Kruegelstein
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Das Drifters in der River Road. Hier kann man auch Shorttime-Zimmer anmieten.
In dem im Vorposting erwähnten Drifters hatte ich jetzt im Juli ein Shorttime. Geplant war es nicht, sondern es hat sich einfach ergeben.
Eigentlich wollte ich eine Kleinigkeit essen und ein kaltes Bier trinken. Es war 18:30 Uhr. Um diese Zeit ist Sonnenuntergang in Kenya. Der große Balkon vom Drifters mag ich, weil man von dem man das Treiben auf der River Road gut beobachten kann. Ich hatte da zwar früher immer mal wieder Solo-Girls in dem Restaurant gesehen, als Bordell war es nicht auf meinem Schirm. An diesem frühen Abend konnte ich dann feststellen, dass es eine Etage über dem Restaurant Verrichtungszimmer gab.
Anhang anzeigen IMG_20230824_152818.jpg
Das Drifters am Tage. Von dort zu den Hemak Suites sind es ca. 400 Meter. Die Zimmer dort kann man auch mieten, wenn man mit irgendeinem Girl von der Straße oder aus einem Club dort auftaucht. Eine Bindung der Girls an Bars wie in Thailand gibt es nicht. Ausnahme sind die Stripgirls aus der Keekorok Rd.. Die bekommen neben den Trinkgeldern ein kleines Gehalt und arbeiten zu festen Zeiten in den Clubs. Die Owner wollen natürlich ihre eigenen (teuren) Zimmer vermieten. Da ist der Preis des Girls allerdings inclusive.
Auf der Treppe hoch zum Restaurant kam mir ein hübsches Girl entgegen. Beeindruckt hat mich ihre Größe. Fast 180 cm bei einer weiblichen 38/40er Figur. Der Hautton tiefschwarz. Ich habe sie gleich angesprochen und auf ein Bier eingeladen. Sie ging dann mit mir zurück auf die Terrasse.
Es folgte eine halbe Stunde Smalltalk mit Rita. Sie ist eine Luo. Alleinerziehend und seit 4 Jahren in Nairobi. Sie hat einen Job in einem Barbershop. Da das Geld nicht reicht, geht sie an Wochenenden öfter mal anschaffen.
Anhang anzeigen IMG_20230824_152858.jpg
Das Zimmer für ein Shorttime gab es für 500 KES (3,50 Euro). Für die Nacht zahlt man wohl 1.000. Ich war positiv überrascht. Es war groß, hell und relativ sauber. Das Bett sah frisch bezogen aus. Ein Handtuch und ein Kondom lagen bereit.
1.500 KES waren vereinbart. Mit "romantic" also Girlfriendfeeling. Dafür gab es recht engagierten Sex. Ich hatte häufig Besseren, aber auf dem Billig-Strich geht es eher zu, wie bei uns im Laufhaus. Verrichtungen ist angesagt. Allerdings bei Rita ohne Zeitdruck. Sie forderte sogar eine zweite Runde ein, denn für dieses Honorar gibt es immer "two shots". Mit 2.000 Schilling habe ich sie verabschiedet. Über das zusätzliche Trinkgeld hat sie sich richtig gefreut, denn so hatte sie ihr Geld für die Nacht und konnte direkt nach Hause fahren.
Eigentlich mag ich gerne ausgefallenere Sex-Spiele. Da fehlte Rita allerdings jede Erfahrung. Auch wenn die nötige Neugier vorhanden war, hätte es Zeit gebraucht. Die hatte ich nicht. Sexarbeiterinnen und Club-Girls aus den Westlands oder aus Mombasa haben mehr Mzungu-Erfahrungen oder mehr Kontakte "crazy" African-Guys. Deren Repertoire in Sachen Sex ist meistens größer. Darauf lässt sich einfacher aufbauen.
In dem im Vorposting erwähnten Drifters hatte ich jetzt im Juli ein Shorttime. Geplant war es nicht, sondern es hat sich einfach ergeben.
Eigentlich wollte ich eine Kleinigkeit essen und ein kaltes Bier trinken. Es war 18:30 Uhr. Um diese Zeit ist Sonnenuntergang in Kenya. Der große Balkon vom Drifters mag ich, weil man von dem man das Treiben auf der River Road gut beobachten kann. Ich hatte da zwar früher immer mal wieder Solo-Girls in dem Restaurant gesehen, als Bordell war es nicht auf meinem Schirm. An diesem frühen Abend konnte ich dann feststellen, dass es eine Etage über dem Restaurant Verrichtungszimmer gab.
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Das Drifters am Tage. Von dort zu den Hemak Suites sind es ca. 400 Meter. Die Zimmer dort kann man auch mieten, wenn man mit irgendeinem Girl von der Straße oder aus einem Club dort auftaucht. Eine Bindung der Girls an Bars wie in Thailand gibt es nicht. Ausnahme sind die Stripgirls aus der Keekorok Rd.. Die bekommen neben den Trinkgeldern ein kleines Gehalt und arbeiten zu festen Zeiten in den Clubs. Die Owner wollen natürlich ihre eigenen (teuren) Zimmer vermieten. Da ist der Preis des Girls allerdings inclusive.
Auf der Treppe hoch zum Restaurant kam mir ein hübsches Girl entgegen. Beeindruckt hat mich ihre Größe. Fast 180 cm bei einer weiblichen 38/40er Figur. Der Hautton tiefschwarz. Ich habe sie gleich angesprochen und auf ein Bier eingeladen. Sie ging dann mit mir zurück auf die Terrasse.
Es folgte eine halbe Stunde Smalltalk mit Rita. Sie ist eine Luo. Alleinerziehend und seit 4 Jahren in Nairobi. Sie hat einen Job in einem Barbershop. Da das Geld nicht reicht, geht sie an Wochenenden öfter mal anschaffen.
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Das Zimmer für ein Shorttime gab es für 500 KES (3,50 Euro). Für die Nacht zahlt man wohl 1.000. Ich war positiv überrascht. Es war groß, hell und relativ sauber. Das Bett sah frisch bezogen aus. Ein Handtuch und ein Kondom lagen bereit.
1.500 KES waren vereinbart. Mit "romantic" also Girlfriendfeeling. Dafür gab es recht engagierten Sex. Ich hatte häufig Besseren, aber auf dem Billig-Strich geht es eher zu, wie bei uns im Laufhaus. Verrichtungen ist angesagt. Allerdings bei Rita ohne Zeitdruck. Sie forderte sogar eine zweite Runde ein, denn für dieses Honorar gibt es immer "two shots". Mit 2.000 Schilling habe ich sie verabschiedet. Über das zusätzliche Trinkgeld hat sie sich richtig gefreut, denn so hatte sie ihr Geld für die Nacht und konnte direkt nach Hause fahren.
Eigentlich mag ich gerne ausgefallenere Sex-Spiele. Da fehlte Rita allerdings jede Erfahrung. Auch wenn die nötige Neugier vorhanden war, hätte es Zeit gebraucht. Die hatte ich nicht. Sexarbeiterinnen und Club-Girls aus den Westlands oder aus Mombasa haben mehr Mzungu-Erfahrungen oder mehr Kontakte "crazy" African-Guys. Deren Repertoire in Sachen Sex ist meistens größer. Darauf lässt sich einfacher aufbauen.
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