Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

Schokohasen-Jagd in Mombasa. Teil 2.

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Girls-Präferenzen. Auch bei den Dating-Strategien gibt es Unterschiede. Den EINEN besten Weg gibt es nicht.

Ein paar grundlegende Tipps für Kenia-Neulinge gibt es schon:

Eine kenianische Sim-Card + Internet-Traffic gehört zur Grundausstattung. Die gibt es z.B. von Safaricom für 10 oder 15 Euro. In dem Shop (Z.B. am Flughafen oder der City-Mall) wird sie von den Mitarbeitern gleich im Phone eingerichtet. Ein Dual-Sim-Phone ist da von Vorteil. Den gesamten Datenverkehr lässt man dan über die 2. (neue) Sim laufen. Wer da technische Fragen hat, kann sie hier im Forum stellen.

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Sinnvoll ist, dass Google-Maps und die Apps von Uber, Bold und vielleicht noch einem weiteren Fahrdienst installiert sind. WhatsApp ist bei der Kommunikation mit den Girls Standard. TikTok ist ebenfalls nicht schlecht, wenn man mal Videos von den Girls sehen will. Von meinen Bekannte hat mindestens jede zweite ein Profil dort. Aber Achtung: Der Beauty-Filter hübscht die Gesichter auf. Manchmal ein Stück abseits der Realität.

Wenn man Hotelzimmer bucht, dann macht es Sinn das gleich für 2 Personen zu tun. Meist ist das nicht oder kaum teurer, vermeidet aber mögliche Zuzahlungen bei Übernachtungsgästen. Natürlich sollte das Hotel (Apartment) girlfriendly sein, also wechselnde Begleiterinnen akzeptieren. (Tipps gibt es hier im Forum.) Im Juli und August kann man durchaus ohne Klimaanlage auskommen, aber zwischen Dezember und März ist es deutlich wärmer in Mombasa. Mir ist ein Kühlschrank im Zimmer sehr wichtig. Der ist immer gut gefüllt, was bei meinen Begleiterinnen auch gut ankommt. Die Mädel trinken gerne Wodka-Mischgetränke wie Smirnoff-Black-Ice oder Guarana. Beim Bier oft Tusker Cider. Der Wein eher sweet. Ich habe auch immer Wodka im Kühlschrank, den ich mit Fruchtsaft mixen kann. Zusätzlich kaufe ich immer eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug. Die Girls sind zwar nur selten Gewohnheitsraucherinnen, genießen aber gerne mal ein oder zwei Zigaretten auf dem Balkon.

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So sieht es dort in meinen Kühlschrank aus. Neben Getränken auch Jogurt und einiges mehr für das Frühstück.

Ausreichend Handtücher machen auch Sinn. Besonders wenn man mehrere Girls an einem Tag datet. Manchmal hilft ein Trinkgeld an das Zimmermädchen, für Extra-Handtücher. Ich habe trotzdem immer 2 oder 3 eigene dabei. Ebenfalls in meinem Gepäck: Einige preiswerte Hotelzahnbürsten und Einweg-Badehauben für meine wechselnden weiblichen Gäste.

Musik spielt in Afrika eine große Rolle. Auch im Hotelzimmer kann es die Laune der Girls verbessern. Ideal ist ein TV mit Internetanschluss. Da kann man ja YouTube laufen lassen. Wenn nicht, macht ein Bluetooth-Speaker absolut Sinn. Der läßt sich mit dem Handy verbinden um Musik abzuspielen. Die Teile sind klein und sie lassen sich per USB-Kabel aufladen. Man bekommt für 20 oder 30 Euro schon gute Exemplare. Ich nutze einen von JBL. Der Sound ist sehr gut.

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Bluetooth-Speaker: Hier mal eins meiner Girls mit einer Gesangs- und Tanzeinlage. November 2022. Ein netter Auftakt für mehr an diesem Nachmittag.

Richtig Ärger kann es in Kenia geben, wenn ein Girl noch keine 18 Jahre alt ist. Das gilt als schwere Straftat und wird üblicherweise mit Gefängnis bestraft. Eine Ausweiskontrolle durch die Security bzw. die Rezeption finde ich deshalb ok. Allerdings kommt es auch schon mal vor, dass ein Girl die ID-Card einer Freundin benutzt. Meist allerdings, weil sie die eigene verloren hat.

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Als das Foto entstand, war diese Lady in Red gerade mal 18 Jahre und ein paar Monate alt. Vom Aussehen her wirkte sie älter. Bereits mit 17 konnte man sie in den Clubs treffen.

Bei meinem ersten Besuch in Mombasa, hat es mir sehr geholfen, dass ich einige erfahrene Kollegen vor Ort kennengelernt habe. Deren Ratschläge waren Gold wert. Geeignet sind Locations wie das Big-Tree, Safari-Inn, Eagles-Nest oder auch das Casaurina. Natürlich findet man auch über das TAF-Forum Kollegen.
 
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Transport in Mombasa. Das klappt ganz gut und ist günstig.

Wer früher viel durch die Welt gereist ist, kennt den nervigen Ärger mit Taxifahrern, die einen als Ausländer abzocken wollen. Die App-Dienste wie Uber, Bolt oder das erwähnte Little haben die Situation deutlich verbessert. Die Preise sind transparent und liegen fest, bevor man in ein Taxi einsteigt. Die Bedienung der Apps ist weitgehend selbsterklärend. Man kann z.B. den Standort des Fahrers verfolgen und ihm per Textnachricht genauere Instruktionen für die Abholung geben.

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Mein Fahrer am "Uber-Pickup-Point", der ca. 150 Meter links vom Ausgang des Mombasa-Airports liegt. Für die 50-minütige Fahrt nach Bamburi-Beach waren im September 2023 etwas weniger als 10 Euro fällig.

Die verwendeten Fahrzeuge sind meist japanischer Herkunft. Kleinwagen wie z.B. der Toyota Yaris. Manche sind auch etwas größer. Der Zustand ist überwiegend gut. Die allermeisten Fahrer sind besonnen unterwegs, was auch den relativ hohen Spritpreisen in Kenia geschuldet ist. Positiv: Vor der Fahrt werden der Name des Fahrers, der Fahrzeugtyp und das Kennzeichen übermittelt. Sicherheitsprobleme oder Bedenken hatte ich bisher nicht. (Mehr Infos zu den Diensten bieten die oben verlinkten Threads.) Für eine Fahrt von meinem Hotel in einen ca. 6 km entfernten Club, habe ich jetzt im Oktober meistens 450 KES (etwa 3 Euro) bezahlt.

Neben Uber & Co. nutze ich regelmäßig andere Verkehrsmittel. Das nicht einmal, weil sie günstiger sind, sondern jederzeit (wirklich Tag und Nacht) und fast überall verfügbar. Bei den BodaBodas (den Motorrad-Taxis) ist es so. Jedenfalls an den Hauptstraßen und im Umfeld aller Clubs, Bars und Restaurants. Die gibt es zu hunderten.

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Hier so ein BodaBoda. (Übrigens auf dem Parkplatz vom Big-Tree.) Für kurze Strecken zahlt man 50 oder 100 KES. Wenn ich nachts z.B. vom Casaurina (Mtwapa) in das ca. 9 km entfernte Hypnotica in Nyali fahren will, sind meist 200 KES oder 250 KES mit Trinkgeld fällig. BodaBoda-Fahrer sind auch bei freier Strecke meist so mit 50 km/h unterwegs. Gerast wird nicht, aber andere Verkehrsteilnehmer nehmen wenig Rücksicht auf Zweiräder. Zwischen 17 Uhr und 20 Uhr ist zwischen Nyali, Bamburi und Mtwapa viel Verkehr. Die Leute haben es eilig. Zudem wird es da dunkel. Um die Zeit meide ich aus Sicherheitsüberlegungen die Motorradtaxis. Positiv bei BodaBodas empfinde ich der Fahrtwind. Manchmal braucht man etwas Abkühlung.

Die Telefonnummer eines zuverlässigen Fahrers kann nützlich sein.

In meinen letzten Urlauben hat sich Elton bewährt. Das ist ein sehr zuverlässiger BodaBoda-Fahrer, der von nachmittags bis morgens seinen Standplatz in Mtwapa hat. Telefonisch ist er immer erreichbar und er holt mich (oder eins meiner Girls) von überall ab. Bei meinem etwas abseits gelegenen Hotel (Cowrie Shell) macht das Sinn. Z.B., wenn ich möchte, dass eine meiner Short-Time-Ladies um zwei Uhr nachts nach Hause gebracht werden soll. Genau zur vereinbarten Zeit steht er vor dem Tor.

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TukTuks sind ebenfalls fast überall verfügbar. Nur nachts deutlich weniger. Ich bevorzuge sie, wenn ich mit vollen Einkaufstaschen zurück zum Apartment fahre oder mit einer Begleiterin auf einer Kurzstrecke unterwegs bin. Hinten finden bis zu 3 Personen Platz. Die Preise für 5 oder 6 km liegen so um die 200 bis 250 KES. Einheimische fahren vielleicht 50 KES billiger.

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Matatus an der Hauptstraße in Mtwapa. Viele sind kreativ lackiert. Davor auf dem Bild 3 BodaBodas. In den Kleinbussen finden bis zu 14 Personen Platz, wobei es dann eng wird. Viele befahren die Hauptstraße an der Küste entlang. Vom Mtwapa bis in den 20 km entfernten Fährhafen (Ferry) von Mombasa. Neben dem Fahrer hat jedes Matatu einen Typen, der die Strecke ausruft, Fahrgäste anlockt und die Fahrpreise kassiert. Wer günstig von Mtwapa ins Cheers, Big Tree, in die City-Mall oder nach Mombasa will, kann durchaus mal ein Matatu probieren. Die Preise liegen je nach Strecke meist bei 50 oder 100 KES. Für lange Strecken sind jetzt vielleicht 150 KES fällig. Tip: Nie in eine leeres Matatu steigen, denn oft bleiben die dann so lange an den Haltepunkten stehen, bis sich mehr Mitfahrer gefunden haben.

An der Nordküste habe ich mit TukTuks, Bodabodas und Matatus nie Probleme gehabt. Weder beim Transport noch bezüglich des vorher vereinbarten Preises. Allerdings sollte man immer möglichst passendes Geld dabei haben. Mit Wechselgeld ist es oft schwierig. Als äußerst nützlich hat sich deshalb für mich die Mpesa-App für das mobile Bezahlen erwiesen. Die akzeptiert sogar nahezu jeder Bodaboda-Fahrer.
 
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Bargeld, Kreditkarten, Mpesa, Remitly und mehr ...

Was in Kenia auffällt: Anders als in Asien gibt kaum Wechselstuben. Ich habe nur zwei an den Airports in Nairobi und Mombasa gesehen. Neben dem Club Cheers in Bambui-Beach und an der Hauptstraße in Mtwapa kann man auch Geld tauschen. Mein Bargeld habe ich fast ausschließlich mit meiner Visa-Kreditkarte bezogen. Da Geltautomaten (ATM) verbreitet sind, ist es kein Problem schnell an Geld zu kommen. Die Limits bei den Automaten liegen bei 40.000 KES, was aktuell ca. 250 Euro sind. Allerdings kann man seine Karte mehrfach am Tag einsetzen. Als Backup kann ich meine Sparkassenkarte mit dem Maestro-Symbol (=Mastercard) an einigen Automaten nutzen. (Funktioniert nicht immer.)

Zum Bezahlen habe ich meine Kreditkarte nur für die Hotelrechnungen verwendet. Ansonsten bin ich zurückhaltend, denn wer viel mit einer Kreditkarte bezahlt, der erhöht das Risiko für Missbrauch. Die Folge: Man ist in Afrika und plötzlich ist deshalb die Karte gesperrt.

Einmal hatte ich mit einem Geldautomaten Stress. Kurz vor dem Zahlvorgangs ging die Maschine aus. Meine Karte bekam ich wieder. 40.000 KES, die nie ausgezahlt wurden, waren von meinem Kreditkartenkonto abgebucht. Ich habe die Sache ausführlich dokumentiert. Nach viel hin und her hat meine deutsche Bank das Geld nach 5 Wochen zurückgebucht. (Beschrieben habe ich es -> hier.)

Mpesa - Kleiner Aufwand, großer Nutzen.

Seit dem letzten Jahr nutze ich Mpesa und bin damit sehr zufrieden. Die App für Mobil-Money ist mit meiner Safaricom Rufnummer verknüpft. Sie erleichtert den Alltag. Seitdem habe ich kein Problem mehr, passend zu zahlen. Besonders dort, wo Wechselgel knapp ist. Während ich die kleinen Geldscheine früher für BodaBoda, Uber etc. zurücklegte, kann ich die jetzt beispielsweise als Trinkgeld einsetzen. Das kommt gut an. In größeren Restaurants und Clubs bevorzuge ich aber weiterhin, meine 1.000er Scheie aus dem Automaten unter die Leute zu bringen.

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Mtwapa, 22 Uhr. Nahe "Posta", an der Abzweigung der Hauptstraße (Malindi Rd.). Mpesa-Schilder sieht man ständig im Stadtbild.

Überall in Kenia kann man mit Mpesa bezahlen: Im Supermarkt, im Restaurant aber auch die Marktfrau oder den Motorrad-Taxifahrer. Privat zu Privat geht ebenfalls. Kleinbeträge von 2 Euro sind kein Problem. (Die Gebühren sind gering.) Einheimische zahlen oft mit M-Pesa. Handy-Geld ist sicherer als Bargeld mit sich rumzutragen. Mpesa hat in Kenia fast jeder, der ein Handy besitzt. Da es auch per SMS funktioniert, braucht man nicht mal ein Smartphone. So sieht die App aus.

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Ich klicke auf "Send Money" und kann dann eine Nummer aus meiner Kontaktliste wählen oder ich gebe z.B. einem Uber-Fahrer das Phone, damit er seine Nummer eingibt. Nach der Eingabe des Betrags/Amount drücke ich auf "Continue".

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Dann wird mir der Name des Kontoinhabers angezeigt. Z.B. der meines Fahrers. Darauf meine kurze Frage "Is it your name". Nach der Bestätigung bekommen er und ich innerhalb von wenigen Sekunden eine SMS mit der Zahlungsbestätigung. Der ganze Vorgang dauert vielleicht eine halbe Minute. (Achtung. Wenn man mit Mpesa nutzt, kann eigentlich jeder der die kenianische Rufnummer kennt, den Klarnamen ermitteln. Auch ohne Zahlvorgang.)

Die Einrichtung von Mpesa im Shop des Mobilfunkanbieters dauerte 3 oder 4 Minuten. Ich habe mein Mpesa-Konto meist mit Paypal/Xoom aufgefüllt oder auch mal mit meiner Kreditkarte über den Zahldienst Remitly. In der Regel ist das Geld nach wenigen Minuten verfügbar.
In vielen lokalen Shops und Apotheken kann man sich für sein Mpesa-Guthaben auch Bargeld auszahlen lassen - oder umgekehrt, Bargeld auf das Handy-Konto einzahlen. Als ich Anfang Oktober von Mombasa zurückflog, habe ich auf dem Weg zum Airport die verbliebenen 12.000 KES Bares auf mein Mpesa-Konto deponiert.

Mit mpesa kannst du auch die Girls bezahlen. (...)

Ja! Das habe ich öfter gemacht. Viele Mädels bevorzugen das sogar.

Manchmal überweise ich sogar ein paar Stunden vor einem Date einen Vorschuss. Z.B. 1.000 KES für´s Aufhübschen: Fingernägel, Hairstyle ... Ich mag es, wenn die Girls bei dem Date gut aussehen und nicht erst nachher das Honorar für Beauty nutzen.

Money-Service: Xoom/PayPay, WorldRemit, Remitly oder Wise.

In der Corona-Zeit und danach habe ich immer mal wieder einigen meiner Bekannten in Kenia etwas Geld zukommen lassen. Z.B. Beispiel zum Geburtstag oder für eine Internetflat. Dafür bieten sich Remitly und WorlRemit an. Die Einrichtung eines Accounts ist nach wenigen Minuten online erledigt. Darüber kann ich dann z.B. die Zahlung an ein beliebiges Mpesa-Konto in Kenia veranlassen. Der Betrag wird von meinem Kreditkartenkonto abgezogen und ist nach wenigen Minuten dem Empfänger in Kenia gutgeschrieben. Die Gebühren sind relativ gering, auch bei Kleinbetrügen. Seit einiger Zeit nutze ich auch Xoom, wo man sich bequem mit seinem PayPal-Passwort einloggen kann. Würde ich heute 20 Euro an eine Bekannte überweisen wollen, bekäme sie 3.150 KES bei Mpesa gutgeschrieben. Gebühren fallen keine an. Abgebucht wird von meinem PayPal-Guthaben. Verdienen tun die über den etwas schlechteren Wechselkurs. Zugrunde gelegt wird aktuell: 1 EUR = 157,4845 KES.

Übrigens ist PayPal (welches bei mir nicht über das Phone läuft) auch ein Backup für den Fall, dass mir in Kenia mein Phone und meine Kreditkarte(n) abhandenkämen.

Einige Kollegen nutzen ein Wise-Konto samt Kreditkarte. Dazu gibt es viele Beiträge im TAF. Ich selbst habe es nicht, weil Ich mit meiner oben beschriebenen Lösung zurechtkomme. Wise kann aber eine Alternative sein, über die es nachzudenken lohnt.
 
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und wenn ich diese karte dann nächstes jahr wieder nutzen möchte klappt das? oder dann neues mpesa kto?

Safaricom: Nach 120 Tagen kann eine nicht benutzte SIM-Karte deaktiviert werden.

In der Safaricom-AGB wird keine bestimmte Zeit für die Deaktivierung genannt wird. Dort steht nur, dass 120 Tage nach Ende der letzten Aufladungsperiode die Bereitstellung der SIM-Karte ausgesetzt oder beendet werden kann. Siehe Punkt 4 und 4.1: -> AGB

Kann(!), nicht muss. Ich erinnere, dass ich einmal eine SIM nach 6 Monaten Abwesenheit weiterverwenden konnte. Ein anderes Mal wurde mir nach etwa derselben Zeit gesagt, dass ich eine neue bräuchte. Hier die von dem Kollegen @fundi wa kuma erwähnte Alternative "Daimia" (übersetzt) :

Wenn Sie Ihre SIM-Karte eine Weile nicht verwenden oder aufladen, wird sie normalerweise deaktiviert. Dies ist vor allem für Menschen besorgniserregend, die in anderen Ländern leben oder für längere Zeit reisen. Sie riskieren, Ihre Leitung durch Inaktivität zu verlieren.

Unten die DAMIA-Gebühren, wie auf meiner kombinierten Safaricom/Mpesa-App ersichtlich. Den Service kann man per Klick einfach buchen. Voraussetzung ist ausreichend Airtime-Balance (Preapaid-Guthaben), welches sich schnell mit Mpesa oder Credit-Bons auffüllen lässt:

Anhang anzeigen Screenshot_20231118_084343_resize_63.jpg

Mögliche Alternative? In Nairobi hat mir man ein Safaricom-Mitarbeiter im letzten Jahr empfohlen, alle 3 Monate für 10 KES Airtime zu kaufen bzw. zu aktivieren. So würde die SIM aktiv bleiben. Guthaben (Balance) kann man auch ohne Mpesa auf seinen Account bzw. die App laden. Das geht mittels der kleinen Guthaben-Bons (Credits), die man überall in Kenia kaufen kann. (Den Code muss man freirubbeln.) Z.B. lädt man einen Bon für 100 KES hoch und bucht dann jeweils 10 KES ab.

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@Ralfunternehmer

Inzwischen sind es bei Mpesa bis 500.000 KES Guthaben möglich. Unter anderem in der folgenden Gebührenaufstellung nachzulesen.


Meine Mpesa-App kann ich von Deutschland aus nutzen. Kürzlich habe ich einem "meiner" Girls 2.500 KES geschickt. Sie hatte Geburtstag und feierte gerade mit einigen Freundinnen am Beach. Die Transferdauer betrug keine 5 Sekunden, dann war für sie das Geld verfügbar. Gebühr: 33 KES - also rund 21 Euro-Cent.
 
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Die Preise der Girls in Mombasa.

Was wird als Honorar gefordert, was ist angemessen und wie sollte man agieren? Preise sind immer wieder Anlass zu kontroversen Diskussionen im Forum. Das verunsichert gerade die Kollegen, die noch nicht so viel Kenia-Erfahrung haben. Nachfolgend einige Überlegungen von mir. Manche Aspekte sind mir wichtig, allerdings kann ich verstehen, dass sie für manche Kollegen weniger von Intersse sind.

Man kann viel bezahlen und trotzdem fühlt sich das Girl hinterher schlecht.

Es ist relativ leicht, Girls in Mombasa zu daten. In Clubs, über Tinder aber auch in Alltagssituationen. Z.B. auf der Straße oder einem Geschäft. Profis, für die Sex ein Business ist, sind eher die Ausnahme. Größer ist die Gruppe der Frauen, die auf der Suche nach einem Freund, Sponsor oder potentiellen Ehepartner sind. Die meisten von denen lassen sich trotzdem auf schnellen Sex gegen (Taschen-)Geld ein. Manchmal, weil sie sich mehr davon erhoffen.

Vor einiger Zeit hatte ich abends ein Girl in mein Hotel eingeladen, die ich in der Nacht zuvor im Casaurina kennengelernt hatte. Sie war sexy gekleidet und ziemlich locker drauf. Meine Wünsche habe ich grob umrissen und ihr ein ordentliches Honorar angeboten. Es gab ein Warmup auf der Couch und eine heiße Nummer im Bett. Dann steckte ich ihr das Geld zu und bestellte gegen 23.30 Uhr ein Uber. Mich sollte der Fahrer in Casaurina bringen und sie, wohin sie wollte. Meine Begleiterin wirkte nicht glücklich, machte mir aber keine Szene.

Einige Tage später habe ich sie nochmal darauf angesprochen. Geld war nicht das Problem. Sie war darauf eingestellt, dafür overnight zu bleiben. Sie allerdings gleich nach dem Sex zu verabschieden, hat ihr das Gefühl gegeben, dass sie für mich eine Hure sei. Sie fühlte sich benutzt. Tatsächlich sehen sich viele der Girls nicht als Prostituierte. Sie grenzen sich auch innerlich von den Straßenmädchen ab, die für jeden zu haben sind. Etwas mehr Sensibilität, als ich sie in dem Fall gezeigt habe, macht Sinn. Ich versuche inzwischen zusätzlich etwas Motivforschung zu betreiben, um als Butterfly (der ich nun mal bin) nicht die Gefühle meiner Begleiterinnen zu verletzen.

Man kann wenig bezahlen, das Girl ist dankbar und trotzdem ist man ein Arschloch.

Sex kann man für sehr wenig Geld bekommen. Viele Girls - nicht wenige sind auch alleinerziehende Mütter - leben am Rand des Existenzminimums. Wenn die Miete überfällig ist, Milch für das Baby fehlt oder der Behälter mit dem Cooking-Gas aufgebraucht ist, dann können es sich diese Girls kaum erlauben, mit leeren Händen nach Hause zu kommen. Der Kunde wir zum Retter in der Not, wenn er 1.000 oder 1.500 KES für Sex bezahlt. Aber er wird ein Stück weit auch zum Profiteur der Notlage.

Als ich Neuling in Kenia war, hat mir ein erfahrener Deutscher erklärt, wie er das handhabt: "Ich muss den Girls nur die Vorteile aufzeigen. In meinem Apartment bekommen sie etwas zu trinken, genug zu essen eine warme Dusche und ein sauberes Bett. Wenn es regnet, wird es im Zimmer nicht nass." Am liebsten datete er Mädels, die aus dem Kongo oder Uganda nach Mtwapa gebracht wurden. "Wenn die ankommen, hausen sie in schmuddeligen Blechhütten, westlich von der Hauptstraße." Er war ein Cheap Charlie und er wusste genau, wie er die Verhältnisse zu seinen Gunsten nutzen konnte. Zu seiner Masche gehörte auch, Geschenke zu versprechen. Das waren billiger Schmuck und anderer Kleinkram aus Ein-/Zwei-Euro-Shops.

Ausbeutung von Arbeitskräften. Das funktioniert, wenn Menschen dringend auf Arbeit angewiesen sind. Als Konsumenten profitieren wir von prekären Verhältnissen. Z.B. in Supermärkten beim Einkauf günstiger Produkte aus Dritte-Welt-Ländern. Klar, es gibt Fairtrade, aber das ist eine Marktnische. Dank solcher Initiativen werden die Erbringer von Leistungen angemessener entlohnt.

Sexarbeit ist belastender, als die Arbeit auf einer Plantage oder in einer Textilfabrik. Zumindest psychologisch. Ich kann keine Lösung präsentieren, aber ich würde mir wünschen, dass wir als Nachfrager die Lage der Girls nicht aus dem Blick verlieren. Persönlich freue ich mich, wenn Sexarbeit (egal wie die Girls es nennen), das Leben der Mädels nachhaltig verbessert. Da kenne ich selbst einige positive Beispiele.

2.000 oder 3.000 KES. Wer mehr bezahlt, kann nicht verhandeln und "macht die Preise kaputt".

Diese Ansicht teile ich nicht!

Was kostet eine Flasche Wein im Supermarkt und was kostet ein Abendessen im Restaurant? 5 Euro der Wein und 15 Euro das Essen im Restaurant an der Straßenecke. Zahlt derjenige zu viel, der einen Wein für 15 Euro bevorzugt oder sich in einem schicken Restaurant für 60 Euro bewirten lässt?

Wer sich durchs Forum liest, wird auf Aussagen wie in der Überschrift stoßen. Einige alter Hasen propagieren das gerne. Bei Shorttimes stehen 1.500 KES im Raum, bei Longtimes 2.000 bis 3.000 KES. Tatsächlich bekommt man Girls für dieses Geld. An manchen Orten sind 1.500/2.500 ST/LT übliche Preise, die übrigens auch ich gelegentlich bezahle. Inzwischen schlägt aber auch die Inflation in Kenia zu. Für die einfache Bevölkerung heftiger als bei uns.

Das Preisgefüge bei den Girls in Mombasa ist nicht einheitlich und die Preisspanne ist ziemlich groß. Es gibt ganz unterschiedliche Arrangements. Viele Faktoren spielen dabei eine Rolle. Ich kenne Girls, da braucht es schon 5.000 KES, um sie zu einem Date zu motivieren. Ein Overnight kann sogar teurer werden. Sie sind jung, hübsch, gut gestylt und oft sehr smart. Diese Mädels wissen um ihren Wert und nach einiger Zeit wissen sie auch, wo und von wem sie gut bezahlt werden. Sparsame Europäer im Casaurina sind es eher nicht.

Kürzlich war ich mit einer alten Freundin im Hypnotica. Sie verdient ihr Geld inzwischen überwiegend im Internet. Am Nachmittag hatte ihr ein Stammkunde aus Norwegen 30 US-Dollar (über 4.000 KES) für einen 20-minütigen Video-Call geschickt. In dem Nachtclub haben wir einige ihrer Internet-Kolleginnen aus Nyali getroffen. Die waren nicht dort, um Typen abzuschleppen, sondern um Party zu machen und Spaß zu haben.

Limits bei den Preisen?

Mit einiger Kenia-Erfahrung bekommt man ein Gespür, die Preisvorstellungen der Girls richtig einzuschätzen und geschickt zu verhandeln. Geld ist nicht alles, um sie bei einem Date zu motivieren. Gegenseitige Sympathie und eine angenehme Atmosphäre sind nicht zu unterschätzen.

Kollegen, die das erste Mal in Kenia sind, sollten über Honorare Bescheid wissen. Limits im Kopf oder das schlechte Gewissen, zu viel zu bezahlen, sind nicht hilfreich. Wenn ein Top-Girl die erste Wahl ist, dann sollte man sie nicht deshalb stehen lassen, weil es z.B. 2.000 KES (12,50 Euro) mehr kosten würde, als eine fragwürdige Forums-Vorgabe. Für diese Art Verzicht ist der Urlaub zu kurz und zu teuer. Man sollte den Spaßfaktor optimieren und nicht zu viel Zeit damit zu verbringen, nach den günstigsten Angeboten für Sex Ausschau zu halten.

In einem folgenden Posting werde ich ein wenig über meine Erfahrungen von Preisen berichten. Angefangen beim Straßenstrich in Mtwapa.
 
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(...) Was man noch zum Überlegen mitgeben kann wir sagen hier sind nur 12,50 Euro mehr (für viele von uns sicherlich wirklich kein Betrag) aber in Kenia sieht das anders aus da ist das schon ein Unterschied.

Auch in Kenia sind 2.000 KES ein relativer Betrag. Für einige viel, für andere wenig.

Ein aktuelles Beispiel: Vor 2 Stunden hat mir Shantel das folgende Bild geschickt. Heute aufgenommen. Ein gemeinsamer Bekannter aus dem Cowrie Shell hat sie für heute in die Nairobi-Westlands eingeladen. Treffpunkt ist ein vier Sterne Hotel. Das Girl rechts im Bild ist übrigens sein Sugarbabe, mit der er in Bamburi-Beach einige Tage Urlaub gemacht hat. Da waren wir öfter mal zusammen.

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Er, der Sugardaddy, ist Kenianer mit indischen Wurzeln. Geschäftsmann von Mitte 50. Privat fährt er einen Range Rover, geschäftlich hat er einen Fahrer. Ein großzügiger Typ, der bei einem Clubbesuch kein Problem damit hat, wenn die Rechnung 15.000 KES oder mehr beträgt. Sein Babe hat er sehr verwöhnt. Er zählt zu der kenianischen Klientel, die für gute Escorts 10.000 KES springen lässt. Z.B. im Hypnotica oder den Westlands in Nairobi. (An beiden Orten sind Europäer nur eine Minderheit.) Er wird Shantel sicher nicht vorrechnen, dass sie im Stripclub Bavon für ein Shorttime-Zimmer anteilig nur 1.000 KES bekommen würde und sie deshalb mit 3.000 KES Honorar von ihm zufrieden sein sollte.
 
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Echt super diese selbsternannten Huren-versteher (...)
Das hört sich abwertend an.

In einem Duisburger Bordell hatte ich vor Jahren mal eine junge Sexarbeiterin aus Westafrika kennengelernt. Wendy war Opfer nigerianischer Menschenhändler. Die Methode klassisch: Anwerbung mit falschen Versprechungen, Drohungen, erschlichene Visa aus Spanien, finanzielle Abhängigkeit, Isolation, Überwachung und regelmäßige Rotation zwischen verschiedenen Städten. Sie hat unter der Arbeit gelitten, aber sie hatte zu große Angst sich zur Wehr zu setzen. Das hat sie auch einer Sozialarbeiterin des Gesundheitsamts erklärt, die sich ihrer Sache angenommen hatte. Später ist es in Duisburg doch noch zu einem Schlag gegen die Menschenhändler gekommen, da einige Frauen den Mut hatten, vor Gericht auszusagen.

Ich hätte mit Wendy vögeln und alles andere ausblenden können. Habe ich aber nicht. Seitdem interessiere ich mich mehr für den Background meiner PaySex-Bekanntschaften. Natürlich erfährt man nicht immer alles. Manchmal versuchen es Girls auch auf der Mitleidtour. Trotzdem halte ich Sensibilität für eine positive Eigenschaft, besonders dort, wo Sex möglicherweise aus existenzieller Not oder Abhängigkeit heraus angeboten wird.

Übrigens: 2.000 oder 3.000 KES als Honorar sind in Mombasa an manchen Orten "marktüblich". Das ist für mich okay. Es gibt allerdings auch einen Markt oberhalb dieses Preissegments. (Mit einigen tollen Girls.) Deshalb halte ich irgendwelche Limits für irreführend und Sprüche wie "Preise kaputtmachen" für unangebracht.

Wenn ich es richtig erinnere, ist es in Pattaya nicht anders mit den Preisen. Ein Stunner aus einer angesagten GoGo-Bar kann für ein Overnight ein Mehrfaches kosten, als ein Beachroad-Freelancer verlangt.
 
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(...) Einen schönen Tag oder Abend incl. Einladung zu Speis und Trank, Aufmerksamkeit und Zuwendung, Unterhaltung, Spaß und mehr und nach dem einvernehmlichen und oft von den Mädchen gewünschten Sex noch 2000-3000 KES bekommen ... was könnte es im Leben Schöneres geben? Und wo könnte man sein Geld leichter verdienen?
Vermutlich glaubst du das. Für mich ist es Schönfärberei, abseits der Wirklichkeit. Freierromantik! Die Realität hinter den hübschen Fassaden sieht für die Girls oft anders aus, auch wenn sie mit angenehmen Clients durchaus eine gute Zeit verbringen können.

Wir können gerne weiter diskutieren, aber bitte nicht mehr in diesem Thread. Im allgemeinen Teil des Forums ist Platz dafür.

(...) Nur mal ganz kurz und nüchtern: Wenn eine Hure pro Nacht 3000 KES bekommt und das im Monat 20x macht, dann hat sie 60 000 KES
Viele Girls haben keine 20 Dates je 3.000 KES im Monat. Außerdem sollte man Umsatz nicht mit Einkommen verwechseln. Die (Club-)Girls haben Ausgaben für Friseur, Beauty, sexy Klamotten, Smartphone, Transport, Getränke, etc. Manchmal kassiert auch die korrupte Polizei. Leben im Rotlicht ist teuer. Cannabis und Alkohol machen die Arbeit für manche Girls erträglich - auch wenn die Mengen unterhalb dessen liegen, was wir als Sucht bezeichnen.

Ich habe letzte Woche mit einer Bekannten gechattet, die überlegt hatte, am Abend ins Safari-Inn zu fahren. Das kostet erst einmal Geld: Schminke, 150 KES für BodaBoda (hin und zurück), ca. 350 KES für Getränke und 100 KES für die Nachbarin, die das Babysitting übernimmt. Zusammen über 600 KES. Die letzten beiden Male hatte sie keinen Kunden, sondern nur Ausgaben. Immerhin wurden ihr einige Getränke ausgegeben.

(...) ab seit geraumer Zeit auch das Gefühl, dass sich einige aus dem Forum als Steigbügelhalter zur Gründung einer kenianischen Hurengewerkschaft verstehen.
Wieder mal überflüssige Polemik. Wäre es denn so schlecht, wenn sich in einem armen Land Menschen organisieren, um für ihre Interessen zu kämpfen?

Übrigens: Eine solche Vereinigung von Sexworkern gibt es bereits. In Nairobi, Kisumu und auch in Mombasa. Die haben im letzten Jahr u.a. für eine "Tariferhöhung" geworben, die aber nicht so einfach umzusetzen ist.


500 KES bis 1.000 KES für eine Session. Okay, hier geht es um schnellen Sex mit Locals, in Bordellen und auf der Straße. Verrichtung. Abseits von Clubs. Der allergrößte Teil dieser Frauen sind nicht das, was ein Mzungu sucht. Verglichen mit dieser Art Prostitution, scheint die Lage für die Clubgirls deutlich besser zu sein. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass in Kenia (abgesehen von Escorts für wohlhabende Kunden) die Mehrheit der Prostituierten am unteren Rand der Gesellschaft stehen. Sozial und wirtschaftlich.
 
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@Pakwan

Hier im Forum wurde in den Raum gestellt, dass ein Kenia-Neuling der nach einem zufriedenstellendem (und in diesem Fall sogar speziellen) Service 1.000 KES auf das vereinbarte Honorar draufgelegt hat, mit einem solchen Verhalten Schaden anrichtet.

Gegen solche Art von Botschaften wende ich mich. Zum einen existiert kein Preisgefüge, welches bei 3.000 KES ein Limit setzt. Es gibt viele Girls, die sind sogar günstiger als 3.000 zu haben, aber auch andere, die eben teurer sind. Jeder Kollege sollte selbst entscheiden.

Wer z.B. im Hypnotica richtig Party machen will und in der Nacht 25.000 oder 30.000 KES für Getränke und Girls auf den Kopf haut, dem sei es gegönnt. Und er sollte keine Angst haben, im Forum an den Pranger gestellt zu werden, wenn der darüber berichtet.

Du gehst in einen Billig Puff ( andere gibt's in Duisburg nicht ), zahlst für ne 20 Min. Nummer 30 - 50 € und auf einmal hast Du Gewissensbisse ? -------> muss man verstehen
Prostitution war schon immer ein problematisches Umfeld. Das ist wohl jedem von uns bewusst. Das beschriebene Erlebnis war allerdings das erste Mal, dass ich mit dieser Art von Menschenhandel und der Geschichte einer Betroffenen so hautnah konfrontiert wurde. Mit dem Girl habe ich lange geredet und einen Versuch gestartet, ihr mit der mit der Sozialarbeit vom Gesundheitsamt zu helfen.

Übrigens mag ich Kenia, weil dort die meisten Frauen in der Sexarbeit sehr eigenständig agieren. Besonders in der Club-Szene in Mombasa. Es gibt ja nicht mal Abhängigkeiten von irgendwelchen Bar-Besitzern. Menschenhandel und Zuhälterei sind kein oder kaum ein Thema. Sprachlich gibt es keine Verständigungsprobleme. Das erleichtert es, mögliche Probleme zu erkennen.
 
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Weil ich das Hypnotica erwähnte, hier mal ein Bild aus diesem Club.

Anhang anzeigen aaIMG_20211112_252629.jpg
Mit dem Mädel links war ich dort. Ein Mtwapa-Girl, das sogar einer geregelten Arbeit nachging. Fern ab vom Luxus. Dann kam ihre Freundin an den Tisch. Ein Escort-Profi. Gut gelaunt, denn sie hatte in den Tagen davor einen lukrativen Job gehabt. Sie bestellte französischen Champagner. Der hat 13.000 KES gekostet, wenn ich es recht erinnere. Ich hatte wirklich Sorge, dass der Schaumwein hinterher auf meiner Rechnung landen würde.

Später zog das Girl mit den blondieren Haaren ein Geldbündel aus der Tasche und beglich ohne Murren ihre Getränkerechung. Seit dem haben wir immer mal wieder Kontakt, obwohl ich sie nicht als Escorts gebucht habe.

Um in Kenia Spaß zu haben, braucht es weder Champagner noch teure Escorts. Es gibt sie aber und es gibt dafür auch Nachfrager.
 
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