Kenia Nairobi, Kisumu, Mombasa. Sommer 2023.

aus den Standartzimmern wurden auch die entfernt.
Stand Juni 23

Ich hatte eine Executive Suite gebucht. Mit Kaffeetassen. :) "Suite" ist allerdings übertrieben. Mit 25qm ist sie ganze 5 qm größerer als die Standard- oder Deluxe-Rooms.

Anhang anzeigen IMG_20230909_195448_resize_83.jpg
Es gibt als Extra "City View" auf der vollen Breite des Zimmers. Ein Bild als Beleg. Hier mit meinem bewährten Housemaid. Allerdings kann es zur Straßenseite hin manchmal ziemlich laut werden - trotz dem 6. OG. Nervig nachts bei Auto-Alarmanlagen, die in Kenia nicht einfach nach 1 Minute ausgehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 21 users
Nairobi. Ein kleines Fazit.

Diesen Urlaub habe ich 8 Tage in Nairobi verbracht - einige Tage mehr als bei früheren Aufenthalten. Auf klassische Touristenattraktionen (Museen, Nationalpark ...) verzichtete ich dieses Mal. Langeweile kam trotzdem nicht auf.

Mit Shantel und Jenny habe ich in Nairobi zwei spannende Begleiterinnen an meiner Seite. Das natürlich abwechselnd. Ich kenne sie seit dem Sommer letzten Jahres. Im November haben die Strip-Ladies mich dann für einige Tage in Bamburi Beach besucht. Für die Mädels war ihr erster Trip an die Küste ein Highlight und für mich ein großer Spaß. Ein klassisches Win/Win-Arrangement.

Anhang anzeigen IMG_20230910_095305_resize_91.jpg
Shantel bei ihrer Geburtstagsparty im Casaurina/Mtwapa. Natürlich mit Torte und Wunschmusik. Die landete traditionell auch im Gesicht. Freundinnen hatte sie dort schnell gefunden. Mit einer landete sie auch im Bett. Da es mein Apartment stattfand, durfte ich vom Sessel aus zusehen.

Übrigens chatte ich mit Jenny und Shantel. Das fast täglich und seit mehr als 12 Monaten. Themen gibt es ja genug - Alltägliches, aber auch Stories aus dem "Rotlicht". Bei der Arbeit in den Clubs oder als Escort erleben sie ja einiges. Vielleicht auch mal mit Forenkollegen.

Manche Tage und Abende habe ich in Nairobi alleine verbracht. Kein Problem, denn "meine" Girls wissen, dass ich ein Butterfly bin. Die Stripclubs und Bar-Bordelle kommen meiner leicht voyeuristischen Ader entgegen. Positiv: Preislich günstig und ein geringes Abzockrisiko. Mit 50 oder 100 Euro kann man in einem Club / einer Bar wirklich die Puppen tanzen lassen. (Mehrzahl!) Das eine halbe Nacht lang.

Mit der Ankunft in Nairobi war auch mein Tinder aktiv. Dafür nutzte ich die Gold-Version, die mir direkt alle Girls anzeigt, die mich geliked haben. Es waren in den wenigen Tagen über 2.000. Entsprechend meinen Einstellungen, alle von denen unter 35 und beschränkt einen Umkreis von 20 km.

Anhang anzeigen Screenshot_20230910_105705_resize_55.jpg
Trotz der großen Auswahl habe ich dieses mal keines der Girls zurückgeliked. Das ist Voraussetzung, um sie anzuschreiben. Irgendwie ist Tinder wohl doch nicht mein Ding. Die Profile beschränken sich meist nur auf die Bilder und das Alter. Die für mich relevanten Infos (angefangen bei der Körpergröße) fehlen häufig. Dann muss man viel hin- und herschreiben. Wenn es bei einer Verabredung doch nicht passt, verliert man einen halben Nachmittag oder Abend.

Anhang anzeigen Nikon_20221109_007_resize_52.jpg
Mary, eine Tinder-Bekanntschaft aus dem letzten Jahr. Ein smartes und ziemlich verwöhntes Girl. Diesmal war sie leider durchgehend von einem wohlhabenden Sugardaddy gebucht. Mit ihren gut proportionierten Rundungen und der 40er-Figur entspricht sie mehr dem Geschmack von Afrikanern.

Wer als Mzungu eine Chatpartnerin für die Zeit zwischen den Urlauben sucht, der wird in Nairobi bestimmt fündig. Für die meisten Girls in der Hauptstadt sind Kontakte mit Europäern selten und werden gepflegt. Viele Mombasa Girls treffen dagegen regelmäßig ausländische Touristen. Da spielen Chat-Kontakte keine so große Rolle, außer wenn es um mögliche Beziehungen bzw. finanziellen Support geht.

Anhang anzeigen IMG_20230910_085521_resize_71.jpg
Das ist Stella. Eine lebenslustige Frau. Sie kommt aus Uganda und lebt alleine in Nairobi. Nahe der Thika-Mall liegt ihr kleines Geschäft für Internet-Dienstleistungen. Vor 2 Jahren haben wir uns zufällig kennengelernt. Übrigens im Gabeez, wo sie mit 2 Freundinnen im Gastraum saß. Die wollten unbedingt mal sehen, was in solchen Clubs läuft. Neugier ist eine ihrer Stärken. Seit dem tauschen wir regelmäßig Nachrichten, Fotos und Videos aus. Es war nie eine sexuelle Beziehung. Geld fließt da auch nicht. Wenn wir und mal treffen - wie an einem Tag in diesem Urlaub - bringe ich ihr natürlich ein paar Kleinigkeiten mit.

Bei meiner nächsten Keniareise steht Nairobi wieder auf dem Programm. Vielleicht nicht mehr 8 Tage, aber 4 oder 5 sollten es doch schon sein. Sinnvoll ist es, wenn der Aufenthalt ein Wochenende einschließt. Wochentags ist in Nairobi weniger los als z.B. in in den Touristen-Regionen an der Küste.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 31 users
Von Nairobi ging meine Reise dann über Kisumu nach Mombasa. Wie bei meinen letzten Reisen habe ich im Cowrie Shell gewohnt. Das ist ein Apartment-Hotel direkt am Strand in Bamburi Beach.

Das Cowrie Shell. Licht und Schatten.

Das Cowrie Shell ist girlfriendly und deshalb bei Ausländern beliebt. Es sind aber auch viele Afrikaner dort, manche mit Familie. Viele Apartments haben private Besitzer. Einige wohnen dort und andere vermieten direkt. (z.B. über Airbnb.) Die meisten Apartments werden vom Hotel vermarktet. Z.B. auf Booking.com oder auch direkt per Mailkontakt.

Anhang anzeigen PXL_20230720_112940962~2 (1).jpg
Ein Blick von der Seeseite. Die Apartments mit den Balkons direkt zum Meer haben 2 oder 3 Schlafzimmer und sind entsprechend teuer. Das Außenrestaurant heißt jetzt Blue Coconut. Die Qualität des Essens ist nach wie vor bescheiden. Man kann dort aber ganz nett bei einem Bier sitzen.

Anhang anzeigen AIMG_20211215_104610.jpg
Hier der Blick vom Restaurant zum Strand, der im Bereich des Cowrie Shells wenig frequentiert ist. Bei Ebbe zieht sich das Meer über einen km zurück. Seetang gibt es viel, sowohl am Strand als auch schimmernd im flachen Wasser. Vom Traumstrand ist das ein Stück weit weg. Da biete z.B. Diani Beach mehr. Auch in Nyali gibt es etwas attraktivere Strandabschnitte, wie z.B. Massai Beach.

Anhang anzeigen AIMG_20211215_132125.jpg
Das Eingangstor von der Straßenseite. Die Einraum-Apartments liegen zur Parkplatzseite hin und werden als Studios bezeichnet. Ich halte sie für weniger empfehlenswert, wegen der Aussicht und des gelegentlichen Lärms.

Anhang anzeigen aIMG_20211121_174339.jpg
Rechts und links zur Seeseite liegen die One-Bedroom Apartments. Die sind ca. 75 qm groß und haben je 2 Balkons. Von dort ist der Meerblick allerdings nur seitlich möglich. Dann sollte man aber eins in dem 3. oder 4. OG. haben.

Anhang anzeigen AIMG_20220102_113530.jpg
Hier eins meiner Apartments. Sehr geschmackvoll von der privaten Besitzerin eingerichtet. (Leider inzwischen nicht mehr mietbar.) Durch die Tür links geht es ins Schlafzimmer. Die Küchen sind allerdings in allen Apartments gleich. Auch die großen Kühlschränke. Herd, Ofen, Mikrowelle, Töpfe, Geschirr etc. sind vorhanden.

Anhang anzeigen IMG_20210703_002249.jpg
Viele Apartments sind mit robusteren Holzmöbeln eingerichtet. Mir gefällt das nicht so gut, wobei es aber auch Vorteile haben kann. Das Bild oben als Beleg.

Anhang anzeigen IMG_20221114_214035~2.jpg
Die Badezimmer sind ok, aber an einiges Stellen nagt der Zahn der Zeit. Als Fotokulisse sind sie nur bedingt tauglich. Allerdings gibt es eine große Dusche in den One-Bedroom-Apartments. Da kann man sogar zu dritt rein.

Anhang anzeigen APXL_20221204_155213996.MP.jpg
Das Hotel ist etwas in die Jahre gekommen. Es wird immer irgendwo gewerkelt und repariert. Aktuell sind z.B. im Fitness-Bereich kaum Geräte nutzbar. Der taugte höchstens als Foto-Kulisse. Funktioniert hat allerdings der Waschraum. Für 300 KES (plus 100 KES Trinkgeld) und etwas Waschpulver, erledigt das mein Roomcleaner oder die Rezeption. Ich kann auch incl. Trocknen buche, ziehe es aber vor, den Wäscheständer auf dem Balkon zu nutzen.

Es gibt täglichen Room-Service, der recht gut ist. Mein Roomcleaner hat sich z.B. darauf eingestellt, dass ich (und meine Begleiterinnen) gerne bis 12 oder 13 Uhr schlafen. Bei einem deutlich günstigeren Miet-Tarif für einem Monat. ist der Service auf 2-3 mal in der Woche reduziert.

Als Gast sollte man bei der Buchung immer 2 Personen angeben, um Missverständnisse zu vermeiden. Wenn man ein Girl als Gast hat, gibt sie ihre ID-Card bei der Security in dem Wachhäuschen am Parkplatz ab. Longtime-Bekanntschaften kann man bei der Rezeption einbuchen.

Anhang anzeigen IMG_20230807_162632 (1).jpg
Das Cowrie Shell liegt ziemlich einsam am Strand. Wenn man da 2 km entlang läuft, ist man am Yul´s, einem Top Restaurant. Zur beliebten Strandbar Big Tree müsste man schon mindestens 45 Minuten gehen. Im Bild ober der Platz vor dem Hotel. Zur Hauptstraße (Richtung Mombasa bzw. Mtwapa) läuft man da ca. 450 Meter. Dort findet man immer TukTuks oder BodaBodas (Motorrad-Taxis). Tagsüber stehen auch Privat-Taxis auf dem Parkplatz vor dem Hotel. Die hätten allerdings gerne ca. 4 Euro für eine Fahrt zur City-Mall oder nach Mtwapa. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man nicht mehr den einsamen Weg zu Fuß Richtung Hauptstraße laufen. Das ist zu riskant.

Später abends ist man oft auf Uber und Bolt angewiesen, um vom Cowrie Shell in die Clubs zu kommen. Inzwischen rufen die Fahrer dafür Preise von 450 KES (3 Euro) auf. Manchmal muss man auch 10 oder 15 Minuten warten. Für die Fahrt zurück (zum Beispiel vom Casaurina) habe ich meistens eine BodaBoda genommen oder in Begleitung ein TukTuk. Die sind Tag und Nacht überall verfügbar. Zudem billiger. (150-300 KES.)

Anhang anzeigen IMG_20230810_014257_1.jpg
Das ist Elton, mein spezieller BodaBoda Driver. Hier morgens um 2 Uhr vor dem Cowrie Shell. Ich hatte seine Telefonnummer und er war (soweit verfügbar) zur Stelle, wenn ich ihn brauchte. Er kam auch zum Cowrie Shell und hat meine Mädels nach einem Shorttime sicher nach Hause gebracht. Er war wirklich immer pünktlich, wenn er eine Fahrt zusagte.

Bei den Girls ist das Cowrie Shell durchaus beliebt. So ziemlich jeder Taxi- und BodaBoda-Driver weiß auch, wo es liegt. Uneingeschränkt empfehlen kann und will ich das Cowrie Shell allerdings nicht. Es kommt auf die Bedürfnisse des Gastes an. Aktuell wird bei Booking.com ca. 45 Euro für die kleineren Studios und 75 Euro für die One-Bedroom aufgerufen. Vom Preis-Leistungsverhältnis ist das mittelmäßig. Es gibt in der Gegend besser ausgestattete Apartments von Privat für weniger Geld. Aber Airbnb ist manchmal eine Lotterie.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 23 users
Balkon kann man den wenig nutzen (...)

Anhang anzeigen IMG_20230911_184958_resize_56.jpg
Den langen Balkon kann man vielleicht nicht fürs Vögeln nutzen, aber für das Frühstück mit einem Girl oder die Zigarette danach ist es okay. Die beiden Gebäudeteile liegen ca. 14 Meter auseinander. Es ist oft nur ein Teil der Apartments gegenüber belegt. (Gibt ja auch privat Owener, die selten dort sind.) Vielleicht 3 oder mal 4 Balkons mit Leuten darauf sieht man tagsüber. Nachts - bei Spielpausen - saßen meine Begleiterin und ich fast immer alleine draußen. Nachts kann es auf dem Balkons in den oberen Etagen so kühl sein, dass man besser eine Jacke dabeihat.

(...) Dafür hast kein Kindergeschrei in der früh um 7 am Swimmingpool wie vorne raus.
Ich habe das nicht so als störend erlebt. Kinder sind meist in der Zeit der Schulferien dort. Meine Erfahrung: Sinnvollerweise nimmt man ein Apartment ab dem 3 OG. Die Rezeption berücksichtigt diese Wünsche in der Regel.75 Euro für die größeren Apartmets sind nicht wirklich günstig, aber mir ist es das wert. Ich hatte auch mal ein Studio, war aber nicht so begeistert. Man kann auch direkt bei Cowrie Shell zu buchen. Dann kann man teils deutlich bessere Preise bekommen. Bei en Langzeit-Anmietungen (einen Monat +), gibt es durchaus attraktive Preise. Das ist meine bevorzugte Option.
Weiterer Vorteil finde ich die Größe der Betten und das bisher niemand was gesagt hat wenn auch mehrere Gören dort übernachtet haben.
Ja. die sind meist so 1,80 m breit. Die Perspektive des folgenden Bildes verzerrt etwas.

Anhang anzeigen IMG_20230911_185832_resize_13.jpg
Eine wirklich schöne Spielfläche. Die Schlafzimmer in den One-Bedrooms sind auch groß genug, um den Fußboden zu nutzen. Wohnzimmer und Schlafzimmer haben je eine Klimaanlage. Im Juli / August ist es in Mombasa nicht so warm. Am Meer weht auch meistens ein frischer Wind. Beim Schlafen braucht man Aircondition eigentlich nicht und tagsüber nur vor oder nach besonderen sportlichen Anstrengungen.

Anhang anzeigen IMG_20230911_184614_resize_16.jpg
Hier noch ein Bild vom Strand vor dem Cowrie Shell. Das Wasser ist zwar klar, aber der Seetang ist schon etwas störend. Sowohl im Wasser als auch im Sand. Im Hintergrund ein Glasboden-Boot was gelegentlich in diesem Strandabschnitt anhält.

Wir sollten die Hotel-Diskussion hier nicht vertiefen. Dafür gibt es andere Threads.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 22 users
Ich werde auf jeden Fall noch dieses Jahr Nairobi dazu nehmen.

Nairobi hat ein spannendes Nachtleben, was es so in Mombasa nicht gibt. (Stripclubs - jedenfalls öffentliche - oder Bordelle wie das Sabina Joy findet man dort nicht.) Wer ein paar grundlegende Sicherheitsregeln beachtet, kann ziemlich unbeschwert Spaß in den Nairobi-Clubs haben. Das dann zu einem wirklich günstigen Preis. Wer allerdings Wert auf entspannte Longtime-Dates legt, der ist im Mombasa besser aufgehoben. Was sich tatsächlich anbietet, ist beide Orte zu kombinieren.

Aber welche Unterkunft kommt der Unbeschwertheit im Cowrie am nächsten?

Die Auswahl bei den "girlfriendly" Hotels ist ja leider nicht so groß, besonders wenn man sich Strandlage und Zimmer mit mehr Platz als nur 25 oder 30 qm wünscht. Es gibt manche tollen Apartments als Alternative (Airbnb), aber ohne die aktuelle Empfehlung eines (Foren-)Kollegen, wäre ich da vorsichtig. Zudem sollte es in so einem Apartment auch einen zuverlässigen Room-Service geben. Im Cowrie Shell buche meistens für einen vollen Monat. Preislich ist das ziemlich attraktiv.

Heute schrieb mir Shantel, dass sie für ein Musikvideo gebucht wurde. Zusammen mit 5 weiteren Tänzerinnen. Sowas hat sie schon öfter mal gemacht.

Anhang anzeigen Screenshot_20230913_203715_resize_84.jpg
Dieses Kostüm sollen alle Girls tragen. Gestern wurde bei allen vom Schneider Aufmaß genommen, denn Standard-Konfektion wie bei uns (z.B. 34/36) wird in Kenia den wenigsten Mädels gerecht. Das hat mich ein Stück weit zu dem folgenden Text inspiriert.

Girls in Mombasa. Die Vielfalt reizt mich.

Ich gehöre zu denen, die die Nordküste von Mombasa wegen der Mädels besuchen. Dort ist das Angebot groß. 1.000 und mehr Girls kann man dort (als Tourist) Daten. Tinder liefert noch mehr Funde.

Verglichen mit Pattaya erscheint das natürlich bescheiden. Asia-Ladies gibt es dort im Überfluss. In der Sin-City laufen jeden Abend zehntausende potentieller Kunden durch die Straßen. Viele 100 einschlägige Bars und Clubs buhlen um Kundschaft. Die meisten Bars funktionieren nach demselben Muster: Angestellte Girls, Animation mit dem Ziel Ladydrinks zu verkaufen und Barauslöse für den Owner, wenn man ein Girl mitnehmen will. Sex ist kundengerecht organsiert. Business eben...

Das ist an der Mombasa-Coast anders. Alle Girls sind "Freelancer" und die man in den Clubs trifft, arbeiten in der Regel auf eigene Rechnung. Da ist man als Client oder Sugardaddy beim Daten etwas mehr gefordert. Positiv: Außerhalb der Armutsprostitution habe ich (auch nach vielen Gesprächen mit meinen Bekannten) nicht den Eindruck, dass da Kriminelle bei den Girls abkassieren. (Mal abgesehen von der korrupten Polizei.) In Teilen von Westafrika, von Asien oder auch Südamerika, stellt sich das manchmal anders dar. Da ist Rotlicht oft im Visier krimineller Banden.

Es gibt in Mombasa viel weniger Girls als in Pattaya, aber auch weniger Männer als Konkurrenz. Zwischen Nyali und dem "Rotlicht-"Städtchen Mtwapa, trifft man höchstens einige hundert nicht-afrikanische Männer, die abends auf die Jagd gehen. Das meiste davon findet in 6, 7 oder 8 bekannten Locations statt. Allerdings gibt es auch Europäer mit Longtime-Girls. Die sind entsprechend seltener nachts unterwegs.

Thai-Girls haben ähnliche Körpermaße. Meist sind sie klein und leichtgewichtig: 150 bis 165 cm. Oft wiegen sie unter 50 kg. Da hat Kenia in Sachen Aussehen und Body-Size weit mehr Vielfalt zu bieten. Mombasa ist zudem ein Magnet für Girls aus ganz Kenia und einigen angrenzenden Ländern. Es leben dort ganz unterschiedliche Volksgruppen (Tribes), die jeweils ihre ganz eigene Geschichte, Sprache und Kultur haben. Die Girls: Von klein bis groß, von skinny, schlank, athletisch bis mollig. Die Hautfarbe mal tiefschwarz oder auch heller - z.B. dort, wo es arabische Einflüsse gibt. Dazu - je nach Volkszugehörigkeit - stößt man auf unterschiedliche Temperamente, was man durchaus im Bett bemerken kann.

Anhang anzeigen IMG_20190711_161953 (2023-09-12T16_02_41.213)_resize_62.jpg
Eine meiner ersten Freundin in Mombasa war eine Kalenjin, die damals übrigens als Waitress im Casaurina gearbeitet hat. Mit ihren fast 1,80 m war sie zwar kleiner als ich, aber bei der Länge ihrer Beine zog sie mit mir gleich. Ihr Body ist typisch für diese Volksgruppe, aus der viele bedeutende Marathonläufer stammen. Andere Tribes punkten eher mit rundlichen Körperproportionen. Wie bei Shantel. Ich persönlich schätze diese Vielfalt und mag die Abwechslung. Mal bevorzuge ich Begleiterinnen mit Model-Maßen als Escort, mag aber durchaus auch eine gut proportionierte 80 kg-Lady für ein abgefahrenes Rollenspiel.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 30 users
In den folgenden Postings werde ich ein wenig über die Nordküste schreiben. Genauer gesagt, über die Plätze, die ich öfter aufgesucht habe. Beginnen werde ich mit Mtwapa. Die Kleinstadt erreicht man über die Mainroad von Mombasa in Richtung Norden. Von Bamburi Beach sind das ca. 5-6 km.

Mtwapa. Ein kleiner Überblick.

Eine Straßenkarte des Zentrums. Mit Pfeilen habe ich einige markante Orte gekennzeichnet:

Anhang anzeigen Webaufnahme_14-9-2023_17826_www.google.de.jpeg
Aus Richtung Mombasa kommend, erreicht man Mtwapa über die Brücke am Mtwapa Creek. (Unten links.) Ca. 450 m weiter liegt rechts der bekannte Club Casaurina. Ziemlich genau gegenüber liegen weitere Clubs, wie z.B. das Naiz. Die nächsten 250 m wird man ab ca 21 Uhr an ca. 2 Dutzend Straßenmädchen vorbeilaufen. Dann steht man an der wichtigen Abzweigung rechts in Richtung "Posta" (Post).

Im Verlaufe dieser abzweigenden Straße findet man weitere Locations. Z.B. auch das bei Deutschen beliebte Bar/Restaurant Eagles Nest. In der Gegend gibt es auch viele, nicht zu teure Apartments. Vielleicht 200 oder 300 Europäer wohnen dort. Viele sogar dauerhaft. Das kleine Restaurant LaParisiene habe ich auch mit einem Pfeil versehen. Ganz rechts im Bild liegt übrigens das Screenshot, ein neuer, und ziemlich großer Club. Der Pfeil ganz links zeigt auf das Moorings, ein Restaurant, schwimmend auf Pontons im River. Tolle Lage, aber die Qualität des Essens hat leider nachgelassen.

geht man an der Abzweigung zur Posta die Hauptstraße weiter entlang, passiert man unter anderem Fayaz Bakery, wo ich tagsüber ab und zu mal bin. In dem Bericht gibt es auch eine Bank und Geldautomaten. Etwas weiter (oben) liegt dann der QuickMat, ein kleinerer Supermarkt, der inzwischen 24 Stunden geöffnet hat. Biegt man dort rechts ab, erreicht man zu Fuß in ca. 5 Minuten das Prestige-Hotel. Das ist girlfriendly und wurde öfter im TAF erwähnt. Nachts wäre mir der Weg zu Fuß zu unsicher. Es gibt aber genug BodaBodas. Die Motorradtaxis befördern auf der Kurzstrecke für Preise zwischen 50 und 100 KES.

Als "the village that never sleeps" ist Mtwapa in Kenia bekannt bzw. berüchtigt. Tatsächlich ist zumindest ist die Gegend um die Hauptstraße und Richtung Posta Tag und Nacht ziemlich belebt. Auch nach Mitternacht findet man dort offene Apotheken, Beauty-Saloons, Boutiquen und den erwähnten 24h-Supermarkt. Dazu viele improvisierte Essensstände, Kioske, Straßencafes und Bars. Es gibt Straßenhuren, Stundenhotels und kleine Bordellbetriebe. Da wo viele Menschen sind, fühle ich mich recht sicher. Auch nachts um 3 Uhr habe ich keine Angst, die Hauptstraße entlangzulaufen.

Anhang anzeigen aIMG_20220720_133418.jpg
Straßenszene nachts in Mtwapa. Auf dem breiten Streifen rechts und links der Hauptstraße gibt es viel nächtliches Business.

Anhang anzeigen aIMG_20220723_002337 (2023-09-14T16_02_54.228).jpg
Der QuickMat in der Nacht. Alkohol gibt es allerdings nicht. Den bekommt man in lizenzierten Alkohol-Läden. Die sind meist ab 21 Uhr geschlossen. In der Nähe der "Posta" gibt es 2 kleine Shops, die auch um Mitternacht noch Bier und Hochprozentiges verkaufen.

Anhang anzeigen IMG_20230801_183741 (2023-09-14T17_51_58.069).jpg
Die geschäftige Hauptstraße kurz nach Sonnenuntergang. Etwa in Höhe des Quickmats. Wie üblich in Kenia, sollte man etwas vorsichtig mit dem Fotografieren sein. Manchmal kommen Leute auf einen zu, die sich auf dem Bild wähnen und sich beschweren. Meistens, um etwas Geld als Entschädigung zu erhalten.

Anhang anzeigen IMG_20221202_173935.jpg
Die Hauptstraße zwischen dem Casaurina und der Abzweigung Richtung Posta. Das Gebäude mit dem spitz zulaufenden Strohdach war früher mal das Lollipop. Der letzte Lapdance-Club am Ort ist jetzt schon länger geschlossen. Die Küstenregion ist in solchen Dingen weniger liberal als Nairobi. Das Casaurina liegt übrigens rechts neben dem weißen Gebäude. Es ist von den Bäumen verdeckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 29 users
Nochmal Kenia im September/Oktober.

Nach 6 Wochen Schreibpause melde ich mich in diesem Thread noch einmal mit weiteren Infos zurück.

Ende September hat es sich kurzfristig ergeben, dass ich noch einmal für 2 Wochen nach Kenia fliegen konnte. Wieder war ich erst in Nairobi und danach in Mombasa. Mein Hinflug ging ab Frankfurt mit der Lufthansa. Der Rückflug erfolgte mit der Tochtergesellschaft Discover ab Mombasa. Beides waren Direktflüge. Dazu gab es Rail & Fly.

Gebucht habe ich samstags, geflogen bin ich bereits am darauffolgenden Dienstag. Bezahlt habe ich 1.040 Euro incl. 2 x 23 kg Gepäck. Beim Rückflug gab es einen komfortablen Platz mit erheiterter Beinfreiheit. Das eVisum für Kenia hatte ich übrigens innerhalb von 24 Stunden.

Anhang anzeigen IMG_20231101_113619_resize_30.jpg
Bei der Landung lag die Temperatur in Nairobi bei ca. 16 oder 17 Grad. Eigentlich kein T-Shirt Wetter.

Positiv fand ich die Flugzeiten der Lufthansa: 11.25 Uhr ab Frankfurt mit Landung um 21:30 Uhr in Nairobi. Die Abwicklung am Flughafen ging zügig. Gegenüber vom Flughafen-Ausgang in Nairobi findet man einen Safaricom-Shop. Der war noch um 22:30 Uhr geöffnet. Da bekommt man bei Bedarf eine SIM-Karte fürs Smartphone. Dort gibt es auch einige Bankautomaten und eine Wechselstube. Dank freier Straßen war ich bereits kurz nach 23 Uhr in meinem Hotel in der Keekorok Road.

Der Rückflug erfolgte gegen 10:50 Uhr ab Mombasa. Ankunft in Frankfurt war um 18:45 Uhr. Der Airport in Mombasa ist übersichtlich. Bei meinen letzten Urlauben waren Check-in, Gepäckaufgabe und Kontrollen in weniger als 30 Minuten erledigt. Die Fahrt von Bamburi Beach zum Mombasa-Airport dauerte etwa 45 Minuten. Allerdings sollte man hier ein ausreichendes Zeitpolster einplanen, denn bei Status kann es auch mal 30 Minuten länger dauern.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
Reactions: 26 users
Abgestiegen bin ich wieder in den Hemak Suites. Für meine Präferenzen ist das ein strategisch günstiger Ort. Zwei meiner inzwischen schon vertrauten Freundinnen arbeiteten im September im Bavon. Eine von ihnen - Shantel - ist aktuell nicht mehr dort. Das Verhältnis zwischen den beiden ist nicht gerade das Beste. Sie taten aber gut daran, keinen Stress zu machen.

Kurz nach meiner Ankunft landeten wir zu dritt im VIP vom Bavon. Gemeinsam auf einer Couch. Davor stand einer der stabilen Tische, auf denen die Girls abwechselnd oder auch mal gemeinsam tanzten. Natürlich splitternackt. Geordert hatte ich eine 0,7er Flasche Gin, eine 0,7er Flasche Smirnoff Wodka, 2 Heineken, Cola und Fruchtsaft. Das reichte für 2 1/2 Stunden. Die Getränkerechnung lag so um die 50 Euro. Dafür hatte ich richtig Spaß mit den Mädels. Eine rechts, eine links. Anfassen und knutschen waren erwünscht. Ab und an kamen Freundinnen meiner Girls vorbei und bekamen etwas von dem hochprozentigen Zeug ab, wofür sie sich artig bedankten.

Die Stripclubs in Nairobi sind keine Kostenfallen. Die recht günstigen Getränke zahlt man grundsätzlich bei der Bestellung. Die Girls freuen sich auch über Trinkgelder - gerade an Wochentagen, wo wenig los ist. Eine Umsatzbeteiligung gibt es nicht. Ein festes Gehalt ist auch nicht vorgesehen. Geld gibt es nur für die “Zimmer” (so etwa 1000 KES), Lapdances und besondere Dance-Shows. Dazu kommen noch sonstige Trinkgelder von Kunden, die sich über die Gesellschaft der Girls freuen.

Anhang anzeigen 0w7cjOU.jpg
Um als Gast in den bequemeren VIP-Bereich (der ist im Untergeschoß) zu kommen, sind je nach Wochentag 4,50 bis 6,50 Euro Eintritt fällig.

Private-Rooms für den Verkehr gibt es im Bavon inzwschen ab 4.000 KES (36 Euro). Der (Shorttime-)Preis des Girls ist darin enthalten. Viel sollte man nicht erwarten. Meistens ist es wohl Verrichtung. Ich selbst war nur ein Mal im letzten Jahr in so einem Zimmer. Immerhin mit Toilette und Dusche. Gegen ein extra Trinkgeld bekam ich einige Sonderwünsche erfüllt. Dann hatte ich die Telefonnummer des Girls und wir haben uns am nächsten Tag in meinem Hotel getroffen. Barauslöse, wie in Thailand, gibt es in den Clubs nicht. Das Management ist daran interessiert, dass die Girls die Kunden im Club befriedigen.

Jenny und Shantel hatten an den nächsten Tagen ihre Off-Days. So konnte ich mit beiden in den folgenden Nächten durch die Clubs ziehen. Allerdings war ich immer nur mit einer von den beiden unterwegs. Beide nutzen übrigens auch die Möglichkeit, in meiner Begleitung andere Stripclubs zu besuchen. Aus Neugier. Dazu später mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 30 users
Marcy aus dem Sabina Joy.

Neben den Stripclubs in der Keekorok Rd. habe ich auch einige andere, vertraute Locations in Nairobi besucht. Z.B. das Bar-Bordell Sabina Joy in der Moi Avenue. Atmosphärisch finde ich das dort angenehm, aber die Girls sind meistens nicht so mein Fall.

Diesmal bin ich dort auf Marcy gestoßen, ein mit 1,80 beeindruckend großes und schlankes Luo-Girl. Das Gesicht hübsch, ihr Lächeln strahlend und ihre Haut tiefschwarz. Es war freitags gegen 23 Uhr. Die Bar war gut gefüllt. Wir haben uns an einen Tisch gesetzt und erstmal eine halbe Stunde geredet. Sie trank zwei Smirnoff Black Ice, ich zwei Bier. Die Preise sind mit etwa 2 Euro je Getränk moderat.

So ein "Aufwärmprogramm" ist vertrauensbildend. Dieses 23-jährige Mädel wirkte noch etwas schüchtern. Angefangen hat sie in dem Laden erst vor 2 Monaten. Für mich macht solcher Smalltalk Sinn. Die Lebensumstände und Motivation der Girls spielen für mich eine Rolle. Es kommt schon mal vor, dass ich nach so einem Gespräch dem Girl einen 500 KES-Schein in die Hand drücke und auf Sex verzichte. Bei Marcy war es nicht notwendig. Sie war gut drauf und hatte offensichtlich kein Problem mit dem, was sie dort tat.

Anhang anzeigen xxIMG_20230922_140813.jpg
Gebucht habe ich eines der etwas besseres Zimmer für 1000 KES / 6,50 Euro. Es war klein, aber sauber. Es gab eine Dusche, ein WC, ein frisches Handtuch und Toilettenpapier. Nach der Bezahlung bekamen wir einen Schlüssel und gingen die Treppe nach oben.

Anhang anzeigen xx.jpg
Hier Marcy im Verrichtungszimmer. Sie spielt übrigens in einem Basketballteam. Mehrmals in der Woche Training und am Wochenende ein regionales Liga-Spiel. Ihrem Körper sah ich an, dass sie Sport trieb. Nach einer guten Performance und einigen Extras gab es 2.000 KES für sie. Zeitdruck kam nicht auf.

Anhang anzeigen xxIMG_20230922_004251.jpg
Für eine Luo war der Arsch zwar klein, aber gut geformt. Ihre ansehnlichen Brüste waren eher B als C. Kurz zusammengefasst: Ich hatte viel Spaß. Bei einer Luo ist das fast die Regel, denn viele Mädels dieser Volksgruppe sind in Sachen Sex ziemlich locker drauf. Jedenfalls die im Umfeld des Sex-Business.

Anhang anzeigen xxIMG_20230922_001149.jpg
Hier nochmal das Verrichtungszimmer. Blick in Richtung Bad und Dusche. Verglichen mit dem, was ich zum Beispiel im Club Bavon mal erlebt habe, ist es etwas besser.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
  • Like-Bericht
  • Lesenswert-Bericht
Reactions: 33 users
Vielen Dank für den Bericht und deinen ausführlichen Erklärungen wie es in Kenia so läuft! Bin gespannt, ob Kenia irgendwo auch landschaftlich etwas zu bieten hat. Bisher habe ich ja eher nur volle Städte oder (nicht so tolle?!) Strände in deinem Bericht gesehen..

Hallo Jack,

in diesem Thread stehen tatsächlich die Städte, die Partyzonen und die Girls im Mittelpunkt.

Wie der Kollege @PhilipPF schrieb, hat Kenia viel mehr zu bieten. Angefangen bei Safaris bis hin zu einer Tour am 5.200 Meter hohen Mount Kenya. Man kann sich auch individuelle Touren zusammenstellen, wie z.B. der Kollege @Hannes50. Unter dem Titel "Mit dem Rad entlang des Ostafrikanischen Grabenbruchs" hat er im Unterforum Reiseberichte (Members Only) vor 2 Jahren einen außergewöhnlichen Bericht eingestellt. Den Zugang dort gibt es für Mitglieder, die hier im Forum bereits einige nützliche Beiträge verfasst haben. Deine aktuell 10 Beiträge sind vermutlich noch etwas zu wenig. In den allgemein zugänglichen Reiseberichten finden sich auch einige tolle Beiträge, die über Städte und Vergnügen hinausgehen. Manche Member haben z.B. eine Safari und einen Strandurlaub kombiniert.
 
  • Like
  • Lesenswert-Bericht
  • Like-Bericht
Reactions: 9 users
Menü
Zurück
Oben Unten