Franke
Ex-Member
Ersteller
VORWORT
Hallo Forengemeinde,
eigentlich wollte ich diese Abhandlung als Live Bericht verfassen. Mir wurde allerdings von einigen Membern abgeraten, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen: die Qualität des Berichts könnte drunter leiden, mal davon abgesehen das die Motivation, welches man in so ein Projekt steckt, in wenigen Tagen weg sein wird, daher man sich tendenziell ohnehin mit anderen Dingen beschäftigen muss.
Zum diesem Zeitpunkt hatte ich aber schon das Intro verfasst und hab mir dann überlegt, wie man es am besten präsentieren könnte: zuerst habe ich alles nochmal in Vergangenheitsform geschrieben und wollte nach meinem Aufenthalt es so darstellen lassen, das ich das Intro erst nach dem erlebten geschrieben habe. Das lass sich dann aber so schlecht, das ich zu der Ursprungsidee zurückgegangen bin: Vorurteilsfrei mit dem Intro beginnen und ohne jegliche Emotionen, die sich nach der Trip bilden könnten.
So steht es nun auch und ich werde mich erst nach meinen Aufenthalt intensivst mit dem Reisebericht beschäftigen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
INTRO
Es ist mal wieder soweit: zum dritten Mal schlage ich in Pattaya auf! Nach meiner Premiere im August 2012, die sich zum Desaster entwickelte (Stichwort Reizüberflutung) und meinem einwöchigen „jetzt erst recht“ Besuch im Februar 2013 geht es mit einer gewissen Erwartungshaltung meinerseits auf diesen 15 tägigen Trip, der kommenden Dienstag beginnt.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und den Informationen die ich im Forum sammeln konnte, als auch die zahlreichen Reiseberichte wo Konfrontationen beschrieben werden und darüber debattiert wird wie diese zu lösen sind, half dies ungemein in der Vorbereitung. Deswegen könnte ich von mir behaupten, das ich vorbehaltslos das „Projekt“ fortführen könnte...ja könnte.
Es ist ja nicht gerade so, das gerade der letzte Aufenthalt in Pattaya Spuren hinterlassen hat: und zwar jene von LKS. Die Folgen aus The Nam Situation hatten mittlerweile eine Eigendynamik über die letzten elf Wochen entwickelt.
Ich wär von der Tusse schon längst weg, doch „dank“ der sozialen Medien bleibt man dann doch (un)freiwillig in Kontakt. Nam bildet sich ein, mir irgendwie „Honig um´s Maul“ schmieren zu müssen quasi als Dankeschön das ich ihr „damals“ geholfen habe. Ich eher würde den Kontakt lieber auf ein Minimum begrenzen, daher ich neben meinem echten Leben noch Geld verdienen muss und ich mir es nicht erlauben kann, das mein „Kopf“ woanders ist. Wenn Nam aber mit ihrem „miss you Darling“ und Gedöhns kommt, lasse ich mich regelmäßig breitschlagen. Wenn man sich dann erstmal im Videochat (immerhin um die dreimal pro Woche) gegenüber sieht, weiss sie ganz genau wie sie sich zu verkaufen hat. Ziemlich gefährlich: denn die Tendenz steigt natürlich das ich mit der Frau zuviel Zeit verbinge. Dann wäre der Urlaub vorbei und ich hätte nichts erreicht.
In meiner Blödheit habe ich sie auch noch zur Superlongtime „befördert“ und das obwohl doch die Zeichen auf „aus den Weg gehen“ stehen sollten. So leicht konnte ich mir es dann aber auch nicht machen, daher mir Nam noch eine Menge Geld schuldete. Eine Lösung dieses Problems war aber bereits in Bearbeitung und wird im Intro als auch im eigentlichen Bericht nochmals angesprochen.
Die Details der letzten elf Wochen zwischen dem offiziellen Ende von „The Nam Situation“ bis jetzt waren doch ziemlich ereignisreich. Bevor ich also wegen zukünftiger Geschehnisse dann doch in der „Erinnerungskiste“ wühlen muss, schreib ich lieber jetzt alle Fakten auf damit jeder auf dem aktuellsten Stand ist und ich das Intro abschliessen kann.
Der war nämlich, das Nam ein wenig an Gewicht zugelegt hatte. Ich hatte auch schon vor dem Trip den perfekten Eröffnungswitz, wo es von Nam in diesem Bericht keine Fotos geben wird. Offizielle Begründung: LKS ist einfach zu groß. Inoffiziell weil ich aber kein Weitwinkelobjektiv für meine Kamera besitze.
Naja ganz so schlimm war es dann aber nicht: laut eigener Aussage hatte sie sieben Kilo an zugenommen, welche aber innerhalb weniger Wochen so gut wie weg waren. Drei Kilo sind übrig geblieben und laut eigener Aussage bekommt sie diese auch nicht mehr weg. Glücklicherweise haben sich diese drei Kilo an Arsch und Titten festgesetzt. Mir können Ärsche gar nicht breit genug sein und Brüste: oh ja...Brüste! Die müssen so groß wie möglich sein, keine Frage. Ich liebe Brüste!
Aber halt: der Franke warnt! Wehret den Anfängen! Lest euch mal diesen Beitrag durch: dem Typ wurde durch jahrelangen Pornomissbrauch ein Idealbild vorgesetzt , wo er neben einem mentalen Schaden gleich auch einen physischen Treffer abbekommen hat. Aufgrund dieser Krankheitsmerkmale hatte er sich selber eine Kur im Seebad Pattaya verschrieben. Ich werd mich über diesem Weg die nächsten Tage mal über seinen Gesundheitszustand informieren.
11. Mai 2013
Die erste Woche nach dem offiziellen Ende von „The Nam Situation“. In genau dieser Woche, wo ich den Bericht fertig gestellt hatte, bekam ich eine PN über TAF von einem Member zugesand, der Nam zumindestens auch über eine dritte Person kannte. Als Beweis konfrontierte er mich mit E-Mails als auch Fotos und dabei stellte sich heraus, das Nam nicht diese Persönlichkeit hat, die sie gegenüber mir vorgibt. Es ist sehr schwer zu erklären daher ich nicht ins Detail gehen will um auch eine gewissen Anstand gegenüber ihr zu wahren, aber falls es in meinem Aufenthalt zum SUPERGAU kommen sollte, verweise ich auf dieses Szenario.
Ich hatte jetzt gegenüber ihr einen psychologischen Vorsprung: ich vermied es bis heute sie auf einen gewissen Vorfall aus der Vergangenheit anzusprechen und schluckte die Sorgen hinunter, die mir (ohnehin zu dem Zeitpunkt gesundheitlich angeschlagen) offensichtlich den Rest gaben. Auf irgendeine Art und Weise fühlte ich mich wieder für Nam verantwortlich und meine ohnehin beschränkte Zurechnungsfähigkeit, verleitete mich zu diesem „lustigen“ MMS Verkehr, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Anhang anzeigen 1.jpg
Anhang anzeigen 2.jpg
Wie an der Uhrzeit abzulesen ist, handelt es sich um eine Nachtschicht.
Anhang anzeigen 3.jpg
Anhang anzeigen 4.jpg
Nam beschrieb mich mal in einer unseren ersten Videochats als eine Art Bruder (zu lesen im letzten Reisebericht). Immerhin besser dran als einer von Rose Customern (Nam´s Kollegin, um die wird es hier später auch noch gehen): die sah ihn eher als Vaterfigur. Ich musste derbst lachen, wie ich das auf einen ihrer FB Status gelesen habe. Bin froh, das ich noch nicht die vierziger Marke geknackt habe: jetzt kommt man noch als Bruder durch.
Anhang anzeigen 5.jpg
Wohl eher mein Chef, der fragt was ich da treibe.
Ziemlich kranke Scheisse würde ich sagen und der eindeutige Beweis, das sich Kopfschmerz – und Koffeintabletten nicht kreuzen sollten.
Hallo Forengemeinde,
eigentlich wollte ich diese Abhandlung als Live Bericht verfassen. Mir wurde allerdings von einigen Membern abgeraten, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen: die Qualität des Berichts könnte drunter leiden, mal davon abgesehen das die Motivation, welches man in so ein Projekt steckt, in wenigen Tagen weg sein wird, daher man sich tendenziell ohnehin mit anderen Dingen beschäftigen muss.
Zum diesem Zeitpunkt hatte ich aber schon das Intro verfasst und hab mir dann überlegt, wie man es am besten präsentieren könnte: zuerst habe ich alles nochmal in Vergangenheitsform geschrieben und wollte nach meinem Aufenthalt es so darstellen lassen, das ich das Intro erst nach dem erlebten geschrieben habe. Das lass sich dann aber so schlecht, das ich zu der Ursprungsidee zurückgegangen bin: Vorurteilsfrei mit dem Intro beginnen und ohne jegliche Emotionen, die sich nach der Trip bilden könnten.
So steht es nun auch und ich werde mich erst nach meinen Aufenthalt intensivst mit dem Reisebericht beschäftigen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.
INTRO
Es ist mal wieder soweit: zum dritten Mal schlage ich in Pattaya auf! Nach meiner Premiere im August 2012, die sich zum Desaster entwickelte (Stichwort Reizüberflutung) und meinem einwöchigen „jetzt erst recht“ Besuch im Februar 2013 geht es mit einer gewissen Erwartungshaltung meinerseits auf diesen 15 tägigen Trip, der kommenden Dienstag beginnt.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen und den Informationen die ich im Forum sammeln konnte, als auch die zahlreichen Reiseberichte wo Konfrontationen beschrieben werden und darüber debattiert wird wie diese zu lösen sind, half dies ungemein in der Vorbereitung. Deswegen könnte ich von mir behaupten, das ich vorbehaltslos das „Projekt“ fortführen könnte...ja könnte.
Es ist ja nicht gerade so, das gerade der letzte Aufenthalt in Pattaya Spuren hinterlassen hat: und zwar jene von LKS. Die Folgen aus The Nam Situation hatten mittlerweile eine Eigendynamik über die letzten elf Wochen entwickelt.
Ich wär von der Tusse schon längst weg, doch „dank“ der sozialen Medien bleibt man dann doch (un)freiwillig in Kontakt. Nam bildet sich ein, mir irgendwie „Honig um´s Maul“ schmieren zu müssen quasi als Dankeschön das ich ihr „damals“ geholfen habe. Ich eher würde den Kontakt lieber auf ein Minimum begrenzen, daher ich neben meinem echten Leben noch Geld verdienen muss und ich mir es nicht erlauben kann, das mein „Kopf“ woanders ist. Wenn Nam aber mit ihrem „miss you Darling“ und Gedöhns kommt, lasse ich mich regelmäßig breitschlagen. Wenn man sich dann erstmal im Videochat (immerhin um die dreimal pro Woche) gegenüber sieht, weiss sie ganz genau wie sie sich zu verkaufen hat. Ziemlich gefährlich: denn die Tendenz steigt natürlich das ich mit der Frau zuviel Zeit verbinge. Dann wäre der Urlaub vorbei und ich hätte nichts erreicht.
In meiner Blödheit habe ich sie auch noch zur Superlongtime „befördert“ und das obwohl doch die Zeichen auf „aus den Weg gehen“ stehen sollten. So leicht konnte ich mir es dann aber auch nicht machen, daher mir Nam noch eine Menge Geld schuldete. Eine Lösung dieses Problems war aber bereits in Bearbeitung und wird im Intro als auch im eigentlichen Bericht nochmals angesprochen.
Die Details der letzten elf Wochen zwischen dem offiziellen Ende von „The Nam Situation“ bis jetzt waren doch ziemlich ereignisreich. Bevor ich also wegen zukünftiger Geschehnisse dann doch in der „Erinnerungskiste“ wühlen muss, schreib ich lieber jetzt alle Fakten auf damit jeder auf dem aktuellsten Stand ist und ich das Intro abschliessen kann.
Der war nämlich, das Nam ein wenig an Gewicht zugelegt hatte. Ich hatte auch schon vor dem Trip den perfekten Eröffnungswitz, wo es von Nam in diesem Bericht keine Fotos geben wird. Offizielle Begründung: LKS ist einfach zu groß. Inoffiziell weil ich aber kein Weitwinkelobjektiv für meine Kamera besitze.
Aber halt: der Franke warnt! Wehret den Anfängen! Lest euch mal diesen Beitrag durch: dem Typ wurde durch jahrelangen Pornomissbrauch ein Idealbild vorgesetzt , wo er neben einem mentalen Schaden gleich auch einen physischen Treffer abbekommen hat. Aufgrund dieser Krankheitsmerkmale hatte er sich selber eine Kur im Seebad Pattaya verschrieben. Ich werd mich über diesem Weg die nächsten Tage mal über seinen Gesundheitszustand informieren.11. Mai 2013
Die erste Woche nach dem offiziellen Ende von „The Nam Situation“. In genau dieser Woche, wo ich den Bericht fertig gestellt hatte, bekam ich eine PN über TAF von einem Member zugesand, der Nam zumindestens auch über eine dritte Person kannte. Als Beweis konfrontierte er mich mit E-Mails als auch Fotos und dabei stellte sich heraus, das Nam nicht diese Persönlichkeit hat, die sie gegenüber mir vorgibt. Es ist sehr schwer zu erklären daher ich nicht ins Detail gehen will um auch eine gewissen Anstand gegenüber ihr zu wahren, aber falls es in meinem Aufenthalt zum SUPERGAU kommen sollte, verweise ich auf dieses Szenario.
Ich hatte jetzt gegenüber ihr einen psychologischen Vorsprung: ich vermied es bis heute sie auf einen gewissen Vorfall aus der Vergangenheit anzusprechen und schluckte die Sorgen hinunter, die mir (ohnehin zu dem Zeitpunkt gesundheitlich angeschlagen) offensichtlich den Rest gaben. Auf irgendeine Art und Weise fühlte ich mich wieder für Nam verantwortlich und meine ohnehin beschränkte Zurechnungsfähigkeit, verleitete mich zu diesem „lustigen“ MMS Verkehr, den ich euch natürlich nicht vorenthalten will.
Anhang anzeigen 1.jpg
Anhang anzeigen 2.jpg
Wie an der Uhrzeit abzulesen ist, handelt es sich um eine Nachtschicht.
Anhang anzeigen 3.jpg
Anhang anzeigen 4.jpg
Nam beschrieb mich mal in einer unseren ersten Videochats als eine Art Bruder (zu lesen im letzten Reisebericht). Immerhin besser dran als einer von Rose Customern (Nam´s Kollegin, um die wird es hier später auch noch gehen): die sah ihn eher als Vaterfigur. Ich musste derbst lachen, wie ich das auf einen ihrer FB Status gelesen habe. Bin froh, das ich noch nicht die vierziger Marke geknackt habe: jetzt kommt man noch als Bruder durch.
Anhang anzeigen 5.jpg
Wohl eher mein Chef, der fragt was ich da treibe.
Ziemlich kranke Scheisse würde ich sagen und der eindeutige Beweis, das sich Kopfschmerz – und Koffeintabletten nicht kreuzen sollten.







Wenn ich mir meine "älteren" Berichte durchlese, dann schiessen mir so Gedanken durch den Kopf wie "warum nur" oder "wie konnte es soweit kommen" und natürlich der Klassiker "Oh mein Gott: was habe ich getan?"
Einziges Problem: ich verbringe "zwangsweise" meine erste Nacht mit Nam. Die hat sich im Februar erstmal im vorraus bezahlen lassen und hat es mir über Skype auch dieses mal verklickert, das es genauso wieder läuft. Ich spiel einfach auf Zeit und am nächsten Morgen "...und hier deine Entlohnung".

).
Naja ganz so schlimm wird es dann doch nicht werden: ich weiss ja jetzt, wie man´s richtig macht. 

Hört sich ziemlich gewöhnungsbedürftig an.
!!!