Kruegelstein
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Schokohasen-Jagd in Mombasa. Teil 2.
Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Girls-Präferenzen. Auch bei den Dating-Strategien gibt es Unterschiede. Den EINEN besten Weg gibt es nicht.
Ein paar grundlegende Tipps für Kenia-Neulinge gibt es schon:
Eine kenianische Sim-Card + Internet-Traffic gehört zur Grundausstattung. Die gibt es z.B. von Safaricom für 10 oder 15 Euro. In dem Shop (Z.B. am Flughafen oder der City-Mall) wird sie von den Mitarbeitern gleich im Phone eingerichtet. Ein Dual-Sim-Phone ist da von Vorteil. Den gesamten Datenverkehr lässt man dan über die 2. (neue) Sim laufen. Wer da technische Fragen hat, kann sie hier im Forum stellen.
Anhang anzeigen 113.jpg
Sinnvoll ist, dass Google-Maps und die Apps von Uber, Bold und vielleicht noch einem weiteren Fahrdienst installiert sind. WhatsApp ist bei der Kommunikation mit den Girls Standard. TikTok ist ebenfalls nicht schlecht, wenn man mal Videos von den Girls sehen will. Von meinen Bekannte hat mindestens jede zweite ein Profil dort. Aber Achtung: Der Beauty-Filter hübscht die Gesichter auf. Manchmal ein Stück abseits der Realität.
Wenn man Hotelzimmer bucht, dann macht es Sinn das gleich für 2 Personen zu tun. Meist ist das nicht oder kaum teurer, vermeidet aber mögliche Zuzahlungen bei Übernachtungsgästen. Natürlich sollte das Hotel (Apartment) girlfriendly sein, also wechselnde Begleiterinnen akzeptieren. (Tipps gibt es hier im Forum.) Im Juli und August kann man durchaus ohne Klimaanlage auskommen, aber zwischen Dezember und März ist es deutlich wärmer in Mombasa. Mir ist ein Kühlschrank im Zimmer sehr wichtig. Der ist immer gut gefüllt, was bei meinen Begleiterinnen auch gut ankommt. Die Mädel trinken gerne Wodka-Mischgetränke wie Smirnoff-Black-Ice oder Guarana. Beim Bier oft Tusker Cider. Der Wein eher sweet. Ich habe auch immer Wodka im Kühlschrank, den ich mit Fruchtsaft mixen kann. Zusätzlich kaufe ich immer eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug. Die Girls sind zwar nur selten Gewohnheitsraucherinnen, genießen aber gerne mal ein oder zwei Zigaretten auf dem Balkon.
Anhang anzeigen xIMG_20230721_151813.jpg
So sieht es dort in meinen Kühlschrank aus. Neben Getränken auch Jogurt und einiges mehr für das Frühstück.
Ausreichend Handtücher machen auch Sinn. Besonders wenn man mehrere Girls an einem Tag datet. Manchmal hilft ein Trinkgeld an das Zimmermädchen, für Extra-Handtücher. Ich habe trotzdem immer 2 oder 3 eigene dabei. Ebenfalls in meinem Gepäck: Einige preiswerte Hotelzahnbürsten und Einweg-Badehauben für meine wechselnden weiblichen Gäste.
Musik spielt in Afrika eine große Rolle. Auch im Hotelzimmer kann es die Laune der Girls verbessern. Ideal ist ein TV mit Internetanschluss. Da kann man ja YouTube laufen lassen. Wenn nicht, macht ein Bluetooth-Speaker absolut Sinn. Der läßt sich mit dem Handy verbinden um Musik abzuspielen. Die Teile sind klein und sie lassen sich per USB-Kabel aufladen. Man bekommt für 20 oder 30 Euro schon gute Exemplare. Ich nutze einen von JBL. Der Sound ist sehr gut.
Anhang anzeigen VID_20221113_161217.mp4
Bluetooth-Speaker: Hier mal eins meiner Girls mit einer Gesangs- und Tanzeinlage. November 2022. Ein netter Auftakt für mehr an diesem Nachmittag.
Richtig Ärger kann es in Kenia geben, wenn ein Girl noch keine 18 Jahre alt ist. Das gilt als schwere Straftat und wird üblicherweise mit Gefängnis bestraft. Eine Ausweiskontrolle durch die Security bzw. die Rezeption finde ich deshalb ok. Allerdings kommt es auch schon mal vor, dass ein Girl die ID-Card einer Freundin benutzt. Meist allerdings, weil sie die eigene verloren hat.
Anhang anzeigen xIMG_20200307_001245.jpg
Als das Foto entstand, war diese Lady in Red gerade mal 18 Jahre und ein paar Monate alt. Vom Aussehen her wirkte sie älter. Bereits mit 17 konnte man sie in den Clubs treffen.
Bei meinem ersten Besuch in Mombasa, hat es mir sehr geholfen, dass ich einige erfahrene Kollegen vor Ort kennengelernt habe. Deren Ratschläge waren Gold wert. Geeignet sind Locations wie das Big-Tree, Safari-Inn, Eagles-Nest oder auch das Casaurina. Natürlich findet man auch über das TAF-Forum Kollegen.
Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Girls-Präferenzen. Auch bei den Dating-Strategien gibt es Unterschiede. Den EINEN besten Weg gibt es nicht.
Ein paar grundlegende Tipps für Kenia-Neulinge gibt es schon:
Eine kenianische Sim-Card + Internet-Traffic gehört zur Grundausstattung. Die gibt es z.B. von Safaricom für 10 oder 15 Euro. In dem Shop (Z.B. am Flughafen oder der City-Mall) wird sie von den Mitarbeitern gleich im Phone eingerichtet. Ein Dual-Sim-Phone ist da von Vorteil. Den gesamten Datenverkehr lässt man dan über die 2. (neue) Sim laufen. Wer da technische Fragen hat, kann sie hier im Forum stellen.
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Sinnvoll ist, dass Google-Maps und die Apps von Uber, Bold und vielleicht noch einem weiteren Fahrdienst installiert sind. WhatsApp ist bei der Kommunikation mit den Girls Standard. TikTok ist ebenfalls nicht schlecht, wenn man mal Videos von den Girls sehen will. Von meinen Bekannte hat mindestens jede zweite ein Profil dort. Aber Achtung: Der Beauty-Filter hübscht die Gesichter auf. Manchmal ein Stück abseits der Realität.
Wenn man Hotelzimmer bucht, dann macht es Sinn das gleich für 2 Personen zu tun. Meist ist das nicht oder kaum teurer, vermeidet aber mögliche Zuzahlungen bei Übernachtungsgästen. Natürlich sollte das Hotel (Apartment) girlfriendly sein, also wechselnde Begleiterinnen akzeptieren. (Tipps gibt es hier im Forum.) Im Juli und August kann man durchaus ohne Klimaanlage auskommen, aber zwischen Dezember und März ist es deutlich wärmer in Mombasa. Mir ist ein Kühlschrank im Zimmer sehr wichtig. Der ist immer gut gefüllt, was bei meinen Begleiterinnen auch gut ankommt. Die Mädel trinken gerne Wodka-Mischgetränke wie Smirnoff-Black-Ice oder Guarana. Beim Bier oft Tusker Cider. Der Wein eher sweet. Ich habe auch immer Wodka im Kühlschrank, den ich mit Fruchtsaft mixen kann. Zusätzlich kaufe ich immer eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug. Die Girls sind zwar nur selten Gewohnheitsraucherinnen, genießen aber gerne mal ein oder zwei Zigaretten auf dem Balkon.
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So sieht es dort in meinen Kühlschrank aus. Neben Getränken auch Jogurt und einiges mehr für das Frühstück.
Ausreichend Handtücher machen auch Sinn. Besonders wenn man mehrere Girls an einem Tag datet. Manchmal hilft ein Trinkgeld an das Zimmermädchen, für Extra-Handtücher. Ich habe trotzdem immer 2 oder 3 eigene dabei. Ebenfalls in meinem Gepäck: Einige preiswerte Hotelzahnbürsten und Einweg-Badehauben für meine wechselnden weiblichen Gäste.
Musik spielt in Afrika eine große Rolle. Auch im Hotelzimmer kann es die Laune der Girls verbessern. Ideal ist ein TV mit Internetanschluss. Da kann man ja YouTube laufen lassen. Wenn nicht, macht ein Bluetooth-Speaker absolut Sinn. Der läßt sich mit dem Handy verbinden um Musik abzuspielen. Die Teile sind klein und sie lassen sich per USB-Kabel aufladen. Man bekommt für 20 oder 30 Euro schon gute Exemplare. Ich nutze einen von JBL. Der Sound ist sehr gut.
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Bluetooth-Speaker: Hier mal eins meiner Girls mit einer Gesangs- und Tanzeinlage. November 2022. Ein netter Auftakt für mehr an diesem Nachmittag.
Richtig Ärger kann es in Kenia geben, wenn ein Girl noch keine 18 Jahre alt ist. Das gilt als schwere Straftat und wird üblicherweise mit Gefängnis bestraft. Eine Ausweiskontrolle durch die Security bzw. die Rezeption finde ich deshalb ok. Allerdings kommt es auch schon mal vor, dass ein Girl die ID-Card einer Freundin benutzt. Meist allerdings, weil sie die eigene verloren hat.
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Als das Foto entstand, war diese Lady in Red gerade mal 18 Jahre und ein paar Monate alt. Vom Aussehen her wirkte sie älter. Bereits mit 17 konnte man sie in den Clubs treffen.
Bei meinem ersten Besuch in Mombasa, hat es mir sehr geholfen, dass ich einige erfahrene Kollegen vor Ort kennengelernt habe. Deren Ratschläge waren Gold wert. Geeignet sind Locations wie das Big-Tree, Safari-Inn, Eagles-Nest oder auch das Casaurina. Natürlich findet man auch über das TAF-Forum Kollegen.
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