Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

Vier Videos zu Mtwapa. Es wird auch peinlich ...

Nummer eins ist von einer jungen kenianischen Bloggerin, die kürzlich das Casaurina besucht hat. Das war an einem Sonntag, wo regelmäßig nach Mitternacht ein Dance-Contest stattfindet. Während der ca. 45 Minuten dauernden Show selbst, sind Fotos und Videos untersagt. Es ist ein sympathischer Einblick:



Auf der Facebookseite von Casaurina habe ich allerdings ein Video von so einem Contests gefunden. Da treten übrigens nicht die Beauty-Queens auf. Es sind eher normale Girls, ohne Glamour und ohne High Heels. Ass-Shaking ist gefragt. Das Event ist übrigens für das weibliche Publikum viele spannender als für europäische Männer. Die sind aber durchaus nützlich, um ihre afrikanischen Begleiterinnen kleinen Geldscheinen zu versorgen, die diese dann an die Tänzerinnen verteilen. Hier die Show. Lustig wird es ab Minute 1:30:


Bei der Suche nach dem Casaurina zeigte mir Youtube zufällig folgendes Party-Video an, welches ich hier nicht unterschlagen will. Das Hotel ist das "Prestige" und die Girls könnten aus dem Casaurina sein. Cheap-Charlie-Liga? Einen Kommentar zu dieser öffentlichen(!) Zurschaustellung erspare ich mir. Die richtige Frage stellte das Girl an seiner Seite: "Where is your t-shirt?" Er: "Everybody like my sexy body."



Der Dancefloor des Casaurina. Noch ein Video von "Guido". Keine gute Werbung wie ich meine. Solche Szenen (incl. des übergriffigen Verhaltens) sind in dem Club nicht die Regel. Das Casaurina hat ein breiteres und durchaus niveauvolleres Spektrum zu bieten. Trotzdem meinen Dank an den Video-Blogger für die Einblicke:

 
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Das Casaurina in Mtwapa. Teil 2.

An der Nordküste von Mombasa gibt es keine echte Alternative zum Casaurina. Außer für die Kollegen, die gerne um Mitternacht im Hotel verschwinden. Die haben das Safari-Inn, das Cheers, das Big-Tree oder ggf. das Eagle Nest. Aber keiner der Orte kann es in Sache Fun-Faktor, Girls-Vielfalt und Bitches mit dem Casaurina aufnehmen.

Der Dancefloor: AfrikanerInnen lieben Musik und Tanz. Dafür ist auch Platz wischen Tischen und Stühlen, wie es in vielen Clubs der Fall ist. Das Casaurina hat allerdings eine Tanzfläche, wo auch schon mal dichtgedrängt 80 Leute Platz finden. Der Vorteil: Man sitzt oder steht Drumherum und kann den Girls zuschauen. Für die ist Tanzen ein großer Spaß, aber manchmal auch ein Schaulaufen, ein Werben um Kunden. Viel Rhythmusgefühl, viel Körpereinsatz und viel Erotik. Das zeichnet nicht wenige Mädels aus, die oft auch zu zweit und zu dritt performen. Männer können natürlich dort auch tanzen und mancher Wazungu macht das richtig gut.

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Hier ein Teil der Tanzfläche, freigeräumt für ein Event. Deshalb ist es so hell ausgeleuchtet. Die DJs im Casaurina sind gut und sie haben auch das richtige Händchen für das Publikum. Die Musik ist laut, aber nicht zu laut. Es gibt Plätze in dem weitläufigen Club, die weniger beschallt sind. Wer mag, kann sich ganz gut unterhalten.

An den Wochenenden sind auch Pärchen oder Mädels-Gruppen dort, die nur wegen Musik & Tanz ins Casaurina kommen. Wenn der Laden voll ist, dann ist die Stimmung wirklich gut.

Das Publikum: Man trifft immer etwas mehr Girls als Guys. Interessanterweise sind mehr afrikanische Männer dort, als Europäer. Die habe ich nie als Konkurrenz wahrgenommen. Man versteht und man toleriert sich. Nicht alle Männer sind wirklich auf der Suche nach Mädels. Im Gegensatz zu manchen anderen Clubs, geben im Casaurina viele Girls den hellhäutigen Männern den Vorzug. Asiaten sieht man nur sehr selten, obwohl inzwischen viele in Mombasa arbeiten. Ab und zu tauchen auch europäische Touristinnen auf. Meistens zusammen mit einem Black-Lover oder einer afrikanischen Freundin. Das Casaurina ist auch bei lesbisch veranlagten Frauen beliebt.

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Wer genau hinschaut, sieht hier gerade mal 4 oder 5 Europäer, aber deutlich mehr afrikanische Männer. Kenianer mit richtig Geld, gehen aber lieber in andere Clubs. Zum Beispiel ins Hypnotica.

An Wochentagen sieht man manchmal nur 10 oder 15 Europäer zur selben Zeit im Casaurina. An einem gut besuchten Wochenende vielleicht 35 oder sogar ein paar mehr. Ländermäßig ist es gemischt. Sicher sind immer einige deutschsprachige Kollegen darunter. Manche sind jung, andere schon längst Rentner. Der Altersdurchschnitt liegt aber bei 50+.

Im letzten Sommer fiel mir rund ein Dutzend Israelis auf. Vom Alter zwischen 40 und 60 Jahren. Von denen liefen immer 5, 6 oder 7 als Gruppe im Casaurina auf. Sie hatten sich 2 oder 3 strategisch günstige Tische direkt an der Tanzfläche reserviert und ließen großzügig Getränke auffahren. Bei den Girls galten sie als sehr spendabel. Bei den Dance-Contests ließen sie demonstrativ immer ein paar Tausender springen. Das machte Eindruck. Sie waren gut drauf, ohne so zweifelhafte Show-Einlagen wie der deutsche Kollege aus dem Video meines Vorpostings. An Girls hat es den Israelis nicht gemangelt und die, die sie an ihren Tischen hatten, waren schon gehobene Liga. Bei aller Großzügigkeit in Clubs und Restaurants, hielt sich das, was sie den Girls cash gaben, im Rahmen. Gut für Party machen, aber eher schlecht für das Business im Bett. Das haben mir zwei Mädels erzählt, die überwiegend in Nyali auch die Jagd gingen. 4k oder 5k waren für sie an den Wochenenden für ein Overnight nicht so interessant.

Wird fortgesetzt, denn zum Casaurina gibt es noch einiges zu sagen.
 
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In der Zwischenzeit trauen sich die Israelis wiederzukommen.
Schon 2019 waren regelmäßig Israelis Stammgäste im Casaurina. Damals kam der Manager, der auch ein Miteigentümer war, aus Israel.

Casurina hat mich Samstag vor 2 Wochen geärgert…
Deshalb bevorzuge ich die Getränkeausgabe im hinteren Teil vom Casaurina. Zumindest, wenn ich alleine unterwegs bin. Da geht alles 1:1 bzw. gegen Cash. Bei Stress mit einer Bedienung würde ich immer freundlich darum bitten, den Manager bzw. Supervisor zu sprechen.

(...) hatte es vor einem Jahr energetischer und mehr in Erinnerung…
Geht mir auch so. Wer wirklich Top-Shots sucht, wird im Casaurina inzwischen seltener fündig. Frauen mit Klasse sind häufig nicht alleine dort. Deshalb ist meine Strategie, denen diskret kleine Zettel mit meiner WhatsApp-Nummer zuzustecken. Da kann man sich später in Ruhe austauschen.

finde es grenzt dort an Körperverletzung sowohl von der Lautstärke wie Qualität der Boxen....
Die Boxen sind sicher nicht High-End. Aber im Casaurina habe ich keine Probleme, mich mit den Mädels zu unterhalten. (Im Hypnotica ist das viel schwieriger.) Manchmal, wenn ich Ruhe brauche, setze ich mich an einen der Tische weiter hinten.

Bin aber eh nicht der Clubgänger von daher kein Maßstab. Causarina...man muss es Mal gesehen haben und temporär wenn es sich ergibt kann es ja ganz nett sein. (...)
Immer mal wieder habe ich in Mombasa für einige Tage ein Longtime-Girl an meiner Seite. Bevorzugt eins meiner Strip-Girls aus Nairobi. Dann ist das Casaurina nicht die erste Wahl.

Clubbesuche ab Mitternacht?

Alleine bin ich als "Butterfly" unterwegs. Auf Bunny-Jagd als richtiger Nachtmensch. Ab null Uhr gibt es nur wenige Alternativen. Um die Zeit sind die anderen Mzungu-Clubs bzw. -Bars schon längst leer oder geschlossen. Als Alternative für spontane Hook-Ups gäbe es das Hypnotica, aber da ist es lauter, enger und teurer.
 
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Das Casaurina in Mtwapa. Teil 3.

Mtwapa zieht immer wieder Mädels aus allen Teilen von Kenia an. Viele kommen mit großen Träumen. Tatsächlich gibt es Erfolgsgeschichten von Girls, die einen Mzungu geheiratet oder einen als großzügigen Sponsor gefunden haben. Solche Storys machen die Runde und motivieren. Europäer gelten als bessere Wahl. Sie haben oft mehr Geld und sind verlässlicher. Nicht wenige der Mädels, die man in den Mombasa-Clubs trifft, sind alleinerziehende Mütter, wobei sich die afrikanischen Väter der Kinder ihrer Verantwortung entzogen haben.

Die Konkurrenz groß. Zu viele Girls, zu wenige Guys. Mein Tinder-Gold zeigt mir alleine für die Region Mombasa innerhalb von 2 Wochen weit über 1.000 Likes an - alles Frauen, die mehr als 25 Jahre jünger sind als ich.

Von Träumen kann man nicht leben und gute Jobs sind rar. Besonders für Mädels, die keine gute Ausbildung haben. Viele landen in der Sex-Arbeit, auch wenn sie sich selbst nicht als Prostituierte sehen. Tatsächlich wäre es falsch, europäischen Konzepte von Prostitution einfach auf ein Land wie Kenia zu übertragen. Afrikanischer transaktionaler Sex, Sugardaddy/Sugarbaby bzw. Sex gegen "Benefits" sind nur bedingt mit PaySex in Europa vergleichbar.

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Money-Dreams. Geld als Fetisch, was es aber hier im TAF-Forum nicht sein sollte. In keiner Richtung. (Die Dollarscheine sind übrigens nur eine Requisite. ;-))

Was bezahlt man für Girls im Casaurina?

Feste Preise gibt es nicht. Viele, ja sehr viele Faktoren spielen eine Rolle.

1.500 KES (= knapp unter 10 Euro) für ein Shorttime und ab 2.500 KES für ein Longtime sind sicher möglich. Allerdings bei einer eingeschränkten Auswahl. Es gibt Girls, die mindestens das Doppelte wollen und es durchaus (nicht immer) bekommen. (Vergessen wir nicht, die Inflation in Kenia lag im letzten Jahr bei 7,6 % und sie wird in diesem Jahr wohl noch höher ausfallen. Gerade die kleinen Leute, sind heftig von den Preissteigerungen betroffen. Inflation gibt es auch bin Deutschland. Trotzdem bekommen wir fas 45 % mehr KEs für einen Euro als vor 4 Jahren.)

Das Spektrum im Casaurina ist groß: Es gibt einfache Mädels ohne viel Styling, aber auch Beauty-Queens mit Model-Qualitäten. Einige haben wenig Schulbildung, andere waren auf der Universität. Manche haben ein 15 Euro-Handy, andere ein ziemlich aktuelles iPhone. Während viele Girls gemeinsam mit anderen unter eher schlechten Bedingungen wohnen, trifft man auch solche mit einem eigenen Apartment. Unterschiede gibt es auch in Sachen Sex: Es gibt Mädels mit wenig Erfahrung und solche, die sich auch mit ausgefallenen Mzungu-Wünschen auskennen. Positiv: Viele Girls mit wenig Erfahrung lassen sich im und auf dem Bett durchaus motivieren.

Girls mit finanziellen Rücklagen können wählerischer sein. Die meisten leben allerdings mehr oder weniger von der Hand in den Mund. Wenn der Behälter mit dem Kochgas leer ist, der Vermieter Druck macht oder Geld für Essen fehlt, dann sind sie auf Hook-ups angewiesen. 2.000 KES sind besser als nichts.

An den Wochenenden trifft man öfter "Amateur"-Girls im Casaurina, so wie eine meiner Bekannten, die eine Boutique in Mtwapa betreibt. Hübsch und intelligent. Ein oder zweimal im Monat geht sie mit Freundinnen in den Club um am Wochenende Spaß zu haben. Ihr Traum: Ein Europäer, als Sponsor oder Ehemann. Ihr Vorbild: Die eigene Schwester, die mit einem Deutschen verheiratet ist. Wenn die Gegenleistung stimmt, dann lässt sie sich auch auf Sex-Dates ein. 5.000 KES möchte sie dann schon haben - oder die Aussicht auf Freunsschaft+ mit späterem Sponsoring.

Preise und Leistungen vorher absprechen?

Das wird in vielen Ländern so gemacht. Kunden rechnen damit, dass für jede Zusatzleistung ein Aufpreis verlangt wird, wenn sie vorher nicht ausdrücklich vereinbart wurde.

In Kenia ist das eher nicht so. Manche Girls fühlen sich zu einer Hure herabgestuft, wenn ihr Gegenüber es so geschäftsmäßig abwickeln will. Man sollte ein wenig Fingerspitzengefühl bei solchen Absprachen zeigen. Das Casaurina ist aber ein bekannter Huren-Schuppen. Da sind die Girls in Sachen Absprachen nicht ganz so sensibel.

Persönlich treffe ich meist nur eine klare Absprache über die Zeit. Dabei erwähne ich vorher das Honorar, welches ich zahlen werde und auch einige meiner Vorlieben im Bett. Wenn es für das Girl okay ist, dann haben wir ein Date. Nachkobern oder Stress bei der Bezahlung habe ich nur sehr selten erlebt. Die Einsatzbereitschaft war meist gut, allerdings sorge ich immer für eine gute Atmosphäre: Drinks im Hotel, Musik etc.

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Noch mal Money-Dreams. Für Deutsche ist sowas peinlich, Geld zu zeigen und damit rumzuwerfen. In Afrika wird das anders wahrgenommen. Zu manchen Anlässen werfen die Leute freudig mit Geld rum. Zu diesem Foto gab es ein Spaß-Video auf TikTok. Während sich bei ihr sonst die Zahl der Views und Likes auf die Follower beschränkte, wurde dies vielfach geteilt. Mehr als 10.000 Aufrufe und mehr als 200 Likes. Tatsächlich bekam dieses Nairobi-Girl von mir 6.000 KES je 24 Stunden. Dafür gabs von ihr ein tolles Programm. Wir waren beide zufrieden.

Das Casaurina als Cheap-Charlie-Land?

Angebot, Nachfrage und Preis
. Das hängt voneinander ab. Da wo überwiegend teure Girls anzutreffen sind, werden viele potentielle Kunden nicht hingehen. Orte, wo Kunden üblicherweise wenig bezahlen, werden von Girls eher gemieden, die anderswo mehr Geld für sich und ihre Leistungen bekommen.

Mein Eindruck ist, dass heute weniger Top-Girls im Casaurina auf Männersuche sind, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Einige weibliche Bekannte haben mir berichtet, dass der Mtwapa-Club sich für sie einfach nicht mehr lohne. Wenn sie doch mal dort sind, dann meist zusammen mit einem Client, den sie im Internet oder andernorts kennengelernt haben.

Ich zähle zu den Casaurina-Besuchern, die sich kein 3.000-KES Limit setzen. Wenn mir ein Girl richtig gut gefällt, dann möchte ich sie daten. Trotzdem ist meine Trefferquote im Casaurina immer schlechter geworden. Mein letztes Mädel dort war eine junge, attraktive Newcomerin, die ich bei meinem nächsten Besuch in Mombasa vermutlich in anderen Clubs treffen werde.

Das Casaurina wird ein Dating-Schuppen bleiben, auch wenn sich Kollegen Limits setzen. Wer aber ein buntes und vielfältiges Casaurina will, der sollte sich auch über Gäste freuen, die freigiebiger sind.
 
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Wer sich ein wenig mit afrikanischer Musik befasst und vielleicht sogar YouTube auf dem TV in seinem Hotel/Apartment hat, der kann bei den Girls punkten. Ein Bluetooth-Speaker (für besseren Sound) und ein Handy oder Tablet gehen allerdings auch.

Zur Auflockerung dieses Threads drei Video, wo Money-Dreams eine Rolle spielen. Man sollte nicht unterschätzen, wie sehr Vorbilder aus der Musik und dem Social-Media Girls in Kenia prägen.

Hier der Mega-Hit "Rush" von Ayra Starr, einer 21-jährigen nigerianischen Sängerin. Das populäre Video wurde in einem Jahr 279 Millionen man aufgerufen und bekam 1,5 Millionen Likes. Auch für Mercedes eine gute Werbung:



Eine meiner persönlichen Favoritinnen ist allerdings die Rap-Sängerin Rosa Ree aus Tansania. Sie ist viel weniger bekannt, aber ein klasse Typ. Zumindest für Leute wie mich, die selbstbewusste Bitches mögen. Hier der Song "Nazichanga - Money come - money go". Das passt zum Leben vieler Club-Girls an der Mombasa-Coast.



Video Nummer 3 ist gerade produziert worden und seit 2 Wochen online. Witzig, denn da spielt das Girl mit der 100-Dollar-Note aus dem Vorposting mit. Die Musik ist nicht so mein Ding, aber Shantel hat mir von ihrem Tanz-Job dort live berichtet. Ihr Honorar eher bescheiden. Die Spesen und etwa das, was ein Shorttime-Hook-up bringen würde.

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Auf diesem Screenshot sieht man ihr tätowiertes Hinterteil, wobei das vom Sänger mit Geldscheinen dekoriert wird. Hier mit ihrer Locken-Perücke als D-Jane.



Was lernen wir sparsamen Deutsche, Österreicher und Schweizer? ;-) Afrikaner die Party mit "beautiful Ladies" machen, sind großzügig mit ihrem Geld, jedenfalls wenn sie es haben. Ist das Sex-Kauf oder Prostitution? In Afrika wird das von vielen Leuten wohl nicht so wahrgenommen.
 
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Das Eagle's Nest in Mtwapa. Durchaus empfehlenswert.

Der Laden liegt nahe "Posta", und ist ein beliebter Treffpunkt für Europäer. Besonders für solche, die deutsch sprechen. Nicht wenige von denen leben sogar, ganz der überwiegend, in Mtwapa.

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Hier ein Bild von Google Street-View. Von unten geht es eine Treppe hoch zur Bar im Obergeschoß. Der Name Eagles's Nest passt ganz gut. Je nach Sitzplatz schaut man auf die belebte Straße. Es gibt auch eine Küche die recht gute und preiswerte Menüs produziert. Nicht ganz das Niveau vom Safari-Inn (Shanzu), aber für Mtwapa ganz ordentlich.

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Das Eagles Nest auf der Karte. (In dem markierten Viereck.) Dort ebenfalls gekennzeichnet ist das Casaurina (an der Hauptstraße, Pfeil links) und "Posta". Die gelb markierte Straße ist - abgesehen von der Hauptstraße - die wichtigste Straße in Mtwapa. (Einen Namen habe ich auf den Maps nicht gesehen.) Es gibt es viele kleine Läden, Restaurants und Bars. Bis ca. 23 Uhr laufen da viele Leute rum. In der für Mtwapa recht guten Gegend leben viele Ausländer aber auch viele der Girls, die man sonst nachts in den Clubs trifft.

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Sitzplätze mit Ausblick. Tagsüber sind meist nicht so viele Gäste dort. Abends es voller. Platz gibt es für ca. 40 bis 50 Gäste. Solo-Girls trifft man auch. Mal 2 oder 3, aber auch schon mal 6 oder 7. Gegen 23 Uhr schließt die Küche und dann wird es wieder leer. Einige Gäste wechseln ins Casaurina.

Es gibt an einigen Tagen Live-Musik und an anderes Karaoke. Siehe den -> Instagram-Account der Bar. Hier ein Video aus der Bar. Die beiden Girls im Vordergrund (Nach ca. 30 ekunden zu sehen) sind durchaus typisch für das weibliche Publikum dort:


Mir persönlich ist der Laden etwas zu sehr "Deutsch". Mit der Mentalität mancher Expats kann ich nicht so viel anfangen. Wenn ich aber in Mtwapa bin und nachmittags oder abends Hunger habe, ist das Eagle's Nest eine gute Wahl. Das Essen habe ich durchweg als ordentlich empfunden. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Immer mal wieder war ich mit einer meiner Begleiterinnen dort. Es ist nicht zu laut und man kann da gut mal ein oder zwei Stunden verbringen. Gelegentlich habe ich Mücken als störend erlebt, die - je nach Jahreszeit - dort abends schon mal rumschwirren.

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Beef mit Bratkartoffeln. Plus einem Tusker waren etwas mehr als 7 Euro fällig. Von den Portionen wird man satt.

Tipp: Einfach mal vorbeischauen. Gerade in der Zeit vor Mitternacht ist es eine gute Alternative. Danach kann man ins nahe Casaurina gehen oder dahin mit einem BodaBoda fahren. Preis: Eigentlich 50 KES, aber später abends versuchen manche Driver innerhalb von Mtwapa 100 KES einzufordern.
 
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..und warum postest du nur sinnlose Kommentare aber engagierst du dich dann hier im Forum nicht mit wertvollen Tips, die wir alle gerne lesen - und wenn es auch Eigenwerbung für dein Baumhaus ist?

Der Kollege @Kamau hat nicht geschrieben, dass das Eagle's Nest noch seins ist. Er hat das Grundstück in den 90ern gekauft und es später (2004) gebaut. Letzteres schrieb er an anderer Stelle im Forum.

Einige Kollegen sind sicher interessiert, was ein alter Hase wie @Kamau über Mtwapa und Mombasa zu schreiben hat. Das er es nicht tut, hat vielleicht Gründe. Ich bin breit das zu akzeptieren.

Ihm gleich "sinnlose Kommentare" vorzuhalten, ist sicher nicht motivierend.

Jedenfalls wissen wir jetzt, dass diese heute beliebte Gegend in Mtwapa vor 30 Jahren noch teilweise Buschland war. Damals stieg das kleine Küstenstädtchen zu einem illustren Touristen-Ort auf. Es ließen sich auch viele Europäer dauerhaft nieder.

Wir sollten jetzt keine Grundsatz-Diskussion beginnen. Zumindest nicht in diesem Berichte-Thread. Es gibt dafür bessere Plätze in diesem Forum.
 
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Shanzu: Das Safari-Inn. Eine Empfehlung.

In Mombasa sind der Schweizer Rudi und sein Safari-Inn eine Institution. Zumindest für deutschsprachige Qualitätstouristen und Expats. Auch diejenigen, die mit dem afrikanischen Lifestyle (wie im Casaurina) noch fremdeln, werden sich dort wohlfühlen. Die Atmosphäre ist angenehm und der Service stimmt.

Rudi's Bar und das Restaurant sind keine Kopie nach europäischer Vorlage. Das ist schon Afrika, auch wenn auf der Speisekarte einige Gerichte mit Schweizer Rösti stehen. (Übrigens lecker.) Mit vielen meiner afrikanischen Freundinnen war ich im Safari-Inn. Sie fanden den Laden durchweg gut. Wer sich gerne unterhält, ist da richtig aufgehoben, denn die Lautstärke der Musik ist so, dass man sich auch mit 50+ Lebensjahren gut unterhalten kann.

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In der Mitte gibt es eine großen Bar-Tresen. Rund 35 Leute finden daran Platz. Drum herum und nach hinten heraus stehen viele Tische. Vorne ist Platz zum Tanzen und für eine kleine Band. Ein 0,5er (Tusker-)Bier kostet ca. 2 Euro oder inzwischen ein klein wenig mehr. Weil ein Schweizer Feiertag war, hingen die Fähnchen in der Bar.

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Zweimal in der Woche gibt es Live-Musik. Dienstags und freitags. Dann ist der Laden relativ voll. Auch viele Solo-Mädels trifft man dann. Gespielt werden bevorzugt Oldies aus den 60er bis 80er Jahren. Dazu aber auch immer mal wieder afrikanische Songs.

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Zum Essen bin ich gerne dort. Von den Clubs/Bars mit angeschlossenem Restaurant, ist nach meiner Erfahrung das Safari Inn die Nummer eins. Es gibt auch immer was zu sehen. Bei den männlichen Gästen kann man geteilter Meinung sein. Darunter sind nicht wenige Rentner. Wie im Eagle's nest, ist es mir etwas zu sehr deutsch. Im Urlaub brauche ich das eigentlich nicht.

Nachfolgend die Event-Übersicht auf der Website. Da findet man auch die Öffnungszeiten und der Speisekarte. Die Preise sind okay, besonders in Hinblick auf die Qualität. Das Essen überzeugt. Meistens jedenfalls.


Wer Kollegen treffen möchte oder mit einer Begleiterin abends nett ausgehen will, ist im Safari-Inn gut aufgehoben. Girls gibt es auch. Meist solche, die ziemlich viel Mzungu-Erfahrung haben. Einige sind Goldgräberinnen. Sie hoffen auf das große Los mit einem europäischen Freund und Dauer-Sponsor. Vom Styling her orientieren sich viele Girls am Geschmack der dortigen Klientel. Meist haben sie sich sexy zurecht gemacht, mehr als durchschnittliche Mädels im Casaurina.

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Drei Mädels am Tresen. Plumpe Anmache durch Girls gibt es nur sehr selten. Einige Kollegen daten gerne im Safari-Inn. Rückblickend habe ich von dort aber noch nie ein Girl mitgenommen. Viele wirken auf mich etwas zu konventionell. Ich mag eher solche mit den Eigenschaften: Crazy & Curious. Die gibt es dort auch, aber meistens kommen die mit ihren Begleitern dorthin.

Preislich reicht die Spanne von 2.000 KES bis zu 10.000 KES. Letztere werden von einigen Girls zumindest gefordert. Was durchschnittlich gezahlt wird, liegt deutlich darunter. Eine meiner alten Bekannten ist öfter mal solo dort. Sie bestellt dann eine Flasche Wein im Eiskühler. Eine Investition, die auch eine Botschaft an die Männer ist: Für 3.000 KES läuft mit ihr nichts. Einige der weibliche Besucherinnen haben tagsüber einen regulären Job. Das Safari-Inn (zumindest dienstags und freitags) ist ihre Chance auf lukrative Kontakte und einen Zusatzverdienst.

Die beste Zeit ist so ab 20 Uhr. Spätestens ab Mitternacht wird es leer im Safari-Inn. Das meist ältere Publikum fährt dann wohl nach Hause. Einige Girls wechseln noch ins Casaurina, wo um die Zeit die Nacht erst beginnt. An den Tagen ohne Live-Musik war ich selten im Safari-Inn. Da war/ist nach meinem Eindruck viel weniger los.

Das Safari-Inn liegt in Shanzu, zwischen Bamburi Beach und Mtwapa. Man kommt dort zügig und preiswert hin (Taxi, BodaBoda oder TukTu) und wieder weg.

Tipp für Newbies: Den ersten Dienstag bzw. Freitag Abend in Mombasa für das Safari-Inn frei halten. Reinschauen und sehen, ob es passt. Samstags, sonntags und ab 23 / 24 Uhr gibt es bessere Alternativen.
 
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Safari-Inn: "There are a lot of old German guys together with their young Kenyan nurses. They are taking care of them." Mit dieser Etikettierung konfrontierte mich mal ein Club-Girl, welches ich dahin einladen wollte.

Jetzt im Oktober hatte ich mich dort am Tresen wirklich gut mit einem 80-jährigen Deutschen unterhalten. Der lebt seit seiner Pensionierung in Kenia und war noch recht rüstig. Er schätze aber durchaus Frauen, die ihm die Arbeit abnahmen. Seine Lebenseinstellung hat mir gefallen.

Auch mit Kollegen aus dem TAF gab es tolle Gespräche im Safari-Inn. Ich habe aber Probleme mit Leuten, die mit simplen, wenig reflektieren,manchmal rassistischen und kurden, Ansichten hausieren gehen. Solche Landsleute gibt es leider auch.

Deutsch spreche ich genug zuhause. Mit Englisch komme ich gut klar. So verbringe ich die meiste Zeit mit mein weiblichen Bekannten. Nicht alles sind übrigens Bettgeschichten. Das ist auch gar nicht nötig, um eine tolle Zeit zu haben. Aufgeschlossenheit und Neugier sind nützliche Eigenschaften.

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Ich hatte es schon mal erwähnt. Meine erste Freundin (soweit man als Butterfly davon reden kann) arbeite als Bedienung im Casaurina. Eine Kalenjin, schlank und fast 1,80 groß. Dienstag war ihr Off-Day und da waren wir immer im Safari-Inn. Von ihr habe ich viel über die Gedankenwelt der kenianischen Girls gelernt. Als Corona ausbrach, ist sie leider dauerhaft in ihre Heimat zurückgekehrt

Im Safari-Inn gibt es weniger eine Shorttime-Mentalität als im Casaurina (Wobei dort Shorttime nachts oft eine Übernachtung einbezieht.) Die "Safari"-Girls legen es wohl eher darauf an, über längere Zeit mit einem Mann zusammen zu sein. Bei den älteren Kundschaft dort, scheint Girlfriendfeeling anzukommen.

Milking the Cow.

Manche Girls versuchen später,
wenn die Typen dann wieder in der Heimat sind, sie mit pivaten Problemstories in die "moralische Pflicht" zu nehmen. So ziehen sie ihnen Geld aus der Tasche. "Milking the Cow" ist die Devise. Das hat System, nicht nur in Afrika. Wenn man einen Kontakt wirklich schätzt, braucht es eine kluge Strategie. Möglichst von Anfang an.

Persönlich pflege ich nicht wenige Kontakte, über die Urlaube hinaus. Manche von denen bereits über Jahre und das fast täglich. Übrigens ohne "love you ". In einigen Fällen ist es mit Support verbunden. Meist sind es eher kleine Summen, wie Geld für Internet-Airtime. Einige der Mädesl sind inzwischen gut im Geschäft und nicht auf Geld von mir angewiesen. Dann gibt es trotzdem noch kleine Aufmerksamkeiten. Z. B. zum Geburtstag und zu Weihnachten.
.
Wieder viel zu viel Text ;-)

Das Thema Bettelei und Support finde ich wichtig und werde es später noch mal aufgreifen.
 
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Die Strandbar Big Tree. Teil 1.

Das Big Tree ist schon sehr lange eine belieter Treffpunkt. Direkt am Meer weht meist eine frische Brise, sodass die Temperaturen angenehm sind. In letzter Zeit wurde die Bar ausgebaut. Es gibt jetzt auch häufiger Events.

Bevor ich in den nächsten Postings mehr über diese Bar schreibe, greift ich jetzt mal einen Samstag heraus. Das war in meinem letzten Urlaub.

Manche Kollegen bevorzugen schanke schwarze Gazellen. Am besten solche, die größer als 170 cm sind. Es gibt in den Clubs an der Küste einige dieser Girls und die Chancen für einen Mzungu stehen nicht schlecht. Afrikaner bevorzugen überwiegend die etwas füllgeren Mädels.

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An diesem 30. September trat nachmittags die Model-Schule im Big Tree auf.

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Das war eine nette Unterhaltung. Für die Mädels die Möglichkeit, vor Publikum aufzutreten.

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Es war eine auch Gruppe von Nigerianern im Big Tree. Wie man sieht, hatten sie richtig Spaß. Im Bild ihre Favoritin.

Europäer würden eher eine wie die folgende Lady favorisieren:

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Ob die Girls von der Model-Schule wirklich Chancen auf gute Jobs haben, lasse ich mal dahingestellt. Oft wird es nur ein Traum bleiben. Sie vor Ort zu daten wäre übrigens schwierig geworden, denn das Trainer-Team hat sie ziemlich abgeschottet.

Für mich tat sich eine gute Alternative auf. Mel war mit Freundinnen im Big Tree und kam zu mir an den Tisch. Ein nette Überraschung. Verabredet waren wir nicht.

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Diese Black Beauty kenne ich schon seit dem Sommer. Ein tolles Girl mit viel Ausstrahlung. Später besuchte sie mich dann im Hotel.
 
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