oder halb 5 Uhr morgens. Ab ca. 1 Uhr sind viele Girls lockerer drauf, was sicher auch am Alkoholpegel liegt. Da werden die Shows auch besser.

Wird fortgesetzt.
 
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Wir verlassen jetzt mal kurz die Gegend rund um die River-Road. Zum Gabeez, dem Liddos und den anderen Puffs dort, schreibe ich morgen noch etwas.

Am Rand des Statdzentrums gibt es mit dem Cadillac einen weiteren Stripclub der preiswerten Sorte. Mit Uber ist man vom Hemak in 10 Minuten dort. Ist man angekommen, finden nur Eingeweiht den Eingang. Von außen ist das Cadillac kaum erkennbar. Außer einem verblassten Schild gibt es keine Hinweise.

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Es geht die Treppe links in dem Durchgang hoch. Vorher schließt ein Security-Mann die vergitterte Tür auf.

Für mich war es der erste Besuch. An dem betreffenden Abend bin ich nicht allein dort gewesen. Den Tag hatte ich mit Shantel verbracht, einem Girl, das ich vor einem Jahr im Bavon kennengelernt habe.

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Shantel an diesem Abend. Diese Outfit gab es vorher, allerdings nur für Fotos. Ohne Übertreibung: Sie ist sie sicher eine der heißesten Strip-Tänzerinnen in Nairobi. Allerdings gilt sie als eigensinnig und manchmal als schwierig. Im Ergebnis ist sie aus vielen Clubs raus geflogen bzw. will da nicht mehr hin.

Shantel kannte den Club Cadillac und den Manger, der uns direkt begrüßte. Sie könnte dort tanzen, aber bei der dortigen Klientel käme zu wenig Geld dabei rum. Der Laden ist zudem recht klein. Im hinteren Teil gibt es sowas wie Private-Rooms mit Vorgängen. Von den nur 7 Tänzerinnen des Abends im Cadillac, hätte mir eine sogar zugesagt. Sie bekam dann ein Trinkgeld von mir zugesteckt. Völlig ausgezogen hat sich keines der Girls. Deren Performance lag eher unterer dem Durchschnitt anderer Clubs.

Die kleine Bühne und die Poolstange in der Mitte des Clubs waren natürlich für Shantel einladend. Sie liebt nichts mehr als die Show. Die Öffentlichkeit fehlte ihr. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Manger und DJ gab es für sie die passende Musik. Die angestellten Girls waren erst überrascht, als sie zur Bühne ging und an der Stange zu tanzen begann. Die volle Aufmerksamkeit der vielleicht 15 Gäste war ihr nach den ersten Moves sicher. Kein Wunder, sie war motiviert und in Sachen Tanz um ein bis zwei Klassen besser als die anderen Girls.

Nach ein paar Minuten warf sie mir erst ihr Top und dann ihre Shorts zu. Einen Slip hatte sie darunter nicht an. Als Bitch trägt man den nicht, auch nicht bei einem Minikleid. Das ist eine ihrer (Bitch-)Regeln.Ich kannte so eine Aktion von Shantel aus dem Loft-Club, wohin ich sie im letzten November eingeladen hatte. Da nutzte sie ebenfalls die Bühne und die Stange für so eine Einlage wie jetzt im Cadillac. Einige Männer schauten etwas neidisch. Die angestellten Tänzerinnen hätten sie ja buchen können. Shantel nicht. Eine Stunde später war ich mit ihr wieder weg.

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Nochmal Shantel an diesem Abend. Ihre Perücke war nicht so mein Geschmack. Kurze Haare sehen bei ihr geiler aus. In Sachen Bitch-Faktor bekommt sie von mir die volle Punktzahl. Als Escort ist sie Klasse. Auch in Mombasa, wo sie mich letztes Jahr besucht hatte.

Das Cadillac kann man besuchen. Wer allerdings nur kurz in Nairobi ist, kann sich den Ausflug dorthin schenken. Eintritt war übrigens nicht fällig und die Getränkepreise lagen auf dem Niveau des Gabeez: Ein Tusker kostet ca. 2 Euro und für ein Heinken werden 70 Cent mehr fällig. Spaß hat man dort, wenn einem tatsächlich ein Girl besonders zusagt. Die Chancen in anderen Clubs dürften größer sein.
 
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(...) Für mich zu sehr Bitch..

Aber dir gefällts ... gut so!:yes:

Sie liebt und zelebriert diese Rolle. "Bitch" ist positiv besetzt. Vorbild ist z.B. ein Nicki Minaj, deren Musik-Videos auch die passenden Rahmen für ihre TikTok-Clips liefern. Sie mag es exzessiv, wobei man als ihr Begleiter immer mal wieder gefordert ist.

Vom Typ her ist sie eher etwas für den Geschmack afrikanischer Männer. Bei Frauen polarisiert sie. In ihrer Begleitung ist mir viel Aufmerksamkeit sicher.

Privat entspricht Shantel allerdings nicht dem Bitch-Klischee. Ich war überrascht, wie normal und überlegt sie in häuslichen Umgebung agiert, bzw. als sie eine Woche mit mir in Bamburi Beach war. Eine gute Hausfrau.

In Sachen Escorts, aber auch beim Geld, habe ich sie als sehr zuverlässig und fair erlebt. Davon könnten sich manche private Good-Girls eine Scheibe von abschneiden. Manche zeigen sich sehr "bitchy", wenn es um ihre Vorteile geht.
 
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Guten Morgen!

Sorry für die kleine Schreibpause. Noch ist Jenny zu Besuch bei mir in Bamburi Beach. Heute Abend geht es für sie allerdings zurück nach Nairobi. Für mich war das eine sehr angenehme Zeit. Sie hat die 6 Tage Urlaub am Strand ebenfalls genossen. Das ist Kontrastprogramm zu der oft kalten, vollen und lauten Hauptstadt.

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Hier Jenny vorgestern Nacht im Casaurina. Die Kombi aus seitlich geschlitzte Hose und ein Top in Schlangenoptik hatte ich ihr am Nachmittag in einer der vielen Straßen-Boutiquen in Mtwapa gekauft. Kostenpunkt 1.500 KES. Gut angelegte 10 Euro, die ihren hübschen Arsch betonen. Sie hat sich wirklich gefreut. Das ist Afrika. In Deutschland wird man mit 10 Euro einem Girl kaum ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Das Outfit passte gut, sogar ohne High Heels wie in dieser Nacht. Als Tänzerin weiß sie zudem, sich sexy in Szene zu setzen.

Ab morgen geht es dann hier im Thread mit mehr Inhalt weiter.
 
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Jenny ist inzwischen zurück in Nairobi. Gestern gegen 21 Uhr habe ich sie nach Mtwapa gebracht. Dort hat die Buslinie Dreamline ihr Office an der Hauptstraße. Von dort fahren täglich mehrere große Fernbusse ab.

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Das VIP-Ticket kostet 1.800 KES (ca. 12 Euro). Dafür gibt es einen bequemen Einzelsitz ganz vorne. Die Fahrt dauert etwa 9 bis 10 Stunden. Endstation ist die River Road in Nairobi. Übrigens: Einige Klamotten aus meinem Fundus werde ich Jenny vor meiner Abreise aus Mombasa nach Nairobi schicken. Dreamline-Bus transportiert auch Pakete, die der Empfänger in einem von deren Büros abholen kann. Das ist schnell und relativ preiswert.

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Das Outfit sah z.B. ganz gut bei ihr aus. Allerdings habe ich noch rote Lackstiefel, die für einen Stripclub etwas besser passen würden.

In Bamburi Beach bleiben mir jetzt noch 2 Wochen, um auf die Pirsch zu gehen. Als Butterfly, wie hier die Typen genannt werden, die sehr regelmäßig ihre Girls wechseln. Schmetterlinge fliegen ja auch von der einen zur nächsten Blüte.

Es werden überwiegend Shorttime-Dates werden. Auf weibliche Übernachtungsgäste habe ich nicht so viel Lust. Nachts in den Clubs sammle ich lieber Telefonnummern und mache dann Dates an den Folgetagen. Meist von 19 bis ca. 23 Uhr. Danach gehen wir getrennte Wege. Für mich ist das dann eine gute Zeit für die Clubs, von denen einige sich ja erst ab Mitternacht füllen. So wie das Casaurina.

Ein Vorteil bei dieser Art Dates ist mehr Anonymität. Davon profitieren beide Seiten. Auch solche Girls, die eigentlich ein mehr oder weniger festen Freund haben. Wenn ich jeden Abend im selben Club mit einem anderen Girl rum mache, kommt das nicht immer so gut an. Die Girls hier können durchaus eifersüchtig sein. Auf diese Art Stress kann ich verzichten.

(...)
Gibt’s ein Bild? :-)

Nicki Minaj ist als Sängerin ziemlich bekannt. Ihre Videos bei Youtube haben sicher mehr als 100 Millionen Aufrufe. Sie kultiviert die Rolle als "Bitch". Viele Club-Girls in Kenia mögen sie. Für manche Girl hier ist sie so eine Art Vorbild.

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In meinen Apartment habe ich 2 TV-Geräte mit 42 Zoll. Sie haben u.a. Netflix und YouTube in HD-Qualität. Das ist wirklich nützlich, wenn man Girls hier hat. Gerade YouTube bietet immer für alle Anlässe die passenden Musikvideos - auch für Tanz- oder Strip-Shows.

Musik gehört in Afrika dazu. Ein wenig sollte man sich auskennen. Mal ist mehr soft nützlich oder mal mehr Hardcore. Oft lasse ich aber auch die Girls wählen, jedenfalls solange sie nicht gerade Afro-Romantik-Songs mögen. Die finde ich zu nervig.
 
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