Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

Wo hat euch das Nachtleben besser gefallen? In Nairobi oder in Mombasa?

Das Nachtleben in Nairobi hat für mich mehr zu bieten. Mombasa punktet allerdings als Gesamtpaket, mit viel höherem Erholungswert. Auch Kontakte mit den Girls gestalten sich dort einfacher. Deshalb verbringe ich von vier Wochen Urlaub typischerweise eine Woche in Nairobi und den Rest an der Küste.

Die Club-Szene in Mombasa ist übersichtlich. Es gibt einige Mzungu-Locations, wo relativ viele Europäer anzutreffen sind. Die Girls sind vertraut mit dieser Klientel und deren vielfältigen (Sonder-)Wünschen, die sich durchaus von dem unterscheiden, was Afrikaner üblicherweise nachfragen. Longtimes (Übernachtungen) und Tagesbegleitungen sind in Mombasa kein Problem.

Nairobi ist im Vergleich mit dem traditionell mehr muslimisch geprägten Mombasa liberaler. Es gibt Bordelle (Bars mit Verrichtungszimmern), wie das Sabina-Joy direkt im Zentrum der Stadt. Zudem findet man Stripclubs mit umfassendem Service. Europäer sind als Nachfrager im Sex-Business eine kleine Minderheit. Dafür gibt es wohlhabende Afrikaner, die ihre Sugarbabes durchaus gut entlohnen. Die Unterschiede zwischen den Billig-Bars in der River Road und den edlen Westland-Clubs sind gewaltig.

Das Nachtleben in Nairobi findet überwiegend an den Wochenenden statt, während an der Küste viele Touristen auch an den Wochentagen nachts unterwegs sind. Einschlägige Sex-Locations in Nairobi sind allerdings an allen Tagen besetzt. Die Bordelle schon ab nachmittags.

In Mombasa kann man alle Verkehrsmittel nutzen. Von den immer verfügbaren Motorradtaxis, über TukTuks bis zu Uber und Co.. In Nairobi ist man auf Uber und Bolt angewiesen, wobei sie dort sehr zuverlässig sind. (Da hatte ich sehr selten Preisdiskussionen.) Nairobis Straßen sind nachts gefährlicher als die Gegenden von Mombasa, Mtwapa oder Diani, wo sich Touristen aufhalten.

In Mombasa finden sich Kenia-Neulinge einfacher zurecht. Ich selbst erinnere mich, wie ich bei meinem ersten Besuch im Casaurina von Tipps einiger Kollegen profitiert habe. Das Preisniveau ist moderat. Sowohl bei den eher "einfachen" Girls, als auch bei der Top-Liga. Verglichen mit Nairobi bekommt man häufig mehr für sein Geld.

Nairobi ist komplizierter und bedarf einiger Planung. Echte Vergnügungsviertel gibt es nicht. Bei sexuellen Dienstleistungen dominieren eher die Shortimes. Wer in den edlen Westlands nach Mädels mit Mzungu-Erfahrung sucht, wird (anfangs) oft mit Preisforderungen von 10.000 KES und mehr konfrontiert. Viel preiswerter geht es, wenn man z.B. ein Girl aus dem Sabina Joy, einigen der Stipclubs oder einer River-Road Bar zu sich einlädt.

Nairobi ist mein Favorit, weil ich ausgelassene und sehr freizügige (Party-)Nächte in Clubs mag. Zum Beispiel zwei Girls nackt und mit viel Körperkontakt an meiner Seite. Ein drittes Mädel legt auf dem Tisch vor uns einen heißen Strip hin. In Europa ist sowas meistens mit Nepp verbunden und anderswo in der Welt zumindest ein teures Vergnügen. In Nairobi ist solcher Spaß finanziell sehr überschaubar. Stress hatte ich da noch keinen.
 
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Nairobi-Girls nach Mombasa einladen.

Meine positiven Nairobi-Erfahrungen sind eng mit Mombasa verknüpft. Zwei meiner Naiobi-Bekanntschaften haben mich ja mehrmals an der Küste besucht. Die Kurztrips wurden für sie zu einem großen Abenteuer. Mit so gut gelaunten Girls an meiner Seite, macht mir ein vier- oder fünftägiges Super-Longtime Spaß. Ansonsten bevorzuge ich eher Shorttimes oder Overnights.

Bei solch einem Longtime macht einen großen Unterschied, ob man ein Girl aus Mombasa einlädt, oder eines, für die der Strandurlaub etwas ganz Besonderes ist. Für die ortsansässigen Mädels ist vieles Routine. Die Attraktiven von ihnen haben sicher schon ein Dutzend Mal längere Zeit in schicken Hotels mit ihren Klienten verbracht.

Für viele Girls aus Nairobi ist Mombasa wie Urlaub - und den haben in Kenia eigentlich nur Leute mit Geld. In Zeiten von TikTok und Instagram bietet die Küste viele neue Motive. Ich erinnere, wie Shantel in einer Woche mehr als 5.000 zusätzliche Likes eingesammelt hat. Sie hat viele Bekanntschaften geknüpft und das Clubleben wirklich genossen.

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Unvergesslich ist für sie ihr 23ster Geburtstag. Mit einer Sahnetorte im Casaurina. Ein Teil landete traditionell in ihrem Gesicht. Der Rest wurde an die Cubbesucher verteilt. Das zweite Mädel auf dem Foto ist eine alte Bekannte von mir. Sie kommt aus Nyali. Mit der kontaktfreudigen Shantel hat sie sich schnell angefreundet.

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Am Strand vor dem Cowrie Shell. Shantel war das erste Mal in ihrem Leben am Meer. Dafür fand sie sich schnell zurecht.

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Hier mit Jenny im Fort Jesus. Eine Weltkulturerbestätte in Mombasa. Die Zeit im Mombasa war ein echter Kontrast zu ihrem Alltag in Nairobi zwischen Stripclub und einer kleinen Wohnung in einer dichtbebauten Siedlung 10 km vom Zentrum entfernt.

Der Kollege @Rafiki hat kürzlich zwei (lesbische) Bekannte aus Nairobi an die Küste eingeladen. Siehe -> hier. Die Erfahrungen waren wohl ähnlich positiv. Wenn ich es richtig erinnere, hat auch der Kollege @Rauhnacht ähnliches gemacht. Tinder- bzw. Badoo-Kontakt aus dem Inland wären auf den ersten Blick eine Alternative für solche Einladungen an. Wenn man sie aber nicht persönlich kennt, ist so etwas ein ziemliches Wagnis. Passt es nicht, kann es einem durchaus den Urlaub verderben.

Preislich lassen sich solche Arrangements überschaubar gestalten. (Zumindest, wenn man nicht gerade ein Bling-Bling-Girl von den Westlands auswählt.) Kost, Logis, Fahrtkosten und ein angemessenes Taschengeld, welches ihre laufenden Kosten in Nairobi deckt. Zum Schluss noch einen Bonus. Der Rahmen solle allerdings schon stimmen. Manche Mtwapa-Hotels eignen sich vielleicht zur Verrichtung, aber nicht gerade für einen angenehmen Pärchen-Urlaub.

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Ein VIP-Platz im Bus von Nairobi nach Mtwapa/Mombasa kostet (incl. Rückfahrt) ca. 25 Euro. Die Fahrtzeit beträgt rund 9 Stunden ab River-Road. Meinen Girls hat es gereicht. Ich kenne aber auch solche, die ein Flugticket (ca. 100 Euro für Hin- und zurück) bevorzugen würden. Mit der längeren An- und Abfahrt, den Wartezeiten und dem Check-In, muss man auch mit 4 Stunden rechnen.

Wer einige Tage in Nairobi verbringt hat gute Chancen, dort eine passende Begleiterin für Mombasa zu finden. Ich selbst bevorzuge Girls, die mit dem Sex-Business vertraut sind. Da gibt es selten Stress wegen einer (vermeintlicher) Love-Story bzw. wegen Besitzansprüchen. Es war z.B. überhaupt kein Problem, für einen Dreier ein weiteres Mädel hinzuzunehmen. Allerdings reichen mir immer ein paar Tage Pärchen-Urlaub, denn Mombasa hat schließlich für unbegleitete Singles viel zu bieten.
 
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Chaturbate, Stripchat, Cybersex ...

Im Januar dieses Jahres hatte ich schon einmal darüber geschrieben. Mary, eine gute Freundin aus Mombasa, war kurzzeitig in die Fänge eines höchst unseriösen Studiobetreibers in Nairobi geraten, der mit einem halben Dutzend Girls Videochats produzierte. Nach ihrem Hilferuf hatte ich zwei meiner Nairobi-Bekannten darum gekümmert. Nach ihrer "Flucht" verbrachte sie den Tag bei Jenny, die sie dann abends zum Bus nach Mombasa gebracht hat. Daraus entwickelte sich eine Art Freundschaft.

Jenny hat zwei Monate nach ihrer ersten Begegnung Mary an der Küste besucht. Für sie eine willkommene Abwechslung. Ihren Job im Stripclub Bavon hatte sie vorher frustriert gekündigt, nachdem das Management immer mehr von den Tänzerinnen verlangte. Ein festes Gehalt gibt es dort eh nicht. Das Einkommen der Mädels besteht aus Trinkgeldern und den Jobs in den "Privat-Rooms". Wenn der Gast eines der recht teuren Zimmer mietet, ist der Preis für das Girl enthalten. Sie bekommt ihren Teil davon (z.B. 1.000 KES für Shorttimes), aber erst am Ende des Monats. Jetzt sollte die Girls eine Mindestanzahl an "Zimmern" machen, bevor es überhaupt Geld geben sollte.

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Jenny bei ihrem Besuch in Mombasa. Hier im Big Tree, wo es inzwischen eine Tanz-Stange gibt. (Screenshot aus einem Video.) Hier hat sie in ihren Straßenklamotten eine kleine Show abgeliefert.
Striptease wie in Nairobi ist an der Mombasa-Coast allerdings nicht erlaubt.

Jenny mag es, live vor realem Publikum zu performen. Mary ist da ganz anders. Sie ist im direkten Kontakt mit Fremden ziemlich zurückhaltend. Ganz anders bei ihren Videochats. Da sitzt sie allein vor der Kamera. Viel Kommunikation erfolgt schriftlich. Sie war schon früh dabei - da wo viele andere das Videogeschäft und seine Möglichkeiten noch nicht kannten. Zu Zeiten der Corona-Lockdowns hat sie wirklich gut verdient. Ihr Schulmädchen-Charme kam an. Ich erinnere gut, wie ich Mary zum ersten Mal ins Casaurina mitgenommen hatte. Einige der mir bekannten Girls dort waren überrascht, ein so schüchternes Mädel an meiner Seite zu sehen. Eigentlich war ich eher für extrovertierte Begleiterinnen bekannt. Mary ist nicht der Typ für solche Club, wo sich offensives Vorgehen auszahlt. Was die Casaurina-Mädels allerdings nicht wussten, dass Mary im Internet wöchentlich ein Vielfaches von dem verdiente, was üblicherweise bei Hook-ups im Casaurina zu holen war.

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Mary im Juni 2021. Da war sie gerade 19. Der mitgebrachte Bikini (das Etikett hängt noch daran) stand ihr gut. Mit über 1,70 Größe ist ihr Body durchaus sehenswert. Lange Beine, eine makellose Bauchpartie, attraktive Brüste und ein hübsches Gesicht. Gute Voraussetzungen für CyberSex.

Das Internet-Business ist heute schwieriger geworden. Die Zahl an Girls (besonders aus Afrika) nimmt zu und gleichzeitig werden die zahlungswilligen Kunden weniger. Attraktive Girls haben trotzdem noch gute Chancen, besonders wenn sie unabhängig von Broadcastern sind, die oft 50% der Erlöse für sich einstreichen. ZUdem braucht es einiges Geschick, mit den Sex-Fantasien der (masturbierenden) Kunden umzugehen. Einige Girls in Mombasa verdienen auch heute noch so gut, dass sie am Wochenende "just for fun" in die Clubs gehen. PaySex-Angebote von männlichen Besuchern schlagen sie aus - oder sie akzeptieren, wenn die Summe fünfstellig ausfällt. Z.B. im Hypnotica.

Die arbeitslose Jenny brauchte bei ihrem Besuch in Mombasa Taschengeld. Dafür hat Mary ihr einen Job bei einem Broadcaster (Studiobetreiber) in Bamburi vermittelt. So konnte sie ihre ersten Erfahrungen vor der Kamera sammeln. Bei Stripchat. Dabei war es hilfreich, dass sie vorher auf der Bühne performt hat. Face to Face mit den Kunden. In dem Bamburi-Studio kamen morgens immer 2 Polizisten vorbei, die unverhohlen die Hand aufhielten. Der Owner bezahlte und wenn er nicht da war, haben die Girls gesammelt und den Betrag ausgelegt. Das berichtete mir Jenny. Eine Woche später brach dann Panik aus. Die Girls hatten gerade mal 5 Minuten Zeit, den Laden zu verlassen. Es stand eine Polizei-Razzia an. Immerhin - der Betreiber war rechtzeitig gewarnt worden. Trotzdem war für Jenny erstmal Schluss mit dem Geldverdienen. Es ging etwas später zurück nach Nairobi. Dort wollte sie ihren "Karriere-Einstieg" mit VideoChats fortsetzen.

Bevor der Text zu lang wird, erstmal eine Pause. Er wird fortgesetzt.
 
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@Gesperrter-Doppelaccount

Warum dieser Einwurf? Mein Hinweis bezog sich eindeutig auf Girls, die durch das Internet-Business verwöhnt sind und keine Hook-ups mehr machen bzw. ihre Preiselimits hochsezten.

Allgemeine Preisdikusionen hatten wir doch schon wirklich genug. Auch in diesem Thread mit über zwei Seiten (teils kontroverser) Beiträge. Sicher findet man im Casaurina und anderen Location Girls, die man für 2.000 oder 3.000 KES (14 bis 22 Euro) mitnehmen kann. Aber es gibt Girls, die man nicht dafür bekommt. Da helfen auch keine "Verhandlungen".

Es gibt übrigens Kollegen, die das zahlen, was sie für angemessen halten. Darunter auch solche, die sich gut in der Szene auskennen.

Ich kenne Girls aus Nyali, die für 20 Minuten Private-Show bei Chaturbate 2.000 KES erhalten. Von denen haben sie in einer Online-Schicht meist mehrere. Dazu gibt es noch Trinkgelder. Einige meiner Bekannten - besonders die attraktiven und smarten - sind in das Internet Business gewechselt.

Ich sehe das mit einem lachenden und weinenden Auge. Einmal freut es mich für die Mädels, dass sie ein besseres Auskommen haben: Ein hübsches Apartment, schicke Klamotten, manchmal sogar Ersparnisse. Dazu mehr Unabhängigkeit. Allerdings sind diese Girls nicht mehr zu den Kursen zu haben, die ich bei unseren ersten Treffen in den Clubs bezahlt habe.
 
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Mein Einwurf bezog sich auf die Frage, die @kawoom gestellt hatte (10k im Hypnotica?).

Die Frage des Kollegen bezog sich auf folgende Aussage zu den Cam-Girls:

(...) Einige Girls in Mombasa verdienen auch heute noch so gut, dass sie am Wochenende "just for fun" in die Clubs gehen. PaySex-Angebote von männlichen Besuchern schlagen sie aus - oder sie akzeptieren, wenn die Summe fünfstellig ausfällt. Z.B. im Hypnotica.

Da ging es definitiv nicht um Preise im allgemeinen. Im Zweifelsfall hätte ein Link auf den Preisthread im Forum gereicht oder du hättest erst abgewartet, was ich dem Kollegen antworte.

Im Gegensatz zu einem anderen hier aktiven Mitglied habe ich bei meinem Einwurf die Sachebene nicht verlassen (...)

So ein deplatziert Einwurf wie von dir provoziert doch entsprechend Diskussionen. Als erfahrener Schreiber weißt du genau, wie kontrovers das Preisthema ist.

Die Sachebene verlässt du übrigens selbst, wenn du fremde Bilder aus dem Netz oder den Status-Seiten der Girls kopierst und dann in den Bilder-Threads als deine eigenen ausgibst. Zweimal hast du dabei nachweislich(!) Fotoaufnahmen erwischt, die ich aufgenommen habe. (Beide Girls, waren auch Thema in diesem Thread hier.) Vermutlich ist es nur die Spitze des Eisbergs. Vielleicht gibt es Kollegen die glauben, dass alle diese Girls in "deiner" Preisklasse 2 bis 3k liegen. In einem Fall kann ich das allerdings ausschließen.

Dieser Umstand trägt dazu bei, daß ich in meinen Reisebericht etwas sensibel auf bestimmte Postings von Dir reagiere.
 
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Chaturbate, Stripchat, Cybersex ... Teil 2.

Wie erwähnt: Pornografie in Kenia strafbar. Beim Cam-Sex droht immer die Gefahr, dass die Polizei zugreift oder zumindest die Hand aufhält. Deshalb machen viele der kleinen Studios (Broadcaster) ihre Arbeit nicht öffentlich. Man braucht als Girl schon Connections, um einen vertrauenswürdigen Anbieter zu finden. Girls mit etwas Sachverstand können auch ihr eigenes Business aufziehen. Dazu braucht es einen Laptop, eine gute Webcam, passenden (Studio-)Beleuchtung, ein ordentliches Schlafzimmer und schnelles Internet. Letzteres besonders beim Upload. Daran mangelt es in Kenia oft. Die Qualität, die beim Kunden ankommt, erreicht selten Full-HD. Das ist ein Wettbewerbsnachteil. Black Girls aus Südamerika können sich oft mit höherer Auflösung ins Bild setze.

Shantel hat es vor einigen Wochen bei Stripchat probiert. Da war sie in Eldoret, ca 300 km von Nairobi entfernt, und hat
dort eine Freundin besucht. Leider gab es Probleme mit der Verifizierung ihres Accounts und deshalb war nach 3 Tagen Schluss. Sperrung. Vielleicht findet sie in Nairobi einen verlässlichen Anbieter.

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Das erste Mal vor einer Webcam. (Foto vom PC-Monitor.) Wenn es Zuschauern im öffentlichen Teil gefällt, können sie Trinkgelder geben.

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Das richtige Geschäft wird aber mit den Privat-Shows gemacht. Die Minutenpreise können die Girls vorher selbst festlegen.

Manche Kunden haben Sonderwünsche, wie ein Pissing-Video aus dem Badezimmer. Für 2 Minuten sind dann 20 US-Dollar oder mehr drin - jedenfalls wenn der Client z.b. aus Schweden oder Norwegen kommt. Die Girl können auch Versuchen, mit Interessierten Kunden die Phone-Nummern tauschen. Die Geschäftsbeziehung wird per WhatsApp fortgesetzt. Die Honorare braucht sie nicht mehr zu teilen und kassiert 100%. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte/Bezahldienst auf das Mpesa-Konto (Mobil Money), das in Kenia so ziemlich jeder hat.

Wenn ein Girl richtig gut ist, dann bringen ihr 2 oder 3 solcher Kunden einige 100 Euro im Monat ein. Für die Männer ist das verglichen mit europäischen Cam-Girls (2 Euro je Minute) trotzdem noch ein preiswertes Vergnügen. Kritisch wird es für den Typ Liebeskasper.

Einige Girls bieten auch Hardcore an. Vögeln vor der Kamera oft mir einer Freundin, aber auch mit Typen. Ich kenne einige Girls, die sich von den öffentlichen Seiten verabschiedet haben und bei Onlyfans ihre Videos einstellen. Da finden sich auch ein paar Produktionen von mir. Allerdings hinter der Kamera.

Marketing ist gut fürs Geschäft. Hier eine alte Bekannte von mir, die sich gut darauf versteht. Hier für die, die X bzw. Twitter nutzen. Immerhin: 27. 000 Follower.


Im Jahr 2019 konnte man Essy/Brandy, häufig im Casaurina antreffen. Heute ist sie in Nairobi, gelegentlich in Dubai und dann auch mal wieder an der Mombasa Coast. Letzten Oktober habe ich sie zusammen mit einer Freundin im Big Tree getroffen.

Kleiner Nachtrag. Man sollte mit dem eigenen Phone vorsichtig sein, wenn es um Pornographie geht. Entsprechende Bilder und Videos werden zeitnah auf dem Phone gelöscht und landen in meiner Cloud. Das ist vorbeugend für den Fall, wenn es mal Streß mit einem Girl geben sollte und die Polizei das Phone beschlagnahmt. Eher wahrscheinlich: Es wird mit der Beschagnahme gedroht, um abzukassiern.
 
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Preise der Girls in Nairobi.

In letzter Zeit haben einige Forenkollegen Nairobi in ihre Kenia-Reise einbezogen. Inzwischen gibt es auch zu einschlägigen Locations gute Berichte. Die Stadt hat ja manches zu bieten - auch abseits des Nachtlebens.

Nairobi steht für Reichtum und für Armut. Es gibt einige große, berüchtigte Slums wie Kibera und dann edle Stadtteile wie die Westlands oder Upper Hills. Die Nachfrage in Sachen Sex ist hoch, das Angebot ebenfalls. Anders als an der Küste sind Europäer als Kunden die Ausnahme. In der Business-Metropole dominieren Shorttimes, bis hin zur schnellen Verrichtung.

Sparfüchse werden an der Küste (in Mombasa) ein besseres Preis-Leistungsverhältnis vorfinden - besonders wenn man gehobene Ansprüche in Sachen Girls hat. Top-Girls in Nairobi rufen verhältnismäßig hohe Preise auf. Allerdings kann man im mittleren Preissegment die eine oder andere Perle finden. In diesem Thread habe ich viele einschlägige Locations beschrieben: Westland-Clubs, wie das Brew-House, Den-Boss oder die Havana Bar. Dazu Clubs mit Pole-Dance wie das Loft oder den Club Millionaires. Sehenswert sind natürlich die Strip-Clubs in der Keekorok Road, das Bordell Sabina Joy oder die River Road mit Straßenstrich und den Bars für Locals.

Die Preisspanne in Sachen Sex ist groß. Mit einigen Nairobi-Girls aus dem Sex-Business pflege ich gute Kontakte. Oft berichten sie mir von ihren Dates. Manchmal gibt es 6.000 KES und mehr für ein Hook-up, manchmal nur 2.000 KES. Wenn ein Kunde im Stripclub eine schnelle Nummer im Verrichtungszimmer will, dann ist das Girl nur mit 1.000 KES an den happigen Zimmerpauschale beteiligt. Was Girls als "Fick-Lohn" akzeptieren, hängt auch von ihrer aktuellen Lebenssituation ab. Fehlt noch Geld für die Miete, die Stromrechnung oder das Schulgeld für ihre Kids, sind sie zwangsläufig kompromissbereiter.

Am günstigsten in Sachen Sex geht es vermutlich auf dem Straßenstrich rund um die River Road. Wenn der Kunde Weißer ist, rufen viele Girls erstmal 2.000 KES auf, für einen Service, der tatsächlich für 700 KES oder 1.000 KES zu haben ist. Also verhandeln! Verrichtung steht da im Vordergrund. Mit manchem Sonderservice (der beginnt manchmal schon beim Oralverkehr) sind einige der Mädels nicht vertraut. Wer allerdings die Girls motivieren kann und zusätzlich etwas mehr als die 1.000 KES bezahlt, der kann einen durchaus guten Service bekommen.

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Die geschäftige River Road am Nachmittag. Dort und in den Seitenstraßen findet man immer einige Dutzend Straßen-Huren, die meist als kleine Gruppen in Hauseingängen stehen. Sexy angezogen oder mit Make Up aufgehübscht sind die allerwenigsten.

In der River Road gibt es zwei Locations mit Girls, die man als Europäer ziemlich gefahrlos aufsuchen kann. Das Drifters und das VIP Classic. (Über beide Läden habe ich hier im Thread berichtet.) Dort gibt es auch Stundenzimmer (ca. 700 KES), die halbwegs akzeptabel sind. Prostitution rund um die River Road findet schon ab mittags statt. Nach 21 oder 22 Uhr würde ich da allerdings nicht mehr draußen rumlaufen, sondern mich direkt zum Drifters oder VIP-Classic bringen lassen. (Beides findet man auch auf Google Maps.) Wenn die Straßen sich leeren, gilt die Gegend als gefährlich.

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"Accommodation" steht hier für Stundenzimmer. Solche gibt es auch im Drifters.Die kann man übrigens auch bekommen, wenn man kein Girl aus der hauseigenen Bar bucht. Eventuell ist das eine Alternative zum eigenen Hotel. Zum Beispiel wenn man dort nicht mit einer "billigen" Bordsteinschwalbe von der River Road auflaufen möchte. Viele von denen haben zudem keine ID-Card, die in den meisten Hotels verlangt wird.

Das Sabina Joy in der Moi-Avenue ist eine Alternative zur River Road. In diesem Bar-Bordell ist ab nachmittags schon etwas los. Die Preise der Girls starten bei ca. 800 bis 1.000 KES, wobei einige (der nicht so vielen) Beautys dort, gerne auch mal 2.000 KES aufrufen und bekommen. Dazu muss man die Zimmerkosten rechnen. Für ein ordentliches Stundenzimmer mit Dusche sind etwa 1.000 KES fällig. Es soll auch billigere Zimmer ab 500 KES geben.

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Der eher unauffällige Eingang vom Sabina Joy. Das Bordell hat in Kenia so etwas wie Kultstatus.

Für 2.000 KES (+ Transport) wird man viele Girls aus dem Sabina-Joy für ein Shorttime in sein Hotel einladen können. Wenn man keine zeitlichen Limits will, bzw. der Service umfassender sein soll, sollte man etwas drauflegen. Ein Honorar von 3.000 KES oder 4.000 KES für 2 oder 3 Stunden ist für die allermeisten Girls ein guter Deal. Geht man mit ihnen zusätzlich essen, wird sie das in der Regel nicht als "Verrichtungszeit" berechnen.

Bevor es wieder zu lang wird - Fortsetzung folgt.
 
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Preise der Girls in Nairobi. Teil 2. Die Keekorok Road.

Nahe der River Road liegt die Keekorok Rd. mit den drei bekannten Stripclubs und dem durchaus empfehlenswerten Hemak Hotel. Nachts warten in der Straße auch einige Bordsteinschwalben auf Kunden, wenn nicht gerade Polizeirazzien anstehen.

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Die Keekorok Road mit Blick Richtung der Koja Stage, einem bekannten Bus-Parkplatz. Aufgenommen 18:45 Uhr, kurz nach Sonnenuntergang. Rechts der Stripclub Bavon. Auf derselben Straßenseite, 50 Meter weiter, liegt das Bar-Bordel Sophia Joy. (Nicht zu verwechseln mit dem größeren und feineren Sabina Joy.) Auf der anderen Straßenseite liegt schräg gegenüber vom Bavon der Stripclub Gabeez. Etwas weiter dann das Liddos und direkt daneben die Hemak Suites in dem hohen Gebäude links. Über all diese Orte habe ich in diesem Thread bereits ausführlich berichtet.

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Eintrittskarten für die Clubs. Das Gabeez ist mit 200 KES am günstigsten. Das Bavon will 500 oder 700 KES und langt beim Besuch für den abgetrennten VIP mit 1.000 KES zu. Das Liddos will ebenfalls einen VIP-Aufpreis.

Im Stripclub Bavon bekommen die Tänzerinnen kein Grundgehalt. Die leben von Trinkgeldern und davon, dass sie mit Kunden in eines der Verrichtungszimmer gehen. Sie sind dann an dem Pauschalpreis beteiligt. Die Zimmer gibt es in unterschiedlicher Ausstattung, was auch von der Mietdauer abhängt. Hier die Zimmer-Preise, die mir eine der Tänzerinnen vor etwa 1 1/2 Jahren berichtete:

Quicky: 3.000 KES, davon 800 für das Girl.
Eine Stunde: 4.500 KES, davon 1.500 für das Girl.
Zwei Stunden: 6.000 KES, davon 3.000 für das Girl.
Für die Nacht: 10.000 KES, davon 4.500 für das Girl.

Die Girls lassen sich zwar gerne einen ausgeben, sind aber nicht am Getränkeumsatz beteiligt. Jenny berichtete mir mal, dass ein afrikanischer Kunde am Tisch alle 15 Minuten eine neue Dose mit einem Wodka-Mixgetränk für sie orderte. Als er dann weg war, hat sie 5 oder 6 nicht geöffnete Dosen am Tresen gegen Geld eingetauscht.

Für einen Lapdance werden im Bavon 300 KES oder bei einer besonders guten Show 500 KES Trinkgeld erwartet. Im Gabeez ist das ähnlich.

Tipp: Wenn ich in so einen Club gehe, habe ich immer ein kleines Bündel mit Scheinen dabei. 100er und 500er. Die bekommen Tänzerinnen nach einer guten Show und auch Girls, die mir am Tisch Gesellschaft leisten. Das motiviert nachhaltig. Im VIP-Bereich geht es oft zur Sache. Die Mädels sind nackt und anfassen ist kein Problem.

In Stripclubs ist es nicht mein Ding, auf eines der Zimmer zu gehen. Lieber verteile ich Trinkgelder für guten Escort am Tisch. Manchmal tausche ich dann Phone-Nummern aus und date die Girls in meinem Hotel. So etwas wie Barauslöse gibt es in Nairobi nicht. Allerdings glaube ich, dass mancher Manager gegen eine entsprechende finanzielle Aufmerksamkeit eine Tänzerin auch beurlauben würde.

Die Preise für private Dates mit Tänzerinnen können variieren. 2.000 KES für ein Shorttime (z.B. im Hemak) sind möglich. Z.B. am späten Nachmittag vor Arbeitsbeginn. Ansonsten sollte man beachten, dass viele der Girls in den Vorstädten wohnen und bei dem Verkehrschaos in Nairobi die Anfahrt mit Bussen oft länger als eine Stunde dauert. Einige Male habe ich meine Lieblings-Tänzerinnen für jeweils einige Tage nach Mombasa eingeladen. Da gab es von mir 5.000 KES "Taschengeld" täglich. Damit waren sie sehr zufrieden.

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Eines meiner Gabeez-Girls. Aufgenommen in den Hemak Suites. Viele Tänzerinnen in dem Club haben eine eher afrikanische Figur mit mehr Pfunden und mehr Rundungen.

Im Gabeez ist es ähnlich wie im Bavon. Allerdings bekommen die Girls ein kleines Grundgehalt. Dafür ist das einzige Verrichtungszimmer dort wenig einladend. Außer für einen schnelle Nummer. Besser man weicht auf den VIP-Bereich aus. Das ist ein abgetrennter Raum mit Sofas. Wenig attraktiv, aber da ist nach meiner Erfahrung in Sachen Sex einiges möglich.

Das Liddos startete als Club für gehobene Ansprüche. In letzter Zeit hat der Stripclub allerdings sehr nachgelassen, auch was das Aussehen der Mädels betrifft. Die Honorarwünsche liegen höher als z.B. im Bavon. (Lapdance: 500 KES oder mehr.) Ich selbst habe in dem Laden nie mit Girls rumgemacht. Allerdings habe ich mal eine attraktive Tänzerin von dort an ihrem freien Tag in die Westlands eingeladen. Wir waren Essen und dann im Hotel. Mit 5.000 KES habe ich das aus Ghana stammende Girl verabschiedet.

Im letzten September berichtete der Kollegen @dm5019 von seinem Besuch im Liddos. Er hat es richtig krachen lassen:
(...) ich hatte da eine fantastische Zeit mit 2 kleinen süßen Mädels , geiler Arsch und perky tits beide so um 1.65 groß und knapp 50-55 kg ( darum das zitieren) hatte mehrere mal einen Lapdance und bin mit beiden zusammen oben aufs Zimmer , eine kommt jetzt gleich rüber für den zweiten Schuss . Es ist allerdings teurer wie im Gabeez habe inklusive der kommenden Nummer 30000 ausgegeben. Inklusive Essen für die Bedienungen Trinkgelder für DJ Security usw . Der Zimmergang mit beiden girls gleichzeitig war 8000 + extra jeweils 500 Tip .

Sparfüchse werden sich bei 30.000 KES vermutlich die Augen verdrehen. Aber betrachte wir es mal so: Der Kollege war vielleicht nur kurze Zeit in Kenia und hatte eine ganz außergewöhnliche Nacht. Eine solche kann er vermutlich nirgendwo anderswo erleben. Würde er - wieder zurück in Deutschland - Lust auf ein schwarzes Girl haben, sind bei hiesigen Preisen auch 200 Euro fällig. Dafür gibt es Girl, nur eine Stunde und ohne das Ambiente wie oben beschrieben.

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Das Eingangsschild vom Sophia Joy. Gegenüber das Liddos und daneben die Hemak-Suites.

Die männlichen Typen die dort rumhängen halte ich für gewöhnungsbedürftig: Eher runtergekommen oder auch ein Stück weit Halbwelt. Manchmal auch angetrunken. Verglichen mit den Bar-Bordellen Sabina Joy und VIP-Classic (River Road) habe ich mich im Sophia Joy nicht so wohl gefühlt, besonders wenn es abends richtig voll war. Girls kann man dort mit auf die hauseigenen Zimmer nehmen. Ins Hotel einladen geht natürlich auch. Ab 1.000 KES sollte das möglich sein oder - je nach den eigenen Wünschen - für etwas mehr. Persönlich habe ich es nicht ausprobiert, denn ein Girl nach meinem Geschmack habe ich dort nie entdeckt.

Anders als z.B. in Pattaya, sind die Preise der Girls in Nairobi weniger einheitlich. Die Erwartung, was ein Girl für sie "angemessen" hält, kann auch je nach Kunden und Situation variieren. Es braucht ein wenig Fingerspitzengefühl bei den Verhandlungen. Grundsätzlich macht es Sinn, selbst einen akzeptablen Preis vorzuschlagen. Ungünstig ist es dagegen, eine völlig überzogene Forderung des Mädels runterzuhandeln.

Nachtrag: Der aktuelle Wechselkurs des Kenia Schillings liegt bei ca. 140 KES für einen Euro. 1.000 KES entsprechen etwa 7,20 Euro.
 
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Preise der Girls in Nairobi. Teil 3. Westlands, Dance-Clubs, Tinder & Co.

Während sich die Preise rund um die River- bzw. Keekorok Road in einer überschaubaren Spanne bewegen, wird es auf Dating-Portalen und in den Clubs komplizierter. Man findet dort alles: Vom Sex for Free bis 100 US-Dollar (und mehr) je Stunde.

Das Konzept Sugardaddy/Sugarbabe (in Kenia: Sugarbaby) ist weit verbreitet. Das Partyleben reizt viele junge Girls - besonders in einer Metropole wie Nairobi. Dazu braucht es Geld. Für Klamotten, für Beauty und für die Nächte in den Clubs. Nicht wenige haben einen oder mehrere Sponsoren. Meist sind es wohlhabende Afrikaner. Für Dates mit Europäern sind viele Girls ebenfalls offen, zumindest wenn der Benefit (Vorteil, Nutzen) stimmt.

Neben den Amateurinnen gibt es natürlich auch Profis, die ausschließlich von ihrem Sexbusiness leben. Diese müssen nicht unbedingt teurer sein. Wer Sonderwünsche hat und nicht die Zeit ein Girl heranzuführen, der ist bei den Profis vielleicht sogar besser aufgehoben. Sie bringen mehr Erfahrungen mit.

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Der Club XS-Millionaires. Die besten Pole-Dance-Shows von Nairobi. Völlig ausziehen tun sich die Girls nicht. Es gibt Separees, aber keine Zimmer. Manche Tänzerinnen kann man privat daten. Die Preise: Verhandlungssache. Während die eine vielleicht 5.000 KES für ein Shorttime im Hotel aufruft, sind es bei einer anderen 10.000 KES oder mehr. Im Club selbst habe ich Afrikaner gesehen, die in 2 Stunden geschätzte 100.000 KES ausgegeben haben. Auf dem Tisch standen teurer Whisky und französischer Champagner. Den Lieblingstänzerinnen auf der Bühne wurden bündelweise 500er und 1.000er Scheine zugeworfen. Das ist zwar nicht die Regel, aber sowas steigert die Erwartungen der Girls.

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Durchaus ansehnliche Girls trifft man im kleinen VIP-Bereich vom Loft-Club. Geöffnet ist der nur am Wochenende. (Eintritt: 2.000 KES.) Die Tänzerinnen ziehen beim Pole-Dance vollständig aus und kommen natürlich auch an den Tisch. Außerhalb des Wochenendes kann man einige der Girls daten. Für 5.000 KES (+ Transport) lassen sich viele vermutlich motivieren. Aus meiner Sicht ist das eine gute Alternative zu den Westlands-Clubs, denn bei den Dance-Acts kann man recht gut beurteilen, was man hinterher bekommt.

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Für 5.000 KES gibt es auch Girls aus der Westland-Bar Havana. Das berichteten zumindest Forenkollegen. Da trifft man immer einige, die in diese Mzungu-Bar auf Kunden warten. Ich habe da auch schon echte Beautys mit Model-Body gesehen, aber die kamen in männlicher Begleitung zum Essen. Wie im nahegelegenen Club Boss-Den (früher Black Diamond) trifft man sicher auch Girls, die 100 US-Dollar als Standardpreis aufrufen. Manchmal werden sie das auch bekommen. Viele Europäer sind ja nicht Touristen mit viel Zeit und Überblick wie die TAF-Nutzer, sondern sie sind beruflich in Nairobi und wollen am Abend etwas Spaß. Ob 30, 100 oder 150 Dollar spielt da keine so große Rolle.

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Ein Bentley vor dem Alchemist. Mit reichen Afrikanern oder Arabern ist es schwer zu konkurrieren.

In den großen Westland-Clubs wie Alchemist und Brewhouse trifft man an den Wochenenden auch auf attraktive Girls, die für Dating verfügbar sind. Grob geschätzt, etwa 10% bis 15% der Solo-Girls im Publikum. Männer unter 40 oder 45 Jahren haben da beim flirten/der Anbahnung vermutlich bessere Chancen als "alte Säcke". Mein Tipp: Telefonnummern austauschen und später daten. Preise: Verhandlungssache. Man sollte sich das Styling der Girls genau ansehen. Ist es teuer, werden sie vermutlich höhere Ansprüche haben.

Wenn ich bei meinen Nairobi-Besuchen die Bezahl-Version von Tinder aktiviere, bekomme ich in 3 Tagen ca. 500 Likes angezeigt. Das als inzwischen 60-Jähriger, der ausdrücklich auf der Suche nach "Just for Fun" mit Benefits für die Girls ist.

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Darunter gibt es Top-Ladys, die in Sachen Benefits sehr anspruchsvoll sind. (Wurde auch schon mal 300 Dollar für einen Escort-Job gefordert.) Wenn man eine richtige Beauty sucht und Geld keine so große Rolle spielt, wird man auf Tinder sicher fündig. Es gibt allerdings auch ganz Mädels, die vielleicht in ihrem normalen Job nur 5.000 oder 6.000 KES in der Woche verdienen. Da geht Dating auch für Low-Budget. Persönlich habe ich über Tinder selten Kontakte geknüpft, weil mir das Schreiben hin und her samt der Motivationsforschung zu aufwändig war.

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Das ist Mary, eine meiner älteren Tinder-Kontakte, mit der ich mich immer mal wieder austausche. (WhatsApp-Foto von ihr.) Sie ist ein Party-Profi (gern in der -> Embassy Lounge) und betreibt u.a. einen eigenen Kanal bei Onlyfans. (Erotische Bilder und mehr für Abo-Kunden.) Ihr Body reizt eher Afrikaner. Mit einigen anderen Girls führt sie eine geschlossene Telegram-Gruppe (vergleichbar mit WhatsApp) wo sie Ausschnitte ihrer Porn-Videos als Appetithäppchen einstellen. Gegen eine Gebühr bekommen interessierte Männer eine Einladung zu der Gruppe. Mary vermittelt auch Girls aus der Szene. Mir hat sie letzten September einige Vorschläge gemacht. 200 Dollar für eine ausgewiesene Fetisch-Lady fand ich aber zu teuer.

Ein breites Spektrum an Profis findet man auch Sex-Dating-Websites wie -> NairobiRaha oder -> Rahaescorts. Das sind kenianisches Portal mit meist realen Girls. Anders als manche internationalen Websites mit Fakes oder längst nicht mehr aktuellen Profilen (wie z.B. Massage Republic.) Auf den kenianischen Escort-Websites sind einige (natürlich längst nicht alle) Girls für 2.000 oder 3.000 KES für ein Shorttime zu bekommen. Am besten man macht denen gleich ein solches Angebot. So verhindert man, dass sie gleich mit überzogenen Forderungen beginnen.

Wie überall in Kenia, trifft man als Europäer in vielen Alltagssituationen (z.B. beim Einkaufen) immer mal wieder auf Frauen, die an einem Treffen interessiert sind. Manche suchen einen Freund (oder Sugardaddy), andere sind auch offenen für einen netten Abend mit anschließendem Hotelbesuch. Mir ist dies Art Dating etwas zu kompliziert. Da bevorzuge ich eher klare Verhältnisse.

Übrigens: Die hier erwähnten Locations (z.B. Club Millionaires, Havana Bar) wurden hier im Thread und anderswo im Forum bereits ausführlicher beschrieben.)
 
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Gerne können Kollegen hier über ihre persönlichen Preis-Erfahrungen bei Besuchen in Nairobi berichten. Wenig produktiv sind allerdings allgemeine Preisvorgaben, an denen sich andere Kollegen orientieren sollen. Dazu sind unsere Ansprüche/Erwartungen einfach zu unterschiedlich. Besonders dann, wenn nicht nur "ficken"geht, sondern gutes Entertainment im Vordergrund steht.

Meine Urlaubszeit ist begrenzt. Gemessen an den Kosten für Flug, Hotels und Verpflegung, fallen die direkten Honorare für Escorts nicht so stark ins Gewicht. (Zusammen vielleicht 15% oder maximal 20% der Gesamtkosten meiner Urlaube.) Da verzichte ich bei einem Clubbesuch nicht auf meine Top-Favoritin, weil es andere Girls gibt, die für 2.000 KES weniger zu haben sind.

Trotz einiger Ansprüche bin ich durchaus preisbewusst. So kommt es öfter mal vor, dass ich einem "einfacheren" Girl am Tag unseres Dates 1.000 oder 1.500 KES für einen Besuch im Beautysalon schicke. (MPesa ist da Gold wert.) Das ist gut angelegtes Geld. Sie bekommt eine schicke Frisur, gut gemachte Fingernägel und etwas Makeup. Doppelnutzen: Das Mädel ist glücklich und ich habe abends eine attraktive und motivierte Begleiterin an meiner Seite.
 
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