Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

Die Westlands - Gehobene Party-Zone, zumindest am Wochenende.

Die Westlands sind als feinerer Teil von Nairobi bekannt. Hier wohnen viele Ausländer, die man Downtown-Nairobi eher selten sieht. Die Entfernung bis zum Business-District (Moi-Avenue) bzw. die Gegend um die River-Road ist nicht so groß. Nach 21 Uhr sind es 10 oder 15 Minuten mit einem Uber oder Bolt Taxi.

Ich selbst bin nicht so der Spezialist für die Westlands. Allerdings habe ich dort einige Locations besucht und darüber bereits im Juli berichtet. Diesmal sind der Club Alchemist und die Dollarz Lounge dazu gekommen. Beide liegen nicht weit von der Havana Bar entfernt, die ich immer als idealer Ausgangspunkt für meine abendlichen Touren genommen habe. Meist verbunden mit einem Abendessen.

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Die Havana Bar. Die Atmosphäre finde ich recht angenehm. Das männliche Publikum ist überwiegend weiß. Am Tresen trifft man immer einige schwarze Girls, die auf Sponsoren warten. Ich hatte allerdings immer eine Begleiterin mitgebracht. Im hinteren Teil der Bar gibt es ein kleines Restaurant. Im Gegensatz zu manchen anderen Clubs, ist da auch zwischen Sonntag und Donnerstag etwas los. Manchmal habe ich Girls im Havana gesehen, die bei einem Ranking eine 10/10 verdienten. Aber sie waren nie alleine dort, sondern immer mit einem Begleiter an ihrer Seite.

Auf der folgenden Karte sind einige Bars und Clubs rund um das Havana vermerkt:

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Ganz unten auf der Karte ist das Brew-Bistro, ein (zumindest am Wochenende) hipper Tanzclub im 11. OG. des Fortis-Buildings. Schräg gegenüber liegt das Havana. (Gelb hinterlegt) Rechts im Bild ist der bereits erwähnte Club Boss Den, der früher als Black Diamond bekannt war. Da wo das X steht, liegt n einem hinteren Hauseingang die Dollarz-Lounge, ein Pole-Dance Club. Ganz oben im Bild liegt die Alchemist Bar, über die ich im nächsten Posting berichten werde. Vom Havana bis dort sind es ca. 5 bis 6 Minute zu Fuß.

Die in Blau markierten Straßen fand ich recht sicher. Am Wochenende waren sie sehr belebt. Da hatte ich keine Angst da nachts rumzulaufen. Rund um das Havana gibt es noch einige andere Clubs und Bars. Dazu auch mehrere Banken mit Geldautomaten. In der Gegend gibt es viele Taxis von Bolt und Uber. Nie habe ich länger als 3 Minuten auf einen Transport warten müssen.
 
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Die Alchemist Bar. Multi-Kulti für 400 Gäste und mehr.

Es war Ende September 2023 an einem Samstag. Ich war mal wieder mit Shantel unterwegs. Erst besuchten wir in dem Poledance Club Dollarz-Lounge. Ein Supervisor von dort hatte sie kontaktiert, mit der Bitte, mal über einen Wechsel dorthin nachdenken. Das Dollarz war allerdings eine Enttäuschung. Die Ausstattung war dürftig. Das Ambiente in dem renovierungsbedürftigen Club fand ich nicht sonderlich einladend. Obwohl Wochenende, gab es dort kaum Gäste. Ich hätte deutlich mehr erwartet. Westland-Niveau hatten immerhin einige der Tänzerinnen: Durchaus attraktiv und gut gestylt. Allerdings geht es nicht freizügig zur Sache wie in der Keekorok Rd.. Keines der Mädels zog hr Top oder ihren Slip aus. Privat-Rooms gibt es nicht.

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Kurz vor Mitternacht sind wir dann im Alchemist gelandet. Dieser Club ist richtig groß. Das Areal hat Freiflächen, mindestens ein Restaurant, ein Bistro und viel Platz auf der 2. Ebene, von der man auf die Tanzfläche blicken kann. Dazu eine Bar-Thresen von vielleicht 30 Meter Länge. Es war am Wochenende Eintritt fällig, wobei man den Bon gegen ein Mini-Glas Hochprozentigen eintauschen konnte.

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Es war richtig voll. Die Tanzfläche war viel zu klein für die Masse der Leute. Mit etwas Glück haben wir einen Sitzplatz bekommen. Das Publikum war eher jung (18 bis 40 Jahre) und gemischt. Männlich und weiblich: Europäer, Araber, Inder, erstaunlich viele Asiaten und natürlich auch schwarze Afrikaner. Solo-Männer, die gezielt nach Begleiterinnen aus dem PaySex suchten, waren eher die Ausnahme. Allerdings gab es genug afrikanische Solo-Girls, die sich angeboten hätten. Wenn ein 30 Jahre jüngeres Girl gleich auf meinen Blickkontakt reagiert, dann läuft es wohl in diese Richtung. Da gab es auch ein paar Top-Girls, die ganz sicher mehr als nur ein paar 1.000 KES für einen Escort-Job erwarteten.

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Vor dem Eingang des Alchemists. Es waren definitiv einige Leute mit richtig Geld in dem Club. Nicht nur der Besitzer dieses Bentleys. Auf den Straßen in dem Viertel ist nach ein Uhr nachts noch immer richtig viel Verkehr.

Im Juli war ich schon mal an einem Wochentag im Alchemist. Da verloren sich gerade mal zwei Dutzend Gäste in dem viel zu großen Club. Zudem war es kühl in Nairobi. 12 Grad. Das ist häufig im Juli so. In dem teils offenen Alchemist fand ich es jedenfalls zu frisch um mich dort zu setzen.

Mit Shantel fuhr ich danach in den Loft-Club. Der liegt in der Nähe der Thika-Road-Mall. Das ist im Nordosten der Stadt. Von den Westlands dauerte es mit Uber dank der Schnellstraße nur etwa 15 Minuten. Im VIOP vom Loft bekam ich dann erwartungsgemäß viel nackte Haut zu sehen. Angefangen bei der von Shantel.
 
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Stripshows, Lapdances und Cannabis im VIP vom Loft Club.

Im Alchemist hätte ich an diesem Samstag sicher eine Begleiterin für die Nacht gefunden. Aber ich war da ja mit Shantel unterwegs, meinem Lieblings-Escort-Girl für das Nightlife: Extrovertiert, auffällig, kontaktfreudig und tolerant. Es ist kein Problem, wenn ich mal mit einer anderen Lady flirte. Shantel braucht eine passende Bühne und dafür bot es sich gegen ein Uhr nachts an, in das Loft zu wechseln.

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Das Loft ist ein, großer und beliebter Club. Nicht sonderlich edel. Das Publikum kommt wohl überwiegend aus der afrikanische (untere) Mittelschicht. Am Wochenende ist es voll. Man kann als Europäer sicher Kontakte knüpfen, aber eigentlich ist es kein Ort für typischen PaySex.

Interessant ist der VIP-Bereich dieses Clubs. Der befindet sich in der ersten Etage und ist nur am Wochenende geöffnet. Beachtliche 2.000 KES Eintritt werden verlangt - zumindest von den männlichen Gästen. Das ist doppelt so viel wie z.B. für den VIP im Liddos. Etwa 30 bis 40 Gäste finden dort Platz. In der Mitte gibt es eine kleine Bühne für Poledance. Man sitzt auf den Sofas drumherum. Ein DJ sorgt für die Musik und ein Supervisor mit einem Mikrofon für die Stimmung. An diesem Samstag waren etwa ein Dutzend Girls und ebenso viele Gäste dort. Einige der Männer zeigten sich sehr spendabel. Sie hatten ein Girl an ihrer Seite und orderten regelmäßig Getränke und Lapdances, für die dann 500 KES fällig waren. Positiv: Die Getränke im VIP sind nicht teurer als im Club unten. Für eine Flasche Heineken habe ich 400 KES bezahlt.

Shantal ist im Loft bekannt. Gelegentlich hatte sie früher dort getanzt, sich aber dann mit dem Supervisor überworfen. Wir setzen uns auf eines der Sofas. Gleich kamen einige Girls um Shantal zu begrüßen. Sie fragte mich nach 500 KES und verschwand damit kurz im hinteren Bereich. Sie kam mit einigen Joints zurück, die sie mit ihren Freundinnen teilte. Weed/Cannabis wird hier mehr oder weniger offen konsumiert. Zwei oder drei der Tänzerinnen sahen wirklich heiß aus - besser als das, was man so in der Keekorok Rd antrifft.

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Shantel mag es gerne etwas bitchy. Hier bei mir im Hotel. Wenn sie unterwegs ist, gilt allerdings die Bitch-Devise "no Bra and no Panty" (kein BH und kein Slip) - auch wenn sie nur ein Minikleid trägt.

Wie schon bei unserem Besuch im letzten Jahr, wollte Shantel auf die Bühne. Sie ging zum DJ, der für sie die passende Musik auflegte. Der Supervisor kündigte dann ihre Show an. Nach einigen Minuten fielen dann ihre letzten Hüllen. Man merkte, wie sehr sie es liebt, eine solche Show abzuliefern. Nach dem Auftritt kam sie nackt zu mir zurück und ließ einen Lapdance folgen. Sie winkte noch ein Girl heran, die sie bei dieser erotischen Show unterstützen solle. Anfassen war natürlich kein Problem.

Ich hatte wirklich viel Spaß an diesem Abend. Nicht nur mit Shantel, sondern auch eignen anderen Girls, die sich abwechselnd zu uns an den Tisch setzten und mich mit Lapdances erfreuten. Cindy, eine von denn war absolut mein Typ. Der Körper perfekt, das Gesicht hübsch und mit 1,75 auch eine richtige Model-Größe. Sie signalisierte mir, dass ich sie auch per Phone daten könne. Wäre ich länger in Nairobi geblieben, hätte ich mir diese Chance nicht entgehen lassen. Aber am kommenden Dienstag war schon meine Weitereise nach Mombasa terminiert.

Für 2 1/2 Stunden Spaß im Loft habe ich rund 60 Euro ausgegeben: Eintritt, Getränke, Trinkgelder, Lapdances und auch ein Essen, was durchaus gut geschmeckt hat. Der VIP kann eine Alternative zum Liddos, Gabezz oder Bavon sein. Man kann sich ziemlich ungezwungen vergnügen, was so z.B. im Club Millionaires oder dem oben erwähnten Dollarz nicht möglich ist. Da ziehen die Girls ja nicht blank.
 
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Nairobi, ein lohnender Zwischenstopp. Tipps zur Flugbuchung, für Kollegen, die keine Vielflieger-Reiseprofis sind. ;-) )

Vielleicht bekommt ja der eine oder andere Forenkollege Lust auf Nairobi. Dort kann man schließlich einiges mehr erleben als nur afrikanisches Großstadt-Leben. Stripclubs und Bordelle zum Beispiel. Sowas hat Mombasa nicht zu bieten. An der Küste sorgt ein hoher islamischer Bevölkerungsanteil für strengere Regelungen.) Der Nationalpark vor den Stadttoren Nairobis bietet sich auch für eine Tagessafari an. Museen gibt es auch. Wer gerne die Clubszene besucht (z.B. in den Westlands), sollte ein Wochenende in seinen Nairobi-Aufenthalt einschließen.

Ein Tipp zu den Flugbuchungen in der Kombination Mombasa / Nairobi: Ich bevorzuge -> SwooDoo als Suchmaschine. (Bringt gute Treffer, was die Flugverbindungen angeht.) Buchen tue ich dann meistens direkt bei der Airline/den Airlines, jedenfalls wenn der Preisunterschied zu den Buchungsvermittlern nicht zu groß ist.

Die letzten Male habe ich unter dem Stichwort "Gabelflug" immer nur zwei Strecken eingeben: Frankfurt->Nairobi und dann Mombasa->Frankfurt. Die Kurzstrecke Nairobi -> Mombasa buchte ich dann direkt bei Kenya Airways für ca. 80 Euro. (Die fliegen diese Strecke 8-mal täglich.) So kann man durchaus sparen.

Hier mal (als Beispiel) der zu hohe Preis für einen Gabelflug, der die Kurzstrecke Nairobi -> Mombasa einbezieht. (Swoodoo für Januar 24.)

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Nimmt man den Flug Nairobi->Mombasa aus der Kombination raus, liegt der Preis für die beiden Lufthansa Direktflüge mit denselben Daten bei nur 1.169 Euro, also fast 300 Euro weniger. Allerdings kommt jeweils noch das Aufgabegepäck hinzu.

Bei der Flugsuche sollte man ruhig etwas rumprobieren. Bei den Gabelfügen (Multi-Stopp), kann man bei Swoodoo (anders als bei normalen Hin- und Rückfügen zu einem Ziel) nicht die Gepäckmenge angeben oder zu den Wunschtagen vermerken, dass z.B. auch +/- 1 Tag möglich ist. Das hält aber nur ein wenig auf, wenn man nach dem besten Flug sucht.

Manchmal kann es sogar eine Option sein, statt einem Gabelflug einfach einen günstigen Hin-und Rückflug nach Nairobi oder Mombasa zu buchen und separat die beiden Inlandsstrecken mit Jambojet oder Kenya Airways. Das ist zwar eine Strecke zusätzlich, kann aber einiges an Ersparniss bringen..

Würde ich zu den Tagen wie oben die Lufthansa-Direktfüge mit dem Ziel Nairobi (und zurück) buchen, läge der Preis in der Beispielrechnung bei 634 Euro. Dazu kämen die beiden Inlandsflüge mit Kenya Airways (ca. 150 Euro) und (je nach Reiseplanung) ein bzw. zwei zusätzlich notwendige Transporte zum Airport (10 bzw. 20 Euro). Das ist mit zusammen 810 Euro nochmal 450 bzw. 670 Euro günstiger als der Gabelflug oben. Dafür muss man 4 oder 5 Stunden zusätzlichen Zeitaufwand gegenrechnen. Den hat man aber oft auch, wenn man Kenia-Flüge mit Zwischenstopps bucht.

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Der hohe Preisunterschied erklärt sich wohl dadurch, dass die Mombasa-Direktfüge von Lufthansa (Discover) im Januar und Februar sehr teuer sind. Da ist für Afrika-Urlauber aus dem kalten Deutschland Hochsaison. Statt 634 Euro für die Nairobi-Strecke sind an den selben Tagen über 1.564 Euro fällig:

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Übrigens: Für meine Direktfüge (Lufthansa) ab Frankfurt habe ich im Juli/August 2023 ca. 1.200 Euro bezahlt und im September/Oktober ca. 1.000 Euro. (Incl. Rail&Fly + 2x 23 kg Aufgabegepäck) Jeweils der Hinflug nach Nairobi und der Rückflug ab Frankfurt. Grund dafür waren auch die günstigen Abflugzeiten. Ansonsten fliege ich auch gerne mit Ethiopian Airlines. Die bieten Nachtflüge ab Frankfurt mit Zwischenstopp in Addis Abeba.
 
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Wer zwischen dem 20. Dezember und Anfang Januar ein (Touristen-)Hotel an der Küste sucht, wird kaum noch fündig. Trotz Aufpreisen von bis zu 100% ist viel ausgebucht. Über Weihnachten und Neujahr reisen auch viele Kenianer.

In der restlichen Zeit gibt es wohl nicht so hohe Preisausschläge. Es wird im Dezember viel gereist, aber auch im Juli und August. Die schwächsten Monate sind Mai und Juni (Regenzeit) und September und Oktober. -> Hier mal die Preistabelle eines bekannten Hotels in Diani-Beach.

Diese Klima-Tabelle gibt einen guten Überblick für Mombasa. Persönlich bevorzuge ich den Juli und August. Da sind die Temperaturen angenehmer. In meinem Hotel brauche ich dann nur selten die Klimaanlage.

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Nairobi ist kein typisches Touristengebiet mit einer Reisesaison. Die regenreichsten Monate sind dort April, Mai und November. In der Zeit von Juni bis August ist es recht kühl. Nachts manchmal nur 11 oder 12 Grad. Ich erinnere gut einige Tage, wo die nackten Mädels in den Stripclubs ziemlich gefroren haben. Besonders im Gabeez, das sich im Dachgeschoß des Gebäudes befindet.
 
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Mombasa - Nyali - Bamburi-Beach - Shanzu - Mtwapa. Ein Überblick.

Ende September flog ich von Nairobi nach Mombasa. Abgestiegen bin ich wieder im Cowrie Shell.

In den nachfolgenden Postings werde ich ein wenig von meinen aktuellen Mombasa-Erfahrungen berichten. Mit Mombasa ist allerdings nicht Mombasa Town gemeint, sondern der nördliche Küstenstreifen, der zum County gehört: Nyali, Bamburi-Beach und Shanzu. Das sich daran anschließende Städtchen Mtwapa kann man ebenfalls hinzurechnen, obwohl es schon Teil des Kilifi-County ist.

Die Großstadt Mombasa hat touristisch wenig zu bieten. Ich habe einige Ausflügen dorthin gemacht: Z. B. In die islamisch geprägte Altstadt und das dort befindliche Fort Jesus - ein UNESCO-Weltkulturerbe.

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Fort Jesus in Mombasa. Von portugiesischen Seefahrern 1593 begründet und später von Arabern aus dem Oman übernommen. Ab 1895 waren die Briten Hausherren in dieser Festung direkt am Meer. Foto: Kulturprogramm, zusammen mit einer weiblichen Begleiterin.

Eine gute Übersicht mit Karten gibt es in dem folgenden -> Thread. Dafür besonderen Dank an den Kollegen @helgi . Nachfolgend eine kleine Übersicht von meinen Google Maps. Da wo die “Herzchen sind”, handelt es sich um Orte, wo ich öfter mal gewesen bin. (Clubs, Bars, Shopping-Malls und Restaurants.) In dieser Gegend liegen auch die meisten Locations, die für Touristen interessant sind:

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Links unten sieht man den Moi-International-Airport. Rechts oben Mtwapa. Die Wegstrecke dorthin beträgt rund 26 km und führt durch Mombasa Town. Mit dem Taxi sind es vom Airport bis Mtwapa ca. 60 bis 75 Minuten Fahrzeit. Kosten: Mit Uber oder Bolt ca. 9 bis 12 Euro. In dem orangen markierten Viereck finden über 90% von den Aktivitäten statt, über die im Forum in Sachen "Mombasa-Nordküste" berichtet wird. Die Länge beträgt rund 13 km, die Breite ein bis maximal zwei km.

Nyali ist ein Städtchen, wo es einige ziemlich exklusive Wohnviertel gibt. Zum Einkaufen sind die City-Mall und das nur 300 Meter entfernte Nyali-Centre interessant. Da findet man z.B. den bekannten Club Hypnotica, die Cafesserie (ein gutes, beliebtes Restaurant) und die großen Supermärkte Carrefour bzw. Naivas. Wer sich nicht bereits am Airport eine Kenia-Sim-Card besorgt hat, kann sie in der City-Mall im Shop von Safaricom bekommen. Dafür sollte man den Reisepass nicht vergessen.

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Die moderne City-Mall und das Nyali-Centre. Beides an der Hauptstraße zwischen Mombasa und Mtwapa. Hier findet man viele Geschäfte, Bankautomaten, Clubs und auch einige Restaurants.

In Bamburi-Beach gibt es viele Hotels, wobei die meisten von Pauschaltouristen genutzt werden. Als girlfriendly sind dort u.a. das Kahama, das Cowrie-Shell, das Indianer und das Big Tree bekannt. Das Big-Tree ist mehr als Strandbar beliebt. Nah davon liegt das Cheers. Restaurants wie das Char Choma oder das Yul’s findet man auch am Strand.

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Der Strand in Höhe vom Restaurant Yul's. Wirklich voll ist nur der Public-Beach (Pirate-Beach), ca. 2,5 km weiter in Richtung Nyali. Besonders an den Wochenende ist der Ziel von Einheimischen.

Shanzu ist etwas kleiner. Dort gibt es Hotels, aber auch nette Apartments. Fast allen deutschsprachigen Touristen ist dort das Safari-Inn ein Begriff - eine Bar mit Restaurant. Der Inhaber Rudi ist Schweizer. Hier trifft man Kollegen und immer einige Girls, die sich als Begleiterin anbieten. Die Atmosphäre ist angenehm und das Essen ziemlich gut.

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Ein Blick ins Safari-Inn an einem Freitag. Da gibt es Live-Musik und deshalb ist es meist gut besucht.

Mtwapa ist als “the village that never sleep ” in ganz Kenia bekannt. Dort sind einige große Clubs beheimatet, wie das Casaurina, das Screenshot oder der Yacht-Club. Es gibt noch andere interessante Locations. Z.B. das Eagles-Nest. Man findet in Mtwapa relativ viele preiswerte Unterkünfte und rund um die Hauptstraße eine ordentliche Infrastruktur mit Supermärkten, Banken, Bäckereien und Alkohol-Shops. In Mtwapa leben viele der Girls, die man in den Clubs und Bars an der Mombasa-Coast trifft.

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Die verkehrsreiche Hauptstraße in Mtwapa. Sogar nachts sind viele Geschäfte offen: Apotheken, Friseure, Straßencafé, Kioske und sogar einen 24h-Supermarkt. Auf etwa 800 Metern gibt es auch einen Straßenstrich, der fast ausschließlich von Einheimischen genutzt wird. Die Girls haben Zimmer oder man nutzt ein billiges Stundenhotel. Für die schnelle Verrichtung zahlt man keine 5 Euro. Manchmal gibt es dafür sogar ein Two-Shot - man darf zweimal kommen.
 
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"Jeck sind wir alle, aber jeder Jeck ist anders."

Gestern, am 11.11., startete die neue Session. Dieser Slogan ist das Fundament des rheinländischen Karnevals. Er passt auch gut zu uns hier im TAF (-Forum).

Einige Kollegen bringen eine Menge Reise- und Afrika-Erfahrung mit, andere denken zum ersten Mal über eine solche Reise nach. Es gibt junge und ältere Kollegen. Manche legen mehr Wert auf Erholung, manche eher mehr auf Spaß. Unterschiede gibt es bei den Reisebudgets und bei den Möglichkeiten, überhaupt längere Urlaube zu nehmen. In Sachen Girls haben wir ganz unterschiedliche Wünsche und Erwartungen. Longtime, Shorttime, skinny, curvy, lovlely, bichy … Manchmal unterscheiden wir uns auch darin, wie wir mit den Mädels umgehen.

Vor einigen Wochen habe ich geschrieben, dass ich in diesem Thread mehr über Kenia informieren möchte, als über meine Bett-Erlebnisse zu berichten. Aber mit den Infos ist das so eine Sache. Die sind ein Stück weit subjektiv. Auch die von mir.

Bevor ich Anfang 2019 das erste Mal Mombasa besuchte, war ich u.a. in Bangkok, Pattaya, Manila und Angeles City. Dort sind Sex und Escort gut organisiert. Ein wenig Recherche in den Foren hat gereicht, um die Regeln zu verstehen. Z.B. die Sache mit Ladydrinks, Bafine, Joiner Fee oder Freelancern. Mama-sans geben an vielen Orten die Regeln vor. Das Drumherum, die Bars und Hotels waren ganz darauf ausgerichtet, es mir als männlichen Spaßtouristen einfach zu machen.

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Nachmittags -Soi 6 in Pattaya. 3 Reihen mit Girls. Ein großes Angebot. Es gibt Dutzende solcher Bars.

Kenia / Mombasa ist komplizierter. Sex ist weniger organisiert bzw. normiert. Profi-Girls, die regelmäßig zwei oder mehr Kunden täglich bedienen, habe ich nur sehr selten getroffen. (Wenn, dann in Nairobi.) Es gibt an der Nordküste einige hundert Girls, die ihren Lebensunterhalt ausschließlich damit bestreiten, dass sie europäische Touristen daten. Der Blick auf meine Tinder-Account zeigt mir allerdings, dass die Zahl von mutmaßlichen Amateur-Escorts um ein Vielfaches höher liegt. Im letzten Sommer waren es in der Region Mombasa über 2.000 Frauen (bis 35 Jahre alt) die mich geliked haben. Tinder war trotzdem nur das Backup, denn in den Clubs und Bars bin ich immer fündig geworden.

An der Nordküste von Mombasa gibt es nicht tausende von Sex-Sextouristen, die Abends durch die Straßen ziehen. Das würde auch deshalb nicht funktionieren, weil die einschlägigen Locations so verteilt sind, dass man meistens ein Transportmittel braucht. (Die sind aber billig und gut verfügbar.) Es gibt keine Bars, wo man verlässlich immer dieselben Girls treffen kann. Angestelltenverhältnisse wie in Asien findet man in Mombasa nicht. Ladydrinks oder Barauslöse ebenfalls nicht.

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Selten bekommt man in Mombasa so viele Girls gemeinsam vor die Linse. Hier an einem Sonntag im Casuarina, kurz vor dem wöchentlichen Dance-Contest. Der ist eher für die einheimischen Girls ein Event als für die männlichen Gäste. Die Vielfalt in Sachen Körper- und Konfektionsgrößen ist übrigens größer als in Thailand.

Spaß-Urlaube in Kenia habe ich als Herausforderung empfunden. Ein Stück weit sogar als Abenteuer. Da war und ist mehr Eigeninitiative gefragt. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. Sex erscheint seltener als eine Dienstleistung, die man einkauft. Meine weiblichen Bekanntschaften waren zudem sehr unterschiedlich. Damit meine ich nicht vom Typ oder das Temperamen her, sondern die Art und Weise, wie ich sie händeln musste. Wenn es gelingt, ein Girl richtig zu motivieren (über das Honorar hinaus), bekommt man viel zurück. Den Sex empfand ich öfter als authentisch. Obwohl ich eher ein Butterfly bin, haben sich über die Jahre viele gute Freundschaften entwickelt und das ganz ohne dieses aufgesetzte "I love you".

Urlaube in Kenia brauchen mehr Vorbereitung. Jedenfalls beim ersten Mal. Das TAF ist sehr hilfreich. Viele beschriebene (Kenia-)Erlebnisse von Kollegen lassen sich aber aus den oben beschriebenen Gründen nicht einfach reproduzieren. Wer Asien-Erfahrung mitbringt, hat es in mancher Hinsicht leichter. Nur in Sachen Girls sind solche Erfahrung häufig nicht förderlich. Entertainment und Dating in Kenia funktionieren anders. Das zu verstehen ist wichtiger als all die Infos über Hotels, Clubs, Preise oder die Bilder von attraktiven Black-Girls.
 
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@seelaender

Auf deinen ersten Kenia-Bericht sind viele Kollegen und natürlich auch ich schon sehr gespannt. Meine Prognose: Du wirst nicht viel freie Zeit zum Lesen haben. Es gibt zu viele interessante Dinge zu entdecken. Manche Girls sind vielleicht keine Matches, aber wenn man es richtig anstellst, ist die Trefferquote hoch.

Haller Park? Ich war noch nicht dort, weil das meiste Feedback durchwachsen war. Ich habe einige Bekannte, die nur für einige Alibi-Bilder diesem Tierpark besucht haben. Sie brauchten Fotos für Arbeitskollegen und Familie, um ihren Spaßurlaub zu kaschieren.

Ich wollte mir ab 7 Dezember eigentlich nochmal eine Woche nairobi geben. Aber dann überleg ich mir das nochmal.

In Mombasa steigen ab Mitte Dezember die Preise. Bei vielen Unterkünften und Flugverbindungen. In Nairobi ist das wohl nicht der Fall. Touristisch ist die Stadt kaum von Interesse. Die Ausnahme: Spaßtouristen. ;-) Du weißt ja selbst, was da alles möglich ist.
 
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Schokohasen-Jagd in Mombasa.

Mombasa ist nicht Pattaya, wo man rund um die Uhr auf der Straße und in Bars auf Girls trifft, die eindeutig dem Sex-Gewerbe zuzurechnen sind. In Thailand sind die Regeln allen Beteiligten bewusst. Wer eine schnelle Nummer sucht, kann mit einem Girls nach ein oder zwei Ladydrinks in einem Short-Time-Zimmer verschwinden. Mombasa ist komplizierter. Bars oder Clubs mit ausschließlich "willigen" Frauen gibt es nicht. Man kann aber in vielen Alltagssituationen fündig werden, wenn man die Chancen erkennt.

Heute Abend hat sich ein Foren-Kollege bei mir gemeldet. Er saß etwas frustriert in der Strandbar Big-Tree. Es waren keine Solo-Gils dort und er fragte sich, was er nun machen sollte. Casaurina? Da lohnt es sich definitiv erst nach Mitternacht. Safari-Inn? Morgen wäre dort ein guter Tag, weil es bei Live-Musik voller ist. Sogar ab 21 Uhr. Eagles Nest in Mtwapa? Vielleicht, aber mehr als 4 oder 5 Solo-Girls sind da selten anzutreffen. Das Hypnotica in Nyali? Da ist auch wochentags öfter mal richtig was los. Dann eher ab null Uhr. Events werden bei Instagram angekündigt.

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Die Strandbar Big-Tree an einem Abend im Juli 2023. Die Gäste konnten Fußball in einem aufblasbaren Pool mit Seifenwasser spielen. Immer zwei Pärchen gegeneinander. Früher war in der Strandbar ab 20 Uhr wenig los. Inzwischen haben sie ein abendliches Entertainment-Programm auf die Beine gestellt. Ich fand es gar nicht mal schlecht. Voll war es trotzdem nicht, an dem Wochenende, wo das Bild entstand. Die meisten Girls waren in Begleitung ihrer Freunde bzw. Clients unterwegs. Wie auch ich an diesem Abend.


Girls-Flaute in Mombasa?

Aktuell scheint es in Mombasa gar nicht so leicht zu sein, spontan Girls zu treffen. Das Casaurina z.B. war früher auch Wochentags recht gut gefüllt. Heute sind weniger Leute dort. Etwas verwunderlich. Wenn ich auf meine Tinder-Profil schaue, gab es in den letzten Monaten eine vierstellige Anzahl Girls, die mich geliked haben. Das sind mehr als früher. Alle aus der näheren Umgebung von Bamburi-Beach..

Ich habe mal eine Bekannte aus Bamburi zur Lage vor Ort gefragt. Früherwar sie öfter mal im Casaurina. Auch an Wochentagen. Jetzt ist sie nur noch selten dort. Hier ihre Rechnung, was so ein Abend für sie kostet:

200 KES für eine Nachbarin, die sich um ihr Baby kümmert. Dann das Geld für Schminke und ihre Outfits. Der Transport mit einem BodaBoda von Bamburi Town kostet je Strecke rund 150 KES. Wenn sie für einige Stunden im Casaurina ist, dann trinkt sie auch etwas. Ein Bier und ein Wasser - zusammen sind das schon 450 KES. Ein Ausflug ins Casaurina wird so zu einer Investition von rund 1.000 KES. (6,50 Euro)

Wo es Geld zu verdienen gibt, trifft man auch Girls.

Ihre Chance auf einen Kunden dort liegt höchstens bei 50:50. Oft geht es für die Mädels ohne Kunden und Geld nach Hause. Manche Typen geben zwar einen aus, wollen aber nur etwas weibliche Gesellschaft. Wenn es ein Cheap-Charlie ist, dann bietet er nach einer Stunde am Tisch 2.000 oder 2,500 KES für die Nacht. Ein Preis, der hier im Forum ja schon öfter mal genannt wurde.

Meine Bekannte hat manchmal bei 2.000 KES (= 2k) eingewilligt. Das ist besser als nichts. Auf Dauer lohnt sich das bei den investierten 1.000 KES und den steigenden Lebenshaltungskosten in Kenia nicht. Im Ergebnis bleiben viele Girls eher zuhause und probieren es dort, wo sie mehr Kohle erwarten. Z.B. im Internet.

Gäbe es mehr zahlungskräftige /-willige Männer, wären abends ganz sicher viel mehr Girls unterwegs. Das scheint zumindest in den einschlägigen Mzungu-Clubs nicht der Fall zu sein.

"Mzungu don´t pay much ... but African they pay good money"

Nachfolgend der Ausschnitt aus einem Chat. Den hatte ich mit C. geführt, einem attraktiven und erfahrenen Club-Girl aus Mombasa. Ich fragte letzten November für eine meiner Nairobi-Bekannten nach den Verdienstmöglichkeiten in Mombasa. Die Antwort von C. überraschte mich. Sie empfahl das Hypnotica und Anuba ...

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Die Chance auf guten Verdienst im Casaurina oder dem Safari Inn seien eher schlecht. Die Nyali Clubs wären interessanter. Das männliche Publikum dort ist meist afrikanisch. Darunter viele arabisch- und indisch-stämmige Kenianer. Leute, aus der gehobenen Mittelschicht, die sich für ihren Spaß oft großzügig zeigen. Auch wenn man da nur einen oder zwei Clients in der Woche habe, würde es sich eher lohnen. So das Resümee von C., die durchaus auch Europäer datet. Wenn sie nicht gerade pleite ist, gibt sie sich durchaus wählerisch.

Telefonnummern sammeln und nach Lust und Laune daten.

Pessimismus? Keine Sorge. Mombasa bietet wirklich genug Spaß. Man muss es nur richtig anstellen. Wenn ich unterwegs bin, dann sammle ich fleißig Telefonnummern von Girls die mir gefallen. Z.B. an den Wochenenden, wo in den Clubs wirklich viel los ist. Besonders freitags und samstags sollte man möglichst alleine auf die Pirsch gehen und sich nicht gleich zu Anfang von einem (Longtime-)Girl an seiner Seite ausbremsen lassen.

Wenn dann die Tage mit geringerer Girl-Frequenz in den Clubs folgen, bietet sich immer einige der Ladies an. (WhatsApp hat wirklich jede.) Da macht sich natürlich auch ein schickes Apartment oder eine Restaurant-Einladung bezahlt. Viele meiner Dates sind unverbindlich, aber enden tun sie dann doch häufig im Bett.

Übrigens: Ich habe immer kleine Zettel mit meinem Namen und meiner Telefonnummer in meiner Tasche. Solche kann man diskret einem Girl zustecken, auch wenn sie gerade mit einem "Client" unterwegs ist. (Oft sind die attraktivsten Ladies gut gebucht.) Wenn ich ganz sicher sein will, dann packe ich gelegentlich einen 500 KES Schein dazu. "For a drink from me." Das erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Kontakts am nächsten Tag deutlich. Ich hatte auch Girls, die sich schon eine Stunde später per WhatsApp meldeten.

Tinder - ja da habe ich auch viele potentielle Kontakte. Mir sind aber Girls lieber, die ich live in den Clubs beobachten bzw. kennenlernen kann. Tinder-Dates zu oft etwas von einem Lotteriespiel. Zudem finde ich sie etwas anstrengend.

Wird fortgesetzt.
 
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In Afrika war mir das auch immer absolut zu anstrengend und auch nicht immer lohnend. Deswegen kann ich mir das auch nicht geben...

Einige Kollegen haben mit Tinder in Kenia offensichtlich gute Erfahrungen gemacht. Für sie scheint es zu passen. Sogar bei Short-Time-Dates. Eine Diskussion findet sich hier:


Kenia-Neulingen rate ich in Sachen Tinder und Badoo zur Vorsicht. Manche starten bereits Wochen vor ihrer Reise und chatten mit ihren Favoritinnen. Denen sind sie dann bereits bei der Ankunft verpflichtet. Mit einem Longtime-Girl an seiner Seite kann man sicher Spaß haben. Mombasa bietet aber oft so viel mehr Chancen, wenn man alleine auf Entdeckungstour gehen kann. Das sollte man sich niemals verbauen.

(...) Deine Zusammenfassung ist absolut richtig. Ich würde sogar sagen dass dieses Freelance System ohne Pimps und Luden (Bar-owner etc) die eine Barfine abkassieren für ganz Afrika gilt.

Die allermeisten Girls, die man als Tourist in Kenia kennenlernt, arbeiten auf eigene Rechnung. Das macht Kenia für mich sympathisch. Abhängigkeitsverhältnisse von Dritten sind selten. Häufig bieten Girls Sex an, für mehr gesellschaftliche Teilhabe. Das Social-Media liefert die Vorbilder: Schicke Klamotten, Partys und eigener Content auf TikTok & Co.. Das ist "Transactional-Sex" - eine Austauschbeziehung. Abgrenzen muss man den "Survival-Sex", wo es um Nahrungsmittel, oder andere überlebensnotwendige Ressourcen geht. Armutsprostitution. Die Kunden sind fast ausschließlich Locals. Bezahlt werden oft nur 2 oder 3 Euro, wobei korrupte Polizisten und Dritte nicht selten mitkassieren.

In Kenia ist Trafficking / Menschenhandel im PaySex vielleicht nicht so verbreitet. Anders sieht es in anderen Teilen von Afrika aus, wo kriminelle Organisationen mitmischen und abkassieren. Zum Beispiel in Nigeria. Von Westafrika aus, werden auch viele Frauen illegal nach Europa gebracht, um in der Prostitution zu arbeiten.

Auf Netflix gibt es zwei wirklich gute Filme zu diesem Thema:

"Òlòtūré", einen Film den ich wirklich empfehlen kann. Im -> Tagesspiegel gab es 2020 eine Rezension. Der Trailer zum Film:



Der zweite, sehenswerte Film heißt "Joy". Er handelt von einer Nigerianerin, die sich in Hoffnung auf ein besseres Leben in die Fänge von Menschenhändlern begibt und letztlich in Österreich auf dem Straßenstrich landet. Siehe -> Wikipedia. Hier der Trailer:



Wer als PaySex-Kunde in Afrika unterwegs ist, muss kein schlechtes Gewissen haben. Vorausgesetzt man ist aufmerksam. Viele Girls die ich getroffen habe, gehen bewusst und entspannt mit dem um, was sie tun. Manchmal ist der Grad allerdings schmal. Ja, es gibt sexuelle Ausbeutung und es gibt Kunden, welche die Not von Frauen ausnutzen. Auch Europäer.
 
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